6 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Ferencvaros spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Ferencvaros schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Brian Rodríguez stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader28.10.2030
Worte auf dem Trainingsplatz von Ferencvaros darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Jonathan Levi steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Denys Popov: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Ferencvaros schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Toon Raemaekers ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Ferencvaros hat der Abschied leise begonnen.
Jetzt 4 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Callum O'Dowda und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader21.10.2030
Worte auf dem Trainingsplatz von Ferencvaros darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Brian Rodríguez steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Jonathan Levi, und der Trainer ließ es geschehen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Kevin Martins ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Ferencvaros hat der Abschied leise begonnen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Ferencvaros diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Brian Rodríguez stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Das Spiel, auf das sich der Rest der Liga mehr freut als die beiden Beteiligten. Beide wissen, dass ein Sieg die Saison verändert und eine Niederlage sie nicht beendet — genau das macht es so schwer zu spielen.
Ein Saisonschnitt von 7.26, dahinter 9 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Hier ist keine Beschwerde möglich, und alle Beteiligten wissen das; kürzer wird der Weg zur Bank dadurch nicht. Form ist die einzige Währung im Fußball, auf die man nichts leihen kann.
Kurz notiert
SpielernotenDas grausamste Tor, und es ist das von Sándor Hidi M.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Ferencvaros schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Ferencvaros hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Ferencvaros spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Brian Rodríguez und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
10 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
Kurz notiert
KaderEin Wechsel, den Bogdan Popov umsonst gemacht hätte
0‑1 gegen Luzern. Der internationale Fußball verzeiht nichts, was eine heimische Liga durchgehen lässt, und dies war ein Abend, an dem sich herausstellte, welche dieser Dinge der Verein noch mit sich herumträgt.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Ferencvaros tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Gelungene Dribblings: 23. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Callum O'Dowda und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader23.09.2030
Worte auf dem Trainingsplatz von Ferencvaros darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Brian Rodríguez steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Ein Spieler, der mit der Startelf gerechnet hatte, sah zu. Der Trainer nennt es eine Entscheidung für die Mannschaft; Jonathan Levi nennt es unter vier Augen anders.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Ferencvaros spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Brian Rodríguez und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader16.09.2030
Worte auf dem Trainingsplatz von Ferencvaros darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Jonathan Levi steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Gelungene Dribblings: 19. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Ferencvaros hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Manche Spiele entscheidet ein Moment; dieses entschied ein Mann. 7.85 auf dem Zettel, und der Anhang von Ferencvaros ging mit einem Namen auf den Lippen nach Hause.
Hier ist keine Beschwerde möglich, und alle Beteiligten wissen das; kürzer wird der Weg zur Bank dadurch nicht. Form ist die einzige Währung im Fußball, auf die man nichts leihen kann.
Ádin Molnár: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Ferencvaros schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Ferencvaros diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Ferencvaros tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Szabolcs Varga und Ferencvaros einigen sich auf weitere 2 Jahre.
Kader05.08.2030
Nikola Maraš gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 6. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
„Der Trainer hat nicht viele Worte gebraucht, und er hat sie nicht gebraucht.“ Jonathan Levi hat seine Antwort von Ferencvaros; was er daraus macht, ist die Geschichte des nächsten Fensters.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Ferencvaros hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Ferencvaros wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Toon Raemaekers ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Ferencvaros hat der Abschied leise begonnen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Ferencvaros diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Brian Rodríguez stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Die Trainerbank22.07.2030
Jonathan Levi ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Ferencvaros sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Ferencvaros, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Anderson Esiti bricht sich einen Knochen — 53 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 53 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Ferencvaros haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Ferencvaros spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Ferencvaros hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Jonathan Levi und Ferencvaros einigen sich auf weitere 2 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Callum O'Dowda und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader08.07.2030
Worte auf dem Trainingsplatz von Ferencvaros darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Brian Rodríguez steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Bekescsaba wartet mit einem Trikot. Bei Ferencvaros tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Ferencvaros wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Die Trainerbank24.06.2030
Igor Jeličić: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Ferencvaros schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Das Angebot von Kauno Zalgiris für David Nikolic wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Zalán Kerezsi ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Ferencvaros hat der Abschied leise begonnen.
Brian Rodríguez und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Kader24.06.2030
Nikola Maraš gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
An dieser Saison wird die Stadt die nächsten zwanzig messen. Die Trophäe fährt mit der Mannschaft nach Hause, und die Route durch die Straßen steht seit Tagen fest.
Ein 3‑0 gegen Puskas Akademia — und die Auslosung der nächsten Runde lässt sich endlich wieder mit Interesse verfolgen.
Kader27.05.2030
Anderson Esiti bricht sich einen Knochen — 95 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 95 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Spielernoten27.05.2030
Doppelpack, und Đorđe Jovanović nimmt den Nachmittag mit — 9.04
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Đorđe Jovanović hat sie erzeugt, und die 9.04 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Kader27.05.2030
Das Saisonurteil über David Nikolic: der Beste seines Jahrgangs
Ferencvaros hat einen 20-Jährigen, den die Liga gerade zu ihrem besten jungen Fußballer gewählt hat. Das nächste Problem des Vereins ist, dass das jetzt auch alle anderen wissen.
Eine Einzelauszeichnung ist im Mannschaftssport eine seltsame Sache, und über die besten wird nie gestritten. Er hatte ein Jahr, das damit endet, dass sein Name vorgelesen wird — und Ferencvaros hatte den Nutzen davon.
15 Tore und ein Saisonschnitt von 7.53. Eine solche Form spricht sich weit über diese Stadt hinaus herum.
Spielernoten27.05.2030
Das Alter hat Callum O'Dowda noch nicht eingeholt — 7.87
Mit 35 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 7.87 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
4 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Platz eins, 58 Zähler. Die Tabelle ist eine Tatsache, und an einer Tatsache darf man sich freuen — weiter geht im Verein niemand öffentlich.
Kader20.05.2030
Anderson Esiti bricht sich einen Knochen — 102 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 102 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Die Trainerbank20.05.2030
Kevin Martins: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Ferencvaros schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Ferencvaros tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Callum O'Dowda stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Brian Rodríguez stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Áron Doktorics, und der Trainer ließ es geschehen.
Die Trainerbank20.05.2030
Jonathan Levi ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Ferencvaros sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Ferencvaros, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Anderson Esiti bricht sich einen Knochen — 123 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 123 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Edgar Sevikyan ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Ferencvaros hat der Abschied leise begonnen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Ferencvaros diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader29.04.2030
Brian Rodríguez gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.
Die Trainerbank29.04.2030
Veljko Birmančević ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Ferencvaros sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Kristoffer Zachariassen etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Ferencvaros oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Er fragte nach seiner Zukunft und bekam eine Antwort, in der Minuten vorkamen. Der Trainer hat jetzt ein Versprechen gegeben, in einem Haus, in dem man sich Versprechen merkt, und die Uhr läuft.
Anderson Esiti bricht sich einen Knochen — 130 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 130 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Ferencvaros spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Brian Rodríguez und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader22.04.2030
Nikola Maraš gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Ferencvaros hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Áron Doktorics, und der Trainer ließ es geschehen.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Leon Belcar und Ferencvaros einigen sich auf weitere 3 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Die Trainerbank22.04.2030
Jonathan Levi ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Ferencvaros sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Ferencvaros tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Callum O'Dowda stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader25.03.2030
Worte auf dem Trainingsplatz von Ferencvaros darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Brian Rodríguez steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Jonathan Levi darauf steht.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Naby Keïta. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Ferencvaros erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Ferencvaros tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Callum O'Dowda und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader18.03.2030
Worte auf dem Trainingsplatz von Ferencvaros darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Brian Rodríguez steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Ferencvaros weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei Ferencvaros unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.
Das Schulterzucken ist weg, die Sprache kommt, und im Training streitet er wie jemand, der nächstes Jahr noch hier sein will. Die Hälfte des Werts eines Transfers ist genau das, und keine davon steht in der Ablösesumme.
Kurz notiert
KaderDie Trainingsberichte über Denys Popov sind nicht gut
VorstandDer Vorstand von Ferencvaros entscheidet sich für Ruhe
Haladas ist draußen, Ferencvaros eine Runde weiter, 5‑1 das letzte Wort. Der Turnierbaum öffnet sich ein wenig, und jeder erlaubt sich einen Blick darauf.
58 Zähler und niemand darüber. Das Wort wird rund ums Stadion noch nicht ausgesprochen, und gedacht wird es auf jedem Sitz.
Spielernoten25.02.2030
Doppelpack, und Đorđe Jovanović nimmt den Nachmittag mit — 9.45
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Đorđe Jovanović hat sie erzeugt, und die 9.45 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Toon Raemaekers ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Ferencvaros hat der Abschied leise begonnen.
3 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Brian Rodríguez und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
6 Tore in einem Spiel, Đorđe Jovanović auf der Torschützenliste und ein Ergebnis, das wie ein Druckfehler aussieht. Neutrale konnten von Ferencvaros und Haladas nicht mehr verlangen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Jonathan Levi, und der Trainer ließ es geschehen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Ferencvaros haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Lenny Joseph hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Ferencvaros spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Ferencvaros hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Brian Rodríguez und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader11.02.2030
Jonathan Levi gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Callum O'Dowda, und der Trainer ließ es geschehen.
Die Trainerbank11.02.2030
Brian Rodríguez ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Ferencvaros sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Kurz notiert
Die TrainerbankBotond Vajda klopft an die Tür des Trainers
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Ferencvaros haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Dominik Csontos ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Ferencvaros hat der Abschied leise begonnen.
Ferencvaros bot $1.4M; Diosgyor sagte, das sei nicht einmal in der Nähe. Dem Trainer wird man sagen, das Geld sei für den richtigen Spieler weiterhin da — das ist, was man Trainern sagt.
Brian Rodríguez und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Jonathan Levi stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Jonathan Levi darauf steht.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Ferencvaros, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Slask wartet mit einem Trikot. Bei Ferencvaros tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
$1.4M waren das Höchste, was der Verein zahlen wollte, und Ujpest verlangte mehr. Solche Geschäfte werden in der letzten Woche eines Fensters ungefähr in der Hälfte der Fälle wiederbelebt, und alle Beteiligten wissen das.
Kader14.01.2030
David Nikolic kommt bei dem Verein an, mit dem er aufgewachsen ist
Jeder Fußballer hat eine Antwort auf die Frage nach dem Verein seiner Kindheit, und die meisten kommen nie dazu, danach zu handeln. David Nikolic hat es getan, bei Ferencvaros, und der erste Monat wird zeigen, was das mit einem Mann macht.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Ferencvaros diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Die häufigste Verletzung im Fußball und die, nach der am meisten überstürzt wird. Ferencvaros nennt 14 Tage und wird vorsichtig damit umgehen, denn die zweite ist immer schlimmer als die erste.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Brian Rodríguez stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Noch ein Name auf der Liste: Bekescsaba hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Sándor Hidi M. stellen. Die Antwort von Ferencvaros hat sich nicht geändert — noch nicht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Kurz notiert
TransfermarktKevin Martins will wissen, wohin das führt
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Bekescsaba wartet mit einem Trikot. Bei Ferencvaros tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Es gibt Fußballer, die eine gute Saison spielen, und Fußballer, für die eine Saison in Erinnerung bleibt; die Zweiten hören ihren Namen im Sommer in einem Saal. Ferencvaros wird sich still freuen und heimlich nervös sein.
Kader07.01.2030
János Szépe bekommt den Wechsel, den er immer wollte
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. János Szépe hat gerade bei Ferencvaros unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Ferencvaros erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Đorđe Jovanović und Ferencvaros einigen sich auf weitere 3 Jahre.
Callum O'Dowda und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Ferencvaros bot $480.0K; Fehervar sagte, das sei nicht einmal in der Nähe. Dem Trainer wird man sagen, das Geld sei für den richtigen Spieler weiterhin da — das ist, was man Trainern sagt.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Brian Rodríguez darauf steht.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer macht Habib Maïga zum Exempel
Die TrainerbankJonathan Levi bittet den Trainer um ein Gespräch
TransfermarktErfahrung geht bei Ferencvaros durch die Tür
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Zalán Kerezsi ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Ferencvaros hat der Abschied leise begonnen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Ferencvaros diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader31.12.2029
Jonathan Levi gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Veljko Birmančević darauf steht.
Vereine geben ständig Versprechen, und die Zeitung erfährt davon meist erst, wenn sie gebrochen werden. Dieses wurde gehalten, und die Kabine hat das schneller bemerkt als jeder Anhänger.
9 Tore in 22 Spielen bei Fehervar — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei Ferencvaros pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
Kader31.12.2029
Der Beste der Liga am vergangenen Wochenende kam von Ferencvaros
Es ist eine kleine Ehre und keineswegs nichts: Jemand hat jedes Spiel der Liga gesehen und entschieden, dass Veljko Birmančević das Beste daran war.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Edgar Sevikyan ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Ferencvaros hat der Abschied leise begonnen.
Brian Rodríguez stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader10.12.2029
Worte auf dem Trainingsplatz von Ferencvaros darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Jonathan Levi steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Ein Saisonschnitt von 7.40, dahinter 9 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Aufwärmleibchen, neunzig Minuten Zuschauen und am Ende ein Händedruck, der niemanden täuschte. Große Spiele zeigen, wem ein Trainer vertraut; dieses hat es Veljko Birmančević gezeigt.
Zalán Kerezsi verletzt sich am Kniebandapparat — 21 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 21 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
49 Zähler, und der Rest der Liga schaut nach oben. Jede Mannschaft, die am Ende Erster wird, verbringt die Saison damit, so zu tun, als denke sie nicht daran, und diese hat damit angefangen.
0‑1 gegen Partizan. Der internationale Fußball verzeiht nichts, was eine heimische Liga durchgehen lässt, und dies war ein Abend, an dem sich herausstellte, welche dieser Dinge der Verein noch mit sich herumträgt.
Das Angebot von Audax Italiano für Kevin Martins wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Ferencvaros spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Callum O'Dowda und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Gelungene Dribblings: 42. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Kader26.11.2029
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Zalán Kerezsi
29 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Ferencvaros verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Ein 1‑0 gegen Bekescsaba, ein Platz in der nächsten Runde und die stille Rechnung, die jeder Anhänger auf dem Heimweg anstellt: Wie viele noch bis zu einem Finale?
Die Tafel war oben, das Diskutieren hatte begonnen, und dann lag der Ball in der 92. Minute im Netz. Bekescsaba wird jede Sekunde der Nachspielzeit eine Woche lang nachspielen.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Ferencvaros spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Die allgemeine Fassung dieser Klage lautet, ein Spieler wolle mehr. Die konkrete benennt die Sache: Er will unter Flutlicht gegen Klubs aus anderen Ländern auflaufen, und er tut nicht länger so, als wäre es anders.
Callum O'Dowda stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader26.11.2029
Brian Rodríguez gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Kurz notiert
SpielernotenEdgar Sevikyan spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
Die TrainerbankDer Spielberichtsbogen sagte alles über Jonathan Levi
Die TrainerbankDer Trainer macht Botond Vajda zum Exempel
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Zalán Kerezsi
37 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Ferencvaros verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Spielernoten19.11.2029
Doppelpack, und Denzel Jubitana nimmt den Nachmittag mit — 8.18
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Denzel Jubitana hat sie erzeugt, und die 8.18 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Brian Rodríguez und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Jonathan Levi stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Am Ende stand ein 2‑1, und es war der Nachmittag von Denzel Jubitana: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Ferencvaros bleiben.
Zwei Mannschaften von der Tabellenspitze, ein Nachmittag, und ein Monat Gerede, das in neunzig Minuten entschieden wird. Ferencvaros wird das Wort Meisterschaft diese Woche nicht benutzen und nicht aufhören, es zu denken.
Zalán Kerezsi verletzt sich am Kniebandapparat — 58 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 58 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 6 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Dominik Csontos ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Ferencvaros hat der Abschied leise begonnen.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Ferencvaros weiß man das.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Ferencvaros machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
21 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Kader22.10.2029
Zalán Kerezsi verletzt sich am Kniebandapparat — 67 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 67 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Manche Tore gewinnen ein Spiel, andere nehmen es jemandem weg. Đorđe Jovanović traf in der 85. Minute, Ujpest dachte längst an die Heimfahrt, und Ferencvaros nahmen alles mit.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Ferencvaros diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader22.10.2029
Brian Rodríguez gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Am Ende stand ein 2‑1, und es war der Nachmittag von Đorđe Jovanović: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Ferencvaros bleiben.
Als Nächstes MTK Budapest, und die beiden Mannschaften, auf die die Liga schaut, treffen aufeinander. Wer gewinnt, bekommt im selben Atemzug den Glückwunsch und den Hinweis, dass noch nichts entschieden ist.
Ein Spieler, der mit der Startelf gerechnet hatte, sah zu. Der Trainer nennt es eine Entscheidung für die Mannschaft; Jonathan Levi nennt es unter vier Augen anders.
Kurz notiert
VorstandIn der Kabine von Ferencvaros ging niemand schnell nach Hause
Jetzt 28 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
20 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
Kader08.10.2029
Zalán Kerezsi verletzt sich am Kniebandapparat — 83 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 83 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
29 Zähler, und der Rest der Liga schaut nach oben. Jede Mannschaft, die am Ende Erster wird, verbringt die Saison damit, so zu tun, als denke sie nicht daran, und diese hat damit angefangen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Ferencvaros erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Ferencvaros tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Ferencvaros diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kurz notiert
KaderJonathan Levi gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Schwer zu schlagen ist nicht dasselbe wie gewinnen, aber 25 Spiele ohne Niederlage sind ein Fundament, das Ferencvaros im Herbst fehlte.
Kader24.09.2029
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Zalán Kerezsi
98 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Ferencvaros verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
1‑0. Im internationalen Fußball findet ein Verein heraus, was er wirklich ist — und Ferencvaros hat dieses Herausfinden gegen Partizan gut überstanden.
Es ist keine Beschwerde und keine Forderung: Er will international spielen, und er hat aufgehört, es zu verbergen. Ob Ferencvaros ihm das geben kann, ist eine Frage über den Verein, nicht über ihn.
Brian Rodríguez und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Beteiligt an 2 Treffern, von einem Spieler, der neunzig Minuten lang genau das tat, was ein Trainer will: da sein, wo der Ball landen würde. 7.95 neben seinem Namen.
Kader24.09.2029
Worte auf dem Trainingsplatz von Ferencvaros darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Nikola Maraš steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Er erfuhr es wie alle anderen, eine Stunde vor dem Anpfiff, von einem Blatt Papier an der Wand. Niemand bei Ferencvaros tat so, als wäre es etwas anderes als eine Entscheidung über ihn.
Kurz notiert
SpielernotenDenzel Jubitana schlägt sie einen nach dem anderen
Schwer zu schlagen ist nicht dasselbe wie gewinnen, aber 24 Spiele ohne Niederlage sind ein Fundament, das Ferencvaros im Herbst fehlte.
Kader17.09.2029
Zalán Kerezsi verletzt sich am Kniebandapparat — 105 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 105 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Ferencvaros spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Brian Rodríguez stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader17.09.2029
Worte auf dem Trainingsplatz von Ferencvaros darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Jonathan Levi steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Đorđe Jovanović. 2‑0 gegen Fehervar — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 22. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Kader10.09.2029
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Zalán Kerezsi
113 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Ferencvaros verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
19 Zähler, und der Rest der Liga schaut nach oben. Jede Mannschaft, die am Ende Erster wird, verbringt die Saison damit, so zu tun, als denke sie nicht daran, und diese hat damit angefangen.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 8.41 mit 34, und niemand auf dem Platz war besser.
Jede Serie endet an einem Nachmittag, den irgendwer als Pflichtaufgabe abgehakt hatte. Diese hielt 10 Spiele — lang genug, dass eine Stadt aufgehört hatte mitzuzählen, und kurz genug, dass sie sich genau merkt, wer sie beendet hat.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Ferencvaros tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Callum O'Dowda und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader10.09.2029
Brian Rodríguez gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Zalán Kerezsi
122 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Ferencvaros verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Schwung lässt sich nicht kaufen und schnell verlieren — Ferencvaros hat davon gerade 10 Siege am Stück.
Spiel01.09.2029
Ferencvaros machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
16 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Kader03.09.2029
Kaan Kairinen kommt bei dem Verein an, mit dem er aufgewachsen ist
Jeder Fußballer hat eine Antwort auf die Frage nach dem Verein seiner Kindheit, und die meisten kommen nie dazu, danach zu handeln. Kaan Kairinen hat es getan, bei Ferencvaros, und der erste Monat wird zeigen, was das mit einem Mann macht.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Dominik Csontos ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Ferencvaros hat der Abschied leise begonnen.
Transfermarkt03.09.2029
Ferencvaros geben $1.4M aus, um das Niveau zu heben
Das ist keine Kaderbreite, und niemand tut so. $1.4M wurden gezahlt, weil Kaan Kairinen schlicht besser ist als das, was schon da war, und der Verein beschlossen hat, nicht länger zu warten.
Vorstand03.09.2029
Frist verstrichen: 15 verpflichtet, 8 abgegeben
Damit sind die Geschäfte bei Ferencvaros erledigt, bis das Fenster wieder öffnet. Ob es gereicht hat, wird an Samstagen beantwortet und nicht in einer Kolumne, und der erste Samstag ist nah.
Brian Rodríguez und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader03.09.2029
Jonathan Levi gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Zalán Kerezsi
131 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Ferencvaros verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Inzwischen 9 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Ferencvaros hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Veljko Birmančević hat sie erzeugt, und die 8.44 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Transferziele27.08.2029
Bei $1.4M sind sich die Vereine wegen Kaan Kairinen einig
AEK hat das Geld akzeptiert. Was Ferencvaros noch nicht hat, ist der Mann, und zwischen hier und dem Foto liegt ein Gespräch über das Gehalt, vor dem beiden Seiten graut.
Spiel25.08.2029
Schon wieder etwas mitgenommen
5 Auswärtssiege in Serie für Ferencvaros. Die Busse fahren früh los, kommen im Dunkeln an unschönen Stadien an und bringen immer wieder drei Punkte mit.
Brian Rodríguez und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader27.08.2029
Jonathan Levi gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
86 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Ferencvaros verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
3‑0 — und die Schlagzeilen gehörten Veljko Birmančević, an einem Nachmittag, an dem Ferencvaros schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Ferencvaros haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Ferencvaros tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Ferencvaros hat ihn als etwas anderes gehört.
Gelungene Dribblings: 23. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Brian Rodríguez und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Jonathan Levi stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Kurz notiert
KaderEin später Schritt nach vorn für Botond Vajda
100 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Ferencvaros verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Bekescsaba wartet mit einem Trikot. Bei Ferencvaros tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Ferencvaros ist mit einem Angebot zu Palermo gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
Jonathan Levi und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Karrieren sollen ein Plateau erreichen und dann abfallen, und wer das ignoriert, hat auf dem Trainingsplatz zugehört. 3 Punkte über Monate — in einem Alter, in dem die Richtung normalerweise nur eine ist.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Ádin Molnár stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Der Trainer hat nicht viele Worte gebraucht, und er hat sie nicht gebraucht.“ Denzel Jubitana hat seine Antwort von Ferencvaros; was er daraus macht, ist die Geschichte des nächsten Fensters.
Die Trainerbank23.07.2029
Jonathan Levi ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Ferencvaros sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Lamin Colley
108 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Ferencvaros verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Dénes Dibusz und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader16.07.2029
Callum O'Dowda hat sich mit 34 verbessert, womit niemand rechnete
Karrieren sollen ein Plateau erreichen und dann abfallen, und wer das ignoriert, hat auf dem Trainingsplatz zugehört. 3 Punkte über Monate — in einem Alter, in dem die Richtung normalerweise nur eine ist.
Kader16.07.2029
Jonathan Levi gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Nikola Maraš. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Kurz notiert
Die TrainerbankHabib Maïga sind Minuten versprochen worden
Die TrainerbankGábor Szalai klopft an die Tür des Trainers
Lamin Colley verletzt sich am Kniebandapparat — 123 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 123 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Die Vereine haben sich mit Club America die Hand gegeben; der Spieler noch nicht. Als Nächstes kommen die persönlichen Bedingungen, und an denen sterben mehr Transfers, als irgendwer druckt.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Radnicki 1923 wartet mit einem Trikot. Bei Ferencvaros tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Ferencvaros bot $7.6M; Ujpest sagte, das sei nicht einmal in der Nähe. Dem Trainer wird man sagen, das Geld sei für den richtigen Spieler weiterhin da — das ist, was man Trainern sagt.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Dénes Dibusz und Ferencvaros einigen sich auf weitere 2 Jahre.
Jonathan Levi stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Mit 26 soll das Besserwerden vorbei sein. Ist es nicht: 3 Punkte über der Marke vom Jahresbeginn — das passiert Spielern, die die langweiligen Teile des Berufs ernst nehmen.
Heute unterschrieben, jahrelang von niemandem gesehen, und einer von ihnen könnte eines Tages der Grund sein, warum es den Verein gibt. Das ist das ganze Argument für eine Akademie, und es ist ein gutes.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
132 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Ferencvaros verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Ferencvaros hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
$6.1M liegen bei Ujpest auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Franko Kovačević hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Áron Doktorics hat gerade bei Ferencvaros unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
20 Tage, sagt der Befund — und Befunde sind gnädiger als die Wirklichkeit. Die Spiele in diesem Zeitraum sind ab sofort die Aufgabe von jemand anderem.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Ferencvaros tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Irgendwann steht ein Verein entweder zu seinem Ehrgeiz oder gibt zu, keinen zu haben. Ferencvaros haben $460.0K für Áron Doktorics gezahlt — die lauteste Art zu sagen, wofür sie sich entschieden haben.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Ferencvaros haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Debrecen wollte nicht verkaufen, und die Zahl ist der Grund, warum sie es doch taten. $7.3M für Đorđe Jovanović — und die Erwartung, die mit ihm ankommt, mildert keine Eingewöhnungszeit.
Honved wollte nicht verkaufen, und die Zahl ist der Grund, warum sie es doch taten. $5.8M für Dimitrije Kamenović — und die Erwartung, die mit ihm ankommt, mildert keine Eingewöhnungszeit.
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Đorđe Jovanović lebt diese Version bei Ferencvaros, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Ferencvaros ist mit einem Angebot zu Ujpest gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
Ferencvaros fragte, und Ujpest sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
$460.0K liegen bei Vasas auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Dénes Dibusz und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kurz notiert
KaderJonathan Levi gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Die KurveFerencvaros gibt $7.3M für den Transfer aus, den die Stadt wollte
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Ferencvaros hat den schweren Teil mit Honved hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Slaven Belupo wartet mit einem Trikot. Bei Ferencvaros tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Ujpest behält seinen Mann, und Ferencvaros kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Kader11.06.2029
Bohdan Porokh bekommt den Wechsel, den er immer wollte
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Bohdan Porokh hat gerade bei Ferencvaros unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Irgendwann steht ein Verein entweder zu seinem Ehrgeiz oder gibt zu, keinen zu haben. Ferencvaros haben $2.1M für Bohdan Porokh gezahlt — die lauteste Art zu sagen, wofür sie sich entschieden haben.
Das Angebot von Bekescsaba für Gábor Szalai wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Ferencvaros diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Der Name Dominik Csontos ist in Gesprächen gefallen, an denen Ferencvaros nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
5 Spieler sind bei ihren Nationalmannschaften, die Einheiten sind klein, und der Trainer hört sich tatsächlich selbst reden. Es ist die eine Pause der Saison, und sie fühlt sich nie ganz wie eine an.
Kurz notiert
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von Ferencvaros darüber, wer wie hart arbeitet
Die TrainerbankVeljko Birmančević ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Die TrainerbankIgor Jeličić klopft an die Tür des Trainers
Ablöse geklärt, jetzt die Bedingungen für Bohdan Porokh
Ferencvaros und Ujpest haben sich auf $2.1M verständigt. Der Rest gehört dem Spieler und seinem Berater, und ein Anhänger, der so etwas schon einmal verfolgt hat, kauft das Trikot noch nicht.
Ferencvaros ist mit einem Angebot zu Debrecen gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
Das Angebot von Bekescsaba für Toon Raemaekers wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Dénes Dibusz stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Jonathan Levi stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Callum O'Dowda darauf steht.
Paksi ist draußen, Ferencvaros eine Runde weiter, 1‑0 das letzte Wort. Der Turnierbaum öffnet sich ein wenig, und jeder erlaubt sich einen Blick darauf.
Die Sorte Jahr, die damit endet, dass ein Name in einem Saal verlesen wird. Ferencvaros hatte jede Woche den Nutzen davon und hat jetzt das Problem, dass alle anderen es wissen.
15 Tore und ein Saisonschnitt von 7.56. Eine solche Form spricht sich weit über diese Stadt hinaus herum.
Spielernoten28.05.2029
Das Alter hat Callum O'Dowda noch nicht eingeholt — 8.23
Mit 34 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 8.23 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
4 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Edgar Sevikyan ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Ferencvaros hat der Abschied leise begonnen.
Callum O'Dowda und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kurz notiert
KaderDénes Dibusz sichert sich den Goldenen Handschuh
Die TrainerbankKein Platz für Jonathan Levi am großen Tag
Die TrainerbankGerade ist jemand anderes besser als Jonathan Levi
54 Zähler, und der Rest der Liga schaut nach oben. Jede Mannschaft, die am Ende Erster wird, verbringt die Saison damit, so zu tun, als denke sie nicht daran, und diese hat damit angefangen.
Jonathan Levi und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader21.05.2029
Ádin Molnár gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Ferencvaros, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Transfermarkt21.05.2029
Naby Keïta wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Naby Keïta taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. Ferencvaros schweigt, und das sagt genug.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und Habib Maïga hat sich das Datum notiert.
Die Standards sind gerutscht, und in einem Haus, in dem jeder jeden beobachtet, blieb das nicht unbemerkt. So verliert ein Spieler seinen Platz, bevor er ihn verliert.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer stellt sich demonstrativ hinter Ádám Nagy
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Ferencvaros diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader14.05.2029
Worte auf dem Trainingsplatz von Ferencvaros darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Jonathan Levi steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Trainerbank14.05.2029
Veljko Birmančević ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Ferencvaros sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Vereine geben ständig Versprechen, und die Zeitung erfährt davon meist erst, wenn sie gebrochen werden. Dieses wurde gehalten, und die Kabine hat das schneller bemerkt als jeder Anhänger.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Kristoffer Zachariassen etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Ferencvaros oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Er fragte nach seiner Zukunft und bekam eine Antwort, in der Minuten vorkamen. Der Trainer hat jetzt ein Versprechen gegeben, in einem Haus, in dem man sich Versprechen merkt, und die Uhr läuft.
„Ich bin nicht hergekommen, um mich vor Leuten aufzuwärmen.“ Irgendwann läuft sein Vertrag aus, er kann die Wochen zählen, und Ferencvaros muss ihm einen Grund zum Bleiben geben oder einen Ausgang.
Ádin Molnár hat gerechnet und mag das Ergebnis nicht. Nichts zersetzt eine Mannschaft schneller, und kein Klub hat das je gelöst, indem er einem Fußballer die Gehaltsstruktur erklärte.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Ferencvaros hat ihn als etwas anderes gehört.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Jonathan Levi und Ferencvaros einigen sich auf weitere 2 Jahre.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Ferencvaros spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Ferencvaros diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Nikola Maraš stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Callum O'Dowda darauf steht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Ádám Varga, und der Trainer ließ es geschehen.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Ferencvaros weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Zahlen bleiben in einer Kabine nicht geheim. Er verlangt nicht mehr, als er wert ist; er fragt, warum jemand neben ihm mehr wert ist, und Ferencvaros hat keine gute Antwort.
Kurz notiert
Die TrainerbankIlia Beriashvili bittet den Trainer um ein Gespräch
Die TrainerbankSándor Hidi M. sind Minuten versprochen worden
TransfermarktSambou Sissoko auf die Transferliste gesetzt
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Ferencvaros spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Jonathan Levi und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader30.04.2029
Szilveszter Hangya gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Ferencvaros weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Kurz notiert
Die TrainerbankHabib Maïga klopft an die Tür des Trainers
KaderSzabolcs Varga trainiert wie einer, der etwas beweisen will
Die TrainerbankDer Trainer stellt sich demonstrativ hinter Bence Bese
54 Zähler, und der Rest der Liga schaut nach oben. Jede Mannschaft, die am Ende Erster wird, verbringt die Saison damit, so zu tun, als denke sie nicht daran, und diese hat damit angefangen.
Callum O'Dowda und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Jonathan Levi stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Jonathan Levi darauf steht.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Habib Maïga trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Kurz notiert
TransfermarktNaby Keïta wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Die TrainerbankDer Trainer gibt Petar Mićin ein Versprechen
Dénes Dibusz verletzt sich am Kniebandapparat — 19 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 19 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Ferencvaros können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Ferencvaros diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Jonathan Levi stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Die Trainerbank16.04.2029
Veljko Birmančević ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Ferencvaros sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Kristoffer Zachariassen etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Ferencvaros oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Er fragte nach seiner Zukunft und bekam eine Antwort, in der Minuten vorkamen. Der Trainer hat jetzt ein Versprechen gegeben, in einem Haus, in dem man sich Versprechen merkt, und die Uhr läuft.
26 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Ferencvaros verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Ferencvaros tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Ferencvaros diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader09.04.2029
Szilveszter Hangya gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Ferencvaros, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Kurz notiert
TransfermarktDas Gerede um Nikola Maraš reißt nicht ab
Die TrainerbankDer Trainer gibt Kevin Martins ein Versprechen
Dénes Dibusz verletzt sich am Kniebandapparat — 33 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 33 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Ferencvaros spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Callum O'Dowda und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Jonathan Levi stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
39 Tage, sagt der Befund — und Befunde sind gnädiger als die Wirklichkeit. Die Spiele in diesem Zeitraum sind ab sofort die Aufgabe von jemand anderem.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Dénes Dibusz darauf steht.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Jonathan Levi trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Ferencvaros weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer gibt Habib Maïga ein Versprechen
42 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Ferencvaros verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
54 Zähler, und der Rest der Liga schaut nach oben. Jede Mannschaft, die am Ende Erster wird, verbringt die Saison damit, so zu tun, als denke sie nicht daran, und diese hat damit angefangen.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Ferencvaros haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Ferencvaros erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Callum O'Dowda und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Jonathan Levi stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Igor Jeličić, und der Trainer ließ es geschehen.
5 Nationalspieler sind ein Kompliment für den Kader und ein Kopfschmerz für den Mann, der ihn führt. In zwei Wochen bekommt er sie zurück, müde und in unterschiedlichem Zustand.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Jonathan Levi darauf steht.
Kurz notiert
TransfermarktNaby Keïta wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Die TrainerbankDer Trainer gibt Ádin Molnár ein Versprechen
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Ferencvaros erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Jonathan Levi stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Das Interesse ist real genug, um in der Zeitung zu landen. Ferencvaros schweigt, was in einem Transferfenster auch eine Antwort ist.
Kader19.03.2029
Worte auf dem Trainingsplatz von Ferencvaros darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Szilveszter Hangya steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Trainerbank19.03.2029
Veljko Birmančević ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Ferencvaros sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Kristoffer Zachariassen etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Ferencvaros oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Ilia Beriashvili trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Callum O'Dowda stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Jonathan Levi stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Kevin Martins, und der Trainer ließ es geschehen.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Callum O'Dowda darauf steht.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Habib Maïga trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Ferencvaros weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei Ferencvaros unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.
Petar Mićin hat gerechnet und mag das Ergebnis nicht. Nichts zersetzt eine Mannschaft schneller, und kein Klub hat das je gelöst, indem er einem Fußballer die Gehaltsstruktur erklärte.
„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Franko Kovačević hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Edgar Sevikyan ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Ferencvaros hat der Abschied leise begonnen.
Callum O'Dowda und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader05.03.2029
Worte auf dem Trainingsplatz von Ferencvaros darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Jonathan Levi steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Ferencvaros weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Diosgyor ist draußen, Ferencvaros eine Runde weiter, 3‑2 das letzte Wort. Der Turnierbaum öffnet sich ein wenig, und jeder erlaubt sich einen Blick darauf.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 8.24 mit 34, und niemand auf dem Platz war besser.
Spiel21.02.2029
Ferencvaros machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
12 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
3 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Jonathan Levi und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Igor Jeličić: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Ferencvaros schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Ferencvaros diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader19.02.2029
Worte auf dem Trainingsplatz von Ferencvaros darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Jonathan Levi steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Ferencvaros, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Kristoffer Zachariassen etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Ferencvaros oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Ferencvaros hat den Markt wissen lassen, dass Ilia Beriashvili zu haben ist. Kein Preis in der Anzeige — aber jeder in der Branche weiß ungefähr, was dort steht.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Ferencvaros lief mit SuperSport United die Zeit davon. Die Unterlagen lagen offen, als die Frist verstrich, und aus einem Transfer, der fast fertig war, ist ein Transfer geworden, der nie stattgefunden hat.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Ferencvaros können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Alles war vereinbart, bis es das nicht mehr war, und Gábor Szalai meldet sich bei Ferencvaros zurück, mit einem Sommer zum Vergessen. Keiner der beiden Vereine sagt, wer vom Tisch aufgestanden ist.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Franko Kovačević ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Ferencvaros hat der Abschied leise begonnen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Ferencvaros diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader12.02.2029
Botond Vajda gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Trainerbank12.02.2029
Callum O'Dowda ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Ferencvaros sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Ferencvaros weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Ablöse geklärt, jetzt die Bedingungen für Nuno Santos
Ferencvaros und SuperSport United haben sich auf $13.4M verständigt. Der Rest gehört dem Spieler und seinem Berater, und ein Anhänger, der so etwas schon einmal verfolgt hat, kauft das Trikot noch nicht.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Ferencvaros hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Jeder Fußballer hat eine Antwort auf die Frage nach dem Verein seiner Kindheit, und die meisten kommen nie dazu, danach zu handeln. Szilveszter Hangya hat es getan, bei Ferencvaros, und der erste Monat wird zeigen, was das mit einem Mann macht.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Die Frist ist verstrichen, und der Kader ist der Kader. 4 kamen, 0 gingen, und alles andere, was letzten Monat über diesen Verein gedruckt wurde, war ein Gerücht und ist es geblieben.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Ferencvaros spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Jonathan Levi und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Denzel Jubitana und Ferencvaros einigen sich auf weitere 4 Jahre.
Kurz notiert
TransferzieleDas Fenster schließt sich vor Áron Doktorics
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Ferencvaros hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. SuperSport United behält seinen Mann, und Ferencvaros kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Kenan Kodro ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Ferencvaros hat der Abschied leise begonnen.
Jonathan Levi und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader29.01.2029
Nikola Maraš gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Trainerbank29.01.2029
Jonathan Levi ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Ferencvaros sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
Kurz notiert
Die TrainerbankSándor Hidi M. sind Minuten versprochen worden
Die TrainerbankLenny Joseph klopft an die Tür des Trainers
KaderCadu bekommt Gesellschaft auf seiner Position
$14.9M waren das Höchste, was der Verein zahlen wollte, und Bodo/Glimt verlangte mehr. Solche Geschäfte werden in der letzten Woche eines Fensters ungefähr in der Hälfte der Fälle wiederbelebt, und alle Beteiligten wissen das.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Ferencvaros erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Ferencvaros diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Die häufigste Verletzung im Fußball und die, nach der am meisten überstürzt wird. Ferencvaros nennt 15 Tage und wird vorsichtig damit umgehen, denn die zweite ist immer schlimmer als die erste.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Jonathan Levi stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Bence Bese und Ferencvaros einigen sich auf weitere 3 Jahre.
Die Vereine waren sich einig, der Spieler nicht. Ein Korb, und ein öffentlicher: Molde behält ihn, und die Anhänger hier fragen sich, was er über den Ort gehört haben mag.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Ferencvaros haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Irgendwann steht ein Verein entweder zu seinem Ehrgeiz oder gibt zu, keinen zu haben. Ferencvaros haben $5.1M für Botond Vajda gezahlt — die lauteste Art zu sagen, wofür sie sich entschieden haben.
Kader15.01.2029
Ein Wechsel, den Botond Vajda umsonst gemacht hätte
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Botond Vajda lebt diese Version bei Ferencvaros, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Transfermarkt15.01.2029
Ferencvaros geben $2.2M aus, um das Niveau zu heben
Das ist keine Kaderbreite, und niemand tut so. $2.2M wurden gezahlt, weil Márk Dékei schlicht besser ist als das, was schon da war, und der Verein beschlossen hat, nicht länger zu warten.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Ferencvaros — und es wird nicht zurückgezogen.
Callum O'Dowda stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader15.01.2029
Worte auf dem Trainingsplatz von Ferencvaros darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Jonathan Levi steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Kurz notiert
Die KurveFerencvaros gibt $5.1M für den Transfer aus, den die Stadt wollte
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Ferencvaros haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Die Vereine haben sich mit Ujpest die Hand gegeben; der Spieler noch nicht. Als Nächstes kommen die persönlichen Bedingungen, und an denen sterben mehr Transfers, als irgendwer druckt.
Ferencvaros hatte alles erledigt, außer den Mann selbst zu überzeugen. Er bleibt bei Dynamo Kyiv, und der Trainer geht mit dem Geld noch auf der Bank zurück ans Reißbrett.
Ferencvaros ist mit einem Angebot zu Debrecen gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Debrecen behält seinen Mann, und Ferencvaros kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Ferencvaros erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Jonathan Levi und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Die Sorte Jahr, die damit endet, dass ein Name in einem Saal verlesen wird. Ferencvaros hatte jede Woche den Nutzen davon und hat jetzt das Problem, dass alle anderen es wissen.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Ferencvaros schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Ferencvaros tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Jonathan Levi und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Sándor Hidi M. stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.
Die Trainerbank01.01.2029
Jonathan Levi ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Ferencvaros sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Jemand ist an ihm vorbeigezogen. Es ist keine Ausbootung, und es ist schlimmer als eine, denn eine Ausbootung betrifft einen Samstag und das hier betrifft seinen Stand.
Kurz notiert
TransfermarktVeljko Birmančević wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Die TrainerbankÁdin Molnár klopft an die Tür des Trainers
Die Serie ohne Niederlage steht bei 13. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Das letzte Ligaspiel ist gespielt, die Tabelle hat aufgehört, sich zu bewegen: 54 Zähler. Am Montag beginnt der Sommer, und mit ihm der Streit darüber, was das alles bedeutet hat.
Ein Saisonschnitt von 7.56, dahinter 15 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Kader25.12.2028
Nikola Maraš zieht sich eine Muskelverletzung zu — 15 Tage Pause
Die Verletzung, die immer wiederkommt, aus der man immer zu früh zurückkehrt und die still mehr Karrieren kostet als die dramatischen. 15 Tage sind die Schätzung; die ehrliche Zahl hängt davon ab, ob jemand geduldig ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Ferencvaros diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader25.12.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Ferencvaros darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Jonathan Levi steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Petar Mićin, und der Trainer ließ es geschehen.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Veljko Birmančević. 1‑0 gegen Puskas Akademia — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Note 8.45 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Kurz notiert
Vorstand91% der Einnahmen von Ferencvaros gehen in Gehälter
Die TrainerbankCallum O'Dowda nach Formschwäche aus der Mannschaft genommen
Ein europäischer Abend, den Ferencvaros nicht vergisst
0‑0 gegen Trabzonspor, unter Flutlicht, gegen Leute, die nicht dieselbe Sprache sprechen wie das Publikum. An solchen Abenden misst ein Verein sein Jahrzehnt, und es sind nie so viele, wie alle erwarten.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 12. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Edgar Sevikyan ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Ferencvaros hat der Abschied leise begonnen.
Callum O'Dowda stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader18.12.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Ferencvaros darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Jonathan Levi steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Ferencvaros spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
14 Tore und ein Saisonschnitt von 7.51. Eine solche Form spricht sich weit über diese Stadt hinaus herum.
Spiel09.12.2028
Ferencvaros machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
11 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Callum O'Dowda und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader11.12.2028
Jonathan Levi gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
8.33. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.