Marcus Coco

Rechter Verteidiger - Bnei Sakhnin
20 Mär 2033
Sonntag
Verarbeitung

Markiert für Marcus Coco

338 Ausgabe

Bnei Sakhnin Anzeiger

17.01.2033
Von unserem Fußballkorrespondenten Krise

Kader

Das Knie: Amit Abada fällt 31 Tage aus

31 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Bnei Sakhnin verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.

Spiel

Bnei Sakhnin wird auseinandergenommen

0‑3 für Maccabi Tel Aviv, und es war genau so schlimm, wie die Zahl vermuten lässt. Es gibt Niederlagen, über die man streitet, und Niederlagen, für die man sich entschuldigt; das war die zweite Sorte.

Transfermarkt

Bedingungen geklärt: Itai Zafrani geht

Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Hapoel Acre wartet mit einem Trikot. Bei Bnei Sakhnin tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.

Transfermarkt

Marcus Coco legt es schriftlich vor

„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Bnei Sakhnin — und es wird nicht zurückgezogen.

Die Trainerbank

Lancine Bamba hat die Belege aufgehoben

„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Bnei Sakhnin erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.

Transferziele

Bar Cohen soll zum Medizincheck bei Bnei Sakhnin

Alles mit Hapoel Tel Aviv geklärt, alles mit dem Spieler geklärt; ein Arzt ist der Einzige, der noch zu überzeugen ist. Bis zum Foto sind es noch ein, zwei Tage.

Kader

Martín Mundaca gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander

Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.

Kader

Ein Zerwürfnis bei Bnei Sakhnin

Listowel Amankona und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.

Die Trainerbank

Kein Versteck für Mohammed Abu-Nil

„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Mohammed Abu-Nil, und der Trainer ließ es geschehen.

Kurz notiert

Frühere Ausgaben
337 Ausgabe

Bnei Sakhnin Anzeiger

10.01.2033
Von unserem Fußballkorrespondenten Unruhe

Transfermarkt

Bedingungen geklärt: Ahmed Salman geht

Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Hapoel Kfar Saba wartet mit einem Trikot. Bei Bnei Sakhnin tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.

Kader

Amit Abada verletzt sich am Kniebandapparat — 38 Tage Pause

Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 38 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.

Transfermarkt

Liam Karagula reicht ein schriftliches Gesuch ein

„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Bnei Sakhnin können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.

Transfermarkt

Bei Lancine Bamba fehlt nur noch das Foto

Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Lancine Bamba ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Bnei Sakhnin hat der Abschied leise begonnen.

Transferziele

Der Papierkram für Bruninho beginnt

Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Bnei Sakhnin hat den schweren Teil mit Maccabi Haifa hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.

Transferziele

Bnei Sakhnin holt sich bei Mustafa Abdullatif eine Abfuhr

Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Maccabi Haifa behält seinen Mann, und Bnei Sakhnin kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.

Kader

Streit um den Einsatz bei Bnei Sakhnin

Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Martín Mundaca stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.

Die Trainerbank

Der Trainer macht Axel Gauna zum Exempel

„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.

Spiel

Bnei Sakhnin setzt sich gegen Bnei Yehuda durch

Drei Punkte für Bnei Sakhnin: ein 1‑0 gegen Bnei Yehuda in einem Spiel, das Kleinigkeiten entschieden haben.

Kurz notiert

334 Ausgabe

Bnei Sakhnin Anzeiger

20.12.2032
Von unserem Fußballkorrespondenten Krise

Kader

Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Amit Abada

59 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Bnei Sakhnin verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.

Spielernoten

Daniel Paraschiv wie in alten Zeiten — 8.17

Mit 33 wird jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher bezeichnet, und dieser war eine: 8.17, und niemand auf dem Platz war besser.

Transfermarkt

Youssouf Tandia legt es schriftlich vor

„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Bnei Sakhnin — und es wird nicht zurückgezogen.

Die Trainerbank

Yehonatan Malka hat die Belege aufgehoben

„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Bnei Sakhnin erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.

Spiel

Das Tor von Caio Rafael reicht Bnei Sakhnin nicht

Caio Rafael traf — und sonst lief kaum etwas zusammen: 2‑3 für Hapoel Haifa, und der Gang in die Kabine war ein stiller.

Kader

Deutliche Worte bei Bnei Sakhnin

Tubarão und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.

Kader

Streit um den Einsatz bei Bnei Sakhnin

Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Luis Felipe stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.

Die Trainerbank

Kein Versteck für Luis Felipe

„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Luis Felipe, und der Trainer ließ es geschehen.

Die Trainerbank

Interim Coach: „Keine Ausreden“

„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 2‑3, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.

Kurz notiert

324 Ausgabe

Bnei Sakhnin Anzeiger

11.10.2032
Von unserem Fußballkorrespondenten Unruhe

Transfermarkt

Axel Gauna legt es schriftlich vor

„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Bnei Sakhnin — und es wird nicht zurückgezogen.

Transfermarkt

Bei Itai Zafrani fehlt nur noch das Foto

Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Itai Zafrani ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Bnei Sakhnin hat der Abschied leise begonnen.

Die Trainerbank

Yehonatan Malka hat die Belege aufgehoben

„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Bnei Sakhnin erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.

Kader

Worte auf dem Trainingsplatz von Bnei Sakhnin darüber, wer wie hart arbeitet

Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Martín Mundaca steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.

Kader

Deutliche Worte bei Bnei Sakhnin

Listowel Amankona und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.

Kader

Marcus Coco ist nicht mehr der Spieler von einst

Es passiert allen, und es bleibt der schwerste Absatz, den eine Lokalzeitung schreiben muss. 36 Jahre alt, 3 Punkte unter dem früheren Stand — und ein Körper, der begonnen hat, Zinsen auf eine Karriere zu erheben.

Die Trainerbank

Der Trainer macht Luis Felipe zum Exempel

„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.

Kader

Zu viel Veränderung in zu kurzer Zeit bei Bnei Sakhnin

8 Zugänge in drei Monaten. Jeder einzelne kann eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein — der Teil eines Umbruchs, der in keiner Transferfenster-Bilanz auftaucht.

Transfermarkt

Bnei Sakhnin und Jalil Elías reden aneinander vorbei

„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.

Kurz notiert

304 Ausgabe

Bnei Sakhnin Anzeiger

24.05.2032
Von unserem Fußballkorrespondenten Zuversicht

Kader

79 Tage Pause für Xande Silva nach einem Bruch

Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Bnei Sakhnin wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.

Transfermarkt

Burak Alili legt es schriftlich vor

„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Bnei Sakhnin — und es wird nicht zurückgezogen.

Kader

Xande Silva denkt an die Heimat

„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Bnei Sakhnin hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.

Kader

Deutliche Worte bei Bnei Sakhnin

Burak Alili und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.

Kader

Yuval Piven gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander

Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.

Die Trainerbank

Kein Versteck für Youssouf Tandia

„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Youssouf Tandia, und der Trainer ließ es geschehen.

Transfermarkt

Erfahrung geht bei Bnei Sakhnin durch die Tür

Marcus Coco kommt mit 35, hat nichts mehr zu beweisen und einiges weiterzugeben. Beine sind die Währung der Jungen; zu wissen, wo man stehen muss, altert nicht.

Die Trainerbank

Burak Alili klopft an die Tür des Trainers

„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Burak Alili trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.

Transfermarkt

Die Frage nach Mohammed Abu-Nil verfolgt Bnei Sakhnin

Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Mohammed Abu-Nil. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.

Kurz notiert

264 Ausgabe

Beitar Jerusalem Anzeiger

18.08.2031
Von unserem Fußballkorrespondenten Unruhe

Kader

Das Knie: Miguel Silva fällt 39 Tage aus

39 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Beitar Jerusalem verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.

Vorstand

Das Schweigen der Etage wird laut bei Beitar Jerusalem

Niemand im Vorstand hat etwas gegen den Trainer gesagt — genau das ist der Punkt: Für ihn sagt inzwischen auch niemand mehr etwas.

Transfermarkt

Peter Adejimi bittet Beitar Jerusalem um einen Wechsel

„Ich habe hier alles gegeben und brauche eine neue Aufgabe.“ Der Antrag ist offiziell, und das Verhältnis wird nie wieder dasselbe sein.

Kader

Miguel Silva im Streit mit einem Mitspieler

Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Beitar Jerusalem diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.

Kader

Worte auf dem Trainingsplatz von Beitar Jerusalem darüber, wer wie hart arbeitet

Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Roey Elimelech steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.

Die Trainerbank

Kein Versteck für Omri Levi

„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Omri Levi, und der Trainer ließ es geschehen.

Kader

Die Kräfte von Marcus Coco lassen nach

Alle haben es gesehen, bevor es jemand ausgesprochen hat. Mit 35 sagen die Zahlen: 3 Punkte unter dem, was er einmal war, und die Frage für Beitar Jerusalem lautet, wie man mit einem Mann umgeht, dem man viel schuldet.

Transfermarkt

Die Geschichte um Yarden Shua will nicht sterben

Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Yarden Shua etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Beitar Jerusalem oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.

Die Trainerbank

Isaac Obeng klopft beim Trainer an

„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Beitar Jerusalem, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.

Kurz notiert

259 Ausgabe

Beitar Jerusalem Anzeiger

14.07.2031
Von unserem Fußballkorrespondenten Unruhe

Kader

Miguel Silva verletzt sich am Kniebandapparat — 76 Tage Pause

Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 76 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.

Transfermarkt

Junior Traoré reicht ein schriftliches Gesuch ein

„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Beitar Jerusalem können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.

Kader

Bei Beitar Jerusalem gehen die Nerven durch

Randy Schneider stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.

Kader

Streit um den Einsatz bei Beitar Jerusalem

Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Roey Elimelech stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.

Die Trainerbank

Kein Versteck für Or Mesika

„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Or Mesika, und der Trainer ließ es geschehen.

Transfermarkt

Gespräche zwischen Beitar Jerusalem und Omri Levi stocken

„Wir liegen weit auseinander, und etwas anderes zu behaupten hilft niemandem.“ Nichts bewegt sich, und der Kalender läuft dem Verein davon.

Die Trainerbank

Wenn es zählt, spielt Jasond González

Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.

Transfermarkt

Die Geschichte um Kamal Sowah will nicht sterben

Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Kamal Sowah etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Beitar Jerusalem oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.

Spiel

Für Beitar Jerusalem ist der Europapokal in Reichweite

45 Zähler auf Platz 5. Der Titel ist die Angelegenheit anderer, der Abstieg das Problem anderer; was bleibt, ist der Streit um Reisepässe.

Kurz notiert

258 Ausgabe

Beitar Jerusalem Anzeiger

07.07.2031
Von unserem Fußballkorrespondenten Unruhe

Kader

Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Miguel Silva

83 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Beitar Jerusalem verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.

Vorstand

Beitar Jerusalem buchstabiert es Omer Levy vor

Die Mitteilung des Vorstands umfasste drei Sätze, und einer davon erwähnte Ergebnisse. Omer Levy ist lange genug Trainer, um zu übersetzen: bald gewinnen — oder die nächste Mitteilung wird kürzer.

Vorstand

Sondersitzung bei Beitar Jerusalem

Die gesamte sportliche Abteilung in einem Raum, an einem Werktagmorgen. Verkündet wurde danach nichts, und das ist, was ein Vorstand verkündet, wenn ihm die Geduld ausgegangen ist.

Transfermarkt

Marcus Coco legt es schriftlich vor

„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Beitar Jerusalem — und es wird nicht zurückgezogen.

Transfermarkt

Bei Tomer Zarfati fehlt nur noch das Foto

Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Tomer Zarfati ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Beitar Jerusalem hat der Abschied leise begonnen.

Kader

Miguel Silva bleibt, wo er ist

„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Miguel Silva und Beitar Jerusalem einigen sich auf weitere 2 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.

Kader

Bei Beitar Jerusalem gehen die Nerven durch

Randy Schneider stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.

Kader

Streit um den Einsatz bei Beitar Jerusalem

Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Roey Elimelech stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.

Die Trainerbank

Der Trainer macht Isaac Obeng zum Exempel

„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.

Kurz notiert