Juventus machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
16 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Juventus können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
6 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Luis Milla ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Juventus hat der Abschied leise begonnen.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Juventus hat ihn als etwas anderes gehört.
Edon Zhegrova stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Fikayo Tomori, und der Trainer ließ es geschehen.
Er ist 23, und das Stadion singt schon seinen Namen — das passiert Jungen von hier und Neuzugängen so gut wie nie. Alles von jetzt an wird an einer Zuneigung gemessen, für die er nichts getan hat, außer von hier zu sein.
Ein 4‑0 gegen Carpi, ein Platz in der nächsten Runde und die stille Rechnung, die jeder Anhänger auf dem Heimweg anstellt: Wie viele noch bis zu einem Finale?
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Juventus erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Das Schwerste daran, mit 19 in einer Profimannschaft zu stehen, ist, dass niemand Rücksicht nimmt. Destiny Elimoghale brauchte keine: 8.19, und er wirkte wie der Ruhigste auf dem Platz.
Inzwischen 5 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Randal Kolo Muani und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 23-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Iker Bravo hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Juventus erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
3 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Loïs Openda und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Vereine geben ständig Versprechen, und die Zeitung erfährt davon meist erst, wenn sie gebrochen werden. Dieses wurde gehalten, und die Kabine hat das schneller bemerkt als jeder Anhänger.
3‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
Jetzt 8 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
Loïs Openda und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
8.60. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Kader23.10.2028
Gegner verteidigen Hugo Ekitiké inzwischen zu zweit
7 Tore und ein Saisonschnitt von 7.23 führen dazu. Die Räume von früher sind weg; er trifft trotzdem — das Zeichen der wirklich Guten.
Die Trainerbank23.10.2028
Kenan Yıldız ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Juventus sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Juventus hat Iker Bravo deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Luis Milla ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Juventus hat der Abschied leise begonnen.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Juventus hat Alessandro Bianco deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
Die Trainerbank16.10.2028
Manu Koné ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Juventus sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Kenan Yıldız. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Kader16.10.2028
Der Beste der Liga am vergangenen Wochenende kam von Juventus
Es ist eine kleine Ehre und keineswegs nichts: Jemand hat jedes Spiel der Liga gesehen und entschieden, dass Hugo Ekitiké das Beste daran war.
Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei Juventus unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.
Kurz notiert
Die TrainerbankIker Bravo bittet den Trainer um ein Gespräch
7‑1, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Juventus — und es wird nicht zurückgezogen.
Spielernoten09.10.2028
Doppelpack, und Kenan Yıldız nimmt den Nachmittag mit — 8.58
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Kenan Yıldız hat sie erzeugt, und die 8.58 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Juventus diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jetzt 7 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
Spielernoten09.10.2028
Hugo Ekitiké spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
10.00. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Kurz notiert
SpielHugo Ekitiké trifft an einem verrückten Nachmittag
21 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Juventus verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Juventus hat ihn als etwas anderes gehört.
Es ist keine Beschwerde und keine Forderung: Er will international spielen, und er hat aufgehört, es zu verbergen. Ob Juventus ihm das geben kann, ist eine Frage über den Verein, nicht über ihn.
Loïs Openda und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jetzt 6 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Alex Meret, und der Trainer ließ es geschehen.
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 29 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Juventus — und es wird nicht zurückgezogen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Juventus erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
3‑0 — und die Schlagzeilen gehörten Randal Kolo Muani, an einem Nachmittag, an dem Juventus schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
Spiel23.09.2028
Juventus machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
12 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Juventus tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Edon Zhegrova und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
40 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Juventus verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Juventus — und es wird nicht zurückgezogen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Luis Milla ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Juventus hat der Abschied leise begonnen.
Randal Kolo Muani und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Note 8.38 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
200 Spiele in diesem Trikot, durch Trainerwechsel und Abstiege und alles andere hindurch. Solche Dienste verschwinden aus dem Fußball, und das Publikum weiß, was es da sieht.
49 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Juventus verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Juventus erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Loïs Openda und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Transfermarkt11.09.2028
Kenan Yıldız wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Kenan Yıldız taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. Juventus schweigt, und das sagt genug.
In jedem Kader gibt es jede Saison für irgendwen so ein Spiel. Dieses gehört Alessandro Bianco: der Verein, der ihn zuerst kannte, die Anhänger, die in der ersten Minute entscheiden, ob sie applaudieren, und Juventus, das ihn braucht, als ginge ihn das alles nichts an.
Er fragte nach seiner Zukunft und bekam eine Antwort, in der Minuten vorkamen. Der Trainer hat jetzt ein Versprechen gegeben, in einem Haus, in dem man sich Versprechen merkt, und die Uhr läuft.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Juventus — und es wird nicht zurückgezogen.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Juventus haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Juventus erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Juventus hat ihn als etwas anderes gehört.
Die Frist ist verstrichen, und der Kader ist der Kader. 25 kamen, 41 gingen, und alles andere, was letzten Monat über diesen Verein gedruckt wurde, war ein Gerücht und ist es geblieben.
Spiel02.09.2028
Juventus machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
11 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
9 Spieler sind bei ihren Nationalmannschaften, die Einheiten sind klein, und der Trainer hört sich tatsächlich selbst reden. Es ist die eine Pause der Saison, und sie fühlt sich nie ganz wie eine an.
Loïs Openda stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kurz notiert
SpielernotenKenan Yıldız spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Juventus haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 16 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 23-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Kenan Yıldız hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
„Man war ehrlich zu mir, und das ist mir lieber.“ Edon Zhegrova wurde mitgeteilt, dass er bei Juventus nicht mehr eingeplant ist.
Spielernoten28.08.2028
Raoul Bellanova spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.08. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Nichts an der kommenden Woche ist gewöhnlich. Inter am Samstag, eine Stadt, die schon darüber redet, und eine Kabine, der niemand erklären muss, was es bedeutet.
$68.3M waren das Höchste, was der Verein zahlen wollte, und Manchester City verlangte mehr. Solche Geschäfte werden in der letzten Woche eines Fensters ungefähr in der Hälfte der Fälle wiederbelebt, und alle Beteiligten wissen das.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Frosinone behält seinen Mann, und Juventus kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Das Angebot von Reggiana für Nikita Contini wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Hugo Ekitiké und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Alles war vereinbart, bis es das nicht mehr war, und Ismaël Konaté meldet sich bei Juventus zurück, mit einem Sommer zum Vergessen. Keiner der beiden Vereine sagt, wer vom Tisch aufgestanden ist.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Ismaël Konaté ist 22, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Karrieren sollen ein Plateau erreichen und dann abfallen, und wer das ignoriert, hat auf dem Trainingsplatz zugehört. 3 Punkte über Monate — in einem Alter, in dem die Richtung normalerweise nur eine ist.
Profinummern für Jungen, die die Trainer kennen, seit sie zwölf waren. Die meisten werden es nicht schaffen, und alle haben den schweren Teil schon hinter sich.
Keine Ablöse, keine Vorstellung, kein Berater auf der Treppe. Flavio Gatti ist seit Kindertagen bei diesem Verein und gehört nun offiziell zum Profikader — was für eine lokale Leserschaft jeden Transfer jeder Größe schlägt.
Kurz notiert
TransfermarktEiner von uns: Ciro Sanna rückt in die erste Mannschaft von Juventus
$68.3M liegen bei Manchester City auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Die Ablöse war vereinbart, der Flug schon herausgesucht — dann hörte das Telefon auf zu klingeln. Atalanta zog weiter, Francisco Conceição meldet sich zurück bei Juventus, und alle tun so, als wäre Montag nur ein Montag.
Juventus fragte, und Bari sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Juventus hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
William Saliba und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Francisco Conceição und Juventus einigen sich auf weitere 5 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 23 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
Mit 27 soll das Besserwerden vorbei sein. Ist es nicht: 3 Punkte über der Marke vom Jahresbeginn — das passiert Spielern, die die langweiligen Teile des Berufs ernst nehmen.
Niemand bestätigt es, und die Aufstellungen bestätigen es jede Woche. Ein Fehler hat ihm eine Zeit als zweite Wahl eingebracht, die schon jetzt länger dauert, als der Fehler es verdient hätte.
Kurz notiert
Die TrainerbankHugo Ekitiké klopft beim Trainer an
24 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Juventus verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Juventus fragte, und Tottenham sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Die Jagd auf Fikayo Tomori endete damit, dass $11.9M den Besitzer wechselte und Bari keine Gründe mehr für ein Nein hatte. Die Fans bewerten die Ablöse auf die einzig relevante Art: samstags.
Kader07.08.2028
Ein Wechsel, den Fikayo Tomori umsonst gemacht hätte
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Fikayo Tomori lebt diese Version bei Juventus, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Kenan Yıldız ist 23, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Juventus hat ihn als etwas anderes gehört.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Christopher Nkunku und Juventus einigen sich auf weitere 3 Jahre.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Jhon Lucumí
32 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Juventus verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Juventus haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
„Ich habe hier alles gegeben und brauche eine neue Aufgabe.“ Der Antrag ist offiziell, und das Verhältnis wird nie wieder dasselbe sein.
Die Trainerbank31.07.2028
Ismaël Konaté: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Juventus schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Randal Kolo Muani und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Es ist keine Beschwerde und keine Forderung: Er will international spielen, und er hat aufgehört, es zu verbergen. Ob Juventus ihm das geben kann, ist eine Frage über den Verein, nicht über ihn.
Mit 29 soll die Entwicklung eigentlich abgeschlossen sein, und das ist sie nicht: 3 Punkte besser als vor einem Jahr. Das passiert denen, die die langweiligen Teile ernst nehmen.
Sheffield United wollte mehr als $76.9M, und der Vorstand wollte da nicht hin. Ausgestiegen, vorerst — was in einem Transferfenster heißt: bis einer nachgibt.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Sassuolo behält seinen Mann, und Juventus kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Die Jagd auf Vanja Milinković-Savić endete damit, dass $16.6M den Besitzer wechselte und Napoli keine Gründe mehr für ein Nein hatte. Die Fans bewerten die Ablöse auf die einzig relevante Art: samstags.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Sampdoria wartet mit einem Trikot. Bei Juventus tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Noch ein Name auf der Liste: Bayern Munich hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Kenan Yıldız stellen. Die Antwort von Juventus hat sich nicht geändert — noch nicht.
Francisco Conceição und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Die freigegebene Summe reichte nicht. Der Vorstand wurde erneut gefragt und hat sein eigenes Angebot auf $62.9M erhöht — ein Verein, der Gustav Isaksen so sehr will, dass er zweimal fragt.
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Vanja Milinković-Savić lebt diese Version bei Juventus, und im ersten Monat sieht man das meistens.
$76.9M liegen bei Sheffield United auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Napoli hat das Geld akzeptiert. Was Juventus noch nicht hat, ist der Mann, und zwischen hier und dem Foto liegt ein Gespräch über das Gehalt, vor dem beiden Seiten graut.
Juventus fragte, und Lazio sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Jeff Ekhator hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Juventus — und es wird nicht zurückgezogen.
Francisco Conceição und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Iker Bravo ist 23, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Mit 25 soll die Entwicklung eigentlich abgeschlossen sein, und das ist sie nicht: 3 Punkte besser als vor einem Jahr. Das passiert denen, die die langweiligen Teile ernst nehmen.
Öffentlich ist die Sache für alle erledigt. Für den, der die Mannschaft aufstellt, ist sie es nicht, und der einzige Ort, an dem man das sieht, ist die Aufstellung. Er bekommt eine neue Chance — in einem Spiel, das weniger wichtig ist.
Juventus ist mit einem Angebot zu Empoli gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Manchester United behält seinen Mann, und Juventus kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
109 Zähler, und der Rest der Liga schaut nach oben. Jede Mannschaft, die am Ende Erster wird, verbringt die Saison damit, so zu tun, als denke sie nicht daran, und diese hat damit angefangen.
Die Kurve10.07.2028
Juventus verkauft einen Publikumsliebling für $71.8M
Die Buchhalter werden es ein gutes Geschäft nennen, und sie werden recht haben — worum es außerhalb der Chefetage aber niemandem geht. Gianluca Scamacca war einer der Gründe, warum Leute kamen, und $71.8M ersetzt das nicht von allein.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Juventus hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Juventus diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kurz notiert
KaderBei Ismaël Konaté ist der Schritt nach oben echt
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Juventus hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Juventus — und es wird nicht zurückgezogen.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Spezia behält seinen Mann, und Juventus kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Udinese zahlte $7.0M, und Juventus nahm es an — das ist die ganze Geschichte in einem Satz. Die längere Fassung handelt vom Gehaltsbudget und wird die ganze Saison erzählt.
Der Name Kenan Yıldız ist in Gesprächen gefallen, an denen Juventus nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
Hugo Ekitiké stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Das System hat sich verändert, seine Position nicht. Ein Fußballer kann seine Form verbessern; die Formation des Trainers kann er nicht verbessern, und das ist das ganze Problem.
Vereine geben ständig Versprechen, und die Zeitung erfährt davon meist erst, wenn sie gebrochen werden. Dieses wurde gehalten, und die Kabine hat das schneller bemerkt als jeder Anhänger.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Hugo Ekitiké trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Irgendwann steht ein Verein entweder zu seinem Ehrgeiz oder gibt zu, keinen zu haben. Juventus haben $211.6M für William Saliba gezahlt — die lauteste Art zu sagen, wofür sie sich entschieden haben.
Barcelona wollte mehr als $253.2M, und der Vorstand wollte da nicht hin. Ausgestiegen, vorerst — was in einem Transferfenster heißt: bis einer nachgibt.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Juventus haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Juventus fragte, und Modena sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Das Angebot ging diese Woche an Spezia, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Cruzeiro zahlte $13.8M, und Juventus nahm es an — das ist die ganze Geschichte in einem Satz. Die längere Fassung handelt vom Gehaltsbudget und wird die ganze Saison erzählt.
William Saliba und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Die freigegebene Summe reichte nicht. Der Vorstand wurde erneut gefragt und hat sein eigenes Angebot auf $24.6M erhöht — ein Verein, der Antonio Vergara so sehr will, dass er zweimal fragt.
Die Vereine haben sich mit Arsenal die Hand gegeben; der Spieler noch nicht. Als Nächstes kommen die persönlichen Bedingungen, und an denen sterben mehr Transfers, als irgendwer druckt.
Juventus bot $378.4M; Manchester City sagte, das sei nicht einmal in der Nähe. Dem Trainer wird man sagen, das Geld sei für den richtigen Spieler weiterhin da — das ist, was man Trainern sagt.
„Ich weiß, was die Leute sagen werden. Ich weiß, was ich will, und das ist hier.“ Feyenoord hatte die Ablöse vereinbart und das Trikot bereit; den Spieler hatten sie nicht, und jetzt werden sie ihn nicht bekommen.
Juventus fragte, und Mallorca sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Sassuolo wartet mit einem Trikot. Bei Juventus tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Juventus diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
$332.1M liegen bei Manchester City auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Das Angebot ging diese Woche an Barcelona, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Real Madrid zahlt $141.3M, das Geschäft ist abgeschlossen. Die Zahl liest sich gut in einer Bilanz; ob sie sich auf dem Platz gut liest, ist die Frage der nächsten Saison.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Er ging als Junge und kommt zurück und weiß noch, wo der Gästeblock ist. Die meisten Neuzugänge muss man einer Stadt erklären; für diesen genügte ein Foto.
109 Zähler, und der Rest der Liga schaut nach oben. Jede Mannschaft, die am Ende Erster wird, verbringt die Saison damit, so zu tun, als denke sie nicht daran, und diese hat damit angefangen.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Juventus hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Juventus bot $21.1M; AS Roma sagte, das sei nicht einmal in der Nähe. Dem Trainer wird man sagen, das Geld sei für den richtigen Spieler weiterhin da — das ist, was man Trainern sagt.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Real Madrid behält seinen Mann, und Juventus kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
15 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Juventus verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Juventus haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Das Angebot ging diese Woche an Sassuolo, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Juventus ist mit einem Angebot zu Pescara gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
Juventus ist mit einem Angebot zu Pescara gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
Der Name Kenan Yıldız ist in Gesprächen gefallen, an denen Juventus nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Juventus hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Das Angebot von Grasshopper für Danilo Cataldi wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
An dieser Saison wird die Stadt die nächsten zwanzig messen. Die Trophäe fährt mit der Mannschaft nach Hause, und die Route durch die Straßen steht seit Tagen fest.
Kader29.05.2028
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Arkadiusz Milik
24 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Juventus verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
5‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
Eine Einzelauszeichnung ist im Mannschaftssport eine seltsame Sache, und über die besten wird nie gestritten. Er hatte ein Jahr, das damit endet, dass sein Name vorgelesen wird — und Juventus hatte den Nutzen davon.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Juventus — und es wird nicht zurückgezogen.
Inzwischen 8 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
3‑0 — und die Schlagzeilen gehörten Kenan Yıldız, an einem Nachmittag, an dem Juventus schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Juventus können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
34 Einsätze bei Empoli, und die Tore fallen nicht mehr. Juventus hat einen Torhüter verliehen und schaut zu, wie die Saison eines anderen Vereins Woche für Woche besser wird.
Gabriel Martinelli und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Spiel20.05.2028
Juventus machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
9 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Inzwischen 7 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
„Ich habe hier alles gegeben und brauche eine neue Aufgabe.“ Der Antrag ist offiziell, und das Verhältnis wird nie wieder dasselbe sein.
Kader15.05.2028
Filip Kostić bricht sich einen Knochen — 16 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 16 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Spielernoten15.05.2028
Doppelpack, und Nicolás González nimmt den Nachmittag mit — 8.52
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Nicolás González hat sie erzeugt, und die 8.52 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Kader15.05.2028
Gegner verteidigen Kenan Yıldız inzwischen zu zweit
15 Tore und ein Saisonschnitt von 7.60 führen dazu. Die Räume von früher sind weg; er trifft trotzdem — das Zeichen der wirklich Guten.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Juventus diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Juventus wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Kenan Yıldız und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Schlimmer kann man einen Fußballer nicht verlieren. Tiago Malfatti hat einen Wechsel vorab vereinbart, das heißt jeder Einsatz bis Juni kommt von einem Mann, den der Verein nicht mehr verkaufen kann — und oben wird jemand erklären müssen, wieso es so weit kam.
8 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
Atalanta wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 4‑0, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. Juventus war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Juventus wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Juventus schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Inzwischen 5 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Juventus hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
3‑0 — und die Schlagzeilen gehörten Nicolás González, an einem Nachmittag, an dem Juventus schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
Kader24.04.2028
Filip Kostić bricht sich einen Knochen — 45 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 45 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Spielernoten24.04.2028
Doppelpack, und Nicolás González nimmt den Nachmittag mit — 8.43
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Nicolás González hat sie erzeugt, und die 8.43 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Ein Saisonschnitt von 7.44, dahinter 19 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Juventus schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
4 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Gabriel Martinelli und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Note 8.46 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Pokalspiele warten darauf, dass jemand sie an sich reißt — Nicolás González tat es gegen AC Milan. 1‑0 am Ende, und im Lostopf der nächsten Runde liegt Juventus.
91 Zähler, und der Rest der Liga schaut nach oben. Jede Mannschaft, die am Ende Erster wird, verbringt die Saison damit, so zu tun, als denke sie nicht daran, und diese hat damit angefangen.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Juventus wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Juventus — und es wird nicht zurückgezogen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Juventus erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Kader17.04.2028
Gegner verteidigen Kenan Yıldız inzwischen zu zweit
15 Tore und ein Saisonschnitt von 7.61 führen dazu. Die Räume von früher sind weg; er trifft trotzdem — das Zeichen der wirklich Guten.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Juventus diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
32 Tore in 28 Spielen bei Bari — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei Juventus pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
3‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Juventus wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Juventus können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 10. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Juventus hat ihn als etwas anderes gehört.
Die Kurve10.04.2028
Das Publikum hat Kenan Yıldız ins Herz geschlossen
Mit 22 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
27 Einsätze in der Fremde und 31 Tore als Ausbeute. Jedes einzelne macht das Gespräch im nächsten Sommer ein Stück teurer.
Kader03.04.2028
Filip Kostić bricht sich einen Knochen — 69 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 69 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Jetzt 9 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
Ein Saisonschnitt von 7.57, dahinter 13 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. João Mário ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Juventus hat der Abschied leise begonnen.
Gabriel Martinelli und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
8 Spiele ohne Niederlage, und dann Lecce. Niemand im Stadion hat so getan, als ginge es ewig weiter; dass es ausgerechnet hier endet, hat aber auch niemand erwartet.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Alex Meret, und der Trainer ließ es geschehen.
Filip Kostić bricht sich einen Knochen — 78 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 78 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Hugo Ekitiké und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Die allgemeine Fassung dieser Klage lautet, ein Spieler wolle mehr. Die konkrete benennt die Sache: Er will unter Flutlicht gegen Klubs aus anderen Ländern auflaufen, und er tut nicht länger so, als wäre es anders.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Hugo Ekitiké, und der Trainer ließ es geschehen.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
6 Neuzugänge in einem einzigen Transferfenster. Jeder einzelne mag eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein – der Teil eines Umbaus, den die Urteile nie erwähnen.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Gabriel Martinelli etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Juventus oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Kurz notiert
LeihspielerDie Leihe von Sebastiano Nava misst sich daran, dass nichts passiert
30 Tore in 26 Spielen bei Bari — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei Juventus pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
8 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Ein Saisonschnitt von 7.45, dahinter 19 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Gelungene Dribblings: 25. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Kader20.03.2028
12 Spieler von Juventus bei ihren Nationalmannschaften
Zwei Wochen lang wird es still auf dem Trainingsgelände. 12 Mann sind losgezogen, um die Spieler von jemand anderem zu sein, und dem Trainer bleiben die, die niemand angerufen hat.
4‑0 gegen Torino, und die Gesänge dauerten lange nach dem Abpfiff an. Tabellenplätze kommen und gehen; solche Tage werden am Familientisch noch Jahre erzählt.
Inzwischen 7 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Juventus — und es wird nicht zurückgezogen.
Es gibt Tore, und es gibt Tore gegen genau diesen Gegner. Der Anhang von Juventus hat für ein Jahr die besseren Argumente und weiß genau, wessen Name darauf steht.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Juventus hat ihn als etwas anderes gehört.
Gabriel Martinelli stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
16 Spiele ohne Gegentor in 25 Partien. Die Leihe eines Torhüters misst sich an den Nachmittagen, an denen überhaupt nichts passiert ist — und Raffaele Huli hat viele davon.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer hat Francisco Conceiçãos Fehler noch nicht vergessen
Die TrainerbankKein Platz für Nahuel Molina am großen Tag
Ein 3‑0 gegen Genoa, ein Platz in der nächsten Runde und die stille Rechnung, die jeder Anhänger auf dem Heimweg anstellt: Wie viele noch bis zu einem Finale?
3‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
Inzwischen 6 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Juventus hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
4‑1 — und die Schlagzeilen gehörten Nicolás González, an einem Nachmittag, an dem Juventus schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
28 Tore in 23 Spielen bei Bari — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei Juventus pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
Spielernoten28.02.2028
Doppelpack, und Nicolás González nimmt den Nachmittag mit — 8.20
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Nicolás González hat sie erzeugt, und die 8.20 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Francisco Conceição und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Er wird bis zum Sommer hier spielen und dann kostenlos durch die Tür gehen, weil er längst anderswo unterschrieben hat. Den ersten Teil dieses Satzes verkraften die Fans; am zweiten werden sie zu knabbern haben.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Hugo Ekitiké, und der Trainer ließ es geschehen.
23 Einsätze bei Empoli, und die Tore fallen nicht mehr. Juventus hat einen Torhüter verliehen und schaut zu, wie die Saison eines anderen Vereins Woche für Woche besser wird.
27 Tore in 22 Spielen bei Bari — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei Juventus pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
72 Zähler, und der Rest der Liga schaut nach oben. Jede Mannschaft, die am Ende Erster wird, verbringt die Saison damit, so zu tun, als denke sie nicht daran, und diese hat damit angefangen.
Ein Saisonschnitt von 7.40, dahinter 15 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Juventus diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
3 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Juventus fragte, und Modena sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Juventus hat ihn als etwas anderes gehört.
Gabriel Martinelli stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
8 Tore und ein Saisonschnitt von 7.50. Eine solche Form spricht sich weit über diese Stadt hinaus herum.
Leihspieler14.02.2028
Die Leihe von Raffaele Huli misst sich daran, dass nichts passiert
14 Spiele ohne Gegentor aus 21 Einsätzen bei Empoli. Das ist der ganze Beruf eines Torhüters, ordentlich ausgeübt — nur eben weit weg von dem Verein, dem er gehört.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Nicolás González. 1‑0 gegen Bologna — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
50 Partien in 280 Einsätzen, in denen niemand traf. Die Laufbahn eines Torhüters wird daran gemessen, dass nichts passiert — und nichts davon geschah zufällig.
Der Verkauf ist abgeschlossen, und das Geld kam mit. Neue Eigentümer kommen mit dem Versprechen von Geduld; das Versprechen hat ein Haltbarkeitsdatum, und jeder im Haus weiß ungefähr, welches.
Spiel05.02.2028
Schon wieder etwas mitgenommen
11 Auswärtssiege in Serie für Juventus. Die Busse fahren früh los, kommen im Dunkeln an unschönen Stadien an und bringen immer wieder drei Punkte mit.
$22.7M waren das Höchste, was der Verein zahlen wollte, und Napoli verlangte mehr. Solche Geschäfte werden in der letzten Woche eines Fensters ungefähr in der Hälfte der Fälle wiederbelebt, und alle Beteiligten wissen das.
Juventus fragte, und Bologna sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Transfermarkt07.02.2028
So nah dran: Der Wechsel von Kenan Yıldız stirbt spät
Die Ablöse war vereinbart, der Flug schon herausgesucht — dann hörte das Telefon auf zu klingeln. Liverpool zog weiter, Kenan Yıldız meldet sich zurück bei Juventus, und alle tun so, als wäre Montag nur ein Montag.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Juventus — und es wird nicht zurückgezogen.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Juventus hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Vorstand07.02.2028
Juventus schließt das Fenster mit einem selbstgemachten Kader
10 rein und 11 raus, und monatelang keine Änderungen mehr. Der Trainer hat, was er hat, die Anhänger haben ihre Meinung dazu, und das letzte Wort hat die Tabelle.
Kurz notiert
TransfermarktBei João Mário fehlt nur noch das Foto
1‑2, und nichts daran lässt sich schönreden. Eine Derbyniederlage begleitet einen Anhänger am Montag zur Arbeit, und diese hier wird ihn die ganze Woche begleiten.
Die erste Niederlage nach 24 Spielen. Der Trainer wird sagen, sie musste irgendwann kommen; die Kabine wird sagen, nicht gegen Inter; die Anhänger werden die ganze Woche beides sagen, in dieser Reihenfolge.
Newcastle United wollte nicht verkaufen, und die Zahl ist der Grund, warum sie es doch taten. $136.6M für Hugo Ekitiké — und die Erwartung, die mit ihm ankommt, mildert keine Eingewöhnungszeit.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Juventus haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
$22.7M liegen bei Napoli auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Juventus fragte, und Bologna sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Kamaldeen Sulemana wechselt für $22.8M zu Pisa. Die Buchhalter sind zufrieden, die Anhänger weniger.
Kader31.01.2028
Hugo Ekitiké bekommt den Wechsel, den er immer wollte
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Hugo Ekitiké hat gerade bei Juventus unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Kurz notiert
Leihspieler21 Tore als Leihspieler für Assane Diao
24 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Juventus ist mit einem Angebot zu Newcastle United gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
Juventus fragte, und Arsenal sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Pokalspiele warten darauf, dass jemand sie an sich reißt — João Mário tat es gegen Bari. 2‑1 am Ende, und im Lostopf der nächsten Runde liegt Juventus.
Real Madrid zahlt $40.7M, das Geschäft ist abgeschlossen. Die Zahl liest sich gut in einer Bilanz; ob sie sich auf dem Platz gut liest, ist die Frage der nächsten Saison.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Juventus haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Inzwischen 22 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Das Angebot ging diese Woche an AC Milan, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Inter behält seinen Mann, und Juventus kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Juventus — und es wird nicht zurückgezogen.
AS Roma wollte nicht verkaufen, und die Zahl ist der Grund, warum sie es doch taten. $16.9M für Nahuel Molina — und die Erwartung, die mit ihm ankommt, mildert keine Eingewöhnungszeit.
Die Jagd auf Iker Bravo endete damit, dass $9.7M den Besitzer wechselte und Udinese keine Gründe mehr für ein Nein hatte. Die Fans bewerten die Ablöse auf die einzig relevante Art: samstags.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Juventus schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Kurz notiert
KaderNahuel Molina bekommt den Wechsel, den er immer wollte
Juventus ist mit einem Angebot zu AS Roma gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
Das Angebot von AC Milan für Kenan Yıldız wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
$8.9M liegen bei Modena auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Juventus können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Es gibt Fußballer, die eine gute Saison spielen, und Fußballer, für die eine Saison in Erinnerung bleibt; die Zweiten hören ihren Namen im Sommer in einem Saal. Juventus wird sich still freuen und heimlich nervös sein.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Juventus hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Inzwischen 18 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Pokalspiele warten darauf, dass jemand sie an sich reißt — Kamaldeen Sulemana tat es gegen Potenza. 5‑0 am Ende, und im Lostopf der nächsten Runde liegt Juventus.
5‑0 — und die Schlagzeilen gehörten Francisco Conceição, an einem Nachmittag, an dem Juventus schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Francisco Conceição hat sie erzeugt, und die 8.40 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
8 Auswärtssiege nacheinander. Mannschaften, die auswärts gewinnen, können in der Regel verteidigen und kontern, und die Tabelle beginnt abzubilden, was diese Reisen eingebracht haben.
Spielernoten27.12.2027
Das Alter hat Filip Kostić noch nicht eingeholt — 8.54
Mit 35 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 8.54 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Inzwischen 16 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
87 Minuten standen auf der Uhr, und Atalanta hatte den Punkt praktisch schon eingetütet. Fußball nimmt selten Rücksicht, und Juventus hielten sich nicht mit Erklärungen auf.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. João Mário ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Juventus hat der Abschied leise begonnen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Juventus diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Note 8.34 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Inzwischen 15 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Juventus — und es wird nicht zurückgezogen.
3‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Francisco Conceição hat sie erzeugt, und die 8.39 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Juventus hat ihn als etwas anderes gehört.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Juventus tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Francisco Conceição und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Destiny Elimoghale ist 18, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Inzwischen 14 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
3‑0 — und die Schlagzeilen gehörten Francisco Conceição, an einem Nachmittag, an dem Juventus schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Juventus hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Juventus erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Gabriel Martinelli und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Note 8.59 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
8 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
Note 8.36 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Kurz notiert
Die TrainerbankEin eingelöstes Versprechen für Kenan Yıldız
13 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
36 Zähler, und der Rest der Liga schaut nach oben. Jede Mannschaft, die am Ende Erster wird, verbringt die Saison damit, so zu tun, als denke sie nicht daran, und diese hat damit angefangen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Juventus erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Vasilije Adžić ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Juventus hat der Abschied leise begonnen.
Gabriel Martinelli stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Kurve29.11.2027
Das Publikum hat Kenan Yıldız ins Herz geschlossen
Mit 22 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
Note 8.25 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
12 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
4‑0 — und die Schlagzeilen gehörten Francisco Conceição, an einem Nachmittag, an dem Juventus schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Juventus — und es wird nicht zurückgezogen.
6 Auswärtssiege nacheinander. Mannschaften, die auswärts gewinnen, können in der Regel verteidigen und kontern, und die Tabelle beginnt abzubilden, was diese Reisen eingebracht haben.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Juventus tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Juventus diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Es ist keine Beschwerde und keine Forderung: Er will international spielen, und er hat aufgehört, es zu verbergen. Ob Juventus ihm das geben kann, ist eine Frage über den Verein, nicht über ihn.
8.65. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Iván López ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Juventus hat der Abschied leise begonnen.
Francisco Conceição und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Die Ehrgeizgeschichte in die andere Richtung — die, die niemand erzählt: ein Fußballer, der um eine kleinere Bühne bittet, um weniger Kameras und um ein Publikum, das nicht kippt. Das ist keine Schwäche, und es wird fast immer als eine dargestellt.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Gabriel Martinelli darauf steht.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Iván López stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Gabriel Martinelli etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Juventus oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
11 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Siracusa ist draußen, Juventus eine Runde weiter, 10‑0 das letzte Wort. Der Turnierbaum öffnet sich ein wenig, und jeder erlaubt sich einen Blick darauf.
Das Schwerste daran, mit 21 in einer Profimannschaft zu stehen, ist, dass niemand Rücksicht nimmt. Vasilije Adžić brauchte keine: 8.19, und er wirkte wie der Ruhigste auf dem Platz.
13 Nationalspieler sind ein Kompliment für den Kader und ein Kopfschmerz für den Mann, der ihn führt. In zwei Wochen bekommt er sie zurück, müde und in unterschiedlichem Zustand.
Innenverteidiger dürfen zweimal pro Saison nach vorn und werden daran gemessen, was sie dort anstellen. Weston McKennie traf, bekam eine 7.96 und war zurück, bevor jemand seine Abwesenheit bemerkte.
Kurz notiert
Die TrainerbankIván López hat die Belege aufgehoben
Derbys machen Namen, und Kenan Yıldız hat sich seinen gegen Torino gemacht. 1‑0, die Stadt hat ihre Antwort — und die andere Hälfte wird seinen Namen bis Dienstag nicht mehr hören können.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Juventus — und es wird nicht zurückgezogen.
Wer irgendwen anderen schlägt, holt drei Punkte. Wer sie schlägt, mit seinem Namen darauf, verschafft Juventus ein Jahr lang das letzte Wort und eine Geschichte, die seinen Vertrag überdauern wird.
Gabriel Martinelli stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Spiel30.10.2027
Schon wieder etwas mitgenommen
5 Auswärtssiege in Serie für Juventus. Die Busse fahren früh los, kommen im Dunkeln an unschönen Stadien an und bringen immer wieder drei Punkte mit.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
5‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Francisco Conceição hat sie erzeugt, und die 8.26 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Juventus können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Juventus diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Note 8.56 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
4‑0 — und die Schlagzeilen gehörten Weston McKennie, an einem Nachmittag, an dem Juventus schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
Gabriel Martinelli und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
4 Auswärtssiege nacheinander. Mannschaften, die auswärts gewinnen, können in der Regel verteidigen und kontern, und die Tabelle beginnt abzubilden, was diese Reisen eingebracht haben.
Die allgemeine Fassung dieser Klage lautet, ein Spieler wolle mehr. Die konkrete benennt die Sache: Er will unter Flutlicht gegen Klubs aus anderen Ländern auflaufen, und er tut nicht länger so, als wäre es anders.
Spielernoten18.10.2027
Kenan Yıldız spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.58. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Spielernoten18.10.2027
Weston McKennie spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.48. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Juventus hat ihn als etwas anderes gehört.
Gabriel Martinelli und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Ich bin dankbar für die Spiele, aber ich bin nicht Fußballer geworden, um das Ersatzteil eines anderen zu sein.“ Er will zu Juventus, und 1 Einsätze in 14 Spielen sagen, dass er sich das Gehör verdient hat.
Die Trainerbank11.10.2027
Bremer ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Juventus sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Gabriel Martinelli. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Als Nächstes Hellas Verona, und ein Mann in der Kabine von Juventus kennt deren Trainingsgelände besser als das eigene. Der Empfang wird ihm sagen, was man dort von ihm gehalten hat.
4 Einsätze bei Bari, und die Tore hören nicht auf. Bei Juventus verfolgt man das genauer, als dem Leihverein lieb sein kann.
Leihspieler11.10.2027
Die Leihe von Raffaele Huli misst sich daran, dass nichts passiert
4 Spiele ohne Gegentor aus 5 Einsätzen bei Empoli. Das ist der ganze Beruf eines Torhüters, ordentlich ausgeübt — nur eben weit weg von dem Verein, dem er gehört.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Juventus schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
15 Nationalspieler sind ein Kompliment für den Kader und ein Kopfschmerz für den Mann, der ihn führt. In zwei Wochen bekommt er sie zurück, müde und in unterschiedlichem Zustand.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Juventus hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Juventus tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Francisco Conceição stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 22-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Kenan Yıldız hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
3‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
Gelungene Dribblings: 32. Es stand immer ein Verteidiger vor ihm, und es stand nie lange einer vor ihm.
Spielernoten27.09.2027
Doppelpack, und Weston McKennie nimmt den Nachmittag mit — 8.26
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Weston McKennie hat sie erzeugt, und die 8.26 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Juventus können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. João Mário ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Juventus hat der Abschied leise begonnen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Juventus diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Spiel25.09.2027
Schon wieder etwas mitgenommen
3 Auswärtssiege in Serie für Juventus. Die Busse fahren früh los, kommen im Dunkeln an unschönen Stadien an und bringen immer wieder drei Punkte mit.
2 Tore binnen zwanzig Minuten, Weston McKennie mittendrin, und Bologna kam nie lange genug an den Ball, um irgendetwas zu ändern. Manche Spiele sind vor dem ersten Getränk gewonnen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Juventus können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Juventus hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
4 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Gabriel Martinelli und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Juventus tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Mit 26 soll das Besserwerden vorbei sein. Ist es nicht: 3 Punkte über der Marke vom Jahresbeginn — das passiert Spielern, die die langweiligen Teile des Berufs ernst nehmen.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 19 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
Die allgemeine Fassung dieser Klage lautet, ein Spieler wolle mehr. Die konkrete benennt die Sache: Er will unter Flutlicht gegen Klubs aus anderen Ländern auflaufen, und er tut nicht länger so, als wäre es anders.
2‑0 gegen Inter, und die Gesänge dauerten lange nach dem Abpfiff an. Tabellenplätze kommen und gehen; solche Tage werden am Familientisch noch Jahre erzählt.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Juventus haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Es gibt Tore, und es gibt Tore gegen genau diesen Gegner. Der Anhang von Juventus hat für ein Jahr die besseren Argumente und weiß genau, wessen Name darauf steht.
6 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Kenan Yıldız ist 22, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Juventus hat ihn als etwas anderes gehört.
Inzwischen 3 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Francisco Conceição und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Arkadiusz Milik hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Juventus — und es wird nicht zurückgezogen.
Die Frist ist verstrichen, und der Kader ist der Kader. 16 kamen, 22 gingen, und alles andere, was letzten Monat über diesen Verein gedruckt wurde, war ein Gerücht und ist es geblieben.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Juventus hat ihn als etwas anderes gehört.
Francisco Conceição stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 21 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
Mit 26 soll die Entwicklung eigentlich abgeschlossen sein, und das ist sie nicht: 3 Punkte besser als vor einem Jahr. Das passiert denen, die die langweiligen Teile ernst nehmen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Edon Zhegrova, und der Trainer ließ es geschehen.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Juventus hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Das Angebot lag deutlich daneben, und Juventus brauchten dafür nicht lange. Niemand im Geschäft hält eine erste Absage für ein Ende.
Kader30.08.2027
12 Spieler von Juventus bei ihren Nationalmannschaften
Zwei Wochen lang wird es still auf dem Trainingsgelände. 12 Mann sind losgezogen, um die Spieler von jemand anderem zu sein, und dem Trainer bleiben die, die niemand angerufen hat.
Kenan Yıldız und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Jonas Rouhi ist 23, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Mit 29 soll die Entwicklung eigentlich abgeschlossen sein, und das ist sie nicht: 3 Punkte besser als vor einem Jahr. Das passiert denen, die die langweiligen Teile ernst nehmen.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 22-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Kenan Yıldız hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Juventus — und es wird nicht zurückgezogen.
3‑0 — und die Schlagzeilen gehörten Gianluca Scamacca, an einem Nachmittag, an dem Juventus schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
Das Angebot von Paris Saint-Germain für Bremer wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Gianluca Scamacca hat sie erzeugt, und die 9.38 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Juventus schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Juventus diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Assane Diao ist 21, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Mit 26 soll die Entwicklung eigentlich abgeschlossen sein, und das ist sie nicht: 3 Punkte besser als vor einem Jahr. Das passiert denen, die die langweiligen Teile ernst nehmen.
Vorstand23.08.2027
6 Akademiespieler erhalten bei Juventus Profinummern
Der Morgen, an dem der Weg aufhört, eine Broschüre zu sein, und zu einer Aufstellung wird. Die meisten von ihnen sind in drei Jahren nicht mehr da; alle haben den schweren Teil bereits hinter sich, nämlich bis heute zu kommen.
Die Ablöse beträgt $2.9M, der Vertrag ist unterschrieben, und der Streit darüber, ob er das wert ist, kann beginnen. Napoli hat hart verhandelt; wer dabei gewonnen hat, wird die Zeit zeigen.
Mit 22 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Juventus — und es wird nicht zurückgezogen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Iván López ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Juventus hat der Abschied leise begonnen.
Francisco Conceição und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Mit 30 soll das Besserwerden vorbei sein. Ist es nicht: 3 Punkte über der Marke vom Jahresbeginn — das passiert Spielern, die die langweiligen Teile des Berufs ernst nehmen.
Die allgemeine Fassung dieser Klage lautet, ein Spieler wolle mehr. Die konkrete benennt die Sache: Er will unter Flutlicht gegen Klubs aus anderen Ländern auflaufen, und er tut nicht länger so, als wäre es anders.
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Nikita Contini hat gerade bei Juventus unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
„Ich bin dankbar für die Spiele, aber ich bin nicht Fußballer geworden, um das Ersatzteil eines anderen zu sein.“ Er will zu Juventus, und 0 Einsätze in 5 Spielen sagen, dass er sich das Gehör verdient hat.
Kurz notiert
Die TrainerbankGabriel Martinelli ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Leihspieler9 Mal zu null als Leihspieler für Raffaele Huli
Die TrainerbankEdon Zhegrova klopft an die Tür des Trainers
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Ospitaletto wartet mit einem Trikot. Bei Juventus tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Das Angebot ging diese Woche an Napoli, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Es ist der legitimste Ehrgeiz des Sports und für die meisten Vereine der am schwersten zu erfüllende. Bremer will internationalen Fußball; ob Juventus das liefern kann, ist eine Frage der nächsten zwei Saisons, nicht eine über ihn.
Gabriel Martinelli stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Vasilije Adžić ist 21, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Mit 26 soll die Entwicklung eigentlich abgeschlossen sein, und das ist sie nicht: 3 Punkte besser als vor einem Jahr. Das passiert denen, die die langweiligen Teile ernst nehmen.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Juventus hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Juventus können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Juventus diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Gabriel Martinelli wurde etwas gesagt, und dann ist es passiert. In dieser Branche gilt das als bemerkenswert, und die Kabine hat es schneller bemerkt, als es jeder Anhänger gekonnt hätte.
19 Neuzugänge in einem einzigen Transferfenster. Jeder einzelne mag eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein – der Teil eines Umbaus, den die Urteile nie erwähnen.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Kurz notiert
TransfermarktGabriel Martinelli wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Juventus fragte, und Como sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Juventus können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Genoa zahlte $3.1M, und Juventus nahm es an — das ist die ganze Geschichte in einem Satz. Die längere Fassung handelt vom Gehaltsbudget und wird die ganze Saison erzählt.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Francisco Conceição und Juventus einigen sich auf weitere 5 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Francisco Conceição und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Cosenza zahlt $390.0K, das Geschäft ist abgeschlossen. Die Zahl liest sich gut in einer Bilanz; ob sie sich auf dem Platz gut liest, ist die Frage der nächsten Saison.
Es ist der legitimste Ehrgeiz des Sports und für die meisten Vereine der am schwersten zu erfüllende. Nicolás González will internationalen Fußball; ob Juventus das liefern kann, ist eine Frage der nächsten zwei Saisons, nicht eine über ihn.
Niemand wird es bestätigen, und nichts sonst erklärt die Aufstellungen des letzten Monats. Ein teurer Fehler kauft einem Spieler eine Zeit als zweite Wahl, die immer länger dauert als der Fehler.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Kurz notiert
Die TrainerbankFederico Gatti klopft an die Tür des Trainers
KaderLoïs Openda weiß nun, was der Nachbar verdient
Juventus fragte, und Genoa sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Juventus hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Francisco Conceição und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Der Transfer, der Iván López zu Giana Erminio gebracht hätte, ist in der letzten Phase geplatzt. Er meldet sich bei Juventus zurück – mit einem Sommer zum Vergessen und einer Saison, die noch zu spielen ist. Wer die Gespräche abgebrochen hat, sagt niemand.
Novara zahlte $260.0K, und Juventus nahm es an — das ist die ganze Geschichte in einem Satz. Die längere Fassung handelt vom Gehaltsbudget und wird die ganze Saison erzählt.
Das Interesse ist real genug, um in der Zeitung zu landen. Juventus schweigt, was in einem Transferfenster auch eine Antwort ist.
Die Trainerbank19.07.2027
Gabriel Martinelli ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Juventus sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Juventus, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Kurz notiert
Leihspieler6 Mal zu null als Leihspieler für Sebastiano Nava
Die TrainerbankEdon Zhegrova sind Minuten versprochen worden
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Juventus haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Platz 2, 100 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
„Es war nicht das Richtige für mich. Ich werde das niemandem erklären außer den Leuten, denen ich eine Erklärung schulde.“ Ein zwischen zwei Vereinen vereinbarter Wechsel, und ein Spieler, der es ablehnte, Teil davon zu sein.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Juventus können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Gabriel Martinelli stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Mit 32 soll die Entwicklung eigentlich abgeschlossen sein, und das ist sie nicht: 3 Punkte besser als vor einem Jahr. Das passiert denen, die die langweiligen Teile ernst nehmen.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Lazio behält seinen Mann, und Juventus kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
„Es war nicht das Richtige für mich. Ich werde das niemandem erklären außer den Leuten, denen ich eine Erklärung schulde.“ Ein zwischen zwei Vereinen vereinbarter Wechsel, und ein Spieler, der es ablehnte, Teil davon zu sein.
Jede Kabine kann einen solchen Transfer lesen. Strahinja Pavlović ist nicht hier, um unbegrenzt zu warten, und der Mann, dessen Platz er einnehmen soll, weiß das besser als alle anderen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Juventus erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Juventus können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Strahinja Pavlović hat gerade bei Juventus unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Juventus hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Weston McKennie und Juventus einigen sich auf weitere 5 Jahre.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Juventus diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kurz notiert
Die TrainerbankEin gehaltenes Versprechen bei Juventus
Juventus und AC Milan haben sich auf $29.0M verständigt. Der Rest gehört dem Spieler und seinem Berater, und ein Anhänger, der so etwas schon einmal verfolgt hat, kauft das Trikot noch nicht.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. AS Roma behält seinen Mann, und Juventus kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Spezia wartet mit einem Trikot. Bei Juventus tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Juventus — und es wird nicht zurückgezogen.
Die Papiere sind unterschrieben: Luis Milla kommt von Como für $8.9M. Nun folgt der schwierigere Teil.
Kader28.06.2027
Luis Milla bekommt den Wechsel, den er immer wollte
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Luis Milla hat gerade bei Juventus unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Francisco Conceição und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Juventus hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
$13.7M waren das Höchste, was der Verein zahlen wollte, und Lazio verlangte mehr. Solche Geschäfte werden in der letzten Woche eines Fensters ungefähr in der Hälfte der Fälle wiederbelebt, und alle Beteiligten wissen das.
„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Jeff Ekhator hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.
Frosinone zahlt $14.0M, das Geschäft ist abgeschlossen. Die Zahl liest sich gut in einer Bilanz; ob sie sich auf dem Platz gut liest, ist die Frage der nächsten Saison.
Juventus fragte, und AS Roma sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Noch ein Name auf der Liste: Liverpool hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Kenan Yıldız stellen. Die Antwort von Juventus hat sich nicht geändert — noch nicht.
Gabriel Martinelli und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Mit 19 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
Kurz notiert
KaderKhéphren Thuram hat sich mit 26 verbessert, womit niemand rechnete
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von Juventus darüber, wer wie hart arbeitet
Irgendwann steht ein Verein entweder zu seinem Ehrgeiz oder gibt zu, keinen zu haben. Juventus haben $40.8M für Manu Koné gezahlt — die lauteste Art zu sagen, wofür sie sich entschieden haben.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Frosinone wartet mit einem Trikot. Bei Juventus tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Die Jagd auf Isak Hien endete damit, dass $29.8M den Besitzer wechselte und Atalanta keine Gründe mehr für ein Nein hatte. Die Fans bewerten die Ablöse auf die einzig relevante Art: samstags.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Das Angebot von Paris Saint-Germain für Francisco Conceição wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Platz 2, 100 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
$16.0M waren das Höchste, was der Verein zahlen wollte, und AS Roma verlangte mehr. Solche Geschäfte werden in der letzten Woche eines Fensters ungefähr in der Hälfte der Fälle wiederbelebt, und alle Beteiligten wissen das.
Kader14.06.2027
Manu Koné bekommt den Wechsel, den er immer wollte
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Manu Koné hat gerade bei Juventus unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
12 Spieler sind bei ihren Nationalmannschaften, die Einheiten sind klein, und der Trainer hört sich tatsächlich selbst reden. Es ist die eine Pause der Saison, und sie fühlt sich nie ganz wie eine an.
Die Vereine haben sich mit Atalanta die Hand gegeben; der Spieler noch nicht. Als Nächstes kommen die persönlichen Bedingungen, und an denen sterben mehr Transfers, als irgendwer druckt.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Juventus hat den schweren Teil mit AS Roma hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Juventus ist mit einem Angebot zu Bologna gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
Juventus fragte, und AS Roma sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Juventus haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Arkadiusz Milik hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Juventus hat ihn als etwas anderes gehört.
Die freigegebene Summe reichte nicht. Der Vorstand wurde erneut gefragt und hat sein eigenes Angebot auf $17.0M erhöht — ein Verein, der Rodrigo Mora so sehr will, dass er zweimal fragt.
Jede Serie endet an einem Nachmittag, den irgendwer als Pflichtaufgabe abgehakt hatte. Diese hielt 23 Spiele — lang genug, dass eine Stadt aufgehört hatte mitzuzählen, und kurz genug, dass sie sich genau merkt, wer sie beendet hat.
Die Qualifikation ist unter Dach und Fach, und die großen Flutlichtabende der nächsten Saison sind internationale. Für die Spieler ist es eine Bühne, für die Buchhaltung ein Rettungsanker, für die Anhänger heißt es: Reisepass suchen.
Es gibt Fußballer, die eine gute Saison spielen, und Fußballer, für die eine Saison in Erinnerung bleibt; die Zweiten hören ihren Namen im Sommer in einem Saal. Juventus wird sich still freuen und heimlich nervös sein.
Ein Saisonschnitt von 7.48, dahinter 18 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Juventus tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Nick Woltemade und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
36 Spiele und 0 Tore in der Fremde, und ein Mann, den der Trainer im vergangenen Sommer nicht hatte. Die Leihe hat getan, was Leihen tun sollen und fast nie tun.
Kurz notiert
KaderOdilon Kossounou gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Jetzt 23 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
28 Tore in 33 Spielen bei Olympique Lyonnais — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei Juventus pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
Kenan Yıldız stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Gelungene Dribblings: 22. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
12 Tore in 15 Spielen bei Sassuolo — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei Juventus pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 22. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Die erste Niederlage nach 17 Spielen. Der Trainer wird sagen, sie musste irgendwann kommen; die Kabine wird sagen, nicht gegen Napoli; die Anhänger werden die ganze Woche beides sagen, in dieser Reihenfolge.
Ein Saisonschnitt von 7.43, dahinter 16 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Francisco Conceição stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader17.05.2027
Odilon Kossounou gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
17 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Gelungene Dribblings: 32. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Grausamer kann man ein Fußballspiel nicht verlieren. Juventus trafen in der 94. Minute, der Anstoß fand kaum noch statt, und der Gästeblock stand noch, als abgepfiffen wurde.
8 Auswärtssiege nacheinander. Mannschaften, die auswärts gewinnen, können in der Regel verteidigen und kontern, und die Tabelle beginnt abzubilden, was diese Reisen eingebracht haben.
Ein Saisonschnitt von 7.59, dahinter 13 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Juventus diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Mit 21 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
Inzwischen 16 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Spiel01.05.2027
Juventus machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
23 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
4‑0 — und die Schlagzeilen gehörten Kenan Yıldız, an einem Nachmittag, an dem Juventus schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Juventus tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Gabriel Martinelli und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 18 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Note 8.42 mit 21, in einer Mannschaft, die auf das Alter keine Rücksicht nimmt. Er brauchte keine, und er wirkte wie der am wenigsten nervöse Mann auf dem Platz.
Gabriel Martinelli und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
24 Mal zu null in 250 Einsätzen. Die Laufbahn eines Torhüters zählt sich in Spielen, in denen nichts passiert ist, und nichts davon ist zufällig nicht passiert.
Kurz notiert
KaderOdilon Kossounou gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Die TrainerbankGabriel Martinelli ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Inzwischen 14 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Spiel17.04.2027
Juventus machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
22 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Juventus offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Pokalspiele warten darauf, dass jemand sie an sich reißt — Gabriel Martinelli tat es gegen Lazio. 2‑0 am Ende, und im Lostopf der nächsten Runde liegt Juventus.
3‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
Platz 2, 89 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Juventus erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Francisco Conceição und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Inzwischen 12 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 34 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Note 8.56 mit 21, in einer Mannschaft, die auf das Alter keine Rücksicht nimmt. Er brauchte keine, und er wirkte wie der am wenigsten nervöse Mann auf dem Platz.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Er ist 21, sein Schnitt liegt bei 7.56 — und die älteren Profis haben angefangen, ihm in den schweren Minuten den Ball zu geben. Der letzte Teil ist der eigentliche Scouting-Bericht.
Ein Saisonschnitt von 7.44, dahinter 16 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Spiel10.04.2027
Schon wieder etwas mitgenommen
6 Auswärtssiege in Serie für Juventus. Die Busse fahren früh los, kommen im Dunkeln an unschönen Stadien an und bringen immer wieder drei Punkte mit.
Inzwischen 11 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Spiel03.04.2027
Juventus machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
20 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Juventus offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Note 7.90 mit 21, in einer Mannschaft, die auf das Alter keine Rücksicht nimmt. Er brauchte keine, und er wirkte wie der am wenigsten nervöse Mann auf dem Platz.
Ein Saisonschnitt von 7.46, dahinter 18 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Die allgemeine Fassung dieser Klage lautet, ein Spieler wolle mehr. Die konkrete benennt die Sache: Er will unter Flutlicht gegen Klubs aus anderen Ländern auflaufen, und er tut nicht länger so, als wäre es anders.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Carlo Pinsoglio ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Juventus hat der Abschied leise begonnen.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 52 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Juventus können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Francisco Conceição stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader29.03.2027
Odilon Kossounou gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Bremer darauf steht.
Kader29.03.2027
5 neue Gesichter — Juventus lernt sich noch kennen
Ein in einem Transferfenster neu gebauter Kader zahlt dafür in einer Währung, die niemand einplant. Der Fußball ist nicht schlechter als die Summe der Spieler; er ist schlechter als die Summe der Spieler, die schon einmal zusammengespielt haben.
8 Tore in 29 Spielen bei Besiktas — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei Juventus pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Juventus weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Guglielmo Vicario trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Inzwischen 10 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 60 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Platz 2 und 80 Punkte auf dem Konto. Das Wort spricht im Stadion noch niemand aus, und im Stadion denkt es jeder.
Spielernoten22.03.2027
Doppelpack, und Nick Woltemade nimmt den Nachmittag mit — 9.27
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Nick Woltemade hat sie erzeugt, und die 9.27 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
27 Einsätze bei Olympique Lyonnais, und die Tore hören nicht auf. Bei Juventus verfolgt man das genauer, als dem Leihverein lieb sein kann.
Spielernoten22.03.2027
Keine Spur von Nerven bei Kenan Yıldız mit 21 — 8.05
Das Schwerste daran, mit 21 in einer Profimannschaft zu stehen, ist, dass niemand Rücksicht nimmt. Kenan Yıldız brauchte keine: 8.05, und er wirkte wie der Ruhigste auf dem Platz.
5 Auswärtssiege nacheinander. Mannschaften, die auswärts gewinnen, können in der Regel verteidigen und kontern, und die Tabelle beginnt abzubilden, was diese Reisen eingebracht haben.
Francisco Conceição und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Ein Saisonschnitt von 7.31, dahinter 13 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 70 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Inzwischen 9 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Ein Schnitt von 7.51 in einer ersten Mannschaft, für die er einige Jahre zu jung ist. Juventus haben etwas, und inzwischen hat es die ganze Liga bemerkt.
Ein Saisonschnitt von 7.43, dahinter 16 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 79 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Ein 4‑1 gegen Genoa, ein Platz in der nächsten Runde und die stille Rechnung, die jeder Anhänger auf dem Heimweg anstellt: Wie viele noch bis zu einem Finale?
Lecce wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 4‑1, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. Juventus war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
Inzwischen 8 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Note 8.06 mit 20, in einer Mannschaft, die auf das Alter keine Rücksicht nimmt. Er brauchte keine, und er wirkte wie der am wenigsten nervöse Mann auf dem Platz.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Juventus wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Note 8.04 mit 21, in einer Mannschaft, die auf das Alter keine Rücksicht nimmt. Er brauchte keine, und er wirkte wie der am wenigsten nervöse Mann auf dem Platz.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Juventus hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Juventus hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Gabriel Martinelli stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Er ist 21, und das Stadion singt schon seinen Namen — das passiert Jungen von hier und Neuzugängen so gut wie nie. Alles von jetzt an wird an einer Zuneigung gemessen, für die er nichts getan hat, außer von hier zu sein.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Juventus wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Inzwischen 5 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Note 7.75 mit 21, in einer Mannschaft, die auf das Alter keine Rücksicht nimmt. Er brauchte keine, und er wirkte wie der am wenigsten nervöse Mann auf dem Platz.
18 Tore in 23 Spielen bei Olympique Lyonnais — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei Juventus pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
Nick Woltemade und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Die allgemeine Fassung dieser Klage lautet, ein Spieler wolle mehr. Die konkrete benennt die Sache: Er will unter Flutlicht gegen Klubs aus anderen Ländern auflaufen, und er tut nicht länger so, als wäre es anders.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Federico Gatti stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
AS Roma wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 6‑0, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. Juventus war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
16 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Francisco Conceição hat sie erzeugt, und die 8.22 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Ismaël Konaté hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.
Note 8.08 mit 21, in einer Mannschaft, die auf das Alter keine Rücksicht nimmt. Er brauchte keine, und er wirkte wie der am wenigsten nervöse Mann auf dem Platz.
Ein Schnitt von 7.49 in einer ersten Mannschaft, für die er einige Jahre zu jung ist. Juventus haben etwas, und inzwischen hat es die ganze Liga bemerkt.
Die Trainerbank15.02.2027
Ismaël Konaté: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Juventus schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
„Ich habe hier alles gegeben und brauche eine neue Aufgabe.“ Der Antrag ist offiziell, und das Verhältnis wird nie wieder dasselbe sein.
Spielernoten08.02.2027
Kenan Yıldız, 21, spielt, als wäre er seit Jahren hier — 8.31
Eine 8.31 bedeutet neben dem Namen eines Neunundzwanzigjährigen das eine und neben dem eines 21-Jährigen etwas völlig anderes. Im Stadion musste das niemandem erklärt werden.
Innenverteidiger dürfen zweimal pro Saison nach vorn und werden daran gemessen, was sie dort anstellen. Federico Gatti traf, bekam eine 7.39 und war zurück, bevor jemand seine Abwesenheit bemerkte.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Juventus hat ihn als etwas anderes gehört.
Das Angebot von FF Jaro für Ismaël Konaté wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Die Regeln erlauben es, und es tut trotzdem weh. Carlo Pinsoglio hat sich für den Sommer mit Lazio geeinigt, und bis dahin trägt er dieses Trikot als Spieler, der sein nächstes schon gewählt hat.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Juventus diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Ein Saisonschnitt von 7.36, dahinter 13 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Kurz notiert
LeihspielerAus der Ferne liefert Loïs Openda weiter Tore
Irgendwann steht ein Verein entweder zu seinem Ehrgeiz oder gibt zu, keinen zu haben. Juventus haben $35.7M für Raoul Bellanova gezahlt — die lauteste Art zu sagen, wofür sie sich entschieden haben.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Juventus — und es wird nicht zurückgezogen.
Spiel30.01.2027
Juventus machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
15 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Spielernoten01.02.2027
Keine Spur von Nerven bei Kenan Yıldız mit 21 — 8.18
Das Schwerste daran, mit 21 in einer Profimannschaft zu stehen, ist, dass niemand Rücksicht nimmt. Kenan Yıldız brauchte keine: 8.18, und er wirkte wie der Ruhigste auf dem Platz.
Kader01.02.2027
Raoul Bellanova kommt bei dem Verein an, mit dem er aufgewachsen ist
Jeder Fußballer hat eine Antwort auf die Frage nach dem Verein seiner Kindheit, und die meisten kommen nie dazu, danach zu handeln. Raoul Bellanova hat es getan, bei Juventus, und der erste Monat wird zeigen, was das mit einem Mann macht.
Die Frist ist verstrichen, und der Kader ist der Kader. 5 kamen, 4 gingen, und alles andere, was letzten Monat über diesen Verein gedruckt wurde, war ein Gerücht und ist es geblieben.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Juventus hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Ein Saisonschnitt von 7.43, dahinter 14 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Irgendwann steht ein Verein entweder zu seinem Ehrgeiz oder gibt zu, keinen zu haben. Juventus haben $31.9M für Roger Ibañez gezahlt — die lauteste Art zu sagen, wofür sie sich entschieden haben.
Juventus ist mit einem Angebot zu Atalanta gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
Ein 2‑0 gegen Cagliari, ein Platz in der nächsten Runde und die stille Rechnung, die jeder Anhänger auf dem Heimweg anstellt: Wie viele noch bis zu einem Finale?
Palermo zahlt $23.2M, das Geschäft ist abgeschlossen. Die Zahl liest sich gut in einer Bilanz; ob sie sich auf dem Platz gut liest, ist die Frage der nächsten Saison.
„Ich habe hier alles gegeben und brauche eine neue Aufgabe.“ Der Antrag ist offiziell, und das Verhältnis wird nie wieder dasselbe sein.
Transfermarkt25.01.2027
So nah dran: Der Wechsel von Kenan Yıldız stirbt spät
Die Ablöse war vereinbart, der Flug schon herausgesucht — dann hörte das Telefon auf zu klingeln. Liverpool zog weiter, Kenan Yıldız meldet sich zurück bei Juventus, und alle tun so, als wäre Montag nur ein Montag.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Al-Hilal behält seinen Mann, und Juventus kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Kurz notiert
SpielernotenDoppelpack, und Assane Diao nimmt den Nachmittag mit — 8.33
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Como behält seinen Mann, und Juventus kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Ein Schnitt von 7.42 in einer ersten Mannschaft, für die er einige Jahre zu jung ist. Juventus haben etwas, und inzwischen hat es die ganze Liga bemerkt.
Gabriel Martinelli und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
$31.9M liegen bei Al-Ahli auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Die Jagd auf Gianluca Scamacca endete damit, dass $26.1M den Besitzer wechselte und Atalanta keine Gründe mehr für ein Nein hatte. Die Fans bewerten die Ablöse auf die einzig relevante Art: samstags.
Die Jagd auf Odilon Kossounou endete damit, dass $23.9M den Besitzer wechselte und Atalanta keine Gründe mehr für ein Nein hatte. Die Fans bewerten die Ablöse auf die einzig relevante Art: samstags.
3‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Cosenza wartet mit einem Trikot. Bei Juventus tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Paris Saint-Germain wollte mehr als $9.5M, und der Vorstand wollte da nicht hin. Ausgestiegen, vorerst — was in einem Transferfenster heißt: bis einer nachgibt.
Note 8.50 mit 21, in einer Mannschaft, die auf das Alter keine Rücksicht nimmt. Er brauchte keine, und er wirkte wie der am wenigsten nervöse Mann auf dem Platz.
Atalanta hat das Geld akzeptiert. Was Juventus noch nicht hat, ist der Mann, und zwischen hier und dem Foto liegt ein Gespräch über das Gehalt, vor dem beiden Seiten graut.
Jede Serie endet an einem Nachmittag, den irgendwer als Pflichtaufgabe abgehakt hatte. Diese hielt 18 Spiele — lang genug, dass eine Stadt aufgehört hatte mitzuzählen, und kurz genug, dass sie sich genau merkt, wer sie beendet hat.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Borussia Dortmund behält seinen Mann, und Juventus kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
$14.2M liegen bei Al-Hilal auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Juventus — und es wird nicht zurückgezogen.
$9.7M liegen bei Atalanta auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Die Sorte Jahr, die damit endet, dass ein Name in einem Saal verlesen wird. Juventus hatte jede Woche den Nutzen davon und hat jetzt das Problem, dass alle anderen es wissen.
Noch ein Name auf der Liste: Napoli hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Dušan Vlahović stellen. Die Antwort von Juventus hat sich nicht geändert — noch nicht.
18 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Wer gegen irgendwen trifft, hat ein Tor erzielt. Wer gegen die trifft, hat eine Geschichte mit seinem Namen darin, ein Jahrzehnt lang, und die Anhänger von Juventus haben schon angefangen, sie zu erzählen.
11 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
9‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
Selten sah dieses Duell eine solche Vorstellung: 4‑0 gegen Hellas Verona — und es hätten mehr sein können.
Spielernoten21.12.2026
Doppelpack, und Khéphren Thuram nimmt den Nachmittag mit — 8.70
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Khéphren Thuram hat sie erzeugt, und die 8.70 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Spielernoten21.12.2026
Keine Spur von Nerven bei Kenan Yıldız mit 21 — 8.53
Das Schwerste daran, mit 21 in einer Profimannschaft zu stehen, ist, dass niemand Rücksicht nimmt. Kenan Yıldız brauchte keine: 8.53, und er wirkte wie der Ruhigste auf dem Platz.
Spiel19.12.2026
Schon wieder etwas mitgenommen
7 Auswärtssiege in Serie für Juventus. Die Busse fahren früh los, kommen im Dunkeln an unschönen Stadien an und bringen immer wieder drei Punkte mit.
Er ist 21, sein Schnitt liegt bei 7.37 — und die älteren Profis haben angefangen, ihm in den schweren Minuten den Ball zu geben. Der letzte Teil ist der eigentliche Scouting-Bericht.