Rubin wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 3‑0, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. CSKA Moscow war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
Kader27.09.2032
Dmitry Barinov bricht sich einen Knochen — 31 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 31 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Das Angebot von SKA Khabarovsk für Dmitry Barinov wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
3 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Spielernoten27.09.2032
Matthis Abline spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
9.45. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Gelungene Dribblings: 19. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei CSKA Moscow diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Kurz notiert
Die TrainerbankKirill Schetinin wieder unter einem Trainer, der ihn kennt
Die TrainerbankSergey Pinyaev ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Die TrainerbankMaksim Zubov: „Das ist der Maßstab“
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 16 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum CSKA Moscow offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Marco Carnesecchi und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Eins geschossen, eins aufgelegt — ein anderer Nachmittag als ein Doppelpack und einer, den man leichter übersieht. Note 7.85, beteiligt an 2 Toren seiner Mannschaft.
Am Ende stand ein 3‑1, und es war der Nachmittag von Sergey Pinyaev: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei CSKA Moscow bleiben.
Spielernoten20.09.2032
Pablo Solari spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.25. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Der neue Mann bei CSKA Moscow hat schon einmal mit Kirill Schetinin gearbeitet, und es lief gut. Er kommt mit einem fertigen Bild vom Spieler — das ist mehr wert als jede Vorbereitung.
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 41 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Kader30.08.2032
Dmitry Barinov bricht sich einen Knochen — 65 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 65 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Shakhter wartet mit einem Trikot. Bei CSKA Moscow tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei CSKA Moscow — und es wird nicht zurückgezogen.
CSKA Moscow und Dinamo Makhachkala haben sich auf $1.6M verständigt. Der Rest gehört dem Spieler und seinem Berater, und ein Anhänger, der so etwas schon einmal verfolgt hat, kauft das Trikot noch nicht.
Marco Carnesecchi und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Ramiro Di Luciano stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Die Papiere sind lange vor dem Spieler fertig. Giorgi Tabatadze hat zugesagt, hierherzukommen, sobald sein laufender Vertrag endet — CSKA Moscow haben damit ein Sommerbudget durch ein Telefonat ersetzt.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. CSKA Moscow wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
„Ich weiß, was die Leute sagen werden. Ich weiß, was ich will, und das ist hier.“ Chaika hatte die Ablöse vereinbart und das Trikot bereit; den Spieler hatten sie nicht, und jetzt werden sie ihn nicht bekommen.
Die allgemeine Fassung dieser Klage lautet, ein Spieler wolle mehr. Die konkrete benennt die Sache: Er will unter Flutlicht gegen Klubs aus anderen Ländern auflaufen, und er tut nicht länger so, als wäre es anders.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um CSKA Moscow spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Marco Carnesecchi und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader23.08.2032
Ramiro Di Luciano gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
200 Spiele im Trikot. Niemand nimmt sich vor, so eine Bilanz aufzubauen; sie passiert einer bestimmten Sorte Spieler bei einer bestimmten Sorte Verein, und diese Stadt weiß, was sie hat.
Kurz notiert
SpielNach 4 Spielen erwischt es CSKA Moscow wieder
„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Pablo Solari hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum CSKA Moscow offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. CSKA Moscow hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
3 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Kader09.08.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von CSKA Moscow darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Ramiro Di Luciano steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Maxim Glushenkov. 2‑0 gegen Akhmat — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Erledigt, und das mit Spielen in der Hinterhand. Die nächste Saison hat Flutlichtabende gegen Vereine aus anderen Ländern, und die Bilanz hat eine Zeile, die sie im Vorjahr nicht hatte.
Das Angebot von Javor-Matis für Daniil Odoevskiy wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei CSKA Moscow tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Eine Einzelauszeichnung ist im Mannschaftssport eine seltsame Sache, und über die besten wird nie gestritten. Er hatte ein Jahr, das damit endet, dass sein Name vorgelesen wird — und CSKA Moscow hatte den Nutzen davon.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei CSKA Moscow hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Maxim Glushenkov und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader07.06.2032
Dmitry Vasiljev gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
29 Spiele und 0 Tore in der Fremde, und ein Mann, den der Trainer im vergangenen Sommer nicht hatte. Die Leihe hat getan, was Leihen tun sollen und fast nie tun.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei CSKA Moscow — und es wird nicht zurückgezogen.
Es ist der legitimste Ehrgeiz des Sports und für die meisten Vereine der am schwersten zu erfüllende. Saúl Guarirapa will internationalen Fußball; ob CSKA Moscow das liefern kann, ist eine Frage der nächsten zwei Saisons, nicht eine über ihn.
Marco Carnesecchi und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um CSKA Moscow spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Kader31.05.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von CSKA Moscow darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Dmitry Vasiljev steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Sergey Pinyaev darauf steht.
Er fragte nach seiner Zukunft und bekam eine Antwort, in der Minuten vorkamen. Der Trainer hat jetzt ein Versprechen gegeben, in einem Haus, in dem man sich Versprechen merkt, und die Uhr läuft.
Die Trainerbank31.05.2032
Der Trainer stellt sich demonstrativ hinter Robert Renan
„Messt mich an ihm.“ So etwas sagt ein Trainer nicht aus Versehen — es verlagert den Druck von den Schultern von Robert Renan auf seine eigenen, und beide wissen das.
Kurz notiert
KaderMaxim Mukhin ist das Gesprächsthema auf dem Trainingsgelände
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei CSKA Moscow tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Kader10.05.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von CSKA Moscow darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Dmitry Vasiljev steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Ruben Alte und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Daniil Odoevskiy, und der Trainer ließ es geschehen.
„Der Trainer hat nicht viele Worte gebraucht, und er hat sie nicht gebraucht.“ Maxim Mukhin hat seine Antwort von CSKA Moscow; was er daraus macht, ist die Geschichte des nächsten Fensters.
Die Trainerbank10.05.2032
Maxim Glushenkov ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei CSKA Moscow sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei CSKA Moscow, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei CSKA Moscow, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Daniil Odoevskiy.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ CSKA Moscow erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Es ist keine Beschwerde und keine Forderung: Er will international spielen, und er hat aufgehört, es zu verbergen. Ob CSKA Moscow ihm das geben kann, ist eine Frage über den Verein, nicht über ihn.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei CSKA Moscow hat ihn als etwas anderes gehört.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um CSKA Moscow spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Transfermarkt03.05.2032
Eine gut genutzte Saison in der Fremde für Saúl Guarirapa
28 Spiele, 11 Tore und eine Kaderoption, die ohne Ablöse angekommen ist. Die interessante Frage bei CSKA Moscow ist jetzt nicht, ob er spielt, sondern wen er verdrängt.
Ruben Alte und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Danil Glebov, und der Trainer ließ es geschehen.
Jemand ist an ihm vorbeigezogen. Es ist keine Ausbootung, und es ist schlimmer als eine, denn eine Ausbootung betrifft einen Samstag und das hier betrifft seinen Stand.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Sergey Pinyaev darauf steht.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um CSKA Moscow spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Es ist keine Beschwerde und keine Forderung: Er will international spielen, und er hat aufgehört, es zu verbergen. Ob CSKA Moscow ihm das geben kann, ist eine Frage über den Verein, nicht über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei CSKA Moscow diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei CSKA Moscow hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Kader19.04.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von CSKA Moscow darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Dmitry Vasiljev steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei CSKA Moscow, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Kurz notiert
Die TrainerbankIvan Kukushkin sind Minuten versprochen worden
VorstandDie Akademie von CSKA Moscow zahlt sich aus
Platz 3, 63 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Jamalutdin Abdulkadyrov ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei CSKA Moscow hat der Abschied leise begonnen.
Marco Carnesecchi und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Daniil Odoevskiy, und der Trainer ließ es geschehen.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Man war ehrlich zu mir, und das ist mir lieber.“ Artem Sokolov wurde mitgeteilt, dass er bei CSKA Moscow nicht mehr eingeplant ist.
Kader12.04.2032
6 neue Gesichter — CSKA Moscow lernt sich noch kennen
Ein in einem Transferfenster neu gebauter Kader zahlt dafür in einer Währung, die niemand einplant. Der Fußball ist nicht schlechter als die Summe der Spieler; er ist schlechter als die Summe der Spieler, die schon einmal zusammengespielt haben.
Die Trainerbank12.04.2032
Jakub Jędrasik wird noch immer für einen Fehler bestraft
Niemand bestätigt es, und die Aufstellungen bestätigen es jede Woche. Ein Fehler hat ihm eine Zeit als zweite Wahl eingebracht, die schon jetzt länger dauert, als der Fehler es verdient hätte.
Zahlen bleiben in einer Kabine nicht geheim. Er verlangt nicht mehr, als er wert ist; er fragt, warum jemand neben ihm mehr wert ist, und CSKA Moscow hat keine gute Antwort.
Kurz notiert
Die TrainerbankArtem Sokolov bittet den Trainer um ein Gespräch
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei CSKA Moscow hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei CSKA Moscow tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Christian und CSKA Moscow einigen sich auf weitere 3 Jahre.
Es ist der legitimste Ehrgeiz des Sports und für die meisten Vereine der am schwersten zu erfüllende. Dmitry Vasiljev will internationalen Fußball; ob CSKA Moscow das liefern kann, ist eine Frage der nächsten zwei Saisons, nicht eine über ihn.
Marco Carnesecchi und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader05.04.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von CSKA Moscow darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Dmitry Vasiljev steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
11 Tore in 28 Spielen bei Rubin — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei CSKA Moscow pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Sergey Pinyaev darauf steht.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Jamalutdin Abdulkadyrov ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei CSKA Moscow hat der Abschied leise begonnen.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei CSKA Moscow hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Der Transfer, der Alexandr Rudenko zu Krasnodar gebracht hätte, ist in der letzten Phase geplatzt. Er meldet sich bei CSKA Moscow zurück – mit einem Sommer zum Vergessen und einer Saison, die noch zu spielen ist. Wer die Gespräche abgebrochen hat, sagt niemand.
Kader15.03.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von CSKA Moscow darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Dmitry Vasiljev steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Ruben Alte und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Die Ehrgeizgeschichte in die andere Richtung — die, die niemand erzählt: ein Fußballer, der um eine kleinere Bühne bittet, um weniger Kameras und um ein Publikum, das nicht kippt. Das ist keine Schwäche, und es wird fast immer als eine dargestellt.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und BATE wartet mit einem Trikot. Bei CSKA Moscow tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Jamalutdin Abdulkadyrov hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Rostov behält seinen Mann, und CSKA Moscow kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Es ist der legitimste Ehrgeiz des Sports und für die meisten Vereine der am schwersten zu erfüllende. Sergey Pinyaev will internationalen Fußball; ob CSKA Moscow das liefern kann, ist eine Frage der nächsten zwei Saisons, nicht eine über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei CSKA Moscow diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
CSKA Moscow bot $330.0K; Krasnodar sagte, das sei nicht einmal in der Nähe. Dem Trainer wird man sagen, das Geld sei für den richtigen Spieler weiterhin da — das ist, was man Trainern sagt.
Kader23.02.2032
Christian gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Kurz notiert
KaderMuskelverletzung: 15 Tage Pause für Ruben Alte
Das Angebot ging diese Woche an Stade de Reims, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Krasnodar hat das Geld akzeptiert. Was CSKA Moscow noch nicht hat, ist der Mann, und zwischen hier und dem Foto liegt ein Gespräch über das Gehalt, vor dem beiden Seiten graut.
Das Trikot passt noch. Sergey Pinyaev ist zurück bei CSKA Moscow, und das halbe Stadion kennt ihn in diesen Farben ohnehin. Manche Transfers muss man der Stadt erst verkaufen; dieser hat sich von selbst verkauft.
„Ich weiß, was die Leute sagen werden. Ich weiß, was ich will, und das ist hier.“ Torpedo Moscow hatte die Ablöse vereinbart und das Trikot bereit; den Spieler hatten sie nicht, und jetzt werden sie ihn nicht bekommen.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. CSKA Moscow hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Sergey Pinyaev lebt diese Version bei CSKA Moscow, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Die freigegebene Summe reichte nicht. Der Vorstand wurde erneut gefragt und hat sein eigenes Angebot auf $1.3M erhöht — ein Verein, der Esequiel Barco so sehr will, dass er zweimal fragt.
Krasnodar hat das Geld akzeptiert. Was Lokomotiv Moscow noch nicht hat, ist der Mann, und zwischen hier und dem Foto liegt ein Gespräch über das Gehalt, vor dem beiden Seiten graut.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Lokomotiv Moscow hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Angekündigt wurde nichts, und alle verstehen, was es bedeutet. Ein Vorstand, der an einem Dienstagmorgen die gesamte sportliche Leitung einbestellt, glaubt nicht mehr daran, dass sich das Problem von selbst löst.
Das ist keine Kaderbreite, und niemand tut so. $5.8M wurden gezahlt, weil Nikita Krivtsov schlicht besser ist als das, was schon da war, und der Verein beschlossen hat, nicht länger zu warten.
Die Kurve02.02.2032
Anhänger wenden sich gegen den $18.0M-Verkauf von Sergey Pinyaev
Er geht zu CSKA Moscow, der Verein hat $18.0M, die er am Freitag nicht hatte, und die Anrufsendungen haben ihre Meinung längst gefasst. Gut zu verkaufen und jemanden zu verkaufen, den sie geliebt haben, sind nicht dieselbe Fähigkeit.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Lokomotiv Moscow hat den schweren Teil mit CSKA Moscow hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
12 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
Kurz notiert
SpielernotenErvin Gigović taucht am richtigen Ende auf — 7.84
4‑1 — und die Schlagzeilen gehörten Alexandr Sobolev, an einem Nachmittag, an dem CSKA Moscow schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
Das Angebot ging diese Woche an Lokomotiv Moscow, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
CSKA Moscow ist mit einem Angebot zu Krasnodar gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
Das Angebot von Sochi für Jamalutdin Abdulkadyrov wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und CSKA Moscow können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
$1.2M liegen bei Orenburg auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
CSKA Moscow fragte, und Zenit sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Lokomotiv Moscow ist mit einem Angebot zu Krasnodar gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
Lokomotiv Moscow ist mit einem Angebot zu Dinamo Moscow gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Tanguy Ahile ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Lokomotiv Moscow hat der Abschied leise begonnen.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Krasnodar behält seinen Mann, und Lokomotiv Moscow kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Stefan Pirgić stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Lokomotiv Moscow tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Spiel17.01.2032
Lokomotiv Moscow machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
11 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Lokomotiv Moscow diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader19.01.2032
Sergey Pinyaev gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Ein Saisonschnitt von 7.33, dahinter 10 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
6.82 bei 10 Aktionen an beiden Enden des Platzes. Solche Mittelfeldspieler werden von Leuten unspektakulär genannt, die nie versucht haben, gegen einen zu spielen.
Nizhniy Novgorod ist draußen, Lokomotiv Moscow eine Runde weiter, 2‑0 das letzte Wort. Der Turnierbaum öffnet sich ein wenig, und jeder erlaubt sich einen Blick darauf.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Lokomotiv Moscow tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 7.89 mit 34, und niemand auf dem Platz war besser.
Tamerlan Musaev stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Spiel10.01.2032
Lokomotiv Moscow machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
10 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Kader12.01.2032
Sergey Pinyaev gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 23-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Balša Papović hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
Die Mitteilung des Vorstands umfasste drei Sätze, und einer davon erwähnte Ergebnisse. Frenkie Promes ist lange genug Trainer, um zu übersetzen: bald gewinnen — oder die nächste Mitteilung wird kürzer.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Lokomotiv Moscow können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Angekündigt wurde nichts, und alle verstehen, was es bedeutet. Ein Vorstand, der an einem Dienstagmorgen die gesamte sportliche Leitung einbestellt, glaubt nicht mehr daran, dass sich das Problem von selbst löst.
Es gibt Fußballer, die eine gute Saison spielen, und Fußballer, für die eine Saison in Erinnerung bleibt; die Zweiten hören ihren Namen im Sommer in einem Saal. Lokomotiv Moscow wird sich still freuen und heimlich nervös sein.
Mit 33 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 8.47 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Lokomotiv Moscow tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Tamerlan Musaev und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
9 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Tanguy Ahile ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Lokomotiv Moscow hat der Abschied leise begonnen.
Mit 33 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 8.33 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Kader29.12.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Lokomotiv Moscow darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Sergey Pinyaev steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Lokomotiv Moscow diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
9 Tore und ein Saisonschnitt von 7.28 führen dazu. Die Räume von früher sind weg; er trifft trotzdem — das Zeichen der wirklich Guten.
Die Trainerbank29.12.2031
Das Urteil des Trainers
„Ich werde nicht abheben, und ich lasse es auch die Spieler nicht. Es war ein guter Tag. Es kommen härtere.“ Frenkie Promes hielt es nach dem 2‑1 kurz — so machen es Trainer, wenn sie zufrieden sind.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Nikita Yanovich, und der Trainer ließ es geschehen.
Mit 0‑1 gegen Spartak Moscow verloren, ausgerechnet in dem Spiel, in dem Verlieren nicht vorgesehen ist. Der Fußball war schlimm genug; die Woche danach wird schlimmer.
Die erste Niederlage nach 15 Spielen. Der Trainer wird sagen, sie musste irgendwann kommen; die Kabine wird sagen, nicht gegen Spartak Moscow; die Anhänger werden die ganze Woche beides sagen, in dieser Reihenfolge.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Lokomotiv Moscow tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Lokomotiv Moscow diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Sergey Pinyaev stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Krylya Sovetov wird ihn bis Juni weiter aufstellen und danach nichts für ihn bekommen. Luca Nolli hat einen Wechsel zu Lokomotiv Moscow vorab vereinbart, und die Einzigen, die dabei verlieren, sind die, die den Vertrag auslaufen ließen.
Gelungene Dribblings: 20. Jedes Mal, wenn er den Ball hatte, musste jemand eine Entscheidung treffen, und jedes Mal war sie falsch.
Die Trainerbank22.12.2031
Das Urteil des Trainers
„Das geht auf mich. Ich stelle die Mannschaft auf, und ich habe falsch aufgestellt.“ Trainer sagen das, wenn sie es so meinen, und wenn sie so gesehen werden müssen; nach dem 0‑1 verließ Frenkie Promes den Raum, bevor jemand fragen konnte, welches von beiden.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Sergey Pinyaev darauf steht.
Kurz notiert
Die TrainerbankEin eingelöstes Versprechen für Ilya Lobanov
TransfermarktDaniel wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Lokomotiv Moscow — und es wird nicht zurückgezogen.
Angekündigt wurde nichts, und alle verstehen, was es bedeutet. Ein Vorstand, der an einem Dienstagmorgen die gesamte sportliche Leitung einbestellt, glaubt nicht mehr daran, dass sich das Problem von selbst löst.
Inzwischen 6 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 7.84 mit 33, und niemand auf dem Platz war besser.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Lokomotiv Moscow spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Daniel und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Sergey Pinyaev stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Lucas Vera verletzt sich am Kniebandapparat — 14 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 14 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Lokomotiv Moscow spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
5 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Sergey Pinyaev stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Note 8.27 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Lokomotiv Moscow hat Stefan Pirgić deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
28 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Lokomotiv Moscow verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Lokomotiv Moscow spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Tamerlan Musaev stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader17.11.2031
Sergey Pinyaev gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Giorgi Tabatadze darauf steht.
Als Nächstes Orenburg, und ein Mann in der Kabine von Lokomotiv Moscow kennt deren Trainingsgelände besser als das eigene. Der Empfang wird ihm sagen, was man dort von ihm gehalten hat.
Platz 4, 27 Zähler und ein Schlussspurt, der entscheidet, ob die nächste Saison Donnerstagabende enthält. Ein Rennen nennt es noch niemand — genau das sagt man, wenn man in einem steckt.
Transfermarkt17.11.2031
Maxim Nenakhov wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Lucas Vera
35 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Lokomotiv Moscow verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Lokomotiv Moscow — und es wird nicht zurückgezogen.
Jetzt 10 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
1 für Tanguy Ahile, Note 7.83 — und der Name eines Innenverteidigers in dem Teil des Berichts, in den er sonst nur aus Versehen gerät. In der Kabine wird man ihn einen Monat lang daran erinnern.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Lokomotiv Moscow tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Veljko Birmančević stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Am Ende stand ein 2‑1, und es war der Nachmittag von Tanguy Ahile: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Lokomotiv Moscow bleiben.
Platz 4, 27 Zähler, und jedes Ergebnis bis hierher auf eine Zeile eingedampft. Die zweite Saisonhälfte beginnt mit demselben Kader und anderen Erwartungen.
Manche Spiele entscheidet ein Moment; dieses entschied ein Mann. 7.88 auf dem Zettel, und der Anhang von Lokomotiv Moscow ging mit einem Namen auf den Lippen nach Hause.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Lucas Vera
49 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Lokomotiv Moscow verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Stefan Pirgić ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Lokomotiv Moscow hat der Abschied leise begonnen.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 8. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Lokomotiv Moscow diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
7 Zugänge in drei Monaten. Jeder einzelne kann eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein — der Teil eines Umbruchs, der in keiner Transferfenster-Bilanz auftaucht.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Sergey Pinyaev darauf steht.
„Ein Punkt ist ein Punkt, und ich nehme ihn, aber wir hätten alle drei holen müssen.“ Frenkie Promes nach dem 0‑0, und der Satz, den an diesem Wochenende irgendwann jeder Trainer im Land gesagt hat.
Dinamo Moscow kommt als Tabellenführer. Eine Spitzenmannschaft wird ungefähr einmal im Monat geschlagen, und der Verein, dem es gelingt, bekommt eine Woche, an die er sich ein Jahr lang erinnert.
Defensivaktionen: 14, und am Ende eine weiße Weste. Die besten Nachmittage eines Innenverteidigers sehen aus, als sei nichts passiert — genau darum geht es.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Lucas Vera
56 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Lokomotiv Moscow verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Timur Suleimanov ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Lokomotiv Moscow hat der Abschied leise begonnen.
Daniel stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jetzt 7 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
22 Tage, sagt die medizinische Abteilung, und medizinische Abteilungen sind Optimisten von Beruf. Die Aufstellung wird ohne ihn falsch aussehen.
Spielernoten20.10.2031
Sergey Pinyaev spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.08. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Ein 1‑1 gegen Rubin lässt die Kabine zwischen Erleichterung und Ärger zurück.
Die Trainerbank20.10.2031
Giorgi Tabatadze ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Lokomotiv Moscow sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Die Trainerbank20.10.2031
Das Urteil des Trainers
„Ich bin frustriert, ganz ehrlich. Wir haben genug getan, um zu gewinnen, und wir haben nicht gewonnen.“ Frenkie Promes versteckte es nach dem 1‑1 nicht, und in der Kabine von Lokomotiv Moscow tat es auch niemand.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Lucas Vera
63 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Lokomotiv Moscow verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Gennady Mamonov ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Lokomotiv Moscow hat der Abschied leise begonnen.
Daniel und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Monatelang passiert nichts, und dann steht er einfach da, ohne Ablöse, weil er einen Vorvertrag unterschrieben hat, während er noch für jemand anderen spielte. Es ist die undramatischste Art, einen Fußballer zu holen, und oft die klügste.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Lokomotiv Moscow hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Das System hat sich verändert, seine Position nicht. Ein Fußballer kann seine Form verbessern; die Formation des Trainers kann er nicht verbessern, und das ist das ganze Problem.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Lucas Vera
77 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Lokomotiv Moscow verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Lokomotiv Moscow schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Lokomotiv Moscow tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
6 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Lokomotiv Moscow diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Als Schlagzeile taugt es wenig, und es ist der Grund, warum Spieler dem nächsten Versprechen glauben. Lokomotiv Moscow sagte Tamerlan Musaev, etwas werde passieren, und dann passierte es — was in dieser Branche als bemerkenswert durchgeht.
Ein in einem Transferfenster neu gebauter Kader zahlt dafür in einer Währung, die niemand einplant. Der Fußball ist nicht schlechter als die Summe der Spieler; er ist schlechter als die Summe der Spieler, die schon einmal zusammengespielt haben.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Sergey Pinyaev darauf steht.
„Es ist nicht das Ende der Welt, und es ist nicht gut genug. Beides stimmt.“ Der Trainer sagte nach dem 0‑0 das Ehrliche und ging dann hinein, um es noch einmal zu sagen.
84 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Lokomotiv Moscow verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Lokomotiv Moscow spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Lokomotiv Moscow — und es wird nicht zurückgezogen.
Lokomotiv Moscow fragte, und CSKA Moscow sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Lokomotiv Moscow bot $260.0K; CSKA Moscow sagte, das sei nicht einmal in der Nähe. Dem Trainer wird man sagen, das Geld sei für den richtigen Spieler weiterhin da — das ist, was man Trainern sagt.
Veljko Birmančević und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Lucas Vera verletzt sich am Kniebandapparat — 91 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 91 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Lokomotiv Moscow haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Er kam für eine Ablöse und geht für einen Bruchteil davon. $156.4K von dem, was Lokomotiv Moscow für Andrey Mazurin bezahlt hat, sieht der Verein nicht wieder — und die Chefetage wird sich zwei Spielzeiten lang dafür verantworten müssen.
Mit 33 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 7.92 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Die freigegebene Summe reichte nicht. Der Vorstand wurde erneut gefragt und hat sein eigenes Angebot auf $264.5K erhöht — ein Verein, der Joe Lewis so sehr will, dass er zweimal fragt.
Er eroberte den Ball und machte anschließend etwas daraus — zwei Aufgaben, und der Grund, warum das Ergebnis so aussieht, wie es aussieht. 16 Aktionen zusammengenommen und eine 7.89, von denen keine je in eine Zusammenfassung kommt.
Daniel und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
105 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Lokomotiv Moscow verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
„Es war nicht das Richtige für mich. Ich werde das niemandem erklären außer den Leuten, denen ich eine Erklärung schulde.“ Ein zwischen zwei Vereinen vereinbarter Wechsel, und ein Spieler, der es ablehnte, Teil davon zu sein.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Lokomotiv Moscow — und es wird nicht zurückgezogen.
CSKA Moscow hat das Geld akzeptiert. Was Lokomotiv Moscow noch nicht hat, ist der Mann, und zwischen hier und dem Foto liegt ein Gespräch über das Gehalt, vor dem beiden Seiten graut.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Stefan Pirgić ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Lokomotiv Moscow hat der Abschied leise begonnen.
Mit 33 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 8.25 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Die freigegebene Summe reichte nicht. Der Vorstand wurde erneut gefragt und hat sein eigenes Angebot auf $301.5K erhöht — ein Verein, der Mikhail Gaidash so sehr will, dass er zweimal fragt.
Lucas Vera verletzt sich am Kniebandapparat — 119 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 119 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Lokomotiv Moscow — und es wird nicht zurückgezogen.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Lokomotiv Moscow haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Lokomotiv Moscow hat den schweren Teil mit CSKA Moscow hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Wer irgendwen anderen schlägt, holt drei Punkte. Wer sie schlägt, mit seinem Namen darauf, verschafft Lokomotiv Moscow ein Jahr lang das letzte Wort und eine Geschichte, die seinen Vertrag überdauern wird.
Tamerlan Musaev und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Lucas Vera
126 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Lokomotiv Moscow verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Lokomotiv Moscow tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Lokomotiv Moscow hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Lokomotiv Moscow können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Lokomotiv Moscow schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Tamerlan Musaev und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Dmitry Ivannikov hat gerade bei Lokomotiv Moscow unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Lucas Vera verletzt sich am Kniebandapparat — 133 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 133 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Lokomotiv Moscow hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Vinicius Balieiro ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Lokomotiv Moscow hat der Abschied leise begonnen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Lokomotiv Moscow — und es wird nicht zurückgezogen.
Chaika hat das Geld akzeptiert. Was Lokomotiv Moscow noch nicht hat, ist der Mann, und zwischen hier und dem Foto liegt ein Gespräch über das Gehalt, vor dem beiden Seiten graut.
10 Spielzeiten und 362 Einsätze, alle hier. Solche Laufbahnen werden nicht entworfen; sie passieren einer bestimmten Sorte Mann in einer bestimmten Sorte Verein, und diese Stadt hat einen.
$1.2M waren das Höchste, was der Verein zahlen wollte, und Dinamo Moscow verlangte mehr. Solche Geschäfte werden in der letzten Woche eines Fensters ungefähr in der Hälfte der Fälle wiederbelebt, und alle Beteiligten wissen das.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Daniel und Lokomotiv Moscow einigen sich auf weitere 2 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Lokomotiv Moscow haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
$1.2M liegen bei Dinamo Moscow auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Lokomotiv Moscow tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Daniel stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Er eroberte den Ball und machte anschließend etwas daraus — zwei Aufgaben, und der Grund, warum das Ergebnis so aussieht, wie es aussieht. 13 Aktionen zusammengenommen und eine 6.85, von denen keine je in eine Zusammenfassung kommt.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Lokomotiv Moscow können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
15 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
Die Kurve21.07.2031
Anhänger wenden sich gegen den $21.5M-Verkauf von Román Vega
Er geht zu Racing Club, der Verein hat $21.5M, die er am Freitag nicht hatte, und die Anrufsendungen haben ihre Meinung längst gefasst. Gut zu verkaufen und jemanden zu verkaufen, den sie geliebt haben, sind nicht dieselbe Fähigkeit.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Daniel und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
10 Jungen rücken auf, und irgendwo im Gebäude erleben die Leute, die sie mit zwölf trainiert haben, still den besten Vormittag ihres Arbeitsjahres. Nichts davon taucht in einem Ergebnis auf, und genau dafür gibt es die Akademie.
Lokomotiv Moscow fragte, und Dinamo Moscow sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Kurz notiert
Die TrainerbankDaniel bekommt es vom Trainer zu hören
19 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Lokomotiv Moscow verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Zelimkhan Bakaev hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Lokomotiv Moscow spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Lokomotiv Moscow können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Daniel und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader07.07.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Lokomotiv Moscow darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Yury Koledin steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
8 Neuzugänge, ein Durchschnittsalter, das niemand einen Kader nennen würde, und Eltern, denen ein Gebäude gezeigt wird, in dem ihre Söhne mehr Zeit verbringen werden als zu Hause. Gescoutet wurde längst; heute ist nur der Papierkram.
Kurz notiert
Die TrainerbankSergey Pinyaev wird aufgestellt, wenn es zählt
33 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Lokomotiv Moscow verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Sergey Pinyaev hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Lokomotiv Moscow — und es wird nicht zurückgezogen.
Daniel stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Yury Koledin stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Lucas Vera, und der Trainer ließ es geschehen.
Ein in einem Transferfenster neu gebauter Kader zahlt dafür in einer Währung, die niemand einplant. Der Fußball ist nicht schlechter als die Summe der Spieler; er ist schlechter als die Summe der Spieler, die schon einmal zusammengespielt haben.
40 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Lokomotiv Moscow verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Lokomotiv Moscow — und es wird nicht zurückgezogen.
Kader16.06.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Lokomotiv Moscow darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Lucas Vera steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Zelimkhan Bakaev stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Zenit ist gefragt worden, ob sie ihn verleihen würden. Leihen werden schnell vereinbart oder gar nicht, und diese wird bis zum Wochenende das eine oder das andere sein.
„Der Trainer hat nicht viele Worte gebraucht, und er hat sie nicht gebraucht.“ Dmitry Radikovskiy hat seine Antwort von Lokomotiv Moscow; was er daraus macht, ist die Geschichte des nächsten Fensters.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Transfermarkt16.06.2031
Román Vega wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Román Vega taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. Lokomotiv Moscow schweigt, und das sagt genug.
47 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Lokomotiv Moscow verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Platz 2, 63 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Lokomotiv Moscow spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Lokomotiv Moscow hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Kader09.06.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Lokomotiv Moscow darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Lucas Vera steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Lokomotiv Moscow hat Lucas Vera deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
Die Trainerbank09.06.2031
Sergey Pinyaev ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Lokomotiv Moscow sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
54 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Lokomotiv Moscow verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Die erste Niederlage nach 21 Spielen. Der Trainer wird sagen, sie musste irgendwann kommen; die Kabine wird sagen, nicht gegen Dinamo Moscow; die Anhänger werden die ganze Woche beides sagen, in dieser Reihenfolge.
Erledigt, und das mit Spielen in der Hinterhand. Die nächste Saison hat Flutlichtabende gegen Vereine aus anderen Ländern, und die Bilanz hat eine Zeile, die sie im Vorjahr nicht hatte.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Lokomotiv Moscow schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Spiel28.05.2031
Lokomotiv Moscow machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
14 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
0:3. Aus einem Pokal auszuscheiden ist ein Nachmittag; so auszuscheiden ist eine Woche voller Anrufe in Fansendungen, und der Trainer wird jeden einzelnen hören.
Die Sorte Jahr, die damit endet, dass ein Name in einem Saal verlesen wird. Lokomotiv Moscow hatte jede Woche den Nutzen davon und hat jetzt das Problem, dass alle anderen es wissen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Gennady Mamonov ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Lokomotiv Moscow hat der Abschied leise begonnen.
Zelimkhan Bakaev verletzt sich am Kniebandapparat — 82 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 82 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Gennady Mamonov ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Lokomotiv Moscow hat der Abschied leise begonnen.
Daniel und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader05.05.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Lokomotiv Moscow darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Vadim Rakov steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Als Schlagzeile taugt es wenig, und es ist der Grund, warum Spieler dem nächsten Versprechen glauben. Lokomotiv Moscow sagte Vadim Rakov, etwas werde passieren, und dann passierte es — was in dieser Branche als bemerkenswert durchgeht.
„Ich bin dankbar für die Spiele, aber ich bin nicht Fußballer geworden, um das Ersatzteil eines anderen zu sein.“ Er will zu Lokomotiv Moscow, und 6 Einsätze in 9 Spielen sagen, dass er sich das Gehör verdient hat.
Die Trainerbank05.05.2031
Sergey Pinyaev ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Lokomotiv Moscow sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Danila Godyaev ist die Kapitänsbinde abgenommen worden. Lokomotiv Moscow wird es eine Entscheidung für die Mannschaft nennen; eine Kabine liest es als Urteil über einen Mann.
Jetzt 21 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
103 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Lokomotiv Moscow verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Rubin ist draußen, Lokomotiv Moscow eine Runde weiter, 3‑1 das letzte Wort. Der Turnierbaum öffnet sich ein wenig, und jeder erlaubt sich einen Blick darauf.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Vinicius Balieiro ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Lokomotiv Moscow hat der Abschied leise begonnen.
Daniel und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader14.04.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Lokomotiv Moscow darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Vadim Rakov steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Lokomotiv Moscow niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
110 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Lokomotiv Moscow verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Lokomotiv Moscow — und es wird nicht zurückgezogen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Lokomotiv Moscow erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Lokomotiv Moscow spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Daniel und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader07.04.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Lokomotiv Moscow darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Vadim Rakov steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Lokomotiv Moscow hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Sergey Pinyaev darauf steht.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
117 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Lokomotiv Moscow verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Timur Suleimanov ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Lokomotiv Moscow hat der Abschied leise begonnen.
Vadim Rakov und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Die Papiere sind lange vor dem Spieler fertig. Alexandr Ryabinkin hat zugesagt, hierherzukommen, sobald sein laufender Vertrag endet — Lokomotiv Moscow haben damit ein Sommerbudget durch ein Telefonat ersetzt.
Kader31.03.2031
Yury Koledin gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und Stefan Pirgić hat sich das Datum notiert.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Kirill Bolshakov trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Zelimkhan Bakaev verletzt sich am Kniebandapparat — 131 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 131 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Lokomotiv Moscow tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Kader17.03.2031
Domen Zajšek bekommt den Wechsel, den er immer wollte
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Domen Zajšek hat gerade bei Lokomotiv Moscow unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Er wird bis zum Sommer hier spielen und dann kostenlos durch die Tür gehen, weil er längst anderswo unterschrieben hat. Den ersten Teil dieses Satzes verkraften die Fans; am zweiten werden sie zu knabbern haben.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Vadim Rakov stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Kurz notiert
Die TrainerbankLucas Vera wird aufgestellt, wenn es zählt
TransfermarktDie Geschichte um Román Vega will nicht sterben
Die TrainerbankFür Lucas Vera öffnet sich eine Tür
138 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Lokomotiv Moscow verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Lokomotiv Moscow spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Lokomotiv Moscow fragte, und Baltika sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Zelimkhan Bakaev und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader10.03.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Lokomotiv Moscow darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Dilshodjon Komilov steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
6 Neuzugänge in einem einzigen Transferfenster. Jeder einzelne mag eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein – der Teil eines Umbaus, den die Urteile nie erwähnen.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Sergey Pinyaev darauf steht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 20. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
145 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Lokomotiv Moscow verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Zelimkhan Bakaev hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Lokomotiv Moscow tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Er kam für eine Ablöse und geht für einen Bruchteil davon. $304.5K von dem, was Lokomotiv Moscow für Eduardo Anderson bezahlt hat, sieht der Verein nicht wieder — und die Chefetage wird sich zwei Spielzeiten lang dafür verantworten müssen.
Die allgemeine Fassung dieser Klage lautet, ein Spieler wolle mehr. Die konkrete benennt die Sache: Er will unter Flutlicht gegen Klubs aus anderen Ländern auflaufen, und er tut nicht länger so, als wäre es anders.
Daniel stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kurz notiert
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von Lokomotiv Moscow darüber, wer wie hart arbeitet
Die Serie ohne Niederlage steht bei 16. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Lokomotiv Moscow hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
„Ich weiß, was die Leute sagen werden. Ich weiß, was ich will, und das ist hier.“ Neman hatte die Ablöse vereinbart und das Trikot bereit; den Spieler hatten sie nicht, und jetzt werden sie ihn nicht bekommen.
Transferziele10.02.2031
Bei $710.0K sind sich die Vereine wegen Yury Gorshkov einig
Zenit hat das Geld akzeptiert. Was Lokomotiv Moscow noch nicht hat, ist der Mann, und zwischen hier und dem Foto liegt ein Gespräch über das Gehalt, vor dem beiden Seiten graut.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Lokomotiv Moscow — und es wird nicht zurückgezogen.
6 Auswärtssiege nacheinander. Mannschaften, die auswärts gewinnen, können in der Regel verteidigen und kontern, und die Tabelle beginnt abzubilden, was diese Reisen eingebracht haben.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Lokomotiv Moscow hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Daniel und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Platz 3, 49 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Lokomotiv Moscow spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Es ist der legitimste Ehrgeiz des Sports und für die meisten Vereine der am schwersten zu erfüllende. Vinicius Balieiro will internationalen Fußball; ob Lokomotiv Moscow das liefern kann, ist eine Frage der nächsten zwei Saisons, nicht eine über ihn.
Kader20.01.2031
Danil Glebov gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Lokomotiv Moscow hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Spiel18.01.2031
Lokomotiv Moscow machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
9 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Lokomotiv Moscow schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 9. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Lokomotiv Moscow spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Die allgemeine Fassung dieser Klage lautet, ein Spieler wolle mehr. Die konkrete benennt die Sache: Er will unter Flutlicht gegen Klubs aus anderen Ländern auflaufen, und er tut nicht länger so, als wäre es anders.
Vadim Rakov und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Danil Glebov stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Rubin wird ihn bis Juni weiter aufstellen und danach nichts für ihn bekommen. Ronaldo hat einen Wechsel zu Lokomotiv Moscow vorab vereinbart, und die Einzigen, die dabei verlieren, sind die, die den Vertrag auslaufen ließen.
Ein Derby handelt nie nur vom Fußball, aber der Fußball half: 1‑0, und der Gästeblock leerte sich früh. Die Vorherrschaft in der Stadt ist für eine weitere Saison geklärt.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Dmitry Radikovskiy ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Lokomotiv Moscow hat der Abschied leise begonnen.
Es gibt Tore, und es gibt Tore gegen genau diesen Gegner. Der Anhang von Lokomotiv Moscow hat für ein Jahr die besseren Argumente und weiß genau, wessen Name darauf steht.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Lokomotiv Moscow diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader23.12.2030
Danil Glebov gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Zelimkhan Bakaev, und der Trainer ließ es geschehen.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Sergey Pinyaev darauf steht.