Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Ashanti Gold hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Ashanti Gold fragte, und Hasaacas sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Abeiku Kyereh und Ashanti Gold einigen sich auf weitere 3 Jahre.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Afriyie Djiku stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Afriyie Djiku, und der Trainer ließ es geschehen.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Ivan Anokye Mensah. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Ashanti Gold können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Das ist keine Rotation. Samuel Schlupp gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Ashanti Gold tut niemand mehr so als ob.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Ashanti Gold hat Afriyie Atiemo deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
Kader30.04.2035
Bernard Mohammed gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Ashanti Gold, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Japhet Matondo. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Noch 4 Monate — und beide Seiten wissen, was das heißt: Mit jeder Woche ohne Unterschrift sinkt die Ablöse, die Ashanti Gold verlangen kann, und steigt das Gehalt, das Ernest Sulemana verlangen kann.
98 Absolventen aus einer Akademie, die inzwischen mit 9 von 20 bewertet wird. Ein Verein dieser Größe überlebt anders nicht, und in der Stadt kennt man jeden Namen auf der Liste.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Ashanti Gold schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Gelungene Dribblings: 18. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Vereine geben ständig Versprechen, und die Zeitung erfährt davon meist erst, wenn sie gebrochen werden. Dieses wurde gehalten, und die Kabine hat das schneller bemerkt als jeder Anhänger.
Vier oder fünf Spieltage Konstanz, gemessen an allen in der Liga, die seinen Job machen. Ivan Anokye Mensah steht nach diesem Vergleich in der Mannschaft, und Ashanti Gold hatte den Nutzen jedes einzelnen dieser Nachmittage.
Es brauchte einen Treffer von Japhet Matondo, um überhaupt etwas mitzunehmen: 1‑1 gegen Great Olympics — und die halbe Kabine nennt es einen gewonnenen Punkt.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Bernard Mohammed, und der Trainer ließ es geschehen.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Ashanti Gold, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Bernard Sulemana.
Kurz notiert
KaderAfriyie Baba: „Ich bin kein Einwechselspieler“
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Inter Allies behält seinen Mann, und Ashanti Gold kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Joseph Paintsil, und der Trainer ließ es geschehen.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Afriyie Baba und Ashanti Gold einigen sich auf weitere 3 Jahre.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Ivan Anokye Mensah darauf steht.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Albert Kyereh trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Transfermarkt11.09.2034
Japhet Matondo wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Japhet Matondo taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. Ashanti Gold schweigt, und das sagt genug.