Sandro Sanna

Linksaußen - Frosinone U18
15 Apr 2029
Sonntag
Verarbeitung

Markiert für Sandro Sanna

86 Ausgabe

Frosinone Herold

20.03.2028
Von unserem Fußballkorrespondenten Ruhig

Die Trainerbank

Christian Carpentieri hat die Belege aufgehoben

„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Frosinone erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.

Spielernoten

Giorgi Kvernadze lief sie den ganzen Tag an

Gelungene Dribblings: 22. Ab der siebzigsten Minute liegt eine besondere Verzweiflung im Gesicht eines Außenverteidigers, und sie war zu sehen.

Kader

Gegner verteidigen Alessio Zerbin inzwischen zu zweit

10 Tore und ein Saisonschnitt von 7.30 führen dazu. Die Räume von früher sind weg; er trifft trotzdem — das Zeichen der wirklich Guten.

Transfermarkt

Jérémy Oyono darf sich etwas Neues suchen

„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Frosinone hat Jérémy Oyono deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.

Leihspieler

Aus der Ferne liefert Cristian De Angelis weiter Tore

11 Tore in 29 Spielen bei Miedź Legnica — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei Frosinone pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.

Spielernoten

Alessio Zerbin überragt alles

Manche Spiele entscheidet ein Moment; dieses entschied ein Mann. 7.96 auf dem Zettel, und der Anhang von Frosinone ging mit einem Namen auf den Lippen nach Hause.

Kader

Sandro Sanna verlängert

„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Sandro Sanna und Frosinone einigen sich auf weitere 4 Jahre.

Spiel

Alessio Zerbin rettet Frosinone einen Punkt

Es brauchte einen Treffer von Alessio Zerbin, um überhaupt etwas mitzunehmen: 1‑1 gegen Parma — und die halbe Kabine nennt es einen gewonnenen Punkt.

Die Trainerbank

Gianluca Fabbri zum Punkt

„Ein Punkt ist ein Punkt, und ich nehme ihn, aber wir hätten alle drei holen müssen.“ Gianluca Fabbri nach dem 1‑1, und der Satz, den an diesem Wochenende irgendwann jeder Trainer im Land gesagt hat.

Kurz notiert