Ablöse geklärt, jetzt die Bedingungen für Mohamed Camara
Hapoel Beer Sheva und Maccabi Tel Aviv haben sich auf $6.1M verständigt. Der Rest gehört dem Spieler und seinem Berater, und ein Anhänger, der so etwas schon einmal verfolgt hat, kauft das Trikot noch nicht.
Hapoel Beer Sheva ist mit einem Angebot zu Maccabi Tel Aviv gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
Hapoel Tel Aviv wollte mehr als $11.1M, und der Vorstand wollte da nicht hin. Ausgestiegen, vorerst — was in einem Transferfenster heißt: bis einer nachgibt.
Noch ein Name auf der Liste: Maccabi Tel Aviv hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Lucas Ventura stellen. Die Antwort von Hapoel Beer Sheva hat sich nicht geändert — noch nicht.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Hapoel Beer Sheva schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Lucas Ventura und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Der Trainer hat nicht viele Worte gebraucht, und er hat sie nicht gebraucht.“ Eliel Peretz hat seine Antwort von Hapoel Beer Sheva; was er daraus macht, ist die Geschichte des nächsten Fensters.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Hapoel Beer Sheva spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 20 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
Bakary Konaté und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Transfermarkt29.05.2028
Eine gut genutzte Saison in der Fremde für Dan Biton
26 Spiele, 6 Tore und eine Kaderoption, die ohne Ablöse angekommen ist. Die interessante Frage bei Hapoel Beer Sheva ist jetzt nicht, ob er spielt, sondern wen er verdrängt.
Niemand bestätigt es, und die Aufstellungen bestätigen es jede Woche. Ein Fehler hat ihm eine Zeit als zweite Wahl eingebracht, die schon jetzt länger dauert, als der Fehler es verdient hätte.
Ein in einem Transferfenster neu gebauter Kader zahlt dafür in einer Währung, die niemand einplant. Der Fußball ist nicht schlechter als die Summe der Spieler; er ist schlechter als die Summe der Spieler, die schon einmal zusammengespielt haben.
Die Trainerbank29.05.2028
Djibril Diop ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Hapoel Beer Sheva sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Hapoel Beer Sheva, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Platz 3, 53 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
Paik Seung-Ho und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
7 Tore in 26 Spielen bei Maccabi Petach Tikva — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei Hapoel Beer Sheva pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Zahi Ahmed trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Hamode Kanaan. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Ein Jahr ist vorbei, und die Stadt hat sich nicht geöffnet, die Sprache ist nicht gekommen, und das Mittagessen wird öfter allein gegessen, als es bei Hapoel Beer Sheva jemand zugeben würde. Samstags sieht man es.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Hapoel Beer Sheva tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Lucas Ventura und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Pedro Amador etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Hapoel Beer Sheva oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Ein Jahr ist vorbei, und die Stadt hat sich nicht geöffnet, die Sprache ist nicht gekommen, und das Mittagessen wird öfter allein gegessen, als es bei Hapoel Beer Sheva jemand zugeben würde. Samstags sieht man es.
Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei Hapoel Beer Sheva unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.
Mor Siman-Tov hat gerechnet und mag das Ergebnis nicht. Nichts zersetzt eine Mannschaft schneller, und kein Klub hat das je gelöst, indem er einem Fußballer die Gehaltsstruktur erklärte.
Kurz notiert
LeihspielerBei Dan Biton rückt die Entscheidung näher
VorstandDie Führung von Hapoel Beer Sheva stärkt dem Trainer den Rücken
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Liran Rotman
56 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Hapoel Haifa verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Hapoel Haifa diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader01.05.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Hapoel Haifa darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Shai Elias steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Dan Biton darauf steht.
Er trainiert hart, sagt die richtigen Sätze und fährt in eine leere Wohnung. Bei Hapoel Haifa hat niemand etwas falsch gemacht — genau das macht es so schwer zu lösen.
Kurz notiert
Die TrainerbankFür Dan Glazer öffnet sich eine Tür
Die TrainerbankDer Trainer stellt sich demonstrativ hinter Alon Turgeman
Lucas Ventura und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
25 Einsätze in der Fremde und 9 Tore als Ausbeute. Jedes einzelne macht das Gespräch im nächsten Sommer ein Stück teurer.
Die Trainerbank17.04.2028
Igor Zlatanović ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Hapoel Beer Sheva sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Hamode Kanaan. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
6 Tore in 26 Spielen bei Hapoel Haifa — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei Hapoel Beer Sheva pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
Inzwischen 31 Startelfeinsätze, ein Schnitt von 6.74 — und die Aufstellung bei Volendam ist keine Frage mehr. Genau das, wofür alle unterschrieben haben.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Hapoel Beer Sheva tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Bakary Konaté stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Hapoel Beer Sheva hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Die Trainerbank10.04.2028
Zahi Ahmed ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Hapoel Beer Sheva sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Pedro Amador etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Hapoel Beer Sheva oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und Zahi Ahmed hat sich das Datum notiert.
Jan Gyamerah hat gerechnet und mag das Ergebnis nicht. Nichts zersetzt eine Mannschaft schneller, und kein Klub hat das je gelöst, indem er einem Fußballer die Gehaltsstruktur erklärte.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Liran Rotman
86 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Hapoel Haifa verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Tomás Villagra stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader03.04.2028
George Diba gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Vereine geben ständig Versprechen, und die Zeitung erfährt davon meist erst, wenn sie gebrochen werden. Dieses wurde gehalten, und die Kabine hat das schneller bemerkt als jeder Anhänger.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Lucas Ventura und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Hapoel Beer Sheva weiß man das.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Julius Emiloju Junior und Hapoel Beer Sheva einigen sich auf weitere 4 Jahre.
25 Einsätze bei Beitar Jerusalem, und die Tore hören nicht auf. Bei Hapoel Beer Sheva verfolgt man das genauer, als dem Leihverein lieb sein kann.
Die Trainerbank20.03.2028
Igor Zlatanović ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Hapoel Beer Sheva sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
1‑2 für Hapoel Kiryat Shmona, und keine Beschwerde, die sich zu drucken lohnte. Die Leistung hat nicht mehr verlangt, als sie bekommen hat.
Kader13.03.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Hapoel Haifa darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. George Diba steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Dan Glazer, und der Trainer ließ es geschehen.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Hapoel Haifa niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Shai Elias stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
6.71 bei 12 Aktionen an beiden Enden des Platzes. Solche Mittelfeldspieler werden von Leuten unspektakulär genannt, die nie versucht haben, gegen einen zu spielen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Ivan Kričak, und der Trainer ließ es geschehen.
Die Trainerbank06.03.2028
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 1‑3 bereithält, vorgetragen von Guy Shechter vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Dan Biton darauf steht.
Bnei Yehuda hat Hapoel Haifa arbeiten lassen, aber am Ende stand 3‑2 auf der Anzeigetafel, und die Tabelle fragt nicht nach dem Wie.
Kader28.02.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Hapoel Haifa darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Shai Elias steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Er ist 21, und das Stadion singt schon seinen Namen — das passiert Jungen von hier und Neuzugängen so gut wie nie. Alles von jetzt an wird an einer Zuneigung gemessen, für die er nichts getan hat, außer von hier zu sein.
Eine Leistung von 8.13 kommt selten vor, und wenn, wird der Rest der Mannschaft zur Kulisse. Er war überragend.
Spielernoten28.02.2028
Dan Biton spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.10. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Ein Spieler, der mit der Startelf gerechnet hatte, sah zu. Der Trainer nennt es eine Entscheidung für die Mannschaft; Alon Turgeman nennt es unter vier Augen anders.
Die Trainerbank28.02.2028
Der Trainer hat Alon Turgemans Fehler noch nicht vergessen
Öffentlich ist die Sache für alle erledigt. Für den, der die Mannschaft aufstellt, ist sie es nicht, und der einzige Ort, an dem man das sieht, ist die Aufstellung. Er bekommt eine neue Chance — in einem Spiel, das weniger wichtig ist.
Die Trainerbank28.02.2028
Der Blick von der Bank
„Wir hatten es unter Kontrolle. Es gab Phasen, die mir nicht gefallen haben, und die schauen wir uns an, aber die Mannschaft hat mir etwas gezeigt.“ Guy Shechter, zu einem 3‑2-Sieg, den er auf dem Weg zum Presseraum schon wieder auseinandernahm.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Hapoel Haifa — und es wird nicht zurückgezogen.
Vorstand07.02.2028
Hapoel Haifa schließt das Fenster mit einem selbstgemachten Kader
7 rein und 3 raus, und monatelang keine Änderungen mehr. Der Trainer hat, was er hat, die Anhänger haben ihre Meinung dazu, und das letzte Wort hat die Tabelle.
$1.1M liegen bei Bnei Yehuda auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Bedingungen wurden angeboten und abgelehnt. Ob es am Gehalt lag, an der Rolle oder an der Stadt, sagt bei Grêmio niemand, und bei Hapoel Haifa macht das Raten niemandem Spaß.
Das Trikot passt noch. Régis N'do ist zurück bei Hapoel Haifa, und das halbe Stadion kennt ihn in diesen Farben ohnehin. Manche Transfers muss man der Stadt erst verkaufen; dieser hat sich von selbst verkauft.
Tomás Villagra stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader07.02.2028
Shai Elias gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Ivan Kričak, und der Trainer ließ es geschehen.
Kurz notiert
KaderDie Formation hat Tomás Villagra hinter sich gelassen
9 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
Spiel25.12.2027
Kein Ende in Sicht: Hapoel Haifa wartet weiter auf einen Sieg
Nun 8 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Hapoel Haifa muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Hapoel Haifa erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Alle ahnten, dass diese Version des Spielers in ihm steckt — und hier ist der Beweis. 8.25, und im Stadion widerspricht niemand.
Kader27.12.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Hapoel Haifa darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. George Diba steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Es ist nicht das Ende der Welt, und es ist nicht gut genug. Beides stimmt.“ Der Trainer sagte nach dem 1‑1 das Ehrliche und ging dann hinein, um es noch einmal zu sagen.
Die Trainerbank27.12.2027
Tamir Arbel ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Hapoel Haifa sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
1‑3 gegen Hapoel Beer Sheva, und hier endet die Straße. Ein Pokal-Aus ist ein schneller Tod – kein Rückspiel, kein nächstes Mal, nur noch Liga bis in den Mai.
Spiel18.12.2027
Kein Ende in Sicht: Hapoel Haifa wartet weiter auf einen Sieg
Nun 7 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Hapoel Haifa muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 7 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und George Diba stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Die Anhänger dürfen wütend sein. Ich bin es auch. Wir werden das in Ordnung bringen.“ 0‑1, ein Trainer, der das Notwendige sagt, und eine Kabine, die eine andere Fassung davon zu hören bekam.
Bnei Yehuda nahm die Punkte mit; die Niederlage mit 0‑1 wird auf den Rängen Erklärungsbedarf wecken.
Kader29.11.2027
George Diba gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Gustavo Morais und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 0‑1, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Tamir Arbel darauf steht.
Neunzig ganz bestimmte Minuten verlangten eine andere Sorte Spieler, und der Trainer hat eine ausgesucht. Er ist nicht außer Form, und er steht nicht in der Elf, und beides stimmt.
Als Nächstes Beitar Jerusalem, und ein Mann in der Kabine von Hapoel Haifa kennt deren Trainingsgelände besser als das eigene. Der Empfang wird ihm sagen, was man dort von ihm gehalten hat.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Hapoel Haifa offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Marlon und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
1 Fehler, ein Gegentor und ein Abend vor denselben drei Sekunden. Er sieht sie heute, morgen und wahrscheinlich noch im Februar, und jeder, der gespielt hat, weiß genau, bei welchem Standbild er stehen bleibt.
Vereine geben ständig Versprechen, und die Zeitung erfährt davon meist erst, wenn sie gebrochen werden. Dieses wurde gehalten, und die Kabine hat das schneller bemerkt als jeder Anhänger.
Es brauchte einen Treffer von Willy Agada, um überhaupt etwas mitzunehmen: 1‑1 gegen Maccabi Haifa — und die halbe Kabine nennt es einen gewonnenen Punkt.
Die Trainerbank22.11.2027
Der Blick von der Bank
„Wir haben nicht verloren. In manchen Wochen ist das alles, was man bekommt, und mir ist der Punkt lieber als keiner.“ Guy Shechter wählte die halbvolle Lesart des 1‑1; die Anhänger nahmen die andere mit nach Hause.
Er trug einmal das andere Trikot. Am Samstag spielt er in diesem gegen Bnei Yehuda, und was auch immer er diese Woche darüber sagt, dass es nur ein Spiel wie jedes andere sei, wird nicht stimmen.
Kurz notiert
SpielernotenLiran Rotman lief sie den ganzen Tag an
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Yonas Malede ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Hapoel Beer Sheva hat der Abschied leise begonnen.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 20 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Hapoel Beer Sheva diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Hapoel Beer Sheva, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Yonas Malede darauf steht.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Hapoel Beer Sheva weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
In jedem Kader gibt es jede Saison für irgendwen so ein Spiel. Dieses gehört Igor Zlatanović: der Verein, der ihn zuerst kannte, die Anhänger, die in der ersten Minute entscheiden, ob sie applaudieren, und Hapoel Beer Sheva, das ihn braucht, als ginge ihn das alles nichts an.
Ein Jahr ist vorbei, die Sprache kam nicht, die Stadt öffnete sich nicht, und er isst öfter allein, als man bei Hapoel Beer Sheva zugeben möchte. Samstags sieht man es.
„Ich bin nicht hergekommen, um mich vor Leuten aufzuwärmen.“ Irgendwann läuft sein Vertrag aus, er kann die Wochen zählen, und Hapoel Beer Sheva muss ihm einen Grund zum Bleiben geben oder einen Ausgang.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Hapoel Haifa wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Kader08.11.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Hapoel Haifa darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. George Diba steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Auszeichnung ist eine Kleinigkeit mit schwerem Sinn: Vier Wochen lang hat niemand in dieser Liga seine Arbeit besser gemacht. Hapoel Haifa haben die Trophäe im Regal und den Spieler in der Elf.
Manche Spiele entscheidet ein Moment; dieses entschied ein Mann. 7.53 auf dem Zettel, und der Anhang von Hapoel Haifa ging mit einem Namen auf den Lippen nach Hause.
Vier oder fünf Spieltage Konstanz, gemessen an allen in der Liga, die seinen Job machen. Dan Biton steht nach diesem Vergleich in der Mannschaft, und Hapoel Haifa hatte den Nutzen jedes einzelnen dieser Nachmittage.
Die Trainerbank08.11.2027
Das Urteil des Trainers
„Ich bin frustriert, ganz ehrlich. Wir haben genug getan, um zu gewinnen, und wir haben nicht gewonnen.“ Guy Shechter versteckte es nach dem 0‑0 nicht, und in der Kabine von Hapoel Haifa tat es auch niemand.
Die Anlage verlangte gegen diesen Gegner ein anderes Profil — eine echte fußballerische Antwort und null Trost für den, um den es geht. Er hat nichts falsch gemacht und er hat nicht gespielt.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Hapoel Haifa offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Am Ende stand ein 2‑1, und es war der Nachmittag von Kervin Andrade: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Hapoel Haifa bleiben.
Note 8.01 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Die Trainerbank01.11.2027
Das Urteil des Trainers
„Ich werde nicht abheben, und ich lasse es auch die Spieler nicht. Es war ein guter Tag. Es kommen härtere.“ Guy Shechter hielt es nach dem 2‑1 kurz — so machen es Trainer, wenn sie zufrieden sind.
Dario Župarić ist die Kapitänsbinde abgenommen worden. Hapoel Haifa wird es eine Entscheidung für die Mannschaft nennen; eine Kabine liest es als Urteil über einen Mann.
Die Trainerbank01.11.2027
Tamir Arbel ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Hapoel Haifa sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Neunzig ganz bestimmte Minuten verlangten eine andere Sorte Spieler, und der Trainer hat eine ausgesucht. Er ist nicht außer Form, und er steht nicht in der Elf, und beides stimmt.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Hapoel Haifa wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Spielernoten18.10.2027
Dan Biton spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.32. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Kader18.10.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Hapoel Haifa darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. George Diba steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Vereine geben ständig Versprechen, und die Zeitung erfährt davon meist erst, wenn sie gebrochen werden. Dieses wurde gehalten, und die Kabine hat das schneller bemerkt als jeder Anhänger.
Kader18.10.2027
Zu viel Veränderung in zu kurzer Zeit bei Hapoel Haifa
7 Zugänge in drei Monaten. Jeder einzelne kann eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein — der Teil eines Umbruchs, der in keiner Transferfenster-Bilanz auftaucht.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Hapoel Haifa, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Die Trainerbank18.10.2027
Das Urteil des Trainers
„Ich bin frustriert, ganz ehrlich. Wir haben genug getan, um zu gewinnen, und wir haben nicht gewonnen.“ Guy Shechter versteckte es nach dem 1‑1 nicht, und in der Kabine von Hapoel Haifa tat es auch niemand.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Rotem Hatuel darauf steht.
Dor Malul bricht sich einen Knochen — 68 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 68 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Dan Biton traf — und sonst lief kaum etwas zusammen: 1‑2 für Hapoel Beer Sheva, und der Gang in die Kabine war ein stiller.
Kader04.10.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Hapoel Haifa darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. George Diba steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 1‑2, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Tamir Arbel darauf steht.
Kurz notiert
TransfermarktMatan Ambar soll sich einen neuen Verein suchen
Die TrainerbankDario Župarić passt in dieses Spiel nicht
Maccabi Petach Tikva ist draußen, Hapoel Haifa eine Runde weiter, 3‑1 das letzte Wort. Der Turnierbaum öffnet sich ein wenig, und jeder erlaubt sich einen Blick darauf.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Hapoel Haifa wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Die Tafel war oben, das Diskutieren hatte begonnen, und dann lag der Ball in der 95. Minute im Netz. Maccabi Petach Tikva wird jede Sekunde der Nachspielzeit eine Woche lang nachspielen.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 21-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Shaker Abu Husein hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
200 Spiele in diesem Trikot, durch Trainerwechsel und Abstiege und alles andere hindurch. Solche Dienste verschwinden aus dem Fußball, und das Publikum weiß, was es da sieht.
Kurz notiert
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von Hapoel Haifa darüber, wer wie hart arbeitet
Dor Malul bricht sich einen Knochen — 98 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 98 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
12 Spielzeiten und 498 Einsätze, alle hier. Solche Laufbahnen werden nicht entworfen; sie passieren einer bestimmten Sorte Mann in einer bestimmten Sorte Verein, und diese Stadt hat einen.
„Ich habe hier alles gegeben und brauche eine neue Aufgabe.“ Der Antrag ist offiziell, und das Verhältnis wird nie wieder dasselbe sein.
Vorstand06.09.2027
Hapoel Haifa schließt das Fenster mit einem selbstgemachten Kader
17 rein und 9 raus, und monatelang keine Änderungen mehr. Der Trainer hat, was er hat, die Anhänger haben ihre Meinung dazu, und das letzte Wort hat die Tabelle.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Kader06.09.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Hapoel Haifa darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. George Diba steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Das System hat sich verändert, seine Position nicht. Ein Fußballer kann seine Form verbessern; die Formation des Trainers kann er nicht verbessern, und das ist das ganze Problem.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Tamir Arbel darauf steht.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Hapoel Haifa, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Hapoel Haifa offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Hapoel Haifa hat den schweren Teil mit Shakhtar hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Hapoel Haifa hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Es gibt ein Niveau, auf dem ein Fußballer nicht mehr geprüft, sondern nur noch gebremst wird, und er hat es vor einiger Zeit erreicht. Bei Hapoel Haifa weiß man das, und alle, die ihn sehen, auch.
Hapoel Haifa hat bei Coritiba angerufen. Keine Ablöse, ein Anteil am Gehalt, und ein zusätzliches Trikot auf der Position, auf der der Kader die ganze Saison am dünnsten war.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Dor Malul darauf steht.
Kurz notiert
TransfermarktDas Gerede um Shai Elias reißt nicht ab
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Hapoel Haifa wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Hapoel Haifa hatte alles erledigt, außer den Mann selbst zu überzeugen. Er bleibt bei River Plate, und der Trainer geht mit dem Geld noch auf der Bank zurück ans Reißbrett.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Boca Juniors behält seinen Mann, und Hapoel Haifa kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Kader02.08.2027
George Diba gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Hapoel Haifa niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
Hapoel Haifa hat bei Bragantino angerufen. Keine Ablöse, ein Anteil am Gehalt, und ein zusätzliches Trikot auf der Position, auf der der Kader die ganze Saison am dünnsten war.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Hapoel Beer Sheva haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Yonas Malede ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Hapoel Beer Sheva hat der Abschied leise begonnen.
Amir Ganah und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Hapoel Beer Sheva fragte, und Hertha BSC sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Hapoel Beer Sheva weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Hapoel Beer Sheva, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Yoav Koren hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Amir Ganah und Hapoel Beer Sheva einigen sich auf weitere 5 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Djibril Diop stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Noch ein Name auf der Liste: Beitar Jerusalem hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Mohamad Abu Rumi stellen. Die Antwort von Hapoel Beer Sheva hat sich nicht geändert — noch nicht.
8 Zugänge in drei Monaten. Jeder einzelne kann eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein — der Teil eines Umbruchs, der in keiner Transferfenster-Bilanz auftaucht.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Hapoel Beer Sheva, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Kurz notiert
Die TrainerbankYonas Malede wird aufgestellt, wenn es zählt
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Hapoel Beer Sheva offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Hapoel Beer Sheva — und es wird nicht zurückgezogen.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Yonatan Greenbaum ist 19, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Alle haben es gesehen, bevor es jemand ausgesprochen hat. Mit 36 sagen die Zahlen: 3 Punkte unter dem, was er einmal war, und die Frage für Hapoel Beer Sheva lautet, wie man mit einem Mann umgeht, dem man viel schuldet.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Die Trainerbank28.06.2027
Mohamad Abu Rumi ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Hapoel Beer Sheva sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Hapoel Beer Sheva weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Kurz notiert
VorstandDie Führung von Hapoel Beer Sheva stärkt dem Trainer den Rücken
Hamode Kanaan bricht sich einen Knochen — 55 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 55 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Die Qualifikation steht, und nächste Saison gehen die Flutlichter für etwas Größeres an. Eine Bühne für die Spieler, Sauerstoff für die Bilanz und ein Reisepass für alle anderen.
Es gibt Fußballer, die eine gute Saison spielen, und Fußballer, für die eine Saison in Erinnerung bleibt; die Zweiten hören ihren Namen im Sommer in einem Saal. Hapoel Beer Sheva wird sich still freuen und heimlich nervös sein.
Djibril Diop und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Yonatan Greenbaum und Hapoel Beer Sheva einigen sich auf weitere 3 Jahre.
Transfermarkt24.05.2027
Dan Biton wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Dan Biton taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. Hapoel Beer Sheva schweigt, und das sagt genug.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Yonas Malede darauf steht.
Er fragte nach seiner Zukunft und bekam eine Antwort, in der Minuten vorkamen. Der Trainer hat jetzt ein Versprechen gegeben, in einem Haus, in dem man sich Versprechen merkt, und die Uhr läuft.
Hamode Kanaan bricht sich einen Knochen — 67 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 67 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Hapoel Beer Sheva spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Hamode Kanaan und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Die Trainerbank17.05.2027
Der Trainer hat Adrián Ugarrizas Fehler noch nicht vergessen
Öffentlich ist die Sache für alle erledigt. Für den, der die Mannschaft aufstellt, ist sie es nicht, und der einzige Ort, an dem man das sieht, ist die Aufstellung. Er bekommt eine neue Chance — in einem Spiel, das weniger wichtig ist.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Zahi Ahmed darauf steht.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Lucas Ventura. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
6 Spiele ohne Gegentor in 12 Partien. Die Leihe eines Torhüters misst sich an den Nachmittagen, an denen überhaupt nichts passiert ist — und Niv Eliasi hat viele davon.
3 Tore in 8 Spielen bei Beitar Jerusalem — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei Hapoel Beer Sheva pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
Kurz notiert
Die TrainerbankFür Zahi Ahmed öffnet sich eine Tür
KaderYonas Malede will wissen, warum er weniger verdient
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Hapoel Beer Sheva offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Die Trainerbank26.04.2027
Ofir Marciano: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Hapoel Beer Sheva schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Hapoel Beer Sheva diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Transfermarkt26.04.2027
Dan Biton wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Dan Biton taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. Hapoel Beer Sheva schweigt, und das sagt genug.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Niv Yehoshua trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Er fragte nach seiner Zukunft und bekam eine Antwort, in der Minuten vorkamen. Der Trainer hat jetzt ein Versprechen gegeben, in einem Haus, in dem man sich Versprechen merkt, und die Uhr läuft.
Ein Jahr ist vorbei, und die Stadt hat sich nicht geöffnet, die Sprache ist nicht gekommen, und das Mittagessen wird öfter allein gegessen, als es bei Hapoel Beer Sheva jemand zugeben würde. Samstags sieht man es.
Vom Trainingsgelände heißt es, er sei die ganze Woche der Bissigste dort gewesen. Es ist die leiseste Meldung einer Zeitung, und meist erscheint sie eine Woche, bevor jemandes Serie in der Elf beginnt.
Kurz notiert
VorstandDer Vorstand von Hapoel Beer Sheva entscheidet sich für Ruhe
27 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Hapoel Beer Sheva verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Ewen Jaouen und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Mit 38, 3 Punkte unter dem, was er war, und ein Körper, der angefangen hat, Zinsen zu verlangen. Das passiert allen, und trotzdem ist es der schwerste Absatz auf dieser Seite.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Dan Biton etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Hapoel Beer Sheva oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Die Trainerbank29.03.2027
Yonas Malede ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Hapoel Beer Sheva sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer stellt sich demonstrativ hinter Igor Zlatanović
KaderEliel Peretz ist das Gesprächsthema auf dem Trainingsgelände
VorstandDer Vorstand von Hapoel Beer Sheva setzt seinen Namen darunter
Platz 2, 59 Zähler. Jede Saison ist eine Geschichte, und dies ist ihre letzte Zeile; der Verein hat jetzt drei Monate, um zu entscheiden, wovon die nächste handelt.
Platz 2, 59 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Hapoel Beer Sheva weiß man das.
Mit 19 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
Am Ende stand ein 2‑1, und es war der Nachmittag von Eliel Peretz: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Hapoel Beer Sheva bleiben.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Ofir Marciano, und der Trainer ließ es geschehen.
41 Tage, sagt der Befund — und Befunde sind gnädiger als die Wirklichkeit. Die Spiele in diesem Zeitraum sind ab sofort die Aufgabe von jemand anderem.
Kurz notiert
KaderGegner verteidigen Dan Biton inzwischen zu zweit
Die TrainerbankGerade ist jemand anderes besser als Ofir Marciano
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Hapoel Beer Sheva hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 19 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
Ofir Davidzada und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Ein 2‑0 gegen Bnei Yehuda, erarbeitet statt geschenkt – und die Sorte Nachmittag, nach der alle über die nächste Woche reden statt über diese.
Spielernoten08.03.2027
Dan Biton spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.27. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Eine Leistung von 8.00 kommt selten vor, und wenn, wird der Rest der Mannschaft zur Kulisse. Er war überragend.
Die Trainerbank08.03.2027
Ofir Marciano nach Formschwäche aus der Mannschaft genommen
Die einzige Variante des Nichtaufgestelltwerdens, gegen die ein Spieler nicht argumentieren kann — und die er am schlechtesten verkraftet. Ein anderer war besser, und die Aufstellung sagt es öffentlich, jede Woche, bis es sich ändert.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Zahi Ahmed, und der Trainer ließ es geschehen.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Blick von der Bank
Die TrainerbankOfir Marciano ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Hapoel Tel Aviv wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 3‑0, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. Hapoel Beer Sheva war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Hapoel Beer Sheva niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
Note 8.36 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Er erfuhr es wie alle anderen, eine Stunde vor dem Anpfiff, von einem Blatt Papier an der Wand. Niemand bei Hapoel Beer Sheva tat so, als wäre es etwas anderes als eine Entscheidung über ihn.
Es ist sentimental, es ist völlig ernst gemeint, und es ist der Anfang eines Abschieds, den niemand angekündigt hat. Der Verein kann großzügig damit umgehen oder so tun, als habe er nichts gehört.
Hier ist keine Beschwerde möglich, und alle Beteiligten wissen das; kürzer wird der Weg zur Bank dadurch nicht. Form ist die einzige Währung im Fußball, auf die man nichts leihen kann.
Platz 2, 49 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
Djibril Diop und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Ofir Marciano, und der Trainer ließ es geschehen.
„Die Anhänger dürfen wütend sein. Ich bin es auch. Wir werden das in Ordnung bringen.“ 0‑2, ein Trainer, der das Notwendige sagt, und eine Kabine, die eine andere Fassung davon zu hören bekam.
Ein Saisonschnitt von 7.20, dahinter 4 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Die Trainerbank15.02.2027
Adrián Ugarriza ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Hapoel Beer Sheva sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Transfermarkt15.02.2027
Lucas Ventura wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
In jedem Kader gibt es jede Saison für irgendwen so ein Spiel. Dieses gehört Igor Zlatanović: der Verein, der ihn zuerst kannte, die Anhänger, die in der ersten Minute entscheiden, ob sie applaudieren, und Hapoel Beer Sheva, das ihn braucht, als ginge ihn das alles nichts an.
4‑1, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Hapoel Beer Sheva können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Hapoel Beer Sheva offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Zwei Tore und eine 8.56 dazu. Stürmer werden an solchen Nachmittagen gemessen und an weit weniger davon erinnert, als man glaubt.
Spiel30.01.2027
Hapoel Beer Sheva machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
13 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Vorstand01.02.2027
Frist verstrichen: 1 verpflichtet, 6 abgegeben
Damit sind die Geschäfte bei Hapoel Beer Sheva erledigt, bis das Fenster wieder öffnet. Ob es gereicht hat, wird an Samstagen beantwortet und nicht in einer Kolumne, und der erste Samstag ist nah.
Der Wechsel mit Criciúma ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Transfermarkt01.02.2027
So nah dran: Der Wechsel von Marco Wolff stirbt spät
Die Ablöse war vereinbart, der Flug schon herausgesucht — dann hörte das Telefon auf zu klingeln. Maccabi Tel Aviv zog weiter, Marco Wolff meldet sich zurück bei Hapoel Beer Sheva, und alle tun so, als wäre Montag nur ein Montag.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Lokomotiv Moscow behält seinen Mann, und Hapoel Beer Sheva kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Hapoel Beer Sheva können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Hapoel Beer Sheva offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Hapoel Acre wartet mit einem Trikot. Bei Hapoel Beer Sheva tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Hapoel Kfar Saba zahlt $2.6M, das Geschäft ist abgeschlossen. Die Zahl liest sich gut in einer Bilanz; ob sie sich auf dem Platz gut liest, ist die Frage der nächsten Saison.
Hapoel Beer Sheva fragte, und Hapoel Kfar Saba sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Am Ende stand ein 1‑0, und es war der Nachmittag von Igor Zlatanović: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Hapoel Beer Sheva bleiben.
Lior Shugar und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
7.89, und kein ernsthafter Widerspruch von jemandem, der dabei war. Hapoel Beer Sheva hatte elf Mann auf dem Platz, und einer davon entschied, wie es lief.
Er macht jeden Samstag Dinge, auf die niemand um ihn herum eine Antwort hat. Eine Saison lang ist das schmeichelhaft und danach ein Problem, und Hapoel Beer Sheva weiß, an welchem Punkt der Verein steht.
Kurz notiert
Die TrainerbankAdrián Ugarriza bekommt es vom Trainer zu hören
8 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Hapoel Beer Sheva — und es wird nicht zurückgezogen.
Das Angebot von Hapoel Kfar Saba für Yoan Stoyanov wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Es gibt Fußballer, die eine gute Saison spielen, und Fußballer, für die eine Saison in Erinnerung bleibt; die Zweiten hören ihren Namen im Sommer in einem Saal. Hapoel Beer Sheva wird sich still freuen und heimlich nervös sein.
Spielernoten04.01.2027
Das Alter hat Ofir Davidzada noch nicht eingeholt — 7.85
Mit 35 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 7.85 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Innenverteidiger dürfen zweimal pro Saison nach vorn und werden daran gemessen, was sie dort anstellen. Matan Baltaxa traf, bekam eine 7.70 und war zurück, bevor jemand seine Abwesenheit bemerkte.
Djibril Diop stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 22 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
Noch ein Name auf der Liste: Maccabi Tel Aviv hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Idan Nachmias stellen. Die Antwort von Hapoel Beer Sheva hat sich nicht geändert — noch nicht.
5‑1 — und die Schlagzeilen gehörten Igor Zlatanović, an einem Nachmittag, an dem Hapoel Beer Sheva schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
Spielernoten07.12.2026
Doppelpack, und Igor Zlatanović nimmt den Nachmittag mit — 8.80
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Igor Zlatanović hat sie erzeugt, und die 8.80 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
3 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Djibril Diop stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
6 Tore in einem Spiel, Igor Zlatanović auf der Torschützenliste und ein Ergebnis, das wie ein Druckfehler aussieht. Neutrale konnten von Hapoel Beer Sheva und Bnei Yehuda nicht mehr verlangen.
Spiel05.12.2026
Hapoel Beer Sheva machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
8 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Jetzt 6 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
Djibril Diop und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Lucas Ventura. 2‑0 gegen Maccabi Netanya — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Note 7.90. Fragen Sie irgendjemanden beim Verlassen des Stadions, was den Ausschlag gab, und Sie bekommen einen Namen — die einzige Auszeichnung, die je wirklich zählte.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Das haben wir uns verdient. Ich habe eine Reaktion verlangt und sie bekommen, und jetzt will ich am Samstag dasselbe noch einmal.“ Lior Glazer zu einem Nachmittag, der 2‑0 endete und ihn mehr freute, als er zeigen wollte.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Hapoel Beer Sheva diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Roy Levy, und der Trainer ließ es geschehen.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Dan Biton. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
In jedem Kader gibt es jede Saison für irgendwen so ein Spiel. Dieses gehört Igor Zlatanović: der Verein, der ihn zuerst kannte, die Anhänger, die in der ersten Minute entscheiden, ob sie applaudieren, und Hapoel Beer Sheva, das ihn braucht, als ginge ihn das alles nichts an.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei Hapoel Beer Sheva unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.
Lucas Ventura und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
200 Spiele in diesem Trikot, durch Trainerwechsel und Abstiege und alles andere hindurch. Solche Dienste verschwinden aus dem Fußball, und das Publikum weiß, was es da sieht.
5 Spieler sind bei ihren Nationalmannschaften, die Einheiten sind klein, und der Trainer hört sich tatsächlich selbst reden. Es ist die eine Pause der Saison, und sie fühlt sich nie ganz wie eine an.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Es gab Dinge, die mir gefallen haben, und Dinge, die wir am Dienstag so lange üben, bis sie stimmen.“ 1‑1, und ein Trainer, der schon wusste, wie der Dienstag aussieht.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
88 Minuten standen auf der Uhr, und Bnei Sakhnin hatte den Punkt praktisch schon eingetütet. Fußball nimmt selten Rücksicht, und Hapoel Beer Sheva hielten sich nicht mit Erklärungen auf.
Das Spiel, auf das sich der Rest der Liga mehr freut als die beiden Beteiligten. Beide wissen, dass ein Sieg die Saison verändert und eine Niederlage sie nicht beendet — genau das macht es so schwer zu spielen.
Ein Monat ist lang genug, dass niemand zufällig hineinrutscht. Dan Biton steht in der besten Elf der Liga, was ein leiseres Kompliment ist als eine Auszeichnung und ein verlässlicheres.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 6 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
Gelungene Dribblings: 18. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Ein 1‑1 gegen Beitar Jerusalem lässt die Kabine zwischen Erleichterung und Ärger zurück.
Die Trainerbank19.10.2026
Der Blick von der Bank
„Wir haben nicht verloren. In manchen Wochen ist das alles, was man bekommt, und mir ist der Punkt lieber als keiner.“ Lior Glazer wählte die halbvolle Lesart des 1‑1; die Anhänger nahmen die andere mit nach Hause.
Neunzig ganz bestimmte Minuten verlangten eine andere Sorte Spieler, und der Trainer hat eine ausgesucht. Er ist nicht außer Form, und er steht nicht in der Elf, und beides stimmt.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Dan Biton. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Er trug einmal das andere Trikot. Am Samstag spielt er in diesem gegen Hapoel Kiryat Shmona, und was auch immer er diese Woche darüber sagt, dass es nur ein Spiel wie jedes andere sei, wird nicht stimmen.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Kurz notiert
Die TrainerbankAmir Ganah sind Minuten versprochen worden
Hapoel Haifa wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 3‑0, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. Hapoel Beer Sheva war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Mohamad Abu Rumi ist 22, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Djibril Diop und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Spielernoten05.10.2026
Dan Biton spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.52. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
5 Nationalspieler sind ein Kompliment für den Kader und ein Kopfschmerz für den Mann, der ihn führt. In zwei Wochen bekommt er sie zurück, müde und in unterschiedlichem Zustand.
Lucas Ventura und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Eliel Peretz. 3‑2 gegen Maccabi Petach Tikva — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Note 8.17 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
100 Mal in diesen Farben, bei jedem Wetter und unter vier oder fünf verschiedenen Trainern. Solche Treue verschwindet leise aus dem Spiel.
Die Trainerbank21.09.2026
Das Urteil des Trainers
„Ich werde nicht abheben, und ich lasse es auch die Spieler nicht. Es war ein guter Tag. Es kommen härtere.“ Lior Glazer hielt es nach dem 3‑2 kurz — so machen es Trainer, wenn sie zufrieden sind.
Ein anderer war besser, der Trainer hat es mit der Aufstellung gesagt, und darüber gibt es nichts zu streiten. Das Trikot bekommt er nur auf dem einen Weg zurück, auf dem man es zurückbekommen kann.
Der Wechsel mit Gimnasia La Plata ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Hamode Kanaan und Hapoel Beer Sheva einigen sich auf weitere 3 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Miguel Vítor und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Für genau diesen Morgen gibt es eine Akademie. Ofir Dabbur hat jede Jugendmannschaft des Vereins durchlaufen und trägt nun eine Profinummer; am stolzesten sind die, die ihn mit zwölf trainiert haben.
Keine Ablöse, keine Vorstellung, kein Berater auf der Treppe. Guy Cohen ist seit Kindertagen bei diesem Verein und gehört nun offiziell zum Profikader — was für eine lokale Leserschaft jeden Transfer jeder Größe schlägt.
Vereine geben Vermögen für die Suche nach Spielern aus und finden gelegentlich einen den Flur hinunter. Itay Refaelov ist so einer, und der Empfang bei seinem ersten Einsatz wird von anderer Art sein als der jedes Neuzugangs.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Mohamad Abu Rumi, und der Trainer ließ es geschehen.
Kurz notiert
Die TrainerbankHamode Kanaan bittet den Trainer um ein Gespräch
KaderHamode Kanaan weiß nun, was der Nachbar verdient
KaderDan Biton schaut auf die andere Seite der Linie