Castellón Post
Kader04.09.2034
Santiago Puentes verletzt sich am Kniebandapparat — 68 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 68 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Spiel02.09.2034
Das Warten von Castellón geht weiter
Jetzt 10 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Vorstand04.09.2034
Castellón buchstabiert es der Trainer vor
Die Mitteilung des Vorstands umfasste drei Sätze, und einer davon erwähnte Ergebnisse. der Trainer ist lange genug Trainer, um zu übersetzen: bald gewinnen — oder die nächste Mitteilung wird kürzer.
Die Kurve04.09.2034
Der Zorn bei Castellón verlässt das Stadion
Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.
Vorstand04.09.2034
Der Vorstand von Castellón bittet alle zum Gespräch
Angekündigt wurde nichts, und alle verstehen, was es bedeutet. Ein Vorstand, der an einem Dienstagmorgen die gesamte sportliche Leitung einbestellt, glaubt nicht mehr daran, dass sich das Problem von selbst löst.
Kader04.09.2034
Iñigo Córdoba verlängert
„Ich wollte nie woanders sein. Hier ist noch etwas offen.“ Iñigo Córdoba bindet sich für weitere 2 Jahre an Castellón.
Kader04.09.2034
Bei Castellón gehen die Nerven durch
Diego Barri stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Transfermarkt04.09.2034
Daniel Ola steht mit einem Fuß draußen
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Castellón spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Kader04.09.2034
Pablo Santiago gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.