Soma Kanda stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader12.01.2037
Worte auf dem Trainingsplatz von Kawasaki Frontale darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Sota Kawasaki steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ N'dri Philippe Koffi und Kawasaki Frontale einigen sich auf weitere 2 Jahre.
Die Transferliste ist ein leises Dokument mit lauter Bedeutung. Youssef Khoudda darf mit jedem sprechen, der fragt, und im Verein weiß jeder, was das heißt.
Eine Einzelauszeichnung ist im Mannschaftssport eine seltsame Sache, und über die besten wird nie gestritten. Er hatte ein Jahr, das damit endet, dass sein Name vorgelesen wird — und Kawasaki Frontale hatte den Nutzen davon.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Kawasaki Frontale hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Soma Kanda stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader15.12.2036
Doron Leidner gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Pejman Nekounam
50 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Kawasaki Frontale verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Kawasaki Frontale diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Maarten Paes, und der Trainer ließ es geschehen.
Soma Kanda stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Kawasaki Frontale hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Gelungene Dribblings: 19. Jedes Mal, wenn er den Ball hatte, musste jemand eine Entscheidung treffen, und jedes Mal war sie falsch.
Kader22.09.2036
Doron Leidner gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
7.76, und kein ernsthafter Widerspruch von jemandem, der dabei war. Kawasaki Frontale hatte elf Mann auf dem Platz, und einer davon entschied, wie es lief.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Daouda Togola etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Kawasaki Frontale oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Kawasaki Frontale diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader15.09.2036
Sota Kawasaki gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 6. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Daouda Togola spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.05. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Ein in einem Transferfenster neu gebauter Kader zahlt dafür in einer Währung, die niemand einplant. Der Fußball ist nicht schlechter als die Summe der Spieler; er ist schlechter als die Summe der Spieler, die schon einmal zusammengespielt haben.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Seol Yung-Woo ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Kawasaki Frontale hat der Abschied leise begonnen.
Er eroberte den Ball und machte anschließend etwas daraus — zwei Aufgaben, und der Grund, warum das Ergebnis so aussieht, wie es aussieht. 19 Aktionen zusammengenommen und eine 6.95, von denen keine je in eine Zusammenfassung kommt.
Kopfbälle, Blocks, Tacklings, Abfangaktionen — 26 an der Zahl, und kein Tor hinter ihm. Solche Leistungen kommen in keine Highlights und gewinnen Fußballspiele.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Kawasaki Frontale hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Kawasaki Frontale diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kopfbälle, Blocks, Tacklings, Abfangaktionen — 20 an der Zahl, und kein Tor hinter ihm. Solche Leistungen kommen in keine Highlights und gewinnen Fußballspiele.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Miliano Jonathans. 1‑0 gegen Shonan Bellmare — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Kader01.09.2036
Worte auf dem Trainingsplatz von Kawasaki Frontale darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Doron Leidner steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Kawasaki Frontale erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Soma Kanda stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Regeln erlauben es, und es tut trotzdem weh. Mathis Iwosso hat sich für den Sommer mit Vegalta Sendai geeinigt, und bis dahin trägt er dieses Trikot als Spieler, der sein nächstes schon gewählt hat.
Ein Gespräch steht diese Woche an. Kawasaki Frontale werden eine Zahl nennen, und ab da ist es kein Fußball mehr, sondern Rechnen.
Kader11.08.2036
Doron Leidner gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
7.49, und kein ernsthafter Widerspruch von jemandem, der dabei war. Kawasaki Frontale hatte elf Mann auf dem Platz, und einer davon entschied, wie es lief.
Kurz notiert
TransfermarktOmar Faraj darf sich etwas Neues suchen
Elias Ali bricht sich einen Knochen — 21 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 21 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Defensivaktionen: 28, und am Ende eine weiße Weste. Die besten Nachmittage eines Innenverteidigers sehen aus, als sei nichts passiert — genau darum geht es.
405 Einsätze in 12 Spielzeiten und einem einzigen Trikot. So eine Laufbahn plant heute niemand mehr; sie passiert einer bestimmten Sorte Fußballer in einer bestimmten Sorte Verein.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 7.80 mit 34, und niemand auf dem Platz war besser.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Kawasaki Frontale hat ihn als etwas anderes gehört.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Kawasaki Frontale diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Doron Leidner und Kawasaki Frontale einigen sich auf weitere 2 Jahre.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Kawasaki Frontale offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Kawasaki Frontale erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Innenverteidiger dürfen zweimal pro Saison nach vorn und werden daran gemessen, was sie dort anstellen. Rihito Yamamoto traf, bekam eine 7.71 und war zurück, bevor jemand seine Abwesenheit bemerkte.
Soma Kanda stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader28.04.2036
Yuto Ozeki gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
24 Spiele hier ungeschlagen. Jeder Gästetrainer wird in der Woche davor danach gefragt, und genau deshalb hält sie.
Kader21.04.2036
Elias Ali bricht sich einen Knochen — 105 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 105 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Kawasaki Frontale spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Kawasaki Frontale diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
6 Tore in einem Spiel, Daouda Togola auf der Torschützenliste und ein Ergebnis, das wie ein Druckfehler aussieht. Neutrale konnten von Kawasaki Frontale und Kashiwa Reysol nicht mehr verlangen.
Kader21.04.2036
Worte auf dem Trainingsplatz von Kawasaki Frontale darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Maarten Paes steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
20 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
Kader25.02.2036
Doron Leidner: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Kawasaki Frontale schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Kawasaki Frontale tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Ein neuer Vertrag für den Mann an der Seitenlinie — deutlicher kann sich eine Führung kaum äußern, ohne eine Pressekonferenz einzuberufen. Stabilität zu versprechen kostet nichts, sie zu liefern schon.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Kawasaki Frontale diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Der Name Hugo Benítez ist in Gesprächen gefallen, an denen Kawasaki Frontale nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
Kader25.02.2036
Worte auf dem Trainingsplatz von Kawasaki Frontale darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Yuto Ozeki steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
12 Jungen rücken auf, und irgendwo im Gebäude erleben die Leute, die sie mit zwölf trainiert haben, still den besten Vormittag ihres Arbeitsjahres. Nichts davon taucht in einem Ergebnis auf, und genau dafür gibt es die Akademie.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Kawasaki Frontale können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Kawasaki Frontale spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Der Name Reon Yamahara ist in Gesprächen gefallen, an denen Kawasaki Frontale nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
Soma Kanda stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader18.02.2036
Maarten Paes gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Doron Leidner, und der Trainer ließ es geschehen.
Wataru Endo bricht sich einen Knochen — 109 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 109 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Es ist eine ganz eigene Stille, wenn ein Stadion zusieht, wie eine sichere Führung zerfällt. Gamba Osaka kam immer wieder, weil nichts ihn aufhielt, und Kawasaki Frontale wird die ganze Woche nach der letzten halben Stunde gefragt.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 12. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Kawasaki Frontale erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Daouda Togola ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Kawasaki Frontale hat der Abschied leise begonnen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Kawasaki Frontale können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Das Alter hat Sota Kawasaki noch nicht eingeholt — 8.06
Mit 33 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 8.06 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Kawasaki Frontale spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Tatsuya Ito stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader21.05.2035
Maarten Paes gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Doron Leidner, und der Trainer ließ es geschehen.
Kurz notiert
KaderYasuto Wakizaka nach Formschwäche aus der Mannschaft genommen
SpielernotenDie Chancen kamen und gingen bei Soma Kanda
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Kawasaki Frontale spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Kawasaki Frontale können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Tatsuya Ito stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Kawasaki Frontale hat ihn als etwas anderes gehört.
Kader07.05.2035
Yuto Ozeki gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Ettore Quirini. 3‑2 gegen Shonan Bellmare — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Kawasaki Frontale hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Doppelpack, und Sota Kawasaki nimmt den Nachmittag mit — 8.37
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Sota Kawasaki hat sie erzeugt, und die 8.37 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Kawasaki Frontale diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader19.03.2035
Asahi Sasaki gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Maarten Paes ist 36 und hat nichts mehr zu beweisen. Geblieben ist ihm, wo man steht, wann man das Tempo herausnimmt und was man in der Halbzeit sagt, und nichts davon steht auf einem Laufdatenblatt.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Kawasaki Frontale weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.