114 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Ethnikos Achnas verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Martim Maia und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Ahmed Khaled stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Jeder Verein im Fußball zahlt den Großteil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles zu zahlen ist eine andere Konstruktion, und sie ist jedes Mal gleich ausgegangen, wenn jemand sie versucht hat.
Die Trainerbank13.03.2028
Das Urteil des Trainers
„Ich bin frustriert, ganz ehrlich. Wir haben genug getan, um zu gewinnen, und wir haben nicht gewonnen.“ Michalis Laban versteckte es nach dem 0‑0 nicht, und in der Kabine von Ethnikos Achnas tat es auch niemand.
Er wird nicht aussortiert. Es gibt in der Formation, die Ethnikos Achnas spielt, schlicht keine Stelle für einen Mann, der tut, was er tut — und das ist schwerer zu hören als jede Aufstellung.
Neunzig Minuten, zwei Torhüter mit sauberen Handschuhen und kein Abschluss, den man aufheben möchte. Paralimni wird mit dem Punkt die zufriedenere Seite sein.
Kurz notiert
TransfermarktAaron Dhondt wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Die TrainerbankLuís Machado gefällt seine Stellenbeschreibung nicht
Frühere Ausgaben
84Ausgabe
Ethnikos Achnas Herold
06.03.2028
Von unserem FußballkorrespondentenRuhig
Kader06.03.2028
Sotiris Foiniris verletzt sich am Kniebandapparat — 121 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 121 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Ethnikos Achnas tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Fabio Daprelà und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Manche Spiele entscheidet ein Moment; dieses entschied ein Mann. 7.87 auf dem Zettel, und der Anhang von Ethnikos Achnas ging mit einem Namen auf den Lippen nach Hause.
Er ist 19, und die Scoutingberichte sind sich in der einzigen Zeile einig, die zählt: das Potenzial. Solche Verpflichtungen sind Lotterielose, ausgefüllt von Profis.
„Die Anerkennung gehört den Spielern. Mein Job war heute leicht.“ Das war er nicht, und jeder im Raum wusste es; nach dem 1‑0 konnte Michalis Laban es sich leisten, großzügig zu sein.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer macht Denis Thomalla zum Exempel
SpielernotenLuís Machado lief sie den ganzen Tag an
Sotiris Foiniris verletzt sich am Kniebandapparat — 129 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 129 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Ethnikos Achnas tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Fabio Daprelà und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Antonio Perkins ist 19, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Mit 1‑3 geschlagen, und verdient geschlagen. Der Trainer fasste sich danach kurz, was vermutlich klug war.
Kader28.02.2028
Ahmed Khaled gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Die Anhänger dürfen wütend sein. Ich bin es auch. Wir werden das in Ordnung bringen.“ 1‑3, ein Trainer, der das Notwendige sagt, und eine Kabine, die eine andere Fassung davon zu hören bekam.
137 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Ethnikos Achnas verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Spielernoten21.02.2028
Doppelpack, und Juan Cejas nimmt den Nachmittag mit — 8.64
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Juan Cejas hat sie erzeugt, und die 8.64 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Ioakeim Toubas ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Ethnikos Achnas hat der Abschied leise begonnen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Ethnikos Achnas diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Gabriel Pereira, und der Trainer ließ es geschehen.
Kader21.02.2028
Ahmed Khaled gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Ein in einem Transferfenster neu gebauter Kader zahlt dafür in einer Währung, die niemand einplant. Der Fußball ist nicht schlechter als die Summe der Spieler; er ist schlechter als die Summe der Spieler, die schon einmal zusammengespielt haben.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 2‑3, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
Kurz notiert
Die TrainerbankAhmed Khaled ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
145 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Ethnikos Achnas verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Am Ende standen 12 Paraden zu Buche, mindestens drei davon hätten gar keine sein dürfen. Die zehn Feldspieler schulden ihm ein Bier, und sie wissen es.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Ethnikos Achnas — und es wird nicht zurückgezogen.
Martim Maia und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Ethnikos Achnas weiß man das.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Andijon behält seinen Mann, und Ethnikos Achnas kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Zwei Mannschaften von der Tabellenspitze, ein Nachmittag, und ein Monat Gerede, das in neunzig Minuten entschieden wird. Ethnikos Achnas wird das Wort Meisterschaft diese Woche nicht benutzen und nicht aufhören, es zu denken.
Die Anzeigetafel stand, der Sieg war eingepreist, und dann traf Apollon. Es gibt keine schlimmere Minute für ein Gegentor, und das Stadion leerte sich in der Stille, die auf so eines folgt.
Kurz notiert
VorstandBei Ethnikos Achnas gehen 100% der Einnahmen an die Spieler
152 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Ethnikos Achnas verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Ermis wartet mit einem Trikot. Bei Ethnikos Achnas tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Ethnikos Achnas können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Vorstand07.02.2028
Frist verstrichen: 7 verpflichtet, 7 abgegeben
Damit sind die Geschäfte bei Ethnikos Achnas erledigt, bis das Fenster wieder öffnet. Ob es gereicht hat, wird an Samstagen beantwortet und nicht in einer Kolumne, und der erste Samstag ist nah.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Ethnikos Achnas tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Samuel Boamah Quansah lebt diese Version bei Ethnikos Achnas, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
6 Spiele ohne Niederlage, und dann AE Kition. Niemand im Stadion hat so getan, als ginge es ewig weiter; dass es ausgerechnet hier endet, hat aber auch niemand erwartet.
159 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Ethnikos Achnas verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Inzwischen 6 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Ethnikos Achnas — und es wird nicht zurückgezogen.
Fabio Daprelà und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Stephen Ugonna hat gerade bei Ethnikos Achnas unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Aris behält seinen Mann, und Ethnikos Achnas kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Doxa zahlt $180.0K, das Geschäft ist abgeschlossen. Die Zahl liest sich gut in einer Bilanz; ob sie sich auf dem Platz gut liest, ist die Frage der nächsten Saison.
166 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Ethnikos Achnas verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Ethnikos Achnas können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Ethnikos Achnas haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Inzwischen 5 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 8.30 mit 35, und niemand auf dem Platz war besser.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Mihail Angelos Marinescu ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Ethnikos Achnas hat der Abschied leise begonnen.
Juan Cejas und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Manche Transfers brauchen eine Kampagne. Dieser brauchte ein Trikot mit der alten Nummer. Sotiris Foiniris ist wieder Spieler von Ethnikos Achnas, und die Stadt hat ihre Geschichte des Sommers.
Doppelpack, und Neneco nimmt den Nachmittag mit — 8.44
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Neneco hat sie erzeugt, und die 8.44 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Ethnikos Achnas — und es wird nicht zurückgezogen.
Die Vereine waren sich einig, der Spieler nicht. Ein Korb, und ein öffentlicher: einem anderen Verein behält ihn, und die Anhänger hier fragen sich, was er über den Ort gehört haben mag.
Das Angebot ging diese Woche an Aris, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Fabio Daprelà stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Papiere sind lange vor dem Spieler fertig. Harvey Broad hat zugesagt, hierherzukommen, sobald sein laufender Vertrag endet — Ethnikos Achnas haben damit ein Sommerbudget durch ein Telefonat ersetzt.
92 Minuten gespielt. Nicolás Andereggen fand den Abschluss in einer Zeit, die es nur wegen früherer Unterbrechungen gab, und AEL verlor den Punkt in einer einzigen Bewegung.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Ethnikos Achnas haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
3 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Ethnikos Achnas diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Gelungene Dribblings: 16. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Kader10.01.2028
Marios Pechlivanis gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Sint-Truiden ist gefragt worden, ob sie ihn verleihen würden. Leihen werden schnell vereinbart oder gar nicht, und diese wird bis zum Wochenende das eine oder das andere sein.
Eine Einzelauszeichnung ist im Mannschaftssport eine seltsame Sache, und über die besten wird nie gestritten. Er hatte ein Jahr, das damit endet, dass sein Name vorgelesen wird — und Ethnikos Achnas hatte den Nutzen davon.
Fabio Daprelà und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Standard Liege behält seinen Mann, und Ethnikos Achnas kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Note 8.25 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Die Auszeichnung als bester Nachwuchsspieler des Monats geht an einen 20-Jährigen von Ethnikos Achnas, der vier Spieltage in Folge fertig aussah. Die nächsten vier entscheiden, ob er es ist.
Ethnikos Achnas hat bei Middlesbrough angerufen. Keine Ablöse, ein Anteil am Gehalt, und ein zusätzliches Trikot auf der Position, auf der der Kader die ganze Saison am dünnsten war.
Kurz notiert
KaderLuís Machado schafft es in die Elf des Monats
87 Minuten standen auf der Uhr, und Aris hatte den Punkt praktisch schon eingetütet. Fußball nimmt selten Rücksicht, und Ethnikos Achnas hielten sich nicht mit Erklärungen auf.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Ethnikos Achnas tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Martim Maia und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Aaron Dhondt, und der Trainer ließ es geschehen.
Spielernoten27.12.2027
Martim Maia spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.47. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Note 8.24 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Kader27.12.2027
Marios Pechlivanis gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Das haben wir uns verdient. Ich habe eine Reaktion verlangt und sie bekommen, und jetzt will ich am Samstag dasselbe noch einmal.“ Michalis Laban zu einem Nachmittag, der 2‑1 endete und ihn mehr freute, als er zeigen wollte.
Kurz notiert
Die TrainerbankMarios Pechlivanis ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Die TrainerbankRafael Camacho bittet den Trainer um ein Gespräch
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Ethnikos Achnas — und es wird nicht zurückgezogen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Ethnikos Achnas erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Gelungene Dribblings: 21. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Jonas Perrault und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader20.12.2027
Marios Pechlivanis gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Es gab Dinge, die mir gefallen haben, und Dinge, die wir am Dienstag so lange üben, bis sie stimmen.“ 0‑0, und ein Trainer, der schon wusste, wie der Dienstag aussieht.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Aaron Dhondt trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Ausgeschieden, 1‑2 gegen Omonoia — und die lange Debatte, welcher der kleinen Momente es entschieden hat. Es bleibt nur noch die Liga, und alle wissen es.
Martim Maia stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Ethnikos Achnas hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Nicolás Andereggen. 1‑0 gegen Paralimni — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
8.21. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Die Hälfte des Programms gespielt, Platz 5, 21 Zähler auf dem Konto. Das Verdoppeln ist die Rechnung, die jeder Anhänger angestellt hat und die im Verein niemand laut anstellt.
Torhüter dürfen keine Fehler machen; sie machen Gegentore. Er hat eines gemacht, er wusste es sofort, und hinter ihm stand niemand, der etwas anderes daraus hätte machen können.
„So will ich das jede Woche sehen. Nicht das Ergebnis, die Art, wie sie es angegangen sind.“ Der Trainer, nach dem 1‑0, redete schon über das nächste Spiel.
Kurz notiert
Die TrainerbankNicolás Andereggen ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
KaderPantelis Michail gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
SpielernotenAhmed Khaled lief sie den ganzen Tag an
5‑1, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
Zwei Tore und eine 8.89 dazu. Stürmer werden an solchen Nachmittagen gemessen und an weit weniger davon erinnert, als man glaubt.
Spielernoten06.12.2027
Keine Spur von Nerven bei Ahmed Khaled mit 20 — 7.94
Das Schwerste daran, mit 20 in einer Profimannschaft zu stehen, ist, dass niemand Rücksicht nimmt. Ahmed Khaled brauchte keine: 7.94, und er wirkte wie der Ruhigste auf dem Platz.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Ethnikos Achnas diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Verteidigen war optional, und niemand nahm die Option wahr. 6 Tore zwischen Ethnikos Achnas und Ermis, und keiner der zahlenden Zuschauer wird sein Geld zurückverlangen.
Die Kurve06.12.2027
Das Publikum hat Ahmed Khaled ins Herz geschlossen
Mit 20 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
Kurz notiert
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von Ethnikos Achnas darüber, wer wie hart arbeitet
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Ethnikos Achnas tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Fabio Daprelà stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Note 8.23 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Kader29.11.2027
Marios Pechlivanis gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Hinter dem Fehler eines Torhüters steht kein Verteidiger, der ihn aufräumt. Er wusste es, bevor der Ball die Linie überquerte, das Publikum eine Sekunde später, und heute Abend kann niemand etwas sagen.
Die Trainerbank29.11.2027
Der Trainer hat Gabriel Pereiras Fehler noch nicht vergessen
Öffentlich ist die Sache für alle erledigt. Für den, der die Mannschaft aufstellt, ist sie es nicht, und der einzige Ort, an dem man das sieht, ist die Aufstellung. Er bekommt eine neue Chance — in einem Spiel, das weniger wichtig ist.
6 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
Jetzt 4 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Martim Maia und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Wir waren heute nicht gut genug, und ich werde das nicht schönreden.“ Michalis Laban nach dem 0‑2, im Ton eines Mannes, der die nächste Frage kennt und nicht vorhat, sie zu beantworten.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Pantelis Michail stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Ethnikos Achnas — und es wird nicht zurückgezogen.
Fabio Daprelà und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader15.11.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Ethnikos Achnas darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Marios Pechlivanis steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Ethnikos Achnas, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
In jedem Kader gibt es jede Saison für irgendwen so ein Spiel. Dieses gehört Anastasios Pisiias: der Verein, der ihn zuerst kannte, die Anhänger, die in der ersten Minute entscheiden, ob sie applaudieren, und Ethnikos Achnas, das ihn braucht, als ginge ihn das alles nichts an.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Ahmed Khaled darauf steht.
Ein Jahr ist vorbei, die Sprache kam nicht, die Stadt öffnete sich nicht, und er isst öfter allein, als man bei Ethnikos Achnas zugeben möchte. Samstags sieht man es.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Aaron Dhondt. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Ethnikos Achnas diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Marios Pechlivanis stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Die Trainerbank08.11.2027
Das Urteil des Trainers
„Das geht auf mich. Ich stelle die Mannschaft auf, und ich habe falsch aufgestellt.“ Trainer sagen das, wenn sie es so meinen, und wenn sie so gesehen werden müssen; nach dem 0‑1 verließ Michalis Laban den Raum, bevor jemand fragen konnte, welches von beiden.
Vier oder fünf Spieltage Konstanz, gemessen an allen in der Liga, die seinen Job machen. Aaron Dhondt steht nach diesem Vergleich in der Mannschaft, und Ethnikos Achnas hatte den Nutzen jedes einzelnen dieser Nachmittage.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Ethnikos Achnas, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Marios Pechlivanis darauf steht.
Ein Jahr ist vorbei, und die Stadt hat sich nicht geöffnet, die Sprache ist nicht gekommen, und das Mittagessen wird öfter allein gegessen, als es bei Ethnikos Achnas jemand zugeben würde. Samstags sieht man es.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Mihail Angelos Marinescu ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Ethnikos Achnas hat der Abschied leise begonnen.
Martim Maia und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Ethnikos Achnas hat Rafael Camacho deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
Die Anzeigetafel stand, der Sieg war eingepreist, und dann traf AE Kition. Es gibt keine schlimmere Minute für ein Gegentor, und das Stadion leerte sich in der Stille, die auf so eines folgt.
Es endete 2‑2, und irgendwie sah es immer danach aus. Einer jener Nachmittage, an denen sich die Tabelle weniger bewegt als die Gemüter.
Die Trainerbank01.11.2027
Der Blick von der Bank
„Wir haben nicht verloren. In manchen Wochen ist das alles, was man bekommt, und mir ist der Punkt lieber als keiner.“ Michalis Laban wählte die halbvolle Lesart des 2‑2; die Anhänger nahmen die andere mit nach Hause.
Kader01.11.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Ethnikos Achnas darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Pantelis Michail steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 7 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Ethnikos Achnas können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Ethnikos Achnas schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Martim Maia und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Aaron Dhondt traf — und sonst lief kaum etwas zusammen: 1‑2 für Omonoia, und der Gang in die Kabine war ein stiller.
Kader25.10.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Ethnikos Achnas darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Marios Pechlivanis steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wir waren heute nicht gut genug, und ich werde das nicht schönreden.“ Michalis Laban nach dem 1‑2, im Ton eines Mannes, der die nächste Frage kennt und nicht vorhat, sie zu beantworten.
Kader25.10.2027
Der Beste der Liga am vergangenen Wochenende kam von Ethnikos Achnas
Es ist eine kleine Ehre und keineswegs nichts: Jemand hat jedes Spiel der Liga gesehen und entschieden, dass Aaron Dhondt das Beste daran war.
Doxa wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 3‑0, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. Ethnikos Achnas war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Ethnikos Achnas — und es wird nicht zurückgezogen.
3 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Martim Maia stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Note 8.70 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
2 Tore, bevor das Stadion vollständig da war. Doxa spielte den Rest des Nachmittags eine bereits entschiedene Partie, und jeder im Stadion wusste es.
Kader18.10.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Ethnikos Achnas darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Marios Pechlivanis steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Kurz notiert
Die TrainerbankEmmanuel Lomotey wird noch immer für einen Fehler bestraft
Fabio Daprelà und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Ethnikos Achnas weiß man das.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Pantelis Michail stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Marios Pechlivanis darauf steht.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Ethnikos Achnas weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer gibt Aaron Dhondt ein Versprechen
Ein 2‑1 gegen Nea Salamis, ein Platz in der nächsten Runde und die stille Rechnung, die jeder Anhänger auf dem Heimweg anstellt: Wie viele noch bis zu einem Finale?
Spielernoten04.10.2027
Keine Spur von Nerven bei Ahmed Khaled mit 19 — 8.61
Das Schwerste daran, mit 19 in einer Profimannschaft zu stehen, ist, dass niemand Rücksicht nimmt. Ahmed Khaled brauchte keine: 8.61, und er wirkte wie der Ruhigste auf dem Platz.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Spielernoten04.10.2027
Das Alter hat Denis Thomalla noch nicht eingeholt — 8.15
Mit 35 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 8.15 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Ethnikos Achnas spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Martim Maia und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Er ist 19, und das Stadion singt schon seinen Namen — das passiert Jungen von hier und Neuzugängen so gut wie nie. Alles von jetzt an wird an einer Zuneigung gemessen, für die er nichts getan hat, außer von hier zu sein.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Pantelis Michail ist 21, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Ethnikos Achnas diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Erzeugte Chancen: 12. Nicht auf dem Spielberichtsbogen und alles andere als unsichtbar — ein Passspiel, das eine Abwehr auseinandernahm, ohne Spuren in der Spalte zu lassen, die gelesen wird.
Kader27.09.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Ethnikos Achnas darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Marios Pechlivanis steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 0‑2, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Ethnikos Achnas, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Ethnikos Achnas schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Die 87. Minute, das halbe Stadion schon auf dem Weg zum Ausgang, und Juan Cejas entschied, dass niemand irgendwohin geht. APOEL blieb keine Zeit für eine Antwort.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 20 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
Martim Maia stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Mit 25 soll das Besserwerden vorbei sein. Ist es nicht: 3 Punkte über der Marke vom Jahresbeginn — das passiert Spielern, die die langweiligen Teile des Berufs ernst nehmen.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 6. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Manche Spiele entscheidet ein Moment; dieses entschied ein Mann. 7.82 auf dem Zettel, und der Anhang von Ethnikos Achnas ging mit einem Namen auf den Lippen nach Hause.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Ethnikos Achnas — und es wird nicht zurückgezogen.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 22 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
Mit 29 soll die Entwicklung eigentlich abgeschlossen sein, und das ist sie nicht: 3 Punkte besser als vor einem Jahr. Das passiert denen, die die langweiligen Teile ernst nehmen.
Kader13.09.2027
Richard Ofori will dort aufhören, wo er angefangen hat
Jede lange Karriere erreicht die Woche, in der der Spieler an die letzte denkt. Er hätte sie gern bei dem Verein, der ihn zuerst auf einen Platz gestellt hat — und Ethnikos Achnas weiß das jetzt auch.
Im Rückstand, und bei jeder ehrlichen Betrachtung geschlagen, bis zur Minute 93. Aris hatte die Punkte schon in der Tasche, und eine Ecke des Stadions glaubte noch daran — was im Allgemeinen der Moment ist, in dem es passiert.
Kader13.09.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Ethnikos Achnas darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Marios Pechlivanis steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ein Punkt ist ein Punkt, und ich nehme ihn, aber wir hätten alle drei holen müssen.“ Michalis Laban nach dem 1‑1, und der Satz, den an diesem Wochenende irgendwann jeder Trainer im Land gesagt hat.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Ethnikos Achnas können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Vorstand06.09.2027
Frist verstrichen: 12 verpflichtet, 4 abgegeben
Damit sind die Geschäfte bei Ethnikos Achnas erledigt, bis das Fenster wieder öffnet. Ob es gereicht hat, wird an Samstagen beantwortet und nicht in einer Kolumne, und der erste Samstag ist nah.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Mihail Angelos Marinescu ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Ethnikos Achnas hat der Abschied leise begonnen.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 19 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
Martim Maia und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Mit 29 soll das Besserwerden vorbei sein. Ist es nicht: 3 Punkte über der Marke vom Jahresbeginn — das passiert Spielern, die die langweiligen Teile des Berufs ernst nehmen.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Mainz 05 behält seinen Mann, und Ethnikos Achnas kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Aaron Dhondt, und der Trainer ließ es geschehen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Marios Pechlivanis stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Ethnikos Achnas — und es wird nicht zurückgezogen.
Martim Maia und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Pantelis Michail ist 21, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Der Morgen, an dem der Weg aufhört, eine Broschüre zu sein, und zu einer Aufstellung wird. Die meisten von ihnen sind in drei Jahren nicht mehr da; alle haben den schweren Teil bereits hinter sich, nämlich bis heute zu kommen.
Mit 27 soll das Besserwerden vorbei sein. Ist es nicht: 3 Punkte über der Marke vom Jahresbeginn — das passiert Spielern, die die langweiligen Teile des Berufs ernst nehmen.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Keine Ablöse, keine Vorstellung, kein Berater auf der Treppe. Dimitris Pittas ist seit Kindertagen bei diesem Verein und gehört nun offiziell zum Profikader — was für eine lokale Leserschaft jeden Transfer jeder Größe schlägt.
Für genau diesen Morgen gibt es eine Akademie. Grigoris Georgiou hat jede Jugendmannschaft des Vereins durchlaufen und trägt nun eine Profinummer; am stolzesten sind die, die ihn mit zwölf trainiert haben.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer macht Gabriel Pereira zum Exempel
SpielernotenMartim Maia schlägt sie einen nach dem anderen
VorstandEin Versprechen, das der Vorstand von Ethnikos Achnas nicht gehalten hat
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Ethnikos Achnas hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 23 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
Fabio Daprelà und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Mit 25 soll das Besserwerden vorbei sein. Ist es nicht: 3 Punkte über der Marke vom Jahresbeginn — das passiert Spielern, die die langweiligen Teile des Berufs ernst nehmen.
Ethnikos Achnas fragte, und Oxford United sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Kader23.08.2027
Marios Pechlivanis gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Dila ist gefragt worden, ob sie ihn verleihen würden. Leihen werden schnell vereinbart oder gar nicht, und diese wird bis zum Wochenende das eine oder das andere sein.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Ethnikos Achnas diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Anastasios Pisiias ist 20, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Mit 29 soll die Entwicklung eigentlich abgeschlossen sein, und das ist sie nicht: 3 Punkte besser als vor einem Jahr. Das passiert denen, die die langweiligen Teile ernst nehmen.
Ethnikos Achnas fragte, und Vis Pesaro sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Marios Pechlivanis stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Vis Pesaro ist gefragt worden, ob sie ihn verleihen würden. Leihen werden schnell vereinbart oder gar nicht, und diese wird bis zum Wochenende das eine oder das andere sein.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Ethnikos Achnas weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei Ethnikos Achnas unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.
Kurz notiert
Die TrainerbankDenis Thomalla klopft an die Tür des Trainers
Die TrainerbankDer Trainer stellt sich vor Rafael Camacho
Alles mit Arzignano geklärt, alles mit dem Spieler geklärt; ein Arzt ist der Einzige, der noch zu überzeugen ist. Bis zum Foto sind es noch ein, zwei Tage.
Mit 19 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
Fabio Daprelà stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Mit 29 soll das Besserwerden vorbei sein. Ist es nicht: 3 Punkte über der Marke vom Jahresbeginn — das passiert Spielern, die die langweiligen Teile des Berufs ernst nehmen.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Ethnikos Achnas niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Ethnikos Achnas, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Aaron Dhondt.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Nicolás Andereggen. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Noch 48 Monate, und von oben kommt nichts – kein Angebot, keine Gespräche, nichts, worauf seine Leute antworten könnten. Vereine, die den Kalender verhandeln lassen, verhandeln am Ende mit dem Kalender.
Ethnikos Achnas hatte alles erledigt, außer den Mann selbst zu überzeugen. Er bleibt bei Zaragoza, und der Trainer geht mit dem Geld noch auf der Bank zurück ans Reißbrett.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Emmanuel Lomotey und Ethnikos Achnas einigen sich auf weitere 4 Jahre.
Martim Maia und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Wegen Lenos Sofroniou klingelt wieder das Telefon, und diesmal ist Noah am anderen Ende. Ethnikos Achnas hört höflich zu und verspricht nichts.
Kader02.08.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Ethnikos Achnas darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Marios Pechlivanis steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Ethnikos Achnas, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Noch 12 Monate, und von oben kommt nichts – kein Angebot, keine Gespräche, nichts, worauf seine Leute antworten könnten. Vereine, die den Kalender verhandeln lassen, verhandeln am Ende mit dem Kalender.
Ethnikos Achnas hatte alles erledigt, außer den Mann selbst zu überzeugen. Er bleibt bei Ravenna, und der Trainer geht mit dem Geld noch auf der Bank zurück ans Reißbrett.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Ethnikos Achnas diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Ethnikos Achnas fragte, und Middlesbrough sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Marios Pechlivanis stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Eine Leihanfrage bei Zaragoza: Absicherung, oder ein Blick auf jemanden, den der Verein noch nicht kaufen kann. So oder so kommt die Antwort innerhalb einer Woche.
Zahlen bleiben in einer Kabine nicht geheim und blieben es nie. Er fordert nicht mehr, als er wert ist; er fragt, warum der Mann neben ihm mehr wert ist — und bei Ethnikos Achnas ist das die schwerere Frage.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Aaron Dhondt. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Ethnikos Achnas offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Ethnikos Achnas hatte alles erledigt, außer den Mann selbst zu überzeugen. Er bleibt bei Middlesbrough, und der Trainer geht mit dem Geld noch auf der Bank zurück ans Reißbrett.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Martim Maia und Ethnikos Achnas einigen sich auf weitere 3 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Ethnikos Achnas diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Burnley behält seinen Mann, und Ethnikos Achnas kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
7 Zugänge in drei Monaten. Jeder einzelne kann eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein — der Teil eines Umbruchs, der in keiner Transferfenster-Bilanz auftaucht.
Ravenna ist gefragt worden, ob sie ihn verleihen würden. Leihen werden schnell vereinbart oder gar nicht, und diese wird bis zum Wochenende das eine oder das andere sein.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Ethnikos Achnas weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Neneco verletzt sich am Kniebandapparat — 19 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 19 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 26 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Alles mit Torreense geklärt, alles mit dem Spieler geklärt; ein Arzt ist der Einzige, der noch zu überzeugen ist. Bis zum Foto sind es noch ein, zwei Tage.
Martim Maia und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Ethnikos Achnas fragte, und Málaga sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Marios Pechlivanis stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Middlesbrough ist gefragt worden, ob sie ihn verleihen würden. Leihen werden schnell vereinbart oder gar nicht, und diese wird bis zum Wochenende das eine oder das andere sein.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Nicolás Andereggen. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Ethnikos Achnas, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer gibt Denis Thomalla ein Versprechen
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Neneco
28 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Ethnikos Achnas verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Ethnikos Achnas wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Ethnikos Achnas — und es wird nicht zurückgezogen.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 21 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Ethnikos Achnas diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Ethnikos Achnas hat bei Torreense angerufen. Keine Ablöse, ein Anteil am Gehalt, und ein zusätzliches Trikot auf der Position, auf der der Kader die ganze Saison am dünnsten war.
Ethnikos Achnas hat bei Fenerbahce angerufen. Keine Ablöse, ein Anteil am Gehalt, und ein zusätzliches Trikot auf der Position, auf der der Kader die ganze Saison am dünnsten war.
Die TrainerbankFür Aaron Dhondt öffnet sich eine Tür
48Ausgabe
Ethnikos Achnas Herold
28.06.2027
Von unserem FußballkorrespondentenRuhig
Kader28.06.2027
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Neneco
36 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Ethnikos Achnas verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Ethnikos Achnas offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Das Angebot von Dinamo Tbilisi für Nicolás Andereggen wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Die Jagd auf Pantelis Michail endete damit, dass $230.0K den Besitzer wechselte und Omonoia keine Gründe mehr für ein Nein hatte. Die Fans bewerten die Ablöse auf die einzig relevante Art: samstags.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 20 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
Fabio Daprelà und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Das Angebot ging diese Woche an Aris, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Pafos ist gefragt worden, ob sie ihn verleihen würden. Leihen werden schnell vereinbart oder gar nicht, und diese wird bis zum Wochenende das eine oder das andere sein.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Neneco verletzt sich am Kniebandapparat — 44 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 44 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Ethnikos Achnas offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Nikolas Perdios ist weg, in den Büchern stehen $280.0K, und die Anhänger haben das Gefühl, selbst verkauft worden zu sein. Ein gutes Geschäft und eine gute Entscheidung sind nicht immer dasselbe.
Der Wechsel mit APOEL ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 23 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
$230.0K liegen bei Omonoia auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Fabio Daprelà und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Nea Salamis zahlte $280.0K, und Ethnikos Achnas nahm es an — das ist die ganze Geschichte in einem Satz. Die längere Fassung handelt vom Gehaltsbudget und wird die ganze Saison erzählt.
Kurz notiert
TransfermarktDas Gerede um Juan Cejas reißt nicht ab
Die TrainerbankDer Trainer gibt Denis Thomalla ein Versprechen
46Ausgabe
Ethnikos Achnas Herold
14.06.2027
Von unserem FußballkorrespondentenRuhig
Kader14.06.2027
Neneco verletzt sich am Kniebandapparat — 51 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 51 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Ethnikos Achnas wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Javier Siverio ist weg, in den Büchern stehen $610.0K, und die Anhänger haben das Gefühl, selbst verkauft worden zu sein. Ein gutes Geschäft und eine gute Entscheidung sind nicht immer dasselbe.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Ethnikos Achnas können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Ethnikos Achnas hat den schweren Teil mit Aris hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Fabio Daprelà stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 19 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
Aris zahlte $610.0K, und Ethnikos Achnas nahm es an — das ist die ganze Geschichte in einem Satz. Die längere Fassung handelt vom Gehaltsbudget und wird die ganze Saison erzählt.
Die Papiere sind lange vor dem Spieler fertig. Nichita Misac hat zugesagt, hierherzukommen, sobald sein laufender Vertrag endet — Ethnikos Achnas haben damit ein Sommerbudget durch ein Telefonat ersetzt.
58 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Ethnikos Achnas verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Ethnikos Achnas offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Der Wechsel mit Paralimni ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Juan Cejas und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Ethnikos Achnas hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
AE Kition ist gefragt worden, ob sie ihn verleihen würden. Leihen werden schnell vereinbart oder gar nicht, und diese wird bis zum Wochenende das eine oder das andere sein.
Fabio Daprelà und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader31.05.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Ethnikos Achnas darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Marios Pechlivanis steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Esteban Alfaro und Ethnikos Achnas einigen sich auf weitere 3 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Jede Grundordnung hat Positionen, und diese hat seine nicht. Ethnikos Achnas wird entweder das System ändern, seine Aufgabe oder seinen Verein, und er wartet darauf, zu erfahren, welches.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Javier Siverio trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Ethnikos Achnas diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader24.05.2027
Denis Thomalla gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Ethnikos Achnas, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Kurz notiert
KaderJemand ist hinter dem Trikot von Juan Cejas her
Die TrainerbankDer Trainer gibt Aaron Dhondt ein Versprechen
TransfermarktDie Geschichte um Aaron Dhondt will nicht sterben
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Ethnikos Achnas — und es wird nicht zurückgezogen.
Fabio Daprelà stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Juan Cejas. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und Jonas Perrault hat sich das Datum notiert.
Die Botschaft galt der Tribüne so sehr wie der Kabine: Martim Maia spielt, und die Diskussion ist beendet, bis der Trainer etwas anderes entscheidet.
Kader17.05.2027
Emmanuel Lomotey ist das Gesprächsthema auf dem Trainingsgelände
Die ganze Woche der Schärfste dort, nach allem, was man hört. Es ist die leiseste Zeile auf dieser Seite, und meist erscheint sie in der Woche, bevor jemandes Serie in der Elf beginnt.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Ethnikos Achnas diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader10.05.2027
Denis Thomalla gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Nicolás Andereggen etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Ethnikos Achnas oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Die Trainerbank10.05.2027
Nikolas Perdios ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Ethnikos Achnas sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und Denis Thomalla hat sich das Datum notiert.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer stellt sich demonstrativ hinter Emmanuel Lomotey
Fabio Daprelà und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Denis Thomalla stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Fabio Daprelà und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Ethnikos Achnas, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Kurz notiert
TransfermarktDie Geschichte um Aaron Dhondt will nicht sterben
Die TrainerbankDer Trainer stellt sich vor Juan Cejas
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Ethnikos Achnas können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Kader19.04.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Ethnikos Achnas darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Denis Thomalla steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Ethnikos Achnas, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Ethnikos Achnas weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Ethnikos Achnas schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Martim Maia stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Aaron Dhondt, und der Trainer ließ es geschehen.
Kader12.04.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Ethnikos Achnas darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Denis Thomalla steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Nikolas Perdios ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Ethnikos Achnas sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Ethnikos Achnas weiß man das.
Martim Maia und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Der Trainer hat seine Rangfolge neu sortiert, und Denis Thomalla kam dabei weiter unten heraus. Man wird ihm sagen, es sei vorübergehend, und die Spieler, die das schon einmal gehört haben, werden seinem Blick ausweichen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Es wird als Entscheidung für die Mannschaft erklärt werden, und vielleicht ist es sogar eine. Niemand, der die Binde je getragen hat, glaubt das, und der Mann, dem sie gerade abgenommen wurde, auch nicht.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Ethnikos Achnas, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer gibt Jonas Perrault ein Versprechen
Die TrainerbankDer Trainer stellt sich demonstrativ hinter Patrick Bahanack
Fabio Daprelà stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Denis Thomalla stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Obbi Oularé, und der Trainer ließ es geschehen.
Fabio Daprelà und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Denis Thomalla stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Ethnikos Achnas weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Eine Nominierung schmeichelt dem Spieler und dem Verein, der ihn hervorgebracht hat, in einem Atemzug. Ethnikos Achnas hätte ihn gern in einem Stück zurück und weiß, dass niemand danach fragen wird.
Kurz notiert
Die TrainerbankFür Aaron Dhondt öffnet sich eine Tür
Die TrainerbankEmmanuel Lomotey behält die Stimme seines Trainers
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Ethnikos Achnas weiß man das.
Fabio Daprelà und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Ein Punkt ist ein Punkt, und ich nehme ihn, aber wir hätten alle drei holen müssen.“ Michalis Laban nach dem 0‑0, und der Satz, den an diesem Wochenende irgendwann jeder Trainer im Land gesagt hat.
Der Trainer wollte gegen diesen Gegner ein anderes Profil, was ein echter fußballerischer Grund ist und kein Trost. Er hat nichts falsch gemacht, und er hat nicht gespielt.
Neunzig Minuten, kein Tor — und die Debatte begann, bevor der Parkplatz leer war: ein Punkt geholt oder zwei gegen Paralimni liegengelassen? Beide Lager streiten noch am Donnerstag.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Ethnikos Achnas weiß man das.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Fabio Daprelà und Ethnikos Achnas einigen sich auf weitere 2 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Ethnikos Achnas diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader08.03.2027
Denis Thomalla gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Rafael Camacho, und der Trainer ließ es geschehen.
Note 7.88. Fragen Sie irgendjemanden beim Verlassen des Stadions, was den Ausschlag gab, und Sie bekommen einen Namen — die einzige Auszeichnung, die je wirklich zählte.
Er ist 20, und niemand bei Ethnikos Achnas hat ihn für diese Saison verpflichtet. Solche Geschäfte werden in vier Jahren beurteilt, von Leuten, die dann vielleicht nicht mehr im Haus sind.
Die Trainerbank08.03.2027
Das Urteil des Trainers
„Ich werde nicht abheben, und ich lasse es auch die Spieler nicht. Es war ein guter Tag. Es kommen härtere.“ Michalis Laban hielt es nach dem 1‑0 kurz — so machen es Trainer, wenn sie zufrieden sind.
Kurz notiert
Die TrainerbankDenis Thomalla bittet den Trainer um ein Gespräch
Manche Tore gewinnen ein Spiel, andere nehmen es jemandem weg. Juan Cejas traf in der 87. Minute, Pafos dachte längst an die Heimfahrt, und Ethnikos Achnas nahmen alles mit.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Ethnikos Achnas können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Ethnikos Achnas niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
Fabio Daprelà stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Er erfuhr es wie alle anderen, eine Stunde vor dem Anpfiff, von einem Blatt Papier an der Wand. Niemand bei Ethnikos Achnas tat so, als wäre es etwas anderes als eine Entscheidung über ihn.
7.94, und kein ernsthafter Widerspruch von jemandem, der dabei war. Ethnikos Achnas hatte elf Mann auf dem Platz, und einer davon entschied, wie es lief.
Die Trainerbank01.03.2027
Das Urteil des Trainers
„Ich werde nicht abheben, und ich lasse es auch die Spieler nicht. Es war ein guter Tag. Es kommen härtere.“ Michalis Laban hielt es nach dem 1‑0 kurz — so machen es Trainer, wenn sie zufrieden sind.
15-mal stand er im Weg. Über Innenverteidiger wird geschrieben, wenn sie Fehler machen, und geschwiegen, wenn nicht — deshalb muss so ein Nachmittag ausgesprochen werden: Er ist der Grund für dieses Ergebnis.
Jetzt 4 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Juan Cejas stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Chancen entstehen, und zwischen dem Entstehen und dem Abschluss passiert etwas. 3 Spiele sind es jetzt, und die Unruhe im Stadion setzt jede Woche ein wenig früher ein.
Gelungene Dribblings: 19. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
„Man war ehrlich zu mir, und das ist mir lieber.“ Javier Siverio wurde mitgeteilt, dass er bei Ethnikos Achnas nicht mehr eingeplant ist.
Die Trainerbank22.02.2027
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 0‑2 bereithält, vorgetragen von Michalis Laban vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
Pafos kommt als Tabellenführer. Eine Spitzenmannschaft wird ungefähr einmal im Monat geschlagen, und der Verein, dem es gelingt, bekommt eine Woche, an die er sich ein Jahr lang erinnert.
Kurz notiert
Die TrainerbankDenis Thomalla passt in dieses Spiel nicht
0‑3 für Apollon, und es war genau so schlimm, wie die Zahl vermuten lässt. Es gibt Niederlagen, über die man streitet, und Niederlagen, für die man sich entschuldigt; das war die zweite Sorte.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Ethnikos Achnas diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader15.02.2027
Denis Thomalla gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Die Anhänger dürfen wütend sein. Ich bin es auch. Wir werden das in Ordnung bringen.“ 0‑3, ein Trainer, der das Notwendige sagt, und eine Kabine, die eine andere Fassung davon zu hören bekam.
Ein Spieler, der mit der Startelf gerechnet hatte, sah zu. Der Trainer nennt es eine Entscheidung für die Mannschaft; Javier Siverio nennt es unter vier Augen anders.
Als Schlagzeile taugt es wenig, und es ist der Grund, warum Spieler dem nächsten Versprechen glauben. Ethnikos Achnas sagte Rafael Camacho, etwas werde passieren, und dann passierte es — was in dieser Branche als bemerkenswert durchgeht.
SpielernotenAaron Dhondt lief sie den ganzen Tag an
28Ausgabe
Ethnikos Achnas Herold
08.02.2027
Von unserem FußballkorrespondentenRuhig
Kader08.02.2027
Denis Thomalla gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Panagiotis Kattirtzis stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Trainerbank08.02.2027
Das Urteil des Trainers
„Das geht auf mich. Ich stelle die Mannschaft auf, und ich habe falsch aufgestellt.“ Trainer sagen das, wenn sie es so meinen, und wenn sie so gesehen werden müssen; nach dem 0‑2 verließ Michalis Laban den Raum, bevor jemand fragen konnte, welches von beiden.
Ein Monat ist lang genug, dass niemand zufällig hineinrutscht. Nicolás Andereggen steht in der besten Elf der Liga, was ein leiseres Kompliment ist als eine Auszeichnung und ein verlässlicheres.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Georgios Nikolas Angelopoulos, und der Trainer ließ es geschehen.
Niemand bei Ethnikos Achnas behauptet, er sei außer Form. Der Trainer wollte für neunzig bestimmte Minuten schlicht andere Qualitäten, und dagegen kann ein Spieler nichts antrainieren.
Gelungene Dribblings: 12. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Ein Jahr ist vorbei, die Sprache kam nicht, die Stadt öffnete sich nicht, und er isst öfter allein, als man bei Ethnikos Achnas zugeben möchte. Samstags sieht man es.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Ethnikos Achnas — und es wird nicht zurückgezogen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Ein Verteidiger auf der Torschützenliste — selten genug, dass jeder im Stadion weiß, wer die Ecke getreten hat. 1 für ihn, und eine 7.90 für den Rest.
Vorstand01.02.2027
Frist verstrichen: 0 verpflichtet, 0 abgegeben
Damit sind die Geschäfte bei Ethnikos Achnas erledigt, bis das Fenster wieder öffnet. Ob es gereicht hat, wird an Samstagen beantwortet und nicht in einer Kolumne, und der erste Samstag ist nah.
8 Spiele ohne Niederlage, und dann Omonoia. Niemand im Stadion hat so getan, als ginge es ewig weiter; dass es ausgerechnet hier endet, hat aber auch niemand erwartet.
Fabio Daprelà stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Ethnikos Achnas niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Ethnikos Achnas — und es wird nicht zurückgezogen.
Jetzt 8 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
Fabio Daprelà und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Denis Thomalla stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Gelungene Dribblings: 19. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Die Anerkennung gehört den Spielern. Mein Job war heute leicht.“ Das war er nicht, und jeder im Raum wusste es; nach dem 2‑0 konnte Michalis Laban es sich leisten, großzügig zu sein.
Kurz notiert
KaderDer Beste der Liga am vergangenen Wochenende kam von Ethnikos Achnas
Die TrainerbankDenis Thomalla passt in dieses Spiel nicht
Das Angebot von AE Kition für Javier Siverio wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 7. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Fabio Daprelà und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Denis Thomalla stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Gelungene Dribblings: 19. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Note 8.49 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Juan Cejas und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Thanasis Papadoudis ist 23, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Jetzt 6 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
7.77, und kein ernsthafter Widerspruch von jemandem, der dabei war. Ethnikos Achnas hatte elf Mann auf dem Platz, und einer davon entschied, wie es lief.
Es brauchte einen Treffer von Nicolás Andereggen, um überhaupt etwas mitzunehmen: 1‑1 gegen AEL — und die halbe Kabine nennt es einen gewonnenen Punkt.
„Ein Punkt ist ein Punkt, und ich nehme ihn, aber wir hätten alle drei holen müssen.“ Michalis Laban nach dem 1‑1, und der Satz, den an diesem Wochenende irgendwann jeder Trainer im Land gesagt hat.
Niemand bei Ethnikos Achnas behauptet, er sei außer Form. Der Trainer wollte für neunzig bestimmte Minuten schlicht andere Qualitäten, und dagegen kann ein Spieler nichts antrainieren.
Ethnikos Achnas hat den Markt wissen lassen, dass Rafael Camacho zu haben ist. Kein Preis in der Anzeige — aber jeder in der Branche weiß ungefähr, was dort steht.
Kurz notiert
Die TrainerbankRafael Camacho klopft an die Tür des Trainers
Juan Cejas und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Denis Thomalla stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Admira Wacker behält seinen Mann, und Ethnikos Achnas kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
8.14. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Ein Monat ist lang genug, dass niemand zufällig hineinrutscht. Panagiotis Kattirtzis steht in der besten Elf der Liga, was ein leiseres Kompliment ist als eine Auszeichnung und ein verlässlicheres.
Die Trainerbank04.01.2027
Das Urteil des Trainers
„Ich werde nicht abheben, und ich lasse es auch die Spieler nicht. Es war ein guter Tag. Es kommen härtere.“ Michalis Laban hielt es nach dem 1‑0 kurz — so machen es Trainer, wenn sie zufrieden sind.
Eine Verwarnung zu viel, und Emmanuel Lomotey muss zuschauen. Ethnikos Achnas verliert ihn aus dem vermeidbaren Grund, der jede Trainerwoche verlängert.
7.95, 1 auf der Torschützenliste und die spezielle Komik eines Abwehrspielers, der jubelt wie jemand, der das jede Woche tut. Tut er nicht — und genau deshalb reagierte das Stadion so, wie es reagierte.
Juan Cejas stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Gelungene Dribblings: 21. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Kader28.12.2026
Denis Thomalla gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
Ausgleich in Minute 91, nach einem Nachmittag, den Ethnikos Achnas so gut wie eingetütet hatte. Aris wird von einem gewonnenen Punkt sprechen, die Heimkabine von zwei verschenkten, und beide haben recht.
Ein 1‑1 gegen Aris lässt die Kabine zwischen Erleichterung und Ärger zurück.
Die Trainerbank28.12.2026
Das Urteil des Trainers
„Ich bin frustriert, ganz ehrlich. Wir haben genug getan, um zu gewinnen, und wir haben nicht gewonnen.“ Michalis Laban versteckte es nach dem 1‑1 nicht, und in der Kabine von Ethnikos Achnas tat es auch niemand.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Martim Maia. 1‑0 gegen Nea Salamis — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Panagiotis Kattirtzis und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Das haben wir uns verdient. Ich habe eine Reaktion verlangt und sie bekommen, und jetzt will ich am Samstag dasselbe noch einmal.“ Michalis Laban zu einem Nachmittag, der 1‑0 endete und ihn mehr freute, als er zeigen wollte.
Der Trainer wollte gegen diesen Gegner ein anderes Profil, was ein echter fußballerischer Grund ist und kein Trost. Er hat nichts falsch gemacht, und er hat nicht gespielt.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Ethnikos Achnas diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Denis Thomalla stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Gelungene Dribblings: 18. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
16 Zähler zur Saisonhälfte. Die erste Hälfte einer Saison ist ein Versprechen, die zweite eine Rechnung, und die Stadt erfährt jetzt, welches von beiden das hier war.
Note 7.06. Fragen Sie irgendjemanden beim Verlassen des Stadions, was den Ausschlag gab, und Sie bekommen einen Namen — die einzige Auszeichnung, die je wirklich zählte.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Patrick Bahanack, und der Trainer ließ es geschehen.
„Ein Punkt ist ein Punkt, und ich nehme ihn, aber wir hätten alle drei holen müssen.“ Michalis Laban nach dem 0‑0, und der Satz, den an diesem Wochenende irgendwann jeder Trainer im Land gesagt hat.
Ein anderer war besser, der Trainer hat es mit der Aufstellung gesagt, und darüber gibt es nichts zu streiten. Das Trikot bekommt er nur auf dem einen Weg zurück, auf dem man es zurückbekommen kann.
Fabio Daprelà stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
6 Spiele ohne Sieg, und dann das, gegen Ermis. Erleichterung ist ein seltsames Geräusch in einem Fußballstadion, und am Ende war es das einzige.
Kader07.12.2026
Denis Thomalla gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Am Ende stand ein 1‑0, und es war der Nachmittag von Nicolás Andereggen: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Ethnikos Achnas bleiben.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Jemand ist an ihm vorbeigezogen. Es ist keine Ausbootung, und es ist schlimmer als eine, denn eine Ausbootung betrifft einen Samstag und das hier betrifft seinen Stand.
Öffentlich ist die Sache für alle erledigt. Für den, der die Mannschaft aufstellt, ist sie es nicht, und der einzige Ort, an dem man das sieht, ist die Aufstellung. Er bekommt eine neue Chance — in einem Spiel, das weniger wichtig ist.
Kurz notiert
SpielernotenMartim Maia lief sie den ganzen Tag an
Fabio Daprelà und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Ethnikos Achnas niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
Jeder Verein im Fußball zahlt den Großteil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles zu zahlen ist eine andere Konstruktion, und sie ist jedes Mal gleich ausgegangen, wenn jemand sie versucht hat.
„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.
Die Trainerbank30.11.2026
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 1‑2 bereithält, vorgetragen von Michalis Laban vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Ethnikos Achnas, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Jetzt 5 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Denis Thomalla stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Ethnikos Achnas diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Es brauchte einen Treffer von Nicolás Andereggen, um überhaupt etwas mitzunehmen: 1‑1 gegen Anorthosis — und die halbe Kabine nennt es einen gewonnenen Punkt.
„Ein Punkt ist ein Punkt, und ich nehme ihn, aber wir hätten alle drei holen müssen.“ Michalis Laban nach dem 1‑1, und der Satz, den an diesem Wochenende irgendwann jeder Trainer im Land gesagt hat.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Ethnikos Achnas, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Der Trainer wollte gegen diesen Gegner ein anderes Profil, was ein echter fußballerischer Grund ist und kein Trost. Er hat nichts falsch gemacht, und er hat nicht gespielt.
Kurz notiert
SpielernotenMartim Maia schlägt sie einen nach dem anderen
Juan Cejas und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Andriy Kravchuk stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Als Nächstes Anorthosis, und ein Mann in der Kabine von Ethnikos Achnas kennt deren Trainingsgelände besser als das eigene. Der Empfang wird ihm sagen, was man dort von ihm gehalten hat.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Ethnikos Achnas, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Ethnikos Achnas weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Die Trainerbank16.11.2026
Nikolas Perdios ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Ethnikos Achnas sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei Ethnikos Achnas unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.
Sie stehen auf Platz 4, und sie werden warten. Auswärts zeigt eine Saison ihren wahren Charakter, und diese Mannschaft hat über ihren eigenen noch etwas klarzustellen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Juan Cejas und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 1‑2, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
Die Anlage verlangte gegen diesen Gegner ein anderes Profil — eine echte fußballerische Antwort und null Trost für den, um den es geht. Er hat nichts falsch gemacht und er hat nicht gespielt.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Juan Cejas. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Worte auf dem Trainingsplatz von Ethnikos Achnas darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Denis Thomalla steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Richard Ofori und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Er wird bestraft, er wird sich entschuldigen, und am Samstag wird er spielen. Die Reihenfolge dieser drei Dinge sagt alles darüber, was ein Fußballklub wirklich schätzt.
Vorstand02.11.2026
Gehälter verschlingen 131% der Einnahmen von Ethnikos Achnas
Jeder Verein zahlt den größten Teil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles davon zu zahlen ist eine andere Anordnung, und sie hat jedes Mal, wenn man sie versucht hat, gleich geendet.
Zwei Spieler, ein schlechtes Einsteigen und eine Einheit, die abgebrochen werden musste. Nach einer Minute war es vorbei; nach einer Stunde war es draußen.
Die Trainerbank02.11.2026
Das Urteil des Trainers
„Ich bin frustriert, ganz ehrlich. Wir haben genug getan, um zu gewinnen, und wir haben nicht gewonnen.“ Michalis Laban versteckte es nach dem 0‑0 nicht, und in der Kabine von Ethnikos Achnas tat es auch niemand.
Gelungene Dribblings: 12. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Neunzig Minuten, kein Tor — und die Debatte begann, bevor der Parkplatz leer war: ein Punkt geholt oder zwei gegen AE Kition liegengelassen? Beide Lager streiten noch am Donnerstag.
Niemand bei Ethnikos Achnas behauptet, er sei außer Form. Der Trainer wollte für neunzig bestimmte Minuten schlicht andere Qualitäten, und dagegen kann ein Spieler nichts antrainieren.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer gibt Denis Thomalla ein Versprechen
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Ethnikos Achnas erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Fabio Daprelà und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Denis Thomalla stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Die Anhänger dürfen wütend sein. Ich bin es auch. Wir werden das in Ordnung bringen.“ 0‑1, ein Trainer, der das Notwendige sagt, und eine Kabine, die eine andere Fassung davon zu hören bekam.
Der Trainer wollte gegen diesen Gegner ein anderes Profil, was ein echter fußballerischer Grund ist und kein Trost. Er hat nichts falsch gemacht, und er hat nicht gespielt.
In jedem Kader gibt es jede Saison für irgendwen so ein Spiel. Dieses gehört Marios Dimitriou: der Verein, der ihn zuerst kannte, die Anhänger, die in der ersten Minute entscheiden, ob sie applaudieren, und Ethnikos Achnas, das ihn braucht, als ginge ihn das alles nichts an.
7.85, 1 auf der Torschützenliste und die spezielle Komik eines Abwehrspielers, der jubelt wie jemand, der das jede Woche tut. Tut er nicht — und genau deshalb reagierte das Stadion so, wie es reagierte.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Ethnikos Achnas diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Aaron Dhondt, und der Trainer ließ es geschehen.
Francis Uzoho wurde etwas gesagt, und dann ist es passiert. In dieser Branche gilt das als bemerkenswert, und die Kabine hat es schneller bemerkt, als es jeder Anhänger gekonnt hätte.
Es brauchte einen Treffer von Mamadou Kané, um überhaupt etwas mitzunehmen: 1‑1 gegen Doxa — und die halbe Kabine nennt es einen gewonnenen Punkt.
Die Trainerbank19.10.2026
Der Blick von der Bank
„Wir haben nicht verloren. In manchen Wochen ist das alles, was man bekommt, und mir ist der Punkt lieber als keiner.“ Michalis Laban wählte die halbvolle Lesart des 1‑1; die Anhänger nahmen die andere mit nach Hause.
Omonoia kommt als Tabellenführer. Eine Spitzenmannschaft wird ungefähr einmal im Monat geschlagen, und der Verein, dem es gelingt, bekommt eine Woche, an die er sich ein Jahr lang erinnert.
Niemand bei Ethnikos Achnas behauptet, er sei außer Form. Der Trainer wollte für neunzig bestimmte Minuten schlicht andere Qualitäten, und dagegen kann ein Spieler nichts antrainieren.
Mit 22 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
Fabio Daprelà stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader12.10.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Ethnikos Achnas darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Denis Thomalla steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
11 Neuzugänge in einem einzigen Transferfenster. Jeder einzelne mag eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein – der Teil eines Umbaus, den die Urteile nie erwähnen.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Ethnikos Achnas, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
In jedem Kader gibt es jede Saison für irgendwen so ein Spiel. Dieses gehört Valentino Pereira: der Verein, der ihn zuerst kannte, die Anhänger, die in der ersten Minute entscheiden, ob sie applaudieren, und Ethnikos Achnas, das ihn braucht, als ginge ihn das alles nichts an.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Juan Cejas. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Ethnikos Achnas, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Patrick Bahanack.
Kurz notiert
Die TrainerbankNikolas Perdios wird aufgestellt, wenn es zählt
Die TrainerbankJavier Siverio sind Minuten versprochen worden
Doppelpack, und Juan Cejas nimmt den Nachmittag mit — 8.75
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Juan Cejas hat sie erzeugt, und die 8.75 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Spielernoten05.10.2026
Das Alter hat Luís Machado noch nicht eingeholt — 7.81
Mit 33 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 7.81 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Ethnikos Achnas weiß man das.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Thanasis Papadoudis ist 23, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Drei Punkte für Ethnikos Achnas: ein 3‑1 gegen Agia Napa in einem Spiel, das Kleinigkeiten entschieden haben.
Kader05.10.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Ethnikos Achnas darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Denis Thomalla steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Jonas Perrault stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
Kurz notiert
SpielernotenMartim Maia spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
Die TrainerbankDer Trainer macht Obbi Oularé zum Exempel
Nea Salamis beendete es mit 2‑3. Die Saison schrumpft nun auf die Liga, und im Stadion wusste man das lange vor dem Schlusspfiff.
Spielernoten28.09.2026
Nikolas Perdios, 21, spielt, als wäre er seit Jahren hier — 8.27
Eine 8.27 bedeutet neben dem Namen eines Neunundzwanzigjährigen das eine und neben dem eines 21-Jährigen etwas völlig anderes. Im Stadion musste das niemandem erklärt werden.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Ethnikos Achnas diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Panagiotis Kattirtzis ist 20, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Mit 27 soll die Entwicklung eigentlich abgeschlossen sein, und das ist sie nicht: 3 Punkte besser als vor einem Jahr. Das passiert denen, die die langweiligen Teile ernst nehmen.
Gelungene Dribblings: 21. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Ethnikos Achnas weiß man das.
Er ist 21, und das Stadion singt schon seinen Namen — das passiert Jungen von hier und Neuzugängen so gut wie nie. Alles von jetzt an wird an einer Zuneigung gemessen, für die er nichts getan hat, außer von hier zu sein.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Francis Uzoho, und der Trainer ließ es geschehen.
Juan Cejas und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Denis Thomalla stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Marios Pechlivanis. 2‑0 gegen APOEL — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
100 Spiele im Trikot. Niemand nimmt sich vor, so eine Bilanz aufzubauen; sie passiert einer bestimmten Sorte Spieler bei einer bestimmten Sorte Verein, und diese Stadt weiß, was sie hat.
Manche Spiele entscheidet ein Moment; dieses entschied ein Mann. 7.76 auf dem Zettel, und der Anhang von Ethnikos Achnas ging mit einem Namen auf den Lippen nach Hause.
Die Trainerbank21.09.2026
Der Blick von der Bank
„Wir hatten es unter Kontrolle. Es gab Phasen, die mir nicht gefallen haben, und die schauen wir uns an, aber die Mannschaft hat mir etwas gezeigt.“ Michalis Laban, zu einem 2‑0-Sieg, den er auf dem Weg zum Presseraum schon wieder auseinandernahm.
In jedem Kader gibt es jede Saison für irgendwen so ein Spiel. Dieses gehört Denis Thomalla: der Verein, der ihn zuerst kannte, die Anhänger, die in der ersten Minute entscheiden, ob sie applaudieren, und Ethnikos Achnas, das ihn braucht, als ginge ihn das alles nichts an.
Aris nahm die Punkte mit; die Niederlage mit 1‑3 wird auf den Rängen Erklärungsbedarf wecken.
Kader14.09.2026
Denis Thomalla gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Oxford United behält seinen Mann, und Ethnikos Achnas kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Ethnikos Achnas diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
11 Zugänge in drei Monaten. Jeder einzelne kann eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein — der Teil eines Umbruchs, der in keiner Transferfenster-Bilanz auftaucht.
„Die Anhänger dürfen wütend sein. Ich bin es auch. Wir werden das in Ordnung bringen.“ 1‑3, ein Trainer, der das Notwendige sagt, und eine Kabine, die eine andere Fassung davon zu hören bekam.
Gelungene Dribblings: 15. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Die Aufstellung sagt es jede Woche öffentlich, bis es sich ändert. Die einzige Variante des Aussortiertwerdens, gegen die ein Fußballer nicht argumentieren kann, und die, die er am schwersten nimmt.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Ethnikos Achnas — und es wird nicht zurückgezogen.
Vorstand07.09.2026
Ethnikos Achnas schließt das Fenster mit einem selbstgemachten Kader
23 rein und 0 raus, und monatelang keine Änderungen mehr. Der Trainer hat, was er hat, die Anhänger haben ihre Meinung dazu, und das letzte Wort hat die Tabelle.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 23 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
Fabio Daprelà und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Jemand ist an ihm vorbeigezogen. Es ist keine Ausbootung, und es ist schlimmer als eine, denn eine Ausbootung betrifft einen Samstag und das hier betrifft seinen Stand.
Das System hat sich verändert, seine Position nicht. Ein Fußballer kann seine Form verbessern; die Formation des Trainers kann er nicht verbessern, und das ist das ganze Problem.
In jedem Kader gibt es jede Saison für irgendwen so ein Spiel. Dieses gehört Marios Pechlivanis: der Verein, der ihn zuerst kannte, die Anhänger, die in der ersten Minute entscheiden, ob sie applaudieren, und Ethnikos Achnas, das ihn braucht, als ginge ihn das alles nichts an.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Ethnikos Achnas weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Ein Verteidigertor entscheidet es für Ethnikos Achnas — 7.91
1 für Mamadou Kané, Note 7.91 — und der Name eines Innenverteidigers in dem Teil des Berichts, in den er sonst nur aus Versehen gerät. In der Kabine wird man ihn einen Monat lang daran erinnern.
Fabio Daprelà und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
$41.0K waren das Höchste, was der Verein zahlen wollte, und Aris verlangte mehr. Solche Geschäfte werden in der letzten Woche eines Fensters ungefähr in der Hälfte der Fälle wiederbelebt, und alle Beteiligten wissen das.
Kader31.08.2026
Denis Thomalla gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Basaksehir behält seinen Mann, und Ethnikos Achnas kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Am Ende stand ein 2‑0, und es war der Nachmittag von Nicolás Andereggen: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Ethnikos Achnas bleiben.
8.34. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Ethnikos Achnas hat bei Doxa angerufen. Keine Ablöse, ein Anteil am Gehalt, und ein zusätzliches Trikot auf der Position, auf der der Kader die ganze Saison am dünnsten war.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Blick von der Bank
VorstandEthnikos Achnas lehnt die Pläne fürs Trainingsgelände ab
Die freigegebene Summe reichte nicht. Der Vorstand wurde erneut gefragt und hat sein eigenes Angebot auf $40.2K erhöht — ein Verein, der Anastasios Pisiias so sehr will, dass er zweimal fragt.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Ethnikos Achnas diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Das Angebot ging diese Woche an Aris, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Kader24.08.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Ethnikos Achnas darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Denis Thomalla steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Ethnikos Achnas fragte, und Pafos sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Er wird nicht aussortiert. Es gibt in der Formation, die Ethnikos Achnas spielt, schlicht keine Stelle für einen Mann, der tut, was er tut — und das ist schwerer zu hören als jede Aufstellung.
Er trug einmal das andere Trikot. Am Samstag spielt er in diesem gegen Nea Salamis, und was auch immer er diese Woche darüber sagt, dass es nur ein Spiel wie jedes andere sei, wird nicht stimmen.
Ein Jahr ist vorbei, und die Stadt hat sich nicht geöffnet, die Sprache ist nicht gekommen, und das Mittagessen wird öfter allein gegessen, als es bei Ethnikos Achnas jemand zugeben würde. Samstags sieht man es.
Bedingungen wurden angeboten und abgelehnt. Ob es am Gehalt lag, an der Rolle oder an der Stadt, sagt bei Grasshopper niemand, und bei Ethnikos Achnas macht das Raten niemandem Spaß.
Ethnikos Achnas fragte, und APOEL sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Jonas Perrault und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Der Wechsel mit Grasshopper ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Ethnikos Achnas diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader10.08.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Ethnikos Achnas darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Denis Thomalla steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Ethnikos Achnas fragte, und Aris sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Jede lange Karriere erreicht die Woche, in der über die letzte nachgedacht wird. Er hätte sie gern dort, wo er angefangen hat, und Ethnikos Achnas weiß jetzt, dass der Gedanke angekommen ist.
Vereine geben Vermögen für die Suche nach Spielern aus und finden gelegentlich einen den Flur hinunter. Dimitris Kolias ist so einer, und der Empfang bei seinem ersten Einsatz wird von anderer Art sein als der jedes Neuzugangs.
Für genau diesen Morgen gibt es eine Akademie. Christos Pittas hat jede Jugendmannschaft des Vereins durchlaufen und trägt nun eine Profinummer; am stolzesten sind die, die ihn mit zwölf trainiert haben.
Vereine geben Vermögen für die Suche nach Spielern aus und finden gelegentlich einen den Flur hinunter. Stelios Laban ist so einer, und der Empfang bei seinem ersten Einsatz wird von anderer Art sein als der jedes Neuzugangs.
Vereine geben Vermögen für die Suche nach Spielern aus und finden gelegentlich einen den Flur hinunter. Stelios Pittas ist so einer, und der Empfang bei seinem ersten Einsatz wird von anderer Art sein als der jedes Neuzugangs.
Es ist keine Beschwerde und keine Forderung: Er will international spielen, und er hat aufgehört, es zu verbergen. Ob Ethnikos Achnas ihm das geben kann, ist eine Frage über den Verein, nicht über ihn.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Emmanuel Lomotey und Ethnikos Achnas einigen sich auf weitere 4 Jahre.
Juan Cejas stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Ethnikos Achnas weiß man das.
Kader03.08.2026
Denis Thomalla gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Ethnikos Achnas, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Neneco.