Eduard Kovalenko

Linksaußen - Feniks U18
5 Dez 2032
Sonntag
Verarbeitung

Markiert für Eduard Kovalenko

323 Ausgabe

Feniks Herold

04.10.2032
Von unserem Fußballkorrespondenten Krise

Spiel

12 Spiele ohne Sieg für Feniks

Die Serie steht bei 12, und die Fragen rund um Feniks sind längst nicht mehr höflich.

Spiel

Feniks rutscht auf Platz 15 ab

3 Punkte und ein Spielplan, der zur Neige geht. Die Rechnung ist noch nicht grausam, freundlich aber auch nicht mehr.

Kader

44 Tage Pause für Artem Burda nach einem Bruch

Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Feniks wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.

Kader

Die Zeit holt Roman Tolochko ein

Bei Feniks sahen es alle, bevor es jemand aussprach; so läuft das immer. Mit 33 ist der Abfall real und messbar — 3 Punkte — und offen bleibt nur, wie der Verein mit jemandem umgeht, dem er sehr viel schuldet.

Spiel

Die Tore haben Feniks verlassen

3 Spiele, kein Treffer, und ein Trainingsgelände, das alles versucht hat. Es wird enden — Durststrecken enden immer — aber niemand bei Feniks kann sagen, in welcher Woche.

Die Trainerbank

Kein Versteck für Falke Vandecaetsbeek

„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Falke Vandecaetsbeek, und der Trainer ließ es geschehen.

Spiel

Feniks unterliegt UCSA

UCSA nahm die Punkte mit; die Niederlage mit 0‑1 wird auf den Rängen Erklärungsbedarf wecken.

Kader

Muskelverletzung: Eduard Kovalenko fällt 15 Tage aus

Über einen Oberschenkel dreht niemand eine Dokumentation, und jeder im Geschäft fürchtet ihn. Feniks wird beim Rückkehrtermin vorsichtig sein, denn der zweite ist immer schlimmer als der erste.

Kader

Oleh Synytsia gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander

Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.

Kurz notiert

Frühere Ausgaben
314 Ausgabe

Feniks Herold

02.08.2032
Von unserem Fußballkorrespondenten Krise

Kader

Das Knie: Yehor Petrenko fällt 47 Tage aus

47 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Feniks verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.

Kader

Ein-Mann-Abwehr: Arsenii Vavshko allein gegen alle

Am Ende standen 10 Paraden zu Buche, mindestens drei davon hätten gar keine sein dürfen. Die zehn Feldspieler schulden ihm ein Bier, und sie wissen es.

Transfermarkt

Danylo Babenko reicht ein schriftliches Gesuch ein

„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Feniks können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.

Die Trainerbank

Artem Tretiak hat die Belege aufgehoben

„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Feniks erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.

Transferziele

Nein danke: Viktor Korniienko lehnt den Wechsel ab

Feniks hatte alles erledigt, außer den Mann selbst zu überzeugen. Er bleibt bei Kryvbas, und der Trainer geht mit dem Geld noch auf der Bank zurück ans Reißbrett.

Transferziele

Oleksandr Postemskyi soll zum Medizincheck bei Feniks

Alles mit Kudrivka geklärt, alles mit dem Spieler geklärt; ein Arzt ist der Einzige, der noch zu überzeugen ist. Bis zum Foto sind es noch ein, zwei Tage.

Kader

Roman Tolochko verlängert

„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Roman Tolochko und Feniks einigen sich auf weitere 2 Jahre.

Transferziele

Feniks scheut den Preis für Eduard Fedinisinec

Vorskla wollte mehr als $26.0K, und der Vorstand wollte da nicht hin. Ausgestiegen, vorerst — was in einem Transferfenster heißt: bis einer nachgibt.

Vorstand

6 Akademiespieler erhalten bei Feniks Profinummern

Der Morgen, an dem der Weg aufhört, eine Broschüre zu sein, und zu einer Aufstellung wird. Die meisten von ihnen sind in drei Jahren nicht mehr da; alle haben den schweren Teil bereits hinter sich, nämlich bis heute zu kommen.

Kurz notiert