Platz 2, 69 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Ronny ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Botafogo hat der Abschied leise begonnen.
Agustín Giay stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader15.10.2035
Beraldo gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Das Spiel, auf das sich der Rest der Liga mehr freut als die beiden Beteiligten. Beide wissen, dass ein Sieg die Saison verändert und eine Niederlage sie nicht beendet — genau das macht es so schwer zu spielen.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Miguel Monsalve darauf steht.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Beraldo. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Ein Jahr ist vorbei, und die Stadt hat sich nicht geöffnet, die Sprache ist nicht gekommen, und das Mittagessen wird öfter allein gegessen, als es bei Botafogo jemand zugeben würde. Samstags sieht man es.
10 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
Kader17.09.2035
Worte auf dem Trainingsplatz von Botafogo darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Beraldo steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Jean Pedroso stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Ibrahim Fofana, und der Trainer ließ es geschehen.
Sport Recife wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 3‑0, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. Botafogo war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
Jetzt 11 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Botafogo tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Die Medizinabteilung bestätigt 48 Tage Pause für Ibrahim Fofana — ein ganzer Plan, der auf ihm aufbaute, muss neu entworfen werden.
Kader13.08.2035
Miguel Monsalve gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Botafogo hat ihn als etwas anderes gehört.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer macht Álvaro Montoro zum Exempel
KaderGegner verteidigen João Cruz inzwischen zu zweit
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Botafogo hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Das Angebot von Palmeiras für Santiago Ramos Mingo wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Botafogo können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Vereine haben sich mit Santos die Hand gegeben; der Spieler noch nicht. Als Nächstes kommen die persönlichen Bedingungen, und an denen sterben mehr Transfers, als irgendwer druckt.
„Ich weiß, was die Leute sagen werden. Ich weiß, was ich will, und das ist hier.“ Marcílio Dias hatte die Ablöse vereinbart und das Trikot bereit; den Spieler hatten sie nicht, und jetzt werden sie ihn nicht bekommen.
Botafogo bot $4.7M; São Paulo sagte, das sei nicht einmal in der Nähe. Dem Trainer wird man sagen, das Geld sei für den richtigen Spieler weiterhin da — das ist, was man Trainern sagt.
Alles war mit Flamengo vereinbart, und dann sprach der Arzt. Botafogo hat von einer Verpflichtung Abstand genommen — auf den Rat von jemandem, der ihn nie hat spielen sehen, und genau so soll es funktionieren.
Miguel Monsalve und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Die freigegebene Summe reichte nicht. Der Vorstand wurde erneut gefragt und hat sein eigenes Angebot auf $523.0K erhöht — ein Verein, der Yuri Alberto so sehr will, dass er zweimal fragt.
Pokalspiele warten darauf, dass jemand sie an sich reißt — Nicolas Araújo tat es gegen União. 1‑0 am Ende, und im Lostopf der nächsten Runde liegt Botafogo.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Botafogo tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Agustín Giay stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader21.05.2035
Worte auf dem Trainingsplatz von Botafogo darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Beraldo steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Botafogo weiß man das.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Santiago Ramos Mingo darauf steht.
Kurz notiert
TransfermarktIbrahim Fofana soll sich einen neuen Verein suchen
17 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Botafogo verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Gui Amorim lebt diese Version bei Botafogo, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Miguel Monsalve und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Beraldo stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Miguel Monsalve. 2‑0 gegen Fortaleza — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Santiago Ramos Mingo darauf steht.
Kurz notiert
Die TrainerbankPedro Amaral: „Das ist der Maßstab“
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Luis Eduardo ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Botafogo hat der Abschied leise begonnen.
Agustín Giay stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader26.02.2035
Worte auf dem Trainingsplatz von Botafogo darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Beraldo steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Álvaro Montoro, und der Trainer ließ es geschehen.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Beraldo. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und Lucas Freitas hat sich das Datum notiert.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Botafogo haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Noch ein Name auf der Liste: AEK hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Agustín Giay stellen. Die Antwort von Botafogo hat sich nicht geändert — noch nicht.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Beraldo stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Álvaro Montoro stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass João Cruz darauf steht.
Ein Verein aus seinem Heimatland hat die Frage gestellt, und er hat nie so getan, als wolle er sie nicht gestellt bekommen. Botafogo steht ein Gespräch bevor, das sich mit Geld nicht gewinnen lässt.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Beraldo. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Kurz notiert
Die TrainerbankÁlvaro Montoro sind Minuten versprochen worden
„Ich weiß, was die Leute sagen werden. Ich weiß, was ich will, und das ist hier.“ Racing Club hatte die Ablöse vereinbart und das Trikot bereit; den Spieler hatten sie nicht, und jetzt werden sie ihn nicht bekommen.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Botafogo haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Karpaty wollte nicht verkaufen, und die Zahl ist der Grund, warum sie es doch taten. $10.0M für Jean Pedroso — und die Erwartung, die mit ihm ankommt, mildert keine Eingewöhnungszeit.
Er kam für eine Ablöse und geht für einen Bruchteil davon. $3.2M von dem, was Botafogo für João Victor bezahlt hat, sieht der Verein nicht wieder — und die Chefetage wird sich zwei Spielzeiten lang dafür verantworten müssen.
Kader01.01.2035
Jean Pedroso bekommt den Wechsel, den er immer wollte
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Jean Pedroso hat gerade bei Botafogo unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Der Wechsel mit Criciúma ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Botafogo schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Santiago Ramos Mingo hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.
Transferziele25.12.2034
Ablöse geklärt, jetzt die Bedingungen für Jean Pedroso
Botafogo und Karpaty haben sich auf $10.0M verständigt. Der Rest gehört dem Spieler und seinem Berater, und ein Anhänger, der so etwas schon einmal verfolgt hat, kauft das Trikot noch nicht.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Santa Cruz de Natal wartet mit einem Trikot. Bei Botafogo tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Die Ablöse beträgt $2.7M, der Vertrag ist unterschrieben, und der Streit darüber, ob er das wert ist, kann beginnen. ABC hat hart verhandelt; wer dabei gewonnen hat, wird die Zeit zeigen.
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Jhosefer hat gerade bei Botafogo unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Die freigegebene Summe reichte nicht. Der Vorstand wurde erneut gefragt und hat sein eigenes Angebot auf $2.6M erhöht — ein Verein, der Jackson so sehr will, dass er zweimal fragt.
Agustín Giay stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Botafogo tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Innenverteidiger dürfen zweimal pro Saison nach vorn und werden daran gemessen, was sie dort anstellen. Agustín Giay traf, bekam eine 5.73 und war zurück, bevor jemand seine Abwesenheit bemerkte.
Arthur Dias und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Beraldo stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
2 Tore, bevor das Stadion vollständig da war. Corinthians spielte den Rest des Nachmittags eine bereits entschiedene Partie, und jeder im Stadion wusste es.
26 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Botafogo verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Ich habe hier alles gegeben und brauche eine neue Aufgabe.“ Der Antrag ist offiziell, und das Verhältnis wird nie wieder dasselbe sein.
Transferziele17.07.2034
Bei $1.0M sind sich die Vereine wegen Gonzalo Tapia einig
Athletico Paranaense hat das Geld akzeptiert. Was Botafogo noch nicht hat, ist der Mann, und zwischen hier und dem Foto liegt ein Gespräch über das Gehalt, vor dem beiden Seiten graut.
„Ich weiß, was die Leute sagen werden. Ich weiß, was ich will, und das ist hier.“ Água Santa hatte die Ablöse vereinbart und das Trikot bereit; den Spieler hatten sie nicht, und jetzt werden sie ihn nicht bekommen.
$1.0M liegen bei Palmeiras auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Miguel Monsalve und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Die freigegebene Summe reichte nicht. Der Vorstand wurde erneut gefragt und hat sein eigenes Angebot auf $410.3K erhöht — ein Verein, der Denilson so sehr will, dass er zweimal fragt.
Die Ablöse beträgt $510.0K, der Vertrag ist unterschrieben, und der Streit darüber, ob er das wert ist, kann beginnen. Santos hat hart verhandelt; wer dabei gewonnen hat, wird die Zeit zeigen.
Kurz notiert
KaderEin Wechsel, den Ibrahim Fofana umsonst gemacht hätte
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Natanael lebt diese Version bei Botafogo, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Botafogo und São Paulo haben sich auf $360.0K verständigt. Der Rest gehört dem Spieler und seinem Berater, und ein Anhänger, der so etwas schon einmal verfolgt hat, kauft das Trikot noch nicht.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Botafogo hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Vasco da Gama zahlte $2.3M, und Botafogo nahm es an — das ist die ganze Geschichte in einem Satz. Die längere Fassung handelt vom Gehaltsbudget und wird die ganze Saison erzählt.
$1.0M liegen bei Atlético Mineiro auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Santiago Ramos Mingo und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Die freigegebene Summe reichte nicht. Der Vorstand wurde erneut gefragt und hat sein eigenes Angebot auf $1.2M erhöht — ein Verein, der Robert Santos so sehr will, dass er zweimal fragt.