0‑3 für Luzern, und es war genau so schlimm, wie die Zahl vermuten lässt. Es gibt Niederlagen, über die man streitet, und Niederlagen, für die man sich entschuldigt; das war die zweite Sorte.
Die Serie steht bei 5, und die Fragen rund um Thun sind längst nicht mehr höflich.
Kader05.10.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Thun darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Mattias Käit steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Chancen entstehen, und zwischen dem Entstehen und dem Abschluss passiert etwas. 3 Spiele sind es jetzt, und die Unruhe im Stadion setzt jede Woche ein wenig früher ein.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Thun weiß man das.
Jordy Thomassen stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Vorstand05.10.2026
In der Kabine von Thun ging niemand schnell nach Hause
Die Tür blieb nach dem Schlusspfiff lange zu. Was drinnen gesagt wurde, geht nur sie etwas an; ob es gewirkt hat, entscheidet der Samstag.
„Die Anhänger dürfen wütend sein. Ich bin es auch. Wir werden das in Ordnung bringen.“ 0‑3, ein Trainer, der das Notwendige sagt, und eine Kabine, die eine andere Fassung davon zu hören bekam.
Platz 10, 7 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Kerim Alajbegović ist 19, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Spiel26.09.2026
Kein Ende in Sicht: Thun wartet weiter auf einen Sieg
Nun 4 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Thun muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Mattias Käit stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Es ist keine Beschwerde und keine Forderung: Er will international spielen, und er hat aufgehört, es zu verbergen. Ob Thun ihm das geben kann, ist eine Frage über den Verein, nicht über ihn.
0‑1 für St. Gallen, und keine Beschwerde, die sich zu drucken lohnte. Die Leistung hat nicht mehr verlangt, als sie bekommen hat.
Kader28.09.2026
Genís Montolio gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 0‑1, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
Der Transfer, der Lucien Dähler zu Lausanne-Sport gebracht hätte, ist in der letzten Phase geplatzt. Er meldet sich bei Thun zurück – mit einem Sommer zum Vergessen und einer Saison, die noch zu spielen ist. Wer die Gespräche abgebrochen hat, sagt niemand.
Mattias Käit und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader21.09.2026
Fabio Fehr gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Die Anhänger dürfen wütend sein. Ich bin es auch. Wir werden das in Ordnung bringen.“ 0‑1, ein Trainer, der das Notwendige sagt, und eine Kabine, die eine andere Fassung davon zu hören bekam.
Als Schlagzeile taugt es wenig, und es ist der Grund, warum Spieler dem nächsten Versprechen glauben. Thun sagte Jan Bamert, etwas werde passieren, und dann passierte es — was in dieser Branche als bemerkenswert durchgeht.
Er wird nicht aussortiert. Es gibt in der Formation, die Thun spielt, schlicht keine Stelle für einen Mann, der tut, was er tut — und das ist schwerer zu hören als jede Aufstellung.
33 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Thun verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Bellinzona beendete es mit 1‑2. Die Saison schrumpft nun auf die Liga, und im Stadion wusste man das lange vor dem Schlusspfiff.
Spielernoten24.08.2026
Noah Embolo hätte sich sein erstes Spiel nicht besser wünschen können — 7.51
Debüts werden überstanden, nicht genossen. Dieses wurde genossen: 7.51, 1 Tore und ein Trainer, der bereits gefragt wird, ob der Mann nächste Woche wieder beginnt.
Hertha BSC wollte nicht verkaufen, und die Zahl ist der Grund, warum sie es doch taten. $9.2M für Luca Schuler — und die Erwartung, die mit ihm ankommt, mildert keine Eingewöhnungszeit.
6 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
Bedingungen wurden angeboten und abgelehnt. Ob es am Gehalt lag, an der Rolle oder an der Stadt, sagt bei Stade de Reims niemand, und bei Thun macht das Raten niemandem Spaß.
7.41 bei 15 Aktionen an beiden Enden des Platzes. Solche Mittelfeldspieler werden von Leuten unspektakulär genannt, die nie versucht haben, gegen einen zu spielen.
Kader24.08.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Thun darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Mattias Käit steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.