Abdulbasit Hindi verletzt sich am Kniebandapparat — 88 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 88 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Spiel28.01.2036
Für Al-Ettifaq ist jetzt jeder Punkt ein Streitfall
Platz 15, 17 Punkte — und in diesem Teil der Stadt wird die Tabelle von unten gelesen. Der Kalender ist kein Spielplan mehr, sondern ein Countdown.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al-Ettifaq können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Niemand im Vorstand hat etwas gegen den Trainer gesagt — genau das ist der Punkt: Für ihn sagt inzwischen auch niemand mehr etwas.
Kader28.01.2036
Nicolas Fontaine zieht sich eine Muskelverletzung zu — 17 Tage Pause
Die Verletzung, die immer wiederkommt, aus der man immer zu früh zurückkehrt und die still mehr Karrieren kostet als die dramatischen. 17 Tage sind die Schätzung; die ehrliche Zahl hängt davon ab, ob jemand geduldig ist.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Al-Ettifaq weiß man das.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Ettifaq diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
1 Fehler, ein Gegentor und ein Abend vor denselben drei Sekunden. Er sieht sie heute, morgen und wahrscheinlich noch im Februar, und jeder, der gespielt hat, weiß genau, bei welchem Standbild er stehen bleibt.
Abdulbasit Hindi verletzt sich am Kniebandapparat — 95 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 95 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al-Ettifaq können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Abdulbasit Hindi stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Über einen Oberschenkel dreht niemand eine Dokumentation, und jeder im Geschäft fürchtet ihn. Al-Ettifaq wird beim Rückkehrtermin vorsichtig sein, denn der zweite ist immer schlimmer als der erste.
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Suhayb Al Kharusi hat gerade bei Al-Ettifaq unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Die besten Geschäfte sind die, die den Buchhaltern nie auffallen. Luca Martelli kommt zu Al-Ettifaq – sein Gehalt die einzigen Kosten, etwas beweisen zu wollen die einzige Klausel.
VorstandDas Nachwuchsband von Al-Ettifaq läuft weiter
494Ausgabe
Al-Ettifaq Wächter
14.01.2036
Von unserem FußballkorrespondentenUnruhe
Kader14.01.2036
Abdulbasit Hindi verletzt sich am Kniebandapparat — 102 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 102 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Al-Ettifaq — und es wird nicht zurückgezogen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Ettifaq diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader14.01.2036
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Ettifaq darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Nicolas Fontaine steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Der Trainer darf mit jedem sprechen und niemanden bezahlen. Ein Kader übersteht so ein Fenster mit Leihen, mit Eigengewächsen und mit der Hoffnung, dass die Verletzungen woanders passieren.
Neunzig Minuten, kein Tor — und die Debatte begann, bevor der Parkplatz leer war: ein Punkt geholt oder zwei gegen Al-Saudi Al-Watani liegengelassen? Beide Lager streiten noch am Donnerstag.
Kurz notiert
TransfermarktAbdulbasit Hindi wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Abdulbasit Hindi verletzt sich am Kniebandapparat — 109 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 109 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Al-Ettifaq spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Spielernoten07.01.2036
Das Alter hat Leandro Zabala noch nicht eingeholt — 8.11
Mit 33 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 8.11 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Abdulbasit Hindi stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader07.01.2036
Radhi Al-Otaibi gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Vorstand07.01.2036
226% der Einnahmen von Al-Ettifaq gehen in Gehälter
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
Am Ende stand ein 1‑0, und es war der Nachmittag von Leandro Zabala: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Al-Ettifaq bleiben.
TransfermarktMahmoud Juma darf sich etwas Neues suchen
492Ausgabe
Al-Ettifaq Wächter
31.12.2035
Von unserem FußballkorrespondentenUnruhe
Kader31.12.2035
Abdulbasit Hindi verletzt sich am Kniebandapparat — 116 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 116 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Jetzt 12 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al-Ettifaq können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Ettifaq diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader31.12.2035
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Ettifaq darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Radhi Al-Otaibi steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Abdulbasit Hindi verletzt sich am Kniebandapparat — 123 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 123 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Jetzt 11 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
9 Spiele ohne Treffer. Stürmer heben den Kopf nicht mehr, Mittelfeldspieler nehmen den Kontakt zu viel, und auf jeden Ball über die Latte folgt ein Stöhnen, das sich seit dem letzten Tor aufbaut.
Abdulbasit Hindi stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Al-Ettifaq hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Kader24.12.2035
Nicolas Fontaine gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Das Publikum wartete auf ein Tor, das nie fiel. Al-Ta'ee verteidigte mit vielen Beinen und nahm mit, wofür man gekommen war – die beiden könnten noch heute spielen, ohne einen Torschützen zu bemühen.
VorstandDas Nachwuchsband von Al-Ettifaq läuft weiter
490Ausgabe
Al-Ettifaq Wächter
17.12.2035
Von unserem FußballkorrespondentenKrise
Kader17.12.2035
Abdulbasit Hindi verletzt sich am Kniebandapparat — 130 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 130 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Jetzt 10 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
8 Spiele, kein Treffer, und ein Trainingsgelände, das alles versucht hat. Es wird enden — Durststrecken enden immer — aber niemand bei Al-Ettifaq kann sagen, in welcher Woche.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Al-Ettifaq schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Ettifaq diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader17.12.2035
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Ettifaq darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Radhi Al-Otaibi steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Der Trainer darf mit jedem sprechen und niemanden bezahlen. Ein Kader übersteht so ein Fenster mit Leihen, mit Eigengewächsen und mit der Hoffnung, dass die Verletzungen woanders passieren.
Kurz notiert
TransfermarktAbdulbasit Hindi wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Abdulbasit Hindi verletzt sich am Kniebandapparat — 137 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 137 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Spiel08.12.2035
Kein Ende in Sicht: Al-Ettifaq wartet weiter auf einen Sieg
Nun 9 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Al-Ettifaq muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Die Chancen entstehen, und zwischen dem Entstehen und dem Abschluss passiert etwas. 7 Spiele sind es jetzt, und die Unruhe im Stadion setzt jede Woche ein wenig früher ein.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al-Ettifaq tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Abdulbasit Hindi stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jede lange Karriere erreicht die Woche, in der der Spieler an die letzte denkt. Er hätte sie gern bei dem Verein, der ihn zuerst auf einen Platz gestellt hat — und Al-Ettifaq weiß das jetzt auch.
Kader10.12.2035
Radhi Al-Otaibi gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Vorstand10.12.2035
228% der Einnahmen von Al-Ettifaq gehen in Gehälter
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
Der Verein ist in der Hand von Verwaltern, 9 Punkte sind vom Tisch, und bis auf Weiteres darf niemand verpflichtet werden. Alles, worum es in dieser Saison ging, wurde in einem Raum entschieden, in dem niemand vom Stadion saß.
Kader03.12.2035
Abdulbasit Hindi verletzt sich am Kniebandapparat — 144 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 144 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Jetzt 8 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Spiel03.12.2035
Für Al-Ettifaq ist jetzt jeder Punkt ein Streitfall
Platz 14, 11 Punkte — und in diesem Teil der Stadt wird die Tabelle von unten gelesen. Der Kalender ist kein Spielplan mehr, sondern ein Countdown.
Die Chancen entstehen, und zwischen dem Entstehen und dem Abschluss passiert etwas. 6 Spiele sind es jetzt, und die Unruhe im Stadion setzt jede Woche ein wenig früher ein.
Vorstand03.12.2035
Anweisung von oben bei Al-Ettifaq: Einer muss gehen
Bilanzen interessieren sich weder für Form noch dafür, um wen der Trainer bauen wollte. Der Vorstand hat entschieden, dass verkauft wird; offen ist nur noch, welcher Name es ausbaden muss.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Leandro Zabala und Al-Ettifaq einigen sich auf weitere 2 Jahre.
Vorstand$1.0M aus der Tasche des Eigentümers bei Al-Ettifaq
487Ausgabe
Al-Ettifaq Wächter
26.11.2035
Von unserem FußballkorrespondentenKrise
Kader26.11.2035
Abdulbasit Hindi verletzt sich am Kniebandapparat — 151 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 151 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Jetzt 7 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al-Ettifaq können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Die Chancen entstehen, und zwischen dem Entstehen und dem Abschluss passiert etwas. 5 Spiele sind es jetzt, und die Unruhe im Stadion setzt jede Woche ein wenig früher ein.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Al-Ettifaq hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Abdulbasit Hindi stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
VorstandDas Nachwuchsband von Al-Ettifaq läuft weiter
486Ausgabe
Al-Ettifaq Wächter
19.11.2035
Von unserem FußballkorrespondentenKrise
Kader19.11.2035
Abdulbasit Hindi verletzt sich am Kniebandapparat — 158 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 158 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Al-Qadisiyah kommt weiter, Al-Ettifaq fährt heim, 0‑2 das Ergebnis, das es entschied. Die Kabine wird nun die Liga zur Priorität erklären, denn genau das sagen Kabinen in solchen Momenten.
Die Chancen entstehen, und zwischen dem Entstehen und dem Abschluss passiert etwas. 4 Spiele sind es jetzt, und die Unruhe im Stadion setzt jede Woche ein wenig früher ein.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Ettifaq diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader19.11.2035
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Ettifaq darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Radhi Al-Otaibi steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Der Trainer darf mit jedem sprechen und niemanden bezahlen. Ein Kader übersteht so ein Fenster mit Leihen, mit Eigengewächsen und mit der Hoffnung, dass die Verletzungen woanders passieren.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Darlinson Murillo ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Al-Ettifaq hat der Abschied leise begonnen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al-Ettifaq können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Spiel10.11.2035
Kein Ende in Sicht: Al-Ettifaq wartet weiter auf einen Sieg
Nun 4 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Al-Ettifaq muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Abdulbasit Hindi stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader12.11.2035
Nicolas Fontaine gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Al-Ettifaq hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Ein Jahr, in dem jemand anderes jede Rechnung abgezeichnet hat, endet diese Woche. Die Bücher sind kleiner, der Kader ist kleiner, und zum ersten Mal seit Beginn darf der Verein wieder planen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al-Ettifaq können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 10. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Ettifaq diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader05.11.2035
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Ettifaq darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Radhi Al-Otaibi steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Vorstand05.11.2035
Bei Al-Ettifaq gehen 178% der Einnahmen an die Spieler
Jeder Verein im Fußball zahlt den Großteil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles zu zahlen ist eine andere Konstruktion, und sie ist jedes Mal gleich ausgegangen, wenn jemand sie versucht hat.
Fußballvereine borgen sich Geld; das ist keine Nachricht. Mehr zu borgen, als die Kreditlinie hergibt, schon — denn ab hier geht es um das Geld des Eigentümers oder um die Entscheidung eines anderen, und keines von beiden gehört dem Vorstand.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Ibrahim Saeed, und der Trainer ließ es geschehen.
Note 7.27. Fragen Sie irgendjemanden beim Verlassen des Stadions, was den Ausschlag gab, und Sie bekommen einen Namen — die einzige Auszeichnung, die je wirklich zählte.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 9. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Abdulbasit Hindi stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader29.10.2035
Radhi Al-Otaibi gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Jetzt 8 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Ettifaq diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader22.10.2035
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Ettifaq darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Nicolas Fontaine steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Der Trainer darf mit jedem sprechen und niemanden bezahlen. Ein Kader übersteht so ein Fenster mit Leihen, mit Eigengewächsen und mit der Hoffnung, dass die Verletzungen woanders passieren.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Rommell Ibarra, und der Trainer ließ es geschehen.
Manche Spiele entscheidet ein Moment; dieses entschied ein Mann. 7.50 auf dem Zettel, und der Anhang von Al-Ettifaq ging mit einem Namen auf den Lippen nach Hause.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Neunzig Minuten, kein Tor — und die Debatte begann, bevor der Parkplatz leer war: ein Punkt geholt oder zwei gegen Al-Shabab liegengelassen? Beide Lager streiten noch am Donnerstag.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al-Ettifaq tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 7. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Abdulbasit Hindi stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader15.10.2035
Radhi Al-Otaibi gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Al-Ettifaq hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Azzam Al-Bishi, und der Trainer ließ es geschehen.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Leandro Zabala. 1‑0 gegen Al-Nahda — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al-Ettifaq können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
439 Einsätze in 12 Spielzeiten und einem einzigen Trikot. So eine Laufbahn plant heute niemand mehr; sie passiert einer bestimmten Sorte Fußballer in einer bestimmten Sorte Verein.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Faisal Al-Dawsari ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Al-Ettifaq hat der Abschied leise begonnen.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Abdulbasit Hindi und Al-Ettifaq einigen sich auf weitere 2 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Ettifaq diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jetzt 6 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
Kader08.10.2035
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Ettifaq darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Radhi Al-Otaibi steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Vorstand08.10.2035
167% der Einnahmen von Al-Ettifaq gehen in Gehälter
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Al-Ettifaq, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Nicolas Fontaine.
438 Einsätze in 12 Spielzeiten und einem einzigen Trikot. So eine Laufbahn plant heute niemand mehr; sie passiert einer bestimmten Sorte Fußballer in einer bestimmten Sorte Verein.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Al-Ettifaq weiß man das.
Abdulbasit Hindi stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader01.10.2035
Nicolas Fontaine gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Eine Berührung, die er nicht wollte, ein Aufsetzer, der nicht zu lesen war, und sein Name in der falschen Spalte. Nach so etwas ist niemand zu trösten, und Al-Ettifaq versucht es heute nicht.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Al-Ettifaq, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Khaled Al-Dossari.
17 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Al-Ettifaq verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Al-Ettifaq — und es wird nicht zurückgezogen.
Mit 34 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 8.26 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Al-Ettifaq weiß man das.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Ettifaq diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader24.09.2035
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Ettifaq darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Radhi Al-Otaibi steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Am Ende stand ein 2‑0, und es war der Nachmittag von Luciano Batista: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Al-Ettifaq bleiben.
3 Auswärtssiege nacheinander. Mannschaften, die auswärts gewinnen, können in der Regel verteidigen und kontern, und die Tabelle beginnt abzubilden, was diese Reisen eingebracht haben.
Kurz notiert
VorstandBei Al-Ettifaq sind keine Verpflichtungen erlaubt
TransfermarktAbdulbasit Hindi wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Abdulbasit Hindi verletzt sich am Kniebandapparat — 24 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 24 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Pokalspiele warten darauf, dass jemand sie an sich reißt — Ibrohim Najimov tat es gegen Al-Fayha. 1‑0 am Ende, und im Lostopf der nächsten Runde liegt Al-Ettifaq.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al-Ettifaq tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al-Ettifaq können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Mit 34 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 8.32 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Inzwischen 3 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Ettifaq diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader17.09.2035
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Ettifaq darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Radhi Al-Otaibi steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Abdulbasit Hindi verletzt sich am Kniebandapparat — 31 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 31 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Mit 34 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 8.17 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al-Ettifaq tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Abdulbasit Hindi stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader10.09.2035
Nicolas Fontaine gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Al-Ettifaq hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Vorstand10.09.2035
Bei Al-Ettifaq gehen 165% der Einnahmen an die Spieler
Jeder Verein im Fußball zahlt den Großteil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles zu zahlen ist eine andere Konstruktion, und sie ist jedes Mal gleich ausgegangen, wenn jemand sie versucht hat.
Am Ende stand ein 1‑0, und es war der Nachmittag von Luciano Batista: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Al-Ettifaq bleiben.
Abdulbasit Hindi verletzt sich am Kniebandapparat — 38 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 38 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al-Ettifaq können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Serie steht bei 6, und die Fragen rund um Al-Ettifaq sind längst nicht mehr höflich.
Vorstand03.09.2035
Anweisung von oben bei Al-Ettifaq: Einer muss gehen
Bilanzen interessieren sich weder für Form noch dafür, um wen der Trainer bauen wollte. Der Vorstand hat entschieden, dass verkauft wird; offen ist nur noch, welcher Name es ausbaden muss.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Ettifaq diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader03.09.2035
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Ettifaq darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Radhi Al-Otaibi steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Abdulbasit Hindi verletzt sich am Kniebandapparat — 45 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 45 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Mit 34 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 8.11 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Spiel25.08.2035
Kein Ende in Sicht: Al-Ettifaq wartet weiter auf einen Sieg
Nun 5 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Al-Ettifaq muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Abdulbasit Hindi stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader27.08.2035
Radhi Al-Otaibi gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Sperre verbietet jede Ablöse für einen Spieler, ganz gleich, was der Trainer für nötig hält. Jedes Gerücht, das bis zu ihrer Aufhebung über diesen Verein gedruckt wird, handelt von einem Geschäft, das nicht stattfinden kann.
Al-Shoulla hielt die Führung 1 Minuten lang, was nicht reicht, um sie zu genießen. Al-Ettifaq antworteten, bevor der Jubel richtig vorbei war, und damit änderte sich die Anlage des Nachmittags.
Abdulbasit Hindi verletzt sich am Kniebandapparat — 52 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 52 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Al-Ettifaq — und es wird nicht zurückgezogen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al-Ettifaq tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Jetzt 4 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
4 Spiele, kein Treffer, und ein Trainingsgelände, das alles versucht hat. Es wird enden — Durststrecken enden immer — aber niemand bei Al-Ettifaq kann sagen, in welcher Woche.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Ettifaq diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader20.08.2035
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Ettifaq darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Nicolas Fontaine steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Abdulbasit Hindi verletzt sich am Kniebandapparat — 59 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 59 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al-Ettifaq können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Das Angebot von Al-Njoom für Faisal Al-Dawsari wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Abdulbasit Hindi stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Vorstand13.08.2035
6 Akademiespieler erhalten bei Al-Ettifaq Profinummern
Der Morgen, an dem der Weg aufhört, eine Broschüre zu sein, und zu einer Aufstellung wird. Die meisten von ihnen sind in drei Jahren nicht mehr da; alle haben den schweren Teil bereits hinter sich, nämlich bis heute zu kommen.
Kader13.08.2035
Radhi Al-Otaibi gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Al-Ettifaq hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Die Chancen entstehen, und zwischen dem Entstehen und dem Abschluss passiert etwas. 3 Spiele sind es jetzt, und die Unruhe im Stadion setzt jede Woche ein wenig früher ein.
Vorstand13.08.2035
Bei Al-Ettifaq gehen 163% der Einnahmen an die Spieler
Jeder Verein im Fußball zahlt den Großteil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles zu zahlen ist eine andere Konstruktion, und sie ist jedes Mal gleich ausgegangen, wenn jemand sie versucht hat.
Abdulbasit Hindi verletzt sich am Kniebandapparat — 66 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 66 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Al-Ettifaq — und es wird nicht zurückgezogen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Ettifaq diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader06.08.2035
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Ettifaq darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Radhi Al-Otaibi steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Khaled Al-Dossari und Al-Ettifaq einigen sich auf weitere 1 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Abdulbasit Hindi verletzt sich am Kniebandapparat — 73 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 73 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Al-Ettifaq weiß man das.
Abdulbasit Hindi stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader30.07.2035
Rommell Ibarra hat sich mit 35 verbessert, womit niemand rechnete
Karrieren sollen ein Plateau erreichen und dann abfallen, und wer das ignoriert, hat auf dem Trainingsplatz zugehört. 3 Punkte über Monate — in einem Alter, in dem die Richtung normalerweise nur eine ist.
Die Sperre verbietet jede Ablöse für einen Spieler, ganz gleich, was der Trainer für nötig hält. Jedes Gerücht, das bis zu ihrer Aufhebung über diesen Verein gedruckt wird, handelt von einem Geschäft, das nicht stattfinden kann.
Abdulbasit Hindi verletzt sich am Kniebandapparat — 80 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 80 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Vorstand23.07.2035
Der Druck in der Führungsetage von Al-Ettifaq wächst
Die Verantwortlichen zeigen dem Trainer öffentlich keine Wärme mehr. Im Fußball ist das meist die Stufe vor der kurzen Mitteilung.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Al-Ettifaq — und es wird nicht zurückgezogen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al-Ettifaq tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Luciano Batista und Al-Ettifaq einigen sich auf weitere 2 Jahre.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Al-Ettifaq weiß man das.
Abdulbasit Hindi verletzt sich am Kniebandapparat — 87 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 87 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Al-Ettifaq spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Abdulbasit Hindi stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader16.07.2035
Radhi Al-Otaibi gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Al-Ettifaq hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Kurz notiert
Vorstand200% der Einnahmen von Al-Ettifaq gehen in Gehälter
VorstandDas Nachwuchsband von Al-Ettifaq läuft weiter
467Ausgabe
Al-Ettifaq Wächter
09.07.2035
Von unserem FußballkorrespondentenKrise
Kader09.07.2035
Abdulbasit Hindi verletzt sich am Kniebandapparat — 94 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 94 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Al-Ettifaq — und es wird nicht zurückgezogen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Ettifaq diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Abdulbasit Hindi verletzt sich am Kniebandapparat — 101 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 101 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Abdulbasit Hindi stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader02.07.2035
Radhi Al-Otaibi gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Sperre verbietet jede Ablöse für einen Spieler, ganz gleich, was der Trainer für nötig hält. Jedes Gerücht, das bis zu ihrer Aufhebung über diesen Verein gedruckt wird, handelt von einem Geschäft, das nicht stattfinden kann.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Ruslan Yunusov und Al-Ettifaq einigen sich auf weitere 2 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
5 Neuzugänge, ein Durchschnittsalter, das niemand einen Kader nennen würde, und Eltern, denen ein Gebäude gezeigt wird, in dem ihre Söhne mehr Zeit verbringen werden als zu Hause. Gescoutet wurde längst; heute ist nur der Papierkram.
Kurz notiert
TransfermarktDie Geschichte um Abdulbasit Hindi will nicht sterben
VorstandAl-Ettifaq schließen einen Vertrag über $36.7K pro Jahr
Abdulbasit Hindi verletzt sich am Kniebandapparat — 108 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 108 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Al-Ettifaq — und es wird nicht zurückgezogen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Darlinson Murillo ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Al-Ettifaq hat der Abschied leise begonnen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Ettifaq diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader25.06.2035
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Ettifaq darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Radhi Al-Otaibi steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
TransfermarktRuslan Yunusov lässt seinen Vertrag auslaufen
464Ausgabe
Al-Ettifaq Wächter
18.06.2035
Von unserem FußballkorrespondentenKrise
Kader18.06.2035
Abdulbasit Hindi verletzt sich am Kniebandapparat — 115 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 115 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al-Ettifaq können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Al-Ettifaq spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Abdulbasit Hindi stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader18.06.2035
Nicolas Fontaine gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Vorstand18.06.2035
Bei Al-Ettifaq gehen 211% der Einnahmen an die Spieler
Jeder Verein im Fußball zahlt den Großteil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles zu zahlen ist eine andere Konstruktion, und sie ist jedes Mal gleich ausgegangen, wenn jemand sie versucht hat.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Al-Ettifaq — und es wird nicht zurückgezogen.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Nicolas Fontaine und Al-Ettifaq einigen sich auf weitere 1 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Ettifaq diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader11.06.2035
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Ettifaq darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Radhi Al-Otaibi steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Al-Ettifaq weiß man das.
Die Mitteilung des Vorstands umfasste drei Sätze, und einer davon erwähnte Ergebnisse. Sami Al-Sultan ist lange genug Trainer, um zu übersetzen: bald gewinnen — oder die nächste Mitteilung wird kürzer.
357 Einsätze in 10 Spielzeiten und einem einzigen Trikot. So eine Laufbahn plant heute niemand mehr; sie passiert einer bestimmten Sorte Fußballer in einer bestimmten Sorte Verein.
Noch ein Name auf der Liste: Al-Ittihad hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Darlinson Murillo stellen. Die Antwort von Al-Ettifaq hat sich nicht geändert — noch nicht.
Abdulbasit Hindi stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader04.06.2035
Radhi Al-Otaibi gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Sperre verbietet jede Ablöse für einen Spieler, ganz gleich, was der Trainer für nötig hält. Jedes Gerücht, das bis zu ihrer Aufhebung über diesen Verein gedruckt wird, handelt von einem Geschäft, das nicht stattfinden kann.
Khaled Al-Dossari ist 36 und hat nichts mehr zu beweisen. Geblieben ist ihm, wo man steht, wann man das Tempo herausnimmt und was man in der Halbzeit sagt, und nichts davon steht auf einem Laufdatenblatt.
Kurz notiert
TransfermarktDie Geschichte um Abdulbasit Hindi will nicht sterben
Die KurveAuch die Ränge haben das Gerede um Darlinson Murillo gehört
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Al-Ettifaq schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al-Ettifaq können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Al-Ettifaq hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Ettifaq diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader28.05.2035
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Ettifaq darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Nicolas Fontaine steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Al-Ettifaq spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Schlimmer kann man einen Fußballer nicht verlieren. Ruslan Yunusov hat einen Wechsel vorab vereinbart, das heißt jeder Einsatz bis Juni kommt von einem Mann, den der Verein nicht mehr verkaufen kann — und oben wird jemand erklären müssen, wieso es so weit kam.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Abdullah Bin Subayt und Al-Ettifaq einigen sich auf weitere 3 Jahre.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Al-Ettifaq hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Azzam Al-Bishi stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader21.05.2035
Radhi Al-Otaibi gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Vorstand21.05.2035
Bei Al-Ettifaq gehen 215% der Einnahmen an die Spieler
Jeder Verein im Fußball zahlt den Großteil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles zu zahlen ist eine andere Konstruktion, und sie ist jedes Mal gleich ausgegangen, wenn jemand sie versucht hat.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al-Ettifaq können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Al-Ettifaq schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Ettifaq diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kurz notiert
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von Al-Ettifaq darüber, wer wie hart arbeitet
TransfermarktDie Geschichte um Álvaro Medrán will nicht sterben
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Al-Ettifaq erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Al-Ettifaq spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Kader07.05.2035
Álvaro Medrán gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Abdulbasit Hindi stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Sperre verbietet jede Ablöse für einen Spieler, ganz gleich, was der Trainer für nötig hält. Jedes Gerücht, das bis zu ihrer Aufhebung über diesen Verein gedruckt wird, handelt von einem Geschäft, das nicht stattfinden kann.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al-Ettifaq können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Vorstand30.04.2035
Der Druck in der Führungsetage von Al-Ettifaq wächst
Die Verantwortlichen zeigen dem Trainer öffentlich keine Wärme mehr. Im Fußball ist das meist die Stufe vor der kurzen Mitteilung.
Álvaro Medrán stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader30.04.2035
Abdulbasit Hindi zieht sich eine Muskelverletzung zu — 14 Tage Pause
Die Verletzung, die immer wiederkommt, aus der man immer zu früh zurückkehrt und die still mehr Karrieren kostet als die dramatischen. 14 Tage sind die Schätzung; die ehrliche Zahl hängt davon ab, ob jemand geduldig ist.
Kader30.04.2035
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Ettifaq darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Radhi Al-Otaibi steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Kader30.04.2035
Ginanjar Wahyu ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Al-Ettifaq sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„Ich habe hier alles gegeben und brauche eine neue Aufgabe.“ Der Antrag ist offiziell, und das Verhältnis wird nie wieder dasselbe sein.
Kader23.04.2035
Abdulbasit Hindi zieht sich eine Muskelverletzung zu — 21 Tage Pause
Die Verletzung, die immer wiederkommt, aus der man immer zu früh zurückkehrt und die still mehr Karrieren kostet als die dramatischen. 21 Tage sind die Schätzung; die ehrliche Zahl hängt davon ab, ob jemand geduldig ist.
Kader23.04.2035
Álvaro Medrán gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Abdulbasit Hindi stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Vorstand23.04.2035
283% der Einnahmen von Al-Ettifaq gehen in Gehälter
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
Kader23.04.2035
Radhi Al-Otaibi ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Al-Ettifaq sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al-Ettifaq können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Kader16.04.2035
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Ettifaq darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Álvaro Medrán steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Ettifaq diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al-Ettifaq können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Al-Ettifaq erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Faisal Al-Dawsari ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Al-Ettifaq hat der Abschied leise begonnen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Ettifaq diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader09.04.2035
Radhi Al-Otaibi gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Al-Ettifaq hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
„Ich habe hier alles gegeben und brauche eine neue Aufgabe.“ Der Antrag ist offiziell, und das Verhältnis wird nie wieder dasselbe sein.
Vorstand02.04.2035
Der Druck in der Führungsetage von Al-Ettifaq wächst
Die Verantwortlichen zeigen dem Trainer öffentlich keine Wärme mehr. Im Fußball ist das meist die Stufe vor der kurzen Mitteilung.
Kader02.04.2035
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Ettifaq darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Álvaro Medrán steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Ettifaq diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader02.04.2035
Ginanjar Wahyu ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Al-Ettifaq sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Nodir Ismailov, und der Trainer ließ es geschehen.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Al-Ettifaq weiß man das.
Azzam Al-Bishi stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader26.03.2035
Álvaro Medrán gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Vorstand26.03.2035
Bei Al-Ettifaq gehen 276% der Einnahmen an die Spieler
Jeder Verein im Fußball zahlt den Großteil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles zu zahlen ist eine andere Konstruktion, und sie ist jedes Mal gleich ausgegangen, wenn jemand sie versucht hat.
Er ist 17, und die Scoutingberichte sind sich in der einzigen Zeile einig, die zählt: das Potenzial. Solche Verpflichtungen sind Lotterielose, ausgefüllt von Profis.
Er ist 17, und die Scoutingberichte sind sich in der einzigen Zeile einig, die zählt: das Potenzial. Solche Verpflichtungen sind Lotterielose, ausgefüllt von Profis.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Al-Ettifaq — und es wird nicht zurückgezogen.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Al-Ettifaq hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Kader19.03.2035
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Ettifaq darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Radhi Al-Otaibi steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al-Ettifaq können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al-Ettifaq tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Ginanjar Wahyu stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader12.03.2035
Álvaro Medrán gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Sperre verbietet jede Ablöse für einen Spieler, ganz gleich, was der Trainer für nötig hält. Jedes Gerücht, das bis zu ihrer Aufhebung über diesen Verein gedruckt wird, handelt von einem Geschäft, das nicht stattfinden kann.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Al-Ettifaq — und es wird nicht zurückgezogen.
Vorstand05.03.2035
Der Druck in der Führungsetage von Al-Ettifaq wächst
Die Verantwortlichen zeigen dem Trainer öffentlich keine Wärme mehr. Im Fußball ist das meist die Stufe vor der kurzen Mitteilung.
Vorstand05.03.2035
Anweisung von oben bei Al-Ettifaq: Einer muss gehen
Bilanzen interessieren sich weder für Form noch dafür, um wen der Trainer bauen wollte. Der Vorstand hat entschieden, dass verkauft wird; offen ist nur noch, welcher Name es ausbaden muss.
Kader05.03.2035
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Ettifaq darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Álvaro Medrán steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Ettifaq diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Azzam Al-Bishi, und der Trainer ließ es geschehen.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Ettifaq diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader26.02.2035
Radhi Al-Otaibi gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Vorstand26.02.2035
291% der Einnahmen von Al-Ettifaq gehen in Gehälter
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Luciano Batista, und der Trainer ließ es geschehen.
Mit 0‑1 geschlagen, und verdient geschlagen. Der Trainer fasste sich danach kurz, was vermutlich klug war.
Kader26.02.2035
Radhi Al-Otaibi ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Al-Ettifaq sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Al-Ettifaq weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Grausamer kann man ein Fußballspiel nicht verlieren. Al-Ettifaq trafen in der 92. Minute, der Anstoß fand kaum noch statt, und der Gästeblock stand noch, als abgepfiffen wurde.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Al-Ettifaq erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Ettifaq diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader19.02.2035
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Ettifaq darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Álvaro Medrán steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 23-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Ibrahim Saeed hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Azzam Al-Bishi. 1‑0 gegen Al-Shabab — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Note 7.28. Fragen Sie irgendjemanden beim Verlassen des Stadions, was den Ausschlag gab, und Sie bekommen einen Namen — die einzige Auszeichnung, die je wirklich zählte.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Álvaro Medrán etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Al-Ettifaq oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al-Ettifaq können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
6 Spiele, kein Treffer, und ein Trainingsgelände, das alles versucht hat. Es wird enden — Durststrecken enden immer — aber niemand bei Al-Ettifaq kann sagen, in welcher Woche.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al-Ettifaq tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Kader12.02.2035
Álvaro Medrán gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Al-Ettifaq hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Abdulbasit Hindi stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Jack Hendry, und der Trainer ließ es geschehen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al-Ettifaq können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Al-Ettifaq schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
5 Spiele, kein Treffer, und ein Trainingsgelände, das alles versucht hat. Es wird enden — Durststrecken enden immer — aber niemand bei Al-Ettifaq kann sagen, in welcher Woche.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Radhi Al-Otaibi und Al-Ettifaq einigen sich auf weitere 2 Jahre.
Álvaro Medrán stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Gelungene Dribblings: 22. Jedes Mal, wenn er den Ball hatte, musste jemand eine Entscheidung treffen, und jedes Mal war sie falsch.
Kader05.02.2035
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Ettifaq darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Radhi Al-Otaibi steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Al-Ettifaq — und es wird nicht zurückgezogen.
Spiel27.01.2035
Kein Ende in Sicht: Al-Ettifaq wartet weiter auf einen Sieg
Nun 6 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Al-Ettifaq muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Aziz Hasanov ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Al-Ettifaq hat der Abschied leise begonnen.
4 Spiele ohne Treffer. Stürmer heben den Kopf nicht mehr, Mittelfeldspieler nehmen den Kontakt zu viel, und auf jeden Ball über die Latte folgt ein Stöhnen, das sich seit dem letzten Tor aufbaut.
Kader29.01.2035
Álvaro Medrán gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Abdulbasit Hindi stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Vorstand29.01.2035
Bei Al-Ettifaq gehen 209% der Einnahmen an die Spieler
Jeder Verein im Fußball zahlt den Großteil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles zu zahlen ist eine andere Konstruktion, und sie ist jedes Mal gleich ausgegangen, wenn jemand sie versucht hat.
Ein Spieler, der mit der Startelf gerechnet hatte, sah zu. Der Trainer nennt es eine Entscheidung für die Mannschaft; Abdullah Al-Zaynaldeen nennt es unter vier Augen anders.
Kurz notiert
KaderRadhi Al-Otaibi ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al-Ettifaq können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Jetzt 5 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Al-Ettifaq hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Ettifaq diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Gelungene Dribblings: 21. Ab der siebzigsten Minute liegt eine besondere Verzweiflung im Gesicht eines Außenverteidigers, und sie war zu sehen.
Kader22.01.2035
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Ettifaq darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Álvaro Medrán steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
3 Spiele, kein Treffer, und ein Trainingsgelände, das alles versucht hat. Es wird enden — Durststrecken enden immer — aber niemand bei Al-Ettifaq kann sagen, in welcher Woche.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Kurz notiert
TransfermarktAbdulbasit Hindi wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
VorstandDas Nachwuchsband von Al-Ettifaq läuft weiter
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al-Ettifaq können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Al-Ettifaq erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Ettifaq diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Al-Ettifaq weiß man das.
Kader15.01.2035
Radhi Al-Otaibi gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Sperre verbietet jede Ablöse für einen Spieler, ganz gleich, was der Trainer für nötig hält. Jedes Gerücht, das bis zu ihrer Aufhebung über diesen Verein gedruckt wird, handelt von einem Geschäft, das nicht stattfinden kann.
582 Einsätze in 11 Spielzeiten und einem einzigen Trikot. So eine Laufbahn plant heute niemand mehr; sie passiert einer bestimmten Sorte Fußballer in einer bestimmten Sorte Verein.
Gelungene Dribblings: 23. Jedes Mal, wenn er den Ball hatte, musste jemand eine Entscheidung treffen, und jedes Mal war sie falsch.
Kader08.01.2035
Álvaro Medrán gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Abdulbasit Hindi stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Jack Hendry, und der Trainer ließ es geschehen.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Jack Hendry etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Al-Ettifaq oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Kurz notiert
TransfermarktLuigi Cendales auf die Transferliste gesetzt
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Azzam Al-Bishi
19 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Al-Ettifaq verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
581 Einsätze in 11 Spielzeiten und einem einzigen Trikot. So eine Laufbahn plant heute niemand mehr; sie passiert einer bestimmten Sorte Fußballer in einer bestimmten Sorte Verein.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al-Ettifaq tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Ettifaq diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader01.01.2035
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Ettifaq darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Álvaro Medrán steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Vorstand01.01.2035
185% der Einnahmen von Al-Ettifaq gehen in Gehälter
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
Es brauchte einen Treffer von Ginanjar Wahyu, um überhaupt etwas mitzunehmen: 1‑1 gegen Al-Riyadh — und die halbe Kabine nennt es einen gewonnenen Punkt.
Kurz notiert
TransfermarktDie Uhr tickt beim Vertrag von Ruslan Yunusov
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Azzam Al-Bishi
26 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Al-Ettifaq verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 7.81 mit 33, und niemand auf dem Platz war besser.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Ettifaq diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader25.12.2034
Radhi Al-Otaibi gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Al-Ettifaq weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Die Transferliste ist ein leises Dokument mit lauter Bedeutung. Nurbol Dosmagambetov darf mit jedem sprechen, der fragt, und im Verein weiß jeder, was das heißt.
SpielernotenÁlvaro Medrán foult den ganzen Nachmittag
438Ausgabe
Al-Ettifaq Wächter
18.12.2034
Von unserem FußballkorrespondentenUnruhe
Kader18.12.2034
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Azzam Al-Bishi
33 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Al-Ettifaq verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Neunzig Minuten fast nichts, und dann alles auf einmal. Der Siegtreffer fiel in der 88., und Al-Nahda verbrachte den Rest der Partie damit, beim Schiedsrichter zu reklamieren statt dem Ball nachzujagen.
Mit 34 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 8.29 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Ettifaq diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader18.12.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Ettifaq darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Álvaro Medrán steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 23-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Ibrahim Saeed hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
Der Trainer darf mit jedem sprechen und niemanden bezahlen. Ein Kader übersteht so ein Fenster mit Leihen, mit Eigengewächsen und mit der Hoffnung, dass die Verletzungen woanders passieren.
TransfermarktDas Gerede um Álvaro Medrán reißt nicht ab
SpielernotenVon der Bank und entscheidend: Ibrahim Saeed
437Ausgabe
Al-Ettifaq Wächter
11.12.2034
Von unserem FußballkorrespondentenUnruhe
Kader11.12.2034
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Azzam Al-Bishi
40 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Al-Ettifaq verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Al-Ettifaq — und es wird nicht zurückgezogen.
Spiel11.12.2034
Für Al-Ettifaq ist jetzt jeder Punkt ein Streitfall
Platz 14, 13 Punkte — und in diesem Teil der Stadt wird die Tabelle von unten gelesen. Der Kalender ist kein Spielplan mehr, sondern ein Countdown.
Gelungene Dribblings: 27. Jedes Mal, wenn er den Ball hatte, musste jemand eine Entscheidung treffen, und jedes Mal war sie falsch.
Kader11.12.2034
Álvaro Medrán gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Al-Ettifaq weiß man das.
Abdulbasit Hindi stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Azzam Al-Bishi
47 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Al-Ettifaq verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Jetzt 5 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Vorstand04.12.2034
Anweisung von oben bei Al-Ettifaq: Einer muss gehen
Bilanzen interessieren sich weder für Form noch dafür, um wen der Trainer bauen wollte. Der Vorstand hat entschieden, dass verkauft wird; offen ist nur noch, welcher Name es ausbaden muss.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Al-Ettifaq spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Álvaro Medrán und Al-Ettifaq einigen sich auf weitere 2 Jahre.
Álvaro Medrán stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kurz notiert
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von Al-Ettifaq darüber, wer wie hart arbeitet
Vorstand183% der Einnahmen von Al-Ettifaq gehen in Gehälter
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Azzam Al-Bishi
54 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Al-Ettifaq verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Al-Ettifaq — und es wird nicht zurückgezogen.
Es ist sentimental, es ist völlig ernst gemeint, und es ist der Anfang eines Abschieds, den niemand angekündigt hat. Der Verein kann großzügig damit umgehen oder so tun, als habe er nichts gehört.
Kader27.11.2034
Álvaro Medrán gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Abdulbasit Hindi stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Azzam Al-Bishi
61 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Al-Ettifaq verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Álvaro Medrán stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Al-Ettifaq weiß man das.
Kader20.11.2034
Jack Hendry gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Chancen entstehen, und zwischen dem Entstehen und dem Abschluss passiert etwas. 3 Spiele sind es jetzt, und die Unruhe im Stadion setzt jede Woche ein wenig früher ein.
Der Trainer darf mit jedem sprechen und niemanden bezahlen. Ein Kader übersteht so ein Fenster mit Leihen, mit Eigengewächsen und mit der Hoffnung, dass die Verletzungen woanders passieren.
Das Publikum wartete auf ein Tor, das nie fiel. Al-Njoom verteidigte mit vielen Beinen und nahm mit, wofür man gekommen war – die beiden könnten noch heute spielen, ohne einen Torschützen zu bemühen.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Al-Ettifaq weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
VorstandDas Nachwuchsband von Al-Ettifaq läuft weiter
433Ausgabe
Al-Ettifaq Wächter
13.11.2034
Von unserem FußballkorrespondentenKrise
Kader13.11.2034
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Azzam Al-Bishi
68 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Al-Ettifaq verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Ettifaq diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Al-Ettifaq weiß man das.
Kader13.11.2034
Radhi Al-Otaibi gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Der Verein ist in der Hand von Verwaltern, 9 Punkte sind vom Tisch, und bis auf Weiteres darf niemand verpflichtet werden. Alles, worum es in dieser Saison ging, wurde in einem Raum entschieden, in dem niemand vom Stadion saß.
Kader06.11.2034
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Azzam Al-Bishi
75 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Al-Ettifaq verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Al-Ettifaq — und es wird nicht zurückgezogen.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Al-Ettifaq spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Kader06.11.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Ettifaq darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Álvaro Medrán steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Vorstand06.11.2034
$1.3M aus der Tasche des Eigentümers bei Al-Ettifaq
Die Lücke wurde wieder von oben geschlossen. Anhänger dürfen erleichtert sein und dürfen fragen, was in dem Monat passiert, in dem sie es nicht wird — beides kommt meistens gleichzeitig.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Ettifaq diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Vorstand06.11.2034
153% der Einnahmen von Al-Ettifaq gehen in Gehälter
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Azzam Al-Bishi
82 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Al-Ettifaq verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Neunzig Minuten fast nichts, und dann alles auf einmal. Der Siegtreffer fiel in der 89., und Al-Shoulla verbrachte den Rest der Partie damit, beim Schiedsrichter zu reklamieren statt dem Ball nachzujagen.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 8.09 mit 33, und niemand auf dem Platz war besser.
Azzam Al-Bishi stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader30.10.2034
Álvaro Medrán gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Ginanjar Wahyu. 1‑0 gegen Al-Shoulla — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Kurz notiert
VorstandAl-Ettifaq stehen mit $51.0M in der Kreide
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Azzam Al-Bishi
89 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Al-Ettifaq verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Álvaro Medrán stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Mit 2‑3 geschlagen, und verdient geschlagen. Der Trainer fasste sich danach kurz, was vermutlich klug war.
Kader23.10.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Ettifaq darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Radhi Al-Otaibi steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Der Trainer darf mit jedem sprechen und niemanden bezahlen. Ein Kader übersteht so ein Fenster mit Leihen, mit Eigengewächsen und mit der Hoffnung, dass die Verletzungen woanders passieren.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Darlinson Murillo, und der Trainer ließ es geschehen.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Al-Ettifaq weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Azzam Al-Bishi
96 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Al-Ettifaq verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Ginanjar Wahyu stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader16.10.2034
Álvaro Medrán gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Ibrahim Saeed, und der Trainer ließ es geschehen.
Das Publikum wartete auf ein Tor, das nie fiel. Najran verteidigte mit vielen Beinen und nahm mit, wofür man gekommen war – die beiden könnten noch heute spielen, ohne einen Torschützen zu bemühen.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Azzam Al-Bishi
103 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Al-Ettifaq verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Mit 34 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 7.85 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al-Ettifaq tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Jack Hendry und Al-Ettifaq einigen sich auf weitere 2 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Kader09.10.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Ettifaq darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Álvaro Medrán steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Al-Ettifaq hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Vorstand09.10.2034
131% der Einnahmen von Al-Ettifaq gehen in Gehälter
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Al-Ettifaq, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Nicolas Fontaine.
Note 7.94. Fragen Sie irgendjemanden beim Verlassen des Stadions, was den Ausschlag gab, und Sie bekommen einen Namen — die einzige Auszeichnung, die je wirklich zählte.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Azzam Al-Bishi
110 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Al-Ettifaq verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Die Aufsicht endet, die Transfersperre geht mit ihr, und der Verein darf wieder einen Spieler verpflichten. Über das Jahr, das dafür nötig war, will niemand sprechen, und vergessen wird es keiner.
Spielernoten02.10.2034
Doppelpack, und Luciano Batista nimmt den Nachmittag mit — 8.41
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Luciano Batista hat sie erzeugt, und die 8.41 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Mit 33 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 7.84 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Ettifaq diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Am Ende stand ein 3‑2, und es war der Nachmittag von Luciano Batista: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Al-Ettifaq bleiben.
Kader02.10.2034
Radhi Al-Otaibi gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 18-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Faisal Al-Sulami hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
VorstandAl-Ettifaq stehen mit $50.4M in der Kreide
426Ausgabe
Al-Ettifaq Wächter
25.09.2034
Von unserem FußballkorrespondentenRuhig
Kader25.09.2034
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Azzam Al-Bishi
117 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Al-Ettifaq verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Mit 34 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 8.27 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Ettifaq diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader25.09.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Ettifaq darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Álvaro Medrán steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Der Trainer darf mit jedem sprechen und niemanden bezahlen. Ein Kader übersteht so ein Fenster mit Leihen, mit Eigengewächsen und mit der Hoffnung, dass die Verletzungen woanders passieren.
Das Führungstor von Al-Jeel lief auf den Bildschirmen im Umlauf noch in Wiederholung, als Al-Ettifaq 1 Minuten später ausglich. Eine Führung ist nur so viel wert wie das, was man mit ihr anfängt.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Al-Ettifaq weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Kurz notiert
TransfermarktGenki Ueda auf die Transferliste gesetzt
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Azzam Al-Bishi
124 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Al-Ettifaq verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Al-Fayha kommt weiter, Al-Ettifaq fährt heim, 0‑2 das Ergebnis, das es entschied. Die Kabine wird nun die Liga zur Priorität erklären, denn genau das sagen Kabinen in solchen Momenten.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Al-Ettifaq hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Die Chancen entstehen, und zwischen dem Entstehen und dem Abschluss passiert etwas. 4 Spiele sind es jetzt, und die Unruhe im Stadion setzt jede Woche ein wenig früher ein.
Kader18.09.2034
Álvaro Medrán gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Azzam Al-Bishi
131 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Al-Ettifaq verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 20 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Al-Ettifaq spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Álvaro Medrán stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Al-Ettifaq hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Gelungene Dribblings: 20. Ab der siebzigsten Minute liegt eine besondere Verzweiflung im Gesicht eines Außenverteidigers, und sie war zu sehen.
Vorstand11.09.2034
175% der Einnahmen von Al-Ettifaq gehen in Gehälter
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
Neunzig Minuten, zwei Torhüter mit sauberen Handschuhen und kein Abschluss, den man aufheben möchte. Al-Diriyah wird mit dem Punkt die zufriedenere Seite sein.
Kurz notiert
TransfermarktAbdulbasit Hindi wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
394 Einsätze in 11 Spielzeiten und einem einzigen Trikot. So eine Laufbahn plant heute niemand mehr; sie passiert einer bestimmten Sorte Fußballer in einer bestimmten Sorte Verein.
Die Anweisung kam von oben und nicht aus der Kabine — die Variante dieses Gesprächs, die kein Trainer mag. Irgendwer in diesem Kader ist jetzt zu haben, ob der Mann, der die Mannschaft aufstellt, das so sieht oder nicht.
Kader04.09.2034
Álvaro Medrán gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Abdulbasit Hindi stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Al-Ettifaq hat den Markt wissen lassen, dass Abdulbasit Hindi zu haben ist. Kein Preis in der Anzeige — aber jeder in der Branche weiß ungefähr, was dort steht.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Al-Ettifaq weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 7.88 mit 34, und niemand auf dem Platz war besser.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Ettifaq diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader28.08.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Ettifaq darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Álvaro Medrán steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 6. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Am Ende stand ein 1‑0, und es war der Nachmittag von Luciano Batista: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Al-Ettifaq bleiben.
Der Trainer darf mit jedem sprechen und niemanden bezahlen. Ein Kader übersteht so ein Fenster mit Leihen, mit Eigengewächsen und mit der Hoffnung, dass die Verletzungen woanders passieren.
Er macht samstags Dinge, auf die niemand um ihn herum eine Antwort hat — etwa eine Saison lang schmeichelhaft, danach ein Problem. Al-Ettifaq wird ihn nicht halten, indem er das Gegenteil behauptet.
15-mal stand er im Weg. Über Innenverteidiger wird geschrieben, wenn sie Fehler machen, und geschwiegen, wenn nicht — deshalb muss so ein Nachmittag ausgesprochen werden: Er ist der Grund für dieses Ergebnis.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Al-Ettifaq erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 7.81 mit 34, und niemand auf dem Platz war besser.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Ettifaq diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Wegen Dafa Setiawarman klingelt wieder das Telefon, und diesmal ist Al-Njoom am anderen Ende. Al-Ettifaq hört höflich zu und verspricht nichts.
Spielernoten21.08.2034
Leandro Zabala spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.01. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Er ist 16, und die Scoutingberichte sind sich in der einzigen Zeile einig, die zählt: das Potenzial. Solche Verpflichtungen sind Lotterielose, ausgefüllt von Profis.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 20 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Al-Ettifaq spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Die Regeln erlauben es, und es tut trotzdem weh. Firman Asnawi hat sich für den Sommer mit Al-Diriyah geeinigt, und bis dahin trägt er dieses Trikot als Spieler, der sein nächstes schon gewählt hat.
Álvaro Medrán stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
6 Jungen rücken auf, und irgendwo im Gebäude erleben die Leute, die sie mit zwölf trainiert haben, still den besten Vormittag ihres Arbeitsjahres. Nichts davon taucht in einem Ergebnis auf, und genau dafür gibt es die Akademie.
Kader14.08.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Ettifaq darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Nicolas Fontaine steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Vorstand14.08.2034
Bei Al-Ettifaq gehen 160% der Einnahmen an die Spieler
Jeder Verein im Fußball zahlt den Großteil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles zu zahlen ist eine andere Konstruktion, und sie ist jedes Mal gleich ausgegangen, wenn jemand sie versucht hat.
Keine Ablöse, keine Vorstellung, kein Berater auf der Treppe. Turki Al-Mutairi ist seit Kindertagen bei diesem Verein und gehört nun offiziell zum Profikader — was für eine lokale Leserschaft jeden Transfer jeder Größe schlägt.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 88 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
328 Einsätze in 9 Spielzeiten und einem einzigen Trikot. So eine Laufbahn plant heute niemand mehr; sie passiert einer bestimmten Sorte Fußballer in einer bestimmten Sorte Verein.
20 Tage, sagt der Befund — und Befunde sind gnädiger als die Wirklichkeit. Die Spiele in diesem Zeitraum sind ab sofort die Aufgabe von jemand anderem.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 20 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Al-Ettifaq weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al-Ettifaq können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Der Transfer, der Dafa Setiawarman zu Al-Mojzel gebracht hätte, ist in der letzten Phase geplatzt. Er meldet sich bei Al-Ettifaq zurück – mit einem Sommer zum Vergessen und einer Saison, die noch zu spielen ist. Wer die Gespräche abgebrochen hat, sagt niemand.
Álvaro Medrán stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Al-Ettifaq hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Der Trainer darf mit jedem sprechen und niemanden bezahlen. Ein Kader übersteht so ein Fenster mit Leihen, mit Eigengewächsen und mit der Hoffnung, dass die Verletzungen woanders passieren.
15 Tage, sagt der Befund — und Befunde sind gnädiger als die Wirklichkeit. Die Spiele in diesem Zeitraum sind ab sofort die Aufgabe von jemand anderem.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Ettifaq diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Al-Ettifaq hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Kurz notiert
KaderFirman Asnawi ist ein besserer Fußballer als zuvor
KaderNicolas Fontaine gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al-Ettifaq können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al-Ettifaq tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Álvaro Medrán stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Al-Ettifaq hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Kader17.07.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Ettifaq darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Nicolas Fontaine steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Vorstand17.07.2034
197% der Einnahmen von Al-Ettifaq gehen in Gehälter
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Al-Ettifaq — und es wird nicht zurückgezogen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al-Ettifaq tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Ettifaq diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader10.07.2034
Roy Stolero bekommt den Wechsel, den er immer wollte
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Roy Stolero hat gerade bei Al-Ettifaq unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Kader10.07.2034
Nicolas Fontaine gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Kurz notiert
TransfermarktGinanjar Wahyu soll sich einen neuen Verein suchen
TransfermarktDas Gerede um Jack Hendry reißt nicht ab
Álvaro Medrán stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich wollte nie woanders sein. Hier ist noch etwas offen.“ Radhi Al-Otaibi bindet sich für weitere 2 Jahre an Al-Ettifaq.
Kader03.07.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Ettifaq darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Nicolas Fontaine steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Der Trainer darf mit jedem sprechen und niemanden bezahlen. Ein Kader übersteht so ein Fenster mit Leihen, mit Eigengewächsen und mit der Hoffnung, dass die Verletzungen woanders passieren.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Ibrahim Saeed, und der Trainer ließ es geschehen.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
Keiner von ihnen wird drei Jahre lang außerhalb des Trainingsgeländes gesehen, die meisten werden nie ein Profispiel bestreiten, und einer könnte den Verein verändern. Das ist das ganze Versprechen, und deshalb gibt es Akademien.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Al-Ettifaq weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Kurz notiert
Vorstand$39.0K pro Jahr zusätzlich in den Büchern von Al-Ettifaq
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al-Ettifaq tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al-Ettifaq können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Ettifaq diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Abdullah Al-Zaynaldeen und Al-Ettifaq einigen sich auf weitere 3 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Kader26.06.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Ettifaq darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Luciano Batista steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Al-Ettifaq spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Álvaro Medrán stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Vorstand19.06.2034
143% der Einnahmen von Al-Ettifaq gehen in Gehälter
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
Kader19.06.2034
Abdulbasit Hindi gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Kader19.06.2034
5 neue Gesichter — Al-Ettifaq lernt sich noch kennen
Ein in einem Transferfenster neu gebauter Kader zahlt dafür in einer Währung, die niemand einplant. Der Fußball ist nicht schlechter als die Summe der Spieler; er ist schlechter als die Summe der Spieler, die schon einmal zusammengespielt haben.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Álvaro Medrán trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al-Ettifaq können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Ettifaq diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader12.06.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Ettifaq darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Luciano Batista steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Al-Ettifaq erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Vorstand05.06.2034
Anweisung von oben bei Al-Ettifaq: Einer muss gehen
Bilanzen interessieren sich weder für Form noch dafür, um wen der Trainer bauen wollte. Der Vorstand hat entschieden, dass verkauft wird; offen ist nur noch, welcher Name es ausbaden muss.
Álvaro Medrán stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader05.06.2034
Jack Hendry gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Al-Ettifaq weiß man das.
Der Trainer darf mit jedem sprechen und niemanden bezahlen. Ein Kader übersteht so ein Fenster mit Leihen, mit Eigengewächsen und mit der Hoffnung, dass die Verletzungen woanders passieren.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Al-Ettifaq weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Al-Ettifaq — und es wird nicht zurückgezogen.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Al-Ettifaq schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Kader29.05.2034
Álvaro Medrán gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Al-Ettifaq weiß man das.
Ibrohim Najimov stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
17 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Al-Ettifaq verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Al-Ettifaq erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Kein Monat, keine Formphase — eine ganze Saison als bester 20-Jähriger, den irgendjemand in dieser Liga aufs Feld schicken konnte. Diese Auszeichnung wird für den Rest seiner Karriere erwähnt.
Ein Schnitt von 7.24 in einer ersten Mannschaft, für die er einige Jahre zu jung ist. Al-Ettifaq haben etwas, und inzwischen hat es die ganze Liga bemerkt.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Al-Ettifaq spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Vorstand22.05.2034
Bei Al-Ettifaq gehen 162% der Einnahmen an die Spieler
Jeder Verein im Fußball zahlt den Großteil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles zu zahlen ist eine andere Konstruktion, und sie ist jedes Mal gleich ausgegangen, wenn jemand sie versucht hat.
24 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Al-Ettifaq verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Al-Ettifaq spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Ettifaq diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kurz notiert
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von Al-Ettifaq darüber, wer wie hart arbeitet
31 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Al-Ettifaq verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Al-Ettifaq erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Álvaro Medrán und Al-Ettifaq einigen sich auf weitere 2 Jahre.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Ettifaq diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Der Trainer darf mit jedem sprechen und niemanden bezahlen. Ein Kader übersteht so ein Fenster mit Leihen, mit Eigengewächsen und mit der Hoffnung, dass die Verletzungen woanders passieren.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Al-Ettifaq weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
38 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Al-Ettifaq verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Al-Ettifaq spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Al-Ettifaq schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Azzam Al-Bishi stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader01.05.2034
Álvaro Medrán gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 45 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Ein Saisonschnitt von 7.24 in einem Alter, in dem die meisten seines Jahrgangs noch in der Jugend spielen. Al-Ettifaq weiss, was da heranwächst — und inzwischen wissen es auch alle anderen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Yali Vaknin ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Al-Ettifaq hat der Abschied leise begonnen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Ettifaq diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader24.04.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Ettifaq darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Jack Hendry steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Vorstand24.04.2034
154% der Einnahmen von Al-Ettifaq gehen in Gehälter
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Al-Ettifaq spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Ettifaq diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader17.04.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Ettifaq darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Álvaro Medrán steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Kurz notiert
KaderGinanjar Wahyu ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Álvaro Medrán gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Al-Ettifaq hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Samuel Beltrán stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Sperre verbietet jede Ablöse für einen Spieler, ganz gleich, was der Trainer für nötig hält. Jedes Gerücht, das bis zu ihrer Aufhebung über diesen Verein gedruckt wird, handelt von einem Geschäft, das nicht stattfinden kann.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Álvaro Medrán. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Kurz notiert
TransfermarktNodir Ismailov lässt seinen Vertrag auslaufen
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Al-Ettifaq spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Al-Ettifaq schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Ein Saisonschnitt von 7.24 in einem Alter, in dem die meisten seines Jahrgangs noch in der Jugend spielen. Al-Ettifaq weiss, was da heranwächst — und inzwischen wissen es auch alle anderen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al-Ettifaq tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Ginanjar Wahyu stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader27.03.2034
Álvaro Medrán gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Vorstand27.03.2034
170% der Einnahmen von Al-Ettifaq gehen in Gehälter
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
Kurz notiert
TransfermarktDie Geschichte um Abdulbasit Hindi will nicht sterben
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al-Ettifaq tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Ettifaq diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader20.03.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Ettifaq darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Álvaro Medrán steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Kurz notiert
KaderGinanjar Wahyu ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Al-Ettifaq schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Ettifaq diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Die Sperre verbietet jede Ablöse für einen Spieler, ganz gleich, was der Trainer für nötig hält. Jedes Gerücht, das bis zu ihrer Aufhebung über diesen Verein gedruckt wird, handelt von einem Geschäft, das nicht stattfinden kann.
Kader13.03.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Ettifaq darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Madallah Al-Olayan steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Álvaro Medrán. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Kurz notiert
TransfermarktNodir Ismailov lässt seinen Vertrag auslaufen
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al-Ettifaq tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
565 Einsätze in 10 Spielzeiten in diesen Farben. Solche Laufbahnen entstehen nicht mehr, und Al-Ettifaq weiß, was der Verein da hat.
Vorstand06.03.2034
Anweisung von oben bei Al-Ettifaq: Einer muss gehen
Bilanzen interessieren sich weder für Form noch dafür, um wen der Trainer bauen wollte. Der Vorstand hat entschieden, dass verkauft wird; offen ist nur noch, welcher Name es ausbaden muss.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Jack Hendry und Al-Ettifaq einigen sich auf weitere 2 Jahre.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Ettifaq diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader06.03.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Ettifaq darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Álvaro Medrán steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es brauchte einen Treffer von Majed Al Menhali, um überhaupt etwas mitzunehmen: 1‑1 gegen Al-Riyadh — und die halbe Kabine nennt es einen gewonnenen Punkt.