Gil Abada

Torwart - Beitar Jerusalem U18
8 Sep 2031
Montag
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213 Ausgabe

Beitar Jerusalem Anzeiger

26.08.2030
Von unserem Fußballkorrespondenten Krise

Transfermarkt

Kein Wechsel: Or Mesika bleibt bei Beitar Jerusalem

„Ich weiß, was die Leute sagen werden. Ich weiß, was ich will, und das ist hier.“ Hapoel Kiryat Shmona hatte die Ablöse vereinbart und das Trikot bereit; den Spieler hatten sie nicht, und jetzt werden sie ihn nicht bekommen.

Die Trainerbank

Peter Adejimi wirft Beitar Jerusalem Wortbruch vor

„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.

Kader

Bei Beitar Jerusalem gehen die Nerven durch

Miguel Silva stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.

Vorstand

6 Akademiespieler rücken bei Beitar Jerusalem auf

Profinummern für Jungen, die die Trainer kennen, seit sie zwölf waren. Die meisten werden es nicht schaffen, und alle haben den schweren Teil schon hinter sich.

Vorstand

Bei Beitar Jerusalem wird der Gürtel enger geschnallt

Die Bücher werden genauer gelesen als die Ergebnisse. Gehälter vor Ehrgeiz lautet jetzt die Tagesordnung, und dem Trainer hat man das gesagt.

Kader

Marko Farji gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander

Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.

Spiel

Das Tor von Franck Rivollier reicht Beitar Jerusalem nicht

Franck Rivollier traf — und sonst lief kaum etwas zusammen: 1‑2 für Hapoel Kiryat Shmona, und der Gang in die Kabine war ein stiller.

Die Trainerbank

Der Trainer macht Miguel Silva zum Exempel

„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.

Transfermarkt

Ori Levy rückt aus der Akademie von Beitar Jerusalem auf

Keine Ablöse, keine Vorstellung, kein Berater auf der Treppe. Ori Levy ist seit Kindertagen bei diesem Verein und gehört nun offiziell zum Profikader — was für eine lokale Leserschaft jeden Transfer jeder Größe schlägt.

Kurz notiert