Doppelpack, und Malick Fofana nimmt den Nachmittag mit — 8.48
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Malick Fofana hat sie erzeugt, und die 8.48 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Kader24.11.2031
Gegner verteidigen Malick Fofana inzwischen zu zweit
17 Tore und ein Saisonschnitt von 7.39 führen dazu. Die Räume von früher sind weg; er trifft trotzdem — das Zeichen der wirklich Guten.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Olympiacos spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Schwung lässt sich nicht kaufen und schnell verlieren — Olympiacos hat davon gerade 3 Siege am Stück.
Kader24.11.2031
Malick Fofana gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Manu Sánchez und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Am Ende stand ein 2‑0, und es war der Nachmittag von Malick Fofana: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Olympiacos bleiben.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Olympiacos hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Yasir Subaşı
53 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Hatayspor verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
8 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Hatayspor tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Hatayspor — und es wird nicht zurückgezogen.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Alessandro Micai und Hatayspor einigen sich auf weitere 2 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Tunahan Taşçı und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Die Anhänger dürfen wütend sein. Ich bin es auch. Wir werden das in Ordnung bringen.“ 1‑3, ein Trainer, der das Notwendige sagt, und eine Kabine, die eine andere Fassung davon zu hören bekam.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Efthymios Samaris, und der Trainer ließ es geschehen.
Gelungene Dribblings: 51. Jedes Mal, wenn er den Ball hatte, musste jemand eine Entscheidung treffen, und jedes Mal war sie falsch.
Spiel18.10.2031
Für Olympiacos beginnt die längste Woche des Jahres
0‑1 gegen Panathinaikos verloren — in dem einen Spiel, das nie nur ein Spiel ist. Arbeit, Schule, der Bäcker: Diesem Ergebnis entkommt diese Woche niemand.
Platz 2, 18 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Olympiacos spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Malick Fofana stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Eduard Spertsyan stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Enrico Delprato, und der Trainer ließ es geschehen.
Ein Derby handelt nie nur vom Fußball, aber der Fußball half: 2‑0, und der Gästeblock leerte sich früh. Die Vorherrschaft in der Stadt ist für eine weitere Saison geklärt.
Inzwischen 8 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Olympiacos haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
8 Auswärtssiege nacheinander. Mannschaften, die auswärts gewinnen, können in der Regel verteidigen und kontern, und die Tabelle beginnt abzubilden, was diese Reisen eingebracht haben.
Transfermarkt08.09.2031
So nah dran: Der Wechsel von Toni Fuidias stirbt spät
Die Ablöse war vereinbart, der Flug schon herausgesucht — dann hörte das Telefon auf zu klingeln. AEK zog weiter, Toni Fuidias meldet sich zurück bei Olympiacos, und alle tun so, als wäre Montag nur ein Montag.
Malick Fofana und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Wer irgendwen anderen schlägt, holt drei Punkte. Wer sie schlägt, mit seinem Namen darauf, verschafft Olympiacos ein Jahr lang das letzte Wort und eine Geschichte, die seinen Vertrag überdauern wird.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Olympiacos hat ihn als etwas anderes gehört.
„Ich bin dankbar für die Spiele, aber ich bin nicht Fußballer geworden, um das Ersatzteil eines anderen zu sein.“ Er will zu Olympiacos, und 0 Einsätze in 10 Spielen sagen, dass er sich das Gehör verdient hat.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Yasir Subaşı
144 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Hatayspor verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Hatayspor haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Bedingungen wurden angeboten und abgelehnt. Ob es am Gehalt lag, an der Rolle oder an der Stadt, sagt bei Slavia Prague niemand, und bei Hatayspor macht das Raten niemandem Spaß.
Tunahan Taşçı stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Tolga Sinik ist 17, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und OFI wartet mit einem Trikot. Bei Olympiacos tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Das Angebot war weit entfernt und wurde fast ohne Diskussion abgelehnt. Ob das zweite genauso schnell abgelehnt wird, steht dahin.
Kader04.08.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Olympiacos darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Malick Fofana steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Olympiacos diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Anhänger organisieren sich gegen den Vorstand von Hatayspor
Eine schlechte Stimmung kann man aussitzen. Eine Gruppe von Leuten, die sich hinterher trifft, um zu beschließen, was dagegen zu tun ist, nicht – und jeder im Haus weiß, in welchem Stadium man sich befindet.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Hatayspor können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Tunahan Taşçı und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Caíque stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Hatayspor, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Ein Jahr lang der Blick auf den Spieler eines anderen: Efthymios Samaris kommt von Olympiacos, mit etwas zu beweisen und einer Rückfahrkarte in der Schublade. Gute Leihen machen alle reicher; diese beginnt am Samstag.
Kurz notiert
TransfermarktHatayspor kauft dort ein, wo es nichts kostet
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Umraniyespor wartet mit einem Trikot. Bei Hatayspor tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Spiel23.06.2031
Für Hatayspor ist jetzt jeder Punkt ein Streitfall
Platz 18, 22 Punkte — und in diesem Teil der Stadt wird die Tabelle von unten gelesen. Der Kalender ist kein Spielplan mehr, sondern ein Countdown.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Hatayspor — und es wird nicht zurückgezogen.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Hatayspor hat den schweren Teil mit Olympiacos hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Hatayspor diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader23.06.2031
Caíque gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Ufuk Yazici und Hatayspor einigen sich auf weitere 5 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Muhammed Gönülaçar, und der Trainer ließ es geschehen.
Das System hat sich verändert, seine Position nicht. Ein Fußballer kann seine Form verbessern; die Formation des Trainers kann er nicht verbessern, und das ist das ganze Problem.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Olympiacos wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Kostas Fortounis ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Olympiacos hat der Abschied leise begonnen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Olympiacos können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Malick Fofana und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Kader11.03.2030
Eduard Spertsyan gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Leon Bailey darauf steht.
Kurz notiert
VorstandDie Zahlen bei Olympiacos sehen nicht gut aus
Die TrainerbankDer Trainer macht Elvis Rexhbeçaj zum Exempel
TransfermarktDie Geschichte um Malick Fofana will nicht sterben
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Rotor haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Rotor tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Vorstand25.02.2030
Rotor schließt das Fenster mit einem selbstgemachten Kader
3 rein und 6 raus, und monatelang keine Änderungen mehr. Der Trainer hat, was er hat, die Anhänger haben ihre Meinung dazu, und das letzte Wort hat die Tabelle.
Die Ablöse war vereinbart, der Flug schon herausgesucht — dann hörte das Telefon auf zu klingeln. Fakel zog weiter, Sergey Prokofjev meldet sich zurück bei Rotor, und alle tun so, als wäre Montag nur ein Montag.
Nikita Chagrov und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader25.02.2030
Worte auf dem Trainingsplatz von Rotor darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Daniil Kuznetsov steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.