Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Hatayspor tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Marius Müller und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Simen Haram stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Jede lange Karriere erreicht die Woche, in der über die letzte nachgedacht wird. Er hätte sie gern dort, wo er angefangen hat, und Hatayspor weiß jetzt, dass der Gedanke angekommen ist.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Hatayspor niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
Ein Punkt in Minute 87 ist genau einen Punkt wert und für eine Kabine erheblich mehr. Diese Mannschaft hört nicht auf — ein Ruf, der mehr wiegt als das Ergebnis.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Bruninho, und der Trainer ließ es geschehen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Kevin Csoboth ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Hatayspor hat der Abschied leise begonnen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Hatayspor — und es wird nicht zurückgezogen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Marius Müller stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Hatayspor weiß man das.
Kader14.03.2033
Worte auf dem Trainingsplatz von Hatayspor darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Antoine Sekongo steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Eetu Mömmö und Hatayspor einigen sich auf weitere 3 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Note 7.90. Fragen Sie irgendjemanden beim Verlassen des Stadions, was den Ausschlag gab, und Sie bekommen einen Namen — die einzige Auszeichnung, die je wirklich zählte.
Kurz notiert
TransfermarktIm Plan ist kein Platz für Edwar López
Doppelpack, und Antoine Sekongo nimmt den Nachmittag mit — 8.25
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Antoine Sekongo hat sie erzeugt, und die 8.25 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Eetu Mömmö ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Hatayspor hat der Abschied leise begonnen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Hatayspor diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader07.03.2033
Worte auf dem Trainingsplatz von Hatayspor darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Antoine Sekongo steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Antoine Sekongo. 3‑1 gegen Serikspor — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Es liegt eine eigene Hilflosigkeit darin, vor der zwanzigsten Minute 2 Gegentore zu kassieren. Serikspor versuchte sich neu zu sortieren, Hatayspor ließ es nicht zu, und das Ergebnis stand lange vor der Bestätigung fest.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Hatayspor tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Hatayspor — und es wird nicht zurückgezogen.
Marius Müller und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader28.02.2033
Simen Haram gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Wir liegen weit auseinander, und etwas anderes zu behaupten hilft niemandem.“ Nichts bewegt sich, und der Kalender läuft dem Verein davon.
Die Trainerbank28.02.2033
Das Urteil des Trainers
„Das geht auf mich. Ich stelle die Mannschaft auf, und ich habe falsch aufgestellt.“ Trainer sagen das, wenn sie es so meinen, und wenn sie so gesehen werden müssen; nach dem 1‑2 verließ Interim Coach den Raum, bevor jemand fragen konnte, welches von beiden.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Marius Müller trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Kurz notiert
TransfermarktMustafa Eskihellaç wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Istanbulspor wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 5‑1, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. Hatayspor war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Hatayspor spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Spielernoten21.02.2033
Irfan Sahin, 21, spielt, als wäre er seit Jahren hier — 7.77
Eine 7.77 bedeutet neben dem Namen eines Neunundzwanzigjährigen das eine und neben dem eines 21-Jährigen etwas völlig anderes. Im Stadion musste das niemandem erklärt werden.
Inzwischen 3 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Die Regeln erlauben es, und es tut trotzdem weh. Buğra Çağlıyan hat sich für den Sommer mit Sivasspor geeinigt, und bis dahin trägt er dieses Trikot als Spieler, der sein nächstes schon gewählt hat.
Marius Müller und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
6 Tore in einem Spiel, Antoine Sekongo auf der Torschützenliste und ein Ergebnis, das wie ein Druckfehler aussieht. Neutrale konnten von Hatayspor und Istanbulspor nicht mehr verlangen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Hatayspor — und es wird nicht zurückgezogen.
Spielernoten14.02.2033
Irfan Sahin, 21, spielt, als wäre er seit Jahren hier — 8.24
Eine 8.24 bedeutet neben dem Namen eines Neunundzwanzigjährigen das eine und neben dem eines 21-Jährigen etwas völlig anderes. Im Stadion musste das niemandem erklärt werden.
Marius Müller stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader14.02.2033
Antoine Sekongo gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Hatayspor fragte, und Basaksehir sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Es passiert allen, und es bleibt der schwerste Absatz, den eine Lokalzeitung schreiben muss. 34 Jahre alt, 3 Punkte unter dem früheren Stand — und ein Körper, der begonnen hat, Zinsen auf eine Karriere zu erheben.
Kurz notiert
Die TrainerbankCivan Süer bekommt es vom Trainer zu hören
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Hatayspor spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Spielernoten07.02.2033
Irfan Sahin, 21, spielt, als wäre er seit Jahren hier — 8.10
Eine 8.10 bedeutet neben dem Namen eines Neunundzwanzigjährigen das eine und neben dem eines 21-Jährigen etwas völlig anderes. Im Stadion musste das niemandem erklärt werden.
Die Frist ist verstrichen, und der Kader ist der Kader. 6 kamen, 7 gingen, und alles andere, was letzten Monat über diesen Verein gedruckt wurde, war ein Gerücht und ist es geblieben.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Hatayspor diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Das Trikot passt noch. Kazım Kahya ist zurück bei Hatayspor, und das halbe Stadion kennt ihn in diesen Farben ohnehin. Manche Transfers muss man der Stadt erst verkaufen; dieser hat sich von selbst verkauft.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Kazım Kahya und Hatayspor einigen sich auf weitere 3 Jahre.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Simen Haram stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Hatayspor tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Der Wechsel mit Basaksehir ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Jetzt 4 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Hatayspor fragte, und Genclerbirligi sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Er wird bis zum Sommer hier spielen und dann kostenlos durch die Tür gehen, weil er längst anderswo unterschrieben hat. Den ersten Teil dieses Satzes verkraften die Fans; am zweiten werden sie zu knabbern haben.
Marius Müller und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
4 Spiele, kein Treffer, und ein Trainingsgelände, das alles versucht hat. Es wird enden — Durststrecken enden immer — aber niemand bei Hatayspor kann sagen, in welcher Woche.
Kader31.01.2033
Antoine Sekongo gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Serdar Turuc verletzt sich am Kniebandapparat — 25 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 25 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Hatayspor erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Alles mit Pendikspor geklärt, alles mit dem Spieler geklärt; ein Arzt ist der Einzige, der noch zu überzeugen ist. Bis zum Foto sind es noch ein, zwei Tage.
Das Angebot von Esenler Erokspor für Ahmet Koşar wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
$770.0K liegen bei Fenerbahce auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Marius Müller stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kurz notiert
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von Hatayspor darüber, wer wie hart arbeitet
32 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Hatayspor verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Hatayspor können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Trainerbank10.01.2033
Hüseyin Bulut: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Hatayspor schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Transferziele10.01.2033
Ablöse geklärt, jetzt die Bedingungen für Emirhan Topçu
Hatayspor und Fenerbahce haben sich auf $1.6M verständigt. Der Rest gehört dem Spieler und seinem Berater, und ein Anhänger, der so etwas schon einmal verfolgt hat, kauft das Trikot noch nicht.
Er wird bis zum Sommer hier spielen und dann kostenlos durch die Tür gehen, weil er längst anderswo unterschrieben hat. Den ersten Teil dieses Satzes verkraften die Fans; am zweiten werden sie zu knabbern haben.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Hatayspor hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Hatayspor diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
6 Spiele hatte es gedauert. Die Spieler feierten nicht wie Männer, die ein Spiel gewonnen haben, sondern wie Männer, die man aus etwas herausgelassen hat.
Kurz notiert
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von Hatayspor darüber, wer wie hart arbeitet
2 Tore Vorsprung und dann die langsame Aufgabe von allem, was erarbeitet war. Joep ten Napel wird nicht der Schuldige sein, aber niemand bei Hatayspor entkommt dem Gespräch, das auf so einen Einbruch folgt.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Christodoulos Thoma ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Hatayspor hat der Abschied leise begonnen.
Jetzt 6 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Schlimmer kann man einen Fußballer nicht verlieren. Vuk Bogdanović hat einen Wechsel vorab vereinbart, das heißt jeder Einsatz bis Juni kommt von einem Mann, den der Verein nicht mehr verkaufen kann — und oben wird jemand erklären müssen, wieso es so weit kam.
Marius Müller und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Antoine Sekongo stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Hatayspor fragte, und Kasimpasa sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 11 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Marius Müller stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
7 Tore. Beide Bänke sahen in der zweiten Halbzeit eher einander an als aufs Feld. Puristen werden sich über Hatayspor und Samsunspor gleichermaßen beschweren; alle anderen hatten einen wunderbaren Tag.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Antoine Sekongo stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Hatayspor tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Hatayspor diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader13.12.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Hatayspor darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Vitinho steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Monatelang passiert nichts, und dann steht er einfach da, ohne Ablöse, weil er einen Vorvertrag unterschrieben hat, während er noch für jemand anderen spielte. Es ist die undramatischste Art, einen Fußballer zu holen, und oft die klügste.
Der Trainer behielt sie da und sagte, was zu sagen war. Eine Antwort wird am Samstag erwartet; bleibt sie aus, wandern die Fragen eine Etage höher.
Die Trainerbank13.12.2032
Marius Müller wird noch immer für einen Fehler bestraft
Niemand bestätigt es, und die Aufstellungen bestätigen es jede Woche. Ein Fehler hat ihm eine Zeit als zweite Wahl eingebracht, die schon jetzt länger dauert, als der Fehler es verdient hätte.
Der Fehler eines Verteidigers wird von jemand anderem aufgeräumt; der eines Torhüters landet im Netz. Er wusste es, bevor der Ball die Linie überquerte, und im Stadion wussten es alle.
„Die Anhänger dürfen wütend sein. Ich bin es auch. Wir werden das in Ordnung bringen.“ 1‑4, ein Trainer, der das Notwendige sagt, und eine Kabine, die eine andere Fassung davon zu hören bekam.
Kurz notiert
KaderDie Formation hat Atakan Özenir hinter sich gelassen
Die TrainerbankEmrecan Terzi bittet den Trainer um ein Gespräch
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Hatayspor tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Marius Müller stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Antoine Sekongo stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 0‑1, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Marius Müller trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Kurz notiert
Die TrainerbankEin gehaltenes Versprechen bei Hatayspor
Anhänger organisieren sich gegen den Vorstand von Hatayspor
Eine schlechte Stimmung kann man aussitzen. Eine Gruppe von Leuten, die sich hinterher trifft, um zu beschließen, was dagegen zu tun ist, nicht – und jeder im Haus weiß, in welchem Stadium man sich befindet.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Hatayspor erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Marius Müller und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
500 Spiele in diesem Trikot, durch Trainerwechsel und Abstiege und alles andere hindurch. Solche Dienste verschwinden aus dem Fußball, und das Publikum weiß, was es da sieht.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Hüseyin Bulut stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Note 7.85 nach einem Nachmittag, den er vom ersten bis zum letzten Pfiff durchlief. Was bei Hatayspor sonst schieflief — den besten Mann auf dem Platz hatten sie.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Hatayspor tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Marius Müller und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader15.11.2032
Alperen Gündoğdu kommt bei dem Verein an, mit dem er aufgewachsen ist
Jeder Fußballer hat eine Antwort auf die Frage nach dem Verein seiner Kindheit, und die meisten kommen nie dazu, danach zu handeln. Alperen Gündoğdu hat es getan, bei Hatayspor, und der erste Monat wird zeigen, was das mit einem Mann macht.
Kader15.11.2032
Simen Haram gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.
Kader15.11.2032
Zu viel Veränderung in zu kurzer Zeit bei Hatayspor
6 Zugänge in drei Monaten. Jeder einzelne kann eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein — der Teil eines Umbruchs, der in keiner Transferfenster-Bilanz auftaucht.
15 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Hatayspor verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 9 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Hatayspor können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Mustafa Eskihellaç und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Ich schaue von hier aus jedes Spiel von Hatayspor. Das sagt alles darüber, wo mein Kopf ist.“ Die Leihe bei Igdir FK läuft ihren Gang — aber sein Herz ist nie mitgereist.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Jop Tijink stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Marius Müller verletzt sich am Kniebandapparat — 22 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 22 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Die Kurve25.10.2032
Anhänger organisieren sich gegen den Vorstand von Hatayspor
Eine schlechte Stimmung kann man aussitzen. Eine Gruppe von Leuten, die sich hinterher trifft, um zu beschließen, was dagegen zu tun ist, nicht – und jeder im Haus weiß, in welchem Stadium man sich befindet.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Hatayspor tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Hatayspor — und es wird nicht zurückgezogen.
Marius Müller und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Simen Haram stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
29 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Hatayspor verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
3‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Hatayspor tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Vitinho und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader18.10.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Hatayspor darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Antoine Sekongo steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Spielernoten18.10.2032
Vitinho spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.13. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Bertu Özyürek, und der Trainer ließ es geschehen.
„So will ich das jede Woche sehen. Nicht das Ergebnis, die Art, wie sie es angegangen sind.“ Der Trainer, nach dem 3‑0, redete schon über das nächste Spiel.
36 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Hatayspor verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Hatayspor tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Hatayspor diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Alle haben es gesehen, bevor es jemand ausgesprochen hat. Mit 37 sagen die Zahlen: 3 Punkte unter dem, was er einmal war, und die Frage für Hatayspor lautet, wie man mit einem Mann umgeht, dem man viel schuldet.
Kader11.10.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Hatayspor darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Hüseyin Bulut steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Marius Müller trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Yusuf Demirkıran, und der Trainer ließ es geschehen.
In jedem Kader gibt es jede Saison für irgendwen so ein Spiel. Dieses gehört Deniz Dönmezer: der Verein, der ihn zuerst kannte, die Anhänger, die in der ersten Minute entscheiden, ob sie applaudieren, und Hatayspor, das ihn braucht, als ginge ihn das alles nichts an.
Kurz notiert
TransfermarktWeiterhin keine Unterschrift von Vitinho
TransfermarktEmrecan Terzi auf die Transferliste gesetzt
Die TrainerbankDer Trainer gibt Hüseyin Bulut ein Versprechen
Marius Müller verletzt sich am Kniebandapparat — 43 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 43 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Hatayspor tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Marius Müller stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Bücher werden genauer gelesen als die Ergebnisse. Gehälter vor Ehrgeiz lautet jetzt die Tagesordnung, und dem Trainer hat man das gesagt.
Kader04.10.2032
Simen Haram gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Vuk Bogdanović, und der Trainer ließ es geschehen.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Marius Müller
50 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Hatayspor verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Die Kurve27.09.2032
Anhänger organisieren sich gegen den Vorstand von Hatayspor
Eine schlechte Stimmung kann man aussitzen. Eine Gruppe von Leuten, die sich hinterher trifft, um zu beschließen, was dagegen zu tun ist, nicht – und jeder im Haus weiß, in welchem Stadium man sich befindet.
85 Minuten standen auf der Uhr, und Vanspor hatte den Punkt praktisch schon eingetütet. Fußball nimmt selten Rücksicht, und Hatayspor hielten sich nicht mit Erklärungen auf.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Hatayspor tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Hatayspor — und es wird nicht zurückgezogen.
Antoine Sekongo und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader27.09.2032
Simen Haram gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Marius Müller verletzt sich am Kniebandapparat — 57 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 57 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Ahmet Koşar ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Hatayspor hat der Abschied leise begonnen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Hatayspor diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Hatayspor weiß man das.
Kader20.09.2032
Diabel Ndoye kommt bei dem Verein an, mit dem er aufgewachsen ist
Jeder Fußballer hat eine Antwort auf die Frage nach dem Verein seiner Kindheit, und die meisten kommen nie dazu, danach zu handeln. Diabel Ndoye hat es getan, bei Hatayspor, und der erste Monat wird zeigen, was das mit einem Mann macht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Hüseyin Bulut, und der Trainer ließ es geschehen.
Ein Monat Suche nach außen endete dort, wo sie begann. Er kennt im Haus jeden Namen; alles andere muss er nun öffentlich beweisen.
Kader13.09.2032
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Marius Müller
64 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Hatayspor verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Hatayspor — und es wird nicht zurückgezogen.
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Stanisław Rogowski lebt diese Version bei Hatayspor, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Hatayspor bot $1.0M; Fenerbahce sagte, das sei nicht einmal in der Nähe. Dem Trainer wird man sagen, das Geld sei für den richtigen Spieler weiterhin da — das ist, was man Trainern sagt.
Antoine Sekongo stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Simen Haram stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer macht Vitinho zum Exempel
TransferzieleDas Fenster schließt sich vor Eren Eker
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Marius Müller
71 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Hatayspor verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Hatayspor erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Hatayspor — und es wird nicht zurückgezogen.
Transferziele06.09.2032
Bei $210.0K sind sich die Vereine wegen Eren Eker einig
Pendikspor hat das Geld akzeptiert. Was Hatayspor noch nicht hat, ist der Mann, und zwischen hier und dem Foto liegt ein Gespräch über das Gehalt, vor dem beiden Seiten graut.
Die Frist ist verstrichen, und der Kader ist der Kader. 29 kamen, 28 gingen, und alles andere, was letzten Monat über diesen Verein gedruckt wurde, war ein Gerücht und ist es geblieben.
$1.0M liegen bei Fenerbahce auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Hatayspor tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Die Regeln erlauben es, und es tut trotzdem weh. Bedirhan Akbaba hat sich für den Sommer mit Vanspor geeinigt, und bis dahin trägt er dieses Trikot als Spieler, der sein nächstes schon gewählt hat.
Deniz Dönmezer stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kurz notiert
VorstandBei Hatayspor wird der Gürtel enger geschnallt
Jetzt 20 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
78 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Hamburger SV verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Hamburger SV wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Hamburger SV tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Hamburger SV — und es wird nicht zurückgezogen.
Kader15.12.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Hamburger SV darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Jofre Carreras steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es ist keine Beschwerde und keine Forderung: Er will international spielen, und er hat aufgehört, es zu verbergen. Ob Hamburger SV ihm das geben kann, ist eine Frage über den Verein, nicht über ihn.
Jetzt 19 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Kader08.12.2031
Marius Müller verletzt sich am Kniebandapparat — 85 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 85 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Hamburger SV wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Vorstand08.12.2031
Der Vorstand von Hamburger SV bittet alle zum Gespräch
Angekündigt wurde nichts, und alle verstehen, was es bedeutet. Ein Vorstand, der an einem Dienstagmorgen die gesamte sportliche Leitung einbestellt, glaubt nicht mehr daran, dass sich das Problem von selbst löst.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Chuki ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Hamburger SV hat der Abschied leise begonnen.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Die Regeln erlauben es, und es tut trotzdem weh. Chuki hat sich für den Sommer mit Borussia Mönchengladbach geeinigt, und bis dahin trägt er dieses Trikot als Spieler, der sein nächstes schon gewählt hat.
Kein Ende in Sicht: Hamburger SV wartet weiter auf einen Sieg
Nun 18 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Hamburger SV muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Kader01.12.2031
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Marius Müller
92 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Hamburger SV verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Vorstand01.12.2031
Das Schweigen der Etage wird laut bei Hamburger SV
Niemand im Vorstand hat etwas gegen den Trainer gesagt — genau das ist der Punkt: Für ihn sagt inzwischen auch niemand mehr etwas.
Kader01.12.2031
Ein Bruch setzt Anton Müller 40 Tage außer Gefecht
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Hamburger SV offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Hamburger SV — und es wird nicht zurückgezogen.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Hamburger SV hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Mikheil Makatsaria ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Hamburger SV hat der Abschied leise begonnen.
Daniel Svensson und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kurz notiert
Die TrainerbankDiant Ramaj bekommt es vom Trainer zu hören
12 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
Kader24.11.2031
Marius Müller verletzt sich am Kniebandapparat — 99 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 99 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
SC Freiburg beendete es mit 0‑1. Die Saison schrumpft nun auf die Liga, und im Stadion wusste man das lange vor dem Schlusspfiff.
Kader24.11.2031
Ein Bruch setzt Anton Müller 47 Tage außer Gefecht
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Hamburger SV offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Hamburger SV können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Hamburger SV tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Daniel Svensson stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Marius Müller
106 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Hamburger SV verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Hamburger SV tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Hamburger SV diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Hamburger SV niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Vorstand17.11.2031
Gehälter verschlingen 85% der Einnahmen von Hamburger SV
Jeder Verein zahlt den größten Teil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles davon zu zahlen ist eine andere Anordnung, und sie hat jedes Mal, wenn man sie versucht hat, gleich geendet.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Hamburger SV weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Jetzt 15 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Kader10.11.2031
Marius Müller verletzt sich am Kniebandapparat — 113 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 113 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Hamburger SV spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Er wird bis zum Sommer hier spielen und dann kostenlos durch die Tür gehen, weil er längst anderswo unterschrieben hat. Den ersten Teil dieses Satzes verkraften die Fans; am zweiten werden sie zu knabbern haben.
Yanis Massolin stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich schaue von hier aus jedes Spiel von Hamburger SV. Das sagt alles darüber, wo mein Kopf ist.“ Die Leihe bei Basaksehir läuft ihren Gang — aber sein Herz ist nie mitgereist.
Das System hat sich verändert, seine Position nicht. Ein Fußballer kann seine Form verbessern; die Formation des Trainers kann er nicht verbessern, und das ist das ganze Problem.
Jetzt 14 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Kader03.11.2031
Marius Müller verletzt sich am Kniebandapparat — 120 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 120 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Hamburger SV — und es wird nicht zurückgezogen.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Hamburger SV wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Es ist der legitimste Ehrgeiz des Sports und für die meisten Vereine der am schwersten zu erfüllende. Daniel Svensson will internationalen Fußball; ob Hamburger SV das liefern kann, ist eine Frage der nächsten zwei Saisons, nicht eine über ihn.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Hamburger SV tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Hamburger SV diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Jamil Siebert, und der Trainer ließ es geschehen.
Note 7.56 nach einem Nachmittag, den er vom ersten bis zum letzten Pfiff durchlief. Was bei Hamburger SV sonst schieflief — den besten Mann auf dem Platz hatten sie.
Kurz notiert
Die TrainerbankJovon Makama wird aufgestellt, wenn es zählt
Die Serie steht bei 13, und die Fragen rund um Hamburger SV sind längst nicht mehr höflich.
Kader27.10.2031
Marius Müller verletzt sich am Kniebandapparat — 127 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 127 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Hamburger SV offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Hamburger SV können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Hamburger SV tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Sebastian Szymański und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Sebastian Sebulonsen, und der Trainer ließ es geschehen.
Kein Ende in Sicht: Hamburger SV wartet weiter auf einen Sieg
Nun 12 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Hamburger SV muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Kader20.10.2031
Marius Müller verletzt sich am Kniebandapparat — 134 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 134 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Hamburger SV — und es wird nicht zurückgezogen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Leopold Querfeld ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Hamburger SV hat der Abschied leise begonnen.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Hamburger SV offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Hamburger SV diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
4 Spiele, kein Treffer, und ein Trainingsgelände, das alles versucht hat. Es wird enden — Durststrecken enden immer — aber niemand bei Hamburger SV kann sagen, in welcher Woche.
Gelungene Dribblings: 15. Ab der siebzigsten Minute liegt eine besondere Verzweiflung im Gesicht eines Außenverteidigers, und sie war zu sehen.
Vorstand20.10.2031
Bei Hamburger SV gehen 87% der Einnahmen an die Spieler
Jeder Verein im Fußball zahlt den Großteil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles zu zahlen ist eine andere Konstruktion, und sie ist jedes Mal gleich ausgegangen, wenn jemand sie versucht hat.
Kurz notiert
Die TrainerbankJofre Carreras ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Die TrainerbankDas Urteil des Trainers
TransfermarktDie Geschichte um Jovon Makama will nicht sterben
Marius Müller verletzt sich am Kniebandapparat — 141 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 141 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Hamburger SV wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Hamburger SV — und es wird nicht zurückgezogen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Gonçalo Oliveira ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Hamburger SV hat der Abschied leise begonnen.
Daniel Svensson und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Er wird bis zum Sommer hier spielen und dann kostenlos durch die Tür gehen, weil er längst anderswo unterschrieben hat. Den ersten Teil dieses Satzes verkraften die Fans; am zweiten werden sie zu knabbern haben.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Die Papiere sind lange vor dem Spieler fertig. Mariusz Fornalczyk hat zugesagt, hierherzukommen, sobald sein laufender Vertrag endet — Hamburger SV haben damit ein Sommerbudget durch ein Telefonat ersetzt.
Marius Müller verletzt sich am Kniebandapparat — 148 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 148 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Spiel05.10.2031
Kein Ende in Sicht: Hamburger SV wartet weiter auf einen Sieg
Nun 11 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Hamburger SV muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 42 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Hamburger SV können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Hamburger SV tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Hamburger SV diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
3 Spiele ohne Treffer. Stürmer heben den Kopf nicht mehr, Mittelfeldspieler nehmen den Kontakt zu viel, und auf jeden Ball über die Latte folgt ein Stöhnen, das sich seit dem letzten Tor aufbaut.
„Ich weiß, was die Leute sagen werden. Ich weiß, was ich will, und das ist hier.“ SV Elversberg hatte die Ablöse vereinbart und das Trikot bereit; den Spieler hatten sie nicht, und jetzt werden sie ihn nicht bekommen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Hamburger SV können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Kader21.07.2031
Jiří Letáček bricht sich einen Knochen — 60 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 60 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Hamburger SV hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Mainz 05 behält seinen Mann, und Hamburger SV kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Hamburger SV tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Daniel Svensson und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader21.07.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Hamburger SV darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Derrick Köhn steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die häufigste Verletzung im Fußball und die, nach der am meisten überstürzt wird. Hamburger SV nennt 14 Tage und wird vorsichtig damit umgehen, denn die zweite ist immer schlimmer als die erste.
Kurz notiert
TransferzieleEine Leihe von Luis Suárez ist in Arbeit
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Hamburger SV haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Hamburger SV wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Das Angebot ging diese Woche an TSG Hoffenheim, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Hamburger SV spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Alles mit Borussia Mönchengladbach geklärt, alles mit dem Spieler geklärt; ein Arzt ist der Einzige, der noch zu überzeugen ist. Bis zum Foto sind es noch ein, zwei Tage.
Daniel Svensson und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Hamburger SV fragte, und VfB Stuttgart sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Kurz notiert
KaderJamil Siebert gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander