Andriy Stepanenko

Innenverteidiger - LNZ
23 Mär 2043
Montag
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812 Ausgabe

LNZ Post

17.02.2042
Von unserem Fußballkorrespondenten Krise

Kader

Yevhenii Pastukh verletzt sich am Kniebandapparat — 35 Tage Pause

Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 35 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.

Die Kurve

Der Zorn bei LNZ verlässt das Stadion

Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.

Transfermarkt

LNZ sagt Nein — diesmal

Das Angebot von Chernihiv für Michalis Diamantakos wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.

Spiel

Kein Ende in Sicht: LNZ wartet weiter auf einen Sieg

Nun 4 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei LNZ muss irgendwoher ein Ergebnis holen.

Transfermarkt

Chernihiv reiht sich bei Oleksandr Mudryk ein

Noch ein Name auf der Liste: Chernihiv hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Oleksandr Mudryk stellen. Die Antwort von LNZ hat sich nicht geändert — noch nicht.

Spiel

Dmytro Hodia rettet LNZ einen Punkt

Es brauchte einen Treffer von Dmytro Hodia, um überhaupt etwas mitzunehmen: 2‑2 gegen Feniks — und die halbe Kabine nennt es einen gewonnenen Punkt.

Kader

Bei LNZ gehen die Nerven durch

Andriy Stepanenko stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.

Kader

Ajdi Dajko bei LNZ aus taktischen Gründen draußen

Die Anlage verlangte gegen diesen Gegner ein anderes Profil — eine echte fußballerische Antwort und null Trost für den, um den es geht. Er hat nichts falsch gemacht und er hat nicht gespielt.

Kader

Der Trainer macht Bradley Mothiba zum Exempel

„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.

Kurz notiert