Declan Webb

Linksaußen - Sydney FC
9 Apr 2036
Mittwoch
Verarbeitung

Markiert für Declan Webb

502 Ausgabe

Sydney FC Anzeiger

10.03.2036
Von unserem Fußballkorrespondenten Zuversicht

Spiel

Sydney FC klettert auf Platz 3

38 Punkte und ein Platz in der Spitzengruppe. Im Stadion spricht das Wort noch niemand laut aus.

Kader

Ben Grant meint es ernst, mit 18

Ein Saisonschnitt von 7.00 in einem Alter, in dem die meisten seines Jahrgangs noch in der Jugend spielen. Sydney FC weiss, was da heranwächst — und inzwischen wissen es auch alle anderen.

Transfermarkt

Liam Shaw ist auf dem Sprung

Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Sydney FC tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.

Spiel

Nach 8 Spielen erwischt es Sydney FC wieder

Die erste Niederlage nach 8 Spielen. Der Trainer wird sagen, sie musste irgendwann kommen; die Kabine wird sagen, nicht gegen Newcastle Jets; die Anhänger werden die ganze Woche beides sagen, in dieser Reihenfolge.

Spiel

Ein gebrauchter Nachmittag für Sydney FC gegen Newcastle Jets

1‑2 für Newcastle Jets, und keine Beschwerde, die sich zu drucken lohnte. Die Leistung hat nicht mehr verlangt, als sie bekommen hat.

Kader

Streit um den Einsatz bei Sydney FC

Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Louis Verstraete stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.

Vorstand

Geschlossene Türen bei Sydney FC

Die Musik war aus, und die Duschen liefen spät. Was in dieser Kabine gesagt wurde, bleibt dort — aber der Samstag veröffentlicht das Protokoll.

Transfermarkt

Noch immer keine Tinte zwischen Sydney FC und Quinn MacNicol

„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Sydney FC, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Quinn MacNicol.

Die Trainerbank

Shane Harrison: „Keine Ausreden“

„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 1‑2, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.

Kurz notiert

Frühere Ausgaben
483 Ausgabe

Sydney FC Anzeiger

29.10.2035
Von unserem Fußballkorrespondenten Ruhig

Spielernoten

Was für ein Anfang für Max McGrath — 7.24

1 Treffer beim ersten Einsatz und eine 7.24 daneben. Die meisten Debüts werden überstanden; dieses wurde genossen, von ihm und von allen, die zusahen.

Transfermarkt

Liam Shaw steht mit einem Fuß draußen

Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Sydney FC spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.

Kader

Deutliche Worte bei Sydney FC

Quinn MacNicol und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.

Transfermarkt

Sydney FC und Quinn MacNicol reden aneinander vorbei

„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.

Kader

Mitchell Wood bleibt, wo er ist

„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Mitchell Wood und Sydney FC einigen sich auf weitere 3 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.

Spiel

Sydney FC teilt die Punkte mit Central Coast Mariners

Ein 1‑1 gegen Central Coast Mariners lässt die Kabine zwischen Erleichterung und Ärger zurück.

Die Trainerbank

Wenn es zählt, spielt Patrick Wood

Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.

Die Trainerbank

Shane Harrison zum Punkt

„Ein Punkt ist ein Punkt, und ich nehme ihn, aber wir hätten alle drei holen müssen.“ Shane Harrison nach dem 1‑1, und der Satz, den an diesem Wochenende irgendwann jeder Trainer im Land gesagt hat.

Die Trainerbank

Anothando Menemene klopft an die Tür des Trainers

„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Anothando Menemene trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.

Kurz notiert