Ein 1‑4 zu verlieren ist das eine; in einem Derby gegen Hajduk Split zu verlieren ist eine Wunde, die Monate braucht.
Kader23.11.2026
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Miha Zajc
21 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Dinamo Zagreb verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Jetzt 4 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Dion Beljo und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Vorstand23.11.2026
In der Kabine von Dinamo Zagreb ging niemand schnell nach Hause
Die Tür blieb nach dem Schlusspfiff lange zu. Was drinnen gesagt wurde, geht nur sie etwas an; ob es gewirkt hat, entscheidet der Samstag.
„Wir waren heute nicht gut genug, und ich werde das nicht schönreden.“ Tomislav Vlasic nach dem 1‑4, im Ton eines Mannes, der die nächste Frage kennt und nicht vorhat, sie zu beantworten.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Kurz notiert
Die TrainerbankEin eingelöstes Versprechen für Kirill Kravtsov
LeihspielerAus der Ferne liefert Patrik Horvat weiter Tore
Frühere Ausgaben
16Ausgabe
Dinamo Zagreb Anzeiger
16.11.2026
Von unserem FußballkorrespondentenRuhig
Kader16.11.2026
Miha Zajc verletzt sich am Kniebandapparat — 29 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 29 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Dinamo Zagreb diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
9 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
8 Nationalspieler sind ein Kompliment für den Kader und ein Kopfschmerz für den Mann, der ihn führt. In zwei Wochen bekommt er sie zurück, müde und in unterschiedlichem Zustand.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 23-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Luka Stojković hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
Nichts an der kommenden Woche ist gewöhnlich. Hajduk Split am Samstag, eine Stadt, die schon darüber redet, und eine Kabine, der niemand erklären muss, was es bedeutet.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Stjepan Radeljić, und der Trainer ließ es geschehen.
Note 7.93 nach einem Nachmittag, den er vom ersten bis zum letzten Pfiff durchlief. Was bei Dinamo Zagreb sonst schieflief — den besten Mann auf dem Platz hatten sie.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Mislav Oršić darauf steht.
0‑0. Im internationalen Fußball findet ein Verein heraus, was er wirklich ist — und Dinamo Zagreb hat dieses Herausfinden gegen KV Mechelen gut überstanden.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Dinamo Zagreb hat ihn als etwas anderes gehört.
Dion Beljo stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Gelungene Dribblings: 19. Jedes Mal, wenn er den Ball hatte, musste jemand eine Entscheidung treffen, und jedes Mal war sie falsch.
Spiel07.11.2026
Dinamo Zagreb machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
8 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
0‑1 für HNK Rijeka, und keine Beschwerde, die sich zu drucken lohnte. Die Leistung hat nicht mehr verlangt, als sie bekommen hat.
Die Trainerbank09.11.2026
Der Spielberichtsbogen sagte alles über Mislav Oršić
Aufwärmleibchen, neunzig Minuten Zuschauen und am Ende ein Händedruck, der niemanden täuschte. Große Spiele zeigen, wem ein Trainer vertraut; dieses hat es Mislav Oršić gezeigt.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Josip Mišić, und der Trainer ließ es geschehen.
Hier ist keine Beschwerde möglich, und alle Beteiligten wissen das; kürzer wird der Weg zur Bank dadurch nicht. Form ist die einzige Währung im Fußball, auf die man nichts leihen kann.
Kurz notiert
Die TrainerbankDion Beljo wird aufgestellt, wenn es zählt
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von Dinamo Zagreb darüber, wer wie hart arbeitet
Pokalspiele warten darauf, dass jemand sie an sich reißt — Smail Prevljak tat es gegen Sesvete. 2‑0 am Ende, und im Lostopf der nächsten Runde liegt Dinamo Zagreb.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Dinamo Zagreb offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Platz 2 mit 32 Punkten — und die Schlangen vor der Kasse sind der Teil eines Aufstiegskampfes, der in keiner Tabelle auftaucht. Die Stadt hat entschieden, dass das hier echt ist.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 27 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Dion Beljo und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
8 Spiele ohne Niederlage, und dann KV Mechelen. Niemand im Stadion hat so getan, als ginge es ewig weiter; dass es ausgerechnet hier endet, hat aber auch niemand erwartet.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Dinamo Zagreb niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Luka Ivanušec. 2‑0 gegen Slaven Belupo — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Er erfuhr es wie alle anderen, eine Stunde vor dem Anpfiff, von einem Blatt Papier an der Wand. Niemand bei Dinamo Zagreb tat so, als wäre es etwas anderes als eine Entscheidung über ihn.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Dinamo Zagreb wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Dinamo Zagreb diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Die erste Niederlage nach 6 Spielen. Der Trainer wird sagen, sie musste irgendwann kommen; die Kabine wird sagen, nicht gegen HNK Vukovar 1991; die Anhänger werden die ganze Woche beides sagen, in dieser Reihenfolge.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Kader19.10.2026
Zu viel Veränderung in zu kurzer Zeit bei Dinamo Zagreb
10 Zugänge in drei Monaten. Jeder einzelne kann eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein — der Teil eines Umbruchs, der in keiner Transferfenster-Bilanz auftaucht.
Kader19.10.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Dinamo Zagreb darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Mislav Ćutuk steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Es brauchte einen Treffer von Smail Prevljak, um überhaupt etwas mitzunehmen: 1‑1 gegen HNK Vukovar 1991 — und die halbe Kabine nennt es einen gewonnenen Punkt.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Dinamo Zagreb offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Spielernoten12.10.2026
Doppelpack, und Luka Stojković nimmt den Nachmittag mit — 8.31
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Luka Stojković hat sie erzeugt, und die 8.31 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Inzwischen 6 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Mit 21 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Moris Valinčić und Dinamo Zagreb einigen sich auf weitere 5 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Mislav Oršić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Am Ende stand ein 2‑1, und es war der Nachmittag von Luka Stojković: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Dinamo Zagreb bleiben.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 19-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Sven Šunta hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
2‑0. Im internationalen Fußball findet ein Verein heraus, was er wirklich ist — und Dinamo Zagreb hat dieses Herausfinden gegen Utrecht gut überstanden.
Platz 2, 22 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 56 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Dinamo Zagreb hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Mislav Oršić und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Er ist 22, und das Stadion singt schon seinen Namen — das passiert Jungen von hier und Neuzugängen so gut wie nie. Alles von jetzt an wird an einer Zuneigung gemessen, für die er nichts getan hat, außer von hier zu sein.
Mislav Oršić und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Gelungene Dribblings: 21. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Platz 3, 19 Zähler, und jedes Ergebnis bis hierher auf eine Zeile eingedampft. Die zweite Saisonhälfte beginnt mit demselben Kader und anderen Erwartungen.
Die Trainerbank28.09.2026
Der Blick von der Bank
„Wir hatten es unter Kontrolle. Es gab Phasen, die mir nicht gefallen haben, und die schauen wir uns an, aber die Mannschaft hat mir etwas gezeigt.“ Tomislav Vlasic, zu einem 2‑0-Sieg, den er auf dem Weg zum Presseraum schon wieder auseinandernahm.
Kurz notiert
Die TrainerbankDion Beljo wird aufgestellt, wenn es zählt
KaderAleks Stojaković gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Die TrainerbankTheo Sander nach Formschwäche aus der Mannschaft genommen
Ein Derby handelt nie nur vom Fußball, aber der Fußball half: 3‑1, und der Gästeblock leerte sich früh. Die Vorherrschaft in der Stadt ist für eine weitere Saison geklärt.
1‑0 gegen Korona und eine Leistung, die den Rest der Saison Leuten beschrieben wird, die nicht dabei waren. Dion Beljo steht im Zentrum dieser Beschreibung.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Dinamo Zagreb diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Dinamo Zagreb fragte, und Lokomotiva Zagreb sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Er ist 20, und das Stadion singt schon seinen Namen — das passiert Jungen von hier und Neuzugängen so gut wie nie. Alles von jetzt an wird an einer Zuneigung gemessen, für die er nichts getan hat, außer von hier zu sein.
17-mal stand er im Weg. Über Innenverteidiger wird geschrieben, wenn sie Fehler machen, und geschwiegen, wenn nicht — deshalb muss so ein Nachmittag ausgesprochen werden: Er ist der Grund für dieses Ergebnis.
Er erfuhr es wie alle anderen, eine Stunde vor dem Anpfiff, von einem Blatt Papier an der Wand. Niemand bei Dinamo Zagreb tat so, als wäre es etwas anderes als eine Entscheidung über ihn.
„So will ich das jede Woche sehen. Nicht das Ergebnis, die Art, wie sie es angegangen sind.“ Der Trainer, nach dem 1‑0, redete schon über das nächste Spiel.
Kurz notiert
Die TrainerbankMislav Oršić wird aufgestellt, wenn es zählt
Die TrainerbankMateo Lisica nach Formschwäche aus der Mannschaft genommen
Ein Wechsel, der mittags einen Anruf vom Abschluss entfernt war, war um Mitternacht tot. Dinamo Zagreb versucht es erneut, wenn das Fenster wieder öffnet; Bodo/Glimt verkauft dann womöglich nicht mehr.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. NK Osijek behält seinen Mann, und Dinamo Zagreb kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Dion Beljo stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Als Nächstes Hajduk Split, was eine Woche bedeutet, die am Montag beginnt. Alles andere auf dieser Seite ist bis Samstag vergessen; dieses Spiel wird ein Jahr lang nicht vergessen.
Gelungene Dribblings: 17. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Die Musik war aus, und die Duschen liefen spät. Was in dieser Kabine gesagt wurde, bleibt dort — aber der Samstag veröffentlicht das Protokoll.
Kader14.09.2026
9 neue Gesichter — Dinamo Zagreb lernt sich noch kennen
Ein in einem Transferfenster neu gebauter Kader zahlt dafür in einer Währung, die niemand einplant. Der Fußball ist nicht schlechter als die Summe der Spieler; er ist schlechter als die Summe der Spieler, die schon einmal zusammengespielt haben.
„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Dion Beljo hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.
0‑3 für HNK Rijeka, und es war genau so schlimm, wie die Zahl vermuten lässt. Es gibt Niederlagen, über die man streitet, und Niederlagen, für die man sich entschuldigt; das war die zweite Sorte.
Der Wechsel mit Bodo/Glimt ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
13 Punkte und ein Platz in der Spitzengruppe. Im Stadion spricht das Wort noch niemand laut aus.
Vorstand07.09.2026
Dinamo Zagreb schließt das Fenster mit einem selbstgemachten Kader
1 rein und 7 raus, und monatelang keine Änderungen mehr. Der Trainer hat, was er hat, die Anhänger haben ihre Meinung dazu, und das letzte Wort hat die Tabelle.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Dinamo Zagreb hat ihn als etwas anderes gehört.
Dinamo Zagreb bot $770.0K; NK Varazdin sagte, das sei nicht einmal in der Nähe. Dem Trainer wird man sagen, das Geld sei für den richtigen Spieler weiterhin da — das ist, was man Trainern sagt.
Das Angebot ging diese Woche an Bodo/Glimt, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Dinamo Zagreb haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Eine 7.66 bedeutet neben dem Namen eines Neunundzwanzigjährigen das eine und neben dem eines 20-Jährigen etwas völlig anderes. Im Stadion musste das niemandem erklärt werden.
Das Angebot von FCSB für Gabriel Vidović wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Gelungene Dribblings: 26. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. HNK Rijeka behält seinen Mann, und Dinamo Zagreb kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Mislav Oršić und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Irgendwann steht ein Verein entweder zu seinem Ehrgeiz oder gibt zu, keinen zu haben. Dinamo Zagreb haben $1.6M für Theo Sander gezahlt — die lauteste Art zu sagen, wofür sie sich entschieden haben.
Das Angebot von HNK Gorica für Mislav Ćutuk wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. FC Midtjylland behält seinen Mann, und Dinamo Zagreb kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Dinamo Zagreb diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Gelungene Dribblings: 22. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Note 8.14 mit 18, in einer Mannschaft, die auf das Alter keine Rücksicht nimmt. Er brauchte keine, und er wirkte wie der am wenigsten nervöse Mann auf dem Platz.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Dinamo Zagreb ist mit einem Angebot zu HNK Vukovar 1991 gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
Mislav Oršić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Dion Beljo. 3‑2 gegen HNK Vukovar 1991 — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Der Name Sven Šunta ist in Gesprächen gefallen, an denen Dinamo Zagreb nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
3‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
Das Schwerste daran, mit 20 in einer Profimannschaft zu stehen, ist, dass niemand Rücksicht nimmt. Matteo Pérez Vinlöf brauchte keine: 7.79, und er wirkte wie der Ruhigste auf dem Platz.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Atlanta United FC behält seinen Mann, und Dinamo Zagreb kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 8.01 mit 33, und niemand auf dem Platz war besser.
Der Name Dion Beljo ist in Gesprächen gefallen, an denen Dinamo Zagreb nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Dinamo Zagreb hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Das Angebot von Istra 1961 für Fran Topić wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Dinamo Zagreb hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Mislav Oršić und Dinamo Zagreb einigen sich auf weitere 2 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Mislav Oršić und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader03.08.2026
Scott McKenna gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Wegen Raúl Torrente klingelt wieder das Telefon, und diesmal ist NK Osijek am anderen Ende. Dinamo Zagreb hört höflich zu und verspricht nichts.
Transfermarkt03.08.2026
Noch 24 Monate bei Miha Zajc — und es werden weniger
Noch immer liegt kein Angebot auf dem Tisch, und der Vertrag von Miha Zajc wird kürzer und kürzer. In der Sprache der Chefetage hört ein so langes Schweigen auf, ein Versehen zu sein — und fängt an, eine Antwort zu sein.
Kader03.08.2026
7 neue Gesichter — Dinamo Zagreb lernt sich noch kennen
Ein in einem Transferfenster neu gebauter Kader zahlt dafür in einer Währung, die niemand einplant. Der Fußball ist nicht schlechter als die Summe der Spieler; er ist schlechter als die Summe der Spieler, die schon einmal zusammengespielt haben.