Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für José Machado
97 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. BATE verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum BATE offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Über einen Oberschenkel dreht niemand eine Dokumentation, und jeder im Geschäft fürchtet ihn. BATE wird beim Rückkehrtermin vorsichtig sein, denn der zweite ist immer schlimmer als der erste.
Kader12.12.2044
Fernando Simoes gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Denis Mushkarin verletzt sich am Kniebandapparat — 32 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 32 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
3‑0 gegen Lokomotiv Sofia und eine Leistung, die verändern wird, wie der Rest des Wettbewerbs über diesen Verein spricht. Rufe im internationalen Fußball entstehen an einzelnen Abenden, und dies war so einer.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum BATE offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei BATE tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei BATE diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader10.10.2044
Worte auf dem Trainingsplatz von BATE darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Jeremías Biani steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
16 Defensivaktionen und am Ende ein Zu-null. Der Nachmittag eines Verteidigers lässt sich nur über das erzählen, was nicht passiert ist — deshalb macht niemand eine Zusammenfassung daraus, und jeder Trainer der Liga nähme ihn.
Kopfbälle, Blocks, Tacklings, Abfangaktionen — 14 an der Zahl, und kein Tor hinter ihm. Solche Leistungen kommen in keine Highlights und gewinnen Fußballspiele.
Kurz notiert
SpielernotenYefim Kuzin lief sie den ganzen Tag an
TransfermarktFernando Simoes wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
32 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
Kader19.09.2044
Denis Mushkarin verletzt sich am Kniebandapparat — 53 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 53 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 7 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Aliaksandr Filipenko ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei BATE hat der Abschied leise begonnen.
Noah Akanji stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Beide Seiten rechnen in den nächsten Tagen mit einem Gespräch. BATE nennt eine Summe, alles danach ist Rechnen.
Kader19.09.2044
Jeremías Biani gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
BATE machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
28 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Am Ende standen 10 Paraden zu Buche, mindestens drei davon hätten gar keine sein dürfen. Die zehn Feldspieler schulden ihm ein Bier, und sie wissen es.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und BATE können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei BATE diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Die Gehälter sind den Einnahmen davongelaufen, und die Buchhaltung sitzt neuerdings in Sitzungen, für die sie sich früher entschuldigt hat. Der Ehrgeiz kommt in so einer Saison an zweiter Stelle.
27 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
Inzwischen 6 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 7 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei BATE — und es wird nicht zurückgezogen.
Kopfbälle, Blocks, Tacklings, Abfangaktionen — 24 an der Zahl, und kein Tor hinter ihm. Solche Leistungen kommen in keine Highlights und gewinnen Fußballspiele.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um BATE spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Kader25.07.2044
Jeremías Biani gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei BATE — und es wird nicht zurückgezogen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei BATE diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader18.07.2044
Worte auf dem Trainingsplatz von BATE darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Jeremías Biani steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Platz 1, 55 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei BATE tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Das Angebot von Osipovichi für Daniel Sierralta wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Joaquín Cornaglia stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Noch ein Name auf der Liste: Dnepr Mogilev hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Bas Lang stellen. Die Antwort von BATE hat sich nicht geändert — noch nicht.
Kurz notiert
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von BATE darüber, wer wie hart arbeitet
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Jamie Mauge
47 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. BATE verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei BATE tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei BATE diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kurz notiert
KaderRenato Bianco gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Jamie Mauge
82 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. BATE verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei BATE tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Kader09.11.2043
Jeremías Biani gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Jamie Mauge
110 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. BATE verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Kader12.10.2043
Sime Brekalo: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ BATE schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei BATE tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.