„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Gimnasia y Esgrima können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Nahuel Barboza ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Gimnasia y Esgrima hat der Abschied leise begonnen.
Das ist keine Rotation. Matías Recalde gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Gimnasia y Esgrima tut niemand mehr so als ob.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 0‑1, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
Eine Verwarnung, die niemand brauchte, an einem Abend, an dem das Spiel längst gewonnen war. Gimnasia y Esgrima verlieren einen Spieler aus dem vermeidbarsten Grund überhaupt.
10 Versuche, keiner drin. Er war den ganzen Nachmittag an den richtigen Stellen — der schwere Teil — und machte den leichten schlecht. Damit kann ein Trainer leben.
Kurz notiert
TransfermarktFranco Saavedra wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Gimnasia y Esgrima können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Jetzt 4 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Tomás O'Connor stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Verteidigen war optional, und niemand nahm die Option wahr. 7 Tore zwischen Gimnasia y Esgrima und Lanús, und keiner der zahlenden Zuschauer wird sein Geld zurückverlangen.
„Ich schaue von hier aus jedes Spiel von Gimnasia y Esgrima. Das sagt alles darüber, wo mein Kopf ist.“ Die Leihe bei Newell's Old Boys läuft ihren Gang — aber sein Herz ist nie mitgereist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Das ist keine Rotation. Franco Saavedra gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Gimnasia y Esgrima tut niemand mehr so als ob.
Der Name Franco Saavedra ist in Gesprächen gefallen, an denen Gimnasia y Esgrima nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Gimnasia y Esgrima tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Gimnasia y Esgrima bot $170.0K; Defensores Unidos sagte, das sei nicht einmal in der Nähe. Dem Trainer wird man sagen, das Geld sei für den richtigen Spieler weiterhin da — das ist, was man Trainern sagt.
Zehn Mann und ein Torhüter hinter ihm, und es landete doch im Netz. Er wusste es, bevor es ihm jemand sagte, und bei Gimnasia y Esgrima musste es niemand.
Spielernoten02.08.2027
Blas Armoa machte die Arbeit, die niemand zählt — 6.56
9 Aktionen zusammengenommen und 6.56. Seine Arbeit zeigt sich darin, dass andere gut aussehen, und der einzige verlässliche Weg, sie zu bemerken, ist zu beobachten, was an den Nachmittagen passiert, an denen er fehlt.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Gimnasia y Esgrima können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Gimnasia y Esgrima tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
1‑1, und beide Kabinen werden es zwei verlorene Punkte nennen. Ein Remis, das viele Fragen stellte und keine beantwortete.
Die Trainerbank10.05.2027
Franco Saavedra ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Gimnasia y Esgrima sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Kader10.05.2027
Julián Ceballos gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Gimnasia y Esgrima, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
„Es gab Dinge, die mir gefallen haben, und Dinge, die wir am Dienstag so lange üben, bis sie stimmen.“ 1‑1, und ein Trainer, der schon wusste, wie der Dienstag aussieht.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Gimnasia y Esgrima können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Gimnasia y Esgrima spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Gimnasia y Esgrima diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Ulises Sánchez stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Jemand ist an ihm vorbeigezogen. Es ist keine Ausbootung, und es ist schlimmer als eine, denn eine Ausbootung betrifft einen Samstag und das hier betrifft seinen Stand.
Die Trainerbank03.05.2027
Das Urteil des Trainers
„Ich bin frustriert, ganz ehrlich. Wir haben genug getan, um zu gewinnen, und wir haben nicht gewonnen.“ Roberto Bianchi versteckte es nach dem 0‑0 nicht, und in der Kabine von Gimnasia y Esgrima tat es auch niemand.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Gimnasia y Esgrima — und es wird nicht zurückgezogen.
Platz 14, 7 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Das ist keine Rotation. Lautaro Petruchi gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Gimnasia y Esgrima tut niemand mehr so als ob.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Nahuel Barboza ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Gimnasia y Esgrima hat der Abschied leise begonnen.
Tomás O'Connor stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Mit 23 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
5 Spiele hatte es gedauert. Die Spieler feierten nicht wie Männer, die ein Spiel gewonnen haben, sondern wie Männer, die man aus etwas herausgelassen hat.
10 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
Jetzt 5 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Juan Álvarez ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Gimnasia y Esgrima hat der Abschied leise begonnen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Gimnasia y Esgrima diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Ulises Sánchez stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Blas Armoa hatte seinen Teil zum 2-Tore-Polster beigetragen. Was danach kam, war kollektiv, und Platense durfte in ein Spiel zurück, das erledigt gewesen war.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Gimnasia y Esgrima können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Das ist keine Rotation. Lautaro Petruchi gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Gimnasia y Esgrima tut niemand mehr so als ob.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Gimnasia y Esgrima spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Pehuén Magnano ist 20, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Kader22.03.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Gimnasia y Esgrima darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Ulises Sánchez steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Agustín Módica verletzt sich am Kniebandapparat — 56 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 56 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Ezequiel Muñoz und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader16.11.2026
Ulises Sánchez gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Matías Muñoz, und der Trainer ließ es geschehen.
„Ich bin nicht weggegangen, um zuzuschauen. Ich will zurück zu Gimnasia y Esgrima und um meinen Platz kämpfen.“ 4 von 13 Spielen bei Teruel sagen den Rest.
Als Schlagzeile taugt es wenig, und es ist der Grund, warum Spieler dem nächsten Versprechen glauben. Gimnasia y Esgrima sagte Blas Armoa, etwas werde passieren, und dann passierte es — was in dieser Branche als bemerkenswert durchgeht.
Die Trainerbank16.11.2026
Facundo Lencioni ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Gimnasia y Esgrima sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Gimnasia y Esgrima hat Juan Álvarez deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
70 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Gimnasia y Esgrima verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Gimnasia y Esgrima können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Gimnasia y Esgrima tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Gelungene Dribblings: 21. Es stand immer ein Verteidiger vor ihm, und es stand nie lange einer vor ihm.
Kader02.11.2026
Matías Muñoz gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Germán Guiffrey, und der Trainer ließ es geschehen.
Jemand ist an ihm vorbeigezogen. Es ist keine Ausbootung, und es ist schlimmer als eine, denn eine Ausbootung betrifft einen Samstag und das hier betrifft seinen Stand.
Note 7.62 nach einem Nachmittag, den er vom ersten bis zum letzten Pfiff durchlief. Was bei Gimnasia y Esgrima sonst schieflief — den besten Mann auf dem Platz hatten sie.
Agustín Módica verletzt sich am Kniebandapparat — 84 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 84 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Ezequiel Muñoz und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
17 Zugänge in drei Monaten. Jeder einzelne kann eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein — der Teil eines Umbruchs, der in keiner Transferfenster-Bilanz auftaucht.
„Ich bin dankbar für die Spiele, aber ich bin nicht Fußballer geworden, um das Ersatzteil eines anderen zu sein.“ Er will zu Gimnasia y Esgrima, und 0 Einsätze in 9 Spielen sagen, dass er sich das Gehör verdient hat.
Die Trainerbank19.10.2026
Das Urteil des Trainers
„Das geht auf mich. Ich stelle die Mannschaft auf, und ich habe falsch aufgestellt.“ Trainer sagen das, wenn sie es so meinen, und wenn sie so gesehen werden müssen; nach dem 1‑2 verließ Roberto Bianchi den Raum, bevor jemand fragen konnte, welches von beiden.
Ismael Cortez wurde etwas gesagt, und dann ist es passiert. In dieser Branche gilt das als bemerkenswert, und die Kabine hat es schneller bemerkt, als es jeder Anhänger gekonnt hätte.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Martín Pérez, und der Trainer ließ es geschehen.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Agustín Módica
91 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Gimnasia y Esgrima verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Tomás O'Connor und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Ezequiel Muñoz stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Bei Gimnasia y Esgrima sahen es alle, bevor es jemand aussprach; so läuft das immer. Mit 37 ist der Abfall real und messbar — 3 Punkte — und offen bleibt nur, wie der Verein mit jemandem umgeht, dem er sehr viel schuldet.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Leandro Ciccolini, und der Trainer ließ es geschehen.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Facundo Lencioni darauf steht.
In jedem Kader gibt es jede Saison für irgendwen so ein Spiel. Dieses gehört Franco Saavedra: der Verein, der ihn zuerst kannte, die Anhänger, die in der ersten Minute entscheiden, ob sie applaudieren, und Gimnasia y Esgrima, das ihn braucht, als ginge ihn das alles nichts an.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Gimnasia y Esgrima weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Kurz notiert
TransfermarktIm Plan ist kein Platz für Nicolás Casa
Die TrainerbankDer Trainer gibt Blas Armoa ein Versprechen
Ausgeschieden, 0‑0 gegen San Lorenzo — und die lange Debatte, welcher der kleinen Momente es entschieden hat. Es bleibt nur noch die Liga, und alle wissen es.
1 gehaltene Versuche im Elfmeterschießen und ein Stadion, das sie in zwanzig Jahren noch beschreiben wird. Für einen Torhüter genügt ein solcher Abend, um in Erinnerung zu bleiben.
„Es war nicht das Richtige für mich. Ich werde das niemandem erklären außer den Leuten, denen ich eine Erklärung schulde.“ Ein zwischen zwei Vereinen vereinbarter Wechsel, und ein Spieler, der es ablehnte, Teil davon zu sein.
Matías Vargas und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Niemand tut mehr so: Empoli wird diese Woche wegen Matías Vargas anrufen. Gimnasia y Esgrima hat eine Zahl im Kopf, und die Zahl ist nicht schüchtern.
Kader24.08.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Gimnasia y Esgrima darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Ulises Sánchez steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Imanol González, und der Trainer ließ es geschehen.