Ein 2-0 gegen Javor-Matis, ein Platz in der nächsten Runde und die stille Rechnung, die jeder Anhänger auf dem Heimweg anstellt: Wie viele noch bis zu einem Finale?
Die Transferliste ist ein leises Dokument mit lauter Bedeutung. Emiliano Ellacopulos darf mit jedem sprechen, der fragt, und im Verein weiß jeder, was das heißt.
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Die KurveDie Presse kommt von Diego García nicht los
Das Trikot passt noch. Nemanja Petrović ist zurück bei Partizan, und das halbe Stadion kennt ihn in diesen Farben ohnehin. Manche Transfers muss man der Stadt erst verkaufen; dieser hat sich von selbst verkauft.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Partizan hat Emiliano Ellacopulos deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
„Ich bin nicht weggegangen, um zuzuschauen. Ich will zurück zu Partizan und um meinen Platz kämpfen.“ 0 von 5 Spielen bei Sigma Olomouc sagen den Rest.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Partizan, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
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TransfermarktDas Gerede um Ghayas Zahid reißt nicht ab
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Partizan weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Ein Saisonschnitt von 7.03 in einem Alter, in dem die meisten seines Jahrgangs noch in der Jugend spielen. Partizan weiss, was da heranwächst — und inzwischen wissen es auch alle anderen.
Ein Saisonschnitt von 7.31, dahinter 5 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 7 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.