Robin Hranáč verletzt sich am Kniebandapparat — 50 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 50 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
0‑3 für Borussia Dortmund, und es war genau so schlimm, wie die Zahl vermuten lässt. Es gibt Niederlagen, über die man streitet, und Niederlagen, für die man sich entschuldigt; das war die zweite Sorte.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Hannover 96 tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Hannover 96 hat ihn als etwas anderes gehört.
Kader05.12.2033
Codruţ Sandu bekommt den Wechsel, den er immer wollte
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Codruţ Sandu hat gerade bei Hannover 96 unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Anísio Cabral stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Khalis Merah stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Hannover 96, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Robin Hranáč.
Robin Hranáč verletzt sich am Kniebandapparat — 58 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 58 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Hannover 96 spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Pascal Loretz und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 0‑1, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Lilian Egloff stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Das System hat sich verändert, seine Position nicht. Ein Fußballer kann seine Form verbessern; die Formation des Trainers kann er nicht verbessern, und das ist das ganze Problem.
Kurz notiert
TransfermarktDeniz Zeitler lässt seinen Vertrag auslaufen
TransfermarktAnísio Cabral wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Robin Hranáč verletzt sich am Kniebandapparat — 76 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 76 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Hannover 96 tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Die Regeln erlauben es, und es tut trotzdem weh. Jarleysom hat sich für den Sommer mit Werder Bremen geeinigt, und bis dahin trägt er dieses Trikot als Spieler, der sein nächstes schon gewählt hat.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Hannover 96 diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Mattéo Piveteau hat gerade bei Hannover 96 unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Kader14.11.2033
Worte auf dem Trainingsplatz von Hannover 96 darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Anísio Cabral steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Hertha BSC wird ihn bis Juni weiter aufstellen und danach nichts für ihn bekommen. Seb Ferdinand hat einen Wechsel zu Hannover 96 vorab vereinbart, und die Einzigen, die dabei verlieren, sind die, die den Vertrag auslaufen ließen.
Robin Hranáč verletzt sich am Kniebandapparat — 116 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 116 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Deniz Zeitler ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Hannover 96 hat der Abschied leise begonnen.
Pascal Loretz und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader10.10.2033
Anísio Cabral gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Hannover 96 niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Hannover 96 weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Hannover 96 tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Gelungene Dribblings: 28. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Spiel24.09.2033
Kein Ende in Sicht: Hannover 96 wartet weiter auf einen Sieg
Nun 5 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Hannover 96 muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Die Regeln erlauben es, und es tut trotzdem weh. Lilian Egloff hat sich für den Sommer mit Hertha BSC geeinigt, und bis dahin trägt er dieses Trikot als Spieler, der sein nächstes schon gewählt hat.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Mattia Mannini stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Rafik el Arguioui und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Der Fehler eines Verteidigers wird von jemand anderem aufgeräumt; der eines Torhüters landet im Netz. Er wusste es, bevor der Ball die Linie überquerte, und im Stadion wussten es alle.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 0‑1, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
Kurz notiert
KaderEin kleinerer Verein würde Pascal Loretz jetzt guttun
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Hannover 96 tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 7.81 mit 34, und niemand auf dem Platz war besser.
Jetzt 4 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Über einen Oberschenkel dreht niemand eine Dokumentation, und jeder im Geschäft fürchtet ihn. Hannover 96 wird beim Rückkehrtermin vorsichtig sein, denn der zweite ist immer schlimmer als der erste.
Kader19.09.2033
Sam Roovers kommt bei dem Verein an, mit dem er aufgewachsen ist
Jeder Fußballer hat eine Antwort auf die Frage nach dem Verein seiner Kindheit, und die meisten kommen nie dazu, danach zu handeln. Sam Roovers hat es getan, bei Hannover 96, und der erste Monat wird zeigen, was das mit einem Mann macht.
Kader19.09.2033
Anísio Cabral gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Rafik el Arguioui und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Hannover 96 schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
„Ich habe hier alles gegeben und brauche eine neue Aufgabe.“ Der Antrag ist offiziell, und das Verhältnis wird nie wieder dasselbe sein.
Vorstand05.09.2033
Hannover 96 schließt das Fenster mit einem selbstgemachten Kader
33 rein und 34 raus, und monatelang keine Änderungen mehr. Der Trainer hat, was er hat, die Anhänger haben ihre Meinung dazu, und das letzte Wort hat die Tabelle.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Hannover 96 hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Robin Hranáč stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Hannover 96 ist mit einem Angebot zu Darmstadt 98 gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
Kader05.09.2033
Worte auf dem Trainingsplatz von Hannover 96 darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Mattia Mannini steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Schalke 04 behält seinen Mann, und Hannover 96 kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Noch ein Name auf der Liste: VfL Bochum hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Sean Nilsen-Modebe stellen. Die Antwort von Hannover 96 hat sich nicht geändert — noch nicht.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Hannover 96 haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Hannover 96 weiß man das.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Hannover 96 tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Hannover 96 diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader22.08.2033
Worte auf dem Trainingsplatz von Hannover 96 darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Anísio Cabral steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Monatelang passiert nichts, und dann steht er einfach da, ohne Ablöse, weil er einen Vorvertrag unterschrieben hat, während er noch für jemand anderen spielte. Es ist die undramatischste Art, einen Fußballer zu holen, und oft die klügste.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Kurz notiert
TransfermarktDenis Zakaria darf sich etwas Neues suchen
Die TrainerbankThomas Jørgensen bittet den Trainer um ein Gespräch
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Hannover 96 können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Hannover 96 spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Pascal Loretz und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Kader11.07.2033
Anísio Cabral gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Club Brugge behält seinen Mann, und Hannover 96 kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Noch ein Name auf der Liste: Eintracht Braunschweig hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Vincent Müller stellen. Die Antwort von Hannover 96 hat sich nicht geändert — noch nicht.
Hannover 96 hat bei Bayer Leverkusen angerufen. Keine Ablöse, ein Anteil am Gehalt, und ein zusätzliches Trikot auf der Position, auf der der Kader die ganze Saison am dünnsten war.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Hannover 96 haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
$4.3M liegen bei Borussia Dortmund auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Daylam Meddah ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Hannover 96 hat der Abschied leise begonnen.
Der Wechsel mit VfL Wolfsburg ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Die Vereine waren sich einig, der Spieler nicht. Ein Korb, und ein öffentlicher: Bayer Leverkusen behält ihn, und die Anhänger hier fragen sich, was er über den Ort gehört haben mag.
Die Regeln erlauben es, und es tut trotzdem weh. Daylam Meddah hat sich für den Sommer mit Arminia Bielefeld geeinigt, und bis dahin trägt er dieses Trikot als Spieler, der sein nächstes schon gewählt hat.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Pascal Loretz und Hannover 96 einigen sich auf weitere 4 Jahre.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Hannover 96 — und es wird nicht zurückgezogen.
25 Spiele ohne Gegentor in 28 Partien. Die Leihe eines Torhüters misst sich an den Nachmittagen, an denen überhaupt nichts passiert ist — und Daniel Peretz hat viele davon.
Die Chancen entstehen, und zwischen dem Entstehen und dem Abschluss passiert etwas. 6 Spiele sind es jetzt, und die Unruhe im Stadion setzt jede Woche ein wenig früher ein.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Hannover 96 spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Elias Baum und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Hannover 96 hat ihn als etwas anderes gehört.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Pascal Loretz, und der Trainer ließ es geschehen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Hannover 96 — und es wird nicht zurückgezogen.
Leihspieler04.04.2033
Die Leihe von Daniel Peretz misst sich daran, dass nichts passiert
24 Spiele ohne Gegentor aus 27 Einsätzen bei Bayer Leverkusen. Das ist der ganze Beruf eines Torhüters, ordentlich ausgeübt — nur eben weit weg von dem Verein, dem er gehört.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Albert Grønbæk ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Hannover 96 hat der Abschied leise begonnen.
6 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
Das ist keine Rotation. Talles Magno gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Hannover 96 tut niemand mehr so als ob.
Jetzt 5 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
5 Spiele, kein Treffer, und ein Trainingsgelände, das alles versucht hat. Es wird enden — Durststrecken enden immer — aber niemand bei Hannover 96 kann sagen, in welcher Woche.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Hannover 96 hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Elias Baum und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kurz notiert
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von Hannover 96 darüber, wer wie hart arbeitet
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 17 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
23 Spiele ohne Gegentor in 26 Partien. Die Leihe eines Torhüters misst sich an den Nachmittagen, an denen überhaupt nichts passiert ist — und Daniel Peretz hat viele davon.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Hannover 96 können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
17 Aktionen zusammengenommen und 6.31. Seine Arbeit zeigt sich darin, dass andere gut aussehen, und der einzige verlässliche Weg, sie zu bemerken, ist zu beobachten, was an den Nachmittagen passiert, an denen er fehlt.
Spiel19.03.2033
Kein Ende in Sicht: Hannover 96 wartet weiter auf einen Sieg
Nun 4 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Hannover 96 muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Hannover 96 diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
4 Spiele ohne Treffer. Stürmer heben den Kopf nicht mehr, Mittelfeldspieler nehmen den Kontakt zu viel, und auf jeden Ball über die Latte folgt ein Stöhnen, das sich seit dem letzten Tor aufbaut.
Köln nahm die Punkte mit; die Niederlage mit 0‑1 wird auf den Rängen Erklärungsbedarf wecken.
Kader21.03.2033
Julian Niehues gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 32 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Hannover 96 erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Albert Grønbæk ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Hannover 96 hat der Abschied leise begonnen.
Leihspieler07.03.2033
Die Leihe von Daniel Peretz misst sich daran, dass nichts passiert
21 Spiele ohne Gegentor aus 24 Einsätzen bei Bayer Leverkusen. Das ist der ganze Beruf eines Torhüters, ordentlich ausgeübt — nur eben weit weg von dem Verein, dem er gehört.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Hannover 96 können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die allgemeine Fassung dieser Klage lautet, ein Spieler wolle mehr. Die konkrete benennt die Sache: Er will unter Flutlicht gegen Klubs aus anderen Ländern auflaufen, und er tut nicht länger so, als wäre es anders.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Elias Baum und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Mario Martín stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Hannover 96 — und es wird nicht zurückgezogen.
21 Einsätze bei Bayer Leverkusen, und die Tore fallen nicht mehr. Hannover 96 hat einen Torhüter verliehen und schaut zu, wie die Saison eines anderen Vereins Woche für Woche besser wird.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Hannover 96 spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Hannover 96 hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Elias Baum und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Hannover 96 hat ihn als etwas anderes gehört.
Kader14.02.2033
Worte auf dem Trainingsplatz von Hannover 96 darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Mario Martín steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Gelungene Dribblings: 21. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Borussia Dortmund behält seinen Mann, und Hannover 96 kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer macht Julian Niehues zum Exempel
59 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Lausanne-Sport verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Er kam für eine Ablöse und geht für einen Bruchteil davon. $548.1K von dem, was Lausanne-Sport für Pascal Loretz bezahlt hat, sieht der Verein nicht wieder — und die Chefetage wird sich zwei Spielzeiten lang dafür verantworten müssen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Lausanne-Sport können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Lausanne-Sport spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Vorstand06.09.2032
Frist verstrichen: 20 verpflichtet, 35 abgegeben
Damit sind die Geschäfte bei Lausanne-Sport erledigt, bis das Fenster wieder öffnet. Ob es gereicht hat, wird an Samstagen beantwortet und nicht in einer Kolumne, und der erste Samstag ist nah.
Der Transfer, der Sekou Diawara zu Sion gebracht hätte, ist in der letzten Phase geplatzt. Er meldet sich bei Lausanne-Sport zurück – mit einem Sommer zum Vergessen und einer Saison, die noch zu spielen ist. Wer die Gespräche abgebrochen hat, sagt niemand.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Lausanne-Sport diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
61 Tage, sagt die medizinische Abteilung, und medizinische Abteilungen sind Optimisten von Beruf. Die Aufstellung wird ohne ihn falsch aussehen.
Kader06.09.2032
Tim Meyer gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Kurz notiert
Die TrainerbankEin gehaltenes Versprechen bei Lausanne-Sport
VorstandBei Lausanne-Sport gehen 87% der Einnahmen an die Spieler
Die TrainerbankBeyatt Lekoueiry ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Lausanne-Sport hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Die Trainerbank16.08.2032
Enzo Giménez: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Lausanne-Sport schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Lausanne-Sport tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Beyatt Lekoueiry stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Tim Meyer stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Kader16.08.2032
Zu viel Veränderung in zu kurzer Zeit bei Lausanne-Sport
5 Zugänge in drei Monaten. Jeder einzelne kann eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein — der Teil eines Umbruchs, der in keiner Transferfenster-Bilanz auftaucht.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Kurz notiert
Die TrainerbankMariusz Kutwa bekommt es vom Trainer zu hören
Die TrainerbankInterim Coach: „Wir müssen besser werden“
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Lausanne-Sport hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Lausanne-Sport können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Noch ein Name auf der Liste: Lugano hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Pascal Loretz stellen. Die Antwort von Lausanne-Sport hat sich nicht geändert — noch nicht.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Lausanne-Sport spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Schlimmer kann man einen Fußballer nicht verlieren. Felix Mambimbi hat einen Wechsel vorab vereinbart, das heißt jeder Einsatz bis Juni kommt von einem Mann, den der Verein nicht mehr verkaufen kann — und oben wird jemand erklären müssen, wieso es so weit kam.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Lausanne-Sport diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Tim Meyer stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Lausanne-Sport haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Lausanne-Sport — und es wird nicht zurückgezogen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Lausanne-Sport erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Innenverteidiger dürfen zweimal pro Saison nach vorn und werden daran gemessen, was sie dort anstellen. Ethan Bruchez traf, bekam eine 7.87 und war zurück, bevor jemand seine Abwesenheit bemerkte.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Lausanne-Sport hat den schweren Teil mit Yverdon hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Beyatt Lekoueiry und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader26.07.2032
Ein Wechsel, den Álvaro Ocampo umsonst gemacht hätte
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Álvaro Ocampo lebt diese Version bei Lausanne-Sport, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Zurich wird ihn bis Juni weiter aufstellen und danach nichts für ihn bekommen. Ruslan Myalkovskiy hat einen Wechsel zu Lausanne-Sport vorab vereinbart, und die Einzigen, die dabei verlieren, sind die, die den Vertrag auslaufen ließen.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Lausanne-Sport haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Lausanne-Sport — und es wird nicht zurückgezogen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Lausanne-Sport diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Lausanne-Sport, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Bade Aluko.
Kader12.07.2032
Felix Mambimbi gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Lee Young-Jun darauf steht.
Kurz notiert
Die TrainerbankEin gehaltenes Versprechen bei Lausanne-Sport
Die TrainerbankDaniel Denoon bittet den Trainer um ein Gespräch
KaderSekou Diawara weiß nun, was der Nachbar verdient
Die Mitteilung des Vorstands umfasste drei Sätze, und einer davon erwähnte Ergebnisse. Interim Coach ist lange genug Trainer, um zu übersetzen: bald gewinnen — oder die nächste Mitteilung wird kürzer.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Lausanne-Sport haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Die gesamte sportliche Abteilung in einem Raum, an einem Werktagmorgen. Verkündet wurde danach nichts, und das ist, was ein Vorstand verkündet, wenn ihm die Geduld ausgegangen ist.
Noch ein Name auf der Liste: St. Gallen hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Pascal Loretz stellen. Die Antwort von Lausanne-Sport hat sich nicht geändert — noch nicht.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Lausanne-Sport tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Über einen Oberschenkel dreht niemand eine Dokumentation, und jeder im Geschäft fürchtet ihn. Lausanne-Sport wird beim Rückkehrtermin vorsichtig sein, denn der zweite ist immer schlimmer als der erste.
Beyatt Lekoueiry und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Tim Meyer stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Lausanne-Sport hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Lausanne-Sport tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Pascal Loretz stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Lausanne-Sport fragte, und Sion sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Die allgemeine Fassung dieser Klage lautet, ein Spieler wolle mehr. Die konkrete benennt die Sache: Er will unter Flutlicht gegen Klubs aus anderen Ländern auflaufen, und er tut nicht länger so, als wäre es anders.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Felix Mambimbi stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Zurich ist gefragt worden, ob sie ihn verleihen würden. Leihen werden schnell vereinbart oder gar nicht, und diese wird bis zum Wochenende das eine oder das andere sein.
6 Neuzugänge in einem einzigen Transferfenster. Jeder einzelne mag eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein – der Teil eines Umbaus, den die Urteile nie erwähnen.
Kurz notiert
VorstandGehälter verschlingen 86% der Einnahmen von Lausanne-Sport
„Es war nicht das Richtige für mich. Ich werde das niemandem erklären außer den Leuten, denen ich eine Erklärung schulde.“ Ein zwischen zwei Vereinen vereinbarter Wechsel, und ein Spieler, der es ablehnte, Teil davon zu sein.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Lausanne-Sport hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Das Angebot von Grasshopper für Bade Aluko wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Lausanne-Sport hat den schweren Teil mit Zurich hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Die Regeln erlauben es, und es tut trotzdem weh. Juan David Rubio hat sich für den Sommer mit Grasshopper geeinigt, und bis dahin trägt er dieses Trikot als Spieler, der sein nächstes schon gewählt hat.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Lausanne-Sport diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Die Papiere sind lange vor dem Spieler fertig. Mass Sise hat zugesagt, hierherzukommen, sobald sein laufender Vertrag endet — Lausanne-Sport haben damit ein Sommerbudget durch ein Telefonat ersetzt.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Lausanne-Sport haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Die gesamte sportliche Abteilung in einem Raum, an einem Werktagmorgen. Verkündet wurde danach nichts, und das ist, was ein Vorstand verkündet, wenn ihm die Geduld ausgegangen ist.
Noch ein Name auf der Liste: St. Gallen hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Pascal Loretz stellen. Die Antwort von Lausanne-Sport hat sich nicht geändert — noch nicht.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Lukas Reich ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Lausanne-Sport hat der Abschied leise begonnen.
Der Wechsel mit Yverdon ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Beyatt Lekoueiry und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Lio Rothenhagen hat gerade bei Lausanne-Sport unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Die Sorte Jahr, die damit endet, dass ein Name in einem Saal verlesen wird. Lausanne-Sport hatte jede Woche den Nutzen davon und hat jetzt das Problem, dass alle anderen es wissen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Lausanne-Sport — und es wird nicht zurückgezogen.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Lausanne-Sport spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Beyatt Lekoueiry und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader31.05.2032
Bade Aluko gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Lausanne-Sport niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Beyatt Lekoueiry darauf steht.
Lausanne-Sport hat den Markt wissen lassen, dass Roméo Garnier zu haben ist. Kein Preis in der Anzeige — aber jeder in der Branche weiß ungefähr, was dort steht.
Kurz notiert
Die TrainerbankRoméo Garnier klopft an die Tür des Trainers
TransfermarktWeiterhin keine Unterschrift von Daniel Denoon
Die TrainerbankLuke Plange sind Minuten versprochen worden
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Tim Dietrich ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Lausanne-Sport hat der Abschied leise begonnen.
Beyatt Lekoueiry stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Lausanne-Sport hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Felix Mambimbi stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich bin nicht weggegangen, um zuzuschauen. Ich will zurück zu Lausanne-Sport und um meinen Platz kämpfen.“ 11 von 37 Spielen bei Stade Nyonnais sagen den Rest.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Vereine geben ständig Versprechen, und die Zeitung erfährt davon meist erst, wenn sie gebrochen werden. Dieses wurde gehalten, und die Kabine hat das schneller bemerkt als jeder Anhänger.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Lausanne-Sport spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Beyatt Lekoueiry und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader10.05.2032
Bade Aluko gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Zachary Athekame darauf steht.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Lausanne-Sport, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Giacomo Vrioni.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Pascal Loretz etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Lausanne-Sport oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Noch 5 Monate — und beide Seiten wissen, was das heißt: Mit jeder Woche ohne Unterschrift sinkt die Ablöse, die Lausanne-Sport verlangen kann, und steigt das Gehalt, das Oskar Sivertsen verlangen kann.
18 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Lausanne-Sport verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Die Mitteilung des Vorstands umfasste drei Sätze, und einer davon erwähnte Ergebnisse. Interim Coach ist lange genug Trainer, um zu übersetzen: bald gewinnen — oder die nächste Mitteilung wird kürzer.
Die gesamte sportliche Abteilung in einem Raum, an einem Werktagmorgen. Verkündet wurde danach nichts, und das ist, was ein Vorstand verkündet, wenn ihm die Geduld ausgegangen ist.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Lausanne-Sport — und es wird nicht zurückgezogen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Lausanne-Sport tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Pascal Loretz und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Lausanne-Sport, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Oskar Sivertsen.
5 Neuzugänge in einem einzigen Transferfenster. Jeder einzelne mag eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein – der Teil eines Umbaus, den die Urteile nie erwähnen.
Jeder Kader besteht zur Hälfte aus Spielern, die der Trainer ausgesucht hat, und zur Hälfte aus solchen, die er geerbt hat. Zachary Athekame war ausgesucht, der Mann, der ihn aussuchte, ist weg, und beim nächsten fängt er wieder bei null an.
Kurz notiert
Die TrainerbankBeyatt Lekoueiry ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Ethan Bruchez
25 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Lausanne-Sport verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Lausanne-Sport tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Beyatt Lekoueiry stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Bade Aluko stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich bin dankbar für die Spiele, aber ich bin nicht Fußballer geworden, um das Ersatzteil eines anderen zu sein.“ Er will zu Lausanne-Sport, und 11 Einsätze in 33 Spielen sagen, dass er sich das Gehör verdient hat.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Luke Plange, und der Trainer ließ es geschehen.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Noch 3 Monate — und beide Seiten wissen, was das heißt: Mit jeder Woche ohne Unterschrift sinkt die Ablöse, die Lausanne-Sport verlangen kann, und steigt das Gehalt, das Bade Aluko verlangen kann.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer gibt Giacomo Vrioni ein Versprechen
TransfermarktDas Gerede um Ethan Bruchez reißt nicht ab
Die TrainerbankTim Dietrich bittet den Trainer um ein Gespräch
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Ethan Bruchez
39 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Lausanne-Sport verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Lausanne-Sport tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Beyatt Lekoueiry und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Bei Lausanne-Sport sahen es alle, bevor es jemand aussprach; so läuft das immer. Mit 34 ist der Abfall real und messbar — 3 Punkte — und offen bleibt nur, wie der Verein mit jemandem umgeht, dem er sehr viel schuldet.
Vorstand12.04.2032
Bei Lausanne-Sport gehen 108% der Einnahmen an die Spieler
Jeder Verein im Fußball zahlt den Großteil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles zu zahlen ist eine andere Konstruktion, und sie ist jedes Mal gleich ausgegangen, wenn jemand sie versucht hat.
Kader12.04.2032
Felix Mambimbi gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Granit Shaqiri
43 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Lausanne-Sport verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Lausanne-Sport spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Beyatt Lekoueiry stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Bade Aluko stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Lausanne-Sport hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Lausanne-Sport, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Steffen Tigges, und der Trainer ließ es geschehen.
0‑1 gegen das Niveau von Viking. Niemand wird das einen Skandal nennen; der Abstand ist real, messbar, und ihn zu schließen ist ein Projekt und keine Kabinenansprache.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Lausanne-Sport erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Marco Wörner ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Lausanne-Sport hat der Abschied leise begonnen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Lausanne-Sport diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Lausanne-Sport weiß man das.
Kader22.03.2032
Felix Mambimbi gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Die Anhänger dürfen wütend sein. Ich bin es auch. Wir werden das in Ordnung bringen.“ 0‑1, ein Trainer, der das Notwendige sagt, und eine Kabine, die eine andere Fassung davon zu hören bekam.
Kurz notiert
Die TrainerbankJastin ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Lukas Reich ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Lausanne-Sport hat der Abschied leise begonnen.
Pascal Loretz und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Bade Aluko stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Vorstand15.03.2032
Bei Lausanne-Sport gehen 117% der Einnahmen an die Spieler
Jeder Verein im Fußball zahlt den Großteil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles zu zahlen ist eine andere Konstruktion, und sie ist jedes Mal gleich ausgegangen, wenn jemand sie versucht hat.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Lausanne-Sport, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Oskar Sivertsen.
Kader15.03.2032
Zu viel Veränderung in zu kurzer Zeit bei Lausanne-Sport
5 Zugänge in drei Monaten. Jeder einzelne kann eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein — der Teil eines Umbruchs, der in keiner Transferfenster-Bilanz auftaucht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Felix Mambimbi, und der Trainer ließ es geschehen.
Die Trainerbank15.03.2032
Zachary Athekame ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Lausanne-Sport sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Pascal Loretz. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
3 gehaltene Versuche im Elfmeterschießen und ein Stadion, das sie in zwanzig Jahren noch beschreiben wird. Für einen Torhüter genügt ein solcher Abend, um in Erinnerung zu bleiben.
Spiel26.02.2032
Ein europäischer Abend, den Lausanne-Sport nicht vergisst
0‑0 gegen Viking, unter Flutlicht, gegen Leute, die nicht dieselbe Sprache sprechen wie das Publikum. An solchen Abenden misst ein Verein sein Jahrzehnt, und es sind nie so viele, wie alle erwarten.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Lausanne-Sport spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Lausanne-Sport diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 7. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Die erste Niederlage nach 5 Spielen. Der Trainer wird sagen, sie musste irgendwann kommen; die Kabine wird sagen, nicht gegen Viking; die Anhänger werden die ganze Woche beides sagen, in dieser Reihenfolge.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Lausanne-Sport tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Er wird bis zum Sommer hier spielen und dann kostenlos durch die Tür gehen, weil er längst anderswo unterschrieben hat. Den ersten Teil dieses Satzes verkraften die Fans; am zweiten werden sie zu knabbern haben.
Beyatt Lekoueiry und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader16.02.2032
Bade Aluko gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.
Vorstand16.02.2032
Gehälter verschlingen 111% der Einnahmen von Lausanne-Sport
Jeder Verein zahlt den größten Teil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles davon zu zahlen ist eine andere Anordnung, und sie hat jedes Mal, wenn man sie versucht hat, gleich geendet.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Lausanne-Sport hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Die Vereine waren sich einig, der Spieler nicht. Ein Korb, und ein öffentlicher: Young Boys behält ihn, und die Anhänger hier fragen sich, was er über den Ort gehört haben mag.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Lausanne-Sport erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Die Frist ist verstrichen, und der Kader ist der Kader. 1 kamen, 9 gingen, und alles andere, was letzten Monat über diesen Verein gedruckt wurde, war ein Gerücht und ist es geblieben.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Lausanne-Sport diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Bade Aluko stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Mariusz Kutwa, und der Trainer ließ es geschehen.
Kurz notiert
Die TrainerbankJastin ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut