„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Sander Moen Foss, und der Trainer ließ es geschehen.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Eric Kitolano etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Lillestrom oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Kurz notiert
KaderEric Kitolano behält die Stimme seines Trainers
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Lillestrom — und es wird nicht zurückgezogen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Espen Garnås, und der Trainer ließ es geschehen.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Lillestrom schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Markus Karlsbakk trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Eric Kitolano etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Lillestrom oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Ausgeschieden, 1‑3 gegen Valerenga — und die lange Debatte, welcher der kleinen Momente es entschieden hat. Es bleibt nur noch die Liga, und alle wissen es.
Jetzt 7 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Ruben Gabrielsen, und der Trainer ließ es geschehen.
Er drehte ab wie einer, der das monatelang mit sich herumgetragen hat, und genau das hatte er. Lillestrom haben ihren Neuzugang vom Fleck weg und eine Frage weniger auf jeder Pressekonferenz.
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TransfermarktDie Geschichte um Eric Kitolano will nicht sterben
Ein Elfmeterschießen bleibt durch sein Ende in Erinnerung, und dieses endet mit Tomáš Vaclík: 2 gehalten – und ein Publikum, das jeden einzelnen davon noch in zwanzig Jahren nacherzählen wird.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 6. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Er ist der Name in jeder Kolumne und in jeder Sendung, und das ist in jedem Alter eine schwere Last. Manche Fußballer wachsen daran; andere gehen leise daran kaputt.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Jedes Debüt ist eine kleine Geschichte über die Zukunft: Markus Wæhler, 18 Jahre alt, von den Akademieplätzen in die erste Mannschaft. Die Eltern auf der Tribüne werden das Programmheft aufheben.
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TransfermarktDie Geschichte um Eric Kitolano will nicht sterben
TransfermarktDas Fenster ist zu, und Andreas Nygård ist noch da
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Kevin Krygård und Lillestrom einigen sich auf weitere 3 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Thomas Lehne Olsen. 2‑1 gegen Sandefjord — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Lillestrom, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Florin Ştefan.
Noch 48 Monate, und von oben kommt nichts – kein Angebot, keine Gespräche, nichts, worauf seine Leute antworten könnten. Vereine, die den Kalender verhandeln lassen, verhandeln am Ende mit dem Kalender.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Lillestrom, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Kparobo Arierhi, und der Trainer ließ es geschehen.
Die Konkurrenz kam, ohne dass ihm ein Wort darüber gesagt worden wäre. Ulrik Yttergård Jenssen behält das Trikot vorerst — nach dem Kalender von Lillestrom und nicht nach seinem eigenen.