Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Le Mans FC wartet mit einem Trikot. Bei Sochaux tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Sochaux tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Alexei Savinov und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. SM Caen behält seinen Mann, und Sochaux kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Sochaux hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Es brauchte einen Treffer von Alexei Savinov, um überhaupt etwas mitzunehmen: 1‑1 gegen FC Rouen — und die halbe Kabine nennt es einen gewonnenen Punkt.
Die Trainerbank30.01.2034
Das Urteil des Trainers
„Ich bin frustriert, ganz ehrlich. Wir haben genug getan, um zu gewinnen, und wir haben nicht gewonnen.“ Interim Coach versteckte es nach dem 1‑1 nicht, und in der Kabine von Sochaux tat es auch niemand.
Grenoble Foot 38 kommt als Tabellenführer. Eine Spitzenmannschaft wird ungefähr einmal im Monat geschlagen, und der Verein, dem es gelingt, bekommt eine Woche, an die er sich ein Jahr lang erinnert.
Kurz notiert
TransfermarktJan Masopust darf sich etwas Neues suchen
Die TrainerbankYann Petit bekommt es vom Trainer zu hören
Die TrainerbankMylan Toty passt in dieses Spiel nicht
Eine Einzelauszeichnung ist im Mannschaftssport eine seltsame Sache, und über die besten wird nie gestritten. Er hatte ein Jahr, das damit endet, dass sein Name vorgelesen wird — und Sochaux hatte den Nutzen davon.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Rémi Denis ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Sochaux hat der Abschied leise begonnen.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Sochaux hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Alexei Savinov und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
7 Tore. Beide Bänke sahen in der zweiten Halbzeit eher einander an als aufs Feld. Puristen werden sich über Sochaux und US Concarneau gleichermaßen beschweren; alle anderen hatten einen wunderbaren Tag.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Sochaux tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Innenverteidiger dürfen zweimal pro Saison nach vorn und werden daran gemessen, was sie dort anstellen. Babacar Fall traf, bekam eine 7.76 und war zurück, bevor jemand seine Abwesenheit bemerkte.
Markus Soomets und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.
Die Trainerbank26.12.2033
Das Urteil des Trainers
„Ich bin frustriert, ganz ehrlich. Wir haben genug getan, um zu gewinnen, und wir haben nicht gewonnen.“ Interim Coach versteckte es nach dem 1‑1 nicht, und in der Kabine von Sochaux tat es auch niemand.
Noch 2 Monate — und beide Seiten wissen, was das heißt: Mit jeder Woche ohne Unterschrift sinkt die Ablöse, die Sochaux verlangen kann, und steigt das Gehalt, das Romain Perraud verlangen kann.
Gelungene Dribblings: 12. Es stand immer ein Verteidiger vor ihm, und es stand nie lange einer vor ihm.
Die Trainerbank26.12.2033
Daniel Mercier nach Formschwäche aus der Mannschaft genommen
Die einzige Variante des Nichtaufgestelltwerdens, gegen die ein Spieler nicht argumentieren kann — und die er am schlechtesten verkraftet. Ein anderer war besser, und die Aufstellung sagt es öffentlich, jede Woche, bis es sich ändert.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Ñublense können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die allgemeine Fassung dieser Klage lautet, ein Spieler wolle mehr. Die konkrete benennt die Sache: Er will unter Flutlicht gegen Klubs aus anderen Ländern auflaufen, und er tut nicht länger so, als wäre es anders.
Álvaro Marín und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader13.06.2033
Luis Rojas gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Ñublense fragte, und Basel sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
18 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Ñublense verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Rodolfo Argüello ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Ñublense hat der Abschied leise begonnen.
Rodolfo Argüello und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Renzo Barbieri hat gerade bei Ñublense unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Luis Rojas stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Universidad de Chile wird ihn bis Juni weiter aufstellen und danach nichts für ihn bekommen. Álex Perdomo hat einen Wechsel zu Ñublense vorab vereinbart, und die Einzigen, die dabei verlieren, sind die, die den Vertrag auslaufen ließen.
Gelungene Dribblings: 19. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Luciano Acosta, und der Trainer ließ es geschehen.
Kurz notiert
SpielernotenLuis Rojas spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
Luis Vásquez verletzt sich am Kniebandapparat — 25 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 25 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Jetzt 4 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Ñublense diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader02.05.2033
Worte auf dem Trainingsplatz von Ñublense darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Luis Rojas steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
3 Spiele, kein Treffer, und ein Trainingsgelände, das alles versucht hat. Es wird enden — Durststrecken enden immer — aber niemand bei Ñublense kann sagen, in welcher Woche.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
Manche Spiele entscheidet ein Moment; dieses entschied ein Mann. 7.47 auf dem Zettel, und der Anhang von Ñublense ging mit einem Namen auf den Lippen nach Hause.
„Ein Punkt ist ein Punkt, und ich nehme ihn, aber wir hätten alle drei holen müssen.“ Jean Aranguiz nach dem 0‑0, und der Satz, den an diesem Wochenende irgendwann jeder Trainer im Land gesagt hat.
Luis Vásquez verletzt sich am Kniebandapparat — 32 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 32 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Álvaro Marín und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader25.04.2033
Worte auf dem Trainingsplatz von Ñublense darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Luis Rojas steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Gelungene Dribblings: 17. Es stand immer ein Verteidiger vor ihm, und es stand nie lange einer vor ihm.
Die Trainerbank25.04.2033
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 0‑2 bereithält, vorgetragen von Jean Aranguiz vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
Luis Vásquez verletzt sich am Kniebandapparat — 39 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 39 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Facundo Lima ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Ñublense hat der Abschied leise begonnen.
Es ist der legitimste Ehrgeiz des Sports und für die meisten Vereine der am schwersten zu erfüllende. Vicente Vega will internationalen Fußball; ob Ñublense das liefern kann, ist eine Frage der nächsten zwei Saisons, nicht eine über ihn.
Álvaro Marín und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Ein Mittelfeldspieler wird daran gemessen, ob die Mannschaft funktioniert, wenn er auf dem Platz steht — kaum zu sehen und im Rückblick vollkommen offensichtlich. 14 Aktionen, 6.84, und ein Trainer, der ihn so schnell nicht wieder auswechselt.
Kader18.04.2033
Luis Rojas gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
0‑1 für O'Higgins, und keine Beschwerde, die sich zu drucken lohnte. Die Leistung hat nicht mehr verlangt, als sie bekommen hat.
Die Trainerbank18.04.2033
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 0‑1 bereithält, vorgetragen von Jean Aranguiz vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
Kader18.04.2033
5 neue Gesichter — Ñublense lernt sich noch kennen
Ein in einem Transferfenster neu gebauter Kader zahlt dafür in einer Währung, die niemand einplant. Der Fußball ist nicht schlechter als die Summe der Spieler; er ist schlechter als die Summe der Spieler, die schon einmal zusammengespielt haben.
Kurz notiert
Die TrainerbankLucas Acosta bekommt es vom Trainer zu hören
TransfermarktIm Plan ist kein Platz für Facundo Lima
Die TrainerbankEin gehaltenes Versprechen bei Ñublense
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Ñublense offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Kader11.04.2033
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Luis Vásquez
46 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Ñublense verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Ñublense können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Rodolfo Argüello ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Ñublense hat der Abschied leise begonnen.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Ñublense hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Álvaro Marín stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader11.04.2033
Worte auf dem Trainingsplatz von Ñublense darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Luis Rojas steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 21 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Kader04.04.2033
Luis Vásquez verletzt sich am Kniebandapparat — 53 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 53 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Ñublense diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader04.04.2033
Worte auf dem Trainingsplatz von Ñublense darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Luis Rojas steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Spielernoten04.04.2033
Luis Rojas spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.34. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Ian Ortega, und der Trainer ließ es geschehen.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Ñublense wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Kader28.03.2033
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Luis Vásquez
60 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Ñublense verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Ñublense diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader28.03.2033
Worte auf dem Trainingsplatz von Ñublense darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Luis Rojas steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Der Trainer hat nicht viele Worte gebraucht, und er hat sie nicht gebraucht.“ Lucas Acosta hat seine Antwort von Ñublense; was er daraus macht, ist die Geschichte des nächsten Fensters.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Alejo Mainero darauf steht.
Juan Esteban Restrepo wurde etwas gesagt, und dann ist es passiert. In dieser Branche gilt das als bemerkenswert, und die Kabine hat es schneller bemerkt, als es jeder Anhänger gekonnt hätte.
Er trug einmal das andere Trikot. Am Samstag spielt er in diesem gegen Huachipato, und was auch immer er diese Woche darüber sagt, dass es nur ein Spiel wie jedes andere sei, wird nicht stimmen.
Kurz notiert
TransfermarktDie Geschichte um Luis Rojas will nicht sterben
Die TrainerbankFür Álvaro Marín öffnet sich eine Tür
TransfermarktLuis Vásquez auf die Transferliste gesetzt
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Ñublense offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Kader21.03.2033
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Luis Vásquez
67 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Ñublense verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Ein 3‑0 gegen Deportes Recoleta, ein Platz in der nächsten Runde und die stille Rechnung, die jeder Anhänger auf dem Heimweg anstellt: Wie viele noch bis zu einem Finale?
Spielernoten21.03.2033
Doppelpack, und Jorge Nunez nimmt den Nachmittag mit — 8.37
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Jorge Nunez hat sie erzeugt, und die 8.37 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Innenverteidiger dürfen zweimal pro Saison nach vorn und werden daran gemessen, was sie dort anstellen. Stefano Moreyra traf, bekam eine 7.92 und war zurück, bevor jemand seine Abwesenheit bemerkte.
Innenverteidiger dürfen zweimal pro Saison nach vorn und werden daran gemessen, was sie dort anstellen. Vicente Vega traf, bekam eine 7.19 und war zurück, bevor jemand seine Abwesenheit bemerkte.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Ñublense diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Ñublense offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Kader14.03.2033
Luis Vásquez verletzt sich am Kniebandapparat — 74 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 74 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Ñublense erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Rodolfo Argüello ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Ñublense hat der Abschied leise begonnen.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Ñublense hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Álvaro Marín stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Es ist keine Beschwerde und keine Forderung: Er will international spielen, und er hat aufgehört, es zu verbergen. Ob Ñublense ihm das geben kann, ist eine Frage über den Verein, nicht über ihn.
Kader14.03.2033
Luis Rojas gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 49 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Kader07.03.2033
Luis Vásquez verletzt sich am Kniebandapparat — 81 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 81 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Ñublense — und es wird nicht zurückgezogen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Ñublense diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader07.03.2033
Luis Rojas gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Deportes Copiapó wird ihn bis Juni weiter aufstellen und danach nichts für ihn bekommen. Alan Valenzuela hat einen Wechsel zu Ñublense vorab vereinbart, und die Einzigen, die dabei verlieren, sind die, die den Vertrag auslaufen ließen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Vicente Vega, und der Trainer ließ es geschehen.