Dylan Bronn

Innenverteidiger - Servette
6 Dez 2026
Sonntag
Verarbeitung

Markiert für Dylan Bronn

18 Ausgabe

Servette Kurier

30.11.2026
Von unserem Fußballkorrespondenten Unruhe

Spiel

Kein Ende in Sicht: Servette wartet weiter auf einen Sieg

Nun 5 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Servette muss irgendwoher ein Ergebnis holen.

Spielernoten

An Lilian Njoh kam niemand heran

Gelungene Dribblings: 23. Jedes Mal, wenn er den Ball hatte, musste jemand eine Entscheidung treffen, und jedes Mal war sie falsch.

Kader

Deutliche Worte bei Servette

Houboulang Mendes und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.

Kader

Streit um den Einsatz bei Servette

Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Florian Ayé stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.

Leihspieler

Marwan Aubert hat von Neuchâtel Xamax genug gesehen

„Ich bin dankbar für die Spiele, aber ich bin nicht Fußballer geworden, um das Ersatzteil eines anderen zu sein.“ Er will zu Servette, und 4 Einsätze in 12 Spielen sagen, dass er sich das Gehör verdient hat.

Spielernoten

Der Nachmittag gehörte Bradley Mazikou

Note 7.65, und im Stadion hätte niemand widersprochen. Er war an allem Wichtigen beteiligt und an fast allem Unwichtigen dazu.

Die Trainerbank

Xherdan Widmer: „Wir müssen besser werden“

„Es ist nicht das Ende der Welt, und es ist nicht gut genug. Beides stimmt.“ Der Trainer sagte nach dem 0‑0 das Ehrliche und ging dann hinein, um es noch einmal zu sagen.

Ausblick

Für Servette kommt die Prüfung gegen die Besten

Als Nächstes die Mannschaft von der Tabellenspitze, und damit die ehrliche Messung, wo diese Mannschaft wirklich steht. Den Verein unter sich schlagen kann jeder; die Frage ist, was gegen Basel passiert.

Spiel

Servette bleibt gegen Luzern ohne Treffer

Das Publikum wartete auf ein Tor, das nie fiel. Luzern verteidigte mit vielen Beinen und nahm mit, wofür man gekommen war – die beiden könnten noch heute spielen, ohne einen Torschützen zu bemühen.

Kurz notiert