Pobeda Post
Kader17.07.2028
Das Knie: Abdurakhman Abdulaev fällt 73 Tage aus
73 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Pobeda verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Transfermarkt17.07.2028
Ibragim Umarov bittet Pobeda um einen Wechsel
„Ich habe hier alles gegeben und brauche eine neue Aufgabe.“ Der Antrag ist offiziell, und das Verhältnis wird nie wieder dasselbe sein.
Kader17.07.2028
David Gigolaev ist ein besserer Fußballer als zuvor
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 23 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
Kader17.07.2028
Ein Zerwürfnis bei Pobeda
Yegor Koshkin und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Vorstand17.07.2028
Aufstiegstag bei Pobeda
3 Jungen rücken auf, und irgendwo im Gebäude erleben die Leute, die sie mit zwölf trainiert haben, still den besten Vormittag ihres Arbeitsjahres. Nichts davon taucht in einem Ergebnis auf, und genau dafür gibt es die Akademie.
Spiel15.07.2028
Das Tor von Magomed Nasibov reicht Pobeda nicht
Magomed Nasibov traf — und sonst lief kaum etwas zusammen: 1‑2 für Dinamo Stavropol, und der Gang in die Kabine war ein stiller.
Transfermarkt17.07.2028
Einer von uns: Matvey Shestakov rückt in die erste Mannschaft von Pobeda
Vereine geben Vermögen für die Suche nach Spielern aus und finden gelegentlich einen den Flur hinunter. Matvey Shestakov ist so einer, und der Empfang bei seinem ersten Einsatz wird von anderer Art sein als der jedes Neuzugangs.
Transfermarkt17.07.2028
Rodion Savin rückt aus der Akademie von Pobeda auf
Keine Ablöse, keine Vorstellung, kein Berater auf der Treppe. Rodion Savin ist seit Kindertagen bei diesem Verein und gehört nun offiziell zum Profikader — was für eine lokale Leserschaft jeden Transfer jeder Größe schlägt.
Transfermarkt17.07.2028
Pobeda befördern Alexei Maltsev aus den eigenen Reihen
Für genau diesen Morgen gibt es eine Akademie. Alexei Maltsev hat jede Jugendmannschaft des Vereins durchlaufen und trägt nun eine Profinummer; am stolzesten sind die, die ihn mit zwölf trainiert haben.
Kurz notiert
- Die Trainerbank Der Trainer macht Yegor Koshkin zum Exempel
- Vorstand Die Führung von Pobeda bricht ihr Wort
- Spielernoten Ibragim Umarov schlägt sie einen nach dem anderen