Nico Schulz

Linker Verteidiger - St. Gallen
28 Nov 2026
Samstag
Verarbeitung

Markiert für Nico Schulz

12 Ausgabe

St. Gallen Post

19.10.2026
Von unserem Fußballkorrespondenten Krise

Kader

Ein-Mann-Abwehr: Lukas Watkowiak allein gegen alle

Am Ende standen 6 Paraden zu Buche, mindestens drei davon hätten gar keine sein dürfen. Die zehn Feldspieler schulden ihm ein Bier, und sie wissen es.

Spiel

Kein Ende in Sicht: St. Gallen wartet weiter auf einen Sieg

Nun 5 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei St. Gallen muss irgendwoher ein Ergebnis holen.

Kader

Bei St. Gallen gehen die Nerven durch

Christian Witzig stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.

Spiel

4 Spiele ohne Tor für St. Gallen

Die Chancen entstehen, und zwischen dem Entstehen und dem Abschluss passiert etwas. 4 Spiele sind es jetzt, und die Unruhe im Stadion setzt jede Woche ein wenig früher ein.

Kader

Lukas Görtler gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander

Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.

Spiel

Ein gebrauchter Nachmittag für St. Gallen gegen Young Boys

0‑1 für Young Boys, und keine Beschwerde, die sich zu drucken lohnte. Die Leistung hat nicht mehr verlangt, als sie bekommen hat.

Spielernoten

An Aliou Baldé kam niemand heran

Gelungene Dribblings: 17. Jedes Mal, wenn er den Ball hatte, musste jemand eine Entscheidung treffen, und jedes Mal war sie falsch.

Die Trainerbank

Nico Schulz bekommt es vom Trainer zu hören

„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.

Die Trainerbank

Breel Rodriguez steht dafür gerade

„Die Anhänger dürfen wütend sein. Ich bin es auch. Wir werden das in Ordnung bringen.“ 0‑1, ein Trainer, der das Notwendige sagt, und eine Kabine, die eine andere Fassung davon zu hören bekam.

Kurz notiert

Frühere Ausgaben
3 Ausgabe

St. Gallen Post

17.08.2026
Von unserem Fußballkorrespondenten Krise

Transfermarkt

Cyrill May hat Zurich zugesagt

Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. St. Gallen hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.

Transferziele

Ein Angebot über $7.4M für Mao Hosoya

St. Gallen ist mit einem Angebot zu Kashiwa Reysol gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.

Transferziele

St. Gallen scheut den Preis für Anthony Racioppi

Sion wollte mehr als $3.9M, und der Vorstand wollte da nicht hin. Ausgestiegen, vorerst — was in einem Transferfenster heißt: bis einer nachgibt.

Transferziele

Tür zu bei Ilyas Chouaref

St. Gallen fragte, und Sion sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.

Kader

Christian Witzig im Streit mit einem Mitspieler

Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei St. Gallen diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.

Kader

Worte auf dem Trainingsplatz von St. Gallen darüber, wer wie hart arbeitet

Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Chima Okoroji steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.

Die Trainerbank

Carlo Boukhalfa bekommt es vom Trainer zu hören

„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.

Spiel

Ein gebrauchter Nachmittag für St. Gallen gegen Young Boys

0‑1 für Young Boys, und keine Beschwerde, die sich zu drucken lohnte. Die Leistung hat nicht mehr verlangt, als sie bekommen hat.

Die Trainerbank

Breel Rodriguez: „Keine Ausreden“

„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 0‑1, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.

Kurz notiert