Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Valladolid spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Valladolid weiß man das.
„Ich bin dankbar für die Spiele, aber ich bin nicht Fußballer geworden, um das Ersatzteil eines anderen zu sein.“ Er will zu Valladolid, und 1 Einsätze in 5 Spielen sagen, dass er sich das Gehör verdient hat.
22 Einsätze in der Fremde und 14 Tore als Ausbeute. Jedes einzelne macht das Gespräch im nächsten Sommer ein Stück teurer.
Kader01.03.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Valladolid darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Guille Bueno steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Valladolid tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
21 Einsätze bei Lommel, und die Tore hören nicht auf. Bei Valladolid verfolgt man das genauer, als dem Leihverein lieb sein kann.
Kader22.02.2027
Guille Bueno gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Note 7.64 nach einem Nachmittag, den er vom ersten bis zum letzten Pfiff durchlief. Was bei Valladolid sonst schieflief — den besten Mann auf dem Platz hatten sie.
Hier ist keine Beschwerde möglich, und alle Beteiligten wissen das; kürzer wird der Weg zur Bank dadurch nicht. Form ist die einzige Währung im Fußball, auf die man nichts leihen kann.
Die Trainerbank22.02.2027
Der Blick von der Bank
„Wir haben nicht verloren. In manchen Wochen ist das alles, was man bekommt, und mir ist der Punkt lieber als keiner.“ Ibai Lozano wählte die halbvolle Lesart des 0‑0; die Anhänger nahmen die andere mit nach Hause.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Juventud Torremolinos wartet mit einem Trikot. Bei Valladolid tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Valladolid fragte, und Krasnodar sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Luca Lezzerini, und der Trainer ließ es geschehen.
Mit 0‑2 geschlagen, und verdient geschlagen. Der Trainer fasste sich danach kurz, was vermutlich klug war.
Die Trainerbank15.02.2027
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 0‑2 bereithält, vorgetragen von Ibai Lozano vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
Niemand wird es bestätigen, und nichts sonst erklärt die Aufstellungen des letzten Monats. Ein teurer Fehler kauft einem Spieler eine Zeit als zweite Wahl, die immer länger dauert als der Fehler.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Valladolid, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Doppelpack, und Marcos André nimmt den Nachmittag mit — 8.54
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Marcos André hat sie erzeugt, und die 8.54 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Das Angebot von Elche für Thiago Ojeda wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Santiago Mouriño und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Guille Bueno stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Jetzt 6 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Vorstand01.02.2027
Valladolid schließt das Fenster mit einem selbstgemachten Kader
4 rein und 6 raus, und monatelang keine Änderungen mehr. Der Trainer hat, was er hat, die Anhänger haben ihre Meinung dazu, und das letzte Wort hat die Tabelle.
Das Angebot von Getafe für Amath N'Diaye wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Santiago Mouriño und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Kader01.02.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Valladolid darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Guille Bueno steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Anzeigetafel stand, der Sieg war eingepreist, und dann traf Andorra. Es gibt keine schlimmere Minute für ein Gegentor, und das Stadion leerte sich in der Stille, die auf so eines folgt.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Valladolid — und es wird nicht zurückgezogen.
Jetzt 5 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Valladolid spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Ein Punkt in Minute 92 ist genau einen Punkt wert und für eine Kabine erheblich mehr. Diese Mannschaft hört nicht auf — ein Ruf, der mehr wiegt als das Ergebnis.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Stanko Jurić, und der Trainer ließ es geschehen.
10 Tore in 17 Spielen bei Lommel — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei Valladolid pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Juventud Torremolinos wartet mit einem Trikot. Bei Valladolid tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Valladolid schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Jetzt 4 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Noch ein Name auf der Liste: Alcorcón hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Yeray Cabanzón stellen. Die Antwort von Valladolid hat sich nicht geändert — noch nicht.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Valladolid haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Valladolid — und es wird nicht zurückgezogen.
Alles mit Rio Ave geklärt, alles mit dem Spieler geklärt; ein Arzt ist der Einzige, der noch zu überzeugen ist. Bis zum Foto sind es noch ein, zwei Tage.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Guille Bueno stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Valladolid diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Ein Fehler in der Abwehr ist ein Moment, ein Fehler im Tor ist ein Gegentor. Lucas Lavagnino weiß das, die Ränge wussten es sofort, und hinter ihm stand niemand mehr, der daraus noch etwas anderes hätte machen können.
Valladolid hat bei Fiorentina angerufen. Keine Ablöse, ein Anteil am Gehalt, und ein zusätzliches Trikot auf der Position, auf der der Kader die ganze Saison am dünnsten war.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Valladolid können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Innenverteidiger dürfen zweimal pro Saison nach vorn und werden daran gemessen, was sie dort anstellen. Stanko Jurić traf, bekam eine 7.57 und war zurück, bevor jemand seine Abwesenheit bemerkte.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. David Torres ist 23, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Der Name David Torres ist in Gesprächen gefallen, an denen Valladolid nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Atlético Madrid behält seinen Mann, und Valladolid kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Über einen Oberschenkel dreht niemand eine Dokumentation, und jeder im Geschäft fürchtet ihn. Valladolid wird beim Rückkehrtermin vorsichtig sein, denn der zweite ist immer schlimmer als der erste.
3‑0 — und die Schlagzeilen gehörten Sergi Canós, an einem Nachmittag, an dem Valladolid schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
Spielernoten28.12.2026
Doppelpack, und Sergi Canós nimmt den Nachmittag mit — 8.28
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Sergi Canós hat sie erzeugt, und die 8.28 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Valladolid diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
2 Tore, bevor das Stadion vollständig da war. Mirandés spielte den Rest des Nachmittags eine bereits entschiedene Partie, und jeder im Stadion wusste es.
Kader28.12.2026
Guille Bueno gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Rubén Alves, und der Trainer ließ es geschehen.
„So will ich das jede Woche sehen. Nicht das Ergebnis, die Art, wie sie es angegangen sind.“ Der Trainer, nach dem 3‑0, redete schon über das nächste Spiel.
Kurz notiert
Die TrainerbankJuanmi Latasa bittet den Trainer um ein Gespräch
Ceuta nahm die Punkte mit; die Niederlage mit 0‑1 wird auf den Rängen Erklärungsbedarf wecken.
Kader21.12.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Valladolid darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Guille Bueno steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Vorstand21.12.2026
In der Kabine von Valladolid ging niemand schnell nach Hause
Die Tür blieb nach dem Schlusspfiff lange zu. Was drinnen gesagt wurde, geht nur sie etwas an; ob es gewirkt hat, entscheidet der Samstag.
Die Trainerbank21.12.2026
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 0‑1 bereithält, vorgetragen von Ibai Lozano vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Niemand wird es bestätigen, und nichts sonst erklärt die Aufstellungen des letzten Monats. Ein teurer Fehler kauft einem Spieler eine Zeit als zweite Wahl, die immer länger dauert als der Fehler.
Gelungene Dribblings: 12. Jedes Mal, wenn er den Ball hatte, musste jemand eine Entscheidung treffen, und jedes Mal war sie falsch.
Die Trainerbank21.12.2026
Mathis Lachuer ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Valladolid sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
9 Schüsse — eine Statistik, die nach einem guten Nachmittag aussieht, bis man die andere Spalte prüft. Stürmer überstehen solche Wochen unter der Voraussetzung, dass die Chancen weiter kommen; der Tag, an dem sie ausbleiben, wird zum Problem.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 10 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
Getafe kommt weiter, Valladolid fährt heim, 1‑2 das Ergebnis, das es entschied. Die Kabine wird nun die Liga zur Priorität erklären, denn genau das sagen Kabinen in solchen Momenten.
Am Ende stand ein 2‑1, und es war der Nachmittag von Juanmi Latasa: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Valladolid bleiben.
Er ist 23, und das Stadion singt schon seinen Namen — das passiert Jungen von hier und Neuzugängen so gut wie nie. Alles von jetzt an wird an einer Zuneigung gemessen, für die er nichts getan hat, außer von hier zu sein.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Das haben wir uns verdient. Ich habe eine Reaktion verlangt und sie bekommen, und jetzt will ich am Samstag dasselbe noch einmal.“ Ibai Lozano zu einem Nachmittag, der 2‑1 endete und ihn mehr freute, als er zeigen wollte.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Valladolid hat ihn als etwas anderes gehört.
Stanko Jurić und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader07.12.2026
Guille Bueno gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Trainerbank07.12.2026
Iván Alejo wird noch immer für einen Fehler bestraft
Niemand bestätigt es, und die Aufstellungen bestätigen es jede Woche. Ein Fehler hat ihm eine Zeit als zweite Wahl eingebracht, die schon jetzt länger dauert, als der Fehler es verdient hätte.
Der Trainer hat seine Rangfolge neu sortiert, und Luis Chacón kam dabei weiter unten heraus. Man wird ihm sagen, es sei vorübergehend, und die Spieler, die das schon einmal gehört haben, werden seinem Blick ausweichen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Ein anderer war besser, der Trainer hat es mit der Aufstellung gesagt, und darüber gibt es nichts zu streiten. Das Trikot bekommt er nur auf dem einen Weg zurück, auf dem man es zurückbekommen kann.
„Es ist nicht das Ende der Welt, und es ist nicht gut genug. Beides stimmt.“ Der Trainer sagte nach dem 0‑0 das Ehrliche und ging dann hinein, um es noch einmal zu sagen.
6.96 bei 13 Aktionen an beiden Enden des Platzes. Solche Mittelfeldspieler werden von Leuten unspektakulär genannt, die nie versucht haben, gegen einen zu spielen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Guille Bueno stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Sergi Canós, und der Trainer ließ es geschehen.
„Wir waren heute nicht gut genug, und ich werde das nicht schönreden.“ Ibai Lozano nach dem 1‑2, im Ton eines Mannes, der die nächste Frage kennt und nicht vorhat, sie zu beantworten.
Hier ist keine Beschwerde möglich, und alle Beteiligten wissen das; kürzer wird der Weg zur Bank dadurch nicht. Form ist die einzige Währung im Fußball, auf die man nichts leihen kann.
7 Tore in 10 Spielen bei Lommel — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei Valladolid pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
Vereine geben ständig Versprechen, und die Zeitung erfährt davon meist erst, wenn sie gebrochen werden. Dieses wurde gehalten, und die Kabine hat das schneller bemerkt als jeder Anhänger.
3 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Mario Maroto und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„So will ich das jede Woche sehen. Nicht das Ergebnis, die Art, wie sie es angegangen sind.“ Der Trainer, nach dem 1‑0, redete schon über das nächste Spiel.
Guille Bueno wurde etwas gesagt, und dann ist es passiert. In dieser Branche gilt das als bemerkenswert, und die Kabine hat es schneller bemerkt, als es jeder Anhänger gekonnt hätte.
Die Trainerbank23.11.2026
Carlos Clerc nach Formschwäche aus der Mannschaft genommen
Die einzige Variante des Nichtaufgestelltwerdens, gegen die ein Spieler nicht argumentieren kann — und die er am schlechtesten verkraftet. Ein anderer war besser, und die Aufstellung sagt es öffentlich, jede Woche, bis es sich ändert.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Kader16.11.2026
Guille Bueno gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Juanmi Latasa trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Mathis Lachuer darauf steht.
In jedem Kader gibt es jede Saison für irgendwen so ein Spiel. Dieses gehört Miguel Rubio: der Verein, der ihn zuerst kannte, die Anhänger, die in der ersten Minute entscheiden, ob sie applaudieren, und Valladolid, das ihn braucht, als ginge ihn das alles nichts an.
5 Tore in 8 Spielen bei Lommel — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei Valladolid pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei Valladolid unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.
Als Nächstes auswärts: Granada, Platz 13. Die Anhänger, die mitfahren, reden die ganze Woche darüber, und die, die nicht mitfahren, schauen um zehn vor fünf aufs Handy.
Kurz notiert
KaderStanko Jurić ist das Gesprächsthema auf dem Trainingsgelände
7.43, 1 auf der Torschützenliste und die spezielle Komik eines Abwehrspielers, der jubelt wie jemand, der das jede Woche tut. Tut er nicht — und genau deshalb reagierte das Stadion so, wie es reagierte.
Dani Martín stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Er ist 23, und das Stadion singt schon seinen Namen — das passiert Jungen von hier und Neuzugängen so gut wie nie. Alles von jetzt an wird an einer Zuneigung gemessen, für die er nichts getan hat, außer von hier zu sein.
Kader09.11.2026
Luis Chacón gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Note 8.14 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
„Die Anhänger dürfen wütend sein. Ich bin es auch. Wir werden das in Ordnung bringen.“ 0‑1, ein Trainer, der das Notwendige sagt, und eine Kabine, die eine andere Fassung davon zu hören bekam.
Ein anderer war besser, der Trainer hat es mit der Aufstellung gesagt, und darüber gibt es nichts zu streiten. Das Trikot bekommt er nur auf dem einen Weg zurück, auf dem man es zurückbekommen kann.
Es wird als Entscheidung für die Mannschaft erklärt werden, und vielleicht ist es sogar eine. Niemand, der die Binde je getragen hat, glaubt das, und der Mann, dem sie gerade abgenommen wurde, auch nicht.
„Der Trainer hat nicht viele Worte gebraucht, und er hat sie nicht gebraucht.“ Álvaro Aceves hat seine Antwort von Valladolid; was er daraus macht, ist die Geschichte des nächsten Fensters.
4‑0 — und die Schlagzeilen gehörten Marcos André, an einem Nachmittag, an dem Valladolid schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
9 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
Spielernoten26.10.2026
Doppelpack, und Marcos André nimmt den Nachmittag mit — 8.72
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Marcos André hat sie erzeugt, und die 8.72 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Die Trainerbank26.10.2026
Kaj de Rooij: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Valladolid schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Die Kurve26.10.2026
Das Publikum hat Thiago Ojeda ins Herz geschlossen
Mit 23 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
50 für den Verein inzwischen, jedes einzelne in irgendjemandes Gedächtnis abgelegt, mit Datum und Ergebnis. Über solche Zahlen streiten Anhänger noch in zwanzig Jahren.
Kader26.10.2026
Guille Bueno gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Spielernoten26.10.2026
Pablo Tomeo spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.32. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
11 Neuzugänge in einem einzigen Transferfenster. Jeder einzelne mag eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein – der Teil eines Umbaus, den die Urteile nie erwähnen.
Kurz notiert
Die TrainerbankDas Urteil des Trainers
Die TrainerbankEin eingelöstes Versprechen für Rubén Alves
0‑2 für Burgos, und keine Beschwerde, die sich zu drucken lohnte. Die Leistung hat nicht mehr verlangt, als sie bekommen hat.
Kader19.10.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Valladolid darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Guille Bueno steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Ein Mittelfeldspieler wird daran gemessen, ob die Mannschaft funktioniert, wenn er auf dem Platz steht — kaum zu sehen und im Rückblick vollkommen offensichtlich. 10 Aktionen, 6.81, und ein Trainer, der ihn so schnell nicht wieder auswechselt.
Die Trainerbank19.10.2026
Das Urteil des Trainers
„Das geht auf mich. Ich stelle die Mannschaft auf, und ich habe falsch aufgestellt.“ Trainer sagen das, wenn sie es so meinen, und wenn sie so gesehen werden müssen; nach dem 0‑2 verließ Ibai Lozano den Raum, bevor jemand fragen konnte, welches von beiden.
Die Aufstellung sagt es jede Woche öffentlich, bis es sich ändert. Die einzige Variante des Aussortiertwerdens, gegen die ein Fußballer nicht argumentieren kann, und die, die er am schwersten nimmt.
Als Nächstes Cultural Leonesa, und ein Mann in der Kabine von Valladolid kennt deren Trainingsgelände besser als das eigene. Der Empfang wird ihm sagen, was man dort von ihm gehalten hat.
Gelungene Dribblings: 11. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Kurz notiert
KaderRubén Alves weiß nun, was der Nachbar verdient
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Guille Bueno und Valladolid einigen sich auf weitere 3 Jahre.
In jedem Kader gibt es jede Saison für irgendwen so ein Spiel. Dieses gehört Miguel Rubio: der Verein, der ihn zuerst kannte, die Anhänger, die in der ersten Minute entscheiden, ob sie applaudieren, und Valladolid, das ihn braucht, als ginge ihn das alles nichts an.
Zahlen bleiben in einer Kabine nicht geheim. Er verlangt nicht mehr, als er wert ist; er fragt, warum jemand neben ihm mehr wert ist, und Valladolid hat keine gute Antwort.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und Thiago Ojeda hat sich das Datum notiert.
Das Schulterzucken ist weg, die Sprache kommt, und im Training streitet er wie jemand, der nächstes Jahr noch hier sein will. Die Hälfte des Werts eines Transfers ist genau das, und keine davon steht in der Ablösesumme.
Ein 1‑0 gegen Huesca, erarbeitet statt geschenkt – und die Sorte Nachmittag, nach der alle über die nächste Woche reden statt über diese.
Kader05.10.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Valladolid darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Guille Bueno steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Note 7.78. Fragen Sie irgendjemanden beim Verlassen des Stadions, was den Ausschlag gab, und Sie bekommen einen Namen — die einzige Auszeichnung, die je wirklich zählte.
Hier ist keine Beschwerde möglich, und alle Beteiligten wissen das; kürzer wird der Weg zur Bank dadurch nicht. Form ist die einzige Währung im Fußball, auf die man nichts leihen kann.
Die Trainerbank05.10.2026
Der Blick von der Bank
„Wir hatten es unter Kontrolle. Es gab Phasen, die mir nicht gefallen haben, und die schauen wir uns an, aber die Mannschaft hat mir etwas gezeigt.“ Ibai Lozano, zu einem 1‑0-Sieg, den er auf dem Weg zum Presseraum schon wieder auseinandernahm.
Niemand wird es bestätigen, und nichts sonst erklärt die Aufstellungen des letzten Monats. Ein teurer Fehler kauft einem Spieler eine Zeit als zweite Wahl, die immer länger dauert als der Fehler.
Verkündet wird so etwas nie, und alle wissen es. Er ist bei Valladolid ein größerer Teil des Plans als vor einem Monat, und das Trainingsgelände hatte das begriffen, bevor die Aufstellung es sagte.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Luis Chacón stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Sergi Canós, und der Trainer ließ es geschehen.
Mario Maroto und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader28.09.2026
11 neue Gesichter — Valladolid lernt sich noch kennen
Ein in einem Transferfenster neu gebauter Kader zahlt dafür in einer Währung, die niemand einplant. Der Fußball ist nicht schlechter als die Summe der Spieler; er ist schlechter als die Summe der Spieler, die schon einmal zusammengespielt haben.
„Es ist nicht das Ende der Welt, und es ist nicht gut genug. Beides stimmt.“ Der Trainer sagte nach dem 1‑1 das Ehrliche und ging dann hinein, um es noch einmal zu sagen.
Kurz notiert
Die TrainerbankDani Martín passt in dieses Spiel nicht
AusblickDani Martín trifft auf seinen alten Verein
Die TrainerbankFür Dani Martín öffnet sich eine Tür
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Valladolid diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Rubén Alves, und der Trainer ließ es geschehen.
Vorstand21.09.2026
In der Kabine von Valladolid ging niemand schnell nach Hause
Die Tür blieb nach dem Schlusspfiff lange zu. Was drinnen gesagt wurde, geht nur sie etwas an; ob es gewirkt hat, entscheidet der Samstag.
„Die Anhänger dürfen wütend sein. Ich bin es auch. Wir werden das in Ordnung bringen.“ 0‑5, ein Trainer, der das Notwendige sagt, und eine Kabine, die eine andere Fassung davon zu hören bekam.
Ob es am Torhüter lag oder an den zehn vor ihm, wird diese Woche jedes Gespräch in der Stadt füllen. 1 Paraden entscheiden die Frage in keine Richtung.
Die Anlage verlangte gegen diesen Gegner ein anderes Profil — eine echte fußballerische Antwort und null Trost für den, um den es geht. Er hat nichts falsch gemacht und er hat nicht gespielt.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und Luis Chacón hat sich das Datum notiert.
7.89, 1 auf der Torschützenliste und die spezielle Komik eines Abwehrspielers, der jubelt wie jemand, der das jede Woche tut. Tut er nicht — und genau deshalb reagierte das Stadion so, wie es reagierte.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Kader14.09.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Valladolid darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Luis Chacón steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Minute 87, gegen Córdoba, und ein Tor, das sich für alle Gebliebenen wie ein Sieg anfühlte. Es war ein Unentschieden. Niemand, der das Stadion verließ, wird es so nennen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Stanko Jurić, und der Trainer ließ es geschehen.
„Es gab Dinge, die mir gefallen haben, und Dinge, die wir am Dienstag so lange üben, bis sie stimmen.“ 2‑2, und ein Trainer, der schon wusste, wie der Dienstag aussieht.
Jeder Neuzugang wartet darauf, und jede Pressekonferenz fragt danach, bis er da ist. Jetzt ist er da, Valladolid hat seinen Mann auf der Torschützenliste, und der zweite fällt immer leichter.
Niemand bei Valladolid behauptet, er sei außer Form. Der Trainer wollte für neunzig bestimmte Minuten schlicht andere Qualitäten, und dagegen kann ein Spieler nichts antrainieren.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Valladolid können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Frist ist verstrichen, und der Kader ist der Kader. 15 kamen, 0 gingen, und alles andere, was letzten Monat über diesen Verein gedruckt wurde, war ein Gerücht und ist es geblieben.
Alles war vereinbart, bis es das nicht mehr war, und Mario Maroto meldet sich bei Valladolid zurück, mit einem Sommer zum Vergessen. Keiner der beiden Vereine sagt, wer vom Tisch aufgestanden ist.
Ein Wechsel, der mittags einen Anruf vom Abschluss entfernt war, war um Mitternacht tot. Valladolid versucht es erneut, wenn das Fenster wieder öffnet; Independiente verkauft dann womöglich nicht mehr.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Luis Chacón stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Der Trainer hat seine Rangfolge neu sortiert, und Sergi Canós kam dabei weiter unten heraus. Man wird ihm sagen, es sei vorübergehend, und die Spieler, die das schon einmal gehört haben, werden seinem Blick ausweichen.
Kein neuer Vertrag, keine neue Rückennummer: ein neuer Platz im Denken des Trainers, was die einzige Beförderung im Fußball ist, die wirklich zählt. Stipe Biuk hat sie bekommen.
Die Ablöse beträgt $2.6M, der Vertrag ist unterschrieben, und der Streit darüber, ob er das wert ist, kann beginnen. Córdoba hat hart verhandelt; wer dabei gewonnen hat, wird die Zeit zeigen.
$2.5M liegen bei Independiente auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Valladolid hatte alles erledigt, außer den Mann selbst zu überzeugen. Er bleibt bei Palermo, und der Trainer geht mit dem Geld noch auf der Bank zurück ans Reißbrett.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Kader31.08.2026
Zu viel Veränderung in zu kurzer Zeit bei Valladolid
11 Zugänge in drei Monaten. Jeder einzelne kann eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein — der Teil eines Umbruchs, der in keiner Transferfenster-Bilanz auftaucht.
Racing Genk ist gefragt worden, ob sie ihn verleihen würden. Leihen werden schnell vereinbart oder gar nicht, und diese wird bis zum Wochenende das eine oder das andere sein.
Das System hat sich verändert, seine Position nicht. Ein Fußballer kann seine Form verbessern; die Formation des Trainers kann er nicht verbessern, und das ist das ganze Problem.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 8 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Das Angebot von Lechia für Lucas Lavagnino wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Transferziele24.08.2026
Ablöse geklärt, jetzt die Bedingungen für Rubén Alves
Valladolid und Córdoba haben sich auf $2.6M verständigt. Der Rest gehört dem Spieler und seinem Berater, und ein Anhänger, der so etwas schon einmal verfolgt hat, kauft das Trikot noch nicht.
Valladolid bot $9.8M; San Lorenzo sagte, das sei nicht einmal in der Nähe. Dem Trainer wird man sagen, das Geld sei für den richtigen Spieler weiterhin da — das ist, was man Trainern sagt.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Er ist 22, und das Stadion singt schon seinen Namen — das passiert Jungen von hier und Neuzugängen so gut wie nie. Alles von jetzt an wird an einer Zuneigung gemessen, für die er nichts getan hat, außer von hier zu sein.
Der Name Mario Maroto ist in Gesprächen gefallen, an denen Valladolid nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Juanmi Latasa. 1‑0 gegen Racing Santander — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Luis Chacón stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Kurz notiert
KaderMuskelverletzung: 14 Tage Pause für Miguel Rojas
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Como behält seinen Mann, und Valladolid kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Valladolid ist mit einem Angebot zu Real Madrid gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
Das Angebot ging diese Woche an San Lorenzo, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Bedingungen wurden angeboten und abgelehnt. Ob es am Gehalt lag, an der Rolle oder an der Stadt, sagt bei Club America niemand, und bei Valladolid macht das Raten niemandem Spaß.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Ramón und Valladolid einigen sich auf weitere 5 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Kader17.08.2026
Luis Chacón gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Vorstand17.08.2026
Valladolid lehnt die Pläne fürs Trainingsgelände ab
Es ist die leiseste Art, mit der ein Verein sagt, wie ehrgeizig er ist. Das Geld wurde beantragt, das Geld wurde abgelehnt, und die Leute, die dort täglich arbeiten, wissen jetzt genau, woran sie sind.
In jedem Kader gibt es jede Saison für irgendwen so ein Spiel. Dieses gehört Yeray Cabanzón: der Verein, der ihn zuerst kannte, die Anhänger, die in der ersten Minute entscheiden, ob sie applaudieren, und Valladolid, das ihn braucht, als ginge ihn das alles nichts an.
Zahlen bleiben in einer Kabine nicht geheim und blieben es nie. Er fordert nicht mehr, als er wert ist; er fragt, warum der Mann neben ihm mehr wert ist — und bei Valladolid ist das die schwerere Frage.
Das Angebot von Málaga für Mario Maroto wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Bedingungen wurden angeboten und abgelehnt. Ob es am Gehalt lag, an der Rolle oder an der Stadt, sagt bei Boca Juniors niemand, und bei Valladolid macht das Raten niemandem Spaß.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Racing Club behält seinen Mann, und Valladolid kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Marcos André, und der Trainer ließ es geschehen.
Vereine geben Vermögen für die Suche nach Spielern aus und finden gelegentlich einen den Flur hinunter. Roberto Espinosa ist so einer, und der Empfang bei seinem ersten Einsatz wird von anderer Art sein als der jedes Neuzugangs.
Für genau diesen Morgen gibt es eine Akademie. Ignacio Sanz hat jede Jugendmannschaft des Vereins durchlaufen und trägt nun eine Profinummer; am stolzesten sind die, die ihn mit zwölf trainiert haben.
Für genau diesen Morgen gibt es eine Akademie. Raúl Soto hat jede Jugendmannschaft des Vereins durchlaufen und trägt nun eine Profinummer; am stolzesten sind die, die ihn mit zwölf trainiert haben.
Mario Maroto und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kurz notiert
TransferzieleEine Leihe von Fernando Tapia ist in Arbeit
TransferzieleEine Leihe von Dean Huijsen ist in Arbeit
Die TrainerbankMiguel Rubio klopft beim Trainer an
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Monterrey behält seinen Mann, und Valladolid kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Valladolid hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Iván Alejo und Valladolid einigen sich auf weitere 3 Jahre.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Valladolid diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Luis Chacón stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Transfermarkt03.08.2026
Noch 36 Monate bei Iván Alejo — und es werden weniger
Noch immer liegt kein Angebot auf dem Tisch, und der Vertrag von Iván Alejo wird kürzer und kürzer. In der Sprache der Chefetage hört ein so langes Schweigen auf, ein Versehen zu sein — und fängt an, eine Antwort zu sein.
10 Neuzugänge in einem einzigen Transferfenster. Jeder einzelne mag eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein – der Teil eines Umbaus, den die Urteile nie erwähnen.
Boca Juniors ist gefragt worden, ob sie ihn verleihen würden. Leihen werden schnell vereinbart oder gar nicht, und diese wird bis zum Wochenende das eine oder das andere sein.
Eine Leihanfrage bei Palermo: Absicherung, oder ein Blick auf jemanden, den der Verein noch nicht kaufen kann. So oder so kommt die Antwort innerhalb einer Woche.
Kurz notiert
Die TrainerbankMiguel Rubio klopft beim Trainer an