Jorge Rivera

Innenverteidiger - Vereinsloser Spieler
24 Dez 2045
Sonntag
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986 Ausgabe

La Luz Post

19.06.2045
Von unserem Fußballkorrespondenten Krise

Spiel

Kein Ende in Sicht: La Luz wartet weiter auf einen Sieg

Nun 15 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei La Luz muss irgendwoher ein Ergebnis holen.

Spiel

Für La Luz ist jetzt jeder Punkt ein Streitfall

Platz 16, 10 Punkte — und in diesem Teil der Stadt wird die Tabelle von unten gelesen. Der Kalender ist kein Spielplan mehr, sondern ein Countdown.

Transfermarkt

Manuel Valencia legt es schriftlich vor

„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei La Luz — und es wird nicht zurückgezogen.

Spielernoten

Ein Verteidigertor entscheidet es für La Luz — 7.90

1 für Felipe Peixoto, Note 7.90 — und der Name eines Innenverteidigers in dem Teil des Berichts, in den er sonst nur aus Versehen gerät. In der Kabine wird man ihn einen Monat lang daran erinnern.

Kader

Bei La Luz gehen die Nerven durch

Andrés Shmalbach stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.

Vorstand

Rafael Barrios kommt ablösefrei zu La Luz

Die Papiere sind lange vor dem Spieler fertig. Rafael Barrios hat zugesagt, hierherzukommen, sobald sein laufender Vertrag endet — La Luz haben damit ein Sommerbudget durch ein Telefonat ersetzt.

Kader

Worte auf dem Trainingsplatz von La Luz darüber, wer wie hart arbeitet

Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Roman Shoronov steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.

Spiel

La Luz unterliegt Central Espanol

Central Espanol nahm die Punkte mit; die Niederlage mit 1‑2 wird auf den Rängen Erklärungsbedarf wecken.

Kader

Kein Versteck für Andrés Shmalbach

„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Andrés Shmalbach, und der Trainer ließ es geschehen.

Kurz notiert