Capo

Offensiver Mittelfeldspieler (L) - Gimnasia y Esgrima U18
21 Aug 2028
Montag
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48 Ausgabe

Gimnasia y Esgrima Wächter

28.06.2027
Von unserem Fußballkorrespondenten Unruhe

Die Kurve

Der Zorn bei Gimnasia y Esgrima verlässt das Stadion

Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.

Transfermarkt

Matías Muñoz bittet Gimnasia y Esgrima um einen Wechsel

„Ich habe hier alles gegeben und brauche eine neue Aufgabe.“ Der Antrag ist offiziell, und das Verhältnis wird nie wieder dasselbe sein.

Transfermarkt

Gimnasia y Esgrima sagt Nein — diesmal

Das Angebot von Curicó Unido für Franco Saavedra wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.

Transfermarkt

Lautaro Carrera hat Alvarado zugesagt

Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Gimnasia y Esgrima hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.

Kader

Ulises Sánchez gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander

Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.

Die Trainerbank

Ein gehaltenes Versprechen bei Gimnasia y Esgrima

Lautaro Petruchi wurde etwas gesagt, und dann ist es passiert. In dieser Branche gilt das als bemerkenswert, und die Kabine hat es schneller bemerkt, als es jeder Anhänger gekonnt hätte.

Die Trainerbank

Kein Versteck für Fermín Antonini

„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Fermín Antonini, und der Trainer ließ es geschehen.

Kader

Capo verlängert

„Ich wollte nie woanders sein. Hier ist noch etwas offen.“ Capo bindet sich für weitere 3 Jahre an Gimnasia y Esgrima.

Die Trainerbank

Lautaro Petruchi klopft an die Tür des Trainers

„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Lautaro Petruchi trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.

Kurz notiert