0‑0. Im internationalen Fußball findet ein Verein heraus, was er wirklich ist — und Partizan hat dieses Herausfinden gegen VfB Stuttgart gut überstanden.
Kopfbälle, Blocks, Tacklings, Abfangaktionen — 34 an der Zahl, und kein Tor hinter ihm. Solche Leistungen kommen in keine Highlights und gewinnen Fußballspiele.
Grausamer kann man ein Fußballspiel nicht verlieren. Partizan trafen in der 94. Minute, der Anstoß fand kaum noch statt, und der Gästeblock stand noch, als abgepfiffen wurde.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Partizan offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
14 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
Spielernoten13.11.2045
Ein Verteidigertor entscheidet es für Partizan — 7.17
1 für Ognjen Ugrešić, Note 7.17 — und der Name eines Innenverteidigers in dem Teil des Berichts, in den er sonst nur aus Versehen gerät. In der Kabine wird man ihn einen Monat lang daran erinnern.
2‑1. Im internationalen Fußball findet ein Verein heraus, was er wirklich ist — und Partizan hat dieses Herausfinden gegen Bayern Munich gut überstanden.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Partizan offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 7 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Partizan können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Nikola Simić und Partizan einigen sich auf weitere 2 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
19-mal stand er im Weg. Über Innenverteidiger wird geschrieben, wenn sie Fehler machen, und geschwiegen, wenn nicht — deshalb muss so ein Nachmittag ausgesprochen werden: Er ist der Grund für dieses Ergebnis.
2‑2. Im internationalen Fußball findet ein Verein heraus, was er wirklich ist — und Partizan hat dieses Herausfinden gegen VfB Stuttgart gut überstanden.
Zeleznicar Pancevo wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 4‑1, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. Partizan war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Partizan offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
2 Tore, und das zweite entschied das Spiel. Note 9.15, und mit etwas Glück am kurzen Pfosten wäre ein drittes drin gewesen.
Spielernoten30.10.2045
Ein Verteidigertor entscheidet es für Partizan — 7.67
1 für Sergej Matic, Note 7.67 — und der Name eines Innenverteidigers in dem Teil des Berichts, in den er sonst nur aus Versehen gerät. In der Kabine wird man ihn einen Monat lang daran erinnern.
Nikola Simić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Spiel28.10.2045
Partizan machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
11 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Partizan spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Kader30.10.2045
Worte auf dem Trainingsplatz von Partizan darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Luka Veličković steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Am Ende standen 10 Paraden zu Buche, mindestens drei davon hätten gar keine sein dürfen. Die zehn Feldspieler schulden ihm ein Bier, und sie wissen es.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 54 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
2‑3 gegen das Niveau von Bayern Munich. Niemand wird das einen Skandal nennen; der Abstand ist real, messbar, und ihn zu schließen ist ein Projekt und keine Kabinenansprache.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Partizan diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Partizan tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Spiel22.10.2045
Partizan machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
10 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
1‑3, und nichts daran lässt sich schönreden. Eine Derbyniederlage begleitet einen Anhänger am Montag zur Arbeit, und diese hier wird ihn die ganze Woche begleiten.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Partizan offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 8 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Sergej Markovic ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Partizan hat der Abschied leise begonnen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Partizan erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Nikola Simić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
7 Schüsse — eine Statistik, die nach einem guten Nachmittag aussieht, bis man die andere Spalte prüft. Stürmer überstehen solche Wochen unter der Voraussetzung, dass die Chancen weiter kommen; der Tag, an dem sie ausbleiben, wird zum Problem.
Transfermarkt16.10.2045
Sergej Matic wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Sergej Matic taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. Partizan schweigt, und das sagt genug.
2‑1 gegen NEC und eine Leistung, die den Rest der Saison Leuten beschrieben wird, die nicht dabei waren. Sergej Pavlovic steht im Zentrum dieser Beschreibung.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Partizan offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Partizan können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
4 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Eins geschossen, eins aufgelegt — ein anderer Nachmittag als ein Doppelpack und einer, den man leichter übersieht. Note 7.94, beteiligt an 2 Toren seiner Mannschaft.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Partizan diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
3‑2 gegen Groningen und eine Leistung, die den Rest der Saison Leuten beschrieben wird, die nicht dabei waren. Djordje Maksimovic steht im Zentrum dieser Beschreibung.
396 Einsätze in 22 Spielzeiten und einem einzigen Trikot. So eine Laufbahn plant heute niemand mehr; sie passiert einer bestimmten Sorte Fußballer in einer bestimmten Sorte Verein.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 77 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Carl Ibrahimovic ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Partizan hat der Abschied leise begonnen.
Am Ende stand ein 3‑2, und es war der Nachmittag von Djordje Maksimovic: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Partizan bleiben.
8.90. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Partizan offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
0‑2 gegen das Niveau von CSKA Sofia. Niemand wird das einen Skandal nennen; der Abstand ist real, messbar, und ihn zu schließen ist ein Projekt und keine Kabinenansprache.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Partizan erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Gelungene Dribblings: 21. Jedes Mal, wenn er den Ball hatte, musste jemand eine Entscheidung treffen, und jedes Mal war sie falsch.
Kader25.09.2045
Luka Veličković gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Platz 1, 23 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 93 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
0‑1 gegen das Niveau von Viking. Niemand wird das einen Skandal nennen; der Abstand ist real, messbar, und ihn zu schließen ist ein Projekt und keine Kabinenansprache.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Sergej Markovic ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Partizan hat der Abschied leise begonnen.
Nikola Simić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Das Trikot passt noch. Andrej Popović ist zurück bei Partizan, und das halbe Stadion kennt ihn in diesen Farben ohnehin. Manche Transfers muss man der Stadt erst verkaufen; dieser hat sich von selbst verkauft.
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Mikael Kulusevski hat gerade bei Partizan unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Kader18.09.2045
Worte auf dem Trainingsplatz von Partizan darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Luka Veličković steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Kurz notiert
Die KurveDas Publikum hat Sergej Markovic ins Herz geschlossen
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Partizan offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Partizan diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Er ging als Junge und kommt zurück und weiß noch, wo der Gästeblock ist. Die meisten Neuzugänge muss man einer Stadt erklären; für diesen genügte ein Foto.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Andrija Mladenovic und Partizan einigen sich auf weitere 5 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Kader11.09.2045
Luka Veličković gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 109 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Djordje Maksimovic hat sie erzeugt, und die 8.55 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Spielernoten04.09.2045
Das Alter hat Nikola Simić noch nicht eingeholt — 7.89
Mit 38 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 7.89 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Nikola Simić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jetzt 8 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
Noch ein Name auf der Liste: Radnik Surdulica hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Djordje Babic stellen. Die Antwort von Partizan hat sich nicht geändert — noch nicht.
6 Tore in einem Spiel, Djordje Maksimovic auf der Torschützenliste und ein Ergebnis, das wie ein Druckfehler aussieht. Neutrale konnten von Partizan und OFK Beograd nicht mehr verlangen.
Ein 2‑0 gegen Novi Pazar, ein Platz in der nächsten Runde und die stille Rechnung, die jeder Anhänger auf dem Heimweg anstellt: Wie viele noch bis zu einem Finale?
6 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Partizan diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Defensivaktionen: 21, und am Ende eine weiße Weste. Die besten Nachmittage eines Innenverteidigers sehen aus, als sei nichts passiert — genau darum geht es.
Gelungene Dribblings: 20. Ab der siebzigsten Minute liegt eine besondere Verzweiflung im Gesicht eines Außenverteidigers, und sie war zu sehen.
Kader28.08.2045
Luka Veličković gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Mit 23 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
Die Ablöse war vereinbart, der Flug schon herausgesucht — dann hörte das Telefon auf zu klingeln. TSC zog weiter, Djordje Maksimovic meldet sich zurück bei Partizan, und alle tun so, als wäre Montag nur ein Montag.
Das Angebot von Cukaricki für Christoph Hofmann wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Partizan können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Inzwischen 4 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Matija Ninić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader21.08.2045
Worte auf dem Trainingsplatz von Partizan darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Luka Veličković steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Mit 23 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
4‑1, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Partizan — und es wird nicht zurückgezogen.
Spielernoten14.08.2045
Das Alter hat Relja Premović noch nicht eingeholt — 7.93
Mit 37 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 7.93 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Partizan diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Noch ein Name auf der Liste: Novi Pazar hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Andrija Mladenovic stellen. Die Antwort von Partizan hat sich nicht geändert — noch nicht.
Kurz notiert
KaderLuka Veličković gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Neunzig Minuten fast nichts, und dann alles auf einmal. Der Siegtreffer fiel in der 85., und Javor-Matis verbrachte den Rest der Partie damit, beim Schiedsrichter zu reklamieren statt dem Ball nachzujagen.
Das Angebot von IMT für Sergej Markovic wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Partizan tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 22 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 8.09 mit 38, und niemand auf dem Platz war besser.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Partizan — und es wird nicht zurückgezogen.
Innenverteidiger dürfen zweimal pro Saison nach vorn und werden daran gemessen, was sie dort anstellen. Ognjen Ugrešić traf, bekam eine 7.59 und war zurück, bevor jemand seine Abwesenheit bemerkte.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Partizan tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 22 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
Ognjen Ugrešić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
16 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Partizan verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Partizan — und es wird nicht zurückgezogen.
Nikola Simić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Partizan handelte, bevor es jemand anderes konnte: ein neuer Vertrag für Ivan Vlahovic, leise vereinbart und laut verkündet. Vorstände verlängern aus vielen Gründen mit Trainern; der gute Grund ist der, nach dem es hier aussieht.
Noch ein Name auf der Liste: Zeleznicar Pancevo hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Sergej Pavlovic stellen. Die Antwort von Partizan hat sich nicht geändert — noch nicht.
Jetzt 4 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Christoph Hofmann ist 23, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Kurz notiert
Vorstand12 Akademiespieler erhalten bei Partizan Profinummern
Levski kam mit $13.0M und ging mit dem besten Spieler des Hauses. Der Vorstand nennt es ein Geschäft; die Schlange an der Tageskasse wählt andere Worte.
25 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Partizan verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Partizan erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Er geht zu Levski, der Verein hat $13.0M, die er am Freitag nicht hatte, und die Anrufsendungen haben ihre Meinung längst gefasst. Gut zu verkaufen und jemanden zu verkaufen, den sie geliebt haben, sind nicht dieselbe Fähigkeit.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Partizan können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Relja Premović bricht sich einen Knochen — 18 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 18 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
33 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Partizan verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Partizan — und es wird nicht zurückgezogen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Partizan diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kurz notiert
TransfermarktNikolaj Falk steht mit einem Fuß draußen
Relja Premović bricht sich einen Knochen — 25 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 25 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Kader03.07.2045
Stilyan Stoyanov verletzt sich am Kniebandapparat — 43 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 43 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Platz 3, 56 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
Der Transfer, der Djordje Maksimovic zu Vojvodina gebracht hätte, ist in der letzten Phase geplatzt. Er meldet sich bei Partizan zurück – mit einem Sommer zum Vergessen und einer Saison, die noch zu spielen ist. Wer die Gespräche abgebrochen hat, sagt niemand.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Cody Blind ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Partizan hat der Abschied leise begonnen.
Der Name Sergej Pavlovic ist in Gesprächen gefallen, an denen Partizan nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Daniel Masopust ist 23, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Matija Ninić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
VorstandDie Führung von Partizan stärkt dem Trainer den Rücken
987Ausgabe
Partizan Kurier
26.06.2045
Von unserem FußballkorrespondentenRuhig
Kader26.06.2045
Relja Premović bricht sich einen Knochen — 32 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 32 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Partizan können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Partizan diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Der Name Djordje Maksimovic ist in Gesprächen gefallen, an denen Partizan nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
Kader26.06.2045
Luka Veličković gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Relja Premović bricht sich einen Knochen — 41 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 41 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Das Angebot von Javor-Matis für Sergej Markovic wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Kader19.06.2045
Worte auf dem Trainingsplatz von Partizan darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Luka Veličković steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Vojin Marinković stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Partizan hat Matija Ninić deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
TransfermarktOgnjen Ugrešić wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
985Ausgabe
Partizan Kurier
12.06.2045
Von unserem FußballkorrespondentenRuhig
Kader12.06.2045
Relja Premović bricht sich einen Knochen — 50 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 50 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Partizan können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Ognjen Ugrešić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Luka Veličković und Partizan einigen sich auf weitere 1 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Partizan offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
339 Einsätze in 20 Spielzeiten und einem einzigen Trikot. So eine Laufbahn plant heute niemand mehr; sie passiert einer bestimmten Sorte Fußballer in einer bestimmten Sorte Verein.
Platz 3, 56 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
Nikola Simić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Der Name Djordje Maksimovic ist in Gesprächen gefallen, an denen Partizan nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Nikolaj Falk ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Partizan hat der Abschied leise begonnen.
Er wird bis zum Sommer hier spielen und dann kostenlos durch die Tür gehen, weil er längst anderswo unterschrieben hat. Den ersten Teil dieses Satzes verkraften die Fans; am zweiten werden sie zu knabbern haben.
Ein Saisonschnitt von 7.58, dahinter 31 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Partizan offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Die Qualifikation steht, und nächste Saison gehen die Flutlichter für etwas Größeres an. Eine Bühne für die Spieler, Sauerstoff für die Bilanz und ein Reisepass für alle anderen.
Ausgeschieden, 3‑5 gegen Crvena Zvezda — und die lange Debatte, welcher der kleinen Momente es entschieden hat. Es bleibt nur noch die Liga, und alle wissen es.
Eine Einzelauszeichnung ist im Mannschaftssport eine seltsame Sache, und über die besten wird nie gestritten. Er hatte ein Jahr, das damit endet, dass sein Name vorgelesen wird — und Partizan hatte den Nutzen davon.
7.35, 1 auf der Torschützenliste und die spezielle Komik eines Abwehrspielers, der jubelt wie jemand, der das jede Woche tut. Tut er nicht — und genau deshalb reagierte das Stadion so, wie es reagierte.
Er wird bis zum Sommer hier spielen und dann kostenlos durch die Tür gehen, weil er längst anderswo unterschrieben hat. Den ersten Teil dieses Satzes verkraften die Fans; am zweiten werden sie zu knabbern haben.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Partizan tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Relja Premović bricht sich einen Knochen — 73 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 73 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Nikola Simić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader22.05.2045
Worte auf dem Trainingsplatz von Partizan darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Ognjen Mišić steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Partizan offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Sergej Markovic ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Partizan hat der Abschied leise begonnen.
Relja Premović bricht sich einen Knochen — 89 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 89 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Platz 3, 56 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
Nikola Simić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Partizan offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Partizan diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader01.05.2045
Luka Veličković gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Partizan offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Matija Ninić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader24.04.2045
Worte auf dem Trainingsplatz von Partizan darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Ognjen Mišić steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Kurz notiert
KaderOgnjen Ugrešić ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
977Ausgabe
Partizan Kurier
17.04.2045
Von unserem FußballkorrespondentenRuhig
Kader17.04.2045
Relja Premović bricht sich einen Knochen — 114 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 114 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Partizan — und es wird nicht zurückgezogen.
14 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Partizan verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Partizan offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Platz 3, 56 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
Vojin Marinković verletzt sich am Kniebandapparat — 22 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 22 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Kader03.04.2045
Relja Premović bricht sich einen Knochen — 130 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 130 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
30 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Partizan verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Kader27.03.2045
Relja Premović bricht sich einen Knochen — 137 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 137 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
37 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Partizan verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Kader20.03.2045
Relja Premović bricht sich einen Knochen — 144 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 144 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Partizan — und es wird nicht zurückgezogen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Partizan diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Manche Transfers brauchen eine Kampagne. Dieser brauchte ein Trikot mit der alten Nummer. Predrag Rajkovic ist wieder Spieler von Partizan, und die Stadt hat ihre Geschichte des Sommers.
Kurz notiert
KaderLuka Veličković gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
TransfermarktDjordje Maksimovic wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Vojin Marinković verletzt sich am Kniebandapparat — 47 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 47 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Partizan offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Platz 3, 56 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
55 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Partizan verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
588 Einsätze in 21 Spielzeiten und einem einzigen Trikot. So eine Laufbahn plant heute niemand mehr; sie passiert einer bestimmten Sorte Fußballer in einer bestimmten Sorte Verein.
0‑1 gegen das Niveau von Ujpest. Niemand wird das einen Skandal nennen; der Abstand ist real, messbar, und ihn zu schließen ist ein Projekt und keine Kabinenansprache.
Vojin Marinković verletzt sich am Kniebandapparat — 63 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 63 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Vojvodina ist draußen, Partizan eine Runde weiter, 5‑2 das letzte Wort. Der Turnierbaum öffnet sich ein wenig, und jeder erlaubt sich einen Blick darauf.
Innenverteidiger dürfen zweimal pro Saison nach vorn und werden daran gemessen, was sie dort anstellen. Ognjen Ugrešić traf, bekam eine 7.42 und war zurück, bevor jemand seine Abwesenheit bemerkte.
Nikola Simić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
7 Tore in einem Spiel, Djordje Maksimovic auf der Torschützenliste und ein Ergebnis, das wie ein Druckfehler aussieht. Neutrale konnten von Partizan und Vojvodina nicht mehr verlangen.
Ein Saisonschnitt von 7.21, dahinter 15 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Kader27.02.2045
Worte auf dem Trainingsplatz von Partizan darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Luka Veličković steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es war kein Gegner in der Nähe und er musste nirgendwohin. Partizan kassiert ein Tor wegen einer Entscheidung von einer halben Sekunde, über die eine Woche geredet wird.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Balša Papović
26 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Partizan verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Partizan tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Partizan diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader20.02.2045
Ognjen Mišić gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Kader20.02.2045
Nikola Simić ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Partizan sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Kurz notiert
TransfermarktDjordje Maksimovic wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Balša Papović
33 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Partizan verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Ein Saisonschnitt von 7.58, dahinter 31 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Zeleznicar Pancevo wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 4‑1, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. Partizan war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
Platz 3, 56 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
Nikola Simić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Mit 23 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Balša Papović
42 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Partizan verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Ein Saisonschnitt von 7.57, dahinter 30 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 8 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
In jedem der letzten 8 Spiele mindestens zwei Gegentore. Es ist nicht ein Fehler, der sich wiederholt — das wäre leichter zu beheben; es ist jede Woche ein anderer.
Spielernoten06.02.2045
Ein Verteidigertor entscheidet es für Partizan — 7.54
1 für Ognjen Ugrešić, Note 7.54 — und der Name eines Innenverteidigers in dem Teil des Berichts, in den er sonst nur aus Versehen gerät. In der Kabine wird man ihn einen Monat lang daran erinnern.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Partizan diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
7 Tore. Beide Bänke sahen in der zweiten Halbzeit eher einander an als aufs Feld. Puristen werden sich über Partizan und Napredak gleichermaßen beschweren; alle anderen hatten einen wunderbaren Tag.
2‑3 gegen Crvena Zvezda verloren — in dem einen Spiel, das nie nur ein Spiel ist. Arbeit, Schule, der Bäcker: Diesem Ergebnis entkommt diese Woche niemand.
Kader30.01.2045
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Balša Papović
49 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Partizan verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
In jedem der letzten 7 Spiele mindestens zwei Gegentore. Es ist nicht ein Fehler, der sich wiederholt — das wäre leichter zu beheben; es ist jede Woche ein anderer.
Das Angebot von OFK Beograd für Sergej Markovic wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Nikola Simić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader30.01.2045
Worte auf dem Trainingsplatz von Partizan darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Ognjen Mišić steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Balša Papović verletzt sich am Kniebandapparat — 57 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 57 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Der Rückstand von 2 Toren war echt, die Aufholjagd auch. Sergej Markovic stand im Zentrum, Radnicki 1923 am Ende davon, und jeder, der früher gegangen ist, wird dieses Spiel jahrelang erklärt bekommen.
Alles war vereinbart, bis es das nicht mehr war, und Djordje Maksimovic meldet sich bei Partizan zurück, mit einem Sommer zum Vergessen. Keiner der beiden Vereine sagt, wer vom Tisch aufgestanden ist.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Partizan — und es wird nicht zurückgezogen.
Spielernoten23.01.2045
Ein Verteidigertor entscheidet es für Partizan — 7.55
1 für Nikola Simić, Note 7.55 — und der Name eines Innenverteidigers in dem Teil des Berichts, in den er sonst nur aus Versehen gerät. In der Kabine wird man ihn einen Monat lang daran erinnern.
In jedem der letzten 6 Spiele mindestens zwei Gegentore. Es ist nicht ein Fehler, der sich wiederholt — das wäre leichter zu beheben; es ist jede Woche ein anderer.
Am Ende stand ein 4‑3, und es war der Nachmittag von Sergej Markovic: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Partizan bleiben.
KaderOgnjen Mišić gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
964Ausgabe
Partizan Kurier
16.01.2045
Von unserem FußballkorrespondentenRuhig
Kader16.01.2045
Balša Papović verletzt sich am Kniebandapparat — 66 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 66 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Partizan erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Ognjen Mišić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
In jedem der letzten 5 Spiele mindestens zwei Gegentore. Es ist nicht ein Fehler, der sich wiederholt — das wäre leichter zu beheben; es ist jede Woche ein anderer.
Verteidigen war optional, und niemand nahm die Option wahr. 7 Tore zwischen Partizan und Mladost Lucani, und keiner der zahlenden Zuschauer wird sein Geld zurückverlangen.
Balša Papović verletzt sich am Kniebandapparat — 73 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 73 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
2 Tore Vorsprung und dann die langsame Aufgabe von allem, was erarbeitet war. Nikola Simić wird nicht der Schuldige sein, aber niemand bei Partizan entkommt dem Gespräch, das auf so einen Einbruch folgt.
Platz 2, 50 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
Jetzt 12 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 7.86 mit 37, und niemand auf dem Platz war besser.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Partizan diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Balša Papović verletzt sich am Kniebandapparat — 82 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 82 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Ein Saisonschnitt von 7.53, dahinter 26 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 11. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Es gibt Fußballer, die eine gute Saison spielen, und Fußballer, für die eine Saison in Erinnerung bleibt; die Zweiten hören ihren Namen im Sommer in einem Saal. Partizan wird sich still freuen und heimlich nervös sein.
Balša Papović verletzt sich am Kniebandapparat — 91 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 91 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
92 Minuten gespielt. Djordje Maksimovic fand den Abschluss in einer Zeit, die es nur wegen früherer Unterbrechungen gab, und Spartak Subotica verlor den Punkt in einer einzigen Bewegung.
Jetzt 10 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Partizan diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Balša Papović
101 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Partizan verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
2‑1 gegen Vitesse und eine Leistung, die den Rest der Saison Leuten beschrieben wird, die nicht dabei waren. Djordje Maksimovic steht im Zentrum dieser Beschreibung.
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Djordje Maksimovic hat sie erzeugt, und die 8.88 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Ein Saisonschnitt von 7.47, dahinter 23 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Jetzt 9 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
Kader19.12.2044
Vuk Roganović: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Partizan schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Matija Ninić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Manche Spiele entscheidet ein Moment; dieses entschied ein Mann. 7.98 auf dem Zettel, und der Anhang von Partizan ging mit einem Namen auf den Lippen nach Hause.
Es brauchte einen Treffer von Djordje Maksimovic, um überhaupt etwas mitzunehmen: 2‑2 gegen OFK Beograd — und die halbe Kabine nennt es einen gewonnenen Punkt.
VorstandDas Nachwuchsband von Partizan läuft weiter
959Ausgabe
Partizan Kurier
12.12.2044
Von unserem FußballkorrespondentenZuversicht
Kader12.12.2044
Balša Papović verletzt sich am Kniebandapparat — 111 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 111 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Partizan können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Partizan diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Verteidigen war optional, und niemand nahm die Option wahr. 6 Tore zwischen Partizan und Radnicki Nis, und keiner der zahlenden Zuschauer wird sein Geld zurückverlangen.
Kader12.12.2044
Ognjen Mišić gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Balša Papović
119 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Partizan verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Spiel28.11.2044
Ein europäischer Abend, den Partizan nicht vergisst
4‑3 gegen Dobrudzha, unter Flutlicht, gegen Leute, die nicht dieselbe Sprache sprechen wie das Publikum. An solchen Abenden misst ein Verein sein Jahrzehnt, und es sind nie so viele, wie alle erwarten.
Die 87. Minute, das halbe Stadion schon auf dem Weg zum Ausgang, und Djordje Maksimovic entschied, dass niemand irgendwohin geht. Dobrudzha blieb keine Zeit für eine Antwort.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Partizan tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
231 Einsätze in 11 Spielzeiten und einem einzigen Trikot. So eine Laufbahn plant heute niemand mehr; sie passiert einer bestimmten Sorte Fußballer in einer bestimmten Sorte Verein.
Balša Papović verletzt sich am Kniebandapparat — 127 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 127 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
2 Tore, und das zweite entschied das Spiel. Note 8.81, und mit etwas Glück am kurzen Pfosten wäre ein drittes drin gewesen.
Spielernoten28.11.2044
Doppelpack, und Jonas Weber nimmt den Nachmittag mit — 8.55
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Jonas Weber hat sie erzeugt, und die 8.55 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Ein Saisonschnitt von 7.34, dahinter 18 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
79 Tage, sagt der Befund — und Befunde sind gnädiger als die Wirklichkeit. Die Spiele in diesem Zeitraum sind ab sofort die Aufgabe von jemand anderem.
Inzwischen 3 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
6 Tore in einem Spiel, Jonas Weber auf der Torschützenliste und ein Ergebnis, das wie ein Druckfehler aussieht. Neutrale konnten von Partizan und IMT nicht mehr verlangen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Partizan diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Balša Papović verletzt sich am Kniebandapparat — 134 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 134 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Nikola Simić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Verteidigen war optional, und niemand nahm die Option wahr. 6 Tore zwischen Partizan und Javor-Matis, und keiner der zahlenden Zuschauer wird sein Geld zurückverlangen.
Kader21.11.2044
Worte auf dem Trainingsplatz von Partizan darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Ognjen Mišić steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
In jedem der letzten 4 Spiele mindestens zwei Gegentore. Es ist nicht ein Fehler, der sich wiederholt — das wäre leichter zu beheben; es ist jede Woche ein anderer.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Es gab einen Fehler, und er endete im Netz. Verteidiger werden an ihrer schlechtesten Aktion gemessen und nicht an den neunundachtzig Minuten davor und danach — unfair, und zugleich der Beruf.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Balša Papović
142 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Partizan verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Platz 2, 34 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
1‑3 gegen das Niveau von St. Pauli. Niemand wird das einen Skandal nennen; der Abstand ist real, messbar, und ihn zu schließen ist ein Projekt und keine Kabinenansprache.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 7.86 mit 38, und niemand auf dem Platz war besser.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Partizan diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Sergej Pavlovic und Partizan einigen sich auf weitere 4 Jahre.
Kurz notiert
SpielernotenSergej Pavlovic spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
SpielernotenBei Ognjen Mišić war der Pass immer da
954Ausgabe
Partizan Kurier
07.11.2044
Von unserem FußballkorrespondentenUnruhe
Kader07.11.2044
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Balša Papović
153 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Partizan verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Partizan tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Nikola Simić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Vojin Marinković und Partizan einigen sich auf weitere 2 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
8.10. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Das Führungstor von IMT lief auf den Bildschirmen im Umlauf noch in Wiederholung, als Partizan 2 Minuten später ausglich. Eine Führung ist nur so viel wert wie das, was man mit ihr anfängt.
0‑3 gegen St. Pauli. Die ehrliche Lesart ist nicht, dass die Spieler schlecht waren, sondern dass der Abstand zwischen diesem Verein und jenem derzeit in Dingen gemessen wird, für deren Kauf Geld Jahre braucht.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Spielernoten31.10.2044
Ein Verteidigertor entscheidet es für Partizan — 7.49
1 für Ognjen Ugrešić, Note 7.49 — und der Name eines Innenverteidigers in dem Teil des Berichts, in den er sonst nur aus Versehen gerät. In der Kabine wird man ihn einen Monat lang daran erinnern.
9 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
Zeleznicar Pancevo hat Partizan arbeiten lassen, aber am Ende stand 3‑1 auf der Anzeigetafel, und die Tabelle fragt nicht nach dem Wie.
Kader31.10.2044
Worte auf dem Trainingsplatz von Partizan darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Ognjen Mišić steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
2 Tore Vorsprung und dann die langsame Aufgabe von allem, was erarbeitet war. Djordje Maksimovic wird nicht der Schuldige sein, aber niemand bei Partizan entkommt dem Gespräch, das auf so einen Einbruch folgt.
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Djordje Maksimovic hat sie erzeugt, und die 8.72 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 6 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Partizan diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
5 Spiele mit mindestens zwei Gegentoren. Die Abwehrreihe wurde umgestellt, der Torhüter öffentlich gestärkt, und die Tore fallen trotzdem weiter.
Kader24.10.2044
Luka Veličković gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
8 Spiele hier ungeschlagen. Jeder Gästetrainer wird in der Woche davor danach gefragt, und genau deshalb hält sie.
Spielernoten24.10.2044
Matija Ninić machte die Arbeit, die niemand zählt — 6.97
9 Aktionen zusammengenommen und 6.97. Seine Arbeit zeigt sich darin, dass andere gut aussehen, und der einzige verlässliche Weg, sie zu bemerken, ist zu beobachten, was an den Nachmittagen passiert, an denen er fehlt.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 11 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Sergej Markovic ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Partizan hat der Abschied leise begonnen.
Kader17.10.2044
Worte auf dem Trainingsplatz von Partizan darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Ognjen Mišić steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Sergej Pavlovic stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
SpielernotenOgnjen Mišić lief sie den ganzen Tag an
950Ausgabe
Partizan Kurier
10.10.2044
Von unserem FußballkorrespondentenTriumph
Spiel03.10.2044
Ein europäischer Abend, den Partizan nicht vergisst
3‑2 gegen Vitesse, unter Flutlicht, gegen Leute, die nicht dieselbe Sprache sprechen wie das Publikum. An solchen Abenden misst ein Verein sein Jahrzehnt, und es sind nie so viele, wie alle erwarten.
Die Tafel war oben, das Diskutieren hatte begonnen, und dann lag der Ball in der 91. Minute im Netz. Radnicki 1923 wird jede Sekunde der Nachspielzeit eine Woche lang nachspielen.
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Djordje Maksimovic hat sie erzeugt, und die 8.95 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 7.85 mit 38, und niemand auf dem Platz war besser.
Innenverteidiger dürfen zweimal pro Saison nach vorn und werden daran gemessen, was sie dort anstellen. Nikola Simić traf, bekam eine 7.44 und war zurück, bevor jemand seine Abwesenheit bemerkte.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Partizan diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 8 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Nikola Simić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Balša Papović und Partizan einigen sich auf weitere 2 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Kader03.10.2044
Worte auf dem Trainingsplatz von Partizan darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Luka Veličković steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Partizan hat den Markt wissen lassen, dass Viktor Erlandsson Vilstrup zu haben ist. Kein Preis in der Anzeige — aber jeder in der Branche weiß ungefähr, was dort steht.
Kurz notiert
VorstandDas Nachwuchsband von Partizan läuft weiter
Ein europäischer Abend, den Partizan nicht vergisst
4‑3 gegen Dobrudzha, unter Flutlicht, gegen Leute, die nicht dieselbe Sprache sprechen wie das Publikum. An solchen Abenden misst ein Verein sein Jahrzehnt, und es sind nie so viele, wie alle erwarten.
85 Minuten standen auf der Uhr, und Dobrudzha hatte den Punkt praktisch schon eingetütet. Fußball nimmt selten Rücksicht, und Partizan hielten sich nicht mit Erklärungen auf.
Inzwischen 4 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Innenverteidiger dürfen zweimal pro Saison nach vorn und werden daran gemessen, was sie dort anstellen. Ognjen Ugrešić traf, bekam eine 7.74 und war zurück, bevor jemand seine Abwesenheit bemerkte.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Partizan diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Partizan tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Nikola Simić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Inzwischen 3 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
In jedem der letzten 5 Spiele mindestens zwei Gegentore. Es ist nicht ein Fehler, der sich wiederholt — das wäre leichter zu beheben; es ist jede Woche ein anderer.
Am Ende stand ein 4‑3, und es war der Nachmittag von Djordje Maksimovic: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Partizan bleiben.
7 Tore in einem Spiel, Djordje Maksimovic auf der Torschützenliste und ein Ergebnis, das wie ein Druckfehler aussieht. Neutrale konnten von Partizan und Novi Pazar nicht mehr verlangen.
Kader19.09.2044
Worte auf dem Trainingsplatz von Partizan darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Ognjen Mišić steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Zwei Tore und eine 8.95 dazu. Stürmer werden an solchen Nachmittagen gemessen und an weit weniger davon erinnert, als man glaubt.
Spielernoten12.09.2044
Doppelpack, und Nenad Grujic nimmt den Nachmittag mit — 8.26
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Nenad Grujic hat sie erzeugt, und die 8.26 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Milan Roganović ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Partizan hat der Abschied leise begonnen.
Das Angebot von Javor-Matis für Sergej Pavlovic wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Partizan diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Verteidigen war optional, und niemand nahm die Option wahr. 6 Tore zwischen Partizan und Spartak Subotica, und keiner der zahlenden Zuschauer wird sein Geld zurückverlangen.
Spartak Subotica hat Partizan arbeiten lassen, aber am Ende stand 4‑2 auf der Anzeigetafel, und die Tabelle fragt nicht nach dem Wie.
Kader12.09.2044
Luka Veličković gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Milan Roganović, und der Trainer ließ es geschehen.
Kurz notiert
KaderNikola Simić ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
SpielernotenOgnjen Mišić lief sie den ganzen Tag an
TransfermarktDer Markt sagte Nein: Milan Roganović bleibt, wo er ist
565 Einsätze in 21 Spielzeiten und einem einzigen Trikot. So eine Laufbahn plant heute niemand mehr; sie passiert einer bestimmten Sorte Fußballer in einer bestimmten Sorte Verein.
Das Angebot lag deutlich daneben, und Partizan brauchten dafür nicht lange. Niemand im Geschäft hält eine erste Absage für ein Ende.
Spielernoten05.09.2044
Das Alter hat Ognjen Mišić noch nicht eingeholt — 7.92
Mit 37 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 7.92 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Nikola Simić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader05.09.2044
Worte auf dem Trainingsplatz von Partizan darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Ognjen Mišić steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Radnik Surdulica ist draußen, Partizan eine Runde weiter, 4‑0 das letzte Wort. Der Turnierbaum öffnet sich ein wenig, und jeder erlaubt sich einen Blick darauf.
Sergej Pavlovic hatte seinen Teil zum 2-Tore-Polster beigetragen. Was danach kam, war kollektiv, und Radnicki Nis durfte in ein Spiel zurück, das erledigt gewesen war.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 8 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Nikola Simić, und der Trainer ließ es geschehen.
Vojvodina wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 3‑0, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. Partizan war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 7.99 mit 37, und niemand auf dem Platz war besser.
Inzwischen 4 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Nikola Simić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Das Angebot von Radnicki 1923 für Predrag Tadic wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Partizan spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Kader22.08.2044
Worte auf dem Trainingsplatz von Partizan darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Luka Veličković steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Note 8.35 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
6‑3, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Miroslav Pavlovic hat sie erzeugt, und die 8.50 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Das Angebot von Radnicki Nis für Djordje Maksimovic wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Partizan diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
9 Tore in einem Spiel, Djordje Maksimovic auf der Torschützenliste und ein Ergebnis, das wie ein Druckfehler aussieht. Neutrale konnten von Partizan und Cukaricki nicht mehr verlangen.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 6 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Die Kurve08.08.2044
Partizan verkauft einen Publikumsliebling für $2.6M
Die Buchhalter werden es ein gutes Geschäft nennen, und sie werden recht haben — worum es außerhalb der Chefetage aber niemandem geht. Joseph Adam war einer der Gründe, warum Leute kamen, und $2.6M ersetzt das nicht von allein.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 8.09 mit 38, und niemand auf dem Platz war besser.
Das Angebot von Novi Pazar für Andrija Mladenovic wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Maccabi Tel Aviv zahlte $2.6M, und Partizan nahm es an — das ist die ganze Geschichte in einem Satz. Die längere Fassung handelt vom Gehaltsbudget und wird die ganze Saison erzählt.
Nikola Simić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die 86. Minute, das halbe Stadion schon auf dem Weg zum Ausgang, und Djordje Maksimovic entschied, dass niemand irgendwohin geht. Radnik Surdulica blieb keine Zeit für eine Antwort.
Das Angebot von Spartak Subotica für Sergej Markovic wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Partizan diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 23 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
Kader01.08.2044
Luka Veličković gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Djordje Maksimovic. 2‑1 gegen Radnik Surdulica — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Das Angebot von Spartak Subotica für Joseph Adam wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Luka Ivic ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Partizan hat der Abschied leise begonnen.
Ein neuer Vertrag für den Mann an der Seitenlinie — deutlicher kann sich eine Führung kaum äußern, ohne eine Pressekonferenz einzuberufen. Stabilität zu versprechen kostet nichts, sie zu liefern schon.
Vorstand25.07.2044
10 Akademiespieler erhalten bei Partizan Profinummern
Der Morgen, an dem der Weg aufhört, eine Broschüre zu sein, und zu einer Aufstellung wird. Die meisten von ihnen sind in drei Jahren nicht mehr da; alle haben den schweren Teil bereits hinter sich, nämlich bis heute zu kommen.
Matija Ninić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Mit 1‑3 geschlagen, und verdient geschlagen. Der Trainer fasste sich danach kurz, was vermutlich klug war.
Kader25.07.2044
Worte auf dem Trainingsplatz von Partizan darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Ognjen Mišić steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Vereine geben Vermögen für die Suche nach Spielern aus und finden gelegentlich einen den Flur hinunter. Slobodan Pavlovic ist so einer, und der Empfang bei seinem ersten Einsatz wird von anderer Art sein als der jedes Neuzugangs.
Vereine geben Vermögen für die Suche nach Spielern aus und finden gelegentlich einen den Flur hinunter. Predrag Dimitrijevic ist so einer, und der Empfang bei seinem ersten Einsatz wird von anderer Art sein als der jedes Neuzugangs.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Partizan erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Partizan diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Daniel Masopust ist 22, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Wegen Joseph Adam klingelt wieder das Telefon, und diesmal ist Vojvodina am anderen Ende. Partizan hört höflich zu und verspricht nichts.
Kader18.07.2044
Ognjen Mišić gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Das Angebot von Novi Pazar für Andrija Mladenovic wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Partizan können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Nikola Simić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader11.07.2044
Relja Premović zieht sich eine Muskelverletzung zu — 15 Tage Pause
Die Verletzung, die immer wiederkommt, aus der man immer zu früh zurückkehrt und die still mehr Karrieren kostet als die dramatischen. 15 Tage sind die Schätzung; die ehrliche Zahl hängt davon ab, ob jemand geduldig ist.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Kaloyan Nedelkov ist 22, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Noch ein Name auf der Liste: OFK Beograd hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Djordje Maksimovic stellen. Die Antwort von Partizan hat sich nicht geändert — noch nicht.
Kurz notiert
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von Partizan darüber, wer wie hart arbeitet
247 Einsätze in 22 Spielzeiten und einem einzigen Trikot. So eine Laufbahn plant heute niemand mehr; sie passiert einer bestimmten Sorte Fußballer in einer bestimmten Sorte Verein.
Das Angebot von Radnicki 1923 für Sergej Pavlovic wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Partizan diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 22 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Matija Ninić und Partizan einigen sich auf weitere 2 Jahre.
Der Transfer, der Djordje Maksimovic zu Cukaricki gebracht hätte, ist in der letzten Phase geplatzt. Er meldet sich bei Partizan zurück – mit einem Sommer zum Vergessen und einer Saison, die noch zu spielen ist. Wer die Gespräche abgebrochen hat, sagt niemand.
Nikola Simić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Partizan spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Kader27.06.2044
Worte auf dem Trainingsplatz von Partizan darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Ognjen Mišić steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Noch ein Name auf der Liste: Zeleznicar Pancevo hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Lazar Rajkovic stellen. Die Antwort von Partizan hat sich nicht geändert — noch nicht.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Partizan diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Das Interesse ist real genug, um in der Zeitung zu landen. Partizan schweigt, was in einem Transferfenster auch eine Antwort ist.
Kader20.06.2044
Luka Veličković gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Der Trainer hat Milan Roganovićs Fehler noch nicht vergessen
Öffentlich ist die Sache für alle erledigt. Für den, der die Mannschaft aufstellt, ist sie es nicht, und der einzige Ort, an dem man das sieht, ist die Aufstellung. Er bekommt eine neue Chance — in einem Spiel, das weniger wichtig ist.
Kurz notiert
KaderOgnjen Mišić ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
TransfermarktDas Gerede um Ognjen Ugrešić reißt nicht ab
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Matija Ninić
14 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Partizan verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Das Angebot von Javor-Matis für Sergej Pavlovic wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Nikola Simić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Luka Veličković und Partizan einigen sich auf weitere 1 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von Partizan darüber, wer wie hart arbeitet
TransfermarktOFK Beograd greifen demnächst zum Hörer
932Ausgabe
Partizan Kurier
06.06.2044
Von unserem FußballkorrespondentenZuversicht
Kader06.06.2044
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Matija Ninić
21 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Partizan verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Das Angebot von Zeleznicar Pancevo für Lazar Rajkovic wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
KaderOgnjen Mišić gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
TransfermarktJavor-Matis greifen demnächst zum Hörer
931Ausgabe
Partizan Kurier
30.05.2044
Von unserem FußballkorrespondentenZuversicht
Kader30.05.2044
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Matija Ninić
28 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Partizan verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Nikola Simić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader30.05.2044
Worte auf dem Trainingsplatz von Partizan darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Luka Veličković steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Matija Ninić
37 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Partizan verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
1‑3 gegen Crvena Zvezda, und hier endet die Straße. Ein Pokal-Aus ist ein schneller Tod – kein Rückspiel, kein nächstes Mal, nur noch Liga bis in den Mai.
Spielernoten23.05.2044
Das Alter hat Nikola Simić noch nicht eingeholt — 7.93
Mit 37 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 7.93 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Partizan diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Partizan spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Spielernoten23.05.2044
Nenad Grujic machte die Arbeit, die niemand zählt — 6.75
15 Aktionen zusammengenommen und 6.75. Seine Arbeit zeigt sich darin, dass andere gut aussehen, und der einzige verlässliche Weg, sie zu bemerken, ist zu beobachten, was an den Nachmittagen passiert, an denen er fehlt.
Kader23.05.2044
Ognjen Mišić gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
43 Tage, sagt der Befund — und Befunde sind gnädiger als die Wirklichkeit. Die Spiele in diesem Zeitraum sind ab sofort die Aufgabe von jemand anderem.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Matija Ninić
44 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Partizan verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Nikola Simić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kurz notiert
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von Partizan darüber, wer wie hart arbeitet
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Joseph Adam ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Partizan hat der Abschied leise begonnen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Partizan diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader09.05.2044
Luka Veličković gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Kurz notiert
KaderJoshua Ajala ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Nikola Simić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader02.05.2044
Worte auf dem Trainingsplatz von Partizan darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Ognjen Mišić steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Aleksandar Lukic verletzt sich am Kniebandapparat — 14 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 14 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Partizan diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
22 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Partizan verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Sergej Pavlovic ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Partizan hat der Abschied leise begonnen.
Ognjen Mišić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kurz notiert
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von Partizan darüber, wer wie hart arbeitet
TransfermarktOgnjen Ugrešić wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
924Ausgabe
Partizan Kurier
11.04.2044
Von unserem FußballkorrespondentenZuversicht
Kader11.04.2044
Aleksandar Lukic verletzt sich am Kniebandapparat — 30 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 30 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Partizan schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Partizan tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
38 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Partizan verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Nikola Simić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Partizan diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader28.03.2044
Luka Veličković gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Kurz notiert
KaderJoshua Ajala ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Sergej Pavlovic ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Partizan hat der Abschied leise begonnen.
Nikola Simić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader21.03.2044
Worte auf dem Trainingsplatz von Partizan darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Ognjen Mišić steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Partizan tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Partizan diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader14.03.2044
Ognjen Mišić gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Kurz notiert
KaderOgnjen Mišić ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Nikola Simić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Partizan tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Partizan diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader29.02.2044
Ognjen Mišić gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Kader29.02.2044
Joshua Ajala ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Partizan sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
195 Absolventen aus einer Akademie, die inzwischen mit 11 von 20 bewertet wird. Ein Verein dieser Größe überlebt anders nicht, und in der Stadt kennt man jeden Namen auf der Liste.
Ein 3‑2 gegen Vojvodina, ein Platz in der nächsten Runde und die stille Rechnung, die jeder Anhänger auf dem Heimweg anstellt: Wie viele noch bis zu einem Finale?
Der Rückstand von 2 Toren war echt, die Aufholjagd auch. Sergej Pavlovic stand im Zentrum, Vojvodina am Ende davon, und jeder, der früher gegangen ist, wird dieses Spiel jahrelang erklärt bekommen.
Inzwischen 5 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Sergej Pavlovic ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Partizan hat der Abschied leise begonnen.
Nikola Simić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader22.02.2044
Worte auf dem Trainingsplatz von Partizan darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Ognjen Mišić steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Hier ist keine Beschwerde möglich, und alle Beteiligten wissen das; kürzer wird der Weg zur Bank dadurch nicht. Form ist die einzige Währung im Fußball, auf die man nichts leihen kann.
Kurz notiert
TransfermarktOgnjen Ugrešić wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Zeleznicar Pancevo wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 3‑0, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. Partizan war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
Spielernoten15.02.2044
Das Alter hat Joshua Ajala noch nicht eingeholt — 7.88
Mit 37 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 7.88 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Inzwischen 4 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Partizan spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Kader15.02.2044
Sergej Matic: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Partizan schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Nikola Simić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader15.02.2044
Worte auf dem Trainingsplatz von Partizan darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Luka Veličković steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
3 Auswärtssiege nacheinander. Mannschaften, die auswärts gewinnen, können in der Regel verteidigen und kontern, und die Tabelle beginnt abzubilden, was diese Reisen eingebracht haben.
597 Einsätze in 20 Spielzeiten und einem einzigen Trikot. So eine Laufbahn plant heute niemand mehr; sie passiert einer bestimmten Sorte Fußballer in einer bestimmten Sorte Verein.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Nikola Simić und Partizan einigen sich auf weitere 2 Jahre.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Partizan diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Inzwischen 3 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Sergej Pavlovic. 2‑1 gegen Napredak — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
5‑3 gegen Crvena Zvezda, und die Gesänge dauerten lange nach dem Abpfiff an. Tabellenplätze kommen und gehen; solche Tage werden am Familientisch noch Jahre erzählt.
596 Einsätze in 20 Spielzeiten und einem einzigen Trikot. So eine Laufbahn plant heute niemand mehr; sie passiert einer bestimmten Sorte Fußballer in einer bestimmten Sorte Verein.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Partizan können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Es gibt Tore, und es gibt Tore gegen genau diesen Gegner. Der Anhang von Partizan hat für ein Jahr die besseren Argumente und weiß genau, wessen Name darauf steht.
Nikola Simić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Noch ein Name auf der Liste: TSC hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Vojin Marinković stellen. Die Antwort von Partizan hat sich nicht geändert — noch nicht.
8 Tore. Beide Bänke sahen in der zweiten Halbzeit eher einander an als aufs Feld. Puristen werden sich über Partizan und Crvena Zvezda gleichermaßen beschweren; alle anderen hatten einen wunderbaren Tag.
Kader01.02.2044
Worte auf dem Trainingsplatz von Partizan darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Ognjen Mišić steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Partizan — und es wird nicht zurückgezogen.
Spielernoten25.01.2044
Kaloyan Nedelkov hätte sich sein erstes Spiel nicht besser wünschen können — 7.64
Debüts werden überstanden, nicht genossen. Dieses wurde genossen: 7.64, 0 Tore und ein Trainer, der bereits gefragt wird, ob der Mann nächste Woche wieder beginnt.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Partizan diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Partizan tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Das Interesse ist real genug, um in der Zeitung zu landen. Partizan schweigt, was in einem Transferfenster auch eine Antwort ist.
Kader25.01.2044
Luka Veličković gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Vuk Roganović und Partizan einigen sich auf weitere 2 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Kurz notiert
KaderJoshua Ajala ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 7.89 mit 37, und niemand auf dem Platz war besser.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Partizan — und es wird nicht zurückgezogen.
Nikola Simić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader18.01.2044
Worte auf dem Trainingsplatz von Partizan darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Ognjen Mišić steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Oliver Wilkinson und Partizan einigen sich auf weitere 1 Jahre.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Es brauchte einen Treffer von Joshua Ajala, um überhaupt etwas mitzunehmen: 1‑1 gegen Mladost Lucani — und die halbe Kabine nennt es einen gewonnenen Punkt.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Partizan können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Das Angebot von Novi Pazar für Predrag Tadic wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Kader11.01.2044
Ognjen Mišić gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Partizan diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Vorstand11.01.2044
In der Kabine von Partizan ging niemand schnell nach Hause
Die Tür blieb nach dem Schlusspfiff lange zu. Was drinnen gesagt wurde, geht nur sie etwas an; ob es gewirkt hat, entscheidet der Samstag.
550 Einsätze in 20 Spielzeiten und einem einzigen Trikot. So eine Laufbahn plant heute niemand mehr; sie passiert einer bestimmten Sorte Fußballer in einer bestimmten Sorte Verein.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 8.59 mit 37, und niemand auf dem Platz war besser.
Nikola Simić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Der Name Vojin Marinković ist in Gesprächen gefallen, an denen Partizan nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Petar Petrović und Partizan einigen sich auf weitere 2 Jahre.
Kader04.01.2044
Worte auf dem Trainingsplatz von Partizan darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Luka Veličković steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Partizan hat Milan Roganović deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Partizan offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Partizan tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Kader28.12.2043
Jonas Weber: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Partizan schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Partizan diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Defensivaktionen: 15, und am Ende eine weiße Weste. Die besten Nachmittage eines Innenverteidigers sehen aus, als sei nichts passiert — genau darum geht es.
Neunzig Minuten, zwei Torhüter mit sauberen Handschuhen und kein Abschluss, den man aufheben möchte. Spartak Subotica wird mit dem Punkt die zufriedenere Seite sein.
Kopfbälle, Blocks, Tacklings, Abfangaktionen — 11 an der Zahl, und kein Tor hinter ihm. Solche Leistungen kommen in keine Highlights und gewinnen Fußballspiele.
Doppelpack, und Joshua Ajala nimmt den Nachmittag mit — 9.00
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Joshua Ajala hat sie erzeugt, und die 9.00 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 28 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 7 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Nikola Simić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
3 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Drei Punkte für Partizan: ein 3‑2 gegen OFK Beograd in einem Spiel, das Kleinigkeiten entschieden haben.
Kader21.12.2043
Worte auf dem Trainingsplatz von Partizan darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Ognjen Mišić steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.