Rapid Wien Chronik
Kader28.09.2026
Toby Alderweireld bricht sich einen Knochen — 72 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 72 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Spiel26.09.2026
Rapid Wien schlagen in letzter Sekunde zu und besiegen Grodig
89 Minuten standen auf der Uhr, und Grodig hatte den Punkt praktisch schon eingetütet. Fußball nimmt selten Rücksicht, und Rapid Wien hielten sich nicht mit Erklärungen auf.
Spielernoten28.09.2026
Matthias Seidl lief sie den ganzen Tag an
Gelungene Dribblings: 24. Ab der siebzigsten Minute liegt eine besondere Verzweiflung im Gesicht eines Außenverteidigers, und sie war zu sehen.
Kader28.09.2026
Toby Alderweireld im Streit mit einem Mitspieler
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Rapid Wien diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader28.09.2026
Janis Antiste gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Kurve28.09.2026
Die Anhänger von Rapid Wien haben in Petter Nosa Dahl einen Liebling gefunden
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 22-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Petter Nosa Dahl hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
Spiel26.09.2026
Rapid Wien setzt sich gegen Grodig durch
Drei Punkte für Rapid Wien: ein 1‑0 gegen Grodig in einem Spiel, das Kleinigkeiten entschieden haben.
Spielernoten28.09.2026
Der Nachmittag gehörte Bendegúz Bolla
7.27, und kein ernsthafter Widerspruch von jemandem, der dabei war. Rapid Wien hatte elf Mann auf dem Platz, und einer davon entschied, wie es lief.
Kader28.09.2026
Der Trainer hat Roméo Amanés Fehler noch nicht vergessen
Öffentlich ist die Sache für alle erledigt. Für den, der die Mannschaft aufstellt, ist sie es nicht, und der einzige Ort, an dem man das sieht, ist die Aufstellung. Er bekommt eine neue Chance — in einem Spiel, das weniger wichtig ist.
Kurz notiert
- Spielernoten Ein Nachmittag, den Roméo Amané zurückhaben möchte
- Spielernoten Von der Bank und entscheidend: Federico Santander
- Leihspieler Grodig kommen an Jean Marcelin nicht vorbei