Jesse Karisa

Rechtsaußen - Kenya Police
20 Apr 2028
Donnerstag
Verarbeitung

Markiert für Jesse Karisa

75 Ausgabe

Kenya Police Herold

03.01.2028
Von unserem Fußballkorrespondenten Ruhig

Transfermarkt

Kenya Police sagt Nein — diesmal

Das Angebot von Bandari für Geordy Ndecket wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.

Transfermarkt

Reagan Otieno legt es schriftlich vor

„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Kenya Police — und es wird nicht zurückgezogen.

Transfermarkt

Siphesihle Sithole steht mit einem Fuß draußen

Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Kenya Police spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.

Transfermarkt

Mathare United beobachtet Exauce Misuri

Das Interesse ist real genug, um in der Zeitung zu landen. Kenya Police schweigt, was in einem Transferfenster auch eine Antwort ist.

Kader

Samuel Ayanrinde gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander

Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.

Die Trainerbank

Kein Versteck für Geordy Ndecket

„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Geordy Ndecket, und der Trainer ließ es geschehen.

Kader

Jesse Karisa verlängert

„Ich wollte nie woanders sein. Hier ist noch etwas offen.“ Jesse Karisa bindet sich für weitere 3 Jahre an Kenya Police.

Transferziele

Kenya Police fragt wegen Dalphine Omuri an

Eine Leihanfrage bei Shabana: Absicherung, oder ein Blick auf jemanden, den der Verein noch nicht kaufen kann. So oder so kommt die Antwort innerhalb einer Woche.

Die Trainerbank

Khadime N'Diaye klopft an die Tür des Trainers

„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Khadime N'Diaye trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.

Kurz notiert