Gelungene Dribblings: 32. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Kawasaki Frontale diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Am Ende stand ein 2‑1, und es war der Nachmittag von Erison: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Kawasaki Frontale bleiben.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Marcinho, und der Trainer ließ es geschehen.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Kawasaki Frontale niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
11 Zugänge in drei Monaten. Jeder einzelne kann eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein — der Teil eines Umbruchs, der in keiner Transferfenster-Bilanz auftaucht.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei St. Pauli — und es wird nicht zurückgezogen.
St. Pauli lief mit Atlético Mineiro die Zeit davon. Die Unterlagen lagen offen, als die Frist verstrich, und aus einem Transfer, der fast fertig war, ist ein Transfer geworden, der nie stattgefunden hat.
Spielernoten14.09.2026
Ein Verteidigertor entscheidet es für St. Pauli — 7.75
1 für Grischa Prömel, Note 7.75 — und der Name eines Innenverteidigers in dem Teil des Berichts, in den er sonst nur aus Versehen gerät. In der Kabine wird man ihn einen Monat lang daran erinnern.
Joel Chima Fujita und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Keine Ablöse, keine Vorstellung, kein Berater auf der Treppe. Georg Busch ist seit Kindertagen bei diesem Verein und gehört nun offiziell zum Profikader — was für eine lokale Leserschaft jeden Transfer jeder Größe schlägt.
Für genau diesen Morgen gibt es eine Akademie. Dominik Wolf hat jede Jugendmannschaft des Vereins durchlaufen und trägt nun eine Profinummer; am stolzesten sind die, die ihn mit zwölf trainiert haben.
Die Trainerbank14.09.2026
Das Urteil des Trainers
„Das geht auf mich. Ich stelle die Mannschaft auf, und ich habe falsch aufgestellt.“ Trainer sagen das, wenn sie es so meinen, und wenn sie so gesehen werden müssen; nach dem 1‑2 verließ Tobias Huber den Raum, bevor jemand fragen konnte, welches von beiden.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Kawasaki Frontale hat ihn als etwas anderes gehört.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Kawasaki Frontale diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Ein in einem Transferfenster neu gebauter Kader zahlt dafür in einer Währung, die niemand einplant. Der Fußball ist nicht schlechter als die Summe der Spieler; er ist schlechter als die Summe der Spieler, die schon einmal zusammengespielt haben.
Der Trainer hat seine Rangfolge neu sortiert, und Kazuya Konno kam dabei weiter unten heraus. Man wird ihm sagen, es sei vorübergehend, und die Spieler, die das schon einmal gehört haben, werden seinem Blick ausweichen.
Ein Monat ist lang genug, dass niemand zufällig hineinrutscht. Kayke steht in der besten Elf der Liga, was ein leiseres Kompliment ist als eine Auszeichnung und ein verlässlicheres.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Louis Yamaguchi trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Marcinho darauf steht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Svend Brodersen, und der Trainer ließ es geschehen.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Das Angebot von FC Augsburg für Fin Stevens wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Alles mit Borussia Dortmund geklärt, alles mit dem Spieler geklärt; ein Arzt ist der Einzige, der noch zu überzeugen ist. Bis zum Foto sind es noch ein, zwei Tage.
Bedingungen wurden angeboten und abgelehnt. Ob es am Gehalt lag, an der Rolle oder an der Stadt, sagt bei Venezia niemand, und bei St. Pauli macht das Raten niemandem Spaß.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Gabriele Bertolini und St. Pauli einigen sich auf weitere 5 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
St. Pauli hat bei Kawasaki Frontale angerufen. Keine Ablöse, ein Anteil am Gehalt, und ein zusätzliches Trikot auf der Position, auf der der Kader die ganze Saison am dünnsten war.
Er ist 20, und die Scoutingberichte sind sich in der einzigen Zeile einig, die zählt: das Potenzial. Solche Verpflichtungen sind Lotterielose, ausgefüllt von Profis.
Jede Grundordnung hat Positionen, und diese hat seine nicht. St. Pauli wird entweder das System ändern, seine Aufgabe oder seinen Verein, und er wartet darauf, zu erfahren, welches.
Ein neues Gesicht auf seiner Position, und plötzlich muss sich Mathias Pereira Lage zurückerobern, was er längst für seins hielt. St. Pauli hat nichts versprochen – in dieser Phase tut man das selten.
Gelungene Dribblings: 31. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Das Angebot von Charleroi für Svend Brodersen wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Das Angebot ging diese Woche an Urawa Reds, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. FC Tokyo behält seinen Mann, und Kawasaki Frontale kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Hiroto Taniguchi und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
Manche Spiele entscheidet ein Moment; dieses entschied ein Mann. 7.54 auf dem Zettel, und der Anhang von Kawasaki Frontale ging mit einem Namen auf den Lippen nach Hause.
Kawasaki Frontale hat bei FC Tokyo angerufen. Keine Ablöse, ein Anteil am Gehalt, und ein zusätzliches Trikot auf der Position, auf der der Kader die ganze Saison am dünnsten war.
Das Angebot von Urawa Reds für Yasuto Wakizaka wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Alles mit einem anderen Verein geklärt, alles mit dem Spieler geklärt; ein Arzt ist der Einzige, der noch zu überzeugen ist. Bis zum Foto sind es noch ein, zwei Tage.
Yasuto Wakizaka und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Der Name Lazar Romanic ist in Gesprächen gefallen, an denen Kawasaki Frontale nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Kawasaki Frontale hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Kawasaki Frontale, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Svend Brodersen.
Es brauchte einen Treffer von Akihiro Ienaga, um überhaupt etwas mitzunehmen: 1‑1 gegen Albirex Niigata — und die halbe Kabine nennt es einen gewonnenen Punkt.
Kurz notiert
Die TrainerbankHalb zufrieden: Takehiro Doan zum Remis