18 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Pro Vercelli verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Pro Vercelli erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 23 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
Dean Huiberts und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Mit 24 soll das Besserwerden vorbei sein. Ist es nicht: 3 Punkte über der Marke vom Jahresbeginn — das passiert Spielern, die die langweiligen Teile des Berufs ernst nehmen.
Drei Punkte für Pro Vercelli: ein 1‑0 gegen Lecco in einem Spiel, das Kleinigkeiten entschieden haben.
Die Trainerbank20.09.2027
Das Urteil des Trainers
„Ich werde nicht abheben, und ich lasse es auch die Spieler nicht. Es war ein guter Tag. Es kommen härtere.“ Giacomo Sartori hielt es nach dem 1‑0 kurz — so machen es Trainer, wenn sie zufrieden sind.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Kurz notiert
AusblickFür Pro Vercelli kommt die Prüfung gegen die Besten
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Lorenzo Costa
32 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Pro Vercelli verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Spielernoten06.09.2027
Doppelpack, und Joaquín Rivero nimmt den Nachmittag mit — 8.95
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Joaquín Rivero hat sie erzeugt, und die 8.95 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Das Angebot war weit entfernt und wurde fast ohne Diskussion abgelehnt. Ob das zweite genauso schnell abgelehnt wird, steht dahin.
Spielernoten06.09.2027
Das Alter hat Gianmario Comi noch nicht eingeholt — 8.49
Mit 35 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 8.49 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
430 Einsätze in 11 Spielzeiten in diesen Farben. Solche Laufbahnen entstehen nicht mehr, und Pro Vercelli weiß, was der Verein da hat.
Vorstand06.09.2027
Frist verstrichen: 23 verpflichtet, 7 abgegeben
Damit sind die Geschäfte bei Pro Vercelli erledigt, bis das Fenster wieder öffnet. Ob es gereicht hat, wird an Samstagen beantwortet und nicht in einer Kolumne, und der erste Samstag ist nah.
Mit 23 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
Dean Huiberts stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
22 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Pro Vercelli verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Livorno wartet mit einem Trikot. Bei Pro Vercelli tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Dean Huiberts stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader09.08.2027
Gianmario Comi hat sich mit 35 verbessert, womit niemand rechnete
Karrieren sollen ein Plateau erreichen und dann abfallen, und wer das ignoriert, hat auf dem Trainingsplatz zugehört. 3 Punkte über Monate — in einem Alter, in dem die Richtung normalerweise nur eine ist.
Kader09.08.2027
Leonardo Piran gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei Pro Vercelli unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.
Noch immer liegt kein Angebot auf dem Tisch, und der Vertrag von Clemente Perotti wird kürzer und kürzer. In der Sprache der Chefetage hört ein so langes Schweigen auf, ein Versehen zu sein — und fängt an, eine Antwort zu sein.
Ein Saisonschnitt von 7.46, dahinter 26 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Grausamer kann man ein Fußballspiel nicht verlieren. Pro Vercelli trafen in der 96. Minute, der Anstoß fand kaum noch statt, und der Gästeblock stand noch, als abgepfiffen wurde.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Pro Vercelli tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Joaquín Rivero stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader17.05.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Pro Vercelli darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Achraf el Bouchataoui steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Pro Vercelli spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Dean Huiberts und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
100 Spiele in diesen Farben. Solche Treue wird jede Saison seltener, und die Ränge wissen das.
Die Trainerbank12.04.2027
Das Urteil des Trainers
„Ich werde nicht abheben, und ich lasse es auch die Spieler nicht. Es war ein guter Tag. Es kommen härtere.“ Giacomo Sartori hielt es nach dem 2‑1 kurz — so machen es Trainer, wenn sie zufrieden sind.
Jean-Guy Akpa Akpro wurde etwas gesagt, und dann ist es passiert. In dieser Branche gilt das als bemerkenswert, und die Kabine hat es schneller bemerkt, als es jeder Anhänger gekonnt hätte.
Mohamed Mallahi hatte seinen Teil zum 2-Tore-Polster beigetragen. Was danach kam, war kollektiv, und Alcione Milano durfte in ein Spiel zurück, das erledigt gewesen war.
Ein Saisonschnitt von 7.39, dahinter 20 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Spielernoten08.03.2027
Das Alter hat Gianmario Comi noch nicht eingeholt — 8.29
Mit 35 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 8.29 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Gianmario Comi und Pro Vercelli einigen sich auf weitere 2 Jahre.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Pro Vercelli diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader08.03.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Pro Vercelli darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Leonardo Piran steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Joaquín Rivero, und der Trainer ließ es geschehen.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Pro Vercelli haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Spielernoten15.02.2027
Das Alter hat Gianmario Comi noch nicht eingeholt — 8.02
Mit 34 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 8.02 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Dean Huiberts und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader15.02.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Pro Vercelli darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Leonardo Piran steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Am Ende stand ein 1‑0, und es war der Nachmittag von Gianmario Comi: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Pro Vercelli bleiben.
Die Trainerbank15.02.2027
Der Blick von der Bank
„Wir hatten es unter Kontrolle. Es gab Phasen, die mir nicht gefallen haben, und die schauen wir uns an, aber die Mannschaft hat mir etwas gezeigt.“ Giacomo Sartori, zu einem 1‑0-Sieg, den er auf dem Weg zum Presseraum schon wieder auseinandernahm.
Neunzig ganz bestimmte Minuten verlangten eine andere Sorte Spieler, und der Trainer hat eine ausgesucht. Er ist nicht außer Form, und er steht nicht in der Elf, und beides stimmt.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Dean Huiberts etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Pro Vercelli oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Dean Huiberts und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader25.01.2027
Leonardo Piran gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Pro Vercelli fragte, und Inter sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Das System hat sich verändert, seine Position nicht. Ein Fußballer kann seine Form verbessern; die Formation des Trainers kann er nicht verbessern, und das ist das ganze Problem.
14 Tage, sagt der Befund — und Befunde sind gnädiger als die Wirklichkeit. Die Spiele in diesem Zeitraum sind ab sofort die Aufgabe von jemand anderem.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Pro Vercelli hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
10 Spiele ohne Sieg sind die Art von Serie, die verändert, wie eine Stadt über ihren Verein spricht, und Triestina war der Nachmittag, an dem sie endete. Ein Ergebnis repariert nichts, und nach einem fühlt sich alles anders an.
Kader18.01.2027
José Ojeda bekommt den Wechsel, den er immer wollte
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. José Ojeda hat gerade bei Pro Vercelli unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Der Wechsel mit Colón ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Dean Huiberts und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Achraf el Bouchataoui stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Pro Vercelli fragte, und Fenix sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Jetzt 10 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Pro Vercelli — und es wird nicht zurückgezogen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Pro Vercelli diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Achraf el Bouchataoui stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Für genau diesen Morgen gibt es eine Akademie. Achille Piazza hat jede Jugendmannschaft des Vereins durchlaufen und trägt nun eine Profinummer; am stolzesten sind die, die ihn mit zwölf trainiert haben.
Vereine geben Vermögen für die Suche nach Spielern aus und finden gelegentlich einen den Flur hinunter. Silvio Battaglia ist so einer, und der Empfang bei seinem ersten Einsatz wird von anderer Art sein als der jedes Neuzugangs.
Für genau diesen Morgen gibt es eine Akademie. Sergio Rinaldi hat jede Jugendmannschaft des Vereins durchlaufen und trägt nun eine Profinummer; am stolzesten sind die, die ihn mit zwölf trainiert haben.
Ein Saisonschnitt von 7.34, dahinter 15 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Dean Huiberts und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Mit 1‑2 geschlagen, und verdient geschlagen. Der Trainer fasste sich danach kurz, was vermutlich klug war.
Vorstand28.12.2026
144% der Einnahmen von Pro Vercelli gehen in Gehälter
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
Die Trainerbank28.12.2026
Das Urteil des Trainers
„Das geht auf mich. Ich stelle die Mannschaft auf, und ich habe falsch aufgestellt.“ Trainer sagen das, wenn sie es so meinen, und wenn sie so gesehen werden müssen; nach dem 1‑2 verließ Giacomo Sartori den Raum, bevor jemand fragen konnte, welches von beiden.
15 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Pro Vercelli verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Spiel05.12.2026
Kein Ende in Sicht: Pro Vercelli wartet weiter auf einen Sieg
Nun 6 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Pro Vercelli muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Pro Vercelli schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Dean Huiberts stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Achraf el Bouchataoui stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ein Punkt ist ein Punkt, und ich nehme ihn, aber wir hätten alle drei holen müssen.“ Giacomo Sartori nach dem 1‑1, und der Satz, den an diesem Wochenende irgendwann jeder Trainer im Land gesagt hat.
Der Trainer wollte gegen diesen Gegner ein anderes Profil, was ein echter fußballerischer Grund ist und kein Trost. Er hat nichts falsch gemacht, und er hat nicht gespielt.
Kurz notiert
Die TrainerbankJean-Guy Akpa Akpro ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Gianmario Comi
23 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Pro Vercelli verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Spiel28.11.2026
Kein Ende in Sicht: Pro Vercelli wartet weiter auf einen Sieg
Nun 5 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Pro Vercelli muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Dean Huiberts und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader30.11.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Pro Vercelli darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Achraf el Bouchataoui steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Vorstand30.11.2026
Gehälter verschlingen 143% der Einnahmen von Pro Vercelli
Jeder Verein zahlt den größten Teil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles davon zu zahlen ist eine andere Anordnung, und sie hat jedes Mal, wenn man sie versucht hat, gleich geendet.
Ein Punkt in Minute 97 ist genau einen Punkt wert und für eine Kabine erheblich mehr. Diese Mannschaft hört nicht auf — ein Ruf, der mehr wiegt als das Ergebnis.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Gianmario Comi
30 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Pro Vercelli verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Eine 7.65 bedeutet neben dem Namen eines Neunundzwanzigjährigen das eine und neben dem eines 20-Jährigen etwas völlig anderes. Im Stadion musste das niemandem erklärt werden.
Jetzt 4 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Dean Huiberts und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader23.11.2026
Leonardo Piran gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Gelungene Dribblings: 15. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Es brauchte einen Treffer von Mattia Rutigliano, um überhaupt etwas mitzunehmen: 1‑1 gegen Ospitaletto — und die halbe Kabine nennt es einen gewonnenen Punkt.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Die Trainerbank23.11.2026
Das Urteil des Trainers
„Ich bin frustriert, ganz ehrlich. Wir haben genug getan, um zu gewinnen, und wir haben nicht gewonnen.“ Giacomo Sartori versteckte es nach dem 1‑1 nicht, und in der Kabine von Pro Vercelli tat es auch niemand.
Gianmario Comi verletzt sich am Kniebandapparat — 38 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 38 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Pro Vercelli schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Pro Vercelli diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader16.11.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Pro Vercelli darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Achraf el Bouchataoui steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wir waren heute nicht gut genug, und ich werde das nicht schönreden.“ Giacomo Sartori nach dem 0‑1, im Ton eines Mannes, der die nächste Frage kennt und nicht vorhat, sie zu beantworten.
Gelungene Dribblings: 15. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Gianmario Comi
45 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Pro Vercelli verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Dean Huiberts stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Achraf el Bouchataoui stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 0‑1, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Salah-Dine El Mezouari, und der Trainer ließ es geschehen.
Als Nächstes AlbinoLeffe, und ein Mann in der Kabine von Pro Vercelli kennt deren Trainingsgelände besser als das eigene. Der Empfang wird ihm sagen, was man dort von ihm gehalten hat.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Achraf el Bouchataoui etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Pro Vercelli oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Pro Vercelli, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Salah-Dine El Mezouari.
52 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Pro Vercelli verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Leonardo Piran und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Mohamed Mallahi traf — und sonst lief kaum etwas zusammen: 1‑2 für Giana Erminio, und der Gang in die Kabine war ein stiller.
Vorstand02.11.2026
Gehälter verschlingen 143% der Einnahmen von Pro Vercelli
Jeder Verein zahlt den größten Teil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles davon zu zahlen ist eine andere Anordnung, und sie hat jedes Mal, wenn man sie versucht hat, gleich geendet.
7.95, und kein ernsthafter Widerspruch von jemandem, der dabei war. Pro Vercelli hatte elf Mann auf dem Platz, und einer davon entschied, wie es lief.
Die Trainerbank02.11.2026
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 1‑2 bereithält, vorgetragen von Giacomo Sartori vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
Vier oder fünf Spieltage Konstanz, gemessen an allen in der Liga, die seinen Job machen. Aaron Ciammaglichella steht nach diesem Vergleich in der Mannschaft, und Pro Vercelli hatte den Nutzen jedes einzelnen dieser Nachmittage.
60 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Pro Vercelli verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Note 9.75. Es gibt Karrieren ohne einen einzigen solchen Nachmittag, und er hatte gerade einen — vor allen Augen bei Pro Vercelli.
Kader26.10.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Pro Vercelli darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Achraf el Bouchataoui steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 23-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Leonardo Piran hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
Das Führungstor von Alcione Milano lief auf den Bildschirmen im Umlauf noch in Wiederholung, als Pro Vercelli 1 Minuten später ausglich. Eine Führung ist nur so viel wert wie das, was man mit ihr anfängt.
Alessandro Carosso und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„So will ich das jede Woche sehen. Nicht das Ergebnis, die Art, wie sie es angegangen sind.“ Der Trainer, nach dem 3‑1, redete schon über das nächste Spiel.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer macht Cristiano Furno zum Exempel
Die TrainerbankRodrigo Pepe klopft beim Trainer an
Gianmario Comi verletzt sich am Kniebandapparat — 68 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 68 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Aaron Ciammaglichella ist 21, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Pro Vercelli diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Es ist nicht das Ende der Welt, und es ist nicht gut genug. Beides stimmt.“ Der Trainer sagte nach dem 0‑0 das Ehrliche und ging dann hinein, um es noch einmal zu sagen.
Neunzig ganz bestimmte Minuten verlangten eine andere Sorte Spieler, und der Trainer hat eine ausgesucht. Er ist nicht außer Form, und er steht nicht in der Elf, und beides stimmt.
Neunzig Minuten, zwei Torhüter mit sauberen Handschuhen und kein Abschluss, den man aufheben möchte. Arzignano wird mit dem Punkt die zufriedenere Seite sein.
Er trug einmal das andere Trikot. Am Samstag spielt er in diesem gegen Alcione Milano, und was auch immer er diese Woche darüber sagt, dass es nur ein Spiel wie jedes andere sei, wird nicht stimmen.
Kurz notiert
Die TrainerbankRodrigo Pepe gefällt seine Stellenbeschreibung nicht
SpielernotenIlario Iotti lief sie den ganzen Tag an
LeihspielerAus der Ferne liefert Ouseynou Sow weiter Tore
Gianmario Comi verletzt sich am Kniebandapparat — 77 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 77 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Pro Vercelli niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
Dean Huiberts stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Mattia Del Favero stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 0‑1, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Mattia Del Favero, und der Trainer ließ es geschehen.
Der Trainer wollte gegen diesen Gegner ein anderes Profil, was ein echter fußballerischer Grund ist und kein Trost. Er hat nichts falsch gemacht, und er hat nicht gespielt.
Er fragte nach seiner Zukunft und bekam eine Antwort, in der Minuten vorkamen. Der Trainer hat jetzt ein Versprechen gegeben, in einem Haus, in dem man sich Versprechen merkt, und die Uhr läuft.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Gianmario Comi
85 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Pro Vercelli verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Note 7.98 mit 20, in einer Mannschaft, die auf das Alter keine Rücksicht nimmt. Er brauchte keine, und er wirkte wie der am wenigsten nervöse Mann auf dem Platz.
Dean Huiberts und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Lorenzo Cancila ist 18, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Kader05.10.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Pro Vercelli darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Achraf el Bouchataoui steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Ein 2‑1 gegen Lumezzane, erarbeitet statt geschenkt – und die Sorte Nachmittag, nach der alle über die nächste Woche reden statt über diese.
Vorstand05.10.2026
Gehälter verschlingen 187% der Einnahmen von Pro Vercelli
Jeder Verein zahlt den größten Teil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles davon zu zahlen ist eine andere Anordnung, und sie hat jedes Mal, wenn man sie versucht hat, gleich geendet.
Gelungene Dribblings: 17. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Gianmario Comi
92 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Pro Vercelli verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
12 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
Ausgeschieden, 1‑5 gegen Lumezzane — und die lange Debatte, welcher der kleinen Momente es entschieden hat. Es bleibt nur noch die Liga, und alle wissen es.
Es endete 1:5. Ein Pokal-Aus ist eine Enttäuschung; das hier war eine öffentliche Demontage, und der Unterschied bemisst sich in der Zahl der Leute, die im August noch darüber reden.
Das Schwerste daran, mit 20 in einer Profimannschaft zu stehen, ist, dass niemand Rücksicht nimmt. Mattia Rutigliano brauchte keine: 8.20, und er wirkte wie der Ruhigste auf dem Platz.
Spiel26.09.2026
Kein Ende in Sicht: Pro Vercelli wartet weiter auf einen Sieg
Nun 4 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Pro Vercelli muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Dean Huiberts und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
6 Tore in einem Spiel, Jean-Guy Akpa Akpro auf der Torschützenliste und ein Ergebnis, das wie ein Druckfehler aussieht. Neutrale konnten von Pro Vercelli und Lumezzane nicht mehr verlangen.
99 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Pro Vercelli verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Pro Vercelli diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Leonardo Piran stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Die Anhänger dürfen wütend sein. Ich bin es auch. Wir werden das in Ordnung bringen.“ 1‑2, ein Trainer, der das Notwendige sagt, und eine Kabine, die eine andere Fassung davon zu hören bekam.
Als Nächstes Vicenza, und ein Mann in der Kabine von Pro Vercelli kennt deren Trainingsgelände besser als das eigene. Der Empfang wird ihm sagen, was man dort von ihm gehalten hat.
Neunzig ganz bestimmte Minuten verlangten eine andere Sorte Spieler, und der Trainer hat eine ausgesucht. Er ist nicht außer Form, und er steht nicht in der Elf, und beides stimmt.
106 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Pro Vercelli verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
„Es war nicht das Richtige für mich. Ich werde das niemandem erklären außer den Leuten, denen ich eine Erklärung schulde.“ Ein zwischen zwei Vereinen vereinbarter Wechsel, und ein Spieler, der es ablehnte, Teil davon zu sein.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 6 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Innenverteidiger dürfen zweimal pro Saison nach vorn und werden daran gemessen, was sie dort anstellen. Ilario Iotti traf, bekam eine 7.75 und war zurück, bevor jemand seine Abwesenheit bemerkte.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Achraf el Bouchataoui stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Es ist nicht das Ende der Welt, und es ist nicht gut genug. Beides stimmt.“ Der Trainer sagte nach dem 1‑1 das Ehrliche und ging dann hinein, um es noch einmal zu sagen.
Er trug einmal das andere Trikot. Am Samstag spielt er in diesem gegen Lecco, und was auch immer er diese Woche darüber sagt, dass es nur ein Spiel wie jedes andere sei, wird nicht stimmen.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Gianmario Comi
115 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Pro Vercelli verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
6 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
Die Frist ist verstrichen, und der Kader ist der Kader. 9 kamen, 2 gingen, und alles andere, was letzten Monat über diesen Verein gedruckt wurde, war ein Gerücht und ist es geblieben.
Alles war vereinbart, bis es das nicht mehr war, und Pietro Passador meldet sich bei Pro Vercelli zurück, mit einem Sommer zum Vergessen. Keiner der beiden Vereine sagt, wer vom Tisch aufgestanden ist.
Kader07.09.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Pro Vercelli darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Achraf el Bouchataoui steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Almagro behält seinen Mann, und Pro Vercelli kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Mohamed Mallahi. 2‑0 gegen Triestina — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Alessandro Carosso und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Achraf el Bouchataoui und Pro Vercelli einigen sich auf weitere 4 Jahre.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Achraf el Bouchataoui stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Ilario Iotti stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Noch immer liegt kein Angebot auf dem Tisch, und der Vertrag von Achraf el Bouchataoui wird kürzer und kürzer. In der Sprache der Chefetage hört ein so langes Schweigen auf, ein Versehen zu sein — und fängt an, eine Antwort zu sein.
Kurz notiert
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