4‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
1‑2 gegen das Niveau von Dinamo Minsk. Niemand wird das einen Skandal nennen; der Abstand ist real, messbar, und ihn zu schließen ist ein Projekt und keine Kabinenansprache.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 8.77 mit 37, und niemand auf dem Platz war besser.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Álex Lizancos ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei PAOK hat der Abschied leise begonnen.
Gelson Martins stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
400 Spiele in diesem Trikot, durch Trainerwechsel und Abstiege und alles andere hindurch. Solche Dienste verschwinden aus dem Fußball, und das Publikum weiß, was es da sieht.
Ein Saisonschnitt von 7.33, dahinter 10 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
SpielernotenNeunzig Minuten Farès Chaïbi in Bestform
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von PAOK darüber, wer wie hart arbeitet
Frühere Ausgaben
377Ausgabe
PAOK Anzeiger
17.10.2033
Von unserem FußballkorrespondentenZuversicht
Spiel15.10.2033
PAOK machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
19 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Atromitos wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 3‑0, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. PAOK war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Luis Engelns ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei PAOK hat der Abschied leise begonnen.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 8.43 mit 35, und niemand auf dem Platz war besser.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei PAOK diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Note 10.00 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei PAOK hat ihn als etwas anderes gehört.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und PAOK können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei PAOK hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Vicente Valor stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Dinis Rodrigues, und der Trainer ließ es geschehen.
Kader10.10.2033
Worte auf dem Trainingsplatz von PAOK darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Dijon Kameri steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es ist keine Beschwerde und keine Forderung: Er will international spielen, und er hat aufgehört, es zu verbergen. Ob PAOK ihm das geben kann, ist eine Frage über den Verein, nicht über ihn.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Gelson Martins darauf steht.
Ein in einem Transferfenster neu gebauter Kader zahlt dafür in einer Währung, die niemand einplant. Der Fußball ist nicht schlechter als die Summe der Spieler; er ist schlechter als die Summe der Spieler, die schon einmal zusammengespielt haben.
Kurz notiert
Die TrainerbankEin eingelöstes Versprechen für Zois Karargyris
0‑2 gegen Malmo FF. Der internationale Fußball verzeiht nichts, was eine heimische Liga durchgehen lässt, und dies war ein Abend, an dem sich herausstellte, welche dieser Dinge der Verein noch mit sich herumträgt.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Dijon Kameri ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei PAOK hat der Abschied leise begonnen.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei PAOK hat ihn als etwas anderes gehört.
Gelson Martins und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: PAOK hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Luis Engelns, und der Trainer ließ es geschehen.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Spielberichtsbogen sagte alles über Ivan Toney
Pokalspiele warten darauf, dass jemand sie an sich reißt — Danyello Look tat es gegen Panserraikos. 6‑3 am Ende, und im Lostopf der nächsten Runde liegt PAOK.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei PAOK — und es wird nicht zurückgezogen.
Spielernoten26.09.2033
Doppelpack, und Pol Herrero nimmt den Nachmittag mit — 9.45
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Pol Herrero hat sie erzeugt, und die 9.45 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Gelson Martins stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
1‑1 gegen FC Midtjylland, unter Flutlicht, gegen Leute, die nicht dieselbe Sprache sprechen wie das Publikum. An solchen Abenden misst ein Verein sein Jahrzehnt, und es sind nie so viele, wie alle erwarten.
16 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
Spielernoten19.09.2033
Doppelpack, und Andrews Tetteh nimmt den Nachmittag mit — 9.54
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Andrews Tetteh hat sie erzeugt, und die 9.54 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Die Regeln erlauben es, und es tut trotzdem weh. Eleftherios Tsimikas hat sich für den Sommer mit AEL Larisa geeinigt, und bis dahin trägt er dieses Trikot als Spieler, der sein nächstes schon gewählt hat.
Josip Šutalo und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kurz notiert
SpielernotenFabian Rieder spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
Die TrainerbankDer Spielberichtsbogen sagte alles über Luka Jović
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei PAOK — und es wird nicht zurückgezogen.
15 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei PAOK tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Spielernoten12.09.2033
Das Alter hat Josip Šutalo noch nicht eingeholt — 7.80
Mit 33 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 7.80 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
PAOK lief mit El Masry die Zeit davon. Die Unterlagen lagen offen, als die Frist verstrich, und aus einem Transfer, der fast fertig war, ist ein Transfer geworden, der nie stattgefunden hat.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei PAOK hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Ivan Toney und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Olympiacos wird ihn bis Juni weiter aufstellen und danach nichts für ihn bekommen. Alejandro Francés hat einen Wechsel zu PAOK vorab vereinbart, und die Einzigen, die dabei verlieren, sind die, die den Vertrag auslaufen ließen.
PAOK fragte, und AEL Larisa sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Joaquín verletzt sich am Kniebandapparat — 14 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 14 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
PAOK und El Masry haben sich auf $5.8M verständigt. Der Rest gehört dem Spieler und seinem Berater, und ein Anhänger, der so etwas schon einmal verfolgt hat, kauft das Trikot noch nicht.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Panetolikos wartet mit einem Trikot. Bei PAOK tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Die Vereine waren sich einig, der Spieler nicht. Ein Korb, und ein öffentlicher: Vizela behält ihn, und die Anhänger hier fragen sich, was er über den Ort gehört haben mag.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Die Frist ist verstrichen, und der Kader ist der Kader. 38 kamen, 25 gingen, und alles andere, was letzten Monat über diesen Verein gedruckt wurde, war ein Gerücht und ist es geblieben.
Es ist der legitimste Ehrgeiz des Sports und für die meisten Vereine der am schwersten zu erfüllende. Farès Chaïbi will internationalen Fußball; ob PAOK das liefern kann, ist eine Frage der nächsten zwei Saisons, nicht eine über ihn.
Gelson Martins und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kurz notiert
KaderVasilis Karkatsalis kommt bei dem Verein an, mit dem er aufgewachsen ist
23 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. PAOK verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Kader29.08.2033
Ein Bruch setzt Luis Engelns 19 Tage außer Gefecht
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum PAOK offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um PAOK haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 8.00 mit 38, und niemand auf dem Platz war besser.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Baltazar ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei PAOK hat der Abschied leise begonnen.
Andrews Tetteh stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kurz notiert
TransfermarktDer Wechsel zu Panserraikos ist geplatzt
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Joaquín
32 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. PAOK verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Kader22.08.2033
Ein Bruch setzt Luis Engelns 27 Tage außer Gefecht
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum PAOK offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um PAOK haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Luis Engelns ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei PAOK hat der Abschied leise begonnen.
Die Regeln erlauben es, und es tut trotzdem weh. Ollie Shield hat sich für den Sommer mit AEL Larisa geeinigt, und bis dahin trägt er dieses Trikot als Spieler, der sein nächstes schon gewählt hat.
Vicente Valor und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader22.08.2033
Baltazar gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Kurz notiert
Die TrainerbankGelson Martins wird aufgestellt, wenn es zählt
Die TrainerbankFarès Chaïbi klopft beim Trainer an
40 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. PAOK verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Kader15.08.2033
Ein Bruch setzt Luis Engelns 37 Tage außer Gefecht
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum PAOK offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. PAOK hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Gelson Martins und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Aitor Cantalapiedra, und der Trainer ließ es geschehen.
Kader15.08.2033
Worte auf dem Trainingsplatz von PAOK darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Baltazar steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Joaquín
47 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. PAOK verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Panathinaikos wartet mit einem Trikot. Bei PAOK tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Gelson Martins und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Er wird bis zum Sommer hier spielen und dann kostenlos durch die Tür gehen, weil er längst anderswo unterschrieben hat. Den ersten Teil dieses Satzes verkraften die Fans; am zweiten werden sie zu knabbern haben.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Baltazar stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Es ist keine Beschwerde und keine Forderung: Er will international spielen, und er hat aufgehört, es zu verbergen. Ob PAOK ihm das geben kann, ist eine Frage über den Verein, nicht über ihn.
54 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. PAOK verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. PAOK hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und PAOK können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei PAOK tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei PAOK diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: PAOK hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Mit 27 soll das Besserwerden vorbei sein. Ist es nicht: 3 Punkte über der Marke vom Jahresbeginn — das passiert Spielern, die die langweiligen Teile des Berufs ernst nehmen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um PAOK haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Lorenzo Pirola stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei PAOK hat ihn als etwas anderes gehört.
Über einen Oberschenkel dreht niemand eine Dokumentation, und jeder im Geschäft fürchtet ihn. PAOK wird beim Rückkehrtermin vorsichtig sein, denn der zweite ist immer schlimmer als der erste.
Kader25.07.2033
Worte auf dem Trainingsplatz von PAOK darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Baltazar steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Trainerbank25.07.2033
Gelson Martins ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei PAOK sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. PAOK hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei PAOK tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und PAOK können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Es ist der legitimste Ehrgeiz des Sports und für die meisten Vereine der am schwersten zu erfüllende. Farès Chaïbi will internationalen Fußball; ob PAOK das liefern kann, ist eine Frage der nächsten zwei Saisons, nicht eine über ihn.
Lorenzo Pirola und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader18.07.2033
Worte auf dem Trainingsplatz von PAOK darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Baltazar steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
10 Neuzugänge in einem einzigen Transferfenster. Jeder einzelne mag eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein – der Teil eines Umbaus, den die Urteile nie erwähnen.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei PAOK, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Kurz notiert
Die TrainerbankFür Ivan Toney öffnet sich eine Tür
Talal Haji verletzt sich am Kniebandapparat — 18 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 18 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um PAOK haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und PAOK können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Zois Karargyris ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei PAOK hat der Abschied leise begonnen.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Über einen Oberschenkel dreht niemand eine Dokumentation, und jeder im Geschäft fürchtet ihn. PAOK wird beim Rückkehrtermin vorsichtig sein, denn der zweite ist immer schlimmer als der erste.
Ivan Toney und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader11.07.2033
Worte auf dem Trainingsplatz von PAOK darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Baltazar steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Lorenzo Pirola darauf steht.
Kurz notiert
Die TrainerbankFarès Chaïbi bittet den Trainer um ein Gespräch
Die TrainerbankDanyello Look bekommt es vom Trainer zu hören
26 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. PAOK verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Panathinaikos wartet mit einem Trikot. Bei PAOK tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und PAOK können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei PAOK hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei PAOK tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Die Degradierung, die ein Verein nie verkündet und eine Kabine immer bemerkt. Ivan Toney ist weiter von der Mannschaft entfernt als zuvor, und den Grund erfährt er erst, wenn er fragt.
Vicente Valor und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader04.07.2033
Worte auf dem Trainingsplatz von PAOK darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Baltazar steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Kurz notiert
Die TrainerbankFarès Chaïbi klopft an die Tür des Trainers
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Talal Haji
34 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. PAOK verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. PAOK hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei PAOK — und es wird nicht zurückgezogen.
Die Trainerbank27.06.2033
Danyello Look: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ PAOK schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Gelson Martins stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Transfermarkt27.06.2033
Als wäre er nie weg gewesen: Vicente Valor kehrt zurück
Manche Transfers brauchen eine Kampagne. Dieser brauchte ein Trikot mit der alten Nummer. Vicente Valor ist wieder Spieler von PAOK, und die Stadt hat ihre Geschichte des Sommers.
Monatelang passiert nichts, und dann steht er einfach da, ohne Ablöse, weil er einen Vorvertrag unterschrieben hat, während er noch für jemand anderen spielte. Es ist die undramatischste Art, einen Fußballer zu holen, und oft die klügste.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. AEL Larisa behält seinen Mann, und PAOK kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. PAOK hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Die häufigste Verletzung im Fußball und die, nach der am meisten überstürzt wird. PAOK nennt 14 Tage und wird vorsichtig damit umgehen, denn die zweite ist immer schlimmer als die erste.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Gelson Martins und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
AEL Larisa wird ihn bis Juni weiter aufstellen und danach nichts für ihn bekommen. Giorgos Charalampoglou hat einen Wechsel zu PAOK vorab vereinbart, und die Einzigen, die dabei verlieren, sind die, die den Vertrag auslaufen ließen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Baltazar stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Es ist der legitimste Ehrgeiz des Sports und für die meisten Vereine der am schwersten zu erfüllende. Juan Felipe Quiñonez will internationalen Fußball; ob PAOK das liefern kann, ist eine Frage der nächsten zwei Saisons, nicht eine über ihn.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Panathinaikos wartet mit einem Trikot. Bei PAOK tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und PAOK können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Zois Karargyris ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei PAOK hat der Abschied leise begonnen.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei PAOK hat ihn als etwas anderes gehört.
Gelson Martins und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Schlimmer kann man einen Fußballer nicht verlieren. Rodrigo González hat einen Wechsel vorab vereinbart, das heißt jeder Einsatz bis Juni kommt von einem Mann, den der Verein nicht mehr verkaufen kann — und oben wird jemand erklären müssen, wieso es so weit kam.
Kader13.06.2033
Yoram Zague gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Ein in einem Transferfenster neu gebauter Kader zahlt dafür in einer Währung, die niemand einplant. Der Fußball ist nicht schlechter als die Summe der Spieler; er ist schlechter als die Summe der Spieler, die schon einmal zusammengespielt haben.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Fabian Rieder trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. PAOK wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. PAOK hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Das Angebot von Al-Ra'ed für Talal Haji wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei PAOK hat ihn als etwas anderes gehört.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei PAOK diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Über einen Oberschenkel dreht niemand eine Dokumentation, und jeder im Geschäft fürchtet ihn. PAOK wird beim Rückkehrtermin vorsichtig sein, denn der zweite ist immer schlimmer als der erste.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Kurz notiert
Die TrainerbankFabian Rieder bittet den Trainer um ein Gespräch
Jan Repas verletzt sich am Kniebandapparat — 14 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 14 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum PAOK offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Yoram Zague ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei PAOK hat der Abschied leise begonnen.
Ivan Toney stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Transfermarkt30.05.2033
Eine gut genutzte Saison in der Fremde für Talal Haji
26 Spiele, 23 Tore und eine Kaderoption, die ohne Ablöse angekommen ist. Die interessante Frage bei PAOK ist jetzt nicht, ob er spielt, sondern wen er verdrängt.
„Man war ehrlich zu mir, und das ist mir lieber.“ Daniel Kyerewaa wurde mitgeteilt, dass er bei PAOK nicht mehr eingeplant ist.
Kader30.05.2033
Worte auf dem Trainingsplatz von PAOK darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Baltazar steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Gelson Martins darauf steht.
22 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. PAOK verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Erledigt, und das mit Spielen in der Hinterhand. Die nächste Saison hat Flutlichtabende gegen Vereine aus anderen Ländern, und die Bilanz hat eine Zeile, die sie im Vorjahr nicht hatte.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. PAOK wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Luka Jović ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei PAOK hat der Abschied leise begonnen.
Andrews Tetteh und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Monatelang passiert nichts, und dann steht er einfach da, ohne Ablöse, weil er einen Vorvertrag unterschrieben hat, während er noch für jemand anderen spielte. Es ist die undramatischste Art, einen Fußballer zu holen, und oft die klügste.
Kader23.05.2033
Worte auf dem Trainingsplatz von PAOK darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Yoram Zague steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Kurz notiert
Die TrainerbankMarcus Edwards bekommt es vom Trainer zu hören
131 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. PAOK verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum PAOK offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 10 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
1‑2 gegen Olympiacos, und hier endet die Straße. Ein Pokal-Aus ist ein schneller Tod – kein Rückspiel, kein nächstes Mal, nur noch Liga bis in den Mai.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ PAOK schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
13 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei PAOK — und es wird nicht zurückgezogen.
Ein Saisonschnitt von 7.34, dahinter 13 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 139 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum PAOK offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei PAOK — und es wird nicht zurückgezogen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei PAOK diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Kader09.05.2033
Worte auf dem Trainingsplatz von PAOK darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Dijon Kameri steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und Ivan Toney hat sich das Datum notiert.
146 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. PAOK verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. PAOK wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Yoram Zague ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei PAOK hat der Abschied leise begonnen.
Gelson Martins stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Wir liegen weit auseinander, und etwas anderes zu behaupten hilft niemandem.“ Nichts bewegt sich, und der Kalender läuft dem Verein davon.
Kader02.05.2033
Baltazar gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei PAOK, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Þórir Jóhann Helgason, und der Trainer ließ es geschehen.
Kurz notiert
Die TrainerbankTaha Ali wird aufgestellt, wenn es zählt
TransfermarktStijn Petiet soll sich einen neuen Verein suchen
VorstandPAOK schließen einen Vertrag über $6.2M pro Jahr
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 154 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. PAOK wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Gelson Martins und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader25.04.2033
Worte auf dem Trainingsplatz von PAOK darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Baltazar steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Ivan Toney trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Die Trainerbank25.04.2033
Gelson Martins ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei PAOK sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Mads Andersen, und der Trainer ließ es geschehen.
TransfermarktDas Gerede um Luis Engelns reißt nicht ab
Die TrainerbankRúben Vezo sind Minuten versprochen worden
351Ausgabe
PAOK Anzeiger
18.04.2033
Von unserem FußballkorrespondentenZuversicht
Kader18.04.2033
Pedro Chirivella verletzt sich am Kniebandapparat — 47 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 47 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum PAOK offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Antonis Tsiftsis und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Die häufigste Verletzung im Fußball und die, nach der am meisten überstürzt wird. PAOK nennt 18 Tage und wird vorsichtig damit umgehen, denn die zweite ist immer schlimmer als die erste.
„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.
Die Trainerbank18.04.2033
Andrews Tetteh ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei PAOK sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. PAOK weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 75 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und PAOK können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ PAOK erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Dijon Kameri ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei PAOK hat der Abschied leise begonnen.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei PAOK hat ihn als etwas anderes gehört.
Kader11.04.2033
Baltazar gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 83 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und PAOK können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei PAOK tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei PAOK hat ihn als etwas anderes gehört.
Andrews Tetteh stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
AEK wird ihn bis Juni weiter aufstellen und danach nichts für ihn bekommen. Davide Stabile hat einen Wechsel zu PAOK vorab vereinbart, und die Einzigen, die dabei verlieren, sind die, die den Vertrag auslaufen ließen.
Die Degradierung, die ein Verein nie verkündet und eine Kabine immer bemerkt. Ayoze Pérez ist weiter von der Mannschaft entfernt als zuvor, und den Grund erfährt er erst, wenn er fragt.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Baltazar stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 90 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
23 Tore in 26 Spielen bei Al-Fateh — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei PAOK pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Yoram Zague und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
8 Zugänge in drei Monaten. Jeder einzelne kann eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein — der Teil eines Umbruchs, der in keiner Transferfenster-Bilanz auftaucht.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Dijon Kameri stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Kurz notiert
Die TrainerbankEin gehaltenes Versprechen bei PAOK
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 98 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Zois Karargyris ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei PAOK hat der Abschied leise begonnen.
Yoram Zague und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei PAOK niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
Kader21.03.2033
Baltazar gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Vereine geben ständig Versprechen, und die Zeitung erfährt davon meist erst, wenn sie gebrochen werden. Dieses wurde gehalten, und die Kabine hat das schneller bemerkt als jeder Anhänger.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Andrews Tetteh darauf steht.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum PAOK offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
2‑1 gegen Panathinaikos und eine Leistung, die den Rest der Saison Leuten beschrieben wird, die nicht dabei waren. Luis Engelns steht im Zentrum dieser Beschreibung.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ PAOK erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Inzwischen 5 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
13 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
Kurz notiert
TransfermarktMatías Vera steht mit einem Fuß draußen
SpielernotenDas Alter hat Gelson Martins noch nicht eingeholt — 7.84
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei PAOK — und es wird nicht zurückgezogen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Yoram Zague ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei PAOK hat der Abschied leise begonnen.
Spiel05.03.2033
PAOK machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
12 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei PAOK hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Gelson Martins stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
3 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Ein Saisonschnitt von 7.34, dahinter 13 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Aris Thessaloniki ist draußen, PAOK eine Runde weiter, 2‑1 das letzte Wort. Der Turnierbaum öffnet sich ein wenig, und jeder erlaubt sich einen Blick darauf.
Die Tafel war oben, das Diskutieren hatte begonnen, und dann lag der Ball in der 118. Minute im Netz. Aris Thessaloniki wird jede Sekunde der Nachspielzeit eine Woche lang nachspielen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Luka Jović ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei PAOK hat der Abschied leise begonnen.
23 Tore in 26 Spielen bei Al-Fateh — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei PAOK pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei PAOK — und es wird nicht zurückgezogen.
Mit 35 wird jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher bezeichnet, und dieser war eine: 8.29, und niemand auf dem Platz war besser.
Spiel26.02.2033
PAOK machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
11 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Antonis Tsiftsis und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 17 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
0‑2 gegen Panathinaikos. Der internationale Fußball verzeiht nichts, was eine heimische Liga durchgehen lässt, und dies war ein Abend, an dem sich herausstellte, welche dieser Dinge der Verein noch mit sich herumträgt.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und PAOK können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ PAOK schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 6 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
Ivan Toney und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Spiel19.02.2033
PAOK machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
10 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Kurz notiert
SpielernotenAndrews Tetteh schlägt sie einen nach dem anderen
27 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. PAOK verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Selten sah dieses Duell eine solche Vorstellung: 3‑0 gegen OFI — und es hätten mehr sein können.
Spielernoten14.02.2033
Doppelpack, und Andrews Tetteh nimmt den Nachmittag mit — 9.24
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Andrews Tetteh hat sie erzeugt, und die 9.24 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 7.81 mit 34, und niemand auf dem Platz war besser.
Innenverteidiger dürfen zweimal pro Saison nach vorn und werden daran gemessen, was sie dort anstellen. Luis Engelns traf, bekam eine 7.98 und war zurück, bevor jemand seine Abwesenheit bemerkte.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und PAOK können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei PAOK diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kurz notiert
TransfermarktAyoze Pérez will wissen, wohin das führt
35 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. PAOK verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei PAOK tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
PAOK hatte alles erledigt, außer den Mann selbst zu überzeugen. Er bleibt bei AEL Larisa, und der Trainer geht mit dem Geld noch auf der Bank zurück ans Reißbrett.
Vorstand07.02.2033
Frist verstrichen: 8 verpflichtet, 11 abgegeben
Damit sind die Geschäfte bei PAOK erledigt, bis das Fenster wieder öffnet. Ob es gereicht hat, wird an Samstagen beantwortet und nicht in einer Kolumne, und der erste Samstag ist nah.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
19 Tore in 23 Spielen bei Al-Fateh — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei PAOK pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
Yoram Zague stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei PAOK weiß man das.
Kurz notiert
KaderGegner verteidigen Andrews Tetteh inzwischen zu zweit
43 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. PAOK verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
5‑0 — und die Schlagzeilen gehörten Andrews Tetteh, an einem Nachmittag, an dem PAOK schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. PAOK hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Luka Jović ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei PAOK hat der Abschied leise begonnen.
„Ich habe hier alles gegeben und brauche eine neue Aufgabe.“ Der Antrag ist offiziell, und das Verhältnis wird nie wieder dasselbe sein.
Spielernoten31.01.2033
Das Alter hat Luka Jović noch nicht eingeholt — 8.51
Mit 35 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 8.51 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
PAOK ist mit einem Angebot zu AEL Larisa gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
Panathinaikos wollte mehr als $2.6M, und der Vorstand wollte da nicht hin. Ausgestiegen, vorerst — was in einem Transferfenster heißt: bis einer nachgibt.
Kurz notiert
VorstandMatías Vera unterschreibt bei AEK, während er noch bei PAOK spielt
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. PAOK hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei PAOK — und es wird nicht zurückgezogen.
PAOK ist mit einem Angebot zu Panathinaikos gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
Gelson Martins und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Die Papiere sind lange vor dem Spieler fertig. Sebastián Zaracho hat zugesagt, hierherzukommen, sobald sein laufender Vertrag endet — PAOK haben damit ein Sommerbudget durch ein Telefonat ersetzt.
Spiel22.01.2033
PAOK machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
8 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um PAOK haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Bedingungen wurden angeboten und abgelehnt. Ob es am Gehalt lag, an der Rolle oder an der Stadt, sagt bei Vizela niemand, und bei PAOK macht das Raten niemandem Spaß.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei PAOK diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Die freigegebene Summe reichte nicht. Der Vorstand wurde erneut gefragt und hat sein eigenes Angebot auf $3.2M erhöht — ein Verein, der Neno Žeželj so sehr will, dass er zweimal fragt.
Inzwischen 3 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Die Vereine haben sich mit Vizela die Hand gegeben; der Spieler noch nicht. Als Nächstes kommen die persönlichen Bedingungen, und an denen sterben mehr Transfers, als irgendwer druckt.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um PAOK haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Panathinaikos zahlte $17.7M, und PAOK nahm es an — das ist die ganze Geschichte in einem Satz. Die längere Fassung handelt vom Gehaltsbudget und wird die ganze Saison erzählt.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Antonis Tsiftsis stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader10.01.2033
Danyello Look bekommt den Wechsel, den er immer wollte
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Danyello Look hat gerade bei PAOK unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Miguel Rodríguez. 3‑2 gegen Aris Thessaloniki — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Kurz notiert
LeihspielerAus der Ferne liefert Talal Haji weiter Tore
VorstandPAOK einigen sich auf einen ablösefreien Wechsel von Anton Shamin
„Ich habe hier alles gegeben und brauche eine neue Aufgabe.“ Der Antrag ist offiziell, und das Verhältnis wird nie wieder dasselbe sein.
Spielernoten03.01.2033
Doppelpack, und Luis Engelns nimmt den Nachmittag mit — 8.30
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Luis Engelns hat sie erzeugt, und die 8.30 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Noch ein Name auf der Liste: Panathinaikos hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Miguel Rodríguez stellen. Die Antwort von PAOK hat sich nicht geändert — noch nicht.
Spielernoten03.01.2033
Das Alter hat Gelson Martins noch nicht eingeholt — 8.00
Mit 37 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 8.00 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Über einen Oberschenkel dreht niemand eine Dokumentation, und jeder im Geschäft fürchtet ihn. PAOK wird beim Rückkehrtermin vorsichtig sein, denn der zweite ist immer schlimmer als der erste.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei PAOK hat ihn als etwas anderes gehört.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Filippo Bandinelli ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei PAOK hat der Abschied leise begonnen.
Ivan Toney und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Luis Engelns. 3‑2 gegen Levadiakos — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ PAOK erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
12 Spiele ohne Niederlage, und dann Olympiacos. Niemand im Stadion hat so getan, als ginge es ewig weiter; dass es ausgerechnet hier endet, hat aber auch niemand erwartet.
Andrews Tetteh und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei PAOK hat ihn als etwas anderes gehört.
Kader27.12.2032
Marcus Edwards gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
13 Tore in 17 Spielen bei Al-Fateh — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei PAOK pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
Kurz notiert
Die TrainerbankMarcus Edwards bekommt es vom Trainer zu hören
SpielernotenAndrews Tetteh spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
Ein 3‑1 gegen Atromitos, ein Platz in der nächsten Runde und die stille Rechnung, die jeder Anhänger auf dem Heimweg anstellt: Wie viele noch bis zu einem Finale?
Jetzt 12 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
7 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei PAOK — und es wird nicht zurückgezogen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei PAOK tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei PAOK diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
1‑1 gegen Slavia Prague, unter Flutlicht, gegen Leute, die nicht dieselbe Sprache sprechen wie das Publikum. An solchen Abenden misst ein Verein sein Jahrzehnt, und es sind nie so viele, wie alle erwarten.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei PAOK — und es wird nicht zurückgezogen.
Schwer zu schlagen ist nicht dasselbe wie gewinnen, aber 10 Spiele ohne Niederlage sind ein Fundament, das PAOK im Herbst fehlte.
Spielernoten13.12.2032
Das Alter hat Taha Ali noch nicht eingeholt — 7.94
Mit 34 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 7.94 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Über einen Oberschenkel dreht niemand eine Dokumentation, und jeder im Geschäft fürchtet ihn. PAOK wird beim Rückkehrtermin vorsichtig sein, denn der zweite ist immer schlimmer als der erste.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei PAOK hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei PAOK tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer macht Ivan Toney zum Exempel
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 8.46 mit 37, und niemand auf dem Platz war besser.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei PAOK hat ihn als etwas anderes gehört.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Filippo Bandinelli ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei PAOK hat der Abschied leise begonnen.
Lorenzo Pirola und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Luka Jović, und der Trainer ließ es geschehen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Marcus Edwards stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
5‑1 gegen Randers und eine Leistung, die verändern wird, wie der Rest des Wettbewerbs über diesen Verein spricht. Rufe im internationalen Fußball entstehen an einzelnen Abenden, und dies war so einer.
4‑0 — und die Schlagzeilen gehörten Andrews Tetteh, an einem Nachmittag, an dem PAOK schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei PAOK — und es wird nicht zurückgezogen.
5 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ PAOK erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Amine Bassi ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei PAOK hat der Abschied leise begonnen.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ PAOK schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Yoram Zague und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader22.11.2032
Marcus Edwards gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und PAOK können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei PAOK tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Ivan Toney und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Manche Transfers brauchen eine Kampagne. Dieser brauchte ein Trikot mit der alten Nummer. Andreas Gianniotis ist wieder Spieler von PAOK, und die Stadt hat ihre Geschichte des Sommers.
Die Papiere sind lange vor dem Spieler fertig. Justin de Haas hat zugesagt, hierherzukommen, sobald sein laufender Vertrag endet — PAOK haben damit ein Sommerbudget durch ein Telefonat ersetzt.
Kader15.11.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von PAOK darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Marcus Edwards steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.
Die Trainerbank15.11.2032
Luka Jović ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei PAOK sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
6 Zugänge in drei Monaten. Jeder einzelne kann eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein — der Teil eines Umbruchs, der in keiner Transferfenster-Bilanz auftaucht.
Kurz notiert
VorstandGehälter verschlingen 85% der Einnahmen von PAOK
LeihspielerAus der Ferne liefert Talal Haji weiter Tore
Die TrainerbankEin eingelöstes Versprechen für Baltazar
2‑1 gegen Red Bull Salzburg und eine Leistung, die den Rest der Saison Leuten beschrieben wird, die nicht dabei waren. Miguel Rodríguez steht im Zentrum dieser Beschreibung.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei PAOK — und es wird nicht zurückgezogen.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 8.04 mit 34, und niemand auf dem Platz war besser.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Luka Jović und PAOK einigen sich auf weitere 2 Jahre.
Ivan Toney stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei PAOK niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
AEL Larisa wird ihn bis Juni weiter aufstellen und danach nichts für ihn bekommen. Tayo Edun hat einen Wechsel zu PAOK vorab vereinbart, und die Einzigen, die dabei verlieren, sind die, die den Vertrag auslaufen ließen.
Kurz notiert
Die TrainerbankLuka Jović für das grosse Spiel gestrichen
SpielernotenMiguel Rodríguez spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei PAOK — und es wird nicht zurückgezogen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ PAOK erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei PAOK diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei PAOK hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Die Chancen entstehen, und zwischen dem Entstehen und dem Abschluss passiert etwas. 3 Spiele sind es jetzt, und die Unruhe im Stadion setzt jede Woche ein wenig früher ein.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Marcus Edwards stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum PAOK offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
0‑2 gegen das Niveau von Red Bull Salzburg. Niemand wird das einen Skandal nennen; der Abstand ist real, messbar, und ihn zu schließen ist ein Projekt und keine Kabinenansprache.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei PAOK — und es wird nicht zurückgezogen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei PAOK tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Yoram Zague und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader25.10.2032
Marcus Edwards gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Pedro Chirivella, und der Trainer ließ es geschehen.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum PAOK offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Lorenzo Pirola und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jetzt 7 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
Note 8.68 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Jiří Pavlenka bricht sich einen Knochen — 62 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 62 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Gelson Martins stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei PAOK hat ihn als etwas anderes gehört.
Kader11.10.2032
Marcus Edwards gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von PAOK hat Manu Fuster deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
Die Trainerbank11.10.2032
Luka Jović ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei PAOK sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
1‑1 gegen Slavia Prague, unter Flutlicht, gegen Leute, die nicht dieselbe Sprache sprechen wie das Publikum. An solchen Abenden misst ein Verein sein Jahrzehnt, und es sind nie so viele, wie alle erwarten.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. PAOK wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 6 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei PAOK hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 6. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei PAOK diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Andrews Tetteh ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei PAOK hat der Abschied leise begonnen.
Grausamer kann man ein Fußballspiel nicht verlieren. PAOK trafen in der 121. Minute, der Anstoß fand kaum noch statt, und der Gästeblock stand noch, als abgepfiffen wurde.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. PAOK wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Spielernoten27.09.2032
Doppelpack, und Zois Karargyris nimmt den Nachmittag mit — 8.67
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Zois Karargyris hat sie erzeugt, und die 8.67 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Spielernoten27.09.2032
Das Alter hat Gelson Martins noch nicht eingeholt — 8.07
Mit 37 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 8.07 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und PAOK können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Gelson Martins und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Levadiakos wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 3‑0, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. PAOK war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum PAOK offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei PAOK tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Spielernoten20.09.2032
Doppelpack, und Miguel Rodríguez nimmt den Nachmittag mit — 9.21
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Miguel Rodríguez hat sie erzeugt, und die 9.21 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und PAOK können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Gelson Martins und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Mit 1‑3 gegen Olympiacos verloren, ausgerechnet in dem Spiel, in dem Verlieren nicht vorgesehen ist. Der Fußball war schlimm genug; die Woche danach wird schlimmer.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum PAOK offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und PAOK können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Daniel Kyerewaa hat gerade bei PAOK unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei PAOK tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Gelson Martins stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Regeln erlauben es, und es tut trotzdem weh. Tomás Müller hat sich für den Sommer mit AEK geeinigt, und bis dahin trägt er dieses Trikot als Spieler, der sein nächstes schon gewählt hat.
Das Trikot passt noch. Lefteris Lyratzis ist zurück bei PAOK, und das halbe Stadion kennt ihn in diesen Farben ohnehin. Manche Transfers muss man der Stadt erst verkaufen; dieser hat sich von selbst verkauft.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um PAOK haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Kader06.09.2032
Jiří Pavlenka bricht sich einen Knochen — 31 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 31 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei PAOK — und es wird nicht zurückgezogen.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei PAOK hat ihn als etwas anderes gehört.
Vorstand06.09.2032
Frist verstrichen: 32 verpflichtet, 30 abgegeben
Damit sind die Geschäfte bei PAOK erledigt, bis das Fenster wieder öffnet. Ob es gereicht hat, wird an Samstagen beantwortet und nicht in einer Kolumne, und der erste Samstag ist nah.
Die Anweisung kam von oben und nicht aus der Kabine — die Variante dieses Gesprächs, die kein Trainer mag. Irgendwer in diesem Kader ist jetzt zu haben, ob der Mann, der die Mannschaft aufstellt, das so sieht oder nicht.
PAOK fragte, und Panathinaikos sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei PAOK diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kurz notiert
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von PAOK darüber, wer wie hart arbeitet
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. PAOK wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei PAOK — und es wird nicht zurückgezogen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei PAOK tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um PAOK haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ PAOK erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Die Vereine waren sich einig, der Spieler nicht. Ein Korb, und ein öffentlicher: OFI behält ihn, und die Anhänger hier fragen sich, was er über den Ort gehört haben mag.
Andrews Tetteh und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Ein neuer Vertrag für den Mann an der Seitenlinie — deutlicher kann sich eine Führung kaum äußern, ohne eine Pressekonferenz einzuberufen. Stabilität zu versprechen kostet nichts, sie zu liefern schon.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum PAOK offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Transferziele23.08.2032
Bei $1.9M sind sich die Vereine wegen Thiago Nuss einig
OFI hat das Geld akzeptiert. Was PAOK noch nicht hat, ist der Mann, und zwischen hier und dem Foto liegt ein Gespräch über das Gehalt, vor dem beiden Seiten graut.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei PAOK tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Miguel Rodríguez stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader23.08.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von PAOK darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Marcus Edwards steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Monatelang passiert nichts, und dann steht er einfach da, ohne Ablöse, weil er einen Vorvertrag unterschrieben hat, während er noch für jemand anderen spielte. Es ist die undramatischste Art, einen Fußballer zu holen, und oft die klügste.
Jede Kabine kann einen solchen Transfer lesen. Stijn Petiet ist nicht hier, um unbegrenzt zu warten, und der Mann, dessen Platz er einnehmen soll, weiß das besser als alle anderen.
Der Name Vasilis Athanasiou ist in Gesprächen gefallen, an denen PAOK nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
7 Neuzugänge in einem einzigen Transferfenster. Jeder einzelne mag eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein – der Teil eines Umbaus, den die Urteile nie erwähnen.
Kurz notiert
Die TrainerbankGelson Martins wird aufgestellt, wenn es zählt
Die TrainerbankEin eingelöstes Versprechen für Arturo Mazza
316Ausgabe
PAOK Anzeiger
16.08.2032
Von unserem FußballkorrespondentenRuhig
Kader16.08.2032
Jiří Pavlenka bricht sich einen Knochen — 55 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 55 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Baptiste Santamaria und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader16.08.2032
Baltazar gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Miguel Rodríguez. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Jiří Pavlenka bricht sich einen Knochen — 63 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 63 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Asteras wartet mit einem Trikot. Bei PAOK tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei PAOK hat ihn als etwas anderes gehört.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei PAOK diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Panathinaikos behält seinen Mann, und PAOK kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Marcus Edwards stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Kurz notiert
Die TrainerbankAndrews Tetteh ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Jiří Pavlenka bricht sich einen Knochen — 73 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 73 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Andrews Tetteh ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei PAOK hat der Abschied leise begonnen.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei PAOK hat ihn als etwas anderes gehört.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Lorenzo Pirola und PAOK einigen sich auf weitere 3 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Gelson Martins und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader02.08.2032
Marcus Edwards gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Trainerbank02.08.2032
Taha Ali ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei PAOK sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum PAOK offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Gelson Martins und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader26.07.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von PAOK darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Baltazar steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
9 Neuzugänge in einem einzigen Transferfenster. Jeder einzelne mag eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein – der Teil eines Umbaus, den die Urteile nie erwähnen.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Transfermarkt26.07.2032
Taha Ali wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Taha Ali taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. PAOK schweigt, und das sagt genug.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und PAOK können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Regeln erlauben es, und es tut trotzdem weh. Andreas Gianniotis hat sich für den Sommer mit AEK geeinigt, und bis dahin trägt er dieses Trikot als Spieler, der sein nächstes schon gewählt hat.
Kader19.07.2032
Marcus Edwards gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Yoram Zague stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader19.07.2032
Vicente Valor hat sich mit 34 verbessert, womit niemand rechnete
Karrieren sollen ein Plateau erreichen und dann abfallen, und wer das ignoriert, hat auf dem Trainingsplatz zugehört. 3 Punkte über Monate — in einem Alter, in dem die Richtung normalerweise nur eine ist.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Jeder Verein zahlt den größten Teil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles davon zu zahlen ist eine andere Anordnung, und sie hat jedes Mal, wenn man sie versucht hat, gleich geendet.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Miguel Rodríguez. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Kurz notiert
Die TrainerbankEin gehaltenes Versprechen bei PAOK
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. PAOK hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und PAOK können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Dimitris Pelkas ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei PAOK hat der Abschied leise begonnen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei PAOK diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei PAOK hat ihn als etwas anderes gehört.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Panathinaikos behält seinen Mann, und PAOK kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Kader12.07.2032
Gelson Martins gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Die Trainerbank12.07.2032
Andrews Tetteh ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei PAOK sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Andrews Tetteh ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei PAOK hat der Abschied leise begonnen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei PAOK — und es wird nicht zurückgezogen.
Es ist der legitimste Ehrgeiz des Sports und für die meisten Vereine der am schwersten zu erfüllende. Lorenzo Pirola will internationalen Fußball; ob PAOK das liefern kann, ist eine Frage der nächsten zwei Saisons, nicht eine über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei PAOK diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
PAOK fragte, und OFI sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Jeder Fußballer hat eine Antwort auf die Frage nach dem Verein seiner Kindheit, und die meisten kommen nie dazu, danach zu handeln. Alexandros Kapsaliaris hat es getan, bei PAOK, und der erste Monat wird zeigen, was das mit einem Mann macht.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Baltazar stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um PAOK haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei PAOK — und es wird nicht zurückgezogen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei PAOK tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei PAOK hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Schlimmer kann man einen Fußballer nicht verlieren. Dimitris Pelkas hat einen Wechsel vorab vereinbart, das heißt jeder Einsatz bis Juni kommt von einem Mann, den der Verein nicht mehr verkaufen kann — und oben wird jemand erklären müssen, wieso es so weit kam.
Die Medizinabteilung bestätigt 30 Tage Pause für Manolis Saliakas — ein ganzer Plan, der auf ihm aufbaute, muss neu entworfen werden.
Kader28.06.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von PAOK darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Marcus Edwards steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Baptiste Santamaria stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
8 Neuzugänge in einem einzigen Transferfenster. Jeder einzelne mag eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein – der Teil eines Umbaus, den die Urteile nie erwähnen.
Kurz notiert
Die TrainerbankGelson Martins ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Die TrainerbankEin eingelöstes Versprechen für Baltazar
Die TrainerbankDer Trainer gibt Marcus Edwards ein Versprechen
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um PAOK haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Gelson Martins stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader21.06.2032
Marcus Edwards gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Papiere sind lange vor dem Spieler fertig. Giorgos Koutsias hat zugesagt, hierherzukommen, sobald sein laufender Vertrag endet — PAOK haben damit ein Sommerbudget durch ein Telefonat ersetzt.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um PAOK haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und PAOK können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Vereine haben sich mit Atromitos die Hand gegeben; der Spieler noch nicht. Als Nächstes kommen die persönlichen Bedingungen, und an denen sterben mehr Transfers, als irgendwer druckt.
PAOK bot $1.2M; Asteras sagte, das sei nicht einmal in der Nähe. Dem Trainer wird man sagen, das Geld sei für den richtigen Spieler weiterhin da — das ist, was man Trainern sagt.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei PAOK diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Panathinaikos behält seinen Mann, und PAOK kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei PAOK hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Kader14.06.2032
Baltazar gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um PAOK haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Andrews Tetteh ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei PAOK hat der Abschied leise begonnen.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei PAOK hat ihn als etwas anderes gehört.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei PAOK — und es wird nicht zurückgezogen.
Gelson Martins und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader07.06.2032
Marcus Edwards gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Der Trainer hat seine Rangfolge neu sortiert, und Erik Palmer-Brown kam dabei weiter unten heraus. Man wird ihm sagen, es sei vorübergehend, und die Spieler, die das schon einmal gehört haben, werden seinem Blick ausweichen.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Taha Ali darauf steht.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und PAOK können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Lorenzo Pirola und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Kader31.05.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von PAOK darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Marcus Edwards steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei PAOK niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.
Die Trainerbank31.05.2032
Gelson Martins ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei PAOK sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
6 Neuzugänge in einem einzigen Transferfenster. Jeder einzelne mag eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein – der Teil eines Umbaus, den die Urteile nie erwähnen.
Die Qualifikation ist unter Dach und Fach, und die großen Flutlichtabende der nächsten Saison sind internationale. Für die Spieler ist es eine Bühne, für die Buchhaltung ein Rettungsanker, für die Anhänger heißt es: Reisepass suchen.
Eine Einzelauszeichnung ist im Mannschaftssport eine seltsame Sache, und über die besten wird nie gestritten. Er hatte ein Jahr, das damit endet, dass sein Name vorgelesen wird — und PAOK hatte den Nutzen davon.
Lorenzo Pirola stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Er ging als Junge und kommt zurück und weiß noch, wo der Gästeblock ist. Die meisten Neuzugänge muss man einer Stadt erklären; für diesen genügte ein Foto.
Monatelang passiert nichts, und dann steht er einfach da, ohne Ablöse, weil er einen Vorvertrag unterschrieben hat, während er noch für jemand anderen spielte. Es ist die undramatischste Art, einen Fußballer zu holen, und oft die klügste.
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
Kader24.05.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von PAOK darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Alexandru Măţan steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und PAOK können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die allgemeine Fassung dieser Klage lautet, ein Spieler wolle mehr. Die konkrete benennt die Sache: Er will unter Flutlicht gegen Klubs aus anderen Ländern auflaufen, und er tut nicht länger so, als wäre es anders.
Miguel Rodríguez und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Marcus Edwards stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Jede lange Karriere erreicht die Woche, in der über die letzte nachgedacht wird. Er hätte sie gern dort, wo er angefangen hat, und PAOK weiß jetzt, dass der Gedanke angekommen ist.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Nikos Michelis, und der Trainer ließ es geschehen.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Taha Ali. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei PAOK tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und PAOK können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Marcus Edwards und PAOK einigen sich auf weitere 3 Jahre.
Kader10.05.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von PAOK darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Marcus Edwards steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei PAOK diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Die Trainerbank10.05.2032
Taha Ali ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei PAOK sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei PAOK hat ihn als etwas anderes gehört.
Gelson Martins und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Zois Karargyris, und der Trainer ließ es geschehen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Alexandru Măţan stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Die Degradierung, die ein Verein nie verkündet und eine Kabine immer bemerkt. Talal Haji ist weiter von der Mannschaft entfernt als zuvor, und den Grund erfährt er erst, wenn er fragt.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei PAOK — und es wird nicht zurückgezogen.
Gelson Martins stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Kader26.04.2032
Marcus Edwards gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Jeder Verein im Fußball zahlt den Großteil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles zu zahlen ist eine andere Konstruktion, und sie ist jedes Mal gleich ausgegangen, wenn jemand sie versucht hat.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
5 Neuzugänge in einem einzigen Transferfenster. Jeder einzelne mag eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein – der Teil eines Umbaus, den die Urteile nie erwähnen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ PAOK erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei PAOK tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei PAOK diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Amine Bassi stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Joaquín, und der Trainer ließ es geschehen.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Andrews Tetteh darauf steht.
Lorenzo Pirola und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei PAOK hat ihn als etwas anderes gehört.
„Der Trainer hat nicht viele Worte gebraucht, und er hat sie nicht gebraucht.“ Baltazar hat seine Antwort von PAOK; was er daraus macht, ist die Geschichte des nächsten Fensters.
Kader12.04.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von PAOK darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Alexandru Măţan steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Trainerbank12.04.2032
Taha Ali ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei PAOK sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Baltazar trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei PAOK — und es wird nicht zurückgezogen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ PAOK erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Gelson Martins und PAOK einigen sich auf weitere 2 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Lorenzo Pirola und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei PAOK tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Marcus Edwards stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Zois Karargyris, und der Trainer ließ es geschehen.
Jemand ist an ihm vorbeigezogen. Es ist keine Ausbootung, und es ist schlimmer als eine, denn eine Ausbootung betrifft einen Samstag und das hier betrifft seinen Stand.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Miguel Rodríguez und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader29.03.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von PAOK darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Marcus Edwards steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Jeder Verein zahlt den größten Teil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles davon zu zahlen ist eine andere Anordnung, und sie hat jedes Mal, wenn man sie versucht hat, gleich geendet.
Ein in einem Transferfenster neu gebauter Kader zahlt dafür in einer Währung, die niemand einplant. Der Fußball ist nicht schlechter als die Summe der Spieler; er ist schlechter als die Summe der Spieler, die schon einmal zusammengespielt haben.
„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.
Die Trainerbank29.03.2032
Miguel Rodríguez ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei PAOK sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei PAOK, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Miguel Rodríguez. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei PAOK hat ihn als etwas anderes gehört.
Baptiste Santamaria und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
OFI wird ihn bis Juni weiter aufstellen und danach nichts für ihn bekommen. Ryan van de Pavert hat einen Wechsel zu PAOK vorab vereinbart, und die Einzigen, die dabei verlieren, sind die, die den Vertrag auslaufen ließen.
Er macht jeden Samstag Dinge, auf die niemand um ihn herum eine Antwort hat. Eine Saison lang ist das schmeichelhaft und danach ein Problem, und PAOK weiß, an welchem Punkt der Verein steht.
Kader22.03.2032
Alexandru Măţan gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Trainerbank22.03.2032
Andrews Tetteh ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei PAOK sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Kurz notiert
Die TrainerbankMarcus Edwards bittet den Trainer um ein Gespräch
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei PAOK tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Platz 3, 53 Zähler. Jede Saison ist eine Geschichte, und dies ist ihre letzte Zeile; der Verein hat jetzt drei Monate, um zu entscheiden, wovon die nächste handelt.
1‑2 gegen Trabzonspor. Der internationale Fußball verzeiht nichts, was eine heimische Liga durchgehen lässt, und dies war ein Abend, an dem sich herausstellte, welche dieser Dinge der Verein noch mit sich herumträgt.
Platz 3, 53 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei PAOK — und es wird nicht zurückgezogen.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 7.89 mit 36, und niemand auf dem Platz war besser.
Josip Šutalo stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
19 Tore und ein Saisonschnitt von 7.60 führen dazu. Die Räume von früher sind weg; er trifft trotzdem — das Zeichen der wirklich Guten.
Spielernoten08.03.2032
Doppelpack, und Luis Engelns nimmt den Nachmittag mit — 8.15
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Luis Engelns hat sie erzeugt, und die 8.15 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei PAOK — und es wird nicht zurückgezogen.
Spielernoten08.03.2032
Das Alter hat Gelson Martins noch nicht eingeholt — 8.23
Mit 36 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 8.23 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ PAOK erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Das Angebot von Inter Miami CF für Erik Palmer-Brown wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei PAOK diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Yann Llahona ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei PAOK hat der Abschied leise begonnen.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei PAOK hat ihn als etwas anderes gehört.
Kurz notiert
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von PAOK darüber, wer wie hart arbeitet
0‑3 gegen Olympiacos, und hier endet die Straße. Ein Pokal-Aus ist ein schneller Tod – kein Rückspiel, kein nächstes Mal, nur noch Liga bis in den Mai.
Die Kurve01.03.2032
PAOK wird von Olympiacos zerlegt — und die Stadt will Erklärungen
Es endete 0:3. Ein Pokal-Aus ist eine Enttäuschung; das hier war eine öffentliche Demontage, und der Unterschied bemisst sich in der Zahl der Leute, die im August noch darüber reden.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei PAOK hat ihn als etwas anderes gehört.
Es ist keine Beschwerde und keine Forderung: Er will international spielen, und er hat aufgehört, es zu verbergen. Ob PAOK ihm das geben kann, ist eine Frage über den Verein, nicht über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei PAOK diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Luka Jović, und der Trainer ließ es geschehen.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 6 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei PAOK tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Lorenzo Pirola stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Kader23.02.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von PAOK darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Marcus Edwards steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Andrews Tetteh ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei PAOK hat der Abschied leise begonnen.
Platz 3, 43 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
Ein Saisonschnitt von 7.55, dahinter 17 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Schwung lässt sich nicht kaufen und schnell verlieren — PAOK hat davon gerade 5 Siege am Stück.
Spielernoten16.02.2032
Das Alter hat Gelson Martins noch nicht eingeholt — 8.21
Mit 36 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 8.21 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Josip Šutalo stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader16.02.2032
Marcus Edwards gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
3 Auswärtssiege nacheinander. Mannschaften, die auswärts gewinnen, können in der Regel verteidigen und kontern, und die Tabelle beginnt abzubilden, was diese Reisen eingebracht haben.
Inzwischen 4 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei PAOK — und es wird nicht zurückgezogen.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Die Ablöse war vereinbart, der Flug schon herausgesucht — dann hörte das Telefon auf zu klingeln. AEK zog weiter, Roman Yaremchuk meldet sich zurück bei PAOK, und alle tun so, als wäre Montag nur ein Montag.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Josip Šutalo und PAOK einigen sich auf weitere 3 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Panathinaikos behält seinen Mann, und PAOK kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
5‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und PAOK können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
3 Tore an einem Nachmittag, alle von einem Mann. Die übrigen Spieler waren ebenfalls anwesend, bestätigt ein Augenzeuge.
Spiel31.01.2032
PAOK machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
14 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Mit 33 wird jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher bezeichnet, und dieser war eine: 7.86, und niemand auf dem Platz war besser.
Vorstand02.02.2032
PAOK schließt das Fenster mit einem selbstgemachten Kader
8 rein und 9 raus, und monatelang keine Änderungen mehr. Der Trainer hat, was er hat, die Anhänger haben ihre Meinung dazu, und das letzte Wort hat die Tabelle.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei PAOK hat ihn als etwas anderes gehört.
Ein Saisonschnitt von 7.45, dahinter 14 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ PAOK schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei PAOK tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und PAOK können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Spielernoten26.01.2032
Das Alter hat Taha Ali noch nicht eingeholt — 7.91
Mit 33 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 7.91 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
$1.1M liegen bei AEK auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Die Regeln erlauben es, und es tut trotzdem weh. Jelani Trevisan hat sich für den Sommer mit AEK geeinigt, und bis dahin trägt er dieses Trikot als Spieler, der sein nächstes schon gewählt hat.
Baptiste Santamaria und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Ein Saisonschnitt von 7.38, dahinter 13 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
4‑0 — und die Schlagzeilen gehörten Miguel Román, an einem Nachmittag, an dem PAOK schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei PAOK tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei PAOK — und es wird nicht zurückgezogen.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Levadiakos wartet mit einem Trikot. Bei PAOK tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
13 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 8.42 mit 36, und niemand auf dem Platz war besser.
Die Regeln erlauben es, und es tut trotzdem weh. Tijs Velthuis hat sich für den Sommer mit Aris Thessaloniki geeinigt, und bis dahin trägt er dieses Trikot als Spieler, der sein nächstes schon gewählt hat.
Baptiste Santamaria stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kurz notiert
KaderAmine Bassi zieht sich eine Muskelverletzung zu — 15 Tage Pause
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Panathinaikos wartet mit einem Trikot. Bei PAOK tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
$9.1M waren das Höchste, was der Verein zahlen wollte, und Panathinaikos verlangte mehr. Solche Geschäfte werden in der letzten Woche eines Fensters ungefähr in der Hälfte der Fälle wiederbelebt, und alle Beteiligten wissen das.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei PAOK — und es wird nicht zurückgezogen.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. PAOK hat den schweren Teil mit AEK hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Die allgemeine Fassung dieser Klage lautet, ein Spieler wolle mehr. Die konkrete benennt die Sache: Er will unter Flutlicht gegen Klubs aus anderen Ländern auflaufen, und er tut nicht länger so, als wäre es anders.
Er wird bis zum Sommer hier spielen und dann kostenlos durch die Tür gehen, weil er längst anderswo unterschrieben hat. Den ersten Teil dieses Satzes verkraften die Fans; am zweiten werden sie zu knabbern haben.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei PAOK diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jiří Pavlenka bricht sich einen Knochen — 19 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 19 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
6‑1 — und die Schlagzeilen gehörten Andrews Tetteh, an einem Nachmittag, an dem PAOK schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
Spielernoten05.01.2032
Doppelpack, und Andrews Tetteh nimmt den Nachmittag mit — 10.00
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Andrews Tetteh hat sie erzeugt, und die 10.00 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um PAOK haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei PAOK — und es wird nicht zurückgezogen.
12 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
0‑1 gegen Olympiacos verloren — in dem einen Spiel, das nie nur ein Spiel ist. Arbeit, Schule, der Bäcker: Diesem Ergebnis entkommt diese Woche niemand.
Kader29.12.2031
Jiří Pavlenka bricht sich einen Knochen — 27 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 27 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei PAOK — und es wird nicht zurückgezogen.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 8.26 mit 33, und niemand auf dem Platz war besser.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei PAOK tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
SpielAndrews Tetteh trifft an einem verrückten Nachmittag
282Ausgabe
PAOK Anzeiger
22.12.2031
Von unserem FußballkorrespondentenZuversicht
Kader22.12.2031
Jiří Pavlenka bricht sich einen Knochen — 34 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 34 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Aris Thessaloniki ist draußen, PAOK eine Runde weiter, 2‑1 das letzte Wort. Der Turnierbaum öffnet sich ein wenig, und jeder erlaubt sich einen Blick darauf.
9 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
Die Tafel war oben, das Diskutieren hatte begonnen, und dann lag der Ball in der 112. Minute im Netz. Aris Thessaloniki wird jede Sekunde der Nachspielzeit eine Woche lang nachspielen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Andrews Tetteh ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei PAOK hat der Abschied leise begonnen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei PAOK — und es wird nicht zurückgezogen.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Baptiste Santamaria stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
3‑0 gegen Pandurii und eine Leistung, die verändern wird, wie der Rest des Wettbewerbs über diesen Verein spricht. Rufe im internationalen Fußball entstehen an einzelnen Abenden, und dies war so einer.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum PAOK offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei PAOK hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei PAOK — und es wird nicht zurückgezogen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei PAOK diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Baptiste Santamaria, und der Trainer ließ es geschehen.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. PAOK wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Asteras wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 4‑0, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. PAOK war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei PAOK — und es wird nicht zurückgezogen.
Bei zwei Toren stand sein Name irgendwo, und genau diesen Nachmittag will ein Trainer von jedem, der kreieren und abschließen soll. 7.80 und 2 Beteiligungen.
Note 10.00 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: PAOK hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. PAOK wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei PAOK hat ihn als etwas anderes gehört.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei PAOK tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Nicholas Opoku stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
8 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Joaquín stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.