26 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Al Ain verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Die Trainerbank22.03.2032
Rilwanu Sarki: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Al Ain schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al Ain tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Valentino Lazaro und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Die allgemeine Fassung dieser Klage lautet, ein Spieler wolle mehr. Die konkrete benennt die Sache: Er will unter Flutlicht gegen Klubs aus anderen Ländern auflaufen, und er tut nicht länger so, als wäre es anders.
5 Nationalspieler sind ein Kompliment für den Kader und ein Kopfschmerz für den Mann, der ihn führt. In zwei Wochen bekommt er sie zurück, müde und in unterschiedlichem Zustand.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Valentino Lazaro darauf steht.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Matías Palacios etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Al Ain oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei Al Ain unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Al Ain wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und CR Belouizdad wartet mit einem Trikot. Bei Al Ain tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al Ain tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Die Frist ist verstrichen, und der Kader ist der Kader. 2 kamen, 15 gingen, und alles andere, was letzten Monat über diesen Verein gedruckt wurde, war ein Gerücht und ist es geblieben.
Valentino Lazaro stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Al Ain hat ihn als etwas anderes gehört.
Wegen Omar Al Hashmi klingelt wieder das Telefon, und diesmal ist Emirates Club am anderen Ende. Al Ain hört höflich zu und verspricht nichts.
Kader01.09.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Al Ain darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Axell Amaral steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Al Ain hat mehr ausländische Spieler, als das Formular erlaubt, und er ist der ohne Platz darauf. Bis zum nächsten Transferfenster trainiert er mit einer Mannschaft, für die er nicht spielen darf.
72 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Al Ain verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Kader19.05.2031
Amadou Niang bricht sich einen Knochen — 97 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 97 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Valentino Lazaro stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader19.05.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Al Ain darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. João Moreira steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Vorstand19.05.2031
Gehälter verschlingen 100% der Einnahmen von Al Ain
Jeder Verein zahlt den größten Teil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles davon zu zahlen ist eine andere Anordnung, und sie hat jedes Mal, wenn man sie versucht hat, gleich geendet.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Al Ain, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Giorgos Giakoumakis etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Al Ain oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer gibt João Moreira ein Versprechen
TransfermarktWeiterhin keine Unterschrift von Park Yong-Woo
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Park Yong-Woo
79 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Al Ain verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Kader12.05.2031
Amadou Niang bricht sich einen Knochen — 105 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 105 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al Ain tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Matías Palacios und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader12.05.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Al Ain darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Valentino Lazaro steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Al Dhafra wird ihn bis Juni weiter aufstellen und danach nichts für ihn bekommen. Amjad Al-Sayed hat einen Wechsel zu Al Ain vorab vereinbart, und die Einzigen, die dabei verlieren, sind die, die den Vertrag auslaufen ließen.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Marcel Ratnik trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Valentino Lazaro. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Kurz notiert
LeihspielerDie Leihe von Axell Amaral misst sich daran, dass nichts passiert
Matías Palacios stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Valentino Lazaro stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
Kader24.03.2031
4 Spieler von Al Ain bei ihren Nationalmannschaften
Zwei Wochen lang wird es still auf dem Trainingsgelände. 4 Mann sind losgezogen, um die Spieler von jemand anderem zu sein, und dem Trainer bleiben die, die niemand angerufen hat.
Die Trainerbank24.03.2031
Jônatas ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Al Ain sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Yaman Zanirni, und der Trainer ließ es geschehen.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Giorgos Giakoumakis etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Al Ain oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Eine Länderspielpause bei der Auswahl, und ein Trikot von Al Ain, das für kurze Zeit auch als Aushängeschild dient. Eine Berufung schmeichelt dem Spieler und dem Verein, der ihn ausgebildet hat, im selben Atemzug.
Amadou Niang: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Al Ain schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al Ain tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Matías Palacios und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader10.03.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Al Ain darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Valentino Lazaro steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Gehälter sind den Einnahmen davongelaufen, und die Buchhaltung sitzt neuerdings in Sitzungen, für die sie sich früher entschuldigt hat. Der Ehrgeiz kommt in so einer Saison an zweiter Stelle.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Lieber sage ich es ihm ins Gesicht, als es in der Zeitung zu lesen.“ Um das Treffen hat der Spieler gebeten, und das sagt fast alles.
Kader10.03.2031
Ein kleinerer Verein würde João Moreira jetzt guttun
Er hat genug vom Lärm. Ob Al Ain für ihn ein ruhigerer Ort sein kann oder ob nur ein Wechsel dorthin hilft, wo die Anrufsendungen freundlicher sind, entscheidet sich in den nächsten Monaten.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Josh Bentley, und der Trainer ließ es geschehen.
Kurz notiert
TransfermarktDie Geschichte um Matías Palacios will nicht sterben
„Es war nicht das Richtige für mich. Ich werde das niemandem erklären außer den Leuten, denen ich eine Erklärung schulde.“ Ein zwischen zwei Vereinen vereinbarter Wechsel, und ein Spieler, der es ablehnte, Teil davon zu sein.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Al Ain erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Al Ain und Al Ahli haben sich auf $490.0K verständigt. Der Rest gehört dem Spieler und seinem Berater, und ein Anhänger, der so etwas schon einmal verfolgt hat, kauft das Trikot noch nicht.
Valentino Lazaro und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Al Ahli zahlte $500.0K, und Al Ain nahm es an — das ist die ganze Geschichte in einem Satz. Die längere Fassung handelt vom Gehaltsbudget und wird die ganze Saison erzählt.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al Ain diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
17 Spiele ohne Gegentor über eine Saison und die eine Auszeichnung, für die sonst niemand auf dem Platz infrage kommt. Die meisten Torhüter erleben ein solches Jahr nie.
„Ich bin dankbar für die Spiele, aber ich bin nicht Fußballer geworden, um das Ersatzteil eines anderen zu sein.“ Er will zu Al Ain, und 6 Einsätze in 18 Spielen sagen, dass er sich das Gehör verdient hat.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Marcel Ratnik trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Kader20.05.2030
Worte auf dem Trainingsplatz von Al Ain darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Rilwanu Sarki steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Giorgos Giakoumakis. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei Al Ain unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.