Ilias Karargyris verletzt sich am Kniebandapparat — 18 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 18 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Atromitos — und es wird nicht zurückgezogen.
„Ich weiß, was die Leute sagen werden. Ich weiß, was ich will, und das ist hier.“ Arda hatte die Ablöse vereinbart und das Trikot bereit; den Spieler hatten sie nicht, und jetzt werden sie ihn nicht bekommen.
Atromitos ist mit einem Angebot zu AEL Larisa gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Dimitris Tsakmakis und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Niemand tut mehr so: PAOK wird diese Woche wegen Thanasis Karamanis anrufen. Atromitos hat eine Zahl im Kopf, und die Zahl ist nicht schüchtern.
Kader26.06.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Atromitos darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Wilson Manafá steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
33 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Atromitos verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Das Angebot von Anorthosis für Nime Sacko wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Der Name Giorgos Charalampoglou ist in Gesprächen gefallen, an denen Atromitos nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
Wilson Manafá und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Kader12.06.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Atromitos darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Kerim Mrabti steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Kader12.06.2028
4 Spieler von Atromitos bei ihren Nationalmannschaften
Zwei Wochen lang wird es still auf dem Trainingsgelände. 4 Mann sind losgezogen, um die Spieler von jemand anderem zu sein, und dem Trainer bleiben die, die niemand angerufen hat.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Atromitos hat Sotiris Tsiloulis deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
Kurz notiert
Die TrainerbankDimitris Tsakmakis ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Ilias Karargyris verletzt sich am Kniebandapparat — 57 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 57 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Steven Zuber stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Atromitos hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Es passiert allen, und es bleibt der schwerste Absatz, den eine Lokalzeitung schreiben muss. 38 Jahre alt, 3 Punkte unter dem früheren Stand — und ein Körper, der begonnen hat, Zinsen auf eine Karriere zu erheben.
Inzwischen 39 Startelfeinsätze, ein Schnitt von 6.92 — und die Aufstellung bei FK Csíkszereda ist keine Frage mehr. Genau das, wofür alle unterschrieben haben.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Seny Dieng. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Atromitos, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und Kelvin Ofori hat sich das Datum notiert.
Kurz notiert
VorstandDas Nachwuchsband von Atromitos läuft weiter
64 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Atromitos verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Nemanja Stojić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader15.05.2028
Steven Zuber gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Matthaios Mountes und Atromitos einigen sich auf weitere 3 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Liberto, und der Trainer ließ es geschehen.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Dimitris Tsakmakis darauf steht.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Samuel Moutoussamy. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
5 Tore in 21 Spielen bei Fehervar — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei Atromitos pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
Kurz notiert
Die TrainerbankIlias Karargyris bittet den Trainer um ein Gespräch
Die TrainerbankGustavo Puerta behält die Stimme seines Trainers
99 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Atromitos verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Erik Piloyan stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Nemanja Stojić, und der Trainer ließ es geschehen.
Kader17.04.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Atromitos darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Kerim Mrabti steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Dimitris Tsakmakis darauf steht.
Inzwischen 34 Startelfeinsätze, ein Schnitt von 6.92 — und die Aufstellung bei FK Csíkszereda ist keine Frage mehr. Genau das, wofür alle unterschrieben haben.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Samuel Moutoussamy. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Samuel Moutoussamy und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader10.04.2028
Steven Zuber gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Michalis Kosidis etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Atromitos oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei Atromitos unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.
Zahlen bleiben in einer Kabine nicht geheim und blieben es nie. Er fordert nicht mehr, als er wert ist; er fragt, warum der Mann neben ihm mehr wert ist — und bei Atromitos ist das die schwerere Frage.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
„Ich wollte nie woanders sein. Hier ist noch etwas offen.“ Nemanja Stojić bindet sich für weitere 3 Jahre an Atromitos.
Kader03.04.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Atromitos darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Steven Zuber steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Atromitos diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Vier oder fünf Spieltage Konstanz, gemessen an allen in der Liga, die seinen Job machen. Miller Mareco steht nach diesem Vergleich in der Mannschaft, und Atromitos hatte den Nutzen jedes einzelnen dieser Nachmittage.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Kelvin Ofori ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Atromitos hat der Abschied leise begonnen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Atromitos können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Michalis Kosidis und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader20.03.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Atromitos darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Steven Zuber steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.
Kader20.03.2028
Zu viel Veränderung in zu kurzer Zeit bei Atromitos
6 Zugänge in drei Monaten. Jeder einzelne kann eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein — der Teil eines Umbruchs, der in keiner Transferfenster-Bilanz auftaucht.
Vereine geben ständig Versprechen, und die Zeitung erfährt davon meist erst, wenn sie gebrochen werden. Dieses wurde gehalten, und die Kabine hat das schneller bemerkt als jeder Anhänger.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Kelvin Ofori trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Die Trainerbank20.03.2028
Dimitris Tsakmakis ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Atromitos sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Doppelpack, und Michalis Kosidis nimmt den Nachmittag mit — 8.67
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Michalis Kosidis hat sie erzeugt, und die 8.67 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Atromitos tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Wilson Manafá stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader06.03.2028
Kerim Mrabti gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Dimitris Tsakmakis, und der Trainer ließ es geschehen.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
Er erfuhr es wie alle anderen, eine Stunde vor dem Anpfiff, von einem Blatt Papier an der Wand. Niemand bei Atromitos tat so, als wäre es etwas anderes als eine Entscheidung über ihn.
3 Spiele, kein Treffer, und ein Trainingsgelände, das alles versucht hat. Es wird enden — Durststrecken enden immer — aber niemand bei Atromitos kann sagen, in welcher Woche.
Ein Wechsel, der mittags einen Anruf vom Abschluss entfernt war, war um Mitternacht tot. Atromitos versucht es erneut, wenn das Fenster wieder öffnet; Panserraikos verkauft dann womöglich nicht mehr.
Kader14.02.2028
Kerim Mrabti gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Miller Mareco und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Die Trainerbank14.02.2028
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 0‑1 bereithält, vorgetragen von Apostolos Torosidis vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Dimitris Tsakmakis darauf steht.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Atromitos diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader03.01.2028
Kerim Mrabti gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Ausgleich in Minute 87, nach einem Nachmittag, den Atromitos so gut wie eingetütet hatte. Volos NPS wird von einem gewonnenen Punkt sprechen, die Heimkabine von zwei verschenkten, und beide haben recht.
„Ich bin dankbar für die Spiele, aber ich bin nicht Fußballer geworden, um das Ersatzteil eines anderen zu sein.“ Er will zu Atromitos, und 4 Einsätze in 29 Spielen sagen, dass er sich das Gehör verdient hat.
Eine Leihanfrage bei Panserraikos: Absicherung, oder ein Blick auf jemanden, den der Verein noch nicht kaufen kann. So oder so kommt die Antwort innerhalb einer Woche.
Ausgeschieden, 0‑0 gegen Panionios — und die lange Debatte, welcher der kleinen Momente es entschieden hat. Es bleibt nur noch die Liga, und alle wissen es.
7 Punkte und ein Spielplan, der zur Neige geht. Die Rechnung ist noch nicht grausam, freundlich aber auch nicht mehr.
Kader29.11.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Atromitos darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Steven Zuber steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Ein Elfmeter ist der eine Moment im Fußball, in dem man sich nirgends verstecken kann, und er hat ihn nicht verwandelt. Der Weg zurück war lang, und die Woche wird länger.
Gelungene Dribblings: 16. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 0‑1, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Kader11.10.2027
Wilson Manafá gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich bin dankbar für die Spiele, aber ich bin nicht Fußballer geworden, um das Ersatzteil eines anderen zu sein.“ Er will zu Atromitos, und 3 Einsätze in 17 Spielen sagen, dass er sich das Gehör verdient hat.
Als Nächstes die Mannschaft von der Tabellenspitze, und damit die ehrliche Messung, wo diese Mannschaft wirklich steht. Den Verein unter sich schlagen kann jeder; die Frage ist, was gegen Panathinaikos passiert.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Liberto darauf steht.
Er trug einmal das andere Trikot. Am Samstag spielt er in diesem gegen Panathinaikos, und was auch immer er diese Woche darüber sagt, dass es nur ein Spiel wie jedes andere sei, wird nicht stimmen.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Atromitos, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Jetzt 6 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Michalis Kosidis und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
In jedem der letzten 5 Spiele mindestens zwei Gegentore. Es ist nicht ein Fehler, der sich wiederholt — das wäre leichter zu beheben; es ist jede Woche ein anderer.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Steven Zuber stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Die Anhänger dürfen wütend sein. Ich bin es auch. Wir werden das in Ordnung bringen.“ 1‑3, ein Trainer, der das Notwendige sagt, und eine Kabine, die eine andere Fassung davon zu hören bekam.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Dimitris Tsakmakis, und der Trainer ließ es geschehen.
In jedem Kader gibt es jede Saison für irgendwen so ein Spiel. Dieses gehört Steven Zuber: der Verein, der ihn zuerst kannte, die Anhänger, die in der ersten Minute entscheiden, ob sie applaudieren, und Atromitos, das ihn braucht, als ginge ihn das alles nichts an.
Kurz notiert
TransfermarktDas Gerede um Seny Dieng reißt nicht ab
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Atromitos wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Steven Zuber stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Atromitos diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
18 Spiele, 0 Tore und eine Kaderoption, die ohne Ablöse angekommen ist. Die interessante Frage bei Atromitos ist jetzt nicht, ob er spielt, sondern wen er verdrängt.
Mit 37, 3 Punkte unter dem, was er war, und ein Körper, der angefangen hat, Zinsen zu verlangen. Das passiert allen, und trotzdem ist es der schwerste Absatz auf dieser Seite.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Mateusz Cholewiak kommt mit 37, hat nichts mehr zu beweisen und einiges weiterzugeben. Beine sind die Währung der Jungen; zu wissen, wo man stehen muss, altert nicht.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Atromitos, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Atromitos hat den Markt wissen lassen, dass Dimitris Tsakmakis zu haben ist. Kein Preis in der Anzeige — aber jeder in der Branche weiß ungefähr, was dort steht.
Kurz notiert
TransfermarktPeter Michorl wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
SpielFür Atromitos ist der Europapokal in Reichweite
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei PAS Giannina diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader17.05.2027
Sebastián Macías gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Dani Martín etwas unterschreibt, einen Vertrag bei PAS Giannina oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei PAS Giannina unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Atromitos wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Michalis Kosidis stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader03.05.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Atromitos darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Wilson Manafá steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Vasilis Athanasiou, und der Trainer ließ es geschehen.
Transfermarkt03.05.2027
Peter Michorl wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Peter Michorl taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. Atromitos schweigt, und das sagt genug.
Platz 6, 34 Zähler, und die Ränge mit einem Ticket nach Europa sind nah genug, um sie abzuzählen. Solche Saisons entscheiden zwei Ergebnisse im April, und der Verein weiß, welche zwei.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Dani Martín stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Dimitris Tsakmakis und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und Dimitris Pinakas hat sich das Datum notiert.
„Ich bin nicht hergekommen, um mich vor Leuten aufzuwärmen.“ Irgendwann läuft sein Vertrag aus, er kann die Wochen zählen, und PAS Giannina muss ihm einen Grund zum Bleiben geben oder einen Ausgang.
Tom van Weert bricht sich einen Knochen — 145 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 145 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
35 Tage, sagt der Befund — und Befunde sind gnädiger als die Wirklichkeit. Die Spiele in diesem Zeitraum sind ab sofort die Aufgabe von jemand anderem.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Wilson Manafá stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Thanasis Karamanis und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Peter Michorl etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Atromitos oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Platz 6, 34 Zähler, und die Ränge mit einem Ticket nach Europa sind nah genug, um sie abzuzählen. Solche Saisons entscheiden zwei Ergebnisse im April, und der Verein weiß, welche zwei.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer stellt sich demonstrativ hinter Michalis Kosidis
53 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. PAS Giannina verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Dimitris Tsakmakis und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Kader22.02.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von PAS Giannina darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Sebastián Macías steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Vorstand22.02.2027
Gehälter verschlingen 99% der Einnahmen von PAS Giannina
Jeder Verein zahlt den größten Teil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles davon zu zahlen ist eine andere Anordnung, und sie hat jedes Mal, wenn man sie versucht hat, gleich geendet.
Transfermarkt22.02.2027
Dani Martín wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Dani Martín taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. PAS Giannina schweigt, und das sagt genug.
„Ich bin nicht hergekommen, um mich vor Leuten aufzuwärmen.“ Irgendwann läuft sein Vertrag aus, er kann die Wochen zählen, und PAS Giannina muss ihm einen Grund zum Bleiben geben oder einen Ausgang.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und Renild Kasemi hat sich das Datum notiert.
63 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. PAS Giannina verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Die Trainerbank15.02.2027
Markos Nino: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ PAS Giannina schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Dani Martín stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Dimitris Tsakmakis und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Ein Jahr ist vorbei, und die Stadt hat sich nicht geöffnet, die Sprache ist nicht gekommen, und das Mittagessen wird öfter allein gegessen, als es bei PAS Giannina jemand zugeben würde. Samstags sieht man es.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer gibt Renild Kasemi ein Versprechen
78 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. PAS Giannina verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Alles war mit Panetolikos vereinbart, und dann sprach der Arzt. PAS Giannina hat von einer Verpflichtung Abstand genommen — auf den Rat von jemandem, der ihn nie hat spielen sehen, und genau so soll es funktionieren.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ PAS Giannina erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Vorstand01.02.2027
PAS Giannina schließt das Fenster mit einem selbstgemachten Kader
1 rein und 0 raus, und monatelang keine Änderungen mehr. Der Trainer hat, was er hat, die Anhänger haben ihre Meinung dazu, und das letzte Wort hat die Tabelle.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei PAS Giannina diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich bin dankbar für die Spiele, aber ich bin nicht Fußballer geworden, um das Ersatzteil eines anderen zu sein.“ Er will zu PAS Giannina, und 4 Einsätze in 23 Spielen sagen, dass er sich das Gehör verdient hat.
Die Uhr tat, was Nestos Chrysoupoli nicht tat, und beendete es. Die Anhänger, die den Countdown verfolgt haben, werden es im nächsten Fenster wieder tun.
Kader01.02.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von PAS Giannina darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Sebastián Macías steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Juan Galeano verletzt sich am Kniebandapparat — 85 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 85 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Dani Martín stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Flandria behält seinen Mann, und PAS Giannina kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Dimitris Tsakmakis und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Sebastián Macías, und der Trainer ließ es geschehen.
Vorstand25.01.2027
Gehälter verschlingen 104% der Einnahmen von PAS Giannina
Jeder Verein zahlt den größten Teil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles davon zu zahlen ist eine andere Anordnung, und sie hat jedes Mal, wenn man sie versucht hat, gleich geendet.
PAS Giannina hat bei OFI angerufen. Keine Ablöse, ein Anteil am Gehalt, und ein zusätzliches Trikot auf der Position, auf der der Kader die ganze Saison am dünnsten war.
Sebastián Macías wurde etwas gesagt, und dann ist es passiert. In dieser Branche gilt das als bemerkenswert, und die Kabine hat es schneller bemerkt, als es jeder Anhänger gekonnt hätte.
Juan Galeano verletzt sich am Kniebandapparat — 92 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 92 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Platz 7, 21 Zähler. Jede Saison ist eine Geschichte, und dies ist ihre letzte Zeile; der Verein hat jetzt drei Monate, um zu entscheiden, wovon die nächste handelt.
2 Tore, und das zweite entschied das Spiel. Note 8.66, und mit etwas Glück am kurzen Pfosten wäre ein drittes drin gewesen.
Kader18.01.2027
Evan Weir gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Dimitris Tsakmakis und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Die Kurve18.01.2027
Das Publikum hat Darnell Bile ins Herz geschlossen
Mit 21 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Markos Nino, und der Trainer ließ es geschehen.
107 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. PAS Giannina verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Mit 21 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
Kader04.01.2027
Dani Martín gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
3 Spiele ohne Treffer. Stürmer heben den Kopf nicht mehr, Mittelfeldspieler nehmen den Kontakt zu viel, und auf jeden Ball über die Latte folgt ein Stöhnen, das sich seit dem letzten Tor aufbaut.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Rodina behält seinen Mann, und PAS Giannina kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei PAS Giannina diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
143 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. PAS Giannina verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Dimitris Tsakmakis und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Kader30.11.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von PAS Giannina darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Sebastián Macías steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Beide Vereine im Schlamassel, ein Spiel zwischen ihnen, und ein Stadion, das lauter und ängstlicher sein wird als zu irgendeinem Zeitpunkt dieser Saison. PAS Giannina weiß, was auf dem Spiel steht, und der Gästeblock weiß es auch.
Vorstand30.11.2026
Bei PAS Giannina gehen 113% der Einnahmen an die Spieler
Jeder Verein im Fußball zahlt den Großteil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles zu zahlen ist eine andere Konstruktion, und sie ist jedes Mal gleich ausgegangen, wenn jemand sie versucht hat.
Als Schlagzeile taugt es wenig, und es ist der Grund, warum Spieler dem nächsten Versprechen glauben. PAS Giannina sagte Dimitris Pinakas, etwas werde passieren, und dann passierte es — was in dieser Branche als bemerkenswert durchgeht.
„Ein Punkt ist ein Punkt, und ich nehme ihn, aber wir hätten alle drei holen müssen.“ Spyridon Diamantakos nach dem 0‑0, und der Satz, den an diesem Wochenende irgendwann jeder Trainer im Land gesagt hat.
Platz 8, 9 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
Kader16.11.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von PAS Giannina darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Dani Martín steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Dimitris Tsakmakis stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Als Nächstes Niki Volos, und ein Mann in der Kabine von PAS Giannina kennt deren Trainingsgelände besser als das eigene. Der Empfang wird ihm sagen, was man dort von ihm gehalten hat.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. PAS Giannina weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
„Ich bin nicht hergekommen, um mich vor Leuten aufzuwärmen.“ Irgendwann läuft sein Vertrag aus, er kann die Wochen zählen, und PAS Giannina muss ihm einen Grund zum Bleiben geben oder einen Ausgang.
Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei PAS Giannina unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei PAS Giannina, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei PAS Giannina diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 22-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Nikos Botis hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Panagiotis Tzimas. 1‑0 gegen Nestos Chrysoupoli — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Sebastián Macías stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Platz 8, 9 Zähler, und jedes Ergebnis bis hierher auf eine Zeile eingedampft. Die zweite Saisonhälfte beginnt mit demselben Kader und anderen Erwartungen.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
„So will ich das jede Woche sehen. Nicht das Ergebnis, die Art, wie sie es angegangen sind.“ Der Trainer, nach dem 1‑0, redete schon über das nächste Spiel.
Kurz notiert
Die TrainerbankJuan Galeano klopft beim Trainer an
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ PAS Giannina erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Mit 22 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Dani Martín stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei PAS Giannina diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Alle haben es gesehen, bevor es jemand ausgesprochen hat. Mit 35 sagen die Zahlen: 3 Punkte unter dem, was er einmal war, und die Frage für PAS Giannina lautet, wie man mit einem Mann umgeht, dem man viel schuldet.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Als Schlagzeile taugt es wenig, und es ist der Grund, warum Spieler dem nächsten Versprechen glauben. PAS Giannina sagte Darnell Bile, etwas werde passieren, und dann passierte es — was in dieser Branche als bemerkenswert durchgeht.
Egaleo kommt weiter, PAS Giannina fährt heim, 0‑2 das Ergebnis, das es entschied. Die Kabine wird nun die Liga zur Priorität erklären, denn genau das sagen Kabinen in solchen Momenten.
7 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
4 Spiele ohne Treffer. Stürmer heben den Kopf nicht mehr, Mittelfeldspieler nehmen den Kontakt zu viel, und auf jeden Ball über die Latte folgt ein Stöhnen, das sich seit dem letzten Tor aufbaut.
Dimitris Tsakmakis und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Es gab Dinge, die mir gefallen haben, und Dinge, die wir am Dienstag so lange üben, bis sie stimmen.“ 0‑0, und ein Trainer, der schon wusste, wie der Dienstag aussieht.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Vasilis Kaperdas stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Dani Martín stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei PAS Giannina diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei PAS Giannina, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Dani Martín.
23 Neuzugänge in einem einzigen Transferfenster. Jeder einzelne mag eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein – der Teil eines Umbaus, den die Urteile nie erwähnen.
Die Trainerbank14.09.2026
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 0‑2 bereithält, vorgetragen von Spyridon Diamantakos vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
Es gibt ein Niveau, auf dem ein Fußballer nicht mehr geprüft, sondern nur noch gebremst wird, und er hat es vor einiger Zeit erreicht. Bei PAS Giannina weiß man das, und alle, die ihn sehen, auch.
Kurz notiert
Die TrainerbankEvan Weir klopft an die Tür des Trainers
Die TrainerbankMarkos Nino nach Formschwäche aus der Mannschaft genommen
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei PAS Giannina — und es wird nicht zurückgezogen.
Vorstand07.09.2026
Frist verstrichen: 29 verpflichtet, 3 abgegeben
Damit sind die Geschäfte bei PAS Giannina erledigt, bis das Fenster wieder öffnet. Ob es gereicht hat, wird an Samstagen beantwortet und nicht in einer Kolumne, und der erste Samstag ist nah.
Der Wechsel mit Vasco da Gama ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei PAS Giannina diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. PAOK behält seinen Mann, und PAS Giannina kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Kader07.09.2026
Dimitris Tsakmakis gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Er macht samstags Dinge, auf die niemand um ihn herum eine Antwort hat — etwa eine Saison lang schmeichelhaft, danach ein Problem. PAS Giannina wird ihn nicht halten, indem er das Gegenteil behauptet.
Jemand ist an ihm vorbeigezogen. Es ist keine Ausbootung, und es ist schlimmer als eine, denn eine Ausbootung betrifft einen Samstag und das hier betrifft seinen Stand.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 6 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Dani Martín stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Olympiacos behält seinen Mann, und PAS Giannina kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Evan Weir, und der Trainer ließ es geschehen.
Er macht samstags Dinge, auf die niemand um ihn herum eine Antwort hat — etwa eine Saison lang schmeichelhaft, danach ein Problem. PAS Giannina wird ihn nicht halten, indem er das Gegenteil behauptet.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei PAS Giannina, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Evan Weir.
Dimitris Tsakmakis und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kurz notiert
Die TrainerbankDas Urteil des Trainers
TransferzieleEine Leihe von Mateja Bubanj ist in Arbeit