46 Spiele hatte es gedauert. Die Spieler feierten nicht wie Männer, die ein Spiel gewonnen haben, sondern wie Männer, die man aus etwas herausgelassen hat.
Die Kurve08.03.2032
Anhänger organisieren sich gegen den Vorstand von Real Santander
Eine schlechte Stimmung kann man aussitzen. Eine Gruppe von Leuten, die sich hinterher trifft, um zu beschließen, was dagegen zu tun ist, nicht – und jeder im Haus weiß, in welchem Stadium man sich befindet.
Kader08.03.2032
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Kevin Cardona
66 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Real Santander verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 8 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. David Rodríguez ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Real Santander hat der Abschied leise begonnen.
27 Defensivaktionen und am Ende ein Zu-null. Der Nachmittag eines Verteidigers lässt sich nur über das erzählen, was nicht passiert ist — deshalb macht niemand eine Zusammenfassung daraus, und jeder Trainer der Liga nähme ihn.
Jetzt 46 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Kader01.03.2032
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Kevin Cardona
73 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Real Santander verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Ausgeschieden, 1‑3 gegen La Equidad — und die lange Debatte, welcher der kleinen Momente es entschieden hat. Es bleibt nur noch die Liga, und alle wissen es.
Yuri Alves stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Jetzt 44 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
80 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Real Santander verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Real Santander — und es wird nicht zurückgezogen.
Juan David Guillén und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Francisco Funes stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Die Anhänger dürfen wütend sein. Ich bin es auch. Wir werden das in Ordnung bringen.“ 1‑3, ein Trainer, der das Notwendige sagt, und eine Kabine, die eine andere Fassung davon zu hören bekam.
87 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Real Santander verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Es ist eine ganz eigene Stille, wenn ein Stadion zusieht, wie eine sichere Führung zerfällt. Depor kam immer wieder, weil nichts ihn aufhielt, und Real Santander wird die ganze Woche nach der letzten halben Stunde gefragt.
Yuri Alves und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Eine Leistung von 9.62 kommt selten vor, und wenn, wird der Rest der Mannschaft zur Kulisse. Er war überragend.
Kader16.02.2032
Francisco Funes gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Serie steht bei 42, und die Fragen rund um Real Santander sind längst nicht mehr höflich.
Die Kurve09.02.2032
Anhänger organisieren sich gegen den Vorstand von Real Santander
Eine schlechte Stimmung kann man aussitzen. Eine Gruppe von Leuten, die sich hinterher trifft, um zu beschließen, was dagegen zu tun ist, nicht – und jeder im Haus weiß, in welchem Stadium man sich befindet.
Kader09.02.2032
Kevin Cardona verletzt sich am Kniebandapparat — 94 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 94 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Real Santander tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Yuri Alves und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader09.02.2032
Matías Salvo gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Jetzt 41 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
101 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Real Santander verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Real Santander — und es wird nicht zurückgezogen.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 7 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Yuri Alves stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Francisco Funes stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Note 7.90 nach einem Nachmittag, den er vom ersten bis zum letzten Pfiff durchlief. Was bei Real Santander sonst schieflief — den besten Mann auf dem Platz hatten sie.
108 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Real Santander verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Real Santander — und es wird nicht zurückgezogen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Real Santander diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Vorstand26.01.2032
12 Akademiespieler erhalten bei Real Santander Profinummern
Der Morgen, an dem der Weg aufhört, eine Broschüre zu sein, und zu einer Aufstellung wird. Die meisten von ihnen sind in drei Jahren nicht mehr da; alle haben den schweren Teil bereits hinter sich, nämlich bis heute zu kommen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Francisco Funes stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Keine Ablöse, keine Vorstellung, kein Berater auf der Treppe. Freddy Rangel ist seit Kindertagen bei diesem Verein und gehört nun offiziell zum Profikader — was für eine lokale Leserschaft jeden Transfer jeder Größe schlägt.
Für genau diesen Morgen gibt es eine Akademie. Alejandro Hernandez hat jede Jugendmannschaft des Vereins durchlaufen und trägt nun eine Profinummer; am stolzesten sind die, die ihn mit zwölf trainiert haben.
Keine Ablöse, keine Vorstellung, kein Berater auf der Treppe. Brian Moreno ist seit Kindertagen bei diesem Verein und gehört nun offiziell zum Profikader — was für eine lokale Leserschaft jeden Transfer jeder Größe schlägt.
Kevin Cardona verletzt sich am Kniebandapparat — 115 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 115 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Real Santander können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Kevin Cardozo ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Real Santander hat der Abschied leise begonnen.
Yuri Alves und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Monatelang passiert nichts, und dann steht er einfach da, ohne Ablöse, weil er einen Vorvertrag unterschrieben hat, während er noch für jemand anderen spielte. Es ist die undramatischste Art, einen Fußballer zu holen, und oft die klügste.
Kader19.01.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Real Santander darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Francisco Funes steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Real Santander fragte, und Junior sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
33 Tage, sagt der Befund — und Befunde sind gnädiger als die Wirklichkeit. Die Spiele in diesem Zeitraum sind ab sofort die Aufgabe von jemand anderem.
Er ist 18, und die Scoutingberichte sind sich in der einzigen Zeile einig, die zählt: das Potenzial. Solche Verpflichtungen sind Lotterielose, ausgefüllt von Profis.
Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Real Santander tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Er wird bis zum Sommer hier spielen und dann kostenlos durch die Tür gehen, weil er längst anderswo unterschrieben hat. Den ersten Teil dieses Satzes verkraften die Fans; am zweiten werden sie zu knabbern haben.
Yuri Alves und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Once Caldas wird ihn bis Juni weiter aufstellen und danach nichts für ihn bekommen. Fernando Martinez hat einen Wechsel zu Real Santander vorab vereinbart, und die Einzigen, die dabei verlieren, sind die, die den Vertrag auslaufen ließen.
Kader12.01.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Real Santander darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Francisco Funes steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Real Santander fragte, und Millonarios sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Es ist jetzt Arithmetik, und die Rechnung ist gemacht. Bei Real Santander beginnt der Sommer der harten Fragen früh, und der Spielplan der nächsten Saison liest sich sehr anders.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Real Santander — und es wird nicht zurückgezogen.
Real Santander hatte alles erledigt, außer den Mann selbst zu überzeugen. Er bleibt bei Jaguares, und der Trainer geht mit dem Geld noch auf der Bank zurück ans Reißbrett.
Alles mit Deportes Quindio geklärt, alles mit dem Spieler geklärt; ein Arzt ist der Einzige, der noch zu überzeugen ist. Bis zum Foto sind es noch ein, zwei Tage.
Yuri Alves stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Real Santander bot $150.0K; Leones sagte, das sei nicht einmal in der Nähe. Dem Trainer wird man sagen, das Geld sei für den richtigen Spieler weiterhin da — das ist, was man Trainern sagt.
Real Santander fragte, und Millonarios sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Real Santander, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Yuri Alves.
Bedingungen wurden angeboten und abgelehnt. Ob es am Gehalt lag, an der Rolle oder an der Stadt, sagt bei Atletico Bucaramanga niemand, und bei Real Santander macht das Raten niemandem Spaß.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Real Santander diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Atletico Bucaramanga behält seinen Mann, und Real Santander kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Real Santander, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Kader29.12.2031
David Arias gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Wilmer Bustamante etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Real Santander oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Er fragte nach seiner Zukunft und bekam eine Antwort, in der Minuten vorkamen. Der Trainer hat jetzt ein Versprechen gegeben, in einem Haus, in dem man sich Versprechen merkt, und die Uhr läuft.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Real Santander — und es wird nicht zurückgezogen.
Kader22.12.2031
Das Saisonurteil über David Caicedo: der Beste seines Jahrgangs
Real Santander hat einen 18-Jährigen, den die Liga gerade zu ihrem besten jungen Fußballer gewählt hat. Das nächste Problem des Vereins ist, dass das jetzt auch alle anderen wissen.
Das Angebot von Llaneros für David Caicedo wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Derrick Etienne Jr. und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Francisco Funes stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Atletico Bucaramanga ist gefragt worden, ob sie ihn verleihen würden. Leihen werden schnell vereinbart oder gar nicht, und diese wird bis zum Wochenende das eine oder das andere sein.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Real Santander, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Kurz notiert
VorstandReal Santander verbuchen $293.3K aus einem alten Geschäft
Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Real Santander können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Yuri Alves und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
14 Tage ist der Posten nun vakant, eine Namensliste macht die Runde, und unterschrieben hat niemand. Mit jeder Woche, die das dauert, wird die Liste kürzer.
Kader15.12.2031
Francisco Funes gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Real Santander fragte, und Millonarios sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Eine Leihanfrage bei Atletico Bucaramanga: Absicherung, oder ein Blick auf jemanden, den der Verein noch nicht kaufen kann. So oder so kommt die Antwort innerhalb einer Woche.
131 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Real Santander verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Vorstand08.12.2031
Real Santander hat niemanden mehr, der das Training leitet
Keine Interimslösung — eine Institution mit leerem Trainerbüro. Diese Woche leitet ein Unbekannter die Einheiten, und die Frage, wie ein Verein in diesen Zustand gerät, wird dem Vorstand gestellt und von ihm nicht beantwortet.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Real Santander — und es wird nicht zurückgezogen.
Real Santander hatte alles erledigt, außer den Mann selbst zu überzeugen. Er bleibt bei Barranquilla, und der Trainer geht mit dem Geld noch auf der Bank zurück ans Reißbrett.
Yuri Alves stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
138 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Real Santander verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Platz 20, 7 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Real Santander können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Real Santander diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand ist an ihm vorbeigezogen. Es ist keine Ausbootung, und es ist schlimmer als eine, denn eine Ausbootung betrifft einen Samstag und das hier betrifft seinen Stand.
Kader01.12.2031
Alejandro Murillo gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Wilmer Bustamante etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Real Santander oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und David Rodríguez hat sich das Datum notiert.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Agustín Miranda
145 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Real Santander verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Yuri Alves und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader24.11.2031
Francisco Funes gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei Real Santander unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.
„Ich bin nicht hergekommen, um mich vor Leuten aufzuwärmen.“ Irgendwann läuft sein Vertrag aus, er kann die Wochen zählen, und Real Santander muss ihm einen Grund zum Bleiben geben oder einen Ausgang.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Real Santander, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Kurz notiert
Die KurveDie Gerüchte um David Caicedo erreichen die Kurve
Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.
Kader17.11.2031
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Agustín Miranda
152 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Real Santander verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Yuri Alves und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Real Santander niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Yuri Alves trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Kader17.11.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Real Santander darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Carlos Cardona steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei Real Santander unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.
Kurz notiert
TransfermarktKevin Cardozo lässt seinen Vertrag auslaufen
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Real Santander können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Yuri Alves stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader10.11.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Real Santander darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Francisco Funes steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Real Santander, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Derrick Etienne Jr..
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Derrick Etienne Jr. trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Juan David Guillén etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Real Santander oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Er fragte nach seiner Zukunft und bekam eine Antwort, in der Minuten vorkamen. Der Trainer hat jetzt ein Versprechen gegeben, in einem Haus, in dem man sich Versprechen merkt, und die Uhr läuft.
Jetzt 39 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Am Ende standen 11 Paraden zu Buche, mindestens drei davon hätten gar keine sein dürfen. Die zehn Feldspieler schulden ihm ein Bier, und sie wissen es.
Platz 20, 7 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
0‑5 gegen Atletico Nacional — und keine Beschwerde, die die Wiederholung überlebt. Der Trainer sprach danach über Charakter; die Kurve wählte kürzere Worte.
Die Führung hat öffentlich gesagt, was intern längst gesagt wurde. Die Ergebnisse bis zur nächsten Sitzung entscheiden, und im Verein kennt jeder die Rechnung.
Das letzte Ligaspiel ist gespielt, die Tabelle hat aufgehört, sich zu bewegen: 7 Zähler. Am Montag beginnt der Sommer, und mit ihm der Streit darüber, was das alles bedeutet hat.
Jetzt 38 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
In jedem der letzten 7 Spiele mindestens zwei Gegentore. Es ist nicht ein Fehler, der sich wiederholt — das wäre leichter zu beheben; es ist jede Woche ein anderer.
Yuri Alves und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader27.10.2031
Francisco Funes gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
100 Mal in diesen Farben, bei jedem Wetter und unter vier oder fünf verschiedenen Trainern. Solche Treue verschwindet leise aus dem Spiel.
Die Trainerbank27.10.2031
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 0‑2 bereithält, vorgetragen von Interim Coach vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
Jetzt 37 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.
In jedem der letzten 6 Spiele mindestens zwei Gegentore. Es ist nicht ein Fehler, der sich wiederholt — das wäre leichter zu beheben; es ist jede Woche ein anderer.
Yuri Alves und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Francisco Funes stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Im Rückstand, und bei jeder ehrlichen Betrachtung geschlagen, bis zur Minute 96. Deportivo Pasto hatte die Punkte schon in der Tasche, und eine Ecke des Stadions glaubte noch daran — was im Allgemeinen der Moment ist, in dem es passiert.
Die Trainerbank20.10.2031
Der Spielberichtsbogen sagte alles über Harlem Salas
Aufwärmleibchen, neunzig Minuten Zuschauen und am Ende ein Händedruck, der niemanden täuschte. Große Spiele zeigen, wem ein Trainer vertraut; dieses hat es Harlem Salas gezeigt.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Real Santander können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Yuri Alves stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader13.10.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Real Santander darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Francisco Funes steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu David Rodríguez, und der Trainer ließ es geschehen.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Real Santander, wieder eine Woche ohne Unterschrift von David Rodríguez.
Noch 3 Monate — und beide Seiten wissen, was das heißt: Mit jeder Woche ohne Unterschrift sinkt die Ablöse, die Real Santander verlangen kann, und steigt das Gehalt, das Nicolás Caro Torres verlangen kann.
Als Nächstes Deportivo Pasto, und ein Mann in der Kabine von Real Santander kennt deren Trainingsgelände besser als das eigene. Der Empfang wird ihm sagen, was man dort von ihm gehalten hat.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Juan David Guillén etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Real Santander oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Einen Monat lang hat man sich draußen umgesehen, nichts Besseres gefunden und den Posten dem gegeben, der ihn ohnehin schon ausgefüllt hat. Das Haus kennt er; alles Übrige muss er noch beweisen.
Platz 20, 6 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Real Santander können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 8.33 mit 34, und niemand auf dem Platz war besser.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Jheison Solarte und Real Santander einigen sich auf weitere 3 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Real Santander diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
5 Spiele, in jedem mindestens zwei Gegentore. Mannschaften, die so viel kreieren, können damit eine Weile leben. Für immer kann es niemand.
Kader06.10.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Real Santander darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Francisco Funes steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Kurz notiert
KaderCarlos Cardona ist bester Nachwuchsspieler des Monats
Yuri Alves und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Patriotas nahm die Punkte mit; die Niederlage mit 1‑3 wird auf den Rängen Erklärungsbedarf wecken.
Kader29.09.2031
Francisco Funes gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Sergio Pabón, und der Trainer ließ es geschehen.
Jetzt 34 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Die Kurve22.09.2031
Anhänger organisieren sich gegen den Vorstand von Real Santander
Eine schlechte Stimmung kann man aussitzen. Eine Gruppe von Leuten, die sich hinterher trifft, um zu beschließen, was dagegen zu tun ist, nicht – und jeder im Haus weiß, in welchem Stadium man sich befindet.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 10 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Real Santander können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Yuri Alves und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
8 Tore. Beide Bänke sahen in der zweiten Halbzeit eher einander an als aufs Feld. Puristen werden sich über Real Santander und Aguilas Doradas gleichermaßen beschweren; alle anderen hatten einen wunderbaren Tag.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Francisco Funes stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
2‑5 gegen Fortaleza CEIF — und keine Beschwerde, die die Wiederholung überlebt. Der Trainer sprach danach über Charakter; die Kurve wählte kürzere Worte.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Real Santander können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Yuri Alves stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Verteidigen war optional, und niemand nahm die Option wahr. 7 Tore zwischen Real Santander und Fortaleza CEIF, und keiner der zahlenden Zuschauer wird sein Geld zurückverlangen.
14 Tage ist der Posten nun vakant, eine Namensliste macht die Runde, und unterschrieben hat niemand. Mit jeder Woche, die das dauert, wird die Liste kürzer.
Kader15.09.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Real Santander darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Francisco Funes steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Der Trainerstab hat sich vollständig geleert, und intern war niemand zu befördern — also hat der Verein einen Namen verpflichtet, den fast keiner seiner Anhänger kennt. Vereine erholen sich davon; keiner erklärt es gern.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Real Santander diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Francisco Funes stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Beide Vereine im Schlamassel, ein Spiel zwischen ihnen, und ein Stadion, das lauter und ängstlicher sein wird als zu irgendeinem Zeitpunkt dieser Saison. Real Santander weiß, was auf dem Spiel steht, und der Gästeblock weiß es auch.
Jetzt 32 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 8 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
Yuri Alves und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Francisco Funes stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Die Anhänger dürfen wütend sein. Ich bin es auch. Wir werden das in Ordnung bringen.“ 1‑3, ein Trainer, der das Notwendige sagt, und eine Kabine, die eine andere Fassung davon zu hören bekam.
Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Real Santander — und es wird nicht zurückgezogen.
Yuri Alves und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Kleyber Cuesta, und der Trainer ließ es geschehen.
7 Neuzugänge in einem einzigen Transferfenster. Jeder einzelne mag eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein – der Teil eines Umbaus, den die Urteile nie erwähnen.
„Wir waren heute nicht gut genug, und ich werde das nicht schönreden.“ Interim Coach nach dem 0‑1, im Ton eines Mannes, der die nächste Frage kennt und nicht vorhat, sie zu beantworten.
Jetzt 30 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
0‑3 für Millonarios, und es war genau so schlimm, wie die Zahl vermuten lässt. Es gibt Niederlagen, über die man streitet, und Niederlagen, für die man sich entschuldigt; das war die zweite Sorte.
In jedem der letzten 6 Spiele mindestens zwei Gegentore. Es ist nicht ein Fehler, der sich wiederholt — das wäre leichter zu beheben; es ist jede Woche ein anderer.
Yuri Alves stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Francisco Funes stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Vorstand18.08.2031
In der Kabine von Real Santander ging niemand schnell nach Hause
Die Tür blieb nach dem Schlusspfiff lange zu. Was drinnen gesagt wurde, geht nur sie etwas an; ob es gewirkt hat, entscheidet der Samstag.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
Kurz notiert
Die TrainerbankDas Urteil des Trainers
Die TrainerbankJhoan Pinto wird noch immer für einen Fehler bestraft
SpielernotenJhoan Pinto wird diese Szene wieder und wieder sehen
Jetzt 29 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Platz 20, 5 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 9 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
2 vorn und in völliger Kontrolle — und am Ende war Deportes Tolima die zufriedenere Mannschaft. Es gibt keine Version dieses Nachmittags, die Real Santander gern noch einmal anschaut.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Real Santander diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
In jedem der letzten 5 Spiele mindestens zwei Gegentore. Es ist nicht ein Fehler, der sich wiederholt — das wäre leichter zu beheben; es ist jede Woche ein anderer.
Kader11.08.2031
Freddy Gomez bekommt den Wechsel, den er immer wollte
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Freddy Gomez hat gerade bei Real Santander unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Kader11.08.2031
Francisco Funes gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer macht Kevin Cardozo zum Exempel
Jetzt 28 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Die Mitteilung des Vorstands umfasste drei Sätze, und einer davon erwähnte Ergebnisse. Interim Coach ist lange genug Trainer, um zu übersetzen: bald gewinnen — oder die nächste Mitteilung wird kürzer.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Real Santander — und es wird nicht zurückgezogen.
Yuri Alves und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Real Santander fragte, und Atletico Nacional sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Jetzt 27 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Die Kurve28.07.2031
Anhänger organisieren sich gegen den Vorstand von Real Santander
Eine schlechte Stimmung kann man aussitzen. Eine Gruppe von Leuten, die sich hinterher trifft, um zu beschließen, was dagegen zu tun ist, nicht – und jeder im Haus weiß, in welchem Stadium man sich befindet.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Real Santander erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Real Santander hatte alles erledigt, außer den Mann selbst zu überzeugen. Er bleibt bei Atletico Bucaramanga, und der Trainer geht mit dem Geld noch auf der Bank zurück ans Reißbrett.
Derrick Etienne Jr. und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Francisco Funes stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Kleyber Cuesta, und der Trainer ließ es geschehen.
Jetzt 26 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 6 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Die Frist ist verstrichen, und der Kader ist der Kader. 5 kamen, 5 gingen, und alles andere, was letzten Monat über diesen Verein gedruckt wurde, war ein Gerücht und ist es geblieben.
Alles mit Atletico Bucaramanga geklärt, alles mit dem Spieler geklärt; ein Arzt ist der Einzige, der noch zu überzeugen ist. Bis zum Foto sind es noch ein, zwei Tage.
Bedingungen wurden angeboten und abgelehnt. Ob es am Gehalt lag, an der Rolle oder an der Stadt, sagt bei Deportivo Pereira niemand, und bei Real Santander macht das Raten niemandem Spaß.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Real Santander diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Junior behält seinen Mann, und Real Santander kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer macht David Rodríguez zum Exempel
Die TrainerbankNicolás Caro Torres wird noch immer für einen Fehler bestraft
KaderUsman Sadiq will dort aufhören, wo er angefangen hat
Platz 20, 4 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
1‑4 für La Equidad, und es war genau so schlimm, wie die Zahl vermuten lässt. Es gibt Niederlagen, über die man streitet, und Niederlagen, für die man sich entschuldigt; das war die zweite Sorte.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Real Santander können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Juan David Guillén und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader14.07.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Real Santander darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Francisco Funes steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Atletico Bucaramanga behält seinen Mann, und Real Santander kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
La Equidad hielt die Führung 1 Minuten lang, was nicht reicht, um sie zu genießen. Real Santander antworteten, bevor der Jubel richtig vorbei war, und damit änderte sich die Anlage des Nachmittags.
Einen Monat lang hat man sich draußen umgesehen, nichts Besseres gefunden und den Posten dem gegeben, der ihn ohnehin schon ausgefüllt hat. Das Haus kennt er; alles Übrige muss er noch beweisen.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Real Santander hat den schweren Teil mit Union Magdalena hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Die Vereine waren sich einig, der Spieler nicht. Ein Korb, und ein öffentlicher: Deportivo Cali behält ihn, und die Anhänger hier fragen sich, was er über den Ort gehört haben mag.
Juan David Guillén und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
69 Tage, sagt der Befund — und Befunde sind gnädiger als die Wirklichkeit. Die Spiele in diesem Zeitraum sind ab sofort die Aufgabe von jemand anderem.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Francisco Funes stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Kein Ende in Sicht: Real Santander wartet weiter auf einen Sieg
Nun 23 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Real Santander muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Die Kurve30.06.2031
Anhänger organisieren sich gegen den Vorstand von Real Santander
Eine schlechte Stimmung kann man aussitzen. Eine Gruppe von Leuten, die sich hinterher trifft, um zu beschließen, was dagegen zu tun ist, nicht – und jeder im Haus weiß, in welchem Stadium man sich befindet.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Real Santander tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Die Vereine waren sich einig, der Spieler nicht. Ein Korb, und ein öffentlicher: Barranquilla behält ihn, und die Anhänger hier fragen sich, was er über den Ort gehört haben mag.
Juan David Guillén und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Francisco Funes stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Real Santander fragte, und Aguilas Doradas sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
0‑5 für Junior, und es war genau so schlimm, wie die Zahl vermuten lässt. Es gibt Niederlagen, über die man streitet, und Niederlagen, für die man sich entschuldigt; das war die zweite Sorte.
5 Spiele ohne Treffer. Stürmer heben den Kopf nicht mehr, Mittelfeldspieler nehmen den Kontakt zu viel, und auf jeden Ball über die Latte folgt ein Stöhnen, das sich seit dem letzten Tor aufbaut.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Real Santander hat den schweren Teil mit Barranquilla hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Real Santander hatte alles erledigt, außer den Mann selbst zu überzeugen. Er bleibt bei Deportivo Pereira, und der Trainer geht mit dem Geld noch auf der Bank zurück ans Reißbrett.
Francisco Funes und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Real Santander fragte, und Junior sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Als Nächstes Llaneros, und beide Seiten können rechnen. Ein Sieg, und die Tabelle sieht anders aus; eine Niederlage, und sie sieht so aus, wie alle es befürchtet haben.
Platz 20, 3 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
9 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
Der Wechsel mit Millonarios ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
4 Spiele, kein Treffer, und ein Trainingsgelände, das alles versucht hat. Es wird enden — Durststrecken enden immer — aber niemand bei Real Santander kann sagen, in welcher Woche.
Juan David Guillén stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Alianza Petrolera zahlte $140.0K, und Real Santander nahm es an — das ist die ganze Geschichte in einem Satz. Die längere Fassung handelt vom Gehaltsbudget und wird die ganze Saison erzählt.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Francisco Funes stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Jetzt 20 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 17 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
0‑5 gegen Atletico Nacional — und keine Beschwerde, die die Wiederholung überlebt. Der Trainer sprach danach über Charakter; die Kurve wählte kürzere Worte.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Real Santander — und es wird nicht zurückgezogen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Real Santander diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
8 Tage ist der Posten nun vakant, eine Namensliste macht die Runde, und unterschrieben hat niemand. Mit jeder Woche, die das dauert, wird die Liste kürzer.
Die Chancen entstehen, und zwischen dem Entstehen und dem Abschluss passiert etwas. 3 Spiele sind es jetzt, und die Unruhe im Stadion setzt jede Woche ein wenig früher ein.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. La Equidad behält seinen Mann, und Real Santander kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Platz 20, 3 Zähler, und jedes Ergebnis bis hierher auf eine Zeile eingedampft. Die zweite Saisonhälfte beginnt mit demselben Kader und anderen Erwartungen.
Kurz notiert
VorstandIn der Kabine von Real Santander ging niemand schnell nach Hause
Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.
Gelungene Dribblings: 35. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Es ist niemand mehr da, den man befördern könnte, und niemand, der eine Einheit leiten könnte. Der Vorstand hat einen Namen geholt, den die Anhänger nicht kennen, und die Frage, wie ein Verein hierher gerät, überdauert jeden, der sie beantwortet.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Real Santander spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Real Santander — und es wird nicht zurückgezogen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Real Santander diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 12 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Real Santander diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Francisco Funes stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Gelungene Dribblings: 17. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
„Die Anhänger dürfen wütend sein. Ich bin es auch. Wir werden das in Ordnung bringen.“ 0‑1, ein Trainer, der das Notwendige sagt, und eine Kabine, die eine andere Fassung davon zu hören bekam.
Die Gehälter sind den Einnahmen davongelaufen, und die Buchhaltung sitzt neuerdings in Sitzungen, für die sie sich früher entschuldigt hat. Der Ehrgeiz kommt in so einer Saison an zweiter Stelle.
Platz 20, 3 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
Francisco Funes und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Real Santander, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
„Es gab Dinge, die mir gefallen haben, und Dinge, die wir am Dienstag so lange üben, bis sie stimmen.“ 1‑1, und ein Trainer, der schon wusste, wie der Dienstag aussieht.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Alejandro Murillo stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Jetzt 16 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Juan David Guillén und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
„Die Anhänger dürfen wütend sein. Ich bin es auch. Wir werden das in Ordnung bringen.“ 1‑2, ein Trainer, der das Notwendige sagt, und eine Kabine, die eine andere Fassung davon zu hören bekam.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Derrick Etienne Jr. trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.
Vorstand05.05.2031
Der Druck in der Führungsetage von Real Santander wächst
Die Verantwortlichen zeigen dem Trainer öffentlich keine Wärme mehr. Im Fußball ist das meist die Stufe vor der kurzen Mitteilung.
Die Führung hat öffentlich gesagt, was intern längst gesagt wurde. Die Ergebnisse bis zur nächsten Sitzung entscheiden, und im Verein kennt jeder die Rechnung.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Real Santander tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Kader05.05.2031
Francisco Funes gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Kevin Cardozo stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Serie steht bei 14, und die Fragen rund um Real Santander sind längst nicht mehr höflich.
Kader28.04.2031
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Sergio Pabón
17 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Real Santander verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Francisco Funes und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
0‑2 für Fortaleza CEIF, und keine Beschwerde, die sich zu drucken lohnte. Die Leistung hat nicht mehr verlangt, als sie bekommen hat.
Die Trainerbank28.04.2031
Das Urteil des Trainers
„Das geht auf mich. Ich stelle die Mannschaft auf, und ich habe falsch aufgestellt.“ Trainer sagen das, wenn sie es so meinen, und wenn sie so gesehen werden müssen; nach dem 0‑2 verließ Interim Coach den Raum, bevor jemand fragen konnte, welches von beiden.
Die Aufstellung sagt es jede Woche öffentlich, bis es sich ändert. Die einzige Variante des Aussortiertwerdens, gegen die ein Fußballer nicht argumentieren kann, und die, die er am schwersten nimmt.
Kurz notiert
Die TrainerbankKleyber Cuesta ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
TransfermarktJuan David Guillén wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
247Ausgabe
Real Santander Post
21.04.2031
Von unserem FußballkorrespondentenUnruhe
Spiel19.04.2031
Kein Ende in Sicht: Real Santander wartet weiter auf einen Sieg
Nun 13 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Real Santander muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Kader21.04.2031
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Sergio Pabón
24 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Real Santander verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 7 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
Derrick Etienne Jr. und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Ein Gegentor ist das eine; die Reaktion sagt etwas über eine Kabine. Francisco Funes stellte für Real Santander binnen 4 Minuten den Ausgleich her, und Jaguares durfte nie mit einer Führung spielen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Alberto González, und der Trainer ließ es geschehen.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Sergio Pabón
31 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Real Santander verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Jetzt 12 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Juan David Guillén und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Verteidigen war optional, und niemand nahm die Option wahr. 6 Tore zwischen Real Santander und Once Caldas, und keiner der zahlenden Zuschauer wird sein Geld zurückverlangen.
Kader14.04.2031
Francisco Funes gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
38 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Real Santander verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Spiel05.04.2031
Kein Ende in Sicht: Real Santander wartet weiter auf einen Sieg
Nun 11 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Real Santander muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Pedrinho ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Real Santander hat der Abschied leise begonnen.
Über einen Oberschenkel dreht niemand eine Dokumentation, und jeder im Geschäft fürchtet ihn. Real Santander wird beim Rückkehrtermin vorsichtig sein, denn der zweite ist immer schlimmer als der erste.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Sergio Pabón und Real Santander einigen sich auf weitere 2 Jahre.
45 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Real Santander verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Francisco Funes und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Derrick Etienne Jr., und der Trainer ließ es geschehen.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
Ausblick31.03.2031
Real Santander trifft auf die Mannschaft, die alle jagen
Millonarios kommt als Tabellenführer. Eine Spitzenmannschaft wird ungefähr einmal im Monat geschlagen, und der Verein, dem es gelingt, bekommt eine Woche, an die er sich ein Jahr lang erinnert.
Zahlen bleiben in einer Kabine nicht geheim. Er verlangt nicht mehr, als er wert ist; er fragt, warum jemand neben ihm mehr wert ist, und Real Santander hat keine gute Antwort.
52 Absolventen aus einer Abteilung, die inzwischen mit 9 von 20 bewertet wird. Nichts von der Akademie taucht in einem Ergebnis auf, und nichts von der Zukunft des Vereins existiert ohne sie.
TransfermarktDavid Caicedo wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Die TrainerbankDer Trainer stellt sich demonstrativ hinter Miguel Barrios
243Ausgabe
Real Santander Post
24.03.2031
Von unserem FußballkorrespondentenKrise
Kader24.03.2031
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Sergio Pabón
52 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Real Santander verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Spiel22.03.2031
Kein Ende in Sicht: Real Santander wartet weiter auf einen Sieg
Nun 10 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Real Santander muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
0‑4 gegen Deportes Tolima — und keine Beschwerde, die die Wiederholung überlebt. Der Trainer sprach danach über Charakter; die Kurve wählte kürzere Worte.
Kader24.03.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Real Santander darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Francisco Funes steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Kevin Cardozo und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 0‑4, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
59 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Real Santander verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Francisco Funes stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Real Santander diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Die Musik war aus, und die Duschen liefen spät. Was in dieser Kabine gesagt wurde, bleibt dort — aber der Samstag veröffentlicht das Protokoll.
Die Trainerbank17.03.2031
Das Urteil des Trainers
„Das geht auf mich. Ich stelle die Mannschaft auf, und ich habe falsch aufgestellt.“ Trainer sagen das, wenn sie es so meinen, und wenn sie so gesehen werden müssen; nach dem 0‑3 verließ Interim Coach den Raum, bevor jemand fragen konnte, welches von beiden.
66 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Real Santander verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Real Santander spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Real Santander diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Kevin Cardozo, und der Trainer ließ es geschehen.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Real Santander weiß man das.
Kader10.03.2031
10 neue Gesichter — Real Santander lernt sich noch kennen
Ein in einem Transferfenster neu gebauter Kader zahlt dafür in einer Währung, die niemand einplant. Der Fußball ist nicht schlechter als die Summe der Spieler; er ist schlechter als die Summe der Spieler, die schon einmal zusammengespielt haben.
73 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Real Santander verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Jetzt 7 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Derrick Etienne Jr. und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Spiel01.03.2031
Niemand konnte aufhören zu treffen
7 Tore. Beide Bänke sahen in der zweiten Halbzeit eher einander an als aufs Feld. Puristen werden sich über Real Santander und Deportivo Pereira gleichermaßen beschweren; alle anderen hatten einen wunderbaren Tag.
Die Bücher werden genauer gelesen als die Ergebnisse. Gehälter vor Ehrgeiz lautet jetzt die Tagesordnung, und dem Trainer hat man das gesagt.
Kader03.03.2031
7 Mal bezwungen: ein schlechter Tag für Simón Romero
3 Paraden entscheiden den Streit darüber, wessen Schuld es war, nicht, und der Streit wird die ganze Woche laufen. Torhüter tragen solche Ergebnisse, wer auch immer sie verursacht hat.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Francisco Funes stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
80 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Real Santander verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Einen Monat lang hat man sich draußen umgesehen, nichts Besseres gefunden und den Posten dem gegeben, der ihn ohnehin schon ausgefüllt hat. Das Haus kennt er; alles Übrige muss er noch beweisen.
America de Cali kommt weiter, Real Santander fährt heim, 1‑7 das Ergebnis, das es entschied. Die Kabine wird nun die Liga zur Priorität erklären, denn genau das sagen Kabinen in solchen Momenten.
Es endete 1:7. Ein Pokal-Aus ist eine Enttäuschung; das hier war eine öffentliche Demontage, und der Unterschied bemisst sich in der Zahl der Leute, die im August noch darüber reden.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 6 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
8 Tore. Beide Bänke sahen in der zweiten Halbzeit eher einander an als aufs Feld. Puristen werden sich über Real Santander und America de Cali gleichermaßen beschweren; alle anderen hatten einen wunderbaren Tag.
Juan David Guillén stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
VorstandIn der Kabine von Real Santander ging niemand schnell nach Hause
238Ausgabe
Real Santander Post
17.02.2031
Von unserem FußballkorrespondentenKrise
Kader17.02.2031
Sergio Pabón verletzt sich am Kniebandapparat — 87 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 87 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Spiel15.02.2031
Kein Ende in Sicht: Real Santander wartet weiter auf einen Sieg
Nun 4 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Real Santander muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Real Santander diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
6.92 bei 10 Aktionen an beiden Enden des Platzes. Solche Mittelfeldspieler werden von Leuten unspektakulär genannt, die nie versucht haben, gegen einen zu spielen.
Die Trainerbank17.02.2031
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 0‑1 bereithält, vorgetragen von Interim Coach vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Wilmer Bustamante trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Carlos Cardona stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Jede Grundordnung hat Positionen, und diese hat seine nicht. Real Santander wird entweder das System ändern, seine Aufgabe oder seinen Verein, und er wartet darauf, zu erfahren, welches.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Sergio Pabón
94 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Real Santander verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Real Santander tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 6 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
Kevin Cardozo stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Gelungene Dribblings: 16. Ab der siebzigsten Minute liegt eine besondere Verzweiflung im Gesicht eines Außenverteidigers, und sie war zu sehen.
Kader10.02.2031
Zu viel Veränderung in zu kurzer Zeit bei Real Santander
10 Zugänge in drei Monaten. Jeder einzelne kann eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein — der Teil eines Umbruchs, der in keiner Transferfenster-Bilanz auftaucht.
„Ein Punkt ist ein Punkt, und ich nehme ihn, aber wir hätten alle drei holen müssen.“ Interim Coach nach dem 1‑1, und der Satz, den an diesem Wochenende irgendwann jeder Trainer im Land gesagt hat.
Kurz notiert
TransfermarktIm Plan ist kein Platz für Jairo Torres
101 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Real Santander verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Die Gehälter sind den Einnahmen davongelaufen, und die Buchhaltung sitzt neuerdings in Sitzungen, für die sie sich früher entschuldigt hat. Der Ehrgeiz kommt in so einer Saison an zweiter Stelle.
8 Mal bezwungen, 5 Paraden, und ein Nachmittag, der in seiner Statistik landet, ob nun er schuld war oder die Abwehr. Es ist die stille Ungerechtigkeit dieser Position.
9 Tore. Beide Bänke sahen in der zweiten Halbzeit eher einander an als aufs Feld. Puristen werden sich über Real Santander und Junior gleichermaßen beschweren; alle anderen hatten einen wunderbaren Tag.
14 Tage mit leerem Stuhl, eine Namensliste, die täglich wächst und schrumpft, und keine einzige Unterschrift. Jede Woche nimmt die besten Kandidaten von dieser Liste.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Kevin Cardozo und Real Santander einigen sich auf weitere 1 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Kevin Cardozo und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
In jedem der letzten 4 Spiele mindestens zwei Gegentore. Es ist nicht ein Fehler, der sich wiederholt — das wäre leichter zu beheben; es ist jede Woche ein anderer.
Kurz notiert
VorstandIn der Kabine von Real Santander ging niemand schnell nach Hause
Vier Absätze auf der Vereinsseite, keiner davon über Fußball. Der Vorstand dankte ihm, wünschte ihm alles Gute und hatte die Suche laufen, bevor die Seite online war.
Kader27.01.2031
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Sergio Pabón
108 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Real Santander verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Der Trainerstab hat sich vollständig geleert, und intern war niemand zu befördern — also hat der Verein einen Namen verpflichtet, den fast keiner seiner Anhänger kennt. Vereine erholen sich davon; keiner erklärt es gern.
„Irgendjemand muss am Samstag die Mannschaft aufstellen. Diese Woche bin ich das, und weiter habe ich nicht gedacht.“ Versprechen gab es in keine Richtung — so fangen diese Geschichten meistens an.
6 Jungen rücken auf, und irgendwo im Gebäude erleben die Leute, die sie mit zwölf trainiert haben, still den besten Vormittag ihres Arbeitsjahres. Nichts davon taucht in einem Ergebnis auf, und genau dafür gibt es die Akademie.
Keine Ablöse, keine Vorstellung, kein Berater auf der Treppe. Francisco Mejia ist seit Kindertagen bei diesem Verein und gehört nun offiziell zum Profikader — was für eine lokale Leserschaft jeden Transfer jeder Größe schlägt.
Sergio Pabón verletzt sich am Kniebandapparat — 115 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 115 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Real Santander — und es wird nicht zurückgezogen.
Transfermarkt20.01.2031
Als wäre er nie weg gewesen: Julian Beltrán kehrt zurück
Manche Transfers brauchen eine Kampagne. Dieser brauchte ein Trikot mit der alten Nummer. Julian Beltrán ist wieder Spieler von Real Santander, und die Stadt hat ihre Geschichte des Sommers.
Juan David Guillén und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
Jede Grundordnung hat Positionen, und diese hat seine nicht. Real Santander wird entweder das System ändern, seine Aufgabe oder seinen Verein, und er wartet darauf, zu erfahren, welches.
Der Verein darf ausgeben, hat aber nichts, was er nicht vorher eingenommen hätte. Jeder Name, der in diesem Fenster mit Real Santander in Verbindung gebracht wird, kommt mit einem Namen im selben Satz, der geht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
122 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Real Santander verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Real Santander tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Die Regeln erlauben es, und es tut trotzdem weh. Pedrinho hat sich für den Sommer mit America de Cali geeinigt, und bis dahin trägt er dieses Trikot als Spieler, der sein nächstes schon gewählt hat.
Juan David Guillén und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Tigres wird ihn bis Juni weiter aufstellen und danach nichts für ihn bekommen. Alfredo Gonzalez hat einen Wechsel zu Real Santander vorab vereinbart, und die Einzigen, die dabei verlieren, sind die, die den Vertrag auslaufen ließen.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Vereine geben Vermögen für die Suche nach Spielern aus und finden gelegentlich einen den Flur hinunter. David Caicedo ist so einer, und der Empfang bei seinem ersten Einsatz wird von anderer Art sein als der jedes Neuzugangs.
Für genau diesen Morgen gibt es eine Akademie. David Diaz hat jede Jugendmannschaft des Vereins durchlaufen und trägt nun eine Profinummer; am stolzesten sind die, die ihn mit zwölf trainiert haben.
Vereine geben Vermögen für die Suche nach Spielern aus und finden gelegentlich einen den Flur hinunter. Diego Arias ist so einer, und der Empfang bei seinem ersten Einsatz wird von anderer Art sein als der jedes Neuzugangs.
Kurz notiert
TransferzieleDas Fenster schließt sich vor Yerry Gonzalez
Die Mitteilung des Vorstands umfasste drei Sätze, und einer davon erwähnte Ergebnisse. Miguel Duque ist lange genug Trainer, um zu übersetzen: bald gewinnen — oder die nächste Mitteilung wird kürzer.
Die gesamte sportliche Abteilung in einem Raum, an einem Werktagmorgen. Verkündet wurde danach nichts, und das ist, was ein Vorstand verkündet, wenn ihm die Geduld ausgegangen ist.
Die Sorte Jahr, die damit endet, dass ein Name in einem Saal verlesen wird. Real Santander hatte jede Woche den Nutzen davon und hat jetzt das Problem, dass alle anderen es wissen.
Alles mit Deportivo Pereira geklärt, alles mit dem Spieler geklärt; ein Arzt ist der Einzige, der noch zu überzeugen ist. Bis zum Foto sind es noch ein, zwei Tage.
Real Santander fragte, und Atletico Nacional sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Cortulua wird ihn bis Juni weiter aufstellen und danach nichts für ihn bekommen. Carlos Ospina hat einen Wechsel zu Real Santander vorab vereinbart, und die Einzigen, die dabei verlieren, sind die, die den Vertrag auslaufen ließen.
Noch ein Name auf der Liste: Llaneros hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Jaider Pérez stellen. Die Antwort von Real Santander hat sich nicht geändert — noch nicht.
Alles mit Deportivo Cali geklärt, alles mit dem Spieler geklärt; ein Arzt ist der Einzige, der noch zu überzeugen ist. Bis zum Foto sind es noch ein, zwei Tage.
Juan David Guillén stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Atletico Bucaramanga zahlte $410.0K, und Real Santander nahm es an — das ist die ganze Geschichte in einem Satz. Die längere Fassung handelt vom Gehaltsbudget und wird die ganze Saison erzählt.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Er wird nicht aussortiert. Es gibt in der Formation, die Real Santander spielt, schlicht keine Stelle für einen Mann, der tut, was er tut — und das ist schwerer zu hören als jede Aufstellung.
Real Santander hat bei Deportivo Pasto angerufen. Keine Ablöse, ein Anteil am Gehalt, und ein zusätzliches Trikot auf der Position, auf der der Kader die ganze Saison am dünnsten war.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Real Santander, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Platz 2, 39 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
Santiago Rey ist weg, in den Büchern stehen $1.6M, und die Anhänger haben das Gefühl, selbst verkauft worden zu sein. Ein gutes Geschäft und eine gute Entscheidung sind nicht immer dasselbe.
America de Cali zahlte $1.6M, und Real Santander nahm es an — das ist die ganze Geschichte in einem Satz. Die längere Fassung handelt vom Gehaltsbudget und wird die ganze Saison erzählt.
Juan David Guillén und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Real Santander fragte, und Millonarios sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Der Verein darf ausgeben, hat aber nichts, was er nicht vorher eingenommen hätte. Jeder Name, der in diesem Fenster mit Real Santander in Verbindung gebracht wird, kommt mit einem Namen im selben Satz, der geht.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Juan David Guillén. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Vertrag aufgelöst, Hände geschüttelt, kein Geld im Spiel. Juan Pablo Vaschetto verlässt Real Santander auf die leise Art, und die Gehaltsliste atmet ein wenig auf.
Bestätigt, rechnerisch, und eine Stadt, die die ganze Nacht wach bleibt. Was diese Saison sonst noch enthielt: Sie endet eine Liga höher, als sie begonnen hat.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Real Santander haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Es gibt Fußballer, die eine gute Saison spielen, und Fußballer, für die eine Saison in Erinnerung bleibt; die Zweiten hören ihren Namen im Sommer in einem Saal. Real Santander wird sich still freuen und heimlich nervös sein.
Real Santander fragte, und Millonarios sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Santiago Rátiva stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Real Santander hat bei Atletico Nacional angerufen. Keine Ablöse, ein Anteil am Gehalt, und ein zusätzliches Trikot auf der Position, auf der der Kader die ganze Saison am dünnsten war.
Er macht samstags Dinge, auf die niemand um ihn herum eine Antwort hat — etwa eine Saison lang schmeichelhaft, danach ein Problem. Real Santander wird ihn nicht halten, indem er das Gegenteil behauptet.
Kurz notiert
Die KurveAuch die Ränge haben das Gerede um Santiago Rey gehört
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 61 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Der Wechsel mit Atletico Bucaramanga ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Real Santander diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. La Equidad behält seinen Mann, und Real Santander kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Real Santander, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Pedrinho.
Eine Leihanfrage bei Millonarios: Absicherung, oder ein Blick auf jemanden, den der Verein noch nicht kaufen kann. So oder so kommt die Antwort innerhalb einer Woche.
Er wird nicht aussortiert. Es gibt in der Formation, die Real Santander spielt, schlicht keine Stelle für einen Mann, der tut, was er tut — und das ist schwerer zu hören als jede Aufstellung.
Kurz notiert
Die TrainerbankJonathan Lovera bittet den Trainer um ein Gespräch
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Real Santander wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Die Mitteilung des Vorstands umfasste drei Sätze, und einer davon erwähnte Ergebnisse. Miguel Duque ist lange genug Trainer, um zu übersetzen: bald gewinnen — oder die nächste Mitteilung wird kürzer.
Vorstand02.12.2030
Der Vorstand von Real Santander bittet alle zum Gespräch
Angekündigt wurde nichts, und alle verstehen, was es bedeutet. Ein Vorstand, der an einem Dienstagmorgen die gesamte sportliche Leitung einbestellt, glaubt nicht mehr daran, dass sich das Problem von selbst löst.
Santiago Rey stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
Eine Leihanfrage bei La Equidad: Absicherung, oder ein Blick auf jemanden, den der Verein noch nicht kaufen kann. So oder so kommt die Antwort innerhalb einer Woche.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 75 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Platz 2, 39 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Real Santander können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Santiago Rey und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Vorstand25.11.2030
Real Santander kann nur kaufen, was vorher verkauft wurde
Niemand hat dem Verein das Geldausgeben verboten; er hat schlicht nichts auszugeben, was er nicht vorher eingenommen hat. An jedem Namen, der kommt, hängt einer, der geht.
Kurz notiert
Die TrainerbankDavid Caicedo bekommt es vom Trainer zu hören
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 82 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Kader18.11.2030
Duvan Medina verletzt sich am Kniebandapparat — 19 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 19 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Santiago Rey und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Wilmer Bustamante, und der Trainer ließ es geschehen.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Santiago Rey etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Real Santander oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 89 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Kader11.11.2030
Duvan Medina verletzt sich am Kniebandapparat — 26 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 26 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Real Santander können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Real Santander diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Real Santander, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
America de Cali hat David Caicedo am Wochenende erneut beobachtet — und diesmal ohne sich zu verstecken. Klubs verstecken sich nur dann nicht mehr, wenn sich der Preis bewegen soll.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer stellt sich demonstrativ hinter Santiago Rátiva
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Real Santander offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
33 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Real Santander verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Was hinter verschlossenen Türen gesagt wurde, steht nun vor einem Mikrofon. Bei Real Santander kann jeder rechnen — auch der Mann, den es betrifft.
Vorstand04.11.2030
Der Vorstand von Real Santander bittet alle zum Gespräch
Angekündigt wurde nichts, und alle verstehen, was es bedeutet. Ein Vorstand, der an einem Dienstagmorgen die gesamte sportliche Leitung einbestellt, glaubt nicht mehr daran, dass sich das Problem von selbst löst.
Santiago Rey stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Santiago Rey darauf steht.
Jeder Kader besteht zur Hälfte aus Spielern, die der Trainer ausgesucht hat, und zur Hälfte aus solchen, die er geerbt hat. Mateo Garcia war ausgesucht, der Mann, der ihn aussuchte, ist weg, und beim nächsten fängt er wieder bei null an.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer gibt Simón Romero ein Versprechen
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 103 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Santiago Rey und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.
Vorstand28.10.2030
Real Santander kann nur kaufen, was vorher verkauft wurde
Niemand hat dem Verein das Geldausgeben verboten; er hat schlicht nichts auszugeben, was er nicht vorher eingenommen hat. An jedem Namen, der kommt, hängt einer, der geht.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Juan David Guillén. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Real Santander, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Real Santander wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Santiago Rey und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Real Santander können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Santiago Rey stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Worte auf dem Trainingsplatz von Real Santander darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Juan Pablo Vaschetto steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Was hinter verschlossenen Türen gesagt wurde, steht nun vor einem Mikrofon. Bei Real Santander kann jeder rechnen — auch der Mann, den es betrifft.
Vorstand07.10.2030
Der Vorstand von Real Santander bittet alle zum Gespräch
Angekündigt wurde nichts, und alle verstehen, was es bedeutet. Ein Vorstand, der an einem Dienstagmorgen die gesamte sportliche Leitung einbestellt, glaubt nicht mehr daran, dass sich das Problem von selbst löst.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Real Santander diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Die Trainerbank07.10.2030
Der Abgang des Trainers lässt Pedrinho ungeschützt zurück
In jedem Kader gibt es Spieler, die ein bestimmter Trainer geholt hat, und solche, die man bloß geerbt hat. Pedrinho gehört zur ersten Gruppe, und der Mann, der ihn wollte, ist nicht mehr im Haus.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Simón Romero, und der Trainer ließ es geschehen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Real Santander — und es wird nicht zurückgezogen.
Santiago Rey und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Der Trainer hat eine Liste, und der Vorstand hat eine Bedingung daran geknüpft. Das ist keine Krise — der halbe Fußball funktioniert so — aber es entscheidet, wer von beiden sich im August durchsetzt.
Santiago Rey und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Juan Pablo Vaschetto stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Wilmer Bustamante trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Santiago Rey stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei Real Santander unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Felipe Quintero trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Real Santander können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Real Santander diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Santiago Rey ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Real Santander sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Die Führung hat öffentlich gesagt, was intern längst gesagt wurde. Die Ergebnisse bis zur nächsten Sitzung entscheiden, und im Verein kennt jeder die Rechnung.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Sergio Pabón und Real Santander einigen sich auf weitere 2 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Santiago Rey und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Juan Pablo Vaschetto stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Real Santander hat Samuel Acuña deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
Der Verein darf ausgeben, hat aber nichts, was er nicht vorher eingenommen hätte. Jeder Name, der in diesem Fenster mit Real Santander in Verbindung gebracht wird, kommt mit einem Namen im selben Satz, der geht.
Santiago Rey und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Juan Pablo Vaschetto stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Samuel Acuña trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Santiago Rey. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
37 Absolventen aus einer Akademie, die inzwischen mit 9 von 20 bewertet wird. Ein Verein dieser Größe überlebt anders nicht, und in der Stadt kennt man jeden Namen auf der Liste.
Er wirkt jetzt wie jemand, der hier lebt, nicht wie jemand, der hier arbeitet. Es hat fast eine ganze Saison gebraucht, und bei Real Santander sieht man den Unterschied von der letzten Reihe.
Kurz notiert
KaderDie Trainingsberichte über Carlos Cardona sind nicht gut
Die TrainerbankDer Trainer stellt sich vor David Caicedo
Santiago Rey stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Real Santander — und es wird nicht zurückgezogen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Real Santander diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Wilmer Bustamante, und der Trainer ließ es geschehen.
Kader12.08.2030
Worte auf dem Trainingsplatz von Real Santander darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Juan Pablo Vaschetto steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Santiago Rátiva trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Jheison Solarte verletzt sich am Kniebandapparat — 15 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 15 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Real Santander — und es wird nicht zurückgezogen.
Santiago Rey und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Cortulua behält seinen Mann, und Real Santander kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Kader05.08.2030
Worte auf dem Trainingsplatz von Real Santander darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Juan Pablo Vaschetto steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die TrainerbankPedrinho ohne den Mann, der ihn geholt hat
VorstandReal Santander kann nur kaufen, was vorher verkauft wurde
209Ausgabe
Real Santander Post
29.07.2030
Von unserem FußballkorrespondentenUnruhe
Kader29.07.2030
Jheison Solarte verletzt sich am Kniebandapparat — 22 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 22 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Real Santander — und es wird nicht zurückgezogen.
Santiago Rey und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Real Santander fragte, und Deportes Tolima sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Real Santander, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Jairo Torres, und der Trainer ließ es geschehen.
„Ich habe im Training alles getan, was verlangt wurde, und am Samstag hat es nichts geändert.“ Die vertrauteste Klage im Fußball, und eine, die Real Santander mit Minuten beantworten muss oder mit einem Transfer.
Real Santander hat das ganze Fenster versucht, Nicolás Carreño abzugeben – es kam niemand. Er trainiert mit einer Mannschaft, die ihm bereits gesagt hat, dass er nicht dazugehört, und beide Seiten warten nun auf das nächste.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Jheison Solarte
29 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Real Santander verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Vorstand22.07.2030
Der Druck in der Führungsetage von Real Santander wächst
Die Verantwortlichen zeigen dem Trainer öffentlich keine Wärme mehr. Im Fußball ist das meist die Stufe vor der kurzen Mitteilung.
Vorstand22.07.2030
Real Santander schließt das Fenster mit einem selbstgemachten Kader
1 rein und 2 raus, und monatelang keine Änderungen mehr. Der Trainer hat, was er hat, die Anhänger haben ihre Meinung dazu, und das letzte Wort hat die Tabelle.
Santiago Rey stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Jaider Pérez, und der Trainer ließ es geschehen.
Kader22.07.2030
Worte auf dem Trainingsplatz von Real Santander darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Juan Pablo Vaschetto steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Real Santander hat bei Millonarios angerufen. Keine Ablöse, ein Anteil am Gehalt, und ein zusätzliches Trikot auf der Position, auf der der Kader die ganze Saison am dünnsten war.
36 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Real Santander verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Der Wechsel mit Millonarios ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Die Vereine waren sich einig, der Spieler nicht. Ein Korb, und ein öffentlicher: Cortulua behält ihn, und die Anhänger hier fragen sich, was er über den Ort gehört haben mag.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Real Santander diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Independiente Medellin behält seinen Mann, und Real Santander kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.
Die Trainerbank15.07.2030
Santiago Rey ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Real Santander sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
43 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Real Santander verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Platz 2, 39 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Real Santander können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Santiago Rey und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Mit 18 war er einen Monat lang besser als alle Gleichaltrigen der Liga — etwas anderes und Schwereres als ein guter Nachmittag. Real Santander wird sich sehr bemühen, nicht zu viel daraus zu machen.
Kurz notiert
Vorstand98% der Einnahmen von Real Santander gehen in Gehälter
TransferzieleEine Leihe von Gabriel Mujica ist in Arbeit
205Ausgabe
Real Santander Post
01.07.2030
Von unserem FußballkorrespondentenZuversicht
Kader01.07.2030
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Jheison Solarte
50 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Real Santander verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Platz 2, 39 Zähler. Jede Saison ist eine Geschichte, und dies ist ihre letzte Zeile; der Verein hat jetzt drei Monate, um zu entscheiden, wovon die nächste handelt.
Die Gehälter sind den Einnahmen davongelaufen, und die Buchhaltung sitzt neuerdings in Sitzungen, für die sie sich früher entschuldigt hat. Der Ehrgeiz kommt in so einer Saison an zweiter Stelle.
Santiago Rey und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Spiel29.06.2030
Santiago Rey trifft an einem verrückten Nachmittag
6 Tore in einem Spiel, Santiago Rey auf der Torschützenliste und ein Ergebnis, das wie ein Druckfehler aussieht. Neutrale konnten von Real Santander und Alianza Petrolera nicht mehr verlangen.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Santiago Rey. 4‑2 gegen Alianza Petrolera — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Gelungene Dribblings: 21. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Millonarios behält seinen Mann, und Real Santander kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
57 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Real Santander verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Real Santander hat den schweren Teil mit Deportes Tolima hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Santiago Rey stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Real Santander fragte, und Atletico Nacional sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Der Wechsel mit Santa Fe ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Bedingungen wurden angeboten und abgelehnt. Ob es am Gehalt lag, an der Rolle oder an der Stadt, sagt bei Deportivo Pasto niemand, und bei Real Santander macht das Raten niemandem Spaß.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Real Santander diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Real Santander fragte, und Independiente Medellin sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Er ist 23, und das Stadion singt schon seinen Namen — das passiert Jungen von hier und Neuzugängen so gut wie nie. Alles von jetzt an wird an einer Zuneigung gemessen, für die er nichts getan hat, außer von hier zu sein.
Ein Saisonschnitt von 7.22, dahinter 6 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Eine Leihanfrage bei Real Cartagena: Absicherung, oder ein Blick auf jemanden, den der Verein noch nicht kaufen kann. So oder so kommt die Antwort innerhalb einer Woche.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Real Santander — und es wird nicht zurückgezogen.
Santiago Rey und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Gelungene Dribblings: 21. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Kopfbälle, Blocks, Tacklings, Abfangaktionen — 21 an der Zahl, und kein Tor hinter ihm. Solche Leistungen kommen in keine Highlights und gewinnen Fußballspiele.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Er erfuhr es wie alle anderen, eine Stunde vor dem Anpfiff, von einem Blatt Papier an der Wand. Niemand bei Real Santander tat so, als wäre es etwas anderes als eine Entscheidung über ihn.
Kurz notiert
VorstandBei Real Santander gehen 94% der Einnahmen an die Spieler
SpielernotenAn Cristian Florez kam auf dem Platz niemand heran
Die Mitteilung des Vorstands umfasste drei Sätze, und einer davon erwähnte Ergebnisse. Miguel Duque ist lange genug Trainer, um zu übersetzen: bald gewinnen — oder die nächste Mitteilung wird kürzer.
Santiago Rey und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Die Gehälter sind den Einnahmen davongelaufen, und die Buchhaltung sitzt neuerdings in Sitzungen, für die sie sich früher entschuldigt hat. Der Ehrgeiz kommt in so einer Saison an zweiter Stelle.
„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.
Spielernoten03.06.2030
Cristian Florez spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.19. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Juan Pablo Vaschetto stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Real Santander hat Nicolás Carreño deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
Kurz notiert
Die TrainerbankMiguel Duque stellt sich den Fragen
Doppelpack, und Cristian Florez nimmt den Nachmittag mit — 8.44
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Cristian Florez hat sie erzeugt, und die 8.44 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
3 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Santiago Rey stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Cristian Florez. 3‑1 gegen Deportes Quindio — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Es liegt eine eigene Hilflosigkeit darin, vor der zwanzigsten Minute 2 Gegentore zu kassieren. Deportes Quindio versuchte sich neu zu sortieren, Real Santander ließ es nicht zu, und das Ergebnis stand lange vor der Bestätigung fest.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und José Torres stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„So will ich das jede Woche sehen. Nicht das Ergebnis, die Art, wie sie es angegangen sind.“ Der Trainer, nach dem 3‑1, redete schon über das nächste Spiel.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Spielberichtsbogen sagte alles über Santiago Rátiva
Die TrainerbankEin gehaltenes Versprechen bei Real Santander
KaderDer Beste der Liga am vergangenen Wochenende kam von Real Santander
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Real Santander diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Er ist 22, und das Stadion singt schon seinen Namen — das passiert Jungen von hier und Neuzugängen so gut wie nie. Alles von jetzt an wird an einer Zuneigung gemessen, für die er nichts getan hat, außer von hier zu sein.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Spielernoten20.05.2030
Cristian Florez spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.41. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Kader20.05.2030
Worte auf dem Trainingsplatz von Real Santander darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Juan Pablo Vaschetto steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Ein Saisonschnitt von 7.22, dahinter 10 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
„Die Anerkennung gehört den Spielern. Mein Job war heute leicht.“ Das war er nicht, und jeder im Raum wusste es; nach dem 3‑2 konnte Miguel Duque es sich leisten, großzügig zu sein.
8 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
Platz 3, 26 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
Gelungene Dribblings: 29. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Santiago Rey und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Am Ende stand ein 1‑0, und es war der Nachmittag von Santiago Rey: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Real Santander bleiben.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Juan Pablo Vaschetto stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
17-mal stand er im Weg. Über Innenverteidiger wird geschrieben, wenn sie Fehler machen, und geschwiegen, wenn nicht — deshalb muss so ein Nachmittag ausgesprochen werden: Er ist der Grund für dieses Ergebnis.
Vorstand13.05.2030
Bei Real Santander gehen 96% der Einnahmen an die Spieler
Jeder Verein im Fußball zahlt den Großteil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles zu zahlen ist eine andere Konstruktion, und sie ist jedes Mal gleich ausgegangen, wenn jemand sie versucht hat.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer hat Jheison Solartes Fehler noch nicht vergessen
Die TrainerbankMiguel Duque: „Das ist der Maßstab“
Die TrainerbankDavid Caicedo bekommt es vom Trainer zu hören
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Real Santander können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 6 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
Santiago Rey und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Ausgleich in Minute 86, nach einem Nachmittag, den Real Santander so gut wie eingetütet hatte. Barranquilla wird von einem gewonnenen Punkt sprechen, die Heimkabine von zwei verschenkten, und beide haben recht.
Die Auszeichnung geht an Cristian Florez, und hier will niemand über diese Wahl streiten.
Kader06.05.2030
Worte auf dem Trainingsplatz von Real Santander darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. José Torres steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Juan David Guillén hat sie erzeugt, und die 9.12 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Vorstand29.04.2030
Der Druck in der Führungsetage von Real Santander wächst
Die Verantwortlichen zeigen dem Trainer öffentlich keine Wärme mehr. Im Fußball ist das meist die Stufe vor der kurzen Mitteilung.
Santiago Rey stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Juan David Guillén. 3‑2 gegen Cortulua — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Die Kurve29.04.2030
Das Publikum hat Samuel Acuña ins Herz geschlossen
Mit 23 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
Grausamer kann man ein Fußballspiel nicht verlieren. Real Santander trafen in der 93. Minute, der Anstoß fand kaum noch statt, und der Gästeblock stand noch, als abgepfiffen wurde.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Real Santander diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Er ist 23, und das Stadion singt schon seinen Namen — das passiert Jungen von hier und Neuzugängen so gut wie nie. Alles von jetzt an wird an einer Zuneigung gemessen, für die er nichts getan hat, außer von hier zu sein.
Wilmer Bustamante gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Note 7.62 nach einem Nachmittag, den er vom ersten bis zum letzten Pfiff durchlief. Was bei Real Santander sonst schieflief — den besten Mann auf dem Platz hatten sie.
„So will ich das jede Woche sehen. Nicht das Ergebnis, die Art, wie sie es angegangen sind.“ Der Trainer, nach dem 1‑0, redete schon über das nächste Spiel.
Als Nächstes die Mannschaft von der Tabellenspitze, und damit die ehrliche Messung, wo diese Mannschaft wirklich steht. Den Verein unter sich schlagen kann jeder; die Frage ist, was gegen Cortulua passiert.
Er drehte ab wie einer, der das monatelang mit sich herumgetragen hat, und genau das hatte er. Real Santander haben ihren Neuzugang vom Fleck weg und eine Frage weniger auf jeder Pressekonferenz.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer macht Harold Tenorio zum Exempel
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Real Santander erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Real Santander — und es wird nicht zurückgezogen.
Santiago Rey und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Die Hälfte des Programms gespielt, Platz 6, 16 Zähler auf dem Konto. Das Verdoppeln ist die Rechnung, die jeder Anhänger angestellt hat und die im Verein niemand laut anstellt.
Die Trainerbank15.04.2030
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 0‑2 bereithält, vorgetragen von Miguel Duque vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
Kader15.04.2030
José Torres gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Kurz notiert
Vorstand85% der Einnahmen von Real Santander gehen in Gehälter