Rotem Keller

Linker Verteidiger - Vereinsloser Spieler
23 Nov 2032
Dienstag
Verarbeitung

Markiert für Rotem Keller

328 Ausgabe

Beitar Jerusalem Anzeiger

08.11.2032
Von unserem Fußballkorrespondenten Zuversicht

Transfermarkt

Rotem Keller bittet Beitar Jerusalem um einen Wechsel

„Ich habe hier alles gegeben und brauche eine neue Aufgabe.“ Der Antrag ist offiziell, und das Verhältnis wird nie wieder dasselbe sein.

Spiel

Beitar Jerusalem feiert den 3. Sieg in Folge

Schwung lässt sich nicht kaufen und schnell verlieren — Beitar Jerusalem hat davon gerade 3 Siege am Stück.

Kader

Bei Beitar Jerusalem gehen die Nerven durch

Miguel Silva stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.

Kader

Ignacio Abraham bleibt, wo er ist

„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Ignacio Abraham und Beitar Jerusalem einigen sich auf weitere 2 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.

Kader

Reem Tourgeman bekommt den Wechsel, den er immer wollte

Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Reem Tourgeman hat gerade bei Beitar Jerusalem unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.

Vorstand

$6.4K aus der Tasche des Eigentümers bei Beitar Jerusalem

Die Lücke wurde wieder von oben geschlossen. Anhänger dürfen erleichtert sein und dürfen fragen, was in dem Monat passiert, in dem sie es nicht wird — beides kommt meistens gleichzeitig.

Kader

Dylan Leonard gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander

Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.

Spiel

Kamal Sowah macht für Beitar Jerusalem den Unterschied gegen Hapoel Kfar Saba

Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Kamal Sowah. 2‑1 gegen Hapoel Kfar Saba — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.

Die Trainerbank

Kein Versteck für Miguel Silva

„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Miguel Silva, und der Trainer ließ es geschehen.

Kurz notiert

Frühere Ausgaben
296 Ausgabe

Beitar Jerusalem Anzeiger

29.03.2032
Von unserem Fußballkorrespondenten Unruhe

Kader

Miguel Silva bricht sich einen Knochen — 89 Tage Pause

Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 89 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.

Transfermarkt

Isaac Obeng legt es schriftlich vor

„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Beitar Jerusalem — und es wird nicht zurückgezogen.

Kader

Worte auf dem Trainingsplatz von Beitar Jerusalem darüber, wer wie hart arbeitet

Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Dylan Leonard steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.

Kader

Ein Zerwürfnis bei Beitar Jerusalem

Gaspar und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.

Die Trainerbank

Dylan Leonard klopft beim Trainer an

„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Beitar Jerusalem, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.

Transfermarkt

Das Gerede um Miguel Silva reißt nicht ab

Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Beitar Jerusalem weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.

Die Trainerbank

Wenn es zählt, spielt Evans Oppong

Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.

Transfermarkt

Beitar Jerusalem und Rotem Keller reden aneinander vorbei

„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.

Spiel

Bei Beitar Jerusalem geht es noch um etwas

Platz 6, 40 Zähler, und die Ränge mit einem Ticket nach Europa sind nah genug, um sie abzuzählen. Solche Saisons entscheiden zwei Ergebnisse im April, und der Verein weiß, welche zwei.

Kurz notiert

232 Ausgabe

Bnei Sakhnin Anzeiger

06.01.2031
Von unserem Fußballkorrespondenten Krise

Kader

Maron Ghantous bricht sich einen Knochen — 87 Tage Pause

Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 87 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.

Vorstand

Bnei Sakhnin buchstabiert es Interim Coach vor

Die Mitteilung des Vorstands umfasste drei Sätze, und einer davon erwähnte Ergebnisse. Interim Coach ist lange genug Trainer, um zu übersetzen: bald gewinnen — oder die nächste Mitteilung wird kürzer.

Transfermarkt

Rotem Keller reicht ein schriftliches Gesuch ein

„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Bnei Sakhnin können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.

Transferziele

Isaac Obeng soll zum Medizincheck bei Bnei Sakhnin

Alles mit Beitar Jerusalem geklärt, alles mit dem Spieler geklärt; ein Arzt ist der Einzige, der noch zu überzeugen ist. Bis zum Foto sind es noch ein, zwei Tage.

Kader

Xande Silva zieht es heim

„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Bnei Sakhnin niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.

Kader

Eliel Peretz gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander

Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.

Transferziele

Maccabi Petach Tikva an Bnei Sakhnin: Maor Erlich ist unverkäuflich

Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.

Die Trainerbank

Der Trainer macht Ahmed Salman zum Exempel

„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.

Spiel

Ein gebrauchter Nachmittag für Bnei Sakhnin gegen Bnei Yehuda

0‑1 für Bnei Yehuda, und keine Beschwerde, die sich zu drucken lohnte. Die Leistung hat nicht mehr verlangt, als sie bekommen hat.

Kurz notiert

231 Ausgabe

Bnei Sakhnin Anzeiger

30.12.2030
Von unserem Fußballkorrespondenten Unruhe

Die Kurve

Die Stimmung bei Bnei Sakhnin ist gekippt

Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.

Kader

Ein Bruch setzt Maron Ghantous 94 Tage außer Gefecht

Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Bnei Sakhnin offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.

Vorstand

Das Schweigen der Etage wird laut bei Bnei Sakhnin

Niemand im Vorstand hat etwas gegen den Trainer gesagt — genau das ist der Punkt: Für ihn sagt inzwischen auch niemand mehr etwas.

Kader

Modestas Vorobjovas gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander

Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.

Kader

Ein Zerwürfnis bei Bnei Sakhnin

Itay Solomon und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.

Die Trainerbank

Modestas Vorobjovas bekommt es vom Trainer zu hören

„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.

Spiel

Ahmed Salman schießt Bnei Sakhnin an Hapoel Kiryat Shmona vorbei

Am Ende stand ein 1‑0, und es war der Nachmittag von Ahmed Salman: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Bnei Sakhnin bleiben.

Vorstand

Gehälter verschlingen 132% der Einnahmen von Bnei Sakhnin

Jeder Verein zahlt den größten Teil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles davon zu zahlen ist eine andere Anordnung, und sie hat jedes Mal, wenn man sie versucht hat, gleich geendet.

Spielernoten

Der Nachmittag gehörte Xande Silva

Note 7.59, und im Stadion hätte niemand widersprochen. Er war an allem Wichtigen beteiligt und an fast allem Unwichtigen dazu.

Kurz notiert