Fenômeno

Rechtsaußen - Ceará U18
12 Aug 2029
Sonntag
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90 Ausgabe

Ceará Chronik

17.04.2028
Von unserem Fußballkorrespondenten Ruhig

Kader

Das Knie: Lucas Mugni fällt 45 Tage aus

45 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Ceará verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.

Kader

Bei Ceará gehen die Nerven durch

Schettine stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.

Vorstand

5 Akademiespieler rücken bei Ceará auf

Profinummern für Jungen, die die Trainer kennen, seit sie zwölf waren. Die meisten werden es nicht schaffen, und alle haben den schweren Teil schon hinter sich.

Spiel

Das Tor von Vinicius Zanocelo reicht Ceará nicht

Vinicius Zanocelo traf — und sonst lief kaum etwas zusammen: 2‑3 für Chapecoense, und der Gang in die Kabine war ein stiller.

Kader

Fernando gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander

Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.

Die Trainerbank

Lucas Mugni bekommt es vom Trainer zu hören

„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.

Transfermarkt

Ceará befördern José Araujo aus den eigenen Reihen

Für genau diesen Morgen gibt es eine Akademie. José Araujo hat jede Jugendmannschaft des Vereins durchlaufen und trägt nun eine Profinummer; am stolzesten sind die, die ihn mit zwölf trainiert haben.

Transfermarkt

Careca rückt aus der Akademie von Ceará auf

Keine Ablöse, keine Vorstellung, kein Berater auf der Treppe. Careca ist seit Kindertagen bei diesem Verein und gehört nun offiziell zum Profikader — was für eine lokale Leserschaft jeden Transfer jeder Größe schlägt.

Transfermarkt

Ceará befördern Fenômeno aus den eigenen Reihen

Für genau diesen Morgen gibt es eine Akademie. Fenômeno hat jede Jugendmannschaft des Vereins durchlaufen und trägt nun eine Profinummer; am stolzesten sind die, die ihn mit zwölf trainiert haben.

Kurz notiert