Racing Santander wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 3‑0, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. Barcelona war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Barcelona hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Barcelona diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Barcelona tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
$730.0K liegen bei Real Sociedad auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Er wird bis zum Sommer hier spielen und dann kostenlos durch die Tür gehen, weil er längst anderswo unterschrieben hat. Den ersten Teil dieses Satzes verkraften die Fans; am zweiten werden sie zu knabbern haben.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Estoril Praia wartet mit einem Trikot. Bei Barcelona tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Barcelona erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. García Pascual lebt diese Version bei Barcelona, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Barcelona diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader28.07.2031
Samu Aghehowa gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Noch ein Name auf der Liste: Junior hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Jon Morcillo stellen. Die Antwort von Barcelona hat sich nicht geändert — noch nicht.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 17 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
41 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Barcelona verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Barcelona haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Er ging als Junge und kommt zurück und weiß noch, wo der Gästeblock ist. Die meisten Neuzugänge muss man einer Stadt erklären; für diesen genügte ein Foto.
Barcelona bot $3.7M; Valencia sagte, das sei nicht einmal in der Nähe. Dem Trainer wird man sagen, das Geld sei für den richtigen Spieler weiterhin da — das ist, was man Trainern sagt.
Kader23.06.2031
Ein Wechsel, den Carles Pérez umsonst gemacht hätte
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Carles Pérez lebt diese Version bei Barcelona, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Hugo Ekitiké und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Bradel Kiwa ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Barcelona hat der Abschied leise begonnen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Lamine Yamal stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Kurz notiert
Die TrainerbankRayan Cherki wird aufgestellt, wenn es zählt
Erledigt, und das mit Spielen in der Hinterhand. Die nächste Saison hat Flutlichtabende gegen Vereine aus anderen Ländern, und die Bilanz hat eine Zeile, die sie im Vorjahr nicht hatte.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Barcelona — und es wird nicht zurückgezogen.
Lamine Yamal stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Hugo Ekitiké stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
82 Tore in 38 Spielen bei Mallorca — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei Barcelona pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. André Almeida ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Barcelona hat der Abschied leise begonnen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Barcelona diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Barcelona erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Kader12.05.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Barcelona darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Lamine Yamal steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Mattia Viti und Barcelona einigen sich auf weitere 5 Jahre.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Peque, und der Trainer ließ es geschehen.
Die Trainerbank12.05.2031
Hugo Ekitiké ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Barcelona sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Barcelona niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
Kurz notiert
TransfermarktDie Geschichte um Rayan Cherki will nicht sterben
Die TrainerbankDer Trainer hat Sebastián Driussis Fehler noch nicht vergessen
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Barcelona erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Barcelona — und es wird nicht zurückgezogen.
Hugo Ekitiké und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Barcelona spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Kader28.04.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Barcelona darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Liam Delap steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 6. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Barcelona — und es wird nicht zurückgezogen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Barcelona diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Barcelona tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Kader31.03.2031
Rodri gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Kurve31.03.2031
Das Publikum hat Lamine Yamal ins Herz geschlossen
Mit 23 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
Mit 0‑2 gegen Real Madrid verloren, ausgerechnet in dem Spiel, in dem Verlieren nicht vorgesehen ist. Der Fußball war schlimm genug; die Woche danach wird schlimmer.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Barcelona — und es wird nicht zurückgezogen.
Die erste Niederlage nach 10 Spielen. Der Trainer wird sagen, sie musste irgendwann kommen; die Kabine wird sagen, nicht gegen Real Madrid; die Anhänger werden die ganze Woche beides sagen, in dieser Reihenfolge.
Rodri stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Lamine Yamal stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Kurz notiert
KaderGegner verteidigen Lamine Yamal inzwischen zu zweit
24 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
4‑1. Wegen solcher Abende versuchen Vereine jahrzehntelang, sich für diesen Wettbewerb zu qualifizieren — und sie kommen in dieser Zeit vielleicht zweimal. Jeder, der im Stadion war, wird es noch jahrelang schlecht beschreiben.
Ein Saisonschnitt von 7.45, dahinter 19 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Barcelona schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Jetzt 9 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Barcelona diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
27 Einsätze in der Fremde und 61 Tore als Ausbeute. Jedes einzelne macht das Gespräch im nächsten Sommer ein Stück teurer.
Spiel22.02.2031
Barcelona machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
23 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Kader24.02.2031
Luis Rioja verletzt sich am Kniebandapparat — 19 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 19 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Platz 3, 65 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Barcelona — und es wird nicht zurückgezogen.
Pedri stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Barcelona erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Barcelona tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
22 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
Kader17.02.2031
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Luis Rioja
27 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Barcelona verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Ein Elfmeterschießen bleibt durch sein Ende in Erinnerung, und dieses endet mit Joan García: 2 gehalten – und ein Publikum, das jeden einzelnen davon noch in zwanzig Jahren nacherzählen wird.
Pokalspiele warten darauf, dass jemand sie an sich reißt — Jon Karrikaburu tat es gegen Celta. 1‑1 am Ende, und im Lostopf der nächsten Runde liegt Barcelona.
Girona wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 5‑0, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. Barcelona war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
Spielernoten17.02.2031
Doppelpack, und Hugo Ekitiké nimmt den Nachmittag mit — 9.37
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Hugo Ekitiké hat sie erzeugt, und die 9.37 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Barcelona erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Valencia behält seinen Mann, und Barcelona kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
24 Einsätze bei Mallorca, und die Tore hören nicht auf. Bei Barcelona verfolgt man das genauer, als dem Leihverein lieb sein kann.
Kader03.02.2031
Luis Rioja verletzt sich am Kniebandapparat — 45 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 45 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
5‑0 — und die Schlagzeilen gehörten Lamine Yamal, an einem Nachmittag, an dem Barcelona schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Barcelona haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Barcelona — und es wird nicht zurückgezogen.
Ein Saisonschnitt von 7.42, dahinter 17 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
303 Einsätze in 10 Spielzeiten und einem einzigen Trikot. So eine Laufbahn plant heute niemand mehr; sie passiert einer bestimmten Sorte Fußballer in einer bestimmten Sorte Verein.
Derbys machen Namen, und Rayan Cherki hat sich seinen gegen Espanyol gemacht. 5‑0, die Stadt hat ihre Antwort — und die andere Hälfte wird seinen Namen bis Dienstag nicht mehr hören können.
Spiel18.01.2031
Barcelona machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
20 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Kader20.01.2031
Luis Rioja verletzt sich am Kniebandapparat — 66 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 66 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Barcelona haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Wer irgendwen anderen schlägt, holt drei Punkte. Wer sie schlägt, mit seinem Namen darauf, verschafft Barcelona ein Jahr lang das letzte Wort und eine Geschichte, die seinen Vertrag überdauern wird.
Jetzt 35 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
45 Tore in 20 Spielen bei Mallorca — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei Barcelona pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
Die Vereine haben sich mit Elche die Hand gegeben; der Spieler noch nicht. Als Nächstes kommen die persönlichen Bedingungen, und an denen sterben mehr Transfers, als irgendwer druckt.
Kader06.01.2031
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Luis Rioja
84 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Barcelona verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Barcelona hat den schweren Teil mit Atlético Madrid hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Barcelona hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Jetzt 26 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
Kader25.11.2030
Luis Rioja verletzt sich am Kniebandapparat — 136 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 136 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Barcelona diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Barcelona tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Kader25.11.2030
Worte auf dem Trainingsplatz von Barcelona darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Rodri steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Ein Saisonschnitt von 7.37, dahinter 12 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
4‑0 gegen AEK, an einem Abend, der in diesem Verein eine Generation lang nacherzählt wird. Internationale Rufe entstehen an einzelnen Abenden, und dies war der Abend.
Huesca ist draußen, Barcelona eine Runde weiter, 2‑0 das letzte Wort. Der Turnierbaum öffnet sich ein wenig, und jeder erlaubt sich einen Blick darauf.
27 Tore in 12 Spielen bei Mallorca — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei Barcelona pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
Spielernoten11.11.2030
Doppelpack, und Gui Negão nimmt den Nachmittag mit — 9.10
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Gui Negão hat sie erzeugt, und die 9.10 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Der Spielball gehört Rayan Cherki, dessen 3 Tore aus einem schwierigen Nachmittag einen Spaziergang machten.
Spiel09.11.2030
Barcelona machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
13 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Johan Mojica ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Barcelona hat der Abschied leise begonnen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Barcelona können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 21. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Barcelona schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Pedri stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
11 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Barcelona hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Kurz notiert
KaderRodri gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
KaderGegner verteidigen Rayan Cherki inzwischen zu zweit
4‑0 gegen AEK, an einem Abend, der in diesem Verein eine Generation lang nacherzählt wird. Internationale Rufe entstehen an einzelnen Abenden, und dies war der Abend.
24 Tore in 10 Spielen bei Mallorca — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei Barcelona pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Barcelona diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Barcelona erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Barcelona tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Kader28.10.2030
Rodri gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Kurz notiert
SpielernotenEin Tor und eine Vorlage für Rayan Cherki — 7.89
1‑0 gegen KV Oostende und eine Leistung, die den Rest der Saison Leuten beschrieben wird, die nicht dabei waren. Lamine Yamal steht im Zentrum dieser Beschreibung.
Girona wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 4‑0, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. Barcelona war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Hugo Ekitiké und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader07.10.2030
Worte auf dem Trainingsplatz von Barcelona darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Rodri steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Kurz notiert
LeihspielerAus der Ferne liefert Endrick weiter Tore
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Barcelona können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Wer gegen irgendwen trifft, hat ein Tor erzielt. Wer gegen die trifft, hat eine Geschichte mit seinem Namen darin, ein Jahrzehnt lang, und die Anhänger von Barcelona haben schon angefangen, sie zu erzählen.
4 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Hugo Ekitiké stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Trainerbank30.09.2030
David Romero: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Barcelona schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Barcelona tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Kader30.09.2030
Rodri gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
4‑0. Wegen solcher Abende versuchen Vereine jahrzehntelang, sich für diesen Wettbewerb zu qualifizieren — und sie kommen in dieser Zeit vielleicht zweimal. Jeder, der im Stadion war, wird es noch jahrelang schlecht beschreiben.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Barcelona diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Schwung lässt sich nicht kaufen und schnell verlieren — Barcelona hat davon gerade 3 Siege am Stück.
Kader23.09.2030
Worte auf dem Trainingsplatz von Barcelona darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Rodri steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
8 Tore. Beide Bänke sahen in der zweiten Halbzeit eher einander an als aufs Feld. Puristen werden sich über Barcelona und Elche gleichermaßen beschweren; alle anderen hatten einen wunderbaren Tag.
Kurz notiert
Die KurveDas Publikum hat Lamine Yamal ins Herz geschlossen
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Johan Mojica
19 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Barcelona verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Barcelona erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. André Almeida ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Barcelona hat der Abschied leise begonnen.
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Nino lebt diese Version bei Barcelona, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Hugo Ekitiké und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader12.08.2030
Lamine Yamal gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Trainerbank12.08.2030
Hugo Ekitiké ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Barcelona sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Barcelona weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Johan Mojica
27 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Barcelona verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Das Angebot ging diese Woche an Girona, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Barcelona haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Die Trainerbank05.08.2030
Tomás Sierra: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Barcelona schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
362 Einsätze in 9 Spielzeiten in einem einzigen Trikot. Solche Laufbahnen entstehen heute nicht mehr mit Absicht, und Barcelona weiß genau, was der Verein da hat.
Hugo Ekitiké stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Barcelona hat ihn als etwas anderes gehört.
Kader05.08.2030
Daniel Banjaqui kommt bei dem Verein an, mit dem er aufgewachsen ist
Jeder Fußballer hat eine Antwort auf die Frage nach dem Verein seiner Kindheit, und die meisten kommen nie dazu, danach zu handeln. Daniel Banjaqui hat es getan, bei Barcelona, und der erste Monat wird zeigen, was das mit einem Mann macht.
Ein verlorenes Finale ist eine bestimmte Art Verletzung, und keine Untersuchung zeigt sie an. 33 Länderspiele, ein Turnier, das weiter ging, als irgendwer erwartet hatte, und ein Spiel zu früh endete — und ein Mann, der jetzt aus dem Stand in eine Ligasaison starten muss.
Kader15.07.2030
Johan Mojica verletzt sich am Kniebandapparat — 54 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 54 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Barcelona haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
$12.2M waren das Höchste, was der Verein zahlen wollte, und Sevilla verlangte mehr. Solche Geschäfte werden in der letzten Woche eines Fensters ungefähr in der Hälfte der Fälle wiederbelebt, und alle Beteiligten wissen das.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Barcelona tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Barcelona diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Er wird bis zum Sommer hier spielen und dann kostenlos durch die Tür gehen, weil er längst anderswo unterschrieben hat. Den ersten Teil dieses Satzes verkraften die Fans; am zweiten werden sie zu knabbern haben.
Johan Mojica verletzt sich am Kniebandapparat — 62 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 62 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Barcelona fragte, und Real Sociedad sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
$31.8M waren das Höchste, was der Verein zahlen wollte, und Las Palmas verlangte mehr. Solche Geschäfte werden in der letzten Woche eines Fensters ungefähr in der Hälfte der Fälle wiederbelebt, und alle Beteiligten wissen das.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Barcelona hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Das Angebot ging diese Woche an Alavés, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Barcelona können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Hugo Ekitiké stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Das Angebot lag deutlich daneben, und Barcelona brauchten dafür nicht lange. Niemand im Geschäft hält eine erste Absage für ein Ende.
Kader08.07.2030
Rubén Sánchez bekommt den Wechsel, den er immer wollte
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Rubén Sánchez hat gerade bei Barcelona unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Kurz notiert
KaderBei Raúl Cortés ist der Schritt nach oben echt
Die TrainerbankRayan Cherki ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Barcelona haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
27 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Barcelona verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Barcelona können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Hugo Ekitiké stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Lamine Yamal stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Kader10.06.2030
10 Spieler von Barcelona bei ihren Nationalmannschaften
Zwei Wochen lang wird es still auf dem Trainingsgelände. 10 Mann sind losgezogen, um die Spieler von jemand anderem zu sein, und dem Trainer bleiben die, die niemand angerufen hat.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Rayan Cherki. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Barcelona können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Barcelona erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Leandro Cabrera ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Barcelona hat der Abschied leise begonnen.
Hugo Ekitiké stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Lamine Yamal stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
12 Tore in 37 Spielen bei Zaragoza — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei Barcelona pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Kurz notiert
Die TrainerbankChupete bekommt es vom Trainer zu hören
5‑1, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
9 Auswärtssiege nacheinander. Mannschaften, die auswärts gewinnen, können in der Regel verteidigen und kontern, und die Tabelle beginnt abzubilden, was diese Reisen eingebracht haben.
Innenverteidiger dürfen zweimal pro Saison nach vorn und werden daran gemessen, was sie dort anstellen. Gavi traf, bekam eine 7.82 und war zurück, bevor jemand seine Abwesenheit bemerkte.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Barcelona — und es wird nicht zurückgezogen.
Hugo Ekitiké und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Barcelona tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
13 Tore und ein Saisonschnitt von 7.47. Eine solche Form spricht sich weit über diese Stadt hinaus herum.
Kader22.04.2030
Worte auf dem Trainingsplatz von Barcelona darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Lamine Yamal steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Ein Saisonschnitt von 7.53, dahinter 23 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Gelungene Dribblings: 29. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Barcelona tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Hugo Ekitiké stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader15.04.2030
Worte auf dem Trainingsplatz von Barcelona darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Lamine Yamal steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Barcelona weiß man das.
Note 8.00. Es gibt Karrieren ohne einen einzigen solchen Nachmittag, und er hatte gerade einen — vor allen Augen bei Barcelona.
Die Trainerbank15.04.2030
Der Spielberichtsbogen sagte alles über Tomás Sierra
Aufwärmleibchen, neunzig Minuten Zuschauen und am Ende ein Händedruck, der niemanden täuschte. Große Spiele zeigen, wem ein Trainer vertraut; dieses hat es Tomás Sierra gezeigt.
Platz 2, 73 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Barcelona — und es wird nicht zurückgezogen.
Pedri und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Barcelona spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Kader08.04.2030
Lamine Yamal gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Ein Spieler, der mit der Startelf gerechnet hatte, sah zu. Der Trainer nennt es eine Entscheidung für die Mannschaft; Gavi nennt es unter vier Augen anders.
6 Auswärtssiege nacheinander. Mannschaften, die auswärts gewinnen, können in der Regel verteidigen und kontern, und die Tabelle beginnt abzubilden, was diese Reisen eingebracht haben.
Hugo Ekitiké und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader04.03.2030
Worte auf dem Trainingsplatz von Barcelona darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Lamine Yamal steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Joan García, und der Trainer ließ es geschehen.
Note 8.01 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Ein Saisonschnitt von 7.46, dahinter 18 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Barcelona können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Hugo Ekitiké und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Barcelona tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Schlimmer kann man einen Fußballer nicht verlieren. Pol Lirola hat einen Wechsel vorab vereinbart, das heißt jeder Einsatz bis Juni kommt von einem Mann, den der Verein nicht mehr verkaufen kann — und oben wird jemand erklären müssen, wieso es so weit kam.
Kader25.02.2030
Worte auf dem Trainingsplatz von Barcelona darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Lamine Yamal steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Rayan Cherki darauf steht.
Kurz notiert
Kader7 neue Gesichter — Barcelona lernt sich noch kennen
Die TrainerbankEin gehaltenes Versprechen bei Barcelona
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Barcelona tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Spiel16.02.2030
Schon wieder etwas mitgenommen
5 Auswärtssiege in Serie für Barcelona. Die Busse fahren früh los, kommen im Dunkeln an unschönen Stadien an und bringen immer wieder drei Punkte mit.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Lamine Yamal stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
$55.9M waren das Höchste, was der Verein zahlen wollte, und Real Sociedad verlangte mehr. Solche Geschäfte werden in der letzten Woche eines Fensters ungefähr in der Hälfte der Fälle wiederbelebt, und alle Beteiligten wissen das.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Betis behält seinen Mann, und Barcelona kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Alles war vereinbart, bis es das nicht mehr war, und Rayan Cherki meldet sich bei Barcelona zurück, mit einem Sommer zum Vergessen. Keiner der beiden Vereine sagt, wer vom Tisch aufgestanden ist.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Barcelona erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Lamine Yamal und Barcelona einigen sich auf weitere 4 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Barcelona lief mit Athletic Bilbao die Zeit davon. Die Unterlagen lagen offen, als die Frist verstrich, und aus einem Transfer, der fast fertig war, ist ein Transfer geworden, der nie stattgefunden hat.
Ein Saisonschnitt von 7.42, dahinter 16 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Kurz notiert
KaderEin Wechsel, den Lennon Miller umsonst gemacht hätte
3‑0 — und die Schlagzeilen gehörten Rayan Cherki, an einem Nachmittag, an dem Barcelona schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Barcelona haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Spielernoten28.01.2030
Doppelpack, und Rayan Cherki nimmt den Nachmittag mit — 8.50
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Rayan Cherki hat sie erzeugt, und die 8.50 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 10. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Barcelona — und es wird nicht zurückgezogen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Barcelona erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Real Sociedad behält seinen Mann, und Barcelona kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
5‑0 — und die Schlagzeilen gehörten Hugo Ekitiké, an einem Nachmittag, an dem Barcelona schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
Villarreal wollte mehr als $4.5M, und der Vorstand wollte da nicht hin. Ausgestiegen, vorerst — was in einem Transferfenster heißt: bis einer nachgibt.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Manu Fuster ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Barcelona hat der Abschied leise begonnen.
Pedri stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 8. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Kader14.01.2030
Lamine Yamal gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
$55.9M waren das Höchste, was der Verein zahlen wollte, und Real Sociedad verlangte mehr. Solche Geschäfte werden in der letzten Woche eines Fensters ungefähr in der Hälfte der Fälle wiederbelebt, und alle Beteiligten wissen das.
Das Angebot von Porto für Rayan Cherki wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Transferziele07.01.2030
Ablöse geklärt, jetzt die Bedingungen für Moussa Diakité
Barcelona und Athletic Bilbao haben sich auf $5.6M verständigt. Der Rest gehört dem Spieler und seinem Berater, und ein Anhänger, der so etwas schon einmal verfolgt hat, kauft das Trikot noch nicht.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Barcelona hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Barcelona ist mit einem Angebot zu Real Sociedad gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Barcelona erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Ein Bruch setzt Riyad Mahrez 15 Tage außer Gefecht
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Barcelona offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Barcelona schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Barcelona hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Barcelona diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Barcelona spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Kader24.12.2029
Lamine Yamal gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Kader24.12.2029
Gegner verteidigen Hugo Ekitiké inzwischen zu zweit
12 Tore und ein Saisonschnitt von 7.33 führen dazu. Die Räume von früher sind weg; er trifft trotzdem — das Zeichen der wirklich Guten.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Barcelona wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Gelungene Dribblings: 28. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Barcelona können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Pedri stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader17.12.2029
Lamine Yamal gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Hugo Bueno lebt diese Version bei Barcelona, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Kurz notiert
Die TrainerbankPedri ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Barcelona diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Barcelona tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Kader26.11.2029
Worte auf dem Trainingsplatz von Barcelona darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Lamine Yamal steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Monatelang passiert nichts, und dann steht er einfach da, ohne Ablöse, weil er einen Vorvertrag unterschrieben hat, während er noch für jemand anderen spielte. Es ist die undramatischste Art, einen Fußballer zu holen, und oft die klügste.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Rayan Cherki darauf steht.
6 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Manu Fuster ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Barcelona hat der Abschied leise begonnen.
Pedri stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader19.11.2029
9 Spieler von Barcelona bei ihren Nationalmannschaften
Zwei Wochen lang wird es still auf dem Trainingsgelände. 9 Mann sind losgezogen, um die Spieler von jemand anderem zu sein, und dem Trainer bleiben die, die niemand angerufen hat.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Alejandro Balde stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Die Anhänger dürfen wütend sein. Ich bin es auch. Wir werden das in Ordnung bringen.“ 0‑1, ein Trainer, der das Notwendige sagt, und eine Kabine, die eine andere Fassung davon zu hören bekam.
Pokalspiele warten darauf, dass jemand sie an sich reißt — André Almeida tat es gegen Eibar. 3‑0 am Ende, und im Lostopf der nächsten Runde liegt Barcelona.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Barcelona tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ist der legitimste Ehrgeiz des Sports und für die meisten Vereine der am schwersten zu erfüllende. Gabriel Jesus will internationalen Fußball; ob Barcelona das liefern kann, ist eine Frage der nächsten zwei Saisons, nicht eine über ihn.
Pedri und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader12.11.2029
Worte auf dem Trainingsplatz von Barcelona darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Lamine Yamal steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
9 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
Kurz notiert
Die KurveDas Publikum hat Lamine Yamal ins Herz geschlossen
Rayan Cherki und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Die Trainerbank05.11.2029
Jon Márquez: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Barcelona schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Kader05.11.2029
Worte auf dem Trainingsplatz von Barcelona darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Lamine Yamal steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Spiel03.11.2029
Barcelona machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
8 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Santi Comesaña, und der Trainer ließ es geschehen.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Hugo Ekitiké darauf steht.
„Der Trainer hat nicht viele Worte gebraucht, und er hat sie nicht gebraucht.“ Manu Fuster hat seine Antwort von Barcelona; was er daraus macht, ist die Geschichte des nächsten Fensters.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Barcelona diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Rafa Mir ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Barcelona hat der Abschied leise begonnen.
Gelungene Dribblings: 23. Es stand immer ein Verteidiger vor ihm, und es stand nie lange einer vor ihm.
Kader29.10.2029
Worte auf dem Trainingsplatz von Barcelona darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Lamine Yamal steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Barcelona hat Gabriel Jesus deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Spielernoten29.10.2029
Hugo Ekitiké spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
9.07. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
16 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Barcelona verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
4‑1 — und die Schlagzeilen gehörten Pedri, an einem Nachmittag, an dem Barcelona schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
Pedri stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader22.10.2029
Lamine Yamal gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Mit 22 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
Spielernoten22.10.2029
Rayan Cherki spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.50. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Die Trainerbank22.10.2029
Lamine Yamal ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Barcelona sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Johan Mojica
27 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Barcelona verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Barcelona tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Barcelona diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader15.10.2029
Lamine Yamal gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
9 Spieler sind bei ihren Nationalmannschaften, die Einheiten sind klein, und der Trainer hört sich tatsächlich selbst reden. Es ist die eine Pause der Saison, und sie fühlt sich nie ganz wie eine an.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Vorstand15.10.2029
In der Kabine von Barcelona ging niemand schnell nach Hause
Die Tür blieb nach dem Schlusspfiff lange zu. Was drinnen gesagt wurde, geht nur sie etwas an; ob es gewirkt hat, entscheidet der Samstag.