Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Porto Velho wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Vorstand02.08.2027
Der Druck in der Führungsetage von Porto Velho wächst
Die Verantwortlichen zeigen dem Trainer öffentlich keine Wärme mehr. Im Fußball ist das meist die Stufe vor der kurzen Mitteilung.
Spiel31.07.2027
Kein Ende in Sicht: Porto Velho wartet weiter auf einen Sieg
Nun 9 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Porto Velho muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Die Führung hat öffentlich gesagt, was intern längst gesagt wurde. Die Ergebnisse bis zur nächsten Sitzung entscheiden, und im Verein kennt jeder die Rechnung.
Das Schwerste daran, mit 21 in einer Profimannschaft zu stehen, ist, dass niemand Rücksicht nimmt. Alejandro Hales brauchte keine: 7.82, und er wirkte wie der Ruhigste auf dem Platz.
Christopher Ojeda stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Im Rückstand, und bei jeder ehrlichen Betrachtung geschlagen, bis zur Minute 95. Rio Branco hatte die Punkte schon in der Tasche, und eine Ecke des Stadions glaubte noch daran — was im Allgemeinen der Moment ist, in dem es passiert.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Porto Velho, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Caio Jerônimo.
Kurz notiert
SpielernotenVinícius schlägt sie einen nach dem anderen
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Porto Velho offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Spiel24.07.2027
Kein Ende in Sicht: Porto Velho wartet weiter auf einen Sieg
Nun 8 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Porto Velho muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Mit 20 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Porto Velho — und es wird nicht zurückgezogen.
Vorstand26.07.2027
Frist verstrichen: 5 verpflichtet, 1 abgegeben
Damit sind die Geschäfte bei Porto Velho erledigt, bis das Fenster wieder öffnet. Ob es gereicht hat, wird an Samstagen beantwortet und nicht in einer Kolumne, und der erste Samstag ist nah.
Christopher Ojeda und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Bei Porto Velho sahen es alle, bevor es jemand aussprach; so läuft das immer. Mit 36 ist der Abfall real und messbar — 3 Punkte — und offen bleibt nur, wie der Verein mit jemandem umgeht, dem er sehr viel schuldet.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 97 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Porto Velho tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Spiel17.07.2027
Kein Ende in Sicht: Porto Velho wartet weiter auf einen Sieg
Nun 7 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Porto Velho muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Ablöse vereinbart, Bedingungen vereinbart, und ein Scan, der anderer Meinung war. Er geht zurück zu Atlético Mineiro, Porto Velho geht zurück auf den Markt, und beide werden darauf bestehen, dass es hier keine Geschichte gibt.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Porto Velho hat den schweren Teil mit Bragantino hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Ramom stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Corinthians behält seinen Mann, und Porto Velho kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 104 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
1‑4 für Nova Iguaçu, und es war genau so schlimm, wie die Zahl vermuten lässt. Es gibt Niederlagen, über die man streitet, und Niederlagen, für die man sich entschuldigt; das war die zweite Sorte.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 9 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
Die Serie steht bei 6, und die Fragen rund um Porto Velho sind längst nicht mehr höflich.
Spielernoten12.07.2027
Ein Verteidigertor entscheidet es für Porto Velho — 7.78
1 für João Victor, Note 7.78 — und der Name eines Innenverteidigers in dem Teil des Berichts, in den er sonst nur aus Versehen gerät. In der Kabine wird man ihn einen Monat lang daran erinnern.
Alles mit Corinthians geklärt, alles mit dem Spieler geklärt; ein Arzt ist der Einzige, der noch zu überzeugen ist. Bis zum Foto sind es noch ein, zwei Tage.
Die Vereine waren sich einig, der Spieler nicht. Ein Korb, und ein öffentlicher: Atlético Mineiro behält ihn, und die Anhänger hier fragen sich, was er über den Ort gehört haben mag.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Porto Velho offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Die Führung hat öffentlich gesagt, was intern längst gesagt wurde. Die Ergebnisse bis zur nächsten Sitzung entscheiden, und im Verein kennt jeder die Rechnung.
Vorstand05.07.2027
Der Druck in der Führungsetage von Porto Velho wächst
Die Verantwortlichen zeigen dem Trainer öffentlich keine Wärme mehr. Im Fußball ist das meist die Stufe vor der kurzen Mitteilung.
Spielernoten05.07.2027
Caio Jerônimo, 20, spielt, als wäre er seit Jahren hier — 8.34
Eine 8.34 bedeutet neben dem Namen eines Neunundzwanzigjährigen das eine und neben dem eines 20-Jährigen etwas völlig anderes. Im Stadion musste das niemandem erklärt werden.
Jetzt 5 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Porto Velho hat den schweren Teil mit Ponte Preta hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Porto Velho hatte alles erledigt, außer den Mann selbst zu überzeugen. Er bleibt bei Botafogo, und der Trainer geht mit dem Geld noch auf der Bank zurück ans Reißbrett.
Christopher Ojeda stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Porto Velho hatte alles erledigt, außer den Mann selbst zu überzeugen. Er bleibt bei Vasco da Gama, und der Trainer geht mit dem Geld noch auf der Bank zurück ans Reißbrett.
Christopher Ojeda und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Bei Porto Velho sahen es alle, bevor es jemand aussprach; so läuft das immer. Mit 36 ist der Abfall real und messbar — 3 Punkte — und offen bleibt nur, wie der Verein mit jemandem umgeht, dem er sehr viel schuldet.
Porto Velho fragte, und Portuguesa sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 20-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Caio Jerônimo hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Porto Velho spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Porto Velho hat den schweren Teil mit Vasco da Gama hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Christopher Ojeda und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Das ist keine Rotation. Renato Silva gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Porto Velho tut niemand mehr so als ob.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Alejandro Hales, und der Trainer ließ es geschehen.
Atlético Mineiro ist gefragt worden, ob sie ihn verleihen würden. Leihen werden schnell vereinbart oder gar nicht, und diese wird bis zum Wochenende das eine oder das andere sein.
Die Trainerbank21.06.2027
Das Urteil des Trainers
„Ich bin frustriert, ganz ehrlich. Wir haben genug getan, um zu gewinnen, und wir haben nicht gewonnen.“ Éder Araujo versteckte es nach dem 0‑0 nicht, und in der Kabine von Porto Velho tat es auch niemand.
Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.
Platz 15, 4 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
Spielernoten14.06.2027
Caio Jerônimo, 20, spielt, als wäre er seit Jahren hier — 7.63
Eine 7.63 bedeutet neben dem Namen eines Neunundzwanzigjährigen das eine und neben dem eines 20-Jährigen etwas völlig anderes. Im Stadion musste das niemandem erklärt werden.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Porto Velho können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Alles mit Fluminense geklärt, alles mit dem Spieler geklärt; ein Arzt ist der Einzige, der noch zu überzeugen ist. Bis zum Foto sind es noch ein, zwei Tage.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Porto Velho diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Yuri ist 23, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Vereine geben Vermögen für die Suche nach Spielern aus und finden gelegentlich einen den Flur hinunter. João Lima ist so einer, und der Empfang bei seinem ersten Einsatz wird von anderer Art sein als der jedes Neuzugangs.
Vorstand14.06.2027
Gehälter verschlingen 122% der Einnahmen von Porto Velho
Jeder Verein zahlt den größten Teil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles davon zu zahlen ist eine andere Anordnung, und sie hat jedes Mal, wenn man sie versucht hat, gleich geendet.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Porto Velho — und es wird nicht zurückgezogen.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Porto Velho hat den schweren Teil mit Maricá hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Christopher Ojeda stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
Kurz notiert
Die TrainerbankDas Urteil des Trainers
TransfermarktDie Geschichte um Filipe Silva will nicht sterben
VorstandGeöffnet: Porto Velho geht ins Transferfenster
13 Spiele hatte es gedauert. Die Spieler feierten nicht wie Männer, die ein Spiel gewonnen haben, sondern wie Männer, die man aus etwas herausgelassen hat.
Spiel29.05.2027
Caio Jerônimo entscheidet es, als längst abgepfiffen sein sollte
91 Minuten gespielt. Caio Jerônimo fand den Abschluss in einer Zeit, die es nur wegen früherer Unterbrechungen gab, und Figueirense verlor den Punkt in einer einzigen Bewegung.
Note 7.64 mit 20, in einer Mannschaft, die auf das Alter keine Rücksicht nimmt. Er brauchte keine, und er wirkte wie der am wenigsten nervöse Mann auf dem Platz.
Spielernoten31.05.2027
Ein Verteidigertor entscheidet es für Porto Velho — 7.98
1 für Felipe Afonso, Note 7.98 — und der Name eines Innenverteidigers in dem Teil des Berichts, in den er sonst nur aus Versehen gerät. In der Kabine wird man ihn einen Monat lang daran erinnern.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Porto Velho diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Am Ende stand ein 2‑1, und es war der Nachmittag von Caio Jerônimo: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Porto Velho bleiben.
Mit 20 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Caio Jerônimo, und der Trainer ließ es geschehen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Porto Velho tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
0:3, und lange vor dem Ende war der Gästeblock von Aufmunterung zu etwas deutlich Schärferem übergegangen. Wegen einer knappen Niederlage ruft niemand bei einer Radiosendung an.
Christopher Ojeda und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu João Victor, und der Trainer ließ es geschehen.
Vorstand24.05.2027
In der Kabine von Porto Velho ging niemand schnell nach Hause
Die Tür blieb nach dem Schlusspfiff lange zu. Was drinnen gesagt wurde, geht nur sie etwas an; ob es gewirkt hat, entscheidet der Samstag.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Blick von der Bank
Die TrainerbankGerade ist jemand anderes besser als Daelson
Die TrainerbankCaio Jerônimo bittet den Trainer um ein Gespräch
42Ausgabe
Porto Velho Herold
17.05.2027
Von unserem FußballkorrespondentenKrise
Die Kurve17.05.2027
Anhänger organisieren sich gegen den Vorstand von Porto Velho
Eine schlechte Stimmung kann man aussitzen. Eine Gruppe von Leuten, die sich hinterher trifft, um zu beschließen, was dagegen zu tun ist, nicht – und jeder im Haus weiß, in welchem Stadium man sich befindet.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Porto Velho diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Gelungene Dribblings: 16. Es stand immer ein Verteidiger vor ihm, und es stand nie lange einer vor ihm.
Vorstand17.05.2027
Bei Porto Velho gehen 99% der Einnahmen an die Spieler
Jeder Verein im Fußball zahlt den Großteil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles zu zahlen ist eine andere Konstruktion, und sie ist jedes Mal gleich ausgegangen, wenn jemand sie versucht hat.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 0‑1, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Jetzt 10 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
10 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
Note 8.20 mit 21, in einer Mannschaft, die auf das Alter keine Rücksicht nimmt. Er brauchte keine, und er wirkte wie der am wenigsten nervöse Mann auf dem Platz.
Christopher Ojeda stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Vinícius stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 21-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Alejandro Hales hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
Keine Ablöse, keine Vorstellung, kein Berater auf der Treppe. Márcio Santos ist seit Kindertagen bei diesem Verein und gehört nun offiziell zum Profikader — was für eine lokale Leserschaft jeden Transfer jeder Größe schlägt.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 2‑3, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
Caio Jerônimo bricht sich einen Knochen — 14 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 14 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Spiel01.05.2027
Kein Ende in Sicht: Porto Velho wartet weiter auf einen Sieg
Nun 9 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Porto Velho muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Christopher Ojeda und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader03.05.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Porto Velho darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Vinícius steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.
Die Trainerbank03.05.2027
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 0‑1 bereithält, vorgetragen von Éder Araujo vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
Die Degradierung, die ein Verein nie verkündet und eine Kabine immer bemerkt. Craque ist weiter von der Mannschaft entfernt als zuvor, und den Grund erfährt er erst, wenn er fragt.
Kurz notiert
Die TrainerbankTurbo zahlt bei Porto Velho weiter für einen Nachmittag
Die TrainerbankAlejandro Hales klopft an die Tür des Trainers
TransfermarktFilipe Silva wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
39Ausgabe
Porto Velho Herold
26.04.2027
Von unserem FußballkorrespondentenKrise
Kader26.04.2027
Caio Jerônimo bricht sich einen Knochen — 21 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 21 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Jetzt 8 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 8 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Caio Jerônimo ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Porto Velho hat der Abschied leise begonnen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Er wird bis zum Sommer hier spielen und dann kostenlos durch die Tür gehen, weil er längst anderswo unterschrieben hat. Den ersten Teil dieses Satzes verkraften die Fans; am zweiten werden sie zu knabbern haben.
Christopher Ojeda und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Anhänger organisieren sich gegen den Vorstand von Porto Velho
Eine schlechte Stimmung kann man aussitzen. Eine Gruppe von Leuten, die sich hinterher trifft, um zu beschließen, was dagegen zu tun ist, nicht – und jeder im Haus weiß, in welchem Stadium man sich befindet.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Porto Velho offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Jetzt 7 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Christopher Ojeda und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Vinícius stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Vorstand19.04.2027
Bei Porto Velho gehen 147% der Einnahmen an die Spieler
Jeder Verein im Fußball zahlt den Großteil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles zu zahlen ist eine andere Konstruktion, und sie ist jedes Mal gleich ausgegangen, wenn jemand sie versucht hat.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Vinícius, und der Trainer ließ es geschehen.
„Die Anhänger dürfen wütend sein. Ich bin es auch. Wir werden das in Ordnung bringen.“ 0‑2, ein Trainer, der das Notwendige sagt, und eine Kabine, die eine andere Fassung davon zu hören bekam.
Kurz notiert
VorstandPorto Velho sagt Nein zum Geld fürs Trainingsgelände
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Porto Velho wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
39 Tage, sagt der Befund — und Befunde sind gnädiger als die Wirklichkeit. Die Spiele in diesem Zeitraum sind ab sofort die Aufgabe von jemand anderem.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Porto Velho diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Vereine geben Vermögen für die Suche nach Spielern aus und finden gelegentlich einen den Flur hinunter. Cristiano Farias ist so einer, und der Empfang bei seinem ersten Einsatz wird von anderer Art sein als der jedes Neuzugangs.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Porto Velho wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Die Führung hat öffentlich gesagt, was intern längst gesagt wurde. Die Ergebnisse bis zur nächsten Sitzung entscheiden, und im Verein kennt jeder die Rechnung.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Christopher Ojeda und Porto Velho einigen sich auf weitere 2 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Christopher Ojeda stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Porto Velho, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Die Trainerbank05.04.2027
Vitor Porto verliert den Trainer, der an ihn glaubte
Ein Wechsel in der Dugout ist nicht eine Geschichte, sondern fünfundzwanzig. Dies ist Vitor Portos: Er war jemandes Spieler und muss jetzt jemand anderes werden, bei null anfangend.
„Ich habe im Training alles getan, was verlangt wurde, und am Samstag hat es nichts geändert.“ Die vertrauteste Klage im Fußball, und eine, die Porto Velho mit Minuten beantworten muss oder mit einem Transfer.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Porto Velho wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Porto Velho diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader29.03.2027
Vinícius gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Niemand bestätigt es, und die Aufstellungen bestätigen es jede Woche. Ein Fehler hat ihm eine Zeit als zweite Wahl eingebracht, die schon jetzt länger dauert, als der Fehler es verdient hätte.
Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.
Christopher Ojeda und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader22.03.2027
Vinícius gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Vorstand22.03.2027
149% der Einnahmen von Porto Velho gehen in Gehälter
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Lucas Daros, und der Trainer ließ es geschehen.
Christopher Ojeda und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Yuri ist 23, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Kurz notiert
Die TrainerbankFernando Braga bittet den Trainer um ein Gespräch
Die Führung hat öffentlich gesagt, was intern längst gesagt wurde. Die Ergebnisse bis zur nächsten Sitzung entscheiden, und im Verein kennt jeder die Rechnung.
Christopher Ojeda stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Keine Ablöse, keine Vorstellung, kein Berater auf der Treppe. Vitor Porto ist seit Kindertagen bei diesem Verein und gehört nun offiziell zum Profikader — was für eine lokale Leserschaft jeden Transfer jeder Größe schlägt.
Jeder Kader besteht zur Hälfte aus Spielern, die der Trainer ausgesucht hat, und zur Hälfte aus solchen, die er geerbt hat. Christopher Ojeda war ausgesucht, der Mann, der ihn aussuchte, ist weg, und beim nächsten fängt er wieder bei null an.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Porto Velho diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Ein Wechsel in der Dugout ist nicht eine Geschichte, sondern fünfundzwanzig. Dies ist Christopher Ojedas: Er war jemandes Spieler und muss jetzt jemand anderes werden, bei null anfangend.
Niemand bestätigt es, und die Aufstellungen bestätigen es jede Woche. Ein Fehler hat ihm eine Zeit als zweite Wahl eingebracht, die schon jetzt länger dauert, als der Fehler es verdient hätte.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Filipe Silva. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Marcos Correia trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Der Trainerstab hat Craque etwas Eigenes aufgegeben. Ob eine Schwäche behoben oder eine Stärke geschliffen wird, weiß außerhalb des Gebäudes niemand — bis es an einem Samstag sichtbar wird.
Kurz notiert
KaderFragen zu Rafael Silva auf dem Trainingsplatz
Anhänger organisieren sich gegen den Vorstand von Porto Velho
Eine schlechte Stimmung kann man aussitzen. Eine Gruppe von Leuten, die sich hinterher trifft, um zu beschließen, was dagegen zu tun ist, nicht – und jeder im Haus weiß, in welchem Stadium man sich befindet.
Kader22.02.2027
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für José Lima
17 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Porto Velho verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Spiel22.02.2027
Für Porto Velho ist jetzt jeder Punkt ein Streitfall
Platz 16, 5 Punkte — und in diesem Teil der Stadt wird die Tabelle von unten gelesen. Der Kalender ist kein Spielplan mehr, sondern ein Countdown.
Ramom stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Vorstand22.02.2027
Bei Porto Velho gehen 171% der Einnahmen an die Spieler
Jeder Verein im Fußball zahlt den Großteil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles zu zahlen ist eine andere Konstruktion, und sie ist jedes Mal gleich ausgegangen, wenn jemand sie versucht hat.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und João Victor trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Die TrainerbankDer Trainer stellt sich demonstrativ hinter Lucas Daros
KaderCaio Jerônimo ist das Gesprächsthema auf dem Trainingsgelände
29Ausgabe
Porto Velho Herold
15.02.2027
Von unserem FußballkorrespondentenKrise
Kader15.02.2027
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für José Lima
24 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Porto Velho verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Christopher Ojeda und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Lucas Daros stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Die TrainerbankDer Trainer stellt sich demonstrativ hinter Vinícius
28Ausgabe
Porto Velho Herold
08.02.2027
Von unserem FußballkorrespondentenKrise
Kader08.02.2027
José Lima verletzt sich am Kniebandapparat — 31 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 31 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Die Führung hat öffentlich gesagt, was intern längst gesagt wurde. Die Ergebnisse bis zur nächsten Sitzung entscheiden, und im Verein kennt jeder die Rechnung.
Christopher Ojeda stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Porto Velho diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader01.02.2027
Vinícius gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.
Die Trainerbank01.02.2027
Der Trainer hat Turbos Fehler noch nicht vergessen
Öffentlich ist die Sache für alle erledigt. Für den, der die Mannschaft aufstellt, ist sie es nicht, und der einzige Ort, an dem man das sieht, ist die Aufstellung. Er bekommt eine neue Chance — in einem Spiel, das weniger wichtig ist.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Filipe Silva. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
„Ich habe nicht unterschrieben, um zuzuschauen. Das tut niemand.“ Die älteste Beschwerde im Fußball, und Porto Velho wird sie mit Minuten oder mit einem Wechsel beantworten müssen.
Die TrainerbankDer Trainer stellt sich demonstrativ hinter Alejandro Hales
26Ausgabe
Porto Velho Herold
25.01.2027
Von unserem FußballkorrespondentenKrise
Die Kurve25.01.2027
Anhänger organisieren sich gegen den Vorstand von Porto Velho
Eine schlechte Stimmung kann man aussitzen. Eine Gruppe von Leuten, die sich hinterher trifft, um zu beschließen, was dagegen zu tun ist, nicht – und jeder im Haus weiß, in welchem Stadium man sich befindet.
Platz 16, 5 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
Christopher Ojeda und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kurz notiert
VorstandGehälter verschlingen 146% der Einnahmen von Porto Velho
Die TrainerbankFernando Braga bekommt es vom Trainer zu hören
Christopher Ojeda und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Mit 20 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
Christopher Ojeda stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader11.01.2027
Vinícius gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Für genau diesen Morgen gibt es eine Akademie. Pedro Viana hat jede Jugendmannschaft des Vereins durchlaufen und trägt nun eine Profinummer; am stolzesten sind die, die ihn mit zwölf trainiert haben.
Der Wechsel mit Atlético Mineiro ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Ramom und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Porto Velho hat bei CSA angerufen. Keine Ablöse, ein Anteil am Gehalt, und ein zusätzliches Trikot auf der Position, auf der der Kader die ganze Saison am dünnsten war.
Ein Wechsel in der Dugout ist nicht eine Geschichte, sondern fünfundzwanzig. Dies ist Christopher Ojedas: Er war jemandes Spieler und muss jetzt jemand anderes werden, bei null anfangend.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und João Victor trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Kurz notiert
Die TrainerbankTurbo zahlt bei Porto Velho weiter für einen Nachmittag
Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.
Platz 16, 5 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
Mit 19 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
Christopher Ojeda und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Vorstand28.12.2026
Bei Porto Velho gehen 162% der Einnahmen an die Spieler
Jeder Verein im Fußball zahlt den Großteil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles zu zahlen ist eine andere Konstruktion, und sie ist jedes Mal gleich ausgegangen, wenn jemand sie versucht hat.
Eine Leihanfrage bei Novorizontino: Absicherung, oder ein Blick auf jemanden, den der Verein noch nicht kaufen kann. So oder so kommt die Antwort innerhalb einer Woche.
Alles mit Náutico geklärt, alles mit dem Spieler geklärt; ein Arzt ist der Einzige, der noch zu überzeugen ist. Bis zum Foto sind es noch ein, zwei Tage.
Christopher Ojeda und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Atlético Mineiro behält seinen Mann, und Porto Velho kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Eine Leihanfrage bei Grêmio: Absicherung, oder ein Blick auf jemanden, den der Verein noch nicht kaufen kann. So oder so kommt die Antwort innerhalb einer Woche.
Er macht seine Arbeit, und er wird nicht heimisch. Porto Velho sollte in seiner eigenen Rechnung ein Schritt nach oben sein, und seine eigene Rechnung ist seit der Ankunft korrigiert worden.
Kader21.12.2026
Zu viel Veränderung in zu kurzer Zeit bei Porto Velho
6 Zugänge in drei Monaten. Jeder einzelne kann eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein — der Teil eines Umbruchs, der in keiner Transferfenster-Bilanz auftaucht.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Porto Velho hat den schweren Teil mit Sport Recife hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Christopher Ojeda stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Mit 22 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
Für genau diesen Morgen gibt es eine Akademie. Guilherme Figueiredo hat jede Jugendmannschaft des Vereins durchlaufen und trägt nun eine Profinummer; am stolzesten sind die, die ihn mit zwölf trainiert haben.
Neuzugänge kommen mit einem Bild des Vereins im Kopf an, und dieses Bild war größer als das Gebäude. Er wird gut spielen, und er wird gehen, in dieser Reihenfolge, und alle wissen es.
Eine Leihanfrage bei Atlético Mineiro: Absicherung, oder ein Blick auf jemanden, den der Verein noch nicht kaufen kann. So oder so kommt die Antwort innerhalb einer Woche.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ João Victor und Porto Velho einigen sich auf weitere 3 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Er ist 14, und niemand bei Porto Velho hat ihn für diese Saison verpflichtet. Solche Geschäfte werden in vier Jahren beurteilt, von Leuten, die dann vielleicht nicht mehr im Haus sind.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Porto Velho diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Lieber sage ich es ihm ins Gesicht, als es in der Zeitung zu lesen.“ Um das Treffen hat der Spieler gebeten, und das sagt fast alles.
Die Trainerbank07.12.2026
Der Trainer hat Turbos Fehler noch nicht vergessen
Öffentlich ist die Sache für alle erledigt. Für den, der die Mannschaft aufstellt, ist sie es nicht, und der einzige Ort, an dem man das sieht, ist die Aufstellung. Er bekommt eine neue Chance — in einem Spiel, das weniger wichtig ist.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Filipe Silva. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Das Transferfenster ist offen, und das Telefon hat angefangen. Von jetzt bis zur Frist wird dieser Verein mit vierzig Spielern in Verbindung gebracht und drei verpflichten, was das übliche Verhältnis ist.
„Ich habe nicht unterschrieben, um zuzuschauen. Das tut niemand.“ Die älteste Beschwerde im Fußball, und Porto Velho wird sie mit Minuten oder mit einem Wechsel beantworten müssen.
0‑4 für Goiânia, und es war genau so schlimm, wie die Zahl vermuten lässt. Es gibt Niederlagen, über die man streitet, und Niederlagen, für die man sich entschuldigt; das war die zweite Sorte.
Die Kurve30.11.2026
Anhänger organisieren sich gegen den Vorstand von Porto Velho
Eine schlechte Stimmung kann man aussitzen. Eine Gruppe von Leuten, die sich hinterher trifft, um zu beschließen, was dagegen zu tun ist, nicht – und jeder im Haus weiß, in welchem Stadium man sich befindet.
Christopher Ojeda und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.
Vorstand30.11.2026
118% der Einnahmen von Porto Velho gehen in Gehälter
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
Die Hälfte des Programms gespielt, Platz 16, 5 Zähler auf dem Konto. Das Verdoppeln ist die Rechnung, die jeder Anhänger angestellt hat und die im Verein niemand laut anstellt.
Kader4 Mal bezwungen: ein schlechter Tag für Filipe Silva
17Ausgabe
Porto Velho Herold
23.11.2026
Von unserem FußballkorrespondentenUnruhe
Spielernoten23.11.2026
Keine Spur von Nerven bei Caio Jerônimo mit 19 — 7.60
Das Schwerste daran, mit 19 in einer Profimannschaft zu stehen, ist, dass niemand Rücksicht nimmt. Caio Jerônimo brauchte keine: 7.60, und er wirkte wie der Ruhigste auf dem Platz.
Jetzt 5 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Christopher Ojeda und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Minute 87, gegen Mixto, und ein Tor, das sich für alle Gebliebenen wie ein Sieg anfühlte. Es war ein Unentschieden. Niemand, der das Stadion verließ, wird es so nennen.
Kader23.11.2026
Zu viel Veränderung in zu kurzer Zeit bei Porto Velho
14 Zugänge in drei Monaten. Jeder einzelne kann eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein — der Teil eines Umbruchs, der in keiner Transferfenster-Bilanz auftaucht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Blick von der Bank
Die TrainerbankCraque nach Formschwäche aus der Mannschaft genommen
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Marcos Correia, und der Trainer ließ es geschehen.
Zwei Stunden pro Woche mit einem Lehrer: das Unglamouröseste, was es bei Porto Velho gibt, und das, was entscheidet, ob ein ausländischer Neuzugang in zwei Jahren noch hier ist.
Als Nächstes auswärts: Mixto, Platz 10. Die Anhänger, die mitfahren, reden die ganze Woche darüber, und die, die nicht mitfahren, schauen um zehn vor fünf aufs Handy.
Rückendeckung in aller Öffentlichkeit, und die Sorte, die einen Trainer teuer zu stehen kommt, wenn er falsch liegt. Erick Chávez hat vor allen gehört, dass der Platz ihm gehört.
Kurz notiert
KaderDie Trainingsberichte über Renato Silva sind nicht gut
Die Chancen entstehen, und zwischen dem Entstehen und dem Abschluss passiert etwas. 4 Spiele sind es jetzt, und die Unruhe im Stadion setzt jede Woche ein wenig früher ein.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Porto Velho diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Vereine geben Vermögen für die Suche nach Spielern aus und finden gelegentlich einen den Flur hinunter. Daniel Cavalcante ist so einer, und der Empfang bei seinem ersten Einsatz wird von anderer Art sein als der jedes Neuzugangs.
„Wir waren heute nicht gut genug, und ich werde das nicht schönreden.“ Éder Araujo nach dem 0‑3, im Ton eines Mannes, der die nächste Frage kennt und nicht vorhat, sie zu beantworten.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Diego Pereira trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer hat Turbos Fehler noch nicht vergessen
Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Porto Velho — und es wird nicht zurückgezogen.
Christopher Ojeda und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
3 Spiele, kein Treffer, und ein Trainingsgelände, das alles versucht hat. Es wird enden — Durststrecken enden immer — aber niemand bei Porto Velho kann sagen, in welcher Woche.
Vorstand02.11.2026
Gehälter verschlingen 118% der Einnahmen von Porto Velho
Jeder Verein zahlt den größten Teil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles davon zu zahlen ist eine andere Anordnung, und sie hat jedes Mal, wenn man sie versucht hat, gleich geendet.
Vorstand02.11.2026
In der Kabine von Porto Velho ging niemand schnell nach Hause
Die Tür blieb nach dem Schlusspfiff lange zu. Was drinnen gesagt wurde, geht nur sie etwas an; ob es gewirkt hat, entscheidet der Samstag.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 0‑3, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
Kurz notiert
SpielernotenCaio Jerônimo lief sie den ganzen Tag an
Die TrainerbankErick Chávez bittet den Trainer um ein Gespräch
Am Ende standen 13 Paraden zu Buche, mindestens drei davon hätten gar keine sein dürfen. Die zehn Feldspieler schulden ihm ein Bier, und sie wissen es.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Porto Velho diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Craque, und der Trainer ließ es geschehen.
14 Neuzugänge in einem einzigen Transferfenster. Jeder einzelne mag eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein – der Teil eines Umbaus, den die Urteile nie erwähnen.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 0‑4, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
Daelson stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Alle haben es gesehen, bevor es jemand ausgesprochen hat. Mit 38 sagen die Zahlen: 3 Punkte unter dem, was er einmal war, und die Frage für Porto Velho lautet, wie man mit einem Mann umgeht, dem man viel schuldet.
„Wir waren heute nicht gut genug, und ich werde das nicht schönreden.“ Éder Araujo nach dem 0‑1, im Ton eines Mannes, der die nächste Frage kennt und nicht vorhat, sie zu beantworten.
Er trainiert hart, sagt die richtigen Sätze und fährt in eine leere Wohnung. Bei Porto Velho hat niemand etwas falsch gemacht — genau das macht es so schwer zu lösen.
Es gibt ein Niveau, auf dem ein Fußballer nicht mehr geprüft, sondern nur noch gebremst wird, und er hat es vor einiger Zeit erreicht. Bei Porto Velho weiß man das, und alle, die ihn sehen, auch.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
Ramom und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Mit 39, 3 Punkte unter dem, was er war, und ein Körper, der angefangen hat, Zinsen zu verlangen. Das passiert allen, und trotzdem ist es der schwerste Absatz auf dieser Seite.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Diego Pereira und Porto Velho einigen sich auf weitere 1 Jahre.
Mit 19 war er ein Wochenende lang der Beste aller Gleichaltrigen in der Liga. Darauf sollte niemand eine Karriere bauen, und alle tun es leise.
Die Trainerbank12.10.2026
Der Trainer hat Turbos Fehler noch nicht vergessen
Öffentlich ist die Sache für alle erledigt. Für den, der die Mannschaft aufstellt, ist sie es nicht, und der einzige Ort, an dem man das sieht, ist die Aufstellung. Er bekommt eine neue Chance — in einem Spiel, das weniger wichtig ist.
Kurz notiert
Die TrainerbankRenato Silva klopft beim Trainer an
3‑0 — und die Schlagzeilen gehörten Caio Jerônimo, an einem Nachmittag, an dem Porto Velho schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
Mit 35 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 8.16 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
9 Spiele ohne Sieg sind die Art von Serie, die verändert, wie eine Stadt über ihren Verein spricht, und Porto Vitória war der Nachmittag, an dem sie endete. Ein Ergebnis repariert nichts, und nach einem fühlt sich alles anders an.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Caio Jerônimo ist 19, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Daelson und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 19-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Caio Jerônimo hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
Er macht samstags Dinge, auf die niemand um ihn herum eine Antwort hat — etwa eine Saison lang schmeichelhaft, danach ein Problem. Porto Velho wird ihn nicht halten, indem er das Gegenteil behauptet.
0‑3 für Goianésia, und es war genau so schlimm, wie die Zahl vermuten lässt. Es gibt Niederlagen, über die man streitet, und Niederlagen, für die man sich entschuldigt; das war die zweite Sorte.
Mit 22 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Porto Velho diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Filipe Silva, und der Trainer ließ es geschehen.
Kader28.09.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Porto Velho darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Alejandro Hales steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Der Trainer behielt sie da und sagte, was zu sagen war. Eine Antwort wird am Samstag erwartet; bleibt sie aus, wandern die Fragen eine Etage höher.
Kader28.09.2026
11 neue Gesichter — Porto Velho lernt sich noch kennen
Ein in einem Transferfenster neu gebauter Kader zahlt dafür in einer Währung, die niemand einplant. Der Fußball ist nicht schlechter als die Summe der Spieler; er ist schlechter als die Summe der Spieler, die schon einmal zusammengespielt haben.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 8 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
Er macht seine Arbeit, und er wird nicht heimisch. Porto Velho sollte in seiner eigenen Rechnung ein Schritt nach oben sein, und seine eigene Rechnung ist seit der Ankunft korrigiert worden.
Das System hat sich verändert, seine Position nicht. Ein Fußballer kann seine Form verbessern; die Formation des Trainers kann er nicht verbessern, und das ist das ganze Problem.
Vorstand21.09.2026
In der Kabine von Porto Velho ging niemand schnell nach Hause
Die Tür blieb nach dem Schlusspfiff lange zu. Was drinnen gesagt wurde, geht nur sie etwas an; ob es gewirkt hat, entscheidet der Samstag.
Die Trainerbank21.09.2026
Das Urteil des Trainers
„Das geht auf mich. Ich stelle die Mannschaft auf, und ich habe falsch aufgestellt.“ Trainer sagen das, wenn sie es so meinen, und wenn sie so gesehen werden müssen; nach dem 1‑4 verließ Éder Araujo den Raum, bevor jemand fragen konnte, welches von beiden.
0‑4 für Ceilândia, und es war genau so schlimm, wie die Zahl vermuten lässt. Es gibt Niederlagen, über die man streitet, und Niederlagen, für die man sich entschuldigt; das war die zweite Sorte.
Spiel12.09.2026
Kein Ende in Sicht: Porto Velho wartet weiter auf einen Sieg
Nun 7 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Porto Velho muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
6 Spiele, kein Treffer, und ein Trainingsgelände, das alles versucht hat. Es wird enden — Durststrecken enden immer — aber niemand bei Porto Velho kann sagen, in welcher Woche.
Ramom und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Wir waren heute nicht gut genug, und ich werde das nicht schönreden.“ Éder Araujo nach dem 0‑4, im Ton eines Mannes, der die nächste Frage kennt und nicht vorhat, sie zu beantworten.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Ausblick14.09.2026
Porto Velho trifft auf die Mannschaft, die alle jagen
Boavista kommt als Tabellenführer. Eine Spitzenmannschaft wird ungefähr einmal im Monat geschlagen, und der Verein, dem es gelingt, bekommt eine Woche, an die er sich ein Jahr lang erinnert.
Kader14.09.2026
4 Mal bezwungen: ein schlechter Tag für Filipe Silva
5 Paraden entscheiden den Streit darüber, wessen Schuld es war, nicht, und der Streit wird die ganze Woche laufen. Torhüter tragen solche Ergebnisse, wer auch immer sie verursacht hat.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer hat Turbos Fehler noch nicht vergessen
Ramom stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Das System hat sich verändert, seine Position nicht. Ein Fußballer kann seine Form verbessern; die Formation des Trainers kann er nicht verbessern, und das ist das ganze Problem.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Porto Velho, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Filipe Silva.
Er unterschrieb in Erwartung einer größeren Bühne als der, die er vorfand. Lange hat es nicht gedauert, und die Kabine hat auch nicht lange gebraucht, um es zu merken.
Ein Streifen Stoff, der auf dem Platz nichts entscheidet und der Kabine sagt, wessen Meinung zählt. Der Trainer hat eine Aussage gemacht, ohne eine zu machen.
Ein neues Gesicht auf seiner Position, und ein Trikot, das er für seines hielt, steht plötzlich zur Debatte. Porto Velho hat nichts versprochen, und genau das versprechen Vereine in diesem Stadium.
Kurz notiert
TransfermarktPorto Velho kauft dort ein, wo es nichts kostet
Jetzt 6 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
5 Spiele, kein Treffer, und ein Trainingsgelände, das alles versucht hat. Es wird enden — Durststrecken enden immer — aber niemand bei Porto Velho kann sagen, in welcher Woche.
Daelson und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Er wird nicht aussortiert. Es gibt in der Formation, die Porto Velho spielt, schlicht keine Stelle für einen Mann, der tut, was er tut — und das ist schwerer zu hören als jede Aufstellung.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
Die Trainerbank31.08.2026
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 0‑2 bereithält, vorgetragen von Éder Araujo vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
Die Trainerbank31.08.2026
Lucas Daros wird noch immer für einen Fehler bestraft
Niemand bestätigt es, und die Aufstellungen bestätigen es jede Woche. Ein Fehler hat ihm eine Zeit als zweite Wahl eingebracht, die schon jetzt länger dauert, als der Fehler es verdient hätte.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 10 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
Spiel22.08.2026
Kein Ende in Sicht: Porto Velho wartet weiter auf einen Sieg
Nun 5 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Porto Velho muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
4 Spiele ohne Treffer. Stürmer heben den Kopf nicht mehr, Mittelfeldspieler nehmen den Kontakt zu viel, und auf jeden Ball über die Latte folgt ein Stöhnen, das sich seit dem letzten Tor aufbaut.
0‑1 für Capital, und keine Beschwerde, die sich zu drucken lohnte. Die Leistung hat nicht mehr verlangt, als sie bekommen hat.
Die Trainerbank24.08.2026
Das Urteil des Trainers
„Das geht auf mich. Ich stelle die Mannschaft auf, und ich habe falsch aufgestellt.“ Trainer sagen das, wenn sie es so meinen, und wenn sie so gesehen werden müssen; nach dem 0‑1 verließ Éder Araujo den Raum, bevor jemand fragen konnte, welches von beiden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
20 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
0‑5 für Maricá, und es war genau so schlimm, wie die Zahl vermuten lässt. Es gibt Niederlagen, über die man streitet, und Niederlagen, für die man sich entschuldigt; das war die zweite Sorte.
São Paulo kommt weiter, Porto Velho fährt heim, 0‑11 das Ergebnis, das es entschied. Die Kabine wird nun die Liga zur Priorität erklären, denn genau das sagen Kabinen in solchen Momenten.
0:11. Aus einem Pokal auszuscheiden ist ein Nachmittag; so auszuscheiden ist eine Woche voller Anrufe in Fansendungen, und der Trainer wird jeden einzelnen hören.
Die Serie steht bei 4, und die Fragen rund um Porto Velho sind längst nicht mehr höflich.
Spiel12.08.2026
Niemand konnte aufhören zu treffen
11 Tore. Beide Bänke sahen in der zweiten Halbzeit eher einander an als aufs Feld. Puristen werden sich über Porto Velho und São Paulo gleichermaßen beschweren; alle anderen hatten einen wunderbaren Tag.
3 Spiele ohne Treffer. Stürmer heben den Kopf nicht mehr, Mittelfeldspieler nehmen den Kontakt zu viel, und auf jeden Ball über die Latte folgt ein Stöhnen, das sich seit dem letzten Tor aufbaut.
Die Trainerbank17.08.2026
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 0‑5 bereithält, vorgetragen von Éder Araujo vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 13 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
Mit 0‑9 von Portuguesa geschlagen, und geschlagen überall dort, wo es zählt. Die Aufarbeitung beginnt am Montagmorgen auf dem Trainingsplatz.
Die Kurve10.08.2026
Von drei Seiten kommen die Pfiffe
„Wir zahlen alle zwei Wochen dafür. Das Mindeste wäre jemand, dem man ansieht, dass es ihm etwas bedeutet.“ 7 von 13 Profis gingen da hinein; die anderen spielten nicht.
Spiel08.08.2026
Niemand konnte aufhören zu treffen
9 Tore. Beide Bänke sahen in der zweiten Halbzeit eher einander an als aufs Feld. Puristen werden sich über Porto Velho und Portuguesa gleichermaßen beschweren; alle anderen hatten einen wunderbaren Tag.
Vereine geben Vermögen für die Suche nach Spielern aus und finden gelegentlich einen den Flur hinunter. André Lima ist so einer, und der Empfang bei seinem ersten Einsatz wird von anderer Art sein als der jedes Neuzugangs.
Für genau diesen Morgen gibt es eine Akademie. Rafael Silva hat jede Jugendmannschaft des Vereins durchlaufen und trägt nun eine Profinummer; am stolzesten sind die, die ihn mit zwölf trainiert haben.
Keine Ablöse, keine Vorstellung, kein Berater auf der Treppe. Craque ist seit Kindertagen bei diesem Verein und gehört nun offiziell zum Profikader — was für eine lokale Leserschaft jeden Transfer jeder Größe schlägt.
Vereine geben Vermögen für die Suche nach Spielern aus und finden gelegentlich einen den Flur hinunter. Marcelo Tavares ist so einer, und der Empfang bei seinem ersten Einsatz wird von anderer Art sein als der jedes Neuzugangs.
Vorstand10.08.2026
In der Kabine von Porto Velho ging niemand schnell nach Hause
Die Tür blieb nach dem Schlusspfiff lange zu. Was drinnen gesagt wurde, geht nur sie etwas an; ob es gewirkt hat, entscheidet der Samstag.
Ein Punkt in Minute 94 ist genau einen Punkt wert und für eine Kabine erheblich mehr. Diese Mannschaft hört nicht auf — ein Ruf, der mehr wiegt als das Ergebnis.
1‑1, und beide Kabinen werden es zwei verlorene Punkte nennen. Ein Remis, das viele Fragen stellte und keine beantwortete.
Die Trainerbank03.08.2026
Das Urteil des Trainers
„Ich bin frustriert, ganz ehrlich. Wir haben genug getan, um zu gewinnen, und wir haben nicht gewonnen.“ Éder Araujo versteckte es nach dem 1‑1 nicht, und in der Kabine von Porto Velho tat es auch niemand.
Vertrag aufgelöst, Hände geschüttelt, kein Geld im Spiel. Gabriel Davis verlässt Porto Velho auf die leise Art, und die Gehaltsliste atmet ein wenig auf.
Vertrag aufgelöst, Hände geschüttelt, kein Geld im Spiel. Maurício Leal verlässt Porto Velho auf die leise Art, und die Gehaltsliste atmet ein wenig auf.