Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Edin Omeragic
74 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Stade Nyonnais verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Spiel02.10.2032
Kein Ende in Sicht: Stade Nyonnais wartet weiter auf einen Sieg
Nun 9 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Stade Nyonnais muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Stade Nyonnais niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Kamari Doyle stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Die Lücke wurde wieder von oben geschlossen. Anhänger dürfen erleichtert sein und dürfen fragen, was in dem Monat passiert, in dem sie es nicht wird — beides kommt meistens gleichzeitig.
Fußballvereine borgen sich Geld; das ist keine Nachricht. Mehr zu borgen, als die Kreditlinie hergibt, schon — denn ab hier geht es um das Geld des Eigentümers oder um die Entscheidung eines anderen, und keines von beiden gehört dem Vorstand.
Jemand ist an ihm vorbeigezogen. Es ist keine Ausbootung, und es ist schlimmer als eine, denn eine Ausbootung betrifft einen Samstag und das hier betrifft seinen Stand.
88 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Stade Nyonnais verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Die Kurve20.09.2032
Anhänger organisieren sich gegen den Vorstand von Stade Nyonnais
Eine schlechte Stimmung kann man aussitzen. Eine Gruppe von Leuten, die sich hinterher trifft, um zu beschließen, was dagegen zu tun ist, nicht – und jeder im Haus weiß, in welchem Stadium man sich befindet.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Stade Nyonnais — und es wird nicht zurückgezogen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Stade Nyonnais tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Die Chancen entstehen, und zwischen dem Entstehen und dem Abschluss passiert etwas. 4 Spiele sind es jetzt, und die Unruhe im Stadion setzt jede Woche ein wenig früher ein.
Pim Saathof und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader20.09.2032
Kamari Doyle gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Edin Omeragic verletzt sich am Kniebandapparat — 95 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 95 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
0‑3 für Yverdon, und es war genau so schlimm, wie die Zahl vermuten lässt. Es gibt Niederlagen, über die man streitet, und Niederlagen, für die man sich entschuldigt; das war die zweite Sorte.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Stade Nyonnais — und es wird nicht zurückgezogen.
Spiel11.09.2032
Kein Ende in Sicht: Stade Nyonnais wartet weiter auf einen Sieg
Nun 6 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Stade Nyonnais muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Kamari Doyle stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
3 Spiele, kein Treffer, und ein Trainingsgelände, das alles versucht hat. Es wird enden — Durststrecken enden immer — aber niemand bei Stade Nyonnais kann sagen, in welcher Woche.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Julián Scafati, und der Trainer ließ es geschehen.
Mert Çelik stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Vorstand13.09.2032
In der Kabine von Stade Nyonnais ging niemand schnell nach Hause
Die Tür blieb nach dem Schlusspfiff lange zu. Was drinnen gesagt wurde, geht nur sie etwas an; ob es gewirkt hat, entscheidet der Samstag.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Edin Omeragic
109 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Stade Nyonnais verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Stade Nyonnais können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Spiel28.08.2032
Kein Ende in Sicht: Stade Nyonnais wartet weiter auf einen Sieg
Nun 5 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Stade Nyonnais muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Stade Nyonnais spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Der Wechsel mit Young Boys ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Nicolas Cozza und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader30.08.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Stade Nyonnais darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Kamari Doyle steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Lausanne-Sport behält seinen Mann, und Stade Nyonnais kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Vorstand30.08.2032
Bei Stade Nyonnais gehen 157% der Einnahmen an die Spieler
Jeder Verein im Fußball zahlt den Großteil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles zu zahlen ist eine andere Konstruktion, und sie ist jedes Mal gleich ausgegangen, wenn jemand sie versucht hat.
Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.
2 gehaltene Versuche im Elfmeterschießen und ein Stadion, das sie in zwanzig Jahren noch beschreiben wird. Für einen Torhüter genügt ein solcher Abend, um in Erinnerung zu bleiben.
Vaduz ist draußen, Stade Nyonnais eine Runde weiter, 1‑1 das letzte Wort. Der Turnierbaum öffnet sich ein wenig, und jeder erlaubt sich einen Blick darauf.
Spielernoten23.08.2032
Ein Debüt, das Benjamin Weber nicht vergessen wird — 7.42
Es gibt genau eines davon pro Karriere, und normalerweise läuft es nicht so. 1 Treffer, 7.42 neben dem Namen und ein Publikum, das ihn nie zuvor gesehen hatte und ihn am Ende sang.
Gelungene Dribblings: 28. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Stade Nyonnais können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Stade Nyonnais schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Stade Nyonnais tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Der Wechsel mit Lausanne-Sport ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Kurz notiert
SpielKein Ende in Sicht: Stade Nyonnais wartet weiter auf einen Sieg
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Stade Nyonnais können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 8 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Stade Nyonnais hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Der Wechsel mit Zurich ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Mamadou Koné und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader16.08.2032
Nicolas Cozza gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Marsel Bibishkov, und der Trainer ließ es geschehen.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Stade Nyonnais weiß man das.
Eine Leihanfrage bei Young Boys: Absicherung, oder ein Blick auf jemanden, den der Verein noch nicht kaufen kann. So oder so kommt die Antwort innerhalb einer Woche.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Stade Nyonnais erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Stade Nyonnais können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Mamadou Koné und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader09.08.2032
Nicolas Cozza gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Stade Nyonnais weiß man das.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Basel behält seinen Mann, und Stade Nyonnais kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Die Verbindlichkeiten liegen über dem, was die Bank zugesagt hat — genau dort hört Schuld auf, die Finanzierungsform des Fußballs zu sein, und wird zum Problem. Jede Fansendung dieser Stadt wird die Zahl in den nächsten fünf Jahren zitieren.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
9 Neuzugänge in einem einzigen Transferfenster. Jeder einzelne mag eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein – der Teil eines Umbaus, den die Urteile nie erwähnen.
Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 26 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
6 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Stade Nyonnais erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Fadil Alimi ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Stade Nyonnais hat der Abschied leise begonnen.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Stade Nyonnais hat den schweren Teil mit Lausanne-Sport hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Jetzt 4 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Kurz notiert
KaderNicolas Cozza gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
33 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Stade Nyonnais verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Stade Nyonnais haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Alles mit Lausanne-Sport geklärt, alles mit dem Spieler geklärt; ein Arzt ist der Einzige, der noch zu überzeugen ist. Bis zum Foto sind es noch ein, zwei Tage.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Stade Nyonnais diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Profinummern für Jungen, die die Trainer kennen, seit sie zwölf waren. Die meisten werden es nicht schaffen, und alle haben den schweren Teil schon hinter sich.
Kader19.07.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Stade Nyonnais darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Nicolas Cozza steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Mit 35, 3 Punkte unter dem, was er war, und ein Körper, der angefangen hat, Zinsen zu verlangen. Das passiert allen, und trotzdem ist es der schwerste Absatz auf dieser Seite.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Young Boys behält seinen Mann, und Stade Nyonnais kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
40 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Stade Nyonnais verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Stade Nyonnais — und es wird nicht zurückgezogen.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Stade Nyonnais hat den schweren Teil mit Lausanne-Sport hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Nicolas Cozza stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader12.07.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Stade Nyonnais darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Kamari Doyle steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Das System hat sich verändert, seine Position nicht. Ein Fußballer kann seine Form verbessern; die Formation des Trainers kann er nicht verbessern, und das ist das ganze Problem.
47 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Stade Nyonnais verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Simon Caillet ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Stade Nyonnais hat der Abschied leise begonnen.
Pim Saathof und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Nicolas Cozza stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Die Lücke in den Büchern wurde wieder von oben gestopft. Die Anhänger dürfen dankbar sein und fragen, was in dem Monat passiert, in dem sie es nicht wird – und beide Gefühle kommen zusammen an.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Lausanne-Sport behält seinen Mann, und Stade Nyonnais kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
Über der Grenze, die die Bank gesetzt hat — der Linie zwischen einem Verein, der finanziert wird, und einem, der in Schwierigkeiten steckt. $42.9M ist jetzt die Zahl, mit der jedes Gespräch über diesen Verein beginnt.
Anhänger organisieren sich gegen den Vorstand von Stade Nyonnais
Eine schlechte Stimmung kann man aussitzen. Eine Gruppe von Leuten, die sich hinterher trifft, um zu beschließen, was dagegen zu tun ist, nicht – und jeder im Haus weiß, in welchem Stadium man sich befindet.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Stade Nyonnais — und es wird nicht zurückgezogen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Stade Nyonnais tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Stade Nyonnais hat den schweren Teil mit Zurich hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Kader28.06.2032
Nicolas Cozza gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Djordan Mongo-Mpeho und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kurz notiert
VorstandBei Stade Nyonnais sind keine Verpflichtungen erlaubt
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Stade Nyonnais hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Kader14.06.2032
Giulio Anghileri kommt bei dem Verein an, mit dem er aufgewachsen ist
Jeder Fußballer hat eine Antwort auf die Frage nach dem Verein seiner Kindheit, und die meisten kommen nie dazu, danach zu handeln. Giulio Anghileri hat es getan, bei Stade Nyonnais, und der erste Monat wird zeigen, was das mit einem Mann macht.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Stade Nyonnais können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Der Wechsel mit Zurich ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Pim Saathof stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Grasshopper zahlt $520.0K, das Geschäft ist abgeschlossen. Die Zahl liest sich gut in einer Bilanz; ob sie sich auf dem Platz gut liest, ist die Frage der nächsten Saison.
Kader14.06.2032
Nicolas Cozza gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Bellinzona behält seinen Mann, und Stade Nyonnais kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Jede Grundordnung hat Positionen, und diese hat seine nicht. Stade Nyonnais wird entweder das System ändern, seine Aufgabe oder seinen Verein, und er wartet darauf, zu erfahren, welches.
Alles mit Vaduz geklärt, alles mit dem Spieler geklärt; ein Arzt ist der Einzige, der noch zu überzeugen ist. Bis zum Foto sind es noch ein, zwei Tage.
Manche Transfers brauchen eine Kampagne. Dieser brauchte ein Trikot mit der alten Nummer. Djordan Mongo-Mpeho ist wieder Spieler von Stade Nyonnais, und die Stadt hat ihre Geschichte des Sommers.
Kader07.06.2032
Nicolas Cozza gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Lücke in den Büchern wurde wieder von oben gestopft. Die Anhänger dürfen dankbar sein und fragen, was in dem Monat passiert, in dem sie es nicht wird – und beide Gefühle kommen zusammen an.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Winterthur behält seinen Mann, und Stade Nyonnais kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Vorstand07.06.2032
Gehälter verschlingen 132% der Einnahmen von Stade Nyonnais
Jeder Verein zahlt den größten Teil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles davon zu zahlen ist eine andere Anordnung, und sie hat jedes Mal, wenn man sie versucht hat, gleich geendet.
Über der Grenze, die die Bank gesetzt hat — der Linie zwischen einem Verein, der finanziert wird, und einem, der in Schwierigkeiten steckt. $42.9M ist jetzt die Zahl, mit der jedes Gespräch über diesen Verein beginnt.
Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.
Platz 10, 11 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Stade Nyonnais spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Stade Nyonnais — und es wird nicht zurückgezogen.
Pim Saathof und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader31.05.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Stade Nyonnais darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Nikola Stajić steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Für niemanden darf eine Ablöse gezahlt werden, ganz gleich, was der Kader braucht. Jedes Gerücht über diesen Verein bis zur Aufhebung ist ein Gerücht über ein Geschäft, das nicht stattfinden kann.
Das System hat sich verändert, seine Position nicht. Ein Fußballer kann seine Form verbessern; die Formation des Trainers kann er nicht verbessern, und das ist das ganze Problem.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Dynamo Dresden hat ihn als etwas anderes gehört.
Alles mit RB Leipzig geklärt, alles mit dem Spieler geklärt; ein Arzt ist der Einzige, der noch zu überzeugen ist. Bis zum Foto sind es noch ein, zwei Tage.
Dynamo Dresden fragte, und Schalke 04 sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Stanley Nsoki und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Eine Leihanfrage bei Hamburger SV: Absicherung, oder ein Blick auf jemanden, den der Verein noch nicht kaufen kann. So oder so kommt die Antwort innerhalb einer Woche.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Vorstand14.07.2031
Dynamo Dresden verbuchen $500.0K aus einem alten Geschäft
Die unglamouröse Genialität eines gut geschriebenen Vertrags. Wael Mohya gehört inzwischen jemand anderem, und $500.0K sind eingetroffen, weil die Verkäufer weiter dachten als bis zum Ende des Transferfensters.
$8.2M liegen bei VfB Stuttgart auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Es ist keine Beschwerde und keine Forderung: Er will international spielen, und er hat aufgehört, es zu verbergen. Ob Dynamo Dresden ihm das geben kann, ist eine Frage über den Verein, nicht über ihn.
Der Wechsel mit Borussia Dortmund ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Dynamo Dresden fragte, und Bayern Munich sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Allan Tchaptchet stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Dynamo Dresden hat bei Bayer Leverkusen angerufen. Keine Ablöse, ein Anteil am Gehalt, und ein zusätzliches Trikot auf der Position, auf der der Kader die ganze Saison am dünnsten war.
Dynamo Dresden hat den Markt wissen lassen, dass Nicolas Cozza zu haben ist. Kein Preis in der Anzeige — aber jeder in der Branche weiß ungefähr, was dort steht.
Kurz notiert
TransfermarktElias Bethke wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Die TrainerbankDer Trainer gibt Joël Schmied ein Versprechen
Die TrainerbankYan Gudkov klopft an die Tür des Trainers
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Dynamo Dresden — und es wird nicht zurückgezogen.
Konrad Laimer und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Gerlen Oviedo und Dynamo Dresden einigen sich auf weitere 3 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Kader16.06.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Dynamo Dresden darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Nathan Mbala steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Bayer Leverkusen ist gefragt worden, ob sie ihn verleihen würden. Leihen werden schnell vereinbart oder gar nicht, und diese wird bis zum Wochenende das eine oder das andere sein.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Mokéssé Bamba, und der Trainer ließ es geschehen.
Dynamo Dresden hat den Markt wissen lassen, dass Stanley Nsoki zu haben ist. Kein Preis in der Anzeige — aber jeder in der Branche weiß ungefähr, was dort steht.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
Kurz notiert
KaderNikolas Muci in die Nationalmannschaft berufen
Die TrainerbankDer Trainer gibt Joël Schmied ein Versprechen
Das letzte Ligaspiel ist gespielt, die Tabelle hat aufgehört, sich zu bewegen: 56 Zähler. Am Montag beginnt der Sommer, und mit ihm der Streit darüber, was das alles bedeutet hat.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Dynamo Dresden schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Konrad Laimer stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Trainerbank12.05.2031
Der Spielberichtsbogen sagte alles über Kevin Sessa
Aufwärmleibchen, neunzig Minuten Zuschauen und am Ende ein Händedruck, der niemanden täuschte. Große Spiele zeigen, wem ein Trainer vertraut; dieses hat es Kevin Sessa gezeigt.
Manche Spiele entscheidet ein Moment; dieses entschied ein Mann. 7.36 auf dem Zettel, und der Anhang von Dynamo Dresden ging mit einem Namen auf den Lippen nach Hause.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.
Die Trainerbank12.05.2031
Der Blick von der Bank
„Wir haben nicht verloren. In manchen Wochen ist das alles, was man bekommt, und mir ist der Punkt lieber als keiner.“ Andrés Ortiz wählte die halbvolle Lesart des 0‑0; die Anhänger nahmen die andere mit nach Hause.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Dynamo Dresden schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Dynamo Dresden hat ihn als etwas anderes gehört.
8 Spiele ohne Niederlage, und dann FC Augsburg. Niemand im Stadion hat so getan, als ginge es ewig weiter; dass es ausgerechnet hier endet, hat aber auch niemand erwartet.
Stanley Nsoki und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Mit 0‑2 geschlagen, und verdient geschlagen. Der Trainer fasste sich danach kurz, was vermutlich klug war.
Kader07.04.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Dynamo Dresden darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Youssouf Ndayishimiye steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Auszeichnung geht an Nikolas Muci, und hier will niemand über diese Wahl streiten.
Kader07.04.2031
9 neue Gesichter — Dynamo Dresden lernt sich noch kennen
Ein in einem Transferfenster neu gebauter Kader zahlt dafür in einer Währung, die niemand einplant. Der Fußball ist nicht schlechter als die Summe der Spieler; er ist schlechter als die Summe der Spieler, die schon einmal zusammengespielt haben.