Djibril Freuler

Stürmer - Zurich
12 Aug 2029
Sonntag
Verarbeitung

Markiert für Djibril Freuler

96 Ausgabe

Zurich Herold

29.05.2028
Von unserem Fußballkorrespondenten Zuversicht

Vorstand

Zurich sind europäisch

Die Qualifikation steht, und nächste Saison gehen die Flutlichter für etwas Größeres an. Eine Bühne für die Spieler, Sauerstoff für die Bilanz und ein Reisepass für alle anderen.

Kader

123 Tage Pause für Lukas Scherff nach einem Bruch

Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Zurich wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.

Kader

Streit um den Einsatz bei Zurich

Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Lindrit Kamberi stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.

Transfermarkt

Eine gut genutzte Saison in der Fremde für Damienus Reverson

16 Spiele, 4 Tore und eine Kaderoption, die ohne Ablöse angekommen ist. Die interessante Frage bei Zurich ist jetzt nicht, ob er spielt, sondern wen er verdrängt.

Kader

Axl Wins fällt 49 Tage aus

Die Medizinabteilung bestätigt 49 Tage Pause für Axl Wins — ein ganzer Plan, der auf ihm aufbaute, muss neu entworfen werden.

Kader

Zu viel Veränderung in zu kurzer Zeit bei Zurich

8 Zugänge in drei Monaten. Jeder einzelne kann eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein — der Teil eines Umbruchs, der in keiner Transferfenster-Bilanz auftaucht.

Die Trainerbank

Valon Berisha wird aufgestellt, wenn es zählt

Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Valon Berisha darauf steht.

Transfermarkt

Zurich stellen Adrian Grbić auf die Liste

Die Transferliste ist ein leises Dokument mit lauter Bedeutung. Adrian Grbić darf mit jedem sprechen, der fragt, und im Verein weiß jeder, was das heißt.

Die Trainerbank

Damienus Reverson klopft beim Trainer an

„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Zurich, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.

Kurz notiert

Frühere Ausgaben
95 Ausgabe

Zurich Herold

22.05.2028
Von unserem Fußballkorrespondenten Zuversicht

Kader

Kai Klefisch verlängert

„Ich wollte nie woanders sein. Hier ist noch etwas offen.“ Kai Klefisch bindet sich für weitere 4 Jahre an Zurich.

Kader

Lindrit Kamberi gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander

Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.

Leihspieler

Kevin Fassnacht will zurück nach Hause

„Ich bin nicht weggegangen, um zuzuschauen. Ich will zurück zu Zurich und um meinen Platz kämpfen.“ 0 von 18 Spielen bei First Vienna sagen den Rest.

Kader

Bei Zurich gehen die Nerven durch

Djibril Freuler stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.

Transfermarkt

Zurich verpflichtet Gabriele Ricci – einen für die Zukunft

Gabriele Ricci ist 20, und Zurich hat ihn für den Spieler verpflichtet, der er einmal sein wird, nicht für den, der er heute ist. Die erste Mannschaft kann warten; der Sinn eines solchen Geschäfts sind die Jahre, die es kauft.

Die Trainerbank

Bledian Krasniqi wird aufgestellt, wenn es zählt

Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Bledian Krasniqi darauf steht.

Transfermarkt

Das Gerede um Philippe Keny reißt nicht ab

Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Zurich weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.

Kader

Philippe Keny will wissen, warum er weniger verdient

Zahlen bleiben in einer Kabine nicht geheim. Er verlangt nicht mehr, als er wert ist; er fragt, warum jemand neben ihm mehr wert ist, und Zurich hat keine gute Antwort.

Leihspieler

Aus der Ferne liefert Damienus Reverson weiter Tore

4 Tore in 16 Spielen bei Stade Nyonnais — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei Zurich pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.

Kurz notiert

88 Ausgabe

Zurich Herold

03.04.2028
Von unserem Fußballkorrespondenten Zuversicht

Die Trainerbank

Marcel Monsberger hat die Belege aufgehoben

„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Zurich erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.

Kader

Streit um den Einsatz bei Zurich

Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Miguel Reichmuth stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.

Kader

Ein Schritt zurück für Ivan Cavaleiro bei Zurich

Jemand ist an ihm vorbeigezogen. Es ist keine Ausbootung, und es ist schlimmer als eine, denn eine Ausbootung betrifft einen Samstag und das hier betrifft seinen Stand.

Kader

Djibril Freuler im Streit mit einem Mitspieler

Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Zurich diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.

Die Trainerbank

Valon Berisha ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut

Bei Zurich sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.

Transfermarkt

Das Gerede um Bledian Krasniqi reißt nicht ab

Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Zurich weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.

Kurz notiert

82 Ausgabe

Zurich Herold

21.02.2028
Von unserem Fußballkorrespondenten Zuversicht

Kader

Streit um den Einsatz bei Zurich

Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Marc Oliver Kempf stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.

Leihspieler

Yevgen Morozov hat von Étoile Carouge genug gesehen

„Ich bin dankbar für die Spiele, aber ich bin nicht Fußballer geworden, um das Ersatzteil eines anderen zu sein.“ Er will zu Zurich, und 3 Einsätze in 34 Spielen sagen, dass er sich das Gehör verdient hat.

Die Trainerbank

Wenn es zählt, spielt Philippe Keny

Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.

Die Trainerbank

Kein Versteck für Fabian Akanji

„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Fabian Akanji, und der Trainer ließ es geschehen.

Transfermarkt

Die Frage nach Philippe Keny verfolgt Zurich

Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Philippe Keny. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.

Transfermarkt

Zurich und Mohamed Bangoura reden aneinander vorbei

„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.

Leihspieler

Damienus Reverson trifft weiter bei Stade Nyonnais

16 Einsätze in der Fremde und 4 Tore als Ausbeute. Jedes einzelne macht das Gespräch im nächsten Sommer ein Stück teurer.

Die Trainerbank

Neil Volken klopft beim Trainer an

„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Zurich, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.

Kader

Djibril Freuler: „Ich bin kein Einwechselspieler“

„Ich habe im Training alles getan, was verlangt wurde, und am Samstag hat es nichts geändert.“ Die vertrauteste Klage im Fußball, und eine, die Zurich mit Minuten beantworten muss oder mit einem Transfer.

Kurz notiert

81 Ausgabe

Zurich Herold

14.02.2028
Von unserem Fußballkorrespondenten Zuversicht

Spiel

Zurich lässt sich nicht abschütteln

Platz 2, 39 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.

Kader

Lindrit Kamberi gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander

Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.

Transferziele

Zurich holt sich bei Jovan Živković eine Abfuhr

Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Csákvár behält seinen Mann, und Zurich kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.

Kader

Ein Zerwürfnis bei Zurich

Djibril Freuler und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.

Die Trainerbank

Marc Oliver Kempf wird aufgestellt, wenn es zählt

Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Marc Oliver Kempf darauf steht.

Die Trainerbank

Djibril Freuler bekommt es vom Trainer zu hören

„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.

Transfermarkt

Die Frage nach Lindrit Kamberi verfolgt Zurich

Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Lindrit Kamberi. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.

Die Trainerbank

Marcel Monsberger klopft an die Tür des Trainers

„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Marcel Monsberger trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.

Transfermarkt

Der Markt sagte Nein: Philippe Keny bleibt, wo er ist

Zurich hat die Tür geöffnet, und niemand ist hindurchgegangen. Also bleibt Philippe Keny — gelistet, trainiert und verfügbar —, während beide Seiten die Tage bis Januar im selben Kalender abstreichen.

Kurz notiert