Der Wechsel mit Ferencvaros ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Bekescsaba ist mit einem Angebot zu Paksi gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
Gergő Rácz und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader18.01.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Bekescsaba darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. György Hursán steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Rodina behält seinen Mann, und Bekescsaba kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Bekescsaba weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und István Albert trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Rückendeckung in aller Öffentlichkeit, und die Sorte, die einen Trainer teuer zu stehen kommt, wenn er falsch liegt. Tamás Kiss hat vor allen gehört, dass der Platz ihm gehört.
Die Führung hat öffentlich gesagt, was intern längst gesagt wurde. Die Ergebnisse bis zur nächsten Sitzung entscheiden, und im Verein kennt jeder die Rechnung.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Bekescsaba können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Gergő Rácz stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Zenit behält seinen Mann, und Bekescsaba kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Kader04.01.2027
Roland Mikló gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Bekescsaba hat bei Radnik Surdulica angerufen. Keine Ablöse, ein Anteil am Gehalt, und ein zusätzliches Trikot auf der Position, auf der der Kader die ganze Saison am dünnsten war.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Gergő Major, und der Trainer ließ es geschehen.
„Der Trainer hat nicht viele Worte gebraucht, und er hat sie nicht gebraucht.“ Dávid Kelemen hat seine Antwort von Bekescsaba; was er daraus macht, ist die Geschichte des nächsten Fensters.
Kurz notiert
Die TrainerbankZalán Maronyay ohne den Mann, der ihn geholt hat
VorstandGeöffnet: Bekescsaba geht ins Transferfenster
KaderBálint Faragó: „Ich bin kein Einwechselspieler“
6 Spiele, kein Treffer, und ein Trainingsgelände, das alles versucht hat. Es wird enden — Durststrecken enden immer — aber niemand bei Bekescsaba kann sagen, in welcher Woche.
Gergő Rácz und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Roland Mikló stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Er erfuhr es wie alle anderen, eine Stunde vor dem Anpfiff, von einem Blatt Papier an der Wand. Niemand bei Bekescsaba tat so, als wäre es etwas anderes als eine Entscheidung über ihn.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Die Trainerbank23.11.2026
Das Urteil des Trainers
„Ich bin frustriert, ganz ehrlich. Wir haben genug getan, um zu gewinnen, und wir haben nicht gewonnen.“ Laszlo Lisztes versteckte es nach dem 0‑0 nicht, und in der Kabine von Bekescsaba tat es auch niemand.
Als Schlagzeile taugt es wenig, und es ist der Grund, warum Spieler dem nächsten Versprechen glauben. Bekescsaba sagte István Albert, etwas werde passieren, und dann passierte es — was in dieser Branche als bemerkenswert durchgeht.
Neunzig Minuten, kein Tor — und die Debatte begann, bevor der Parkplatz leer war: ein Punkt geholt oder zwei gegen Fehervar liegengelassen? Beide Lager streiten noch am Donnerstag.
Die Serie steht bei 15, und die Fragen rund um Bekescsaba sind längst nicht mehr höflich.
Die Kurve02.11.2026
Anhänger organisieren sich gegen den Vorstand von Bekescsaba
Eine schlechte Stimmung kann man aussitzen. Eine Gruppe von Leuten, die sich hinterher trifft, um zu beschließen, was dagegen zu tun ist, nicht – und jeder im Haus weiß, in welchem Stadium man sich befindet.
Vorstand02.11.2026
Der Druck in der Führungsetage von Bekescsaba wächst
Die Verantwortlichen zeigen dem Trainer öffentlich keine Wärme mehr. Im Fußball ist das meist die Stufe vor der kurzen Mitteilung.
6 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
Die Trainerbank02.11.2026
Dávid Kelemen: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Bekescsaba schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Gergő Rácz und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
3 Spiele, kein Treffer, und ein Trainingsgelände, das alles versucht hat. Es wird enden — Durststrecken enden immer — aber niemand bei Bekescsaba kann sagen, in welcher Woche.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 0‑2, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
Kurz notiert
VorstandBei Bekescsaba gehen 89% der Einnahmen an die Spieler