Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. AS Roma hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Mit 23 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
Donyell Malen und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Paulo Dybala stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Mit 25 soll das Besserwerden vorbei sein. Ist es nicht: 3 Punkte über der Marke vom Jahresbeginn — das passiert Spielern, die die langweiligen Teile des Berufs ernst nehmen.
Profinummern für Jungen, die die Trainer kennen, seit sie zwölf waren. Die meisten werden es nicht schaffen, und alle haben den schweren Teil schon hinter sich.
Für genau diesen Morgen gibt es eine Akademie. Alfonso Paganelli hat jede Jugendmannschaft des Vereins durchlaufen und trägt nun eine Profinummer; am stolzesten sind die, die ihn mit zwölf trainiert haben.
Vereine geben Vermögen für die Suche nach Spielern aus und finden gelegentlich einen den Flur hinunter. Claudio Conte ist so einer, und der Empfang bei seinem ersten Einsatz wird von anderer Art sein als der jedes Neuzugangs.
Für genau diesen Morgen gibt es eine Akademie. Ruggero Caprioli hat jede Jugendmannschaft des Vereins durchlaufen und trägt nun eine Profinummer; am stolzesten sind die, die ihn mit zwölf trainiert haben.
Donyell Malen bricht sich einen Knochen — 26 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 26 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. AS Roma hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. AS Roma hat den schweren Teil mit Bari hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Das Angebot von Fiorentina für Tommaso Baldanzi wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei AS Roma tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Donyell Malen und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Wesley und AS Roma einigen sich auf weitere 5 Jahre.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Paulo Dybala stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Noch ein Name auf der Liste: Casertana hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Michele Galli stellen. Die Antwort von AS Roma hat sich nicht geändert — noch nicht.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum AS Roma offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Die Qualifikation steht, und nächste Saison gehen die Flutlichter für etwas Größeres an. Eine Bühne für die Spieler, Sauerstoff für die Bilanz und ein Reisepass für alle anderen.
Es gibt Fußballer, die eine gute Saison spielen, und Fußballer, für die eine Saison in Erinnerung bleibt; die Zweiten hören ihren Namen im Sommer in einem Saal. AS Roma wird sich still freuen und heimlich nervös sein.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Mario Hermoso ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei AS Roma hat der Abschied leise begonnen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei AS Roma diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader29.05.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von AS Roma darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Paulo Dybala steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
35 Spiele, 1 Tore und eine Kaderoption, die ohne Ablöse angekommen ist. Die interessante Frage bei AS Roma ist jetzt nicht, ob er spielt, sondern wen er verdrängt.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Gianluca Mancini darauf steht.
Gianluca Mancini und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader15.05.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von AS Roma darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Donyell Malen steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: AS Roma hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Leihspieler15.05.2028
Die Leihe von Slim Bouaskar misst sich daran, dass nichts passiert
8 Spiele ohne Gegentor aus 34 Einsätzen bei Bra. Das ist der ganze Beruf eines Torhüters, ordentlich ausgeübt — nur eben weit weg von dem Verein, dem er gehört.
Kurz notiert
TransfermarktDonyell Malen wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Die TrainerbankWesley klopft an die Tür des Trainers
Ein Saisonschnitt von 7.51, dahinter 25 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Spielernoten24.04.2028
Doppelpack, und Assane Diao nimmt den Nachmittag mit — 8.59
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Assane Diao hat sie erzeugt, und die 8.59 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und AS Roma können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei AS Roma tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Gianluca Mancini stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kurz notiert
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von AS Roma darüber, wer wie hart arbeitet
3‑1 gegen Lazio, und die Gesänge dauerten lange nach dem Abpfiff an. Tabellenplätze kommen und gehen; solche Tage werden am Familientisch noch Jahre erzählt.
Wer irgendwen anderen schlägt, holt drei Punkte. Wer sie schlägt, mit seinem Namen darauf, verschafft AS Roma ein Jahr lang das letzte Wort und eine Geschichte, die seinen Vertrag überdauern wird.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei AS Roma diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei AS Roma hat ihn als etwas anderes gehört.
Kader03.04.2028
Donyell Malen gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei AS Roma tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Paulo Dybala stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Regeln erlauben es, und es tut trotzdem weh. Dória hat sich für den Sommer mit Inter geeinigt, und bis dahin trägt er dieses Trikot als Spieler, der sein nächstes schon gewählt hat.
Kader20.03.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von AS Roma darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Donyell Malen steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
500 Spiele in diesem Trikot, durch Trainerwechsel und Abstiege und alles andere hindurch. Solche Dienste verschwinden aus dem Fußball, und das Publikum weiß, was es da sieht.
Mit 22 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
6‑2 — und die Schlagzeilen gehörten Rodrigo Mora, an einem Nachmittag, an dem AS Roma schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
16 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 8.21 mit 34, und niemand auf dem Platz war besser.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei AS Roma hat ihn als etwas anderes gehört.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei AS Roma niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
Ausgeschieden, 0‑0 gegen Napoli — und die lange Debatte, welcher der kleinen Momente es entschieden hat. Es bleibt nur noch die Liga, und alle wissen es.
Ein Elfmeterschießen bleibt durch sein Ende in Erinnerung, und dieses endet mit Jean Butez: 1 gehalten – und ein Publikum, das jeden einzelnen davon noch in zwanzig Jahren nacherzählen wird.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei AS Roma — und es wird nicht zurückgezogen.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Ein Saisonschnitt von 7.32, dahinter 16 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Cagliari wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 3‑0, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. AS Roma war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
Platz 2, 65 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
Spiel19.02.2028
AS Roma machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
14 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 8.35 mit 34, und niemand auf dem Platz war besser.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei AS Roma tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Das Angebot von Torino für Dória wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Gianluca Mancini und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
3 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Paulo Dybala stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Manu Koné und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Paulo Dybala stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Jede Serie endet an einem Nachmittag, den irgendwer als Pflichtaufgabe abgehakt hatte. Diese hielt 6 Spiele — lang genug, dass eine Stadt aufgehört hatte mitzuzählen, und kurz genug, dass sie sich genau merkt, wer sie beendet hat.
Spiel27.11.2027
Ein gebrauchter Nachmittag für AS Roma gegen Inter
0‑1 für Inter, und keine Beschwerde, die sich zu drucken lohnte. Die Leistung hat nicht mehr verlangt, als sie bekommen hat.
„Ich bin dankbar für die Spiele, aber ich bin nicht Fußballer geworden, um das Ersatzteil eines anderen zu sein.“ Er will zu AS Roma, und 0 Einsätze in 22 Spielen sagen, dass er sich das Gehör verdient hat.
„Wir waren heute nicht gut genug, und ich werde das nicht schönreden.“ Stefano Di Stefano nach dem 0‑1, im Ton eines Mannes, der die nächste Frage kennt und nicht vorhat, sie zu beantworten.
Die einzige Variante des Nichtaufgestelltwerdens, gegen die ein Spieler nicht argumentieren kann — und die er am schlechtesten verkraftet. Ein anderer war besser, und die Aufstellung sagt es öffentlich, jede Woche, bis es sich ändert.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.