27 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Sassuolo verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 9 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
Es ist der legitimste Ehrgeiz des Sports und für die meisten Vereine der am schwersten zu erfüllende. Agustín San Juan will internationalen Fußball; ob Sassuolo das liefern kann, ist eine Frage der nächsten zwei Saisons, nicht eine über ihn.
2‑3 für Hellas Verona, und keine Beschwerde, die sich zu drucken lohnte. Die Leistung hat nicht mehr verlangt, als sie bekommen hat.
Kader21.11.2033
Worte auf dem Trainingsplatz von Sassuolo darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Agustín San Juan steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Davide Manuzzi stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Trainerbank21.11.2033
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 2‑3 bereithält, vorgetragen von Interim Coach vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 34 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Artem Dovbyk stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Agustín San Juan stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Sassuolo weiß man das.
„Ich bin nicht weggegangen, um zuzuschauen. Ich will zurück zu Sassuolo und um meinen Platz kämpfen.“ 0 von 22 Spielen bei Sampdoria sagen den Rest.
Die Trainerbank14.11.2033
Christos Mandas ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Sassuolo sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Kurz notiert
TransfermarktMattia Porro darf sich etwas Neues suchen
Die TrainerbankDer Trainer macht Mattia Porro zum Exempel
Die TrainerbankSilvio Merkaj bittet den Trainer um ein Gespräch
12 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
41 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Sassuolo verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Pokalspiele warten darauf, dass jemand sie an sich reißt — Luigi Caccavo tat es gegen Perugia. 1‑0 am Ende, und im Lostopf der nächsten Runde liegt Sassuolo.
Manche Tore gewinnen ein Spiel, andere nehmen es jemandem weg. Luigi Caccavo traf in der 89. Minute, Perugia dachte längst an die Heimfahrt, und Sassuolo nahmen alles mit.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Sassuolo erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Es ist keine Beschwerde und keine Forderung: Er will international spielen, und er hat aufgehört, es zu verbergen. Ob Sassuolo ihm das geben kann, ist eine Frage über den Verein, nicht über ihn.
48 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Sassuolo verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Gelungene Dribblings: 34. Ab der siebzigsten Minute liegt eine besondere Verzweiflung im Gesicht eines Außenverteidigers, und sie war zu sehen.
Spielernoten31.10.2033
Doppelpack, und Artem Dovbyk nimmt den Nachmittag mit — 8.98
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Artem Dovbyk hat sie erzeugt, und die 8.98 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
200 Spiele in diesem Trikot, durch Trainerwechsel und Abstiege und alles andere hindurch. Solche Dienste verschwinden aus dem Fußball, und das Publikum weiß, was es da sieht.
Minute 94, gegen Avellino, und ein Tor, das sich für alle Gebliebenen wie ein Sieg anfühlte. Es war ein Unentschieden. Niemand, der das Stadion verließ, wird es so nennen.
Giampaolo Bonifazi und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Jakob Larsen stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
2 Tore, und das zweite entschied das Spiel. Note 8.88, und mit etwas Glück am kurzen Pfosten wäre ein drittes drin gewesen.
Spielernoten24.10.2033
Das Alter hat Emanuele Adamo noch nicht eingeholt — 8.02
Mit 35 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 8.02 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Sassuolo diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Es ist der legitimste Ehrgeiz des Sports und für die meisten Vereine der am schwersten zu erfüllende. Rafael Lutiger will internationalen Fußball; ob Sassuolo das liefern kann, ist eine Frage der nächsten zwei Saisons, nicht eine über ihn.
Kader24.10.2033
Worte auf dem Trainingsplatz von Sassuolo darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Rafael Lutiger steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Ehrgeizgeschichte in die andere Richtung — die, die niemand erzählt: ein Fußballer, der um eine kleinere Bühne bittet, um weniger Kameras und um ein Publikum, das nicht kippt. Das ist keine Schwäche, und es wird fast immer als eine dargestellt.
Die Trainerbank24.10.2033
Der Blick von der Bank
„Wir hatten es unter Kontrolle. Es gab Phasen, die mir nicht gefallen haben, und die schauen wir uns an, aber die Mannschaft hat mir etwas gezeigt.“ Interim Coach, zu einem 2‑1-Sieg, den er auf dem Weg zum Presseraum schon wieder auseinandernahm.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 8 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Artem Dovbyk stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Trainerbank17.10.2033
Der Trainer hat Riccardo Ciervos Fehler noch nicht vergessen
Öffentlich ist die Sache für alle erledigt. Für den, der die Mannschaft aufstellt, ist sie es nicht, und der einzige Ort, an dem man das sieht, ist die Aufstellung. Er bekommt eine neue Chance — in einem Spiel, das weniger wichtig ist.
Kader17.10.2033
Worte auf dem Trainingsplatz von Sassuolo darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Rafael Lutiger steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Sassuolo weiß man das.
„Es gab Dinge, die mir gefallen haben, und Dinge, die wir am Dienstag so lange üben, bis sie stimmen.“ 0‑0, und ein Trainer, der schon wusste, wie der Dienstag aussieht.
Hier ist keine Beschwerde möglich, und alle Beteiligten wissen das; kürzer wird der Weg zur Bank dadurch nicht. Form ist die einzige Währung im Fußball, auf die man nichts leihen kann.
Neunzig Minuten, zwei Torhüter mit sauberen Handschuhen und kein Abschluss, den man aufheben möchte. Empoli wird mit dem Punkt die zufriedenere Seite sein.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Sassuolo — und es wird nicht zurückgezogen.
Artem Dovbyk und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Agustín San Juan stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Sassuolo niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Wir liegen weit auseinander, und etwas anderes zu behaupten hilft niemandem.“ Nichts bewegt sich, und der Kalender läuft dem Verein davon.
Die Trainerbank10.10.2033
Luigi Caccavo ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Sassuolo sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer gibt Joaquín Correa ein Versprechen
VorstandDas Nachwuchsband von Sassuolo läuft weiter
9 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
„Ich habe hier alles gegeben und brauche eine neue Aufgabe.“ Der Antrag ist offiziell, und das Verhältnis wird nie wieder dasselbe sein.
Spielernoten03.10.2033
Das Alter hat Artem Dovbyk noch nicht eingeholt — 8.20
Mit 36 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 8.20 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Sassuolo hat ihn als etwas anderes gehört.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Sassuolo weiß man das.
„Der Trainer hat nicht viele Worte gebraucht, und er hat sie nicht gebraucht.“ Emanuele Adamo hat seine Antwort von Sassuolo; was er daraus macht, ist die Geschichte des nächsten Fensters.
5 Spiele ohne Sieg sind die Art von Serie, die verändert, wie eine Stadt über ihren Verein spricht, und Inter war der Nachmittag, an dem sie endete. Ein Ergebnis repariert nichts, und nach einem fühlt sich alles anders an.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 15 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Spiel24.09.2033
Kein Ende in Sicht: Sassuolo wartet weiter auf einen Sieg
Nun 5 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Sassuolo muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Sassuolo diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Sassuolo weiß man das.
Gelungene Dribblings: 17. Es stand immer ein Verteidiger vor ihm, und es stand nie lange einer vor ihm.
Kader26.09.2033
Rafael Lutiger gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 0‑2, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 10 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Sassuolo erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Jetzt 4 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Es ist der legitimste Ehrgeiz des Sports und für die meisten Vereine der am schwersten zu erfüllende. Agustín San Juan will internationalen Fußball; ob Sassuolo das liefern kann, ist eine Frage der nächsten zwei Saisons, nicht eine über ihn.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Inter behält seinen Mann, und Sassuolo kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
0‑2 für Napoli, und keine Beschwerde, die sich zu drucken lohnte. Die Leistung hat nicht mehr verlangt, als sie bekommen hat.
Kader19.09.2033
Worte auf dem Trainingsplatz von Sassuolo darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Agustín San Juan steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Jakob Larsen und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
8 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Inter behält seinen Mann, und Sassuolo kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
200 Spiele in diesem Trikot, durch Trainerwechsel und Abstiege und alles andere hindurch. Solche Dienste verschwinden aus dem Fußball, und das Publikum weiß, was es da sieht.
Karrieren sollen ein Plateau erreichen und dann abfallen, und wer das ignoriert, hat auf dem Trainingsplatz zugehört. 3 Punkte über Monate — in einem Alter, in dem die Richtung normalerweise nur eine ist.
Kader12.09.2033
Agustín San Juan gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Sassuolo — und es wird nicht zurückgezogen.
Vorstand05.09.2033
Frist verstrichen: 41 verpflichtet, 27 abgegeben
Damit sind die Geschäfte bei Sassuolo erledigt, bis das Fenster wieder öffnet. Ob es gereicht hat, wird an Samstagen beantwortet und nicht in einer Kolumne, und der erste Samstag ist nah.
Artem Dovbyk und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Sassuolo hat ihn als etwas anderes gehört.
Sassuolo fragte, und Fiorentina sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Kader05.09.2033
Samukele Kabini hat sich mit 29 verbessert, womit niemand rechnete
Karrieren sollen ein Plateau erreichen und dann abfallen, und wer das ignoriert, hat auf dem Trainingsplatz zugehört. 3 Punkte über Monate — in einem Alter, in dem die Richtung normalerweise nur eine ist.
Sassuolo lief mit Atalanta die Zeit davon. Die Unterlagen lagen offen, als die Frist verstrich, und aus einem Transfer, der fast fertig war, ist ein Transfer geworden, der nie stattgefunden hat.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Sassuolo, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Duje Ćaleta-Car.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 7 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Die Vereine haben sich mit Atalanta die Hand gegeben; der Spieler noch nicht. Als Nächstes kommen die persönlichen Bedingungen, und an denen sterben mehr Transfers, als irgendwer druckt.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Sassuolo diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Sassuolo fragte, und RB Leipzig sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Mit 26 soll das Besserwerden vorbei sein. Ist es nicht: 3 Punkte über der Marke vom Jahresbeginn — das passiert Spielern, die die langweiligen Teile des Berufs ernst nehmen.
Es ist keine Beschwerde und keine Forderung: Er will international spielen, und er hat aufgehört, es zu verbergen. Ob Sassuolo ihm das geben kann, ist eine Frage über den Verein, nicht über ihn.
Die Trainerbank29.08.2033
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 0‑2 bereithält, vorgetragen von Interim Coach vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
Die Vereine haben sich mit Hellas Verona die Hand gegeben; der Spieler noch nicht. Als Nächstes kommen die persönlichen Bedingungen, und an denen sterben mehr Transfers, als irgendwer druckt.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Sassuolo schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Artem Dovbyk stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Der Wechsel mit Lazio ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Die Vereine waren sich einig, der Spieler nicht. Ein Korb, und ein öffentlicher: Inter behält ihn, und die Anhänger hier fragen sich, was er über den Ort gehört haben mag.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 19 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
Manche Transfers brauchen eine Kampagne. Dieser brauchte ein Trikot mit der alten Nummer. Stefano Gualtieri ist wieder Spieler von Sassuolo, und die Stadt hat ihre Geschichte des Sommers.
Er ging als Junge und kommt zurück und weiß noch, wo der Gästeblock ist. Die meisten Neuzugänge muss man einer Stadt erklären; für diesen genügte ein Foto.
Alles mit Atalanta geklärt, alles mit dem Spieler geklärt; ein Arzt ist der Einzige, der noch zu überzeugen ist. Bis zum Foto sind es noch ein, zwei Tage.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Sassuolo — und es wird nicht zurückgezogen.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Mit 25 soll die Entwicklung eigentlich abgeschlossen sein, und das ist sie nicht: 4 Punkte besser als vor einem Jahr. Das passiert denen, die die langweiligen Teile ernst nehmen.
„Wir liegen weit auseinander, und etwas anderes zu behaupten hilft niemandem.“ Nichts bewegt sich, und der Kalender läuft dem Verein davon.
Kader15.08.2033
Worte auf dem Trainingsplatz von Sassuolo darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Rafael Lutiger steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
16 Neuzugänge in einem einzigen Transferfenster. Jeder einzelne mag eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein – der Teil eines Umbaus, den die Urteile nie erwähnen.
Stefano Trio und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Die Führung hat öffentlich gesagt, was intern längst gesagt wurde. Die Ergebnisse bis zur nächsten Sitzung entscheiden, und im Verein kennt jeder die Rechnung.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Sassuolo — und es wird nicht zurückgezogen.
Vorstand08.08.2033
Der Vorstand von Sassuolo bittet alle zum Gespräch
Angekündigt wurde nichts, und alle verstehen, was es bedeutet. Ein Vorstand, der an einem Dienstagmorgen die gesamte sportliche Leitung einbestellt, glaubt nicht mehr daran, dass sich das Problem von selbst löst.
Artem Dovbyk und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Mit 29 soll das Besserwerden vorbei sein. Ist es nicht: 3 Punkte über der Marke vom Jahresbeginn — das passiert Spielern, die die langweiligen Teile des Berufs ernst nehmen.
Sassuolo bot $110.0K; AS Roma sagte, das sei nicht einmal in der Nähe. Dem Trainer wird man sagen, das Geld sei für den richtigen Spieler weiterhin da — das ist, was man Trainern sagt.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Sassuolo, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Duje Ćaleta-Car.
Eine Leihanfrage bei RB Leipzig: Absicherung, oder ein Blick auf jemanden, den der Verein noch nicht kaufen kann. So oder so kommt die Antwort innerhalb einer Woche.
Das Angebot von Young Boys für Christos Mandas wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Sassuolo können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Artem Dovbyk stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 21 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Sassuolo niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Niemand tut mehr so: Fiorentina wird diese Woche wegen Giacomo Corona anrufen. Sassuolo hat eine Zahl im Kopf, und die Zahl ist nicht schüchtern.
Kader01.08.2033
Leandro Aldeco hat sich mit 27 verbessert, womit niemand rechnete
Karrieren sollen ein Plateau erreichen und dann abfallen, und wer das ignoriert, hat auf dem Trainingsplatz zugehört. 3 Punkte über Monate — in einem Alter, in dem die Richtung normalerweise nur eine ist.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Sassuolo, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Joaquín Correa.
Kurz notiert
TransferzieleEine Leihe von Lucas Piton ist in Arbeit
Die TrainerbankRafael Lutiger bekommt es vom Trainer zu hören
365Ausgabe
Sassuolo Herold
25.07.2033
Von unserem FußballkorrespondentenUnruhe
Transferziele25.07.2033
Bei $30.0M sind sich die Vereine wegen Evan N'Dicka einig
Hellas Verona hat das Geld akzeptiert. Was Sassuolo noch nicht hat, ist der Mann, und zwischen hier und dem Foto liegt ein Gespräch über das Gehalt, vor dem beiden Seiten graut.
Sassuolo fragte, und Sampdoria sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Es ist der legitimste Ehrgeiz des Sports und für die meisten Vereine der am schwersten zu erfüllende. Agustín San Juan will internationalen Fußball; ob Sassuolo das liefern kann, ist eine Frage der nächsten zwei Saisons, nicht eine über ihn.
Kader25.07.2033
Worte auf dem Trainingsplatz von Sassuolo darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Agustín San Juan steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Jakob Larsen und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Er wird nicht aussortiert. Es gibt in der Formation, die Sassuolo spielt, schlicht keine Stelle für einen Mann, der tut, was er tut — und das ist schwerer zu hören als jede Aufstellung.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Sassuolo weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
„Ich respektiere den Trainer, und ich werde hier nicht sitzen und behaupten, ich sei glücklich.“ Der häufigste Satz im Fußball, und nie war er das Ende einer Geschichte.
Kurz notiert
Die TrainerbankGiacomo Corona klopft an die Tür des Trainers
Sassuolo fragte, und Hellas Verona sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Sassuolo — und es wird nicht zurückgezogen.
Artem Dovbyk und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Die Papiere sind lange vor dem Spieler fertig. Tomás Sultani hat zugesagt, hierherzukommen, sobald sein laufender Vertrag endet — Sassuolo haben damit ein Sommerbudget durch ein Telefonat ersetzt.
Kader18.07.2033
Worte auf dem Trainingsplatz von Sassuolo darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Agustín San Juan steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Kader18.07.2033
Zu viel Veränderung in zu kurzer Zeit bei Sassuolo
15 Zugänge in drei Monaten. Jeder einzelne kann eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein — der Teil eines Umbruchs, der in keiner Transferfenster-Bilanz auftaucht.
„Ich schaue von hier aus jedes Spiel von Sassuolo. Das sagt alles darüber, wo mein Kopf ist.“ Die Leihe bei Sampdoria läuft ihren Gang — aber sein Herz ist nie mitgereist.
RB Leipzig ist gefragt worden, ob sie ihn verleihen würden. Leihen werden schnell vereinbart oder gar nicht, und diese wird bis zum Wochenende das eine oder das andere sein.
Eine Leihanfrage bei Crvena Zvezda: Absicherung, oder ein Blick auf jemanden, den der Verein noch nicht kaufen kann. So oder so kommt die Antwort innerhalb einer Woche.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Sassuolo hat den schweren Teil mit Hellas Verona hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Fiorentina zahlt $7.9M, das Geschäft ist abgeschlossen. Die Zahl liest sich gut in einer Bilanz; ob sie sich auf dem Platz gut liest, ist die Frage der nächsten Saison.
$3.4M liegen bei Genoa auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Die Kurve11.07.2033
Anhänger wenden sich gegen den $7.9M-Verkauf von Jacopo Seghetti
Er geht zu Fiorentina, der Verein hat $7.9M, die er am Freitag nicht hatte, und die Anrufsendungen haben ihre Meinung längst gefasst. Gut zu verkaufen und jemanden zu verkaufen, den sie geliebt haben, sind nicht dieselbe Fähigkeit.
Die Ablöse beträgt $1.1M, der Vertrag ist unterschrieben, und der Streit darüber, ob er das wert ist, kann beginnen. Sampdoria hat hart verhandelt; wer dabei gewonnen hat, wird die Zeit zeigen.
Artem Dovbyk und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Es ist der legitimste Ehrgeiz des Sports und für die meisten Vereine der am schwersten zu erfüllende. Samukele Kabini will internationalen Fußball; ob Sassuolo das liefern kann, ist eine Frage der nächsten zwei Saisons, nicht eine über ihn.
Kurz notiert
KaderFilippo Ballerini kommt bei dem Verein an, mit dem er aufgewachsen ist
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Sassuolo hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Die Mitteilung des Vorstands umfasste drei Sätze, und einer davon erwähnte Ergebnisse. Interim Coach ist lange genug Trainer, um zu übersetzen: bald gewinnen — oder die nächste Mitteilung wird kürzer.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Sassuolo — und es wird nicht zurückgezogen.
Der Wechsel mit Bari ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Das Angebot ging diese Woche an Palermo, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Artem Dovbyk stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Sassuolo fragte, und Napoli sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
$2.7M liegen bei Bari auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Gaetano Armenise lebt diese Version bei Sassuolo, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Noch ein Name auf der Liste: Fiorentina hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Giacomo Corona stellen. Die Antwort von Sassuolo hat sich nicht geändert — noch nicht.
Sassuolo hatte alles erledigt, außer den Mann selbst zu überzeugen. Er bleibt bei Fiorentina, und der Trainer geht mit dem Geld noch auf der Bank zurück ans Reißbrett.
$360.0K waren das Höchste, was der Verein zahlen wollte, und Lazio verlangte mehr. Solche Geschäfte werden in der letzten Woche eines Fensters ungefähr in der Hälfte der Fälle wiederbelebt, und alle Beteiligten wissen das.
Die Papiere sind lange vor dem Spieler fertig. Samuele Magni hat zugesagt, hierherzukommen, sobald sein laufender Vertrag endet — Sassuolo haben damit ein Sommerbudget durch ein Telefonat ersetzt.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Inter behält seinen Mann, und Sassuolo kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Hellas Verona behält seinen Mann, und Sassuolo kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Artem Dovbyk und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader20.06.2033
Ein Wechsel, den Jakob Larsen umsonst gemacht hätte
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Jakob Larsen lebt diese Version bei Sassuolo, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Die Jagd auf Jakob Larsen endete damit, dass $350.0K den Besitzer wechselte und Pergolettese keine Gründe mehr für ein Nein hatte. Die Fans bewerten die Ablöse auf die einzig relevante Art: samstags.
$350.0K waren das Höchste, was der Verein zahlen wollte, und Napoli verlangte mehr. Solche Geschäfte werden in der letzten Woche eines Fensters ungefähr in der Hälfte der Fälle wiederbelebt, und alle Beteiligten wissen das.
Es ist der legitimste Ehrgeiz des Sports und für die meisten Vereine der am schwersten zu erfüllende. Rafael Lutiger will internationalen Fußball; ob Sassuolo das liefern kann, ist eine Frage der nächsten zwei Saisons, nicht eine über ihn.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Kader20.06.2033
Worte auf dem Trainingsplatz von Sassuolo darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Rafael Lutiger steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Der Wechsel mit Hellas Verona ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Sassuolo — und es wird nicht zurückgezogen.
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Thomas Cáceres hat gerade bei Sassuolo unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Die Ablöse beträgt $560.0K, der Vertrag ist unterschrieben, und der Streit darüber, ob er das wert ist, kann beginnen. Siracusa hat hart verhandelt; wer dabei gewonnen hat, wird die Zeit zeigen.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Vereine geben Vermögen für die Suche nach Spielern aus und finden gelegentlich einen den Flur hinunter. Gianluca Rinaldi ist so einer, und der Empfang bei seinem ersten Einsatz wird von anderer Art sein als der jedes Neuzugangs.
Kader13.06.2033
Agustín San Juan gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Sassuolo hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Sassuolo — und es wird nicht zurückgezogen.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Sassuolo hat den schweren Teil mit Siracusa hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Sassuolo hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Riccardo Ciervo und Sassuolo einigen sich auf weitere 3 Jahre.
Kader06.06.2033
Agustín San Juan gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Der Name Leonardo Consiglio ist in Gesprächen gefallen, an denen Sassuolo nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
Platz 11, 46 Zähler. Jede Saison ist eine Geschichte, und dies ist ihre letzte Zeile; der Verein hat jetzt drei Monate, um zu entscheiden, wovon die nächste handelt.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Sassuolo können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Gelungene Dribblings: 29. Es stand immer ein Verteidiger vor ihm, und es stand nie lange einer vor ihm.
Spielernoten30.05.2033
Das Alter hat Artem Dovbyk noch nicht eingeholt — 9.01
Mit 35 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 9.01 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Inzwischen 3 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Sassuolo weiß man das.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Christos Mandas, und der Trainer ließ es geschehen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Sassuolo erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Benedetto Barba stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Benedetto Barba, und der Trainer ließ es geschehen.
11 Spiele ohne Gegentor in 35 Partien. Die Leihe eines Torhüters misst sich an den Nachmittagen, an denen überhaupt nichts passiert ist — und Jacopo Seghetti hat viele davon.
36 Einsätze bei Cosenza, und die Tore fallen nicht mehr. Sassuolo hat einen Torhüter verliehen und schaut zu, wie die Saison eines anderen Vereins Woche für Woche besser wird.
Kader23.05.2033
An Christos Mandas vorbeizukommen ist der schwerste Job der Liga
9 Zu-null-Spiele, Tendenz steigend. Früher rechneten sich Stürmer hier etwas aus; jetzt schießen sie früher, schießen vorbei und suchen jemanden, dem sie die Schuld geben können.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Sassuolo diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 9 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
Spielernoten16.05.2033
Das Alter hat Artem Dovbyk noch nicht eingeholt — 10.00
Mit 35 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 10.00 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Sassuolo können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Sassuolo diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Como hat Sassuolo arbeiten lassen, aber am Ende stand 5‑4 auf der Anzeigetafel, und die Tabelle fragt nicht nach dem Wie.
Spiel14.05.2033
Artem Dovbyk trifft an einem verrückten Nachmittag
9 Tore in einem Spiel, Artem Dovbyk auf der Torschützenliste und ein Ergebnis, das wie ein Druckfehler aussieht. Neutrale konnten von Sassuolo und Como nicht mehr verlangen.
Es ist der legitimste Ehrgeiz des Sports und für die meisten Vereine der am schwersten zu erfüllende. Agustín San Juan will internationalen Fußball; ob Sassuolo das liefern kann, ist eine Frage der nächsten zwei Saisons, nicht eine über ihn.
Spielernoten16.05.2033
Giacomo Corona spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.70. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Sassuolo schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Artem Dovbyk und Sassuolo einigen sich auf weitere 2 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Artem Dovbyk stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Es ist der legitimste Ehrgeiz des Sports und für die meisten Vereine der am schwersten zu erfüllende. Samukele Kabini will internationalen Fußball; ob Sassuolo das liefern kann, ist eine Frage der nächsten zwei Saisons, nicht eine über ihn.
„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.
Vorstand09.05.2033
In der Kabine von Sassuolo ging niemand schnell nach Hause
Die Tür blieb nach dem Schlusspfiff lange zu. Was drinnen gesagt wurde, geht nur sie etwas an; ob es gewirkt hat, entscheidet der Samstag.
Kurz notiert
KaderAgustín Fontana gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Die TrainerbankLeandro Lozano für das grosse Spiel gestrichen
Die TrainerbankDer Blick von der Bank
353Ausgabe
Sassuolo Herold
02.05.2033
Von unserem FußballkorrespondentenUnruhe
Kader02.05.2033
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Christos Mandas
14 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Sassuolo verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Sassuolo können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Sassuolo diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader02.05.2033
Luca Chiari kommt bei dem Verein an, mit dem er aufgewachsen ist
Jeder Fußballer hat eine Antwort auf die Frage nach dem Verein seiner Kindheit, und die meisten kommen nie dazu, danach zu handeln. Luca Chiari hat es getan, bei Sassuolo, und der erste Monat wird zeigen, was das mit einem Mann macht.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Sassuolo tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Note 7.52, und im Stadion hätte niemand widersprochen. Er war an allem Wichtigen beteiligt und an fast allem Unwichtigen dazu.
Leihspieler02.05.2033
Die Leihe von Jacopo Seghetti misst sich daran, dass nichts passiert
9 Spiele ohne Gegentor aus 32 Einsätzen bei Modena. Das ist der ganze Beruf eines Torhüters, ordentlich ausgeübt — nur eben weit weg von dem Verein, dem er gehört.
Kurz notiert
Die TrainerbankInterim Coach: „Wir müssen besser werden“
21 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Sassuolo verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Sassuolo — und es wird nicht zurückgezogen.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 7 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
Mit 33 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 8.06 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Artem Dovbyk und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Sassuolo niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Die TrainerbankAndrea Natali wird aufgestellt, wenn es zählt
351Ausgabe
Sassuolo Herold
18.04.2033
Von unserem FußballkorrespondentenUnruhe
Kader18.04.2033
Christos Mandas verletzt sich am Kniebandapparat — 28 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 28 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Manche Tore gewinnen ein Spiel, andere nehmen es jemandem weg. Artem Dovbyk traf in der 85. Minute, Pescara dachte längst an die Heimfahrt, und Sassuolo nahmen alles mit.
Marvin Kalushi stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die allgemeine Fassung dieser Klage lautet, ein Spieler wolle mehr. Die konkrete benennt die Sache: Er will unter Flutlicht gegen Klubs aus anderen Ländern auflaufen, und er tut nicht länger so, als wäre es anders.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Sassuolo spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Kader11.04.2033
Benedetto Barba gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Minute 87, gegen Palermo, und ein Tor, das sich für alle Gebliebenen wie ein Sieg anfühlte. Es war ein Unentschieden. Niemand, der das Stadion verließ, wird es so nennen.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Sassuolo, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Duje Ćaleta-Car.
9 Neuzugänge in einem einzigen Transferfenster. Jeder einzelne mag eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein – der Teil eines Umbaus, den die Urteile nie erwähnen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Sassuolo diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Es brauchte einen Treffer von Giacomo Corona, um überhaupt etwas mitzunehmen: 2‑2 gegen Palermo — und die halbe Kabine nennt es einen gewonnenen Punkt.
627 Einsätze in 22 Spielzeiten in einem einzigen Trikot. Solche Laufbahnen entstehen heute nicht mehr mit Absicht, und Sassuolo weiß genau, was der Verein da hat.
Spiel02.04.2033
Kein Ende in Sicht: Sassuolo wartet weiter auf einen Sieg
Nun 9 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Sassuolo muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 7 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Vorstand04.04.2033
Der Druck in der Führungsetage von Sassuolo wächst
Die Verantwortlichen zeigen dem Trainer öffentlich keine Wärme mehr. Im Fußball ist das meist die Stufe vor der kurzen Mitteilung.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Sassuolo hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Sassuolo weiß man das.
Duje Ćaleta-Car stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die allgemeine Fassung dieser Klage lautet, ein Spieler wolle mehr. Die konkrete benennt die Sache: Er will unter Flutlicht gegen Klubs aus anderen Ländern auflaufen, und er tut nicht länger so, als wäre es anders.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Agustín Fontana stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Luigi Caccavo, und der Trainer ließ es geschehen.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
8 Spiele ohne Gegentor in 31 Partien. Die Leihe eines Torhüters misst sich an den Nachmittagen, an denen überhaupt nichts passiert ist — und Leonardo Consiglio hat viele davon.
Jetzt 8 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Artem Dovbyk und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Es ist keine Beschwerde und keine Forderung: Er will international spielen, und er hat aufgehört, es zu verbergen. Ob Sassuolo ihm das geben kann, ist eine Frage über den Verein, nicht über ihn.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Benedetto Barba stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Minute 90, gegen AS Roma, und ein Tor, das sich für alle Gebliebenen wie ein Sieg anfühlte. Es war ein Unentschieden. Niemand, der das Stadion verließ, wird es so nennen.
Spielernoten21.03.2033
Rareş Coman machte die Arbeit, die niemand zählt — 7.08
9 Aktionen zusammengenommen und 7.08. Seine Arbeit zeigt sich darin, dass andere gut aussehen, und der einzige verlässliche Weg, sie zu bemerken, ist zu beobachten, was an den Nachmittagen passiert, an denen er fehlt.
5 Spieler sind bei ihren Nationalmannschaften, die Einheiten sind klein, und der Trainer hört sich tatsächlich selbst reden. Es ist die eine Pause der Saison, und sie fühlt sich nie ganz wie eine an.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Giovanni Melis
19 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Sassuolo verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Jetzt 7 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Artem Dovbyk stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Sassuolo hat ihn als etwas anderes gehört.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Sassuolo tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
KaderBenedetto Barba gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
345Ausgabe
Sassuolo Herold
07.03.2033
Von unserem FußballkorrespondentenKrise
Kader07.03.2033
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Giovanni Melis
26 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Sassuolo verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Sassuolo — und es wird nicht zurückgezogen.
Spiel05.03.2033
Kein Ende in Sicht: Sassuolo wartet weiter auf einen Sieg
Nun 6 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Sassuolo muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Sassuolo diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Agustín Fontana stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Kurz notiert
KaderZu viel Veränderung in zu kurzer Zeit bei Sassuolo
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Giovanni Melis
33 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Sassuolo verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Sassuolo — und es wird nicht zurückgezogen.
6 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 7.80 mit 38, und niemand auf dem Platz war besser.
Spiel26.02.2033
Kein Ende in Sicht: Sassuolo wartet weiter auf einen Sieg
Nun 5 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Sassuolo muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Er ging als Junge und kommt zurück und weiß noch, wo der Gästeblock ist. Die meisten Neuzugänge muss man einer Stadt erklären; für diesen genügte ein Foto.
Monatelang passiert nichts, und dann steht er einfach da, ohne Ablöse, weil er einen Vorvertrag unterschrieben hat, während er noch für jemand anderen spielte. Es ist die undramatischste Art, einen Fußballer zu holen, und oft die klügste.
In jedem der letzten 4 Spiele mindestens zwei Gegentore. Es ist nicht ein Fehler, der sich wiederholt — das wäre leichter zu beheben; es ist jede Woche ein anderer.
Giovanni Melis verletzt sich am Kniebandapparat — 40 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 40 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 10 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Sassuolo erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Spiel19.02.2033
Kein Ende in Sicht: Sassuolo wartet weiter auf einen Sieg
Nun 4 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Sassuolo muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Lazio wird ihn bis Juni weiter aufstellen und danach nichts für ihn bekommen. Daniil Paroutis hat einen Wechsel zu Sassuolo vorab vereinbart, und die Einzigen, die dabei verlieren, sind die, die den Vertrag auslaufen ließen.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Sassuolo weiß man das.
Kader21.02.2033
Worte auf dem Trainingsplatz von Sassuolo darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Benedetto Barba steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Kurz notiert
Die TrainerbankGiacomo Corona bekommt es vom Trainer zu hören
9 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Sassuolo tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Verteidigen war optional, und niemand nahm die Option wahr. 7 Tore zwischen Sassuolo und Juventus, und keiner der zahlenden Zuschauer wird sein Geld zurückverlangen.
Monatelang passiert nichts, und dann steht er einfach da, ohne Ablöse, weil er einen Vorvertrag unterschrieben hat, während er noch für jemand anderen spielte. Es ist die undramatischste Art, einen Fußballer zu holen, und oft die klügste.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Ein Wechsel, der mittags einen Anruf vom Abschluss entfernt war, war um Mitternacht tot. Sassuolo versucht es erneut, wenn das Fenster wieder öffnet; Hellas Verona verkauft dann womöglich nicht mehr.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Sassuolo haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Sassuolo können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Alles war vereinbart, bis es das nicht mehr war, und Giacomo Corona meldet sich bei Sassuolo zurück, mit einem Sommer zum Vergessen. Keiner der beiden Vereine sagt, wer vom Tisch aufgestanden ist.
Transferziele07.02.2033
Der Medizincheck beendet den Wechsel von Andy Diouf
Alles war mit Inter vereinbart, und dann sprach der Arzt. Sassuolo hat von einer Verpflichtung Abstand genommen — auf den Rat von jemandem, der ihn nie hat spielen sehen, und genau so soll es funktionieren.
Vorstand07.02.2033
Frist verstrichen: 5 verpflichtet, 5 abgegeben
Damit sind die Geschäfte bei Sassuolo erledigt, bis das Fenster wieder öffnet. Ob es gereicht hat, wird an Samstagen beantwortet und nicht in einer Kolumne, und der erste Samstag ist nah.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Sassuolo hat den schweren Teil mit Hellas Verona hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Jeffrey Baffoh ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Sassuolo hat der Abschied leise begonnen.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Cesena wartet mit einem Trikot. Bei Sassuolo tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
$13.6M liegen bei Hellas Verona auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Sassuolo können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Artem Dovbyk und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Kader31.01.2033
Benedetto Barba gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es ist der legitimste Ehrgeiz des Sports und für die meisten Vereine der am schwersten zu erfüllende. Leandro Aldeco will internationalen Fußball; ob Sassuolo das liefern kann, ist eine Frage der nächsten zwei Saisons, nicht eine über ihn.
AS Roma kommt weiter, Sassuolo fährt heim, 1‑2 das Ergebnis, das es entschied. Die Kabine wird nun die Liga zur Priorität erklären, denn genau das sagen Kabinen in solchen Momenten.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Hellas Verona wartet mit einem Trikot. Bei Sassuolo tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Sassuolo — und es wird nicht zurückgezogen.
Transferziele24.01.2033
Bei $550.0K sind sich die Vereine wegen M'Bala Nzola einig
Hellas Verona hat das Geld akzeptiert. Was Sassuolo noch nicht hat, ist der Mann, und zwischen hier und dem Foto liegt ein Gespräch über das Gehalt, vor dem beiden Seiten graut.
Die Jagd auf Emanuele Caruso endete damit, dass $3.7M den Besitzer wechselte und Juventus keine Gründe mehr für ein Nein hatte. Die Fans bewerten die Ablöse auf die einzig relevante Art: samstags.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 6 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Sassuolo tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Artem Dovbyk und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Porto behält seinen Mann, und Sassuolo kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Neunzig Minuten fast nichts, und dann alles auf einmal. Der Siegtreffer fiel in der 87., und Atalanta verbrachte den Rest der Partie damit, beim Schiedsrichter zu reklamieren statt dem Ball nachzujagen.
Lazio zahlt $13.5M, das Geschäft ist abgeschlossen. Die Zahl liest sich gut in einer Bilanz; ob sie sich auf dem Platz gut liest, ist die Frage der nächsten Saison.
7 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
Der Wechsel mit Juventus ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Die Kurve17.01.2033
Anhänger wenden sich gegen den $13.5M-Verkauf von Mateo Pellegrino
Er geht zu Lazio, der Verein hat $13.5M, die er am Freitag nicht hatte, und die Anrufsendungen haben ihre Meinung längst gefasst. Gut zu verkaufen und jemanden zu verkaufen, den sie geliebt haben, sind nicht dieselbe Fähigkeit.
11 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 9.55 mit 35, und niemand auf dem Platz war besser.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Sassuolo haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Palermo behält seinen Mann, und Sassuolo kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Sassuolo können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Alles mit Bayer Leverkusen geklärt, alles mit dem Spieler geklärt; ein Arzt ist der Einzige, der noch zu überzeugen ist. Bis zum Foto sind es noch ein, zwei Tage.
Monatelang passiert nichts, und dann steht er einfach da, ohne Ablöse, weil er einen Vorvertrag unterschrieben hat, während er noch für jemand anderen spielte. Es ist die undramatischste Art, einen Fußballer zu holen, und oft die klügste.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 11 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Sassuolo können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Sassuolo hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Die allgemeine Fassung dieser Klage lautet, ein Spieler wolle mehr. Die konkrete benennt die Sache: Er will unter Flutlicht gegen Klubs aus anderen Ländern auflaufen, und er tut nicht länger so, als wäre es anders.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Young Boys behält seinen Mann, und Sassuolo kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Noch ein Name auf der Liste: Ospitaletto hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Riccardo Trevisan stellen. Die Antwort von Sassuolo hat sich nicht geändert — noch nicht.
Giacomo Corona stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kurz notiert
SpielSassuolo weigert sich, gegen Como zu verlieren
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 7 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Sassuolo können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Moses Jarju ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Sassuolo hat der Abschied leise begonnen.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 0‑3, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
Sebastiano Sciarretta stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader27.12.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Sassuolo darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Elia Spicuglia steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Sassuolo hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer macht Rafael Lutiger zum Exempel
SpielernotenRiccardo Ciervo schlägt sie einen nach dem anderen
TransfermarktDie Geschichte um Christos Mandas will nicht sterben
Ein 3‑2 gegen Bari — und die Auslosung der nächsten Runde lässt sich endlich wieder mit Interesse verfolgen.
Spielernoten20.12.2032
Doppelpack, und Maurizio Demme nimmt den Nachmittag mit — 9.36
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Maurizio Demme hat sie erzeugt, und die 9.36 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Die Trainerbank20.12.2032
Mattia Porro: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Sassuolo schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Sassuolo weiß man das.
Valerio Conti und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Gelana Affronti stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Niemandes Schuld und ganz seine: ein Tor, das mit seinem Namen ins Protokoll geht, ohne dass etwas daran gewollt war. Sassuolo hatte Besseres verdient, und er auch.
Kurz notiert
Die TrainerbankHalb zufrieden: Interim Coach zum Remis
AusblickSassuolo trifft auf die Mannschaft, die alle jagen
Die TrainerbankIm Plan war kein Platz für Artem Dovbyk
Die Tafel war oben, das Diskutieren hatte begonnen, und dann lag der Ball in der 90. Minute im Netz. Lazio wird jede Sekunde der Nachspielzeit eine Woche lang nachspielen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Sassuolo diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Sassuolo hat ihn als etwas anderes gehört.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Riccardo Trevisan ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Sassuolo hat der Abschied leise begonnen.
Gelungene Dribblings: 21. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Es ist der legitimste Ehrgeiz des Sports und für die meisten Vereine der am schwersten zu erfüllende. Rafael Lutiger will internationalen Fußball; ob Sassuolo das liefern kann, ist eine Frage der nächsten zwei Saisons, nicht eine über ihn.
Am Ende stand ein 1‑0, und es war der Nachmittag von Mateo Pellegrino: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Sassuolo bleiben.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Sassuolo können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Spielernoten06.12.2032
Das Alter hat Artem Dovbyk noch nicht eingeholt — 8.54
Mit 35 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 8.54 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Spiel04.12.2032
Kein Ende in Sicht: Sassuolo wartet weiter auf einen Sieg
Nun 5 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Sassuolo muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Artem Dovbyk und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Gelungene Dribblings: 21. Es stand immer ein Verteidiger vor ihm, und es stand nie lange einer vor ihm.
Spielernoten06.12.2032
Mateo Pellegrino spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.28. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Benedetto Barba, und der Trainer ließ es geschehen.
Doppelpack, und Mateo Pellegrino nimmt den Nachmittag mit — 9.05
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Mateo Pellegrino hat sie erzeugt, und die 9.05 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Sassuolo — und es wird nicht zurückgezogen.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 6 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Sassuolo tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Spiel27.11.2032
Kein Ende in Sicht: Sassuolo wartet weiter auf einen Sieg
Nun 4 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Sassuolo muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Pedro Silva Torrejón und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Ein Punkt in Minute 96 ist genau einen Punkt wert und für eine Kabine erheblich mehr. Diese Mannschaft hört nicht auf — ein Ruf, der mehr wiegt als das Ergebnis.
Gelungene Dribblings: 17. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Das Führungstor von Hellas Verona lief auf den Bildschirmen im Umlauf noch in Wiederholung, als Sassuolo 2 Minuten später ausglich. Eine Führung ist nur so viel wert wie das, was man mit ihr anfängt.
Elia Spicuglia stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Es ist der legitimste Ehrgeiz des Sports und für die meisten Vereine der am schwersten zu erfüllende. Leandro Aldeco will internationalen Fußball; ob Sassuolo das liefern kann, ist eine Frage der nächsten zwei Saisons, nicht eine über ihn.
Die Trainerbank22.11.2032
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 2‑3 bereithält, vorgetragen von Interim Coach vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
Kader22.11.2032
Gelana Affronti gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Sassuolo diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Elia Spicuglia stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Sassuolo, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Pedro Silva Torrejón.
„Ich bin nicht hergekommen, um mich vor Leuten aufzuwärmen.“ Irgendwann läuft sein Vertrag aus, er kann die Wochen zählen, und Sassuolo muss ihm einen Grund zum Bleiben geben oder einen Ausgang.
Er trainiert hart, sagt die richtigen Sätze und fährt in eine leere Wohnung. Bei Sassuolo hat niemand etwas falsch gemacht — genau das macht es so schwer zu lösen.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 13 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Ein Elfmeterschießen bleibt durch sein Ende in Erinnerung, und dieses endet mit Luca Lungu: 2 gehalten – und ein Publikum, das jeden einzelnen davon noch in zwanzig Jahren nacherzählen wird.
Ein 3‑3 gegen Vis Pesaro, ein Platz in der nächsten Runde und die stille Rechnung, die jeder Anhänger auf dem Heimweg anstellt: Wie viele noch bis zu einem Finale?
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Sassuolo können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Sassuolo schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Es ist der legitimste Ehrgeiz des Sports und für die meisten Vereine der am schwersten zu erfüllende. Samukele Kabini will internationalen Fußball; ob Sassuolo das liefern kann, ist eine Frage der nächsten zwei Saisons, nicht eine über ihn.
Martín Caballero und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kurz notiert
SpielernotenGiacomo Corona spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
10 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
Martín Caballero und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Am Ende stand ein 1‑0, und es war der Nachmittag von Mateo Pellegrino: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Sassuolo bleiben.
Kader01.11.2032
Gelana Affronti gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Die Anerkennung gehört den Spielern. Mein Job war heute leicht.“ Das war er nicht, und jeder im Raum wusste es; nach dem 1‑0 konnte Interim Coach es sich leisten, großzügig zu sein.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer macht Andrés Dieppa zum Exempel
TransfermarktJeffrey Baffoh soll sich einen neuen Verein suchen
Die TrainerbankDie Formtabelle hat Mattia Porro eingeholt
Artem Dovbyk und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Rareş Coman, und der Trainer ließ es geschehen.
Die Trainerbank25.10.2032
Das Urteil des Trainers
„Das geht auf mich. Ich stelle die Mannschaft auf, und ich habe falsch aufgestellt.“ Trainer sagen das, wenn sie es so meinen, und wenn sie so gesehen werden müssen; nach dem 0‑1 verließ Interim Coach den Raum, bevor jemand fragen konnte, welches von beiden.
Kader25.10.2032
Elia Spicuglia gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Sassuolo weiß man das.
Hier ist keine Beschwerde möglich, und alle Beteiligten wissen das; kürzer wird der Weg zur Bank dadurch nicht. Form ist die einzige Währung im Fußball, auf die man nichts leihen kann.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Christos Mandas etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Sassuolo oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 8.06 mit 38, und niemand auf dem Platz war besser.
Artem Dovbyk und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Riccardo Trevisan ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Sassuolo hat der Abschied leise begonnen.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Sassuolo hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Gelungene Dribblings: 16. Es stand immer ein Verteidiger vor ihm, und es stand nie lange einer vor ihm.
Kader18.10.2032
Gelana Affronti gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Einen Monat lang hat man sich draußen umgesehen, nichts Besseres gefunden und den Posten dem gegeben, der ihn ohnehin schon ausgefüllt hat. Das Haus kennt er; alles Übrige muss er noch beweisen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Sassuolo diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Es ist der legitimste Ehrgeiz des Sports und für die meisten Vereine der am schwersten zu erfüllende. Rafael Lutiger will internationalen Fußball; ob Sassuolo das liefern kann, ist eine Frage der nächsten zwei Saisons, nicht eine über ihn.
Kader11.10.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Sassuolo darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Nicholas Fantoni steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Mattia Porro, und der Trainer ließ es geschehen.
„Ich habe nicht unterschrieben, um zuzuschauen. Das tut niemand.“ Die älteste Beschwerde im Fußball, und Sassuolo wird sie mit Minuten oder mit einem Wechsel beantworten müssen.
Als Nächstes Empoli, und ein Mann in der Kabine von Sassuolo kennt deren Trainingsgelände besser als das eigene. Der Empfang wird ihm sagen, was man dort von ihm gehalten hat.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Sassuolo können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 6 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Moses Jarju ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Sassuolo hat der Abschied leise begonnen.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Sassuolo hat ihn als etwas anderes gehört.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Artem Dovbyk und Sassuolo einigen sich auf weitere 2 Jahre.
Kader04.10.2032
Nicholas Fantoni gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Sassuolo hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 8 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Sassuolo können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Vorstand27.09.2032
Bei Sassuolo steht noch immer kein Name über der Tür
Tag 38 der Vakanz. Kandidaten wurden taxiert, sondiert und still aussortiert — und die Bilanz des Interimstrainers wird langsam zu einem eigenen Argument.
Martín Caballero stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Die Anhänger dürfen wütend sein. Ich bin es auch. Wir werden das in Ordnung bringen.“ 0‑3, ein Trainer, der das Notwendige sagt, und eine Kabine, die eine andere Fassung davon zu hören bekam.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Gelana Affronti stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer macht Andrés Dieppa zum Exempel
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 11 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Sassuolo können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Sassuolo tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Sassuolo diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
0‑1 für Napoli, und keine Beschwerde, die sich zu drucken lohnte. Die Leistung hat nicht mehr verlangt, als sie bekommen hat.
Kader20.09.2032
Nicholas Fantoni gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Gelungene Dribblings: 18. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Die allgemeine Fassung dieser Klage lautet, ein Spieler wolle mehr. Die konkrete benennt die Sache: Er will unter Flutlicht gegen Klubs aus anderen Ländern auflaufen, und er tut nicht länger so, als wäre es anders.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Sassuolo schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Aldo Martano ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Sassuolo hat der Abschied leise begonnen.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Sassuolo hat ihn als etwas anderes gehört.
Note 9.52 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Fiorentina behält seinen Mann, und Sassuolo kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Sassuolo lief mit Hellas Verona die Zeit davon. Die Unterlagen lagen offen, als die Frist verstrich, und aus einem Transfer, der fast fertig war, ist ein Transfer geworden, der nie stattgefunden hat.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Giugliano wartet mit einem Trikot. Bei Sassuolo tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Sassuolo tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Vorstand06.09.2032
Frist verstrichen: 27 verpflichtet, 32 abgegeben
Damit sind die Geschäfte bei Sassuolo erledigt, bis das Fenster wieder öffnet. Ob es gereicht hat, wird an Samstagen beantwortet und nicht in einer Kolumne, und der erste Samstag ist nah.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Sassuolo hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Duje Ćaleta-Car und Sassuolo einigen sich auf weitere 2 Jahre.
Artem Dovbyk stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Regeln erlauben es, und es tut trotzdem weh. Moses Jarju hat sich für den Sommer mit Empoli geeinigt, und bis dahin trägt er dieses Trikot als Spieler, der sein nächstes schon gewählt hat.
Kurz notiert
Die TrainerbankAldo Martano bekommt es vom Trainer zu hören
KaderGelana Affronti gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
318Ausgabe
Sassuolo Herold
30.08.2032
Von unserem FußballkorrespondentenRuhig
Transferziele30.08.2032
Ablöse geklärt, jetzt die Bedingungen für Evan N'Dicka
Sassuolo und Hellas Verona haben sich auf $27.6M verständigt. Der Rest gehört dem Spieler und seinem Berater, und ein Anhänger, der so etwas schon einmal verfolgt hat, kauft das Trikot noch nicht.
Gelungene Dribblings: 37. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
9 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Sassuolo — und es wird nicht zurückgezogen.
Das Angebot von Cosenza für Agustín Fontana wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Artem Dovbyk und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
10 Tage mit leerem Stuhl, eine Namensliste, die täglich wächst und schrumpft, und keine einzige Unterschrift. Jede Woche nimmt die besten Kandidaten von dieser Liste.
Sassuolo fragte, und Fiorentina sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Mateo Pellegrino. 1‑0 gegen Frosinone — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Kurz notiert
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von Sassuolo darüber, wer wie hart arbeitet
Vier Absätze auf der Vereinsseite, keiner davon über Fußball. Der Vorstand dankte ihm, wünschte ihm alles Gute und hatte die Suche laufen, bevor die Seite online war.
Es ist niemand mehr da, den man befördern könnte, und niemand, der eine Einheit leiten könnte. Der Vorstand hat einen Namen geholt, den die Anhänger nicht kennen, und die Frage, wie ein Verein hierher gerät, überdauert jeden, der sie beantwortet.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 8 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
„Irgendjemand muss am Samstag die Mannschaft aufstellen. Diese Woche bin ich das, und weiter habe ich nicht gedacht.“ Versprechen gab es in keine Richtung — so fangen diese Geschichten meistens an.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Sassuolo erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Sassuolo können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Domenico Berardi und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Profinummern für Jungen, die die Trainer kennen, seit sie zwölf waren. Die meisten werden es nicht schaffen, und alle haben den schweren Teil schon hinter sich.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Aldo Martano ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Sassuolo hat der Abschied leise begonnen.
Sassuolo ist mit einem Angebot zu Monopoli gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
Das Angebot ging diese Woche an Pro Vercelli, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Schlimmer kann man einen Fußballer nicht verlieren. Aldo Martano hat einen Wechsel vorab vereinbart, das heißt jeder Einsatz bis Juni kommt von einem Mann, den der Verein nicht mehr verkaufen kann — und oben wird jemand erklären müssen, wieso es so weit kam.
Monatelang passiert nichts, und dann steht er einfach da, ohne Ablöse, weil er einen Vorvertrag unterschrieben hat, während er noch für jemand anderen spielte. Es ist die undramatischste Art, einen Fußballer zu holen, und oft die klügste.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Fiorentina behält seinen Mann, und Sassuolo kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Der Name Riccardo Trevisan ist in Gesprächen gefallen, an denen Sassuolo nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
Es ist keine Beschwerde und keine Forderung: Er will international spielen, und er hat aufgehört, es zu verbergen. Ob Sassuolo ihm das geben kann, ist eine Frage über den Verein, nicht über ihn.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Es ist keine Beschwerde und keine Forderung: Er will international spielen, und er hat aufgehört, es zu verbergen. Ob Sassuolo ihm das geben kann, ist eine Frage über den Verein, nicht über ihn.
Die Vereine waren sich einig, der Spieler nicht. Ein Korb, und ein öffentlicher: Inter behält ihn, und die Anhänger hier fragen sich, was er über den Ort gehört haben mag.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Martín Caballero und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader09.08.2032
Aldo Martano gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Sassuolo hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Die Trainerbank09.08.2032
Riccardo Ciervo ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Sassuolo sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Sassuolo, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Emanuele Adamo.
Die Führung hat öffentlich gesagt, was intern längst gesagt wurde. Die Ergebnisse bis zur nächsten Sitzung entscheiden, und im Verein kennt jeder die Rechnung.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Sassuolo hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Sassuolo — und es wird nicht zurückgezogen.
Der Wechsel mit Inter ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Sassuolo fragte, und Juventus sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Martín Caballero stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Aldo Martano stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
34 Tage, sagt der Befund — und Befunde sind gnädiger als die Wirklichkeit. Die Spiele in diesem Zeitraum sind ab sofort die Aufgabe von jemand anderem.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Aldo Martano, und der Trainer ließ es geschehen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Sassuolo — und es wird nicht zurückgezogen.
Artem Dovbyk und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Mit 31 soll die Entwicklung eigentlich abgeschlossen sein, und das ist sie nicht: 3 Punkte besser als vor einem Jahr. Das passiert denen, die die langweiligen Teile ernst nehmen.
Die allgemeine Fassung dieser Klage lautet, ein Spieler wolle mehr. Die konkrete benennt die Sache: Er will unter Flutlicht gegen Klubs aus anderen Ländern auflaufen, und er tut nicht länger so, als wäre es anders.
Kader26.07.2032
Zu viel Veränderung in zu kurzer Zeit bei Sassuolo
11 Zugänge in drei Monaten. Jeder einzelne kann eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein — der Teil eines Umbruchs, der in keiner Transferfenster-Bilanz auftaucht.
Kader26.07.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Sassuolo darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Gelana Affronti steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer macht Keilen Robinson zum Exempel
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Sassuolo können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Sassuolo diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Mit 28 soll das Besserwerden vorbei sein. Ist es nicht: 3 Punkte über der Marke vom Jahresbeginn — das passiert Spielern, die die langweiligen Teile des Berufs ernst nehmen.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Sporting CP behält seinen Mann, und Sassuolo kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Kader19.07.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Sassuolo darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Gelana Affronti steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Mateo Pellegrino darauf steht.
Er trainiert hart, sagt die richtigen Sätze und fährt in eine leere Wohnung. Bei Sassuolo hat niemand etwas falsch gemacht — genau das macht es so schwer zu lösen.
Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei Sassuolo unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.
Das Angebot von FC Midtjylland für Mateo Pellegrino wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Sassuolo hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Artem Dovbyk stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Der Name Agustín Fontana ist in Gesprächen gefallen, an denen Sassuolo nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
Kader12.07.2032
Keilen Robinson hat sich mit 26 verbessert, womit niemand rechnete
Karrieren sollen ein Plateau erreichen und dann abfallen, und wer das ignoriert, hat auf dem Trainingsplatz zugehört. 3 Punkte über Monate — in einem Alter, in dem die Richtung normalerweise nur eine ist.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Elia Spicuglia stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Die Mitteilung des Vorstands umfasste drei Sätze, und einer davon erwähnte Ergebnisse. Interim Coach ist lange genug Trainer, um zu übersetzen: bald gewinnen — oder die nächste Mitteilung wird kürzer.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Sassuolo — und es wird nicht zurückgezogen.
Domenico Berardi und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Juventus behält seinen Mann, und Sassuolo kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Noch ein Name auf der Liste: Genoa hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Jacopo Seghetti stellen. Die Antwort von Sassuolo hat sich nicht geändert — noch nicht.
32 Spiele und 1 Tore in der Fremde, und ein Mann, den der Trainer im vergangenen Sommer nicht hatte. Die Leihe hat getan, was Leihen tun sollen und fast nie tun.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Jemand ist an ihm vorbeigezogen. Es ist keine Ausbootung, und es ist schlimmer als eine, denn eine Ausbootung betrifft einen Samstag und das hier betrifft seinen Stand.
Kurz notiert
KaderGelana Affronti gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Sassuolo können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Sassuolo erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Das Angebot von Catanzaro für Agustín Fontana wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Die allgemeine Fassung dieser Klage lautet, ein Spieler wolle mehr. Die konkrete benennt die Sache: Er will unter Flutlicht gegen Klubs aus anderen Ländern auflaufen, und er tut nicht länger so, als wäre es anders.
Sassuolo hatte alles erledigt, außer den Mann selbst zu überzeugen. Er bleibt bei Genoa, und der Trainer geht mit dem Geld noch auf der Bank zurück ans Reißbrett.
Sassuolo fragte, und Fiorentina sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Jeffrey Baffoh und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Transfermarkt28.06.2032
Eine gut genutzte Saison in der Fremde für Rareş Coman
32 Spiele, 1 Tore und eine Kaderoption, die ohne Ablöse angekommen ist. Die interessante Frage bei Sassuolo ist jetzt nicht, ob er spielt, sondern wen er verdrängt.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Sassuolo haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Transferziele21.06.2032
Bei $190.0K sind sich die Vereine wegen Alberto Zecchin einig
Dolomiti Bellunesi hat das Geld akzeptiert. Was Sassuolo noch nicht hat, ist der Mann, und zwischen hier und dem Foto liegt ein Gespräch über das Gehalt, vor dem beiden Seiten graut.
Kader21.06.2032
Mattia Porro bekommt den Wechsel, den er immer wollte
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Mattia Porro hat gerade bei Sassuolo unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Sassuolo hatte alles erledigt, außer den Mann selbst zu überzeugen. Er bleibt bei Frosinone, und der Trainer geht mit dem Geld noch auf der Bank zurück ans Reißbrett.
Die Ablöse beträgt $380.0K, der Vertrag ist unterschrieben, und der Streit darüber, ob er das wert ist, kann beginnen. Latina hat hart verhandelt; wer dabei gewonnen hat, wird die Zeit zeigen.
Jeffrey Baffoh stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader21.06.2032
Nicholas Fantoni gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Sassuolo hat bei Juventus angerufen. Keine Ablöse, ein Anteil am Gehalt, und ein zusätzliches Trikot auf der Position, auf der der Kader die ganze Saison am dünnsten war.
Die Vereine haben sich mit Catanzaro die Hand gegeben; der Spieler noch nicht. Als Nächstes kommen die persönlichen Bedingungen, und an denen sterben mehr Transfers, als irgendwer druckt.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Sassuolo erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Sassuolo — und es wird nicht zurückgezogen.
Die freigegebene Summe reichte nicht. Der Vorstand wurde erneut gefragt und hat sein eigenes Angebot auf $6.1M erhöht — ein Verein, der Tancredi Vella so sehr will, dass er zweimal fragt.
Der Wechsel mit Frosinone ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Kader14.06.2032
Stefano Tuzza bekommt den Wechsel, den er immer wollte
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Stefano Tuzza hat gerade bei Sassuolo unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Sassuolo können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Der Wechsel mit Pineto ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Sassuolo hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Das Angebot von Ravenna für Leonardo Consiglio wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Artem Dovbyk und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Die freigegebene Summe reichte nicht. Der Vorstand wurde erneut gefragt und hat sein eigenes Angebot auf $1.1M erhöht — ein Verein, der Artur Andreychyk so sehr will, dass er zweimal fragt.
Das Interesse ist real genug, um in der Zeitung zu landen. Sassuolo schweigt, was in einem Transferfenster auch eine Antwort ist.
Kader07.06.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Sassuolo darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Aldo Martano steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Artem Dovbyk und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
20 Einsätze und 21 Tore in der Fremde — und ein Spieler, den der Trainer im August nicht hatte. Genau darauf hofft man bei einer Leihe, und die meisten liefern es nicht.
Kader31.05.2032
Nicholas Fantoni gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Artem Dovbyk darauf steht.
6 Neuzugänge in einem einzigen Transferfenster. Jeder einzelne mag eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein – der Teil eines Umbaus, den die Urteile nie erwähnen.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Sassuolo, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Sassuolo, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Silvio Merkaj.
Kurz notiert
Leihspieler6 Mal zu null als Leihspieler für Luca Lungu
TransfermarktWeiterhin keine Unterschrift von Aldo Martano
Platz 12, 44 Zähler. Jede Saison ist eine Geschichte, und dies ist ihre letzte Zeile; der Verein hat jetzt drei Monate, um zu entscheiden, wovon die nächste handelt.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Sassuolo erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 8.22 mit 34, und niemand auf dem Platz war besser.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Sassuolo diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Nicholas Fantoni stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Spielernoten24.05.2032
Riccardo Ciervo spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.07. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
KaderAn Christos Mandas vorbeizukommen ist der schwerste Job der Liga
303Ausgabe
Sassuolo Herold
17.05.2032
Von unserem FußballkorrespondentenUnruhe
Spielernoten17.05.2032
Doppelpack, und Cesare Casadei nimmt den Nachmittag mit — 8.52
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Cesare Casadei hat sie erzeugt, und die 8.52 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
8 Spiele ohne Sieg sind die Art von Serie, die verändert, wie eine Stadt über ihren Verein spricht, und Bari war der Nachmittag, an dem sie endete. Ein Ergebnis repariert nichts, und nach einem fühlt sich alles anders an.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Gelana Affronti stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 7.88 mit 34, und niemand auf dem Platz war besser.
Kader10.05.2032
Cesare Casadei gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
14 Tore in 36 Spielen bei Hellas Verona — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei Sassuolo pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
Filippo Lorenzini stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Nicholas Fantoni, und der Trainer ließ es geschehen.
„Ich bin dankbar für die Spiele, aber ich bin nicht Fußballer geworden, um das Ersatzteil eines anderen zu sein.“ Er will zu Sassuolo, und 5 Einsätze in 15 Spielen sagen, dass er sich das Gehör verdient hat.
Die Trainerbank10.05.2032
Riccardo Ciervo ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Sassuolo sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Cittadella wird ihn bis Juni weiter aufstellen und danach nichts für ihn bekommen. Abdelkader Boutiche hat einen Wechsel zu Sassuolo vorab vereinbart, und die Einzigen, die dabei verlieren, sind die, die den Vertrag auslaufen ließen.
13 Tore in 35 Spielen bei Hellas Verona — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei Sassuolo pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
Kader03.05.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Sassuolo darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Nicholas Fantoni steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Sassuolo diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kurz notiert
Die TrainerbankDas Urteil des Trainers
Die TrainerbankArtem Dovbyk wird aufgestellt, wenn es zählt
Am Ende standen 12 Paraden zu Buche, mindestens drei davon hätten gar keine sein dürfen. Die zehn Feldspieler schulden ihm ein Bier, und sie wissen es.
0‑4 für Inter, und es war genau so schlimm, wie die Zahl vermuten lässt. Es gibt Niederlagen, über die man streitet, und Niederlagen, für die man sich entschuldigt; das war die zweite Sorte.
Spiel24.04.2032
Kein Ende in Sicht: Sassuolo wartet weiter auf einen Sieg
Nun 6 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Sassuolo muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Es ist keine Beschwerde und keine Forderung: Er will international spielen, und er hat aufgehört, es zu verbergen. Ob Sassuolo ihm das geben kann, ist eine Frage über den Verein, nicht über ihn.
Kader26.04.2032
Iacopo Marrocco kommt bei dem Verein an, mit dem er aufgewachsen ist
Jeder Fußballer hat eine Antwort auf die Frage nach dem Verein seiner Kindheit, und die meisten kommen nie dazu, danach zu handeln. Iacopo Marrocco hat es getan, bei Sassuolo, und der erste Monat wird zeigen, was das mit einem Mann macht.
Die Papiere sind lange vor dem Spieler fertig. Mihai Gusu hat zugesagt, hierherzukommen, sobald sein laufender Vertrag endet — Sassuolo haben damit ein Sommerbudget durch ein Telefonat ersetzt.
Filippo Lorenzini und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
11 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
Jetzt 5 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Artem Dovbyk stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
18 Tore in 15 Spielen bei Padova — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei Sassuolo pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
Ein Saisonschnitt von 7.37, dahinter 13 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Kader19.04.2032
Cesare Casadei gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 11 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
Jetzt 4 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Christos Mandas und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Ein Saisonschnitt von 7.35, dahinter 12 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Eine Leistung von 8.29 kommt selten vor, und wenn, wird der Rest der Mannschaft zur Kulisse. Er war überragend.
Kader12.04.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Sassuolo darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Nicholas Fantoni steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wir waren heute nicht gut genug, und ich werde das nicht schönreden.“ Interim Coach nach dem 1‑3, im Ton eines Mannes, der die nächste Frage kennt und nicht vorhat, sie zu beantworten.
Kurz notiert
Die TrainerbankRiccardo Ciervo wird aufgestellt, wenn es zählt
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Sassuolo schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 7 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Artem Dovbyk und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Es ist der legitimste Ehrgeiz des Sports und für die meisten Vereine der am schwersten zu erfüllende. Rafael Lutiger will internationalen Fußball; ob Sassuolo das liefern kann, ist eine Frage der nächsten zwei Saisons, nicht eine über ihn.
Ein Punkt in Minute 88 ist genau einen Punkt wert und für eine Kabine erheblich mehr. Diese Mannschaft hört nicht auf — ein Ruf, der mehr wiegt als das Ergebnis.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Valerio Conti
18 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Sassuolo verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Kader29.03.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Sassuolo darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Cesare Casadei steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
11 Neuzugänge in einem einzigen Transferfenster. Jeder einzelne mag eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein – der Teil eines Umbaus, den die Urteile nie erwähnen.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Artem Dovbyk darauf steht.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Cesare Casadei etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Sassuolo oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Sassuolo, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Leihspieler29.03.2032
Die Leihe von Luca Lungu misst sich daran, dass nichts passiert
5 Spiele ohne Gegentor aus 31 Einsätzen bei Sorrento. Das ist der ganze Beruf eines Torhüters, ordentlich ausgeübt — nur eben weit weg von dem Verein, dem er gehört.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 14 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
25 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Sassuolo verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
14 Tore in 12 Spielen bei Padova — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei Sassuolo pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
Hellas Verona nahm die Punkte mit; die Niederlage mit 0‑2 wird auf den Rängen Erklärungsbedarf wecken.
Kader22.03.2032
Nicholas Fantoni gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Filippo Lorenzini und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kurz notiert
Die TrainerbankAldo Martano bekommt es vom Trainer zu hören
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 12 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Kader15.03.2032
Valerio Conti verletzt sich am Kniebandapparat — 32 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 32 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Sassuolo — und es wird nicht zurückgezogen.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Sassuolo weiß man das.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Valerio Conti
39 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Sassuolo verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
21 Spielzeiten und 591 Einsätze, alle hier. Solche Laufbahnen werden nicht entworfen; sie passieren einer bestimmten Sorte Mann in einer bestimmten Sorte Verein, und diese Stadt hat einen.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Sassuolo hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Kader08.03.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Sassuolo darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Cesare Casadei steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
46 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Sassuolo verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 8.19 mit 34, und niemand auf dem Platz war besser.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Sassuolo erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Sassuolo hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Artem Dovbyk stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Papiere sind lange vor dem Spieler fertig. Aquiles Mansilla hat zugesagt, hierherzukommen, sobald sein laufender Vertrag endet — Sassuolo haben damit ein Sommerbudget durch ein Telefonat ersetzt.
Kurz notiert
SpielernotenCesare Casadei spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
SpielernotenDomenico Berardi machte die Arbeit, die niemand zählt — 7.76
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Sassuolo — und es wird nicht zurückgezogen.
Christos Mandas stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die allgemeine Fassung dieser Klage lautet, ein Spieler wolle mehr. Die konkrete benennt die Sache: Er will unter Flutlicht gegen Klubs aus anderen Ländern auflaufen, und er tut nicht länger so, als wäre es anders.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 0‑1, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Artem Dovbyk darauf steht.
Kader23.02.2032
Die Formation hat Moses Jarju hinter sich gelassen
Jede Grundordnung hat Positionen, und diese hat seine nicht. Sassuolo wird entweder das System ändern, seine Aufgabe oder seinen Verein, und er wartet darauf, zu erfahren, welches.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Cesare Casadei etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Sassuolo oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Kurz notiert
Die TrainerbankGerade ist jemand anderes besser als Volodymyr Adamiuk
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 8 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Artem Dovbyk und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Cesare Casadei stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Die Papiere sind lange vor dem Spieler fertig. Vladlen Babaev hat zugesagt, hierherzukommen, sobald sein laufender Vertrag endet — Sassuolo haben damit ein Sommerbudget durch ein Telefonat ersetzt.
0‑1 für Fiorentina, und keine Beschwerde, die sich zu drucken lohnte. Die Leistung hat nicht mehr verlangt, als sie bekommen hat.
Kader16.02.2032
10 neue Gesichter — Sassuolo lernt sich noch kennen
Ein in einem Transferfenster neu gebauter Kader zahlt dafür in einer Währung, die niemand einplant. Der Fußball ist nicht schlechter als die Summe der Spieler; er ist schlechter als die Summe der Spieler, die schon einmal zusammengespielt haben.
„Die Anhänger dürfen wütend sein. Ich bin es auch. Wir werden das in Ordnung bringen.“ 0‑1, ein Trainer, der das Notwendige sagt, und eine Kabine, die eine andere Fassung davon zu hören bekam.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Duje Ćaleta-Car und Sassuolo einigen sich auf weitere 2 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Es ist der legitimste Ehrgeiz des Sports und für die meisten Vereine der am schwersten zu erfüllende. Rafael Lutiger will internationalen Fußball; ob Sassuolo das liefern kann, ist eine Frage der nächsten zwei Saisons, nicht eine über ihn.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Nicholas Fantoni stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Sassuolo niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
Kurz notiert
Leihspieler10 Tore als Leihspieler für Jeff Ekhator
Die TrainerbankDer Trainer macht Jacopo Seghetti zum Exempel
Die TrainerbankRiccardo Ciervo wird aufgestellt, wenn es zählt
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 10 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Gelungene Dribblings: 27. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 7.96 mit 34, und niemand auf dem Platz war besser.
Vorstand02.02.2032
Sassuolo schließt das Fenster mit einem selbstgemachten Kader
8 rein und 13 raus, und monatelang keine Änderungen mehr. Der Trainer hat, was er hat, die Anhänger haben ihre Meinung dazu, und das letzte Wort hat die Tabelle.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Duje Ćaleta-Car und Sassuolo einigen sich auf weitere 2 Jahre.
Sassuolo fragte, und Pro Patria sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
AC Milan kommt weiter, Sassuolo fährt heim, 1‑2 das Ergebnis, das es entschied. Die Kabine wird nun die Liga zur Priorität erklären, denn genau das sagen Kabinen in solchen Momenten.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 8 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Sassuolo können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Das Angebot von Pescara für Giacomo Satalino wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Sassuolo hatte alles erledigt, außer den Mann selbst zu überzeugen. Er bleibt bei Pineto, und der Trainer geht mit dem Geld noch auf der Bank zurück ans Reißbrett.
Kader26.01.2032
Cesare Casadei gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Kader26.01.2032
Alper Ademoğlu kommt bei dem Verein an, mit dem er aufgewachsen ist
Jeder Fußballer hat eine Antwort auf die Frage nach dem Verein seiner Kindheit, und die meisten kommen nie dazu, danach zu handeln. Alper Ademoğlu hat es getan, bei Sassuolo, und der erste Monat wird zeigen, was das mit einem Mann macht.
Sassuolo fragte, und Trento sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
2 vorn und in völliger Kontrolle — und am Ende war AC Milan die zufriedenere Mannschaft. Es gibt keine Version dieses Nachmittags, die Sassuolo gern noch einmal anschaut.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Sassuolo können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Kader19.01.2032
Andrija Burcar kommt bei dem Verein an, mit dem er aufgewachsen ist
Jeder Fußballer hat eine Antwort auf die Frage nach dem Verein seiner Kindheit, und die meisten kommen nie dazu, danach zu handeln. Andrija Burcar hat es getan, bei Sassuolo, und der erste Monat wird zeigen, was das mit einem Mann macht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Artem Dovbyk, und der Trainer ließ es geschehen.
Monatelang passiert nichts, und dann steht er einfach da, ohne Ablöse, weil er einen Vorvertrag unterschrieben hat, während er noch für jemand anderen spielte. Es ist die undramatischste Art, einen Fußballer zu holen, und oft die klügste.
Sassuolo fragte, und Perugia sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Kurz notiert
KaderNicholas Fantoni gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
SpielernotenCesare Casadei spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 8 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Sassuolo haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Sassuolo können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Artem Dovbyk und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Aldo Martano, und der Trainer ließ es geschehen.
Manche Tore gewinnen ein Spiel, andere nehmen es jemandem weg. Giacomo Corona traf in der 85. Minute, Bari dachte längst an die Heimfahrt, und Sassuolo nahmen alles mit.
Gelungene Dribblings: 29. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Sassuolo schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Sassuolo hat ihn als etwas anderes gehört.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Sassuolo diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Cesare Casadei stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Kader05.01.2032
Ein Wechsel, den Andrés Dieppa umsonst gemacht hätte
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Andrés Dieppa lebt diese Version bei Sassuolo, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Doppelpack, und Cesare Casadei nimmt den Nachmittag mit — 8.45
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Cesare Casadei hat sie erzeugt, und die 8.45 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Sassuolo können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Sassuolo diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Die Serie steht bei 4, und die Fragen rund um Sassuolo sind längst nicht mehr höflich.
Kader29.12.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Sassuolo darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Nicholas Fantoni steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Sassuolo hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Benedetto Barba, und der Trainer ließ es geschehen.